Wappen Bernhardsthal „DoErn” - Dorferneuerungsverein / Museum Bernhardsthal - Archiv

aktuelle Beiträge / Verein und Vereinsgeschichte
Otto Berger Museum Bernhardsthal
Einleitung
 
Übersicht der Veranstaltungen in den Jahren ...

 
2019 - 2018 - 2017 - 2016 - 2015 - 2014 - 2013 - 2012 - 2010 - 2009 - 2008

Wandertage von 2001-2020

Seitenende Seitenende
 
  museumbernhardsthal.at
   
2006/2019-2020 Holzweg
 
Nach langer, intensiver und sehr gut überlegter Planung wurde heuer das Projekt „Am Holzweg - Revitalisierung 2019“ in Angriff genommen und realisiert.

Bereits 2006 machte es sich der Dorferneuerungsverein mithilfe der perfekten Orts- sowie Baum- und Strauchkenntnis von Friedel Stratjel zur Aufgabe, die sehr zahlreichen wie auch sehr unterschiedlichen Bäume und Sträucher rund um unseren Landschaftsteich zu erfassen und mit Nummern zu versehen. Anhand dieser Nummer und öffentlich aufgelegter Info-Blätter erfuhr man die Bezeichnung des Gehölzes.

Zur Entstehung des Baum- und Sträucherpfads erinnert sich Friedel Stratjel ...
„Herr Franz Schmaus regte um 2004 bei einer DoErn Sitzung die Pflanzung eines Baumringes an (wie in Ketzelsdorf), damit die Kinder Baumarten kennenlernen. Ich gab ihm dann eine Liste mit 88 um den Teich vorkommenden Holzgewächsen. Bezeichnung und Beschilderungsidee kamen fast zwangsläufig, die Beschilderung erfolgte durch den Obmann Robert Tanzer, Harald Gartner, Werner Grois und mich, die Nummerntafeln bekamen wir kostenlos über Herwig Weilinger. Die Fertigstellung (je einmal am großen und am kleinen Teich) wurde wegen mangelnder Unterstützung durch die Gemeinde eingestellt. Die Infos, Listen und Baumbilder, wurden im Teichstüberl aufgelegt. Leider zwecklos, denn bei jedem Betreiberturnus wurde das komplette „Papierzeug“ weggeworfen.“ - Friedel Stratjel, 2019

Nachdem nun 13 Jahre vergangen sind und die kleinen schwarzen mit weißen Zahlen versehenen Plättchen bald schon zu begehrten Sammlerstücken und ihre Pflöcke zu Wurfgeschoßen umfunktioniert wurden, war es höchst an der Zeit, den sehr vielartigen „Holzweg“ neuerlich zu begehen und vor allem neu zu beschriften.

Den heutigen Möglichkeiten entsprechend, ist auf den nun etwas größeren und schöner gestalteten Holzweg-Taferln nicht nur die uns geläufige deutsche wie auch die lateinische Bezeichnung vermerkt, Smart-Phone Besitzer können zudem über den abgebildeten QR-Code weitere Details in Erfahrung bringen.

Bereits am „Tag der Museen“ (14. September 2019) konnten wir unseren interessierten Besuchern einen ersten Einblick in die Funktionsweise unserer neuen Holzweg-Taferln geben.

Bei der „Wanderung zum Nationalfeiertag“ (26. Oktober) wird der Holzweg erstmals vor Ort den Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentiert und erklärt.

Für die Realisierung dieses sehr umfangreichen Projekts, herzlichen Dank an Siegrun Gerlach für ihre wissenschaftlichen Beiträge, gemeinsam mit Peter Ahnelt hat sie auch die Verteilung und Befestigung der Taferln vorgenommen. Ebenbürtiger Dank gilt unserem Museumshomepage-Webmaster Herald Gessinger, der sich dem Entwurf und Ankauf der witterungsbeständigen Taferln angenommen und es zustande gebracht hat, dass die QR-Codes auf der Am Holzweg-Seite die notwendigen Informationen liefern.

Nicht minderen Dank natürlich allen Herferinnen und Helfern, die sich ebenfalls wertvoll in dieses Projekt eingebracht haben.

Liebe „Holzweg BesucherInnnen“
Da anzunehmen ist, dass Demontierer, Entferner und Zerstörer unserer Holzweg-Taferln diese Zeilen hier nicht lesen, möchten wir euch recht nett ersuchen, bei euren Spaziergängen evtl. Vandalisten darauf aufmerksam zu machen, dass sie mit Taferl-Entfernen und Pflöcken-Ausreißen nicht nur unsere Arbeit zunichte machen, sondern auch unserem schönen und erhaltenswerten Ortsbild kein Gutes antun. Herzlichen Dank!
  Tische & Bänke in und rundum von Bernhardsthal
 
Aufgrund meiner nun langjährigen Erfahrung mit den alljährlich neuen Standorten unserer Tische und Bänke und dem Versuch mit einer Nummerierung eine Ordnung hineinzubringen, bin ich letztendlich zur Erkenntnnis gekommen, dass es - aufgrund der Vielzahl an Tischen & Bänken - unseren freiwilligen Helfern weder beim gemeinsamen Beladen der kostenlos zur Verfügung gestellten „Alt-Gummiwägen“, noch beim gemeinsamen Ausführen, kaum möglich ist, auf Nummerierung und Standort zu achten.

Um dennoch eine Übersicht zu behalten, werde ich versuchen, von Zeit zu Zeit den aktuellen Stand an Tischen & Bänken zu erfassen und deren Standorte zu lokalisieren.
Wem’s interessiert, hier ist der aktuelle
Stand vom 24. November 2019.
   

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Für unsere Aufgabenbereiche Dorferneuerung und Museum sind wir stets auf der Suche nach jungem Nachwuchs wie auch nach reiferen Personen, welche uns gerne bei unseren Tätigkeiten wie auch bei unseren Veranstaltungen (Tag der Museen, Adventmarkt,...) helfend zur Seite stehen wollen.

Am „Tag der Museen“ sind immer wieder Helferinnen und Helfer beim Zeltauf- und Abbau sowie Köchinnen und Köche für unser kulinarisches Jahresthema sehr gefragt.
Auch für den Adventmarkt (Flohmarkt) - freuen wir uns über jede helfende Hand beim Auspacken, Dekorieren, Verkauf und zuletzt beim Aussortieren und Einpacken fürs nächste Jahr.

Bei Interesse oder für weitere Anfragen wendet euch bitte an Martin Kellner bzw. an Dieter Friedl. Danke!
   
Flohmarkt-Ware
für den Adventmarkt 2019
Flohmarktware für den Adventmarkt ... bitte im Museum zu den Öffnungszeiten 14 bis 16 Uhr

7. und 21. April // 5. und 19. Mai // 2. und 16. Juni // 7. und 21. Juli // 4. und 18. August // 1. und 14. September (Tag der Museen, 10 bis 22 Uhr) // 6. und 20. Oktober

und am Samstag den 30. November - Adventmarkt, von 10 bis 13 Uhr, im Pfarrheim abgeben. - Herzlichen Dank!
   
2019  
   
Freitag 4. Jänner 2019 vereinsinterne Nach-/Vorbesprechung zum Adventmarkt 2018/2019 ... zur Jahreshauptversammlung 2019 ...
   
Montag 14. Jänner 1. 2019er Aktuell-Aussendung

Themen: Jahreshauptversammlung ... Rückblick auf das Jahr 2018 ... DoErn Veranstaltungen 2019 ...
Gesuchter Standort eines Forst-/Hegerhauses in Hohenau ... neue/aktualisierte „Literatur“
   
Sonntag 3. März 2019 Jan Pihars Sohn - Ing. Jan Pihar Jun. - dürfte das Interesse an Weinbrenner von seinem Vater geerbt haben.
Nach seinem ersten Vortrag am 15. Februar 2018 in Feldsberg hielt er am 3. März 2019 im Multifunktionszentrum Eisgrub (ehem. Marstallgebäude beim Schloss)
einen weiteren Vortrag über Carl Weinbrenner. Erstaunlich - wie auch sehr erfreulich - der hohe Anteil an interessierten jungen Teilnehmern.
   
Montag 4. März Einladungen ...

... zum kostenlosen Internet-Kurs „A1 - Internet für Alle“ am Freitag den 8. März im GH Magdalena Donis
... zur Jahreshauptversammlung DoErn & Museum am Freitag den 15. März, 19 Uhr im GH Magdalena Donis
... sowie zu weiteren geplanten Veranstaltungen und dem Aufruf,
... Vorschläge für ein ökologisches Grasmähen rund um unseren Teich einzubringen.
   
Freitag 8. März kostenloser Internet-Kurs „A1 - Internet für Alle“ von 9 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr im GH Magdalena Donis.

Initiiert und begleitet von Peter Ahnelt (DoErn) und vorgetragen von Andreas Gunczy (A1).
Mit 12 interessierten Teilnehmern – nach heutigen Verhältnissen, ein sehr gut besuchter Internetkurs.
   
Freitag 15. März Jahreshauptversammlung „Dorferneuerungsverein & Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal“

Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis (Stüberl) - 19 Uhr ... Einladung mit den Tagesordnungspunkten

Gastvortrag von „NÖ - Natur im Garten“ zum Thema „Wertvolles Gemeindegrün durch ehrenamtliche Grünraumpflege“

Da am Samstag im Saal eine Hochzeit und überraschend im Stüberl ein Begräbnismahl stattfindet und die Tische schon gedeckt wurden, mussten wir (38 Erwachsene und 2 Kinder) in die Bar ausweichen. Danach dauerte der für eine dreiviertel Stunde geplante Gastvortrag eine Stunde länger, ...
Aufgrund der anstehenden Themen entfiel der Jahresrückblick und es folgt nach einer kurzen Pause der Bericht unseres Kassiers.

Jahresrückblick
in Worten und in Bildern

Die Themen
„DoErn & Sektion Museum“ und „DoErn-Beirat <==> Gemeinde“ vereinigten sich sehr bald mit den angekündigten Rücktritten von DoErn Obmann (Dieter Friedl) und Stellvertreterin (Siegrun Gerlach), des Schriftführers (Alfred Ertl) und seiner Stellvertreterin (Renate Bohrn) zu  e i n e m  großen Thema.

Den Rücktrittsbekanntgaben folgte eine sehr offene, ehrliche und teils heftige Diskussion.
Mit der Bereitschaft von Karin Sitzwohl die Schriftführung zu übernehmen und dem Beschluss in drei Monaten (Juni) vorgezogene Neuwahlen abzuhalten endete unsere Veranstaltung.

Im gemütlichen „Danach“ informierte mich Martin Kellner, dass er den DoErn-Obmann übernehmen möchte, wenn ich (Dieter Friedl) mich als sein Stellvertreter weiter dem Museum und der Organisation des Adventmarkts annehme.
   
Samstag 23. März Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unserer Frau Bürgermeisterin Doris Kellner
   
Freitag 29. März 2019 Tische und Bänke - in und rund um Bernhardsthal - nach der Überwinterung im Bauhof wieder ausgeführt ... Verzeichnis und Ortsplan für die „Aufstellung 2019“

Herzlichen Dank für das Ausführen und Verteilen der Bänke, wenn auch der Plan „Aufstellung 2019“ keine wesentliche Rolle gespielt haben dürfte ...
   
Sonntag 7. April bis

Sonntag 20. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Bernhardsthal Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0650 330 30 29, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
Samstag 13. April 2019 DoErn Vorstand - Kennenlern-Treffen mit Martin Kellner, 19 Uhr, Museum

Aufgrund des Rücktritts von Obmann und Stellvertreterin sowie ausscheidender Vorstandsmitglieder sind vorgezogene Neuwahlen angesagt.
Für die Übernahme von Vereinsfunktionen haben sich bereit erklärt …

Obmann … Martin Kellner / Obmann-Stv., Museum und Adventmarkt … Dieter Friedl,
Schriftführerin … Karin Sitzwohl, Kassier … Alfred Mandl → nach einem ebenso perfekten Nachfolger wird gesucht!
Kassaprüfung … Elisabeth Vesely und Franz Schmaus,
5 Vereinsmitglieder: Peter Ahnelt, Alfred Ertl, Claudia Friedl, Siegrun Gerlach und Robert Tanzer.
   
Samstag 20. April 2. 2019er Aktuell-Aussendung

Themen: DoErn Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ... Veranstaltungen ... Bänke und Tische ...
Standort eines Weinbrenner Forst-/Hegerhauses in Hohenau ... aktualisierte Literatur
   
Freitag 17. Mai 2019 Hauptversammlung mit Neuwahlen und Statutenänderungen „Dorferneuerungsverein & Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal“

Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis (Stüberl) - 19 Uhr ... Einladung mit den Tagesordnungspunkten

Der neue DoErn-Vorstand wurde einstimmig gewählt ...

DoErn Obmann ... Martin Kellner / DoErn Obmann-Stv., Museum und Adventmarkt ... Dieter Friedl
Schriftführerin ... Karin Sitzwohl
Kassier ... Alfred Mandl / Kassier Stellvertreter ... Rüdiger Wischenbart ... wird Mitte 2019 Alfred Mandl als Kassier ablösen
Vereinsmitglieder: ... Peter Ahnelt, Alfred Ertl, Claudia Friedl, Siegrun Gerlach und Robert Tanzer
Kassaprüfung ... Elisabeth Vesely und Franz Schmaus
   
Samstag 18. Mai Pfarre Rabensburg: Wallfahrt Rabensburg - Bernhardsthal - Reintal - Katzelsdorf - Feldsberg [Valtice] ... Einladung

Treffpunkt Rabensburg: 08:30 Uhr, Pfarrkirche / Treffpunkt Bernhardsthal: ca. 09:40 Uhr, Friedhof - über die Hintausstraße geht’s nach Reintal. Die vergessene Wallfahrt.
   
Wochenende 18./19. Mai Gänsewiese

Nach Absprache mit der Gemeinde bekam der Teichwiesenzwickel zwischen Hamelbach und Bahndamm aufgrund der dort grasenden Jung- und Altgänse den Namen Gänsewiese. Damit es den Tieren nicht an Futtermöglichkeiten mangelt, wird diese Wiese erst zu einem späteren Zeitpunkt gemäht.

Martin Kellner hat „zum Einstand“ die von Peter Ahnelt gestaltete Gänsewiesentafel unter dem Verkehrsschild „Parkplatz für Wohnwagen" am Wochenende angebracht. (Foto)
   
Mittwoch 29. Mai Informationsveranstaltung im Rahmen des Projekts »Let's make it visible - Digital Water Management Dyje« (KPF-02-016) „Kinder am Fluss“
   
Mittwoch 24. Juli 3. 2019er Aktuell-Aussendung

Themen: Hauptversammlung mit Neuwahlen ... Statuten-Änderungen ... Umwelt-Beirat ... Bänke und Tische ...
Veranstaltungen 2019 ... Veranstaltungsrückblick ... neue/aktualisierte „Literatur“ ... Erinnerung: Telefonnummer-Änderung
   
Sonntag 11. August 17 Uhr, Eröffnung des öffentlichen DoErn-Bücherschranks im Kloster St. Martha mit einer Lesung »Friedl liest „Friedl“« Einladung / Bericht
   
Mittwoch 14. August Festliches Barockfeuerwerk [Slavnostní barokní ohňostrojná iluminace] anlässlich der Fertigstellung der Schlossfassaden-Renovierung - Einladung
   
Freitag 30. August Wallfahrtstag in Feldsberg [Valtice] - Einladung

18 Uhr hl. Gottesdienst in der St. Augustin Kirche der Barmherzigen Brüder. Nach der hl. Messe sind alle recht herzlich zu einer kleinen Agape eingeladen.
   
Samstag 14. September 11. Tag der Museen im March-Thaya-Raum - 10 bis 22 Uhr - „Otto Berger Museum“ Bernhardsthal ... Folder / Aushang

1 Ticket – 9 Orte (Schrattenberg, Bernhardsthal, Rabensburg, Hohenau, Niederabsdorf, Sierndorf, Jedenspeigen, Dürnkrut, Stillfried).
   
Freitag 20. September 4. 2019er Aktuell-Aussendung

Themen: 11. Tag der Museen ... Präsentation „Am Holzweg“ ... Bänke und Tische ... aus unserer Umgebung ...
Veranstaltungen 2019 ... Veranstaltungsrückblick ... neue/aktualisierte „Literatur“
   
Samstag 12. Oktober Rabensburg, 12. Pilgerweg – Treffpunkt 8 Uhr bei der Rabensburger Kirche - Einladung
   
Montag 14. Oktober /
15. bis 22. Oktober
Ausstellungseröffnung des Projekts PAMẺT - „Der Eiserne Vorhang in uns“ anlässlich 30 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs - 10 Uhr - Einladung
an der HAK/HAS Laa, Anton-Bruckner-Str. 39, 2136 Laa/Thaya
Die Ausstellung ist ab 15. 10. bis 22. 10. an Schultagen jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.
 
Samstag 19.
und
Sonntag 20. Oktober
17. NÖ Tage der offenen Ateliers 2019
in Bernhardsthal öffen heuer 2 Ateliers ihre Pforten ...
Mag. phil. Armin Bardel, Am Teichberg 318 … 19. Oktober 2019 - 14 Uhr bis open End und 20. Oktober 2019 - 14 bis 18 Uhr
Martin Panzenböck, Brunnengasse 170 … 19. Oktober 2019 - 14 bis 18 Uhr und 20. Oktober 2019 - 10 bis 12 Uhr.
   
Samstag 26. Oktober 3. Herbst-Wanderung - 10 Uhr - Treffpunkt: Am Teich, beim Teichstüberl ... Präsentation des revitalisierten „Holzwegs“ rund um unseren Landschaftsteich

 ... Einladung ... Impressionen von der Wanderung „Am Holzweg“
   
Freitag 22. November Bänke und Tische einsammeln ... Treffpunkt 9 Uhr beim Gemeinde-Bauhof
   
Samstag 30. November 22. Adventmarkt - 10 Uhr / 14 Uhr - Museumsplatz ... Einladung
   
2018  
   
  Jahres-Rückblick 2017 - Dorferneuerung (DoErn) und Otto Berger Museum Bernhardsthal - Collage
   
  Sonntag, 1. April bis Sonntag, 21. Oktober 2018 ... Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52

NEU 2018: Abgabe von Flohmarktware für den Adventmarkt zu den Öffnungszeiten des Museums!

Oberwisternitz und Unterwisternitz  [Horní Věstonice a Dolní Věstonice]  Aussendung & Programm 2018  von Heinrich Fischer
   
Donnerstag 15. Februar 2018 Feldsberg [Valtice], Galerie Reistna, 18 Uhr - Vortrag von Ing. Jan Pihar „Karl Weinbrenner, vergessener Architekt im Eisgrub-Feldsberg-Areal“ - tschechisch!

Jan Pihars Vater ist sowohl im Museumsverein Feldsberg wie auch in meiner internationalen „Carl Weinbrenner Arbeitsgruppe“ tätig.
Und ist auch der Vortrag in Tschechisch gehalten, so wird es sicherlich zahlreiche schöne Bilder von Weinbrenners Bauwerken zu sehen geben.
Den Text kann man später in der „Weinbrenner Biographie“ nachlesen.

Kurzbericht: Ich war sehr beeindruckt, dass sich rund 50 Personen aus Feldsberg (alle Altersgruppen!) zu diesem Vortrag über den südmährischen „vergessenen Architekten“ Carl Weinbrenner frühabends in der Galerie Reistna eingefunden haben.

Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste durch die Feldsberger Museumsleiterin Lada Rakovská präsentierte Ing. Jan Pihar in einer dokumentierten Powerpoint-Präsentation in kurzem Umriss das Haus Liechtenstein und in der Folge Weinbrenners Arbeitgeber, Fürst Johann II. „den Gütigen“.

Da - ähnlich wie bei uns in Bernhardsthal - Carl Weinbrenner auch in Feldsberg nur wenigen bekannt ist, befasste sich Jan Pihar in der Folge mit dem Werdegang des Architekten, seine Schulausbildung und seinen ihn und den Baustil beeinflussenden Wiener Lehrer Prof. Friedrich von Schmidt.

Soweit ich aus den wenigen mir vertrauten Worten und dem Auflachen der Zuhörer erkennen konnte, erzählte Jan auch von der von Fürst Johann II. eingefädelten Heirat des Architekten mit Ida Prüger und dem Umzug des jungen Paares von Wien nach Eisgrub.

Danach kam eine Vielzahl seiner Bauwerke in Niederösterreich und Mähren zu Wort wie auch zu Bild.

Den Abschluss des rund 1 Stunde dauernden Vortrags bildete das familiäre Umfeld des Architekten, wobei seine in den USA lebende Urenkelin Clelia Biamonti im April des Vorjahres erstmals unsere Gegend besuchte und damals die Bauwerke ihres Urgroßvaters im Eisgrub-Feldsberg-Areal [Lednice-Valtice-Areal, LVA] kennen lernte.
   
Samstag 24. Februar Bernhardsthal, Pfarrheim - 19 Uhr - Jahresrückblick unserer Frau Bürgermeisterin Doris Kellner
   
Samstag 3. März 2018 Flurreinigung 2018 der Jagdgesellschaft Bernhardsthal => wegen zu starkem Bodenfrost ABGESAGT

mit Beteiligung der Bevölkerung, des DoErn, der Fischer, NÖ Berg- und Naturwacht,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle

Ich habe mich sehr gefreut, dass die Jagd wieder an den DoErn gedacht hat und uns zur Teilnahme an der alljährlichen Flurreinigung eingeladen hat.
Als Herbert Ranner und ich zehn Minuten vor der Zeit beim Treffpunkt eintrafen, war allerdings weit und breit - bis auf die ersten Sperrmüll-Lieferanten - keine Menschenseele zu sehen.
Nach einer Viertelstunde Warten fragten wir bei der Sperrmüll-Sammelstelle nach und erfuhren von Martin Fleckl, dass der Termin vor ein oder zwei Tagen wegen zu heftigen Frosts wieder abgesagt wurde...

Erst am 23. März, nach unserer DoErn-Hauptversammlung und ungefähr 9 Stunden vor dem Treffen bei der Marienkapelle, erfuhr ich vom Ersatztermin der Flurreinigung.
   
Mai 2017 bis März 2018 Wanda Kreuz-Sanierung ... Bilderalbum ... weitere Details im DoErn-Archiv
   
Freitag 23. März 2018 Jahreshauptversammlung 2018 der Dorferneuerung & des Otto Berger Museums Bernhardsthal
=> Einladung und Programm => Protokoll 2018


Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 19 Uhr

Gastvortrag von Gerhard Kusebauch von der viadonau zum Projekt „Thaya 2020 - Renaturierung an der Thaya“
   
Samstag 24. März 2018 Jagdgesellschaft Bernhardsthal ... Flurreinigung 2018  - 8 Uhr Treffpunkt bei der Marienkapelle

Naturschutzbund ... Pflegeeinsatz an den Erlwiesen
   

Sonntag 1. April
bis Sonntag 14. Oktober 2018


Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52


NEU 2018:

Flohmarktware für den Adventmarkt ... bitte im Museum zu den Öffnungszeiten 14 bis 16 Uhr

1. und 15. April // 6. und 20. Mai // 3. und 17. Juni // 1. und 15. Juli // 5. und 19. August // 2. und 15. September (Tag der Museen, 10 bis 22 Uhr) // 7. und 21. Oktober

und am Samstag den 1. Dezember - Adventmarkt, von 10 bis 13 Uhr, im Pfarrheim abgeben. - Herzlichen Dank!

   
Sonntag, 1. April 2018 kleines Treffen im Museum zu den Themen ... Museums-Folder / Am Holzweg / Schmetterling-Aussendung / Radwandertag 2019
   
1. April - 8. September Schmetterling-Fotos gesucht! - Details dazu ...

„Dorferneuerungs- und Museumsverein Bernhardsthal” ist 2018 auf der Suche nach Schmetterlingen die bei uns „noch” anzutreffen sind.

Die Prämierung - siehe Details- findet am „Tag der Museen” am 15. September statt.
Samstag 14. April „Bankverteilung 2018“ - Teil 1 ... 13 Uhr Gemeinde-Bauhof

Allen Beteiligten der heute stattgefundenen Bankverteilung herzlichen Dank.
Mit 3 Traktoren, 3 beladenen Hängern und 7 Ablade-Helfern, waren wir bereits nach 1 Stunde fertig.
Vermisst wird die hölzerne Tisch-Bank-Kombination beim Spielplatz gegenüber vom Teichstüberl. Bereits beim Einsammeln der Bänke gegen Ende des Vorjahres nicht mehr anzutreffen.
   
Samstag 19. Mai 2018 Pfarre Rabensburg: Wallfahrt Rabensburg - Bernhardsthal - Reintal - Katzelsdorf - Feldsberg [Valtice] ... Einladung
   
Sonntag 1. Juli 2018 Unter-Themenau [Poštorná] - 10 Uhr 30 - Festmesse in der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung [Navštívení Panny Marie]

Die unter Fürst Johann II. nach Plänen von Carl Weinbrenner in den Jahren 1894-98 errichtete Pfarrkirche wurde am 3. Juli 1898 - vor 120 Jahren - eingeweiht.
   
Juni/Juli „Bankverteilung 2018“ - Teil 2
Kurzzeitig (Juni/Juli) wurde die Lattenbank beim Wanda-Kreuz vermisst. Altbürgermeister Alfred Ertl hat sie anderenorts am OMV-Weg entdeckt.
    Werner Grois hat sich dankbarer Weise der Reparatur der kaputten Latten angenommen
    und die Bank am 5. Juli wieder auf ihren Platz beim Wanda-Kreuz gebracht. Besten Dank!

Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen aus der Bevölkerung erscheint es mir von Jahr zu Jahr immer wichtiger,
    dass wir uns gemeinsam mit der Gemeinde über die Tische und Bänke und deren Aufstellungsorte Gedanken machen sollten.
    Dazu gehört aber auch das vielfach gewünschte sparsamere Mähen der Grasflächen rund um den Teich.
    Wichtig wäre ein gemähter Rundgang um den Teich, bei den Bänken und auf der „Camping-Zone“ beim kleinen Teich.
    Die dadurch eingesparte Zeit könnte teils für das Mähen der „3-Berg Aussichtswarte“
       bzw. für unser alljährliches Dilemma, dem jährlichen Einsammeln und Ausführen der Bänke aufgewendet werden.
   
23. Juli 4. Aktuell-Aussendung mit folgenden Themen:

● Grenzenlos Radeln - Radwander-Buch „Grenzenlos Radeln“ von Julia Köstenberger

● Bänke und Tischbank-Garnituren im und rund um das Bernhardsthaler Ortgebiet
● 19. und 21. Juli 2018 – Bank und Tischbank-Nummerierung
    Wie schon seit längerer Zeit geplant, vergaben Siegrun Gerlach und ich
    den aufgestellten Bänken und Tischbankgarnituren in und rund um das Ortsgebiet von Bernhardsthal Nummern.
    Möglicherweise könnte eine sichtbar fortlaufende Nummerierung dem Entfernen (Diebstahl) einer Bank vorbeugen.
    Einen Versuch ist es allemal wert.

● Bänke und Tische - Bilder, Liste und Ortsplan (Stand: 29. August 2018)

● 12. Juli 2018 - Antrittstreffen mit Frau Bürgermeister Doris Kellner

● 15. Juli - Museums-Folder fertiggestellt / am 26. Juli sind unsere 5.000 Folder eingetroffen

● Neue Literatur in Arbeit bzw. Planung: Häuserverzeichnis Reinthal; Katzelsdorf Bildband.

● Samstag, 15. September 2018 - Otto Berger Heimatmuseum - 10. Tag der Museen im March-Thaya-Raum
   
Freitag 27. Juli Tumuli-Warte - Totale Mondfinsternis und Marsopposition am 27. Juli 2018

»Bei der längsten totalen Mondfinsternis dieses Jahrhunderts färbt sich der Sommer-Vollmond für ganze 103 Minuten glutrot. Gleichzeitig ist der Mars der Erde so nah wie seit 15 Jahren nicht mehr — und scheint in unmittelbarer Nähe unterhalb des Mondes besonders hell und groß auf. Der Grund für das Rendezvous: Der Mars befindet sich in „Opposition“ - heißt, Sonne, Erde und Mars bilden genau eine Linie. Er nistet sich also exakt auf der anderen Seite der Erde als die Sonne ein. Darüber hinaus ist er auch mit einem Abstand von "nur" 58 Millionen Kilometern sehr nahe an der Erde. Zum Vergleich: die größtmögliche Entfernung des Mars liegt bei 401 Millionen Kilometern, die geringste bei 54 Millionen.«
Quelle: Tamara Stocker, Tiroler Tageszeitung; abgerufen am 28. Juli 2018.

Kurzfristig lud Familie Eva und Peter Ahnelt zu einem Treffen bei den „Drei Berg“ ein, um gemeinsam dieses seltene Himmelsspektal zu erleben. Gegen 21 Uhr haben sich zahlreiche Freundinnen und Freunde der Dorferneuerung großteils per Fahrrad bei der Warte zusammengefunden. Bei Speis und Trank - am westlichen Abendhimmel ein imposantes Wetterleuchten - verfolgte man gemeinsam über 2 Stunden lang das einzigartige Geschehen.

Dazu auch eine Nachricht von Peter Ahnelt:

Das war ja nun ein kleines feines Mondfest, wie es vielleicht auch die Hallstatt-Leute nebenan gefeiert haben!
Die Wettergötter von Ra, Quetzalcoatl bis Petrus waren uns auch gnädig.

Hoffe, jene die nicht kommen konnten hatten auch gute Sicht. Beste Grüße, Peter Ahnelt
   
Samstag, 15. September 2018 Otto Berger Heimatmuseum

von 10 bis 22 Uhr - 10. Tag der Museen im March-Thaya-Raum
   
5. Oktober 2018 viadonau Projekt „Thaya 2020“

Wie bereits bei der Jahreshauptversammlung DoErn und Museum Bernhardsthal am 23. März 2018 von viadonau Mitarbeiter Gerhard Kusebauch erklärt, ist das Ziel des Projekts die Integration der beiden Thaya-Mäander D18 auf österreichischer Seite und D9 auf tschechischer Seite an das Abflussgeschehen der Thaya und dadurch die Schaffung dynamischer Naturuferbereiche.

Anlässlich des Durchstichs zum Mäander D18 am 26. September 2018, 12 Uhr 45, habe ich dem Heimatbuch das Kapitel „3.2.7 Thaya“ hinzugefügt!
   
20. Oktober 2018 Salettl Wiederaufbau
  Im Zuge des 2018 grenzüberschreitenden Tschechisch-Österreichischen Projekts „Drei Grazien - (die) Kunst (zu verändern)“ [„Tři grácie- (u)mění“]
wurde in Feldsberg [Valtice] am Samstag den 20. Oktober der „Verein zur Erneuerung des Katzelsdorfer Schlösschens“ - das Katzelsdorfer Salettl - [„Spolek pro obnovu Katzelsdorfského zámečku, z. s.“] gegründet. Zum Obmann wurde der Initiator Mgr. et Mgr. Daniel Lyčka gewählt. → leták / Flugblatt (CZ/DE)
   
20. Oktober 2018 Tische und Bänke - in und rund um Bernhardsthal - Verzeichnis und Ortsplan für die „Aufstellung 2019“ aktualisiert.
   
Freitag, 26. Oktober 2018 (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, Treffpunkt vor dem Gasthaus Donis - 10 Uhr - 2. Herbst-Radwanderung des DoErn - zum „Richard Simoncic Museum“ in Rabensburg - Plan

Mit 30 radelnden und 2 autofahrenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern in allen Altersklassen eine - in „Zeiten wie diesen“ - recht gelungene Veranstaltung.
Trotz naheliegender Nachbarortschaft kannten nur wenige die großartige Sammlung dieses Museums.
Nach einem Rundgang durch die zahlreichen Museumsräume wurden wir vom Team rund um Fam. Christine und Ernst Heytmanik sehr gastlich bewirtet. Herzlichen Dank!
   
13. November 2018 Aufgrund mehrerer Anfragen zur Schlägerung der Linden bei der Marienkapelle Anfang November 2018 ...

Offener Brief mit der Stellungnahme des Dorferneuerungsvereins (DoErn)

an alle Mitglieder der Dorferneuerung, an alle Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthaler und an unsere Frau Bürgermeisterin Doris Kellner!

Wie bereits von Peter Ahnelt am Sonntag in Worten und Bildern per Mail berichtet, wurden vor kurzer Zeit die alten und mächtigen Linden bei der Marienkapelle gefällt.
Diese Aktion hat - vermutlich nicht nur in unserem Verein - recht heftige und hohe Wellen geschlagen.

Erst in der allgemeinen lockeren Gesprächsrunde nach dem Jahresveranstaltungs-Koordinationsgespräch habe ich durch Zufall von Doris Kellner erfahren, dass die „bereits zu mächtig gewordenen Linden bei der Marienkapelle eine Gefahr für Mensch und Kapelle darstellten und daher gefällt werden mussten“.
Erste „Ersatzpflanzungen“ sind bereits vorgenommen worden, weitere werden 2019 folgen.
Zu diesem Zeitpunkt weitere und genauere Details einzuholen wäre selbst im Danach des Koordinationsabends unangebracht gewesen.

Mittlerweile habe ich erfahren, dass sich aufgrund der letzten und bereits sehr heftig ausartenden Sturmböen unsere Frau Bürgermeisterin Doris Kellner berechtigte Sorgen darüber gemacht
und externe Beratung und Hilfe eingeholt hat, welche Bäume unserer Großgemeinde eine Gefahr für Mensch oder Bauwerk darstellen.
Die Linden bei der Marienkapelle wurden vermutlich zur Zeit der Kapellenerrichtung/-weihe (1900/1904) gepflanzt, sind daher um die 118 Jahre alt.
Mit dieser eingeholten Expertise müssen sich Gemeinde und auch wir uns abfinden. Ich denke, auch Doris Kellner wird diese Entscheidung nicht leicht gefallen sein.

Selbstverständlich trauere auch ich den wunderschönen, schön gewachsenen und schattenspendenden Bäumen nach.

Wenn allerdings Gefahr im Verzug und durch herabfallende und wuchtige Äste möglicherweise Autofahrer, Spaziergänger oder die Marienkapelle zu Schaden kommen,
kann auch der Dorferneuerungsverein – ob mit Vorinformation oder nicht – keine Verantwortung übernehmen.

Liebe Grüße, Dieter
   
Samstag 1. Dezember 2018 Bernhardsthal, Museumsplatz - 10 Uhr / 14 Uhr - 21. Adventmarkt - Einladung
   
Mittwoch 12. Dezember 2018 Einsammeln und Überwinterung der Tische und Bänke im Bauhof der Gemeinde

Ernst Huber konnte auch heuer wieder „einige Banditen“ (Originalton Ernst Huber) dazu bewegen, ihm beim Einsammeln der Tische und Bänke im und rund um unser Ortsgebiet zu helfen.
Der Dorferneuerungsverein bedankt sich recht herzlich fürs Einsammeln, für die Bereitstellung der Gummiwägen und für die Überwinterungsmöglichkeit im Gemeindebauhof.

Aufgrund des „Aufstellungsplans 2019“ sollten im Frühjahr 2019 alle Bänke zu ihren vorgesehenen Aufstellungsorten zurückfinden.
   
  Weihnachten & Neujahr

Der Dorferneuerungsverein und das „Otto Berger Heimatmuseum“ Bernhardsthal sagen Danke, wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!
   
2017 vor 75 Jahren ... am 1. Jänner 1942 starb Prof. Carl Weinbrenner (1856-1942)
Als Fürst Liechtenstein'scher Baudirektor in Eisgrub [Lednice] war Weinbrenner für zahlreiche Bauwerke auf südmährischem wie auch auf niederösterreichischem Gebiet zuständig.
1909/10 wurde er Professor für mittelalterliche Baukunst an der Deutschen Technischen Hochschule in Prag, Lehrkanzel für sakrale Baukunst, wo er mehrmals zum Dekan der Abteilung für Architektur und Hochbau gewählt wurde.

vor 70 Jahren ... im Jahre 1947 kam am 1. Juni Konstantin Wecker zur Welt.

vor 60 Jahren ... im Jahre 1957 kamen zur Welt... am 23. Jänner Caroline von Hannover (Monaco), am 19. Februar Johann Hölzel (Falco),
am 11. April Dieter Friedl, am 30. September Fran Drescher (Die Nanny), usw. ... und sicherlich auch zahlreiche Bernhardsthaler Kinder...
Euch allen, einen herzlichen Glückwunsch zum 60er!

vor 50 Jahren ... am 1. Juni 1967 veröffentlichten die Beatles ihr epochales Album „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“.

vor 40 Jahren ... am 1. Juli 1977 wurde anlässlich der 800 Jahr Feier das „Otto Berger Heimatmuseum“ eröffnet.
   
Samstag 21. Jänner 2017 Gesunde Gemeinde Bernhardsthal - Einladung zur »Kinder Eis-Olympiade« - ab 13:30 am kleinen Teich
   
Sonntag 5. Februar 2017 Simoncic-Museum Rabensburg - 16:00 - Heinfried Gessinger liest aus seinem Buch: „Wo ist hier der Regenwald?“
   
Samstag 4. März 2017 Flurreinigung 2017 des Jagdverbands Bernhardsthal

mit Beteiligung der Bevölkerung, des DoErn, der Fischer, NÖ Berg- und Naturwacht,... - 1300 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Samstag, 11. März Bernhardsthal, Pfarrheim - 19:00 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Sonntag 19. März „Simoncic Museum Rabensburg“ Lesung - 16:00 - Rabensburger Geschichte von 1945-1956 „... auf in die Zukunft“ => Einladung
   
Freitag 24. März Generalversammlung 2017 des DoErn (Dorferneuerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal) => Einladung - Tagesprogramm - Protokoll - NÖN.at
Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1900
   
Dienstag 28. März Vorbesprechung zum „9. Tag der Museen im March-Thaya-Raum“ => Einladung / Rabensburg, Gasthaus Horak - 1900
   
Freitag 31. März
bis Samstag 6. Mai 2017
Dobesch Kreuz-Sanierung ... Bilderalbum

Zur Geschichte
Michael Dobesch (* 1791 † 5.8.1837, № 10) stürzte am Samstag den 5. August 1837 um 6 Uhr früh beim Korneinführen vom Wagen. Zur Erinnerung an dieses tragische Unglück errichtete seine Frau Barbara (geb. Czerwenka, aus Hohenau) an dem Weg zur Flur „Ackerln”, dort wo dieser Weg (heute: Dobeschkreuz-Weg) die Lundenburgerstraße erreicht, ein Holzkreuz.
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1899 ließen seine Tochter Anna Zhanial (geb. Dobesch) und seine Schwiegertochter Antonia Dobesch (geb. Fleckl) ein eisernes Kreuz setzen.
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1910 wurde dieses Feldkreuz erstmals renoviert.
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Durch die Verlegung der Bernstein-Bundesstraße um etwa 10 Meter nach Osten stand danach das Dobesch-Kreuz recht verloren im Gestrüpp herum.
Im September 1999 renovierten die Kameraden des Kameradschaftsbundes (ÖKB Bernhardsthal) das Wegkreuz. Es erhielt einen neuen dauerhaften Betonsockel der um einige Meter nach Westen versetzt und auf den nördlich am Teich vorbeiführenden Weg ausgerichtet wurde.
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2001 wurden 2 Bäume hinter dem Kreuz gepflanzt.
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Nach nunmehr 18 Jahren (2017) ist es wieder an der Zeit, das Wegkreuz zu sanieren.
31.03. ... Auf ein „Angehen“ von Ernst Huber reinigt er gemeinsam mit Werner Grois und Franz Krupitza erst den Betonsockel.
05.04. ... Gemeinsam mit Franz Lindmaier (№ 101) setzt er 2 Linden, die ihm in dankbarer Weise von Bgm. Alfred Ertl zur Verfügung gestellt wurden.
08.04. ... Siegrun Gerlach streicht den ersten Teil des Kreuzes, eine Woche später, am Karfreitag den 2. Teil, sowie die Muttergottes und den Heiland mit Silberfarbe.
17.04. ... Ernst demontiert die Inschrift-Tafel und bringt sie Alfred Mandl zur Renovierung.
18./19.04. ... stellt Alfred (soweit möglich) - den Untergrund und die Beschriftung wieder her. Am Wochenende kann die Tafel wieder angebracht werden.
19.04. ... Der überraschende Wintereinbruch mit Kälte und Schnee(regen) lässt derzeit ein Weißen des Sockels nicht zu.
22.04. ... Alfreds perfekt restaurierte Inschrifttafel wird am Kreuz angebracht.
06.05. ... Erst wurde der Sockel ausgebessert und am späteren Nachmittag mit Kalk gefärbelt.

Herzlichen Dank an Ernst Huber und seinen fleißigen Helferinnnen und Helfern!
   
Sonntag 2. April
bis Sonntag 15. Oktober 2017
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
Sonntag 2. April 2017 Wer sich dafür interessiert, zu den Museumsöffnungszeiten anwesend zu sein und auch Besucher durch das Museum zu führen, der möge bitte um 14 Uhr im Museum sein.

Herzlichen Dank an Fam. Peter und Eva Ahnelt, Siegrun Gerlach, Herald Gessinger, Alfred Mandl und Herbert Ranner für euer Kommen und eure Bereitschaft.
   
Montag 1. Mai 2017
(Staatsfeiertag)
Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DoErn => abgesagt - odvolán - annulé - cancelled!
   
Vermisst - Bertisuche Vermisst wurde seit dem 23./24. April (Sonntagnacht) ein rot/weiß getigerter Kater namens Berti!

Am Freitag den 5. Mai hört Fr. Martha Godey (Teichstraße 360) aus der Selchkammer ein zartes Miauen. Als Walter mit der Taschenlampe Nachschau hält, findet er den verschreckt in der Kaminnische kauernden und fast 14 Tage abgängigen Berti. Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Familie Godey!
   
Montag 8. Mai 2017
bis März 2018
Wanda Kreuz-Sanierung ... Bilderalbum

Zur Geschichte
Der Kaufmann Martin Wanda (* 21.12.1826 † 30. 7.1871, № 61) fuhr am Sonntag den 30. Juli 1871 mit seiner Frau Anna (geb. Ofner, № 57) auf Besuch in das Pohanska Schloss. Er wählte den Weg durch den Föhrenwald zur Kohlfahrt. Dort befand sich eine Sandbank (Furt), sodass man hier die Thaya leicht durchfahren konnte. Von dort waren es kaum 2 km bis zum Jagdschloss. Dort angekommen vereinbarte er mit seiner Frau, er werde zurück zur Thaya fahren, um das Pferd zu waschen und sie danach wieder vom Schloss abholen. Als es seiner Frau dann zu lange dauerte, ging sie zu Fuß zur Thaya, wo sie aber nur Pferd und Wagen vorfand.
Da man von ihrem Mann nie mehr wieder etwas gehört oder gesehen hat, nahm man an, dass er dort ertrunken sei. Bereits 1872 heiratete Anna den Josef Berger von № 8.
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Martin Wandas Schwester Katharina (№ 192) ließ im Jahre 1874 auf dem Weg, der vom Unterort zur „Großen Breiten” beim Meierhof führt, an der Stelle, wo er sich mit jenem Weg kreuzt, der die „Großen Lehen” und die „Mittleren Lehen” im Süden begrenzt, zum Andenken an ihren verunglücktem Bruder dieses Kreuz errichten.
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1908 wurde es erstmals renoviert, um 1980 von Prof. Richard Plaschka und danach von der Gemeinde Bernhardsthal.
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Als das Projekt »Dobesch Kreuz-Sanierung« am 6. Mai mit dem Färbeln des Sockels kurz vor dm Abschluss stand, hat mich Ernst Huber bereits gefragt, welches Wegkreuz nun drankäme?
Spontan fiel mir darauf das „Wanda Kreuz“ ein, dessen Zustand des Kreuzes, vor allem aber der Inschrift-Tafel bereits sehr im Argen liegt.
Bereits zu Wochenbeginn wurde die Inschrifttafel abmontiert und zu unserem bewährten „Schildermaler“ Alfred Mandl zur Renovierung gebracht.
Danach wurde das Kreuz feinsäuberlich vom Rost befreit und für einen Neuanstrich vorbereitet.
Am langen „Christi Himmelfahrt Wochenende“ (25. bis 28. Mai ) hat Siegrun auch bei diesem Kreuz den Neuanstrich durchgeführt.
Im März montierte Alfred Mandl die wiederhergestellte Inschrifttafel an das Kreuz.
   
Freitag 19. Mai Das „Otto Berger Heimatmuseum“ und der DoErn Bernhardsthal laden ein...

Lesung von Heinfried Gessinger „Wo ist hier der Regenwald?“ um 19 Uhr im Gasthaus Magdalena Donis - Einladung

zum Buch...
Heinfried Gessinger, Wo ist hier der Regenwald? / Ein sechzigjähriger Aussteiger gründet eine Tischlerei in Venezuela
ISBN: 978-3-200-04882-9 / erschienen im Eigenverlag / Genre: Biographie / Format: broschiert, 24 x 16,5 x 1,5 cm
Umfang: 220 Seiten mit 24 farbigen Bildseiten / Preis: 17,50 € / http://gessinger.at/regenwald.htm 

Exakt 20 Interressierte - incl. Buchautor und „Tischler mit Leib und Seele“ Heinfried Gessinger - fanden sich an diesem frühsommerlichen Freitagabend zur dieser sehr interessanten Lesung im Gasthaus Donis ein.
Als Vorspann gab uns visuell ein 13-Minuten-Film ein wenig Einblick in Venezuelas Landschaft, Bevölkerung, ihr Leben und ihre Einstellung zum Leben.
Danach las Herr Gessinger einige Auszüge aus den 22 Kapiteln seines Buches.
Nach einer kurzen Pause, welche zum Buchkauf, Gedankenaustausch, usw. genutzt wurde, folgte der 2. Teil der Lesung, welcher sich bereits mit dem Abschied von Venezuela und der Rückkehr nach Österreich beschäftigte.
Abschließend gab Herr Gessinger Antworten zu Fragen aus der Zuhörerschar. Er informierte uns z.B. auch darüber, dass es die weltweit angeprangerte Abholzung des Regenwaldes in unserem Sinne gar nicht gibt. Das eigentliche Regenwaldgebiet, wie wir es auch im kurzen Einleitungsfilm gesehen haben, ist in Venezuela ein sumpfiger und niemals zu kultivierender Bereich rund um den Orinoco...

   War auch der Besucheranteil unseres ersten Bernhardsthaler Kulturbeitrags unerwartet mager, so war das Interesse der Besucherinnen und Besucher an diesem Thema umso größer. Wir verlieren daher nicht den Mut und werden versuchen - wie bei unserer Jahreshauptversammlung beschlossen - weitere Veranstaltungen wie Lesungen, kurze Multimedia-Vorträge, usw. in ähnlicher Form bei freiem Eintritt und freien Spenden abzuhalten.
   
Samstag 20. Mai Pfarre Rabensburg: Wallfahrt Rabensburg - Bernhardsthal - Reintal - Katzelsdorf - Feldsberg [Valtice] ... Einladung

Heimweg mit vorhandenen Autos, zu Fuß bis Katzelsdorf, oder ...

   Da sich die 2014 revitalisierte Fußwallfahrt von Rabensburg nach Bergen [Perná] bei Nikolsburg [Mikukov] von anfänglichen 8 Teilnehmern im Vorjahr auf magere 5 Personen reduzierte und auch die Zahl der „Auto-Pilger“ stetig weniger wurde, verkürzte 2017 Wallfahrts-Organisator Martin Gehart die Streckenlänge exakt um die Hälfte, von 40 km auf 20 km und erkor die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Feldsberg [Valtice] als neues Ziel. Nachdem es auch einige Bernhardsthaler Teilnahme-Zusagen gab, wählte Martin Gehart den für Rabensburger etwas längeren Weg über Bernharsthal.

    Punkt 9 Uhr machte sich eine 10-köpfige Pilgergruppe von der Rabensburger Kirche auf den Weg nach Bernhardsthal. Nach 6,2 km, westlich der Nordbahn entlang, trafen sie gegen 10:15 bei der Bernhardsthaler Pfarrkirche ein, wo allein ein einziger Bernhardsthaler sich der Gruppe anschloss. Zu elft ging es auf dem Kobelweg über Reintal (3,6 km) nach Katzelsdorf (4,8 km), wo wir kurz nach 12 Uhr im Keller von Rosa und  „Schurl“ Georg Hofmeister zu einer kurzen Mittagsrast einkehrten. Nach einer excellenten Stärkung machten wir uns auf den Weg zu unserem Pilgerziel, der Pfarrkirche von Feldsberg [Valtice], wo wir nach 6,2 km gegen 14:15 auch eintrafen. Da der örtliche Pfarrer wegen einer Fahrt nach Olmütz verhindert war, hielt unser begleitender Pfarrer Leszek Bednarczyk (Pfarrmoderator von Hohenau und Rabensburg) für uns eine kurze Mai-Andacht. Mit einer kurzen Erklärung zu einem wundertätigen Marienbild, welches nun einen Seitenaltar der Pfarrkirche ziert, endete die Andacht.

   Zum Abschluss - bevor wir uns wieder in alle Winde verstreuten - kehrten wir noch zum gemeinsamen Plaudern im ehem. „Deutschen Haus“ (heute Hotel und Kaffeehaus „Besední Dum“ ) zu Kaffee und Tee ein.

Herzlichen Dank an Martin Gehart, der wie schon so oft, auch diese Variante der Wallfahrt perfekt organisiert hat!

   Es ist einfach nur schade und stimmt mich recht traurig, dass man in unserer heutigen „schnellen Zeit“ für eine kurze Erholungs-Auszeit lieber viel Geld für Spa, Wellness und Regeneration ausgibt, als auf diese sehr einfache und traditionelle Art und Weise wieder zu sich zu finden. Ich danke euch, dass ich teilnehmen durfte.
   
Sonntag 28. Mai 19 Uhr - Maiandacht beim Marterl am Kobelweg - Einladung
   
Freitag 2. Juni 2017 Joannes de Deo Sobel - Geschichte und Festschrift der österr.-böhm. Ordens-Provinz der Barmherzigen Brüder - 2. Auflage 1894

Anlässlich der Feierlichkeit der Einweihung des neuerbauten Mutterhaus-Spitales zu Feldsberg [Valtice] (28. bis 30. August 1892) erschien 1892 im Provinzialat-Verlag die 1. Auflage.
Eine Zweite, nur mit der Personalstand-Tabelle vom Jahre 1894 veränderte Auflage erschien 1894 im Selbstverlag des Ordens der Barmherzigen Brüder.

Der Orden des hl. Johannes von Gott war federführend und maßgeblich an der Entwicklung von Krankenhäusern sowie der Behandlung und Pflege von Kranken beteiligt.
Im Zuge meiner „Weinbrenner-Nachforschungen“ und Neubau des Spitales in Feldsberg bin ich auf dieses interessante Buch der Barmherzigen Brüder gestossen, das ich neu geschrieben, ein wenig bearbeitet, mit erklärenden Fußnoten versehen und ins pdf-Format gebracht habe.
   
Samstag 10.
und Sonntag 11. Juni
Herrnbaumgarten - Regionsfest des „Weinviertler Dreiländerecks“
   
Sonntag 11. Juni Pfarre Bernhardsthal - Sternwallfahrt zum Ödendorf-Kreuz - Treffpunkt vor der Kirche
   
Sonntag 25. Juni Die Marktgemeinde Bernhardsthal und der DoErn Bernhardsthal laden ein ...

zu einer Radtour zu den Bernhardsthaler Naturschutzgebieten

== Collage == Kurzbericht == Folder der NÖ Agrarbezirksbehörde, verfasst von DI Elfriede Rath == Einladung ==

Treffpunkt: Sonntag, 25. Juni, 16 Uhr, Teichstüberl Bernhardsthal
   
Sonntag 2. Juli 2017 Wir feiern Geburtstag … „40 Jahre Otto Berger Heimatmuseum“

Vor 40 Jahren, ganz genau am 1. Juli 1977 und laut Festprogramm um 15 Uhr, wurde anlässlich „800 Jahre Bernhardsthal“ das »Bernhardsthaler Heimatmuseum« eröffnet.
1994 wurde, in Anbetracht und Würdigung der Verdienste von Hr. Otto Berger, das Heimatmuseum in »Otto Berger Heimatmuseum« umbenannt.

Am kommenden Sonntag, 2 Juli 2017, Museumspräsenz Eva und Peter Ahnelt, sind alle Freundinnen und Freunde recht herzlich eingeladen, dem Museum ab 14 Uhr einen Gratulationsbesuch abzustatten.
   
  40 Jahre Museum #1    40 Jahre Museum #2
   
Montag 3. Juli „40 Jahre Otto Berger Heimatmuseum“ - Collage

Bei allen Gratulanten, welche gestern unserem „Otto Berger Heimatmuseum“ in Bernhardsthal zum 40. Bestandsjubiläum einen Besuch abgestattet haben, möchte ich mich in meiner ehrenvollen und -amtlichen Funktion als Museumsleiter hier und heute noch einmal recht herzlich bedanken.

Leider haben die etwas knapp bemessenen zwei Stunden unserer Öffnungszeit am Sonntag-Nachmittag nicht ausgereicht, um mit allen Besucherinnen und Besuchern ein paar nette Worte zu wechseln und sämtliche Gratulationswünsche persönlich entgegenzunehmen.

Falls es zudem im Trubel des Geschehens untergegangen sein sollte, das uns mehrfach zu Gehör gebrachte Lob über die Umgestaltung des Museums mit neuen verspiegelten Vitrinen, verdanken wir unserer Mitarbeiterin Siegrun Gerlach, sowie Herald Gessinger und Alfred Mandl, denen leider durch Familienfeste bzw. Herald durch eine schwere Bronchitis mit begleitendem hohen Fieber eine Teilnahme an unserer Feier verwehrt war.

Für den „Fünfziger“ im Jahre 2027, das dürfen wir schon heute versprechen, wird sich unser Museumsverein noch besser vorbereiten um allen Gratulanten einen unvergesslichen Tag zu bescheren.

Als kleine Erinnerung an „unseren“ 40er und eure Zeit im Museum habe ich eine kleine Collage der schönsten Bilder zusammen und in den Anhang gestellt.

Liebe Grüße und nochmals Danke für euer Kommen, Dieter Friedl.
   
Donnerstag 27. Juli Neue Beiträge im Literaturverzeichnis Dieter Friedl

Geschichte der nicht mehr existierenden Ziegelöfen im Bezirk Lundenburg nach 1945 - Pulgram und Garschönthal /
Historie zaniklých cihelen břeclavského okresu po roce 1945 Bulhary a Úvaly

Carl Weinbrenner - Das Bootshaus im Park von Eisgrub & Das Lahnenschlössl bei Lundenburg /
Loděnice v lednickém parku & Karel Weinbrenner a zámeček Lány u Břeclavi
   
Freitag 28. Juli Der Feinstaubsensor im „Otto Berger Heimatmuseum“ ist in Betrieb!

Exclusivbericht von Herald Gessinger:

Am 17. Mai schrieb ich über meine Pläne, einen Sensor für Feinstaub im Museum zu betreiben.
Ich kann heute berichten, dass der Feinstaubsensor in Betrieb ist und dass alles so funktioniert, wie ich mir das ausgedacht habe.
Auf der HomePage des Museums kann man sich die Details der Anlage anschauen und auch aktuelle Messwerte herunterladen.
http://www.museumbernhardsthal.at/index.php/bernhardsthal/feinstaubsensor-am-museumsplatz
oder die Kurzform: Unsere HomePage aufrufen und unter "NEU++NEU++" findet man die Feinstaub-Seite.
Ich hoffe, es wird Euch interessieren und ich wünsche mir noch eifrige Diskussionen.

Viele Grüße, Herald Gessinger
   
Samstag 19. August 2017 Bernhardsthal - Oldtimer Traktor Ausfahrt nach Großkrut - 12:15 - Teichstüberl - Einladung
   
Sonntag 20. August Stillfried - 17. Bernsteinstraßenfest im „Urzeit-Museum“ - 11:00 - 18:00 - Einladung
   
Montag 11. September 2017 Walter Berger, 8. Mai 1945 - 11. September 2017 - Parte

Walter Berger, Sohn unseres Museumsgründers und Kaufmanns Otto und Hedwig Berger, geb. Kneissl, ist in der Nacht von Sonntag auf Montag plötzlich und unerwartet verstorben.

Walter kam 1945 zur Welt und bewies schon in frühen Jahren sein graphisches Talent bei den Zeichnungen archäologischer Fundstücke. Für das „Heimatbuch der Marktgemeinde Bernhardsthal“ (1976) fertigte er nach Vorgaben von Dir. Prof. Franz Zelesnik die Zeichnung des für Bernhardsthal vorgesehenen Gemeindewappens an. Weitere Zeichnungen findet man als Illustrationen sowohl im erwähnten Heimatbuch, im „Führer durch das Heimatmuseum der Marktgemeinde Bernhardsthal“ (1977), in Kalendern und Broschüren für Parteien, Vereine und für diverse Anlässe. Auch im elterlichen Geschäft, welches er nach dem Tod von Otto Berger (2002) bis 2006 mit seiner Mutter weiterführte, konnte man einige seiner zahlreichen Bernhardsthaler Motive als „Souvenir aus Bernhardsthal“ erwerben.
   
Samstag 16. September 2017 Otto Berger Heimatmuseum

1000 bis 2200 - „9. Tag der Museen im March-Thaya-Raum ... Folder ... Folder-Beiblatt ... Bilder vom 9. Tag der Museen ... Danke

Unser „kulinarisches Thema 2017“ »Was bei uns im Garten wächst«

Bei klassischem Herbstwetter fand heuer in der March-Thaya-Region der „9. Tag der Museen“ statt. Mit insgesamt 466 Besuchern und 138 verkauften Gemeinschafts-Eintrittskarten kann man zu Recht sagen, dass sich der „Tag der Museen“ zu den fixen Veranstaltungen im Jahreslauf etabliert hat und im Laufe der Jahre nichts an seiner Attraktion eingebüßt hat.
In Bernhardsthal durften wir 72 Besucher im „Otto Berger Heimatmuseum“ begrüßen, welches heuer - gemeinsam mit dem „Musikverein Bernhardsthal“ - ihr 40-Jahr-Jubiläum feiert. Anlässlich dieser Jubiläen spielte am frühen Nachmittag eine Bläsergruppe mit Schlagzeug je Stücke von Bernhardsthaler Musikern. Den Beginn machte eine Gavotte* von Josef Ohnhäuser (ein Schlesier, der von Feldsberg als Lehrer nach Bernhardsthal kam), danach folgte der Apellmarsch von Alois Stix und das Bernhardsthaler Heimatlied von Franz Zelesnik (Hohenau). Abschließende Zugaben rundeten den musikalischen Beitrag unseres Musikvereins sehr harmonisch ab. In gemütlicher Runde mit späten Gästen sitzend und plaudernd, ließen uns erst gegen 24 Uhr das Museum schließen.

* Ohnhäusers „Liechtenstein-Huldigungs-Gavotte“, geschrieben für Violine und Klavier, transskribierte Franz Rohatschek, Notenarchivar und Ansprechpartner der Ortsmusik Bernhardsthal, eigens für diesen Anlass zu einem Stück für Bläser.
   
Sonntag 17. September „Unterhaltsamer Nachmittag - nicht nur für Kinder“ - 13:00 - 17:00 - Schloss Pohansko - Einladung
   
Sonntag 15. Oktober 2017 Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle - an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000  8. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Samstag 21. Oktober Rabensburg, 10. Pilgerweg - Treffpunkt 8 Uhr bei der Kirche - Einladung
   
Sonntag 22. Oktober „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ Start-Event „lauf dich fit“ - Treffpunkt 14 Uhr beim Kleinen Teich - Einladung
   
Donnerstag 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, Treffpunkt beim Teichstüberl - 10 Uhr - 1. Herbst-Radwanderung des DoErn zum Schloss Pohansko
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bitte den Pass nicht vergessen! -

Einladung - Wegbeschreibung - Collage von unserem Ausflug - Gruppenfoto

Nach recht unwirtlich vergangenen Tagen, fanden sich ab 10 Uhr bei beginnendem, wunderbaren Herbstwetter - trotz ungewohnt „früher“ Stunde - gezählte 44 Teilnehmer zur Herbst-Radwanderung beim Bernhardsthaler Teichstüberl ein. Nach einer kurzen Begrüßung von Dieter Friedl mit erklärenden Worten zur Wegstrecke und geschichtlichen Informationen zu Föhrenwald, dem Pohanska-Jagdschlössl und der Siedlung „Heidenstatt“ (= Pohanska auf Deutsch) zur Zeit des Großmährischen Reichs, erfolgte pünktlich um 10 Uhr 30 unsere Abfahrt.
   Bereits kurz nach 11 Uhr trafen die ersten Teilnehmer beim Schlösschen ein. Pavel Gajda - Kustos und Bewirtschafter - informiert über die unerwartet große Teilnehmerzahl, hat mittlerweile die notwendige Menge an Würstel besorgt, um die eintreffende hungrige Radlerschar auch verköstigen zu können.

   Bevor es aber ans Essen ging - und um Pavel ein wenig Vorbereitungszeit zu geben - besichtigten wir „per pedes“ ein Stück nördlich die verbliebenen Ausgrabungsreste einer ehem. Kirche. Danach - es war schon Mittagszeit - gab es gebratene „Cigár“ (dünne Burenwürstel) oder „Hermelin“ (eingelegten Camembert) mit Brot, Senf und Ketchup, sowie landesüblich Bier aber auch alkoholfreie Getränke.
   Danach lud der „Bernhardsthaler Dorferneuerungsverein“ zur Besichtigung der archäologischen Ausstellung ins Pohanska-Schlössl.
   Kurz nach 13 Uhr begab sich der Großteil auf gleichem Weg wieder nach Hause, eine kleine Gruppe machte sich noch auf den Weg zum Lahnenschlössl und trat erst danach ihren Heimweg an.

Der „Bernhardsthaler Dorferneuerungsverein“ bedankt sich für die rege Teilnahme an diesem wunderschönen Radausflug.

Liebe Leserinnen und Leser der „Bezirksblätter Mistelbach“, der „Niederösterreichischen Nachrichten“ (nön) und des „Weckers“ (Weinviertler Dreiländer Eck)!

Wie bereits bei der Absage unseres Wandertages am 1. Mai, so hat es leider auch bei dieser Veranstaltung mit der Weitergabe der auf 10 Uhr 30 vorverlegten Abfahrtszeit an die von der Gemeinde Anfang des Jahres vorinformierten Printmedien wieder nicht geklappt.

War es auch nicht unsere alleinige Schuld, so möchte sich der „Bernhardsthaler Dorferneuerungsverein“ bei allen „zu spät gekommenen“ und erst am Nachmittag eingetroffenen Wanderern sehr herzlich und aufrichtig entschuldigen.

Für 2018 haben wir uns vorgenommen unseren Wandertermin - es wird nur mehr einen geben - so gut und genau wie nur möglich vorauszuplanen. Und sollte sich dennoch, trotz sorgfältigster Planung eine Änderung ergeben, werden wir die Redaktionen der „Bezirksblätter Mistelbach“, der „nön Mistelbach“ und des „Weckers“ rechtzeitig davon informieren.
   
Freitag 10. November 2017 Lady Sunshine & Mister Moon - „So wie bei Peter Alexander“ - auf YouTube

Ein ganz herziger Videoclip, bei dem nicht nur das Lied (Text und Musik), die Kinder Conny & Peter (Alisa und Max), Lady Sunshine & Mister Moon (Elisabeth Heller und Oliver Timpe) sondern auch Bernhardsthal (Teichstüberl und Teich) eine wichtige Rolle spielen. Unbedingt anschauen!

Weitere Informationen unter http://www.ladysunshine-mistermoon.net
   
Sonntag 19. November Simoncic-Museum Rabensburg - 15:00 - Eröffnung der Ausstellung: „Die Scherenschnitte der Josefine Allmayer“ - Einladung
   
Samstag 2. Dezember 2017 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - 20. Adventmarkt - Einladung - Collagen vom Weihnachtsbaum und vom Adventmarkt
   
Sonntag 3. Dezember Simoncic-Museum Rabensburg - 16:00 - Weihnachtslesung! - Einladung
   
2016 vor 300 Jahren ... am 23. Mai 1716 wurde von Johann Weigl an der Straße nach Reintal die Statue des Hl. Johannes Nepomuk erichtet.

vor 300 Jahren ... am 20. Dezember 1716 starb Johann Weigl.
   
Februar 2016 Daniel Lyčka hat in den letzten zwei Jahren einige geschichtliche Beiträge für Sammelbände, Vorträge, die Feldsberger Stadtnachrichten und auch für seine Internetseite verfasst.
Anlässlich seines Vortrags am 11. Februar über Fürst Johann II. von Liechtenstein in der Feldsberger Raisten-Galerie habe ich mich wieder dazu aufgerafft, einige seiner Beiträge ins Deutsche zu übersetzen.

Daniel Lyčka ... Geschichte der fürstlichen Ziegelei in Feldsberg / Historie knížecí cihelny ve Valticích

Daniel Lyčka ... Ziegelofen Wilhelm Oser in Garschönthal [Úvaly] / Cihelna Viléma Osera v Úvalech

Die Franziskaner in Feldsberg / Františkáni ve Valticích
Dipl. Ing. Vilém Komoň ... Das Franziskanerkloster und sein Schicksal / Františkánský klášter a jeho osudy
Daniel Lyčka ... Kirche des hl. Erzengels Michael in Feldsberg / Kostel sv. archanděla Michaela ve Valticích

Dieter Friedl ... Mai 2015 ... 70 Jahre Brünner Todesmarsch / Května 2015 ... 70 let Brněnského pochodu smrti
Deklaration zur Versöhnung und einer gemeinsamen Zukunft / „Deklarace smíření a spole čné budoucnosti”

Daniel Lyčka ... Die Gloriett und andere vergessene Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg Areal / Gloriet a jiné zapomenuté stavby Lednicko-valtického areálu

Der jüngste Beitrag von Daniel Lyčka (erschienen in „Jižni Morava“ [Südmähren], 2015) handelt von der Gloriett, welche im Föhrenwald zwischen Lundenburg und Feldsberg, unweit von der Hubertuskapelle, gestanden ist. Des Weiteren gab es auch im Schlosspark von Feldsberg, oberhalb der „Hölle”, eine weitere - heute nicht mehr existierende - Gloriett. Im letzten Teil seiner historischen Spurensuche geht es um die Obelisken, von denen sich nur einer bis ins 21. Jahrhundert erhalten hat.

Die vergessene Geschichte vom Vlašic-Forsthaus / Zapomenutá historie Vlašicovy hájovny

Die Erstfassung dieses Artikels - vom März 2014 - habe ich bereits im Folgemonat veröffentlicht. Im Zuge der Veröffentlichung des „Gloriett-Beitrags” habe ich durch Zufall von Daniel Lyčka erfahren, dass eine neu recherchierte und überarbeitete Version September/Oktober 2014 in der Publikation „Malovaný kraj“ veröffentlicht wurde.
Es handelt dabei um ein Feldsberger Forsthaus, welches sich auf dem Weg zum Theimhof befand und um 1877 errichtet wurde. Auf einem Foto im Archiv des Lundenburger Museums, aufgenommen um 1916, erkennt man recht deutlich, dass auch dieses Bauwerk die Handschrift des fürstl. Baudirektors Carl Weinbrenner trägt.
   
Samstag 20. Februar Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Dienstag 23. Februar Gemeinde Bernhardsthal - DoErn - Freundinnen & Freunde

Gegen 9 Uhr treffen sich - hoffentlich zahlreiche - freiwillige Helferinnen und Helfer beim Gemeinde-Bauhof (Ecke Bahnstraße-Friedhofstraße) um die Bänke und Tische in und rund um Bernhardsthal für das Jahr 2016 wieder zu revitalisieren.
Durch den Zukauf der „Sachsen-Coburg Betriebshalle” durch die Gemeinde durften wir heuer erstmals einen Großteil „unserer” Tisch-Bank-Kombinationen sowie zahlreiche weitere zusammengetragene Bänke in dieser „neuen” Gemeindehalle überwintern. Nachdem sich einige Tische und Bänke in einem recht desolaten Zustand befinden, haben sich Freunde und Unterstützer des Dorferneurungsvereins diesen Termin und einen weiteren in der 3. Märzwoche untereinander ausgemacht, um den maroden Bankerln und Tischen neues Leben einzuhauchen.
Unser herzlicher Dank für diese großartige Unterstützung gilt Martin Bauer, Franz Birsak, Wilhelm Faworka, Werner Grois, Martin Hofmeister, Franz Koch, Alfred Mandl, Franz Schaden, Franz Schmaus, Alexander Weinzierl-Heigl sen. und Alexander Weinzierl-Heigl jun. - Danke!
   
Freitag 18. März 2016 Generalversammlung 2016 des DoErn (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)

Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1900 - Protokoll
   
Samstag 19. März Flurreinigung 2016 des Jagdverbands Bernhardsthal

mit Beteiligung der Bevölkerung, des DoErn, der Fischer, NÖ Berg- und Naturwacht,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Sonntag 20. März Rabensburg „Richard Simoncic Museum“ 15 Uhr - Lesung - ...und so war es in Rabensburg von 1934 bis Kriegsende 1945

Lesung aus Chroniken, Tagebücher und Aufzeichnungen
Josef Puffenzl war Volksschullehrer in Rabensburg als er am 15. Juni 1940 zum Wehrdienst einrücken musste. Sein Hobby war fotografieren, so nahm er also seinen Fotoapparat mit in den Krieg. Er schuf mit seinen Aufnahmen einmalige Zeitzeugnisse vom Krieg, besetzten Ländernund deren Bewohner.
Er kam bis Stalingrad - hatte aber das Glück, mit dem letzten Urlauberzug der Hölle Stalingrads zu entgehen. Sein Kriegsfotoalbum hat er kurz vor seinem Tod dem Rabensburger Museum übergeben.
   
März 2016 Neue / aktualisierte Literatur-Beiträge im März 2016...

Daniel Lyčka ... Die Feldsberger Stadt-Ziegelei / Valtická městská cihelna

Daniel Lyčka ... Die vergessene Geschichte vom Vlašic-Forsthaus / Zapomenutá historie Vlašicovy hájovny
                      Ergänzung: Der fürstliche Wildhüter Matthäus Vlašic / Knížecí hajný Matouš Vlašic.
   
April 2016 Vor den Vorhang! - „Sanierung” des «Johannes» an der Reinthaler Straße

Aufgrund des starken Moosbefalls - nicht nur wegen seines 300-jährigen Bestehens samt Feier mit Feldmesse am 5. Mai - war eine Sanierung der Statue dringend notwendig, zudem die letzte Generalsanierung von Prof. Albert Haller († 2016) im Jahre 1992 bereits vor einem Viertel Jahrhundert stattfand.
Laut Kostenvoranschlag käme eine fachmännische Sanierung auf € 8.220,- (ohne Strom- und Wasserbereitstellung), doch von den zahlreichen Nachkommen Johann Weigls in Bernhardsthal wissen heute nur mehr sehr wenige von seinem Vermächtnis (Urkunde vom 29. April 1716), dass sie für die Erhaltung und Pflege der Statue aufkommen sollten.
Daher hat sich der Dorferneuerungsverein - allen voran Friedel Stratjel - nicht nur der 300-Jahr Feier sondern auch der Sanierung angenommen. Gemeinsam mit Werner Grois, Ernst Huber und Gerhard Speiss „reinigte” man (Dienstag 12. April) sehr vorsichtig und mühsam mit viel Wasser, Moosentferner und Bürsten den Sandstein. Erst danach konnte mit einer speziellen Kalk-Wasser-Mischung die Statue gefärbelt werden.
Abschließend haben Alexander „Xandl” Weinzierl-Heigl Senior und Junior die von ihnen neu angefertigte, weil in Verlust geratene, vierte Originalkette an der Vorderseite angebracht und Alfred Mandl die Inschrift am Sockel der Statue mit schwarzer Farbe verdeutlicht.
   
Donnerstag 7. April Der Dorferneuerungsverein (DoErn) / Museum Bernhardsthal präsentiert sich unter http://friedl.heimat.eu/doern.htm auf einer eigenen Seite.

Nachdem sich in der letzten Zeit die „Aktuell-Seite” sehr oft mit den Aktivitäten und Interessen des örtlichen Dorferneurungsvereins (DoErn) und des Museums überschnitten hat, habe ich nach reiflicher Überlegung für die Vereinstätigkeiten DoErn und Museum eine eigene Seite angelegt.
Bezüglich Veranstaltungen werden sich einige Überschneidungen auch weiterhin nicht ganz vermeiden lassen, doch werden zukünftig auf der „ Aktuell-Seite” nur mehr Veranstaltungen von Bernhardsthal und Umgebung anzutreffen sein.
   
9. / 10. April Vor den Vorhang! - Jungbäume pflanzen rund um den großen Teich

Siegrun Gerlach, Friedel und Helga Stratjel haben sich dem Setzen der nach der DoErn-Jahreshauptversammlung bestellten Jungbäume (Rotbuchen, Hainbuchen und Schwarzerlen) nächst der Wasseraufbereitungs-Anlage angenommen.
   
Freitag 15. April Vor den Vorhang! - Ausführen und verteilen der Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Ernst Huber haben wir es zu verdanken, er konnte wieder eine Schar Freiwilliger zusammentrommeln, sodass wir um 16 Uhr die Tisch-Bänke und Bänke ausgeführt und verteilt haben. Einige Bänke müssen vermutlich noch richtig positioniert werden (z.B. fehlt hinter Christine Huber, Teichstr. № 159, eine Bank / beim ehem. Weinberger Gasthaus stehen jetzt bei der Autobus-Haltestelle eine restaurierte und eine recht desolate - und nicht ins Winterquartier abtransportierte – Bank). Eine „Reserve-Bank“ (mit Guss-Seitenteilen) haben wir für solche Fälle sicherheitshalber im Bauhof belassen.
Am Ausführen waren dankenswerter Weise beteiligt… Ernst Huber & Martin Bauer (Traktor mit Heck-Container); Franz Schmaus & Elmar Pfeiler (Traktor mit kl. Anhänger); Schultes Gerhard & Leo Janka jun. (Traktor mit Gummiwagen); Franz Schaden (Traktor mit kl. Anhänger); Robert Tanzer (Traktor mit Heck-Container); Gerhard Speiss & Dieter Friedl (PKW mit Anhänger); den Bauhof öffnete uns Franz Birsak.
Im Anschluss haben Gemeinde und Dorferneuerung zu einem Dämmerschoppen ins Teichstüberl geladen.
   
Samstag 16. April Franz Birsak hat mich heute beim Besuch der Grünschnitt-Deponie informiert, dass er bereits von einigen Damen kontaktiert wurde, weil „ihre Bankerln” an anderen Orten als zuvor aufgestellt wurden. Franz ist so nett und wird sich der Sache annehmen und die Bänke austauschen. Danke!
Nach meiner ersten „Bankerl-Fotosafari” gestern Abend und heute früh kann ich folgende Bilanz ziehen: Es wurden 21 Bänke und 8 hölzerne Tisch-Bänke ausgeführt.
Weiters gibt es 4 fix im Boden verankerte Bankerln, 6 private Bankerln mit teilw. (mir) unbekannten Besitzern, eine Guss-Reservebank im Bauhof und - wie schon gestern erwähnt - eine recht desolate Bank bei der Autobus-Haltestelle GH Weinberger.
Wenn sich in 1-2 Monaten alle Bankerln auf ihrem „richtigen” Standort befinden, werde ich meine Liste und Bildersammlung korrigieren und veröffentlichen. 24. April 2016
   
Sonntag 24. April Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Gewisse unerledigte Aufgaben oder offene, ungeklärte Fragen quälen mich so sehr, dass ich oft selbst in der Nacht keine Ruhe finde und im Schlaf davon albträume.
So ging es mir bis zum heutigen Tag auch mit den Bänken und Tischen, die wir in Gemeinschaft am 15. April aus dem Winterquartier geholt haben.

Am heutigen Tag glaube - oder besser - hoffe ich, dass nun jede Bank sein richtiges Platzerl gefunden hat und meine Bildersammlung wie auch meine Liste (vom 10. Mai 2016) keiner Korrektur mehr bedarf.
   
Sonntag 1. Mai 2016
(Staatsfeiertag)
Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DoErn - Einladung

Erstmalig in der Geschichte der Bernhardsthaler DoErn-Wandertage unterschritt heuer die Teilnehmerzahl sehr knapp aber doch die 30 Personen Marke, wobei uns eine kleine Gruppe von Rabensburger Radlern sogar noch unterstützte dieses magere Ergebnis zu erreichen. Vermutlich war es der zeitgleich stattgefundene WDE-Wandertag „Rund um den Hutsaulberg” in Altlichtenwarth, bei dem auch der „Tut gut! Schritteweg” eröffnet wurde.
Bei angenehmer Frühlingstemperatur (19 Grad) erfolgte um 13:35 die Abfahrt mit gezählten 19 Teilnehmern beim Bernhardsthaler Teichstüberl. Gut eine halbe Stunde später erreichten bereits die ersten unsere Labstation, bei der wir dann - bis zum Abbau rund eine Stunde später - doch über 25 Teilnehmer begrüßen konnten.

Bilder vom Radwandertag...  aufgenommen von Erich Fleckl und Dieter Friedl
   
Donnerstag 5. Mai
Christi Himmelfahrt
Zum Gedenken an 300 Jahre Johann Weigl und 300 Jahre „Johannes“ Nepomuk an der Reintaler Straße (gegenüber der Hubertus-Kapelle)

um 10 Uhr findet beim Denkmal eine Feldmesse - zelebriert von Domdekan Prälat Karl Rühringer - statt. - Einladung / zahlreiche weitere Details auf der Museums-Homepage.

= Für den anschließenden Schluck und Bissen sorgt der Dorferneuerungsverein Bernhardsthal =

Aufruf und große Bitte an alle Nachkommen des Johann Weigl!

Macht euch bitte auf unserer Museums-Homepage schlau, ob ihr nicht auch zu der Mehrheit der Bernhardsthaler Bevölkerung zählt, die mit Johann Weigl verwandt ist.
Wir würden uns sehr freuen, sehr viele seiner Nachkommen begrüßen zu dürfen und erstmals allesamt auf einem „Familienfoto” zu vereinen.

An der feierlichen Fest- und Feldmesse - zelebriert von Prälat Karl Rühringer und Pater John - nahmen rund 120 Personen, eine Abordnung des Gemeinderates, des Kameradschaftsbundes sowie Musikanten der Bernhardsthaler Ortsmusik unter der Leitung von Thomas Saleschak teil.
Prälat Rühringer gab in der Predigt seiner Freude Ausdruck, dass sich der Dorferneuerungsverein des Hl. Nepomuks angenommen und anlässlich 300 Jahre Errichtung und Todesjahr von Johann Weigl die Statue generalsaniert und masn ihn zu dieser Feierstunde eingeladen hat. Er wies auch darauf hin, welche Bedeutung und Werte Kleindenkmäler wie Kapellen, Marterln und Wegkreuze - gerade in unserer überaus materiell und wirtschaftlich denkenden Zeit - nicht nur für unser schönes Landschaftsbild, sondern auch für unsere Orts- und Volkskultur haben.
Im Anschluss an die Messe gruppierten sich die anwesenden Weigl-Nachkommen vor dem „Johannes” zu einem Familienfoto, danach lud der Dorferneuerungsverein zur Agape mit einem von Magdalena Donis geschmackvoll angerichteten Buffet und Aufstrichbroten.

Im Namen der Dorferneuerung möchte ich mich für das gelungene „Familienfest” recht herzlich bei Prälat Karl Rühringer und Pater John für die Messfeier bedanken. Weiters gilt mein Dank den Pfarrgemeinderäten Ernst Huber und Franz Koch, Mesner Peter Hammer, Bürgermeister Alfred Ertl, den Gemeinderäten und Gemeindemitarbeitern, der Ortsmusik Bernhardsthal, der ÖKB- Ortsgruppe Bernhardsthal, Gastwirtin Magdalena Donis für die Spende des Buffets, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dorferneurung für ihre Unterstützung vor, während und nach der Messfeier bei der Agape, der Fotografin Hedwig Zimmermann und dem Fotografen Rüdiger Wischenbart, den Restauratoren des Hl. Nepopmuks (siehe „Sanierung” des »Johannes« an der Reintaler Straße) und natürlich bei allen die an dieser Feier teilgenommen haben.

Bilder von der 300-Jahr-Feier... aufgenommen von Rüdiger Wischenbart und Dieter Friedl.

Die für diesen Anlass aufgelegten Broschüren „300 Jahre Johann Nepomuk-Statue an der Reintaler Straße - 300 Jahre Johann Weigl
Friedel Stratjel, 12 Seiten Farbdruck A5, Druckkosten-Beitrag 2,- €, und
300 Jahre nach Johann Weigl - Die ersten 5 Generationen”,
Friedel Stratjel, 16 Seiten S/W-Druck A5, Druckkosten-Beitrag 1,- €, liegen im Museum und in der Raiffeisenkasse Bernhardsthal auf.
   
Samstag 7. Mai Aktualisierung und Erneuerung der Informationstafel beim Katzelsdorfer Salettl

Am 11. August 2011 haben Franz Huber, Dieter Friedl, Matthias Hirtl und Daniel Lyčka beim Katzelsdorfer eine tschechisch/deutsche Informationstafel aufgestellt. Dem Unbill der Natur ausgesetzt, war es nun nach 5 Jahren notwendig die unansehlich gewordenen Text- und Bildtafeln auszutauschen.
Daniel hat den tschechischen Text und die Bilder überarbeitet, Dieter Friedl besorgte das Übersetzen ins Deutsche, das Laminieren der Ausdrucke und das Anbringen der neuen Blätter.
Informationstafel 2016
   
Sonntag 8. Mai Besuch und Besichtigung der Thebener Burg [hrad Devín] bei Pressburg [Bratislava], Slowakei - Führung in deutscher Sprache. - Einladung mit weiteren Details
   
Samstag 21. Mai Rabensburg, Wallfahrt nach Bergen [Perná] bei Nikolsburg [Mikulov] - Einladung

Wie im Vorjahr werden wir auch heuer nach Katzelsdorf den Weg vom ehem. Feldsberger Zollhaus [Valtice] zur Raisten-Kolonnade wählen. Danach geht es weiter nach Garschönthal [Uvaly] und auf einem Agrarweg nach Voitelsbrunn [Sedlec]. Nach der Mittagsrast pilgern wir über Nikolsburg [Mikulov] und Klentnitz [Klentnice] nach Bergen [Perná].
   
Sonntag 29. Mai Pfarre Bernhardsthal & DoErn ... 1900 ... Mai-Andacht und Weihe des Kobelweg-Marterls
   
4. Juni 2016 Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Knappe eineinhalb Monate sind seit der Verteilung der Bänke und Tische vergangen. Nach ersten „Vermissten-Anzeigen” schien es am 10. Mai bereits so, als seien die Positionen der Bänke nun endgültig geklärt, definiert und ein großes und leidliches Kapitel in der „Bernhardsthaler Tisch- & Bank-Geschichte” abgeschlossen.

Zu früh gefreut!

Wie ich in den letzten Tagen bemerkt habe, hat sich eine (private?) braun/natur lackierte Lattenbank am Westufer des Großen Teichs sehr stark Richtung Teichstraße verlagert. Bei meiner gestrigen und zum x-ten Male durchgeführten „Bank-Fotosafari” musste ich feststellen, dass dort nun eine grün lackierte Lattenbank steht.
Herkunft der grünen Lattenbank sowie neuer Standort der braun/natur lackierten Lattenbank: unbekannt!

Auf der Suche nach deren Herkunft und Hingang ersterer, fand ich beim Teichstüberl statt der aufgestellten 2 Bänke, eine Gussbank und eine Lattenbank, plötzlich zwei Lattenbänke vor.
Herkunft der zweiten Lattenbank sowie neuer Standort der Gussbank: unbekannt!
   
Samstag 4.
und Sonntag 5. Juni
Reintal - Regionsfest des „Weinviertler Dreiländerecks“
   
15. Juni 2016 „Es war einmal in Bernhardsthal - Geschichten aus der Geschichte” - Museumsführer für Kinder, Internetversion zum Blättern

Nachdem sich Peter Ahnelt dankenswerter Weise bereits im Vorjahr der Aktualisierung und Neugestaltung unseres gedruckten Museumsführers für Kinder angenommen hat, so hat er nun auch eine Internetversion mit einem Heftchen zum Blättern erstellt, welche von Herald Gessinger sofort für unsere Museumsseite übernommen wurde:

Es war einmal in Bernhardsthal - Geschichten aus der Geschichte (Deutsch)

Once upon a time in Bernhardsthal - Stories of its History (Englisch)

Kdysi dávno v Bernhardsthalu - Historky z historie (Tschechisch)
   
17. Juli 2016 Besuch der Barmherzigen Schwestern

10 Uhr Gottesdienst - ab 14 Uhr Jause bei der Linde „Am Teich“ ... weitere Details auf der Einladung
   
22. Juli Einladung zur «1. kulinarischen» „Tag der Museen Vorbesprechung“ / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
31. Juli 2016 Oldtimer Bernhardsthal“ - Traktor Ausfahrt nach Schrattenberg

Treffpunkt 9 Uhr beim Teichstüberl ... weitere Details auf der Einladung
   
Samstag 6. August 2016 14. Bezirkswasserdienstleistungsbewerb (BWDLB) des Bezirkes Mistelbach am „Kleinen Teich“ in Bernhardsthal ... Programm / Ergebnisse / Bild
NÖ Landesfeuerwehrverband
BERNHARDSTHAL - 300 Feuerwehrmitglieder aus ganz Niederösterreich zeigten am kleinen Teich in Bernhardsthal hervorragende Leistungen. Im Vergleich zu anderen Bewerben die auf fließendem Gewässer (z.B. Donau) stattfinden, war auch in Bernhardsthal die Bewerbsstrecke nicht minder anspruchsvoll.

Erstmals in der 125jährigen Geschichte der FF Bernhardsthal wurde ein Bezirkswasserdienstleistungsbewerb abgehalten.

Mit der Flaggenhissung und Begrüßung der teilnehmenden Zillenbesatzungen durch Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Reinhard Steyrer erfolgte die offizielle Eröffnung.

Anschließend starteten unter angenehmen sommerlichen Temperaturen die ersten Zillen in den Disziplinen Bronze, Silber. Um die Mittagszeit konnten die Teilnehmer sich für den Einzelbewerb anmelden und die Bewerbsstrecke befahren.

Außer den Zillenfahrkünsten müssen die Teilnemer auch in anderen Bereichen des Wasserdienstwesens ihr Wissen unter Beweis stellen. Neben der Knotenkunde, welche einen wichtigen Aspekt des Wasserdienstes darstellt, muss zum Beispiel ein Rettungsring in einen vorgegebenen Bereich als Zielübung geworfen werden.

Als Höhepunkt dieses Bewerbes stand gegen 17:00 Uhr die Siegerehrung am Programm.
Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Reinhard Steyrer konnte unter den vielen Ehrengästen Landtagspräsident Ing. Manfred Schulz, sowie den Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR Franz Buchmann und Stellvertreter herzlich begrüßen, sowie zahlreiche Ehrengäste und die Bevölkerung von Bernhardsthal.

Das Bezirksfeuerwehrkommando Mistelbach und Freiwillige Feuerwehr Bernhardsthal gratuliert allen Teilnehmern zu den erbrachten Leistungen und bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme am Bewerb.

Quelle: Bezirksfeuerwehrkommando (BFKDO) Mistelbach / Aktuelles / Mitteilungen, Montag, 8. August 2016 um 06:35 Uhr; abgerufen am 9. August 2016.

Weitere Berichte ...
„Bezirksblätter Mistelbach“ - Florianis kämpften um 75 Pokale (von Brigitte Ertl), incl. Bilder ... abgerufen am 10. August 2016
„Niederösterreichische Nachrichten (NÖN) Mistelbach“ - Gute Figur am Wasser (von Gerhard Brey), incl. Bilder ... abgerufen am 10. August 2016
   
Sonntag 7. August 125 Jahre FF-Bernhardsthal, 930 Feuerwehrhaus ... Programm

Mit einer Festmesse und der Segnung des neuen FF-Autos wurde der langjährige Bestand der FF-Bernhardsthal gefeiert. Bgm. Alfred Ertl dankte den Kameraden für ihre große Motivation und betonte, dass die Arbeit mit der örtlichen FF-Jugend Vorbildcharakter habe. LA Manfred Schulz versuchte sich selbst im Zillenfahren und zeigte großes Talent.

Quelle: „Bezirksblätter Mistelbach“ - 125-Jahr-Feier (von Brigitte Ertl), incl. Bilder ... abgerufen am 10. August 2016
   
Sonntag 14.August Niedersulz Südmährerhof - Südmährer Kiritog

9:30 Uhr Feldmesse im Museumsdorf / 10:30 Uhr Totenehrung
11:00 Uhr Frühschoppen
13:45 Uhr Begrüßung der Festgäste
14:00 Uhr Kirtagsaufzug nach heimatlichen Brauch

Musik: „Die Weinviertler Buam“, Volkstanz: „Die Stodltaunza“, Traditionelle Schmankerln, Trachtenmodenschau,...
   
Freitag 2. September 2016 2. kulinarische „Tag der Museen Vorbesprechung“ / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
Samstag 10. September Otto Berger Heimatmuseum

1000 bis 2200 - 8. Tag der Museen im March-Thaya-Raum” - Folderbeilage

Anlässlich des 100. Todestages von Kaiser Franz Joseph I. lautet diesmal unser „kulinarisches Thema” - »Essen wie zu Kaisers Zeiten«

Rückblick auf den Tag der Museen - Bilderalbum

Bei einer bislang noch nie dagewesenen und daher unvergleichlichen »Herbsttemperatur« von über 30 Grad fand heuer der „8. Tag der Museen im March/Thaya Raum” statt. Bereits kurz nach 10 Uhr kamen die ersten Besucher zu uns ins Museum. Bis zum Eintreffen der kaiserlichen Spezialitäten-Kostproben waren auch die dafür notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen. Um die Mittagstunde zählten wir rund 50 Besucher, welche sich alle an den angebotenen kaiserlichen Leibspeisen delektierten. In der ersten Nachmittagshälfte – der Tagestemperatur-Höchstwert war erreicht – suchten einige Gäste aus dem Ort unter der Gartendusche oder durch ein Bad Abkühlung. Als zwischen 16 und 17 Uhr die größte Hitze vorbei war, kamen vermehrt wieder Museumsgäste von nah und fern zu uns auf Besuch.

Als es um 19 Uhr die „kaiserlichen Frankfurter“ mit Senf, frisch geriebenem Kren und Kaisersemmeln gab, fanden sich zahlreiche Besucher aus dem Ort ein. Etwas unüblich gegenüber den vorangegangenen „Tagen der Museen“ gab es diesmal von 20 bis 22 Uhr nur wenige neue Gäste bei uns im Museum zu begrüßen.
Aufgrund der lauen Herbstnacht, interessanter Gesprächsthemen wegen und um späten Gästen (z.B. den Vertretern unserer Gemeinde) noch eine Besuchschance zu geben, ging unser Museumstag (allerdings ohne deren Besuch) kurz nach Mitternacht recht erfolgreich zu Ende.

Wir zählten insgesamt 110 Besucher, 18 Gäste kamen mit Gemeinschaftseintrittskarten und an 15 Besucher durften wir Karten verkaufen.
Einhellig, so darf man ohne Übertreibung sagen, waren allesamt nach ihrem Bernhardsthaler Museumsbesuch sehr angetan und meist völlig überrascht, einen solchen Fundus bei uns anzutreffen.

Besten Dank an unsere fleißigen Köchinnen und unserem Koch…
Eva Ahnelt … kaiserliches Gemüse à la jardinière, warmer Krautsalat; Zwetschkenröster
Anneliese Cetl … Kaiserfleisch mit Gemüse-Allerlei à la jardinière
Claudia Friedl … Hühnersuppe mit Nudeln, Gemüse, …
Evi Gartner … Beinfleisch auf kaiserliche Art mit Saft und Braterdäpfel
Siegrun Gerlach & Tochter Fanny … Rindssuppe und Rindfleisch mit Kaisersemmel-Semmelkren
Edda Gessinger … 3 Kaisergugelhupf
Karin Köstinger … gebratenes Bauchfleisch, Semmelnknödeln und Sauerkraut; kaiserliche Zwetschkenfleck
Gerlinde Persché …. Spinat- und Apfelstrudel
Heide Ranner … Kaiserschöberln (zu den Suppen)
Helga Stratjel und Stefan Kiene … Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster
ab 19 Uhr „kaiserliche Frankfurter“ mit Senf, frisch geriebenem Kren und Kaisersemmel

Herzlichen Dank natürlich auch unseren Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeitern Herald Gessinger, Werner Grois, Alfred Mandl, Herbert Ranner, Gerhard Speiss, Karin Sitzwohl & Viktor Sverdlov samt Kinderschar, Friedel Stratjel und Robert Tanzer, die sich der Vorbereitung, Durchführung und dem Wegräumen angenommen haben.
   
Sonntag 18. September Neue pdf-Datei ... [deutsche] Ortsnamen im In- und Ausland - oder - Wie man in Europa ausländische Städte und Ortschaften beim Namen nennt
   
Freitag 23. September Carl Weinbrenner - Baudirektor und Architekt von Fürst Johann II. von Liechtenstein in Eisgrub

Am 13. September machte mich Jan Pihar, Mitarbeiter im Museumsverein Feldsberg [Muzejní spolek Valtice], per e-Mail darauf aufmerksam, dass auf meiner „Liechtenstein-Seite” bei Fürst Johann II. Geburts- und Sterbeort ident sind. Johann II. kam zwar 1840 in Schloss Eisgrub zur Welt, er starb aber 1929 in Schloss Feldsberg. Gleichzeitig schickte er mir den Link zum Feldsberger Sterbe-Buch, in welchem der Tod des Fürsten vermerkt wurde.
Ich bedankte mich für die Richtigstellung, korrigierte den Fehler und bat ihn - aufgrund seines sprachlichen Vorteils beim Umgang mit tschechischen Matriken - das genaue Sterbedatum von Carl Weinbrenner zu erkunden. In den letzten 10 Tagen konnte ich dank Jans Hilfe der „Weinbrenner Sammlung” einen Stammbaum und zahlreiche sich daraus ergebende Details der Biographie des liechtenstein'schen Architekten hinzufügen. Allein sein genaues Sterbedatum ist uns derzeit noch immer nicht bekannt.
   
Freitag 23. September „Tag der Museen Nachbesprechung“ & Museumsarbeiten / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
Donnerstag 29. September 18 Uhr – Galerie Reisten und der Museumsverein Feldsberg laden zu einem Vortrag von Frau Lada Rakovská - Marterl, Kapellen und Kreuze im Feldsberger Raum
   
Samstag 8. Oktober 2016 Rabensburg, 9. Pilgerweg, Wegstrecke ca. 12 km; 800 Treffpunkt bei der Kirche; ca. 1200 Mittagessen und Ausklang in der Pfarrhofkapelle.
   
Samstag 15. Oktober Liechtenstein-Radroute: Wilfersdorf - Reintal - Eisgrub-Feldsberg Areal - Schrattenberg - Wilfersdorf ... Einladung
   
Sonntag 3. April
bis
Sonntag 16. Oktober 2016
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.

Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,

Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557 8875, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
Sonntag 16. Oktober Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle - an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - 7. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Mittwoch 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DoErn - Einladung

max. Weglänge ... 7,93 km
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Teichstüberl - Zollhausstraße - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 1,9 km
Zollhaus - Erlwiese - Labstation ... 1,15 km
Labstation - Grenzverlauf - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 2,07 km
Zollhaus - Föhrenwald - Bahndamm - Teichstüberl ... 2,81 km

min. Weglänge ... 6,1 km ... bei gleichem Hin- und Rückweg
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Teichstüberl - Zollhausstraße - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 1,9 km
Zollhaus - Erlwiese - Labstation ... 1,15 km
Labstation - Erlwiese - Zollhaus ... 1,15 km
Zollhaus - Lundenburgerstraße - Zollhausstraße - Teichstüberl ... 1,9 km

   Bei angenehmer Herbsttemperatur und zeitweisem Sonnenschein machten sich rund 40 Wanderfreundinnen und Freunde aus Bernhardsthal und Umgebung nach einer kurzen Begrüßung des Bernhardsthaler DoErn Obmanns Dieter Friedl gegen 13:40 vom Teichstüberl auf den Weg zur Erlwiesen.
   Auf der Zollhausstraße - zur Rechten die Marienkapelle - und der Bernstein-/Lundenburgerstraße ging es zum alten Zollhaus, gleich danach rechts in den Föhrenwald und bis auf ein paar kleine Wegbiegungen immer geradeaus zu Edelwiesen, wo bereits kurz vor halb drei die ersten bei der Labstation, betreut von Fam. Stratjel und Claudia Friedl, auf der „Hödl-Wiesen“ eintrafen.
   Bei der Labstation zählten wir insgesamt 44 Besucher unserer Herbstwanderung.
Nach einer kurzen Stärkung ging es entlang der nordwestlich verlaufenden Landesgrenze (erkenntlich durch strahlend weiße Grenzsteine und rotweißrot lackierte Sichtstangen) nach dem Steg über einen Wassergraben beim Nebenstein X 40/10 im 90° Winkel links, bei X 40/8 im 90° Winkel rechts und danach leicht bergauf wieder zur Bernstein-/Lundenburgerstraße. Nach diesem kurzen Bergauf-Stück erreichten wir bei X 40/5 den ehem. Grenzbalken. Richtung Süden ging es wieder zurück zum alten Zollhaus, wo wir rechts den Weg entlang dem Föhrenwald einschlugen, der uns zum Rest des entlang dem Bahndamm verlaufenden ehem. Lundenburgerwegs führte. Den Bahndamm entlang ging der Weg zur Zollhausstraße und zur Marien-Feldkapelle. Schon kurz nach Passieren der Eisenbahn-Unterführung war bereits unser Ausgangs- und Zielpunkt - das Teichstüberl - in Sicht.
   Für viele Teilnehmer war eine Stärkung in unserem Teichstüberl der gebührende Abschluss unserer Herbstwanderung.

Herzlichen Dank für eure Teilnahme an der Wanderung und für die fotografische Dokumentation an Erich Fleckl, im Namen des Dorferneuerungsvereins Bernhardsthal, Dieter Friedl.
   
Dienstag 8. November
und
Mittwoch 9. November 2016

Hügelgräber
Museum Bernhardsthal / Tagungsort: Pfarrheim Bernhardsthal, Museumsplatz, 2275 Bernhardsthal

Konferenz - Frühmittelalterliche Hügelgräber in Mitteleuropa - Einladung

Zahlreiche namhafte Archäologen aus dem In- und Ausland nahmen an dieser Konferenz - zu der das Institut für Archäologie und Museologie, Masaryk Universität Brünn, das Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie, Universität Wien und das Otto Berger Heimatmuseum, Bernhardsthal einluden - teil.
Dr. Peter Milo und Prof. Jiří Macháček von der Masaryk Universität in Brünn eröffneten am Dienstag um 9:00 die Konferenz, zu der sich im kleinen Pfarrheim-Saal gegenüber dem Heimatmuseum über 40 Personen einfanden. Zahlreiche Gastredner referierten in Deutsch und Englisch über ihre Ausgrabungsarbeiten sowie von neuen Techniken und Methoden welche heutzutage angewendet werden
Den im Abendprogramm - gemütlicher Ausklang in unserem Teichstüberl - eingeholten Meinungen zufolge, war diese Konferenz für alle Teilnehmer ein großer Erfolg! (Dieter Friedl)

Archäologiekongress in Bernhardsthal - Rückblick von Friedel Stratjel

Eine kleine Sensation: in dem kleinen Ort Bernhardsthal in der nordöstlichen Ecke Österreichs fand vom 7. – 9. November 2016 ein sehr gut besuchter wissenschaftlicher Kongress statt.
Der Kongress wurde unter dem Forschungsprojekt „Grenze/Kontaktzone/Niemandsland“ ausgerichtet. Die 3 Organisatoren waren das Institut für Archäologie und Museologie der Masaryk Universität Brno, das Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien und das Otto Berger Heimatmuseum von Bernhardsthal.

Am Montag gab es ein „Kennenlernen“ der Teilnehmer im Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal, am Dienstag folgten die Vorträge und am Mittwoch wurden geschichtsträchtige Gebiete in Bernhardsthal besichtigt.

Unter dem Titel „Frühmittelalterliche Hügelgräber in Mitteleuropa“ stellten 13 Vortragende ihre Forschungsergebnisse und neueste Forschungstechniken vor etwa 50 Teilnehmern zur Diskussion. Anlass, dass sich hier Archäologen aus 6 Nationen zusammenfanden, war u.a. der Abschluss einer Grabung im Bernhardsthaler Föhrenwald, deren Ergebnis mit Forschungen in anderen Ländern verglichen werden musste.

Diese Grabung war von Beginn an als grenzüberschreitendes Forschungsprojekt angelegt und erfolgte mit freundlicher Erlaubnis des Grundbesitzers, der Stiftung Fürst Liechtenstein. In den Grabungskampagnen 2013 und 2014 wurden 2 der 39 von Prof. Jiří Macháček von der Masaryk Universität Brno 2012 entdeckten Grabhügel mit modernsten wissenschaftlichen Methoden aufgeschlossen. Bis 30 Personen aus mehreren Nationen arbeiteten gleichzeitig an der sensationellen Entdeckung.
Die Grabhügel in Bernhardsthal sind in der Natur wenig auffallend, meist nur 20-30 cm hoch. Nur über die LIDAR-Karten im NÖ-Atlas wurden sie deutlich sichtbar. Die in zwei Gruppen auf 80 x 120 m bzw. 80 x 80 m in Reihen angeordneten Gräber liegen auf einer Terrasse über der Thaya. Diese Terrasse bot damals bei unbewaldetem Vorland einen weiten Ausblick bzw. konnte weit gesehen werden.
Zur Überraschung der Ausgräber waren die Grabhügel über Siedlungen der Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit errichtet. Die Reste dieser Siedlungen wurden für die Aufschüttung der Gräber verwendet, von den über 5.000 analysierten Scherben gehörten nur 115 in die Errichtungszeit der Gräber, alle anderen waren wesentlich älter. Die Spuren im Boden und Pfostenlöcher zeigten, daß einige der Gräber von Holzbohlen eingefasst waren. Die Reste der verbrannten Toten, waren in Urnen auf oder in den Hügeln aufbewahrt oder wurden auf der Grabfläche verstreut. Die oft nur Mikro-Knochenreste und die wenigen zugehörigen Keramikscherben konnten ins 7. Jhdt. datiert werden. Das Erdmaterial für die Grabaufschüttungen wurde rund um die Grabhügel entnommen, die dadurch entstandenen Gräben sind noch heute im Boden erkennbar.

In der Konferenz stellte sich heraus, dass die für slawische Hügelgräber zeitlich früh gelagerten Funde in Bernhardsthal auch durch die intensive wissenschaftliche Bearbeitung einen sehr wichtigen Beitrag zur Interpretation ähnlicher, bis an die Ostsee verbreiteter Grabhügel liefern.

In der Gegenüberstellung anderer Ausgrabungen zeigten sich viele Analogien, z.B. die Holzeinrahmungen. Für andere Ergebnisse, z.B. die in beiden Grabhügel aufgefundenen Schotterkerne, gab es keine vergleichbaren Funde. Deren Erklärung bleibt zukünftigen Arbeiten vorbehalten, denn jede erfolgreiche Forschung ist ein Ansatz für weitere Forschungen.
Derartige Ausgrabungen bedingen heute einen sehr hohen technischen Aufwand. Einige der neuen Technologien wurden mit örtlichen Ergebnissen vorgestellt und deren Zukunftsperspektiven diskutiert. (Friedel Stratjel)
   
Samstag 26. November Rabensburg, „Richard Simoncic Museum“ 17 Uhr - Eröffnung mit Lesung - Weihnachten im Wandel der Zeit
Die Ausstellung kann jeden Sonn- und Feiertag vom 27. November 2016 bis 6. Jänner 2017 von 14:00 bis 18:00 besichtigt werden.
   
Mittwoch 30. November Das Heimatmuseum Sierndorf an der March ist ab sofort mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten!
   
Samstag 3. Dezember 2016 Christbaum-Aufstellen am 25. November 2016 - Collage #1 und Collage #2

Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.

Bilder vom Adventmarkt - Collage #1 und Collage #2
   
Donnerstag 15. Dezember 2016 Adventmarkt-Nachbesprechung im Museum - Protokoll
   
27.-29. Dezember Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Nach einem Spaziergang rund um den Teich am Stefanitag traf ich abermals Bänke auf neuen Standorten an. Ich vermute sehr, dass es sich - ähnlich den Wanderdünen - bei uns um „Wanderbänke“ handelt, welche je nach Lust, Laune und Wetterlage ihren angestammten Platz verlassen und sich eine kleine Ortsveränderung vergönnen.

Daher habe ich meine Bildersammlung wie auch meine Liste dem am 26. Dezember angetroffenen Stand angepasst.
   
Samstag 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“

1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
*** Dorferneuerungsverein & Museum Bernhardsthal wünschen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2017! ***
   
2015 vor 10 Jahren ... am 26. Oktober 2005 wurde die Tumuli-Warte eröffnet
   
Dezember 2014
und
4. Jänner 2015
Regiowiki (Österreich)

Wikipedia, so nehme ich einmal an, ist neben google einem jeden der sich im Internet bewegt mittlerweile recht gut bekannt.
Das noch recht junge Regiowiki, das sich seit ca. 2013 auch Österrreich etwas detaillierter und regionaler annimmt, ist hingegen vielen noch unbekannt. Dies merkt man auch an den zahlreichen jungfräulichen Seiten, welche noch sehnlichst auf ihren Eintrag warten.

Durch meine Beteiligung bei Wikipedia (Katzelsdorfer Salettl, Carl Weinbrenner, Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice, NÖ Berg- und Naturwacht, ...) wurde auch ich dazu ermuntert, daran teilzunehmen. Mein Beitrag über die Eisgruber Fachstudentenschaft „F! Rugia Eisgrub” wurde wegen fehlender namhafter Gartenbaustudenten wieder aus Wikipedia entfernt und ist seitdem nur mehr auf meinen Seiten zu finden.

Am 4. Jänner stellte ich unser „Otto Berger Heimatmuseum”, am 11. Jänner das Rabensburger „Richard Simoncic Museum” und am 22. Jänner 2015 „Schaumühle und Gewerbemuseum” von Schrattenberg dort ein.
   
Samstag 21. Februar 2015 Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Montag 23. Februar das „Otto Berger Heimatmuseum” ist online

Seit geraumer Zeit, ab 2014 verstärkt, hat sich Herald Gessinger dem Thema einer eigenen Museumshomepage angenommen. Bereits kurz vor dem Jahreswechsel 2014/15 stellte er seinen ersten Test ins Netz. Am 13. Jänner gab er dem engsten Museumskreis bekannt, dass sein erster Versuch „unserer Website” online zu betrachten sei.
  Da es sich (zumindest für uns) um eine völlig neue Art der Webseiten-Erstellung handelt, so befinden wir uns alle auf noch unbekanntem Terrain, wo wir noch gar nicht wissen, was uns noch alles erwarten wird.
   
7. - 15. März 2015 Vor den Vorhang! - Ernst Huber & Freunde für ihren Einsatz, das Wehrlehenkreuz zu erhalten und an einen neuen Standort zu versetzen

das Wehrlehen-Kreuz wird zum Kobelweg-Marterl ... Bildergeschichte mit 37 Bildern


Wie es den meisten Leserinnen und Lesern bereits bekannt sein dürfte, versuche ich stets mich so wenig als möglich zu wiederholen. In diesem Fall reicht allerdings eine Wiederholung gar nicht aus.

● Mit der Kommassierung (Felderzusammenlegung ab dem Jahr 2009), exakt seit 2014, gehört der an den Tumuli vorbei zur ehem. Wehr führende Weg der Vergangenheit an, wodurch sich das Wehrlehen-Kreuz nicht mehr am Wegesrand sondern inmitten einer großen Ackerfläche befand. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern bzw. dabei das Marterl nicht zu beschädigen, wurde rund 100 Meter nordwestlich bei der zum Bahnhof führenden Kirschenallee ein neuer Marterl-Standort auserkoren.
In der Annahme, das 60 Jahre alte Marterl werde eine Versetzung nicht heil überstehen, entschied man sich gleich vorweg am neuen Standort auch ein neues Marterl zu errichten.

● Ernst Huber (№ 111) wollte allerdings das Marterl nicht kampflos einem traurigen Schicksal überlassen. Und ähnlich wie schon beim „Oldtimer Feldtag”, verständigte er ohne Rücksichtnahme auf politisches Coleur oder sonstige Vereinszugehörigkeiten seine Freunde, um das Marterl von der Bernstein Bundesstraße auf den nach Reintal führenden Kobelweg zu übersiedeln.

● Am 7. März begann man das tonnenschwere Fundament freizulegen. Am 14. März erfolgte die Trennung des Marterls vom Fundament. Für einen Abtransport war allerdings der Teleskoplader von Herbert Grois (№ 14) zu schwach.

● Erst am Sonntag den 15. März gelang es Ernst Huber und seinen Freunden mit dem Teleskoplader von Bernhard Schmaus aus Rabensburg, das 2,97 Tonnen schwere (Beton-) Marterl von seinem Fundament zu heben und unbeschädigt zu seinem neuen, bereits vorbereiteten Standort am Kobelweg/ehem. Ziegelofen zu überführen.

● Ernst Huber - für Deinen Einsatz, das – wenn auch nur 60 Jahre alte – Marterl zu retten, möchte ich mich in all unsrer Namen und Vereine bei Dir noch einmal mehr als nur herzlich bedanken. Danke!

● Ernst Huber und Alexander Weinzierl-Heigl sen. errichteten mit finanzieller DoErn-Unterstützung für den Holzankauf im Juni vor dem Marterl ein Rastbankerl.

● Friedel Stratjel gab dem Marterl mit Kalkmilch einen neuen Anstrich.

● In Erinnerung an das ca. 1674 errichtete Wehrlehen-Kreuz, welches 1955 umzufallen drohte und daher von der Gemeinde neu errichtet wurde, hat Friedel Stratjel im November 2014 einen kleinen Geschichtsband über das Wehrlehen-Kreuz zusammengestellt.
   
Samstag 21. März Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Freitag 27. März Gesunde Gemeinde Bernhardsthal & Otto Berger Heimatmuseum, Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900

Geschichte Bernhardsthals im Frühmittelalter


Peter Milo, Masaryk Universität Brünn [Brno], Ausgräber der Grabhügel im Föhrenwald, und Friedel Stratjel
   
März Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” Teil 3 - „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” Část 3

Daniel Lyčkas Beitrag für den landeskundlichen Sammelband „Jižni Morava“[Südmähren] mit einigen neuen Bildern und Details aus den Brünner Archiven; Deutsch & Tschechisch.
   
Sonntag 5. April 2015
(Ostersonntag)
bis

Sonntag 18. Oktober 2015
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557 8875, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
Samstag 11. April Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1700 - Eröffnung der Ausstellung

... und wie ging es weiter? - Rabensburg 1919-1934


17:30 Lesung aus verschiedenen Aufzeichnungen, welche authentisch die Sorgen und Nöte der Nachkriegszeit, die Angst vor dem Anschluss an Tschechien und der Hyperinflation aufzeigen.

Samstag 11. April bis Montag 26. Oktober ... Ausstellung „... und wie ging es weiter? - Rabensburg 1919-1934“
   
Samstag 11. April Hauskirchen, Vernissage in der „Dorfgalerie", 1900 - Bilder, Keramik, Porzellan – Reisefieber
   
Sonntag 12. April Herrnbaumgarten „Erstes Österreichisches Küchenmuseum", 1600 - Eröffnung der Ausstellung
Altes Küchenemail - Küchenrevolution in der Gründerzeit um 1900
   
18. - 25. April Regiowiki (Österreich)” - Niederabsdorf

Da ich im Jänner die Regiowiki-Seiten für die Museen Bernhardsthal, Rabensburg und Schrattenberg zusammengestellt habe, hat mich Anfang April nach einem „ORF heute” Beitrag über den Niederabsdorfer Schlossteich ein Freund und Regiowi-Mitarbeiter gefragt, ob es mir vielleicht möglich wäre darüber einen Regiowiki-Beitrag zu verfassen. Silvia Klose vom Niederabsdorfer
Heimatmuseum EUSEUM war so nett und hat mir sofort ein paar Zahlen, Fakten und Bilder aus der Ortschronik zukommen lassen. Am 18. April war der Artikel über den Niederabsdorfer Schlossteich bereits im Netz.

Als „kleines Dankeschön” für Silvias Unterstützung habe ich nach ihren perfekten Vorgaben eine Woche später einen Artikel über das Niederabsdorfer EUSEUM bei Regiowiki angelegt.
   
25. - 28. April Die Landwirtschaftlichen Maschinenfabriken M. Lange & F. Lange in Dürnholz und Nikolsburg” und „140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dürnholz

Bei einem Besuch in Dürnholz stellte mein lieber Freund Fritz Lange fest, dass sein Urgroßvater und Fabrikbesitzer Mathias Lange als Gründer der örtlichen Feuerwehr - welche am 8. und 9. Mai 2015 ihr 140-Jahr-Jubiläum feiert - genannt wird.
Fritz stellte mir die in den Dürnholzer Gemeinde-Newslettern anlässlich dieser Feier veröffentlichten Artikel zur Verfügung, zudem auch eine Firmenchronk der „Lange Maschinenfabriken” samt Bildern. Die ersten zwei Gemeinde-Newsletter des Dürnholzer Bürgermeisters Jan Ivičič erhielt ich von Fritz bereits im Oktober des Vorjahres. Die Firmenchronik samt Bildern bekam ich am Samstag den 25. April 2015. Zwei Tage später war sie fertig und nach einer gemeinsamen Endkontrolle - bei der wir unsere entfernte Verwandtschaft entdeckten - am 28. April unter „Bernhardsthaler Literatur” im Netz.
   
Freitag 1. Mai 2015 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Weinviertler Dreiländereck Radwandertag
                                                              eine Zusammenarbeit Weinviertler Dreiländereck (WDE), Gemeinde und Dorferneuerungsverein Bernhardsthal (DoErn)

2 Streckenvarianten stehen zur Auswahl - Einladung mit Streckenplan, Beschreibung und Informationen

Die „3-Länder-Runde” - ca. 15 km - führt vom Teich zur »3-Berg-Aussichtswarte« (Hügelgräber aus der Hallstatt-Zeit, danach Richtung (ehem.) Frachtenbahnhof, OMV-Straße zum Meierhof und »Erdölschauplatz Mühlberg«.
Am Eurovelo 9 - vorbei am »Dreiländerblick« - geht es nach Reintal zum Heurigen »Weingut Bayler«.
Auf dem 914er Radweg dem Hamelbach entlang und auf dem Kobelweg geht es zurück zum Ziel beim Bernhardsthaler Landschaftsteich.


Die „Gelbfuß-Route” - ca. 25 km - ist bis zum »Erdölschauplatz Mühlberg« ident mit der „3-Länder-Runde”.
Von dort geht es auf der Landesstraße weiter zum Altlichtenwarther-Mühlberg (ehem. ÖMV-Betriebssiedlung), bei der Kreuzung rechts in die L15 Richtung Katzelsdorf. Nach dem »Hamethof« - zu unserer Linken - queren wir die »Lundenburger Straße (B 47)« und erreichen Katzelsdorf und den Heurigen »Weingut Böhm«.
Hier lohnt sich ein Besuch der Pfarrkirche und des Rosenkranzwegs (restauriert 2014), beides unter der Regentszeit von Fürst Johann II. von Liechtenstein und „seinem Baudirektor” Carl Weinbrenner errichtet.
Danach geht es Richtung Reintal zur »Lundenburger Bundesstraße«, hier biegen wir erst rechts Richtung Großkrut und nach 250 Meter beim Mühlbach links zum Hamelbach ab. Dem Bach entlang radeln wir nach Reintal zum »Weingut Bayler«.
Danach geht es  auf dem 914er Radweg wieder dem Hamelbach entlang und auf dem Kobelweg zurück zum Ziel beim Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Besitzer eines (abgestempelten) und bis 1745 im Zielbereich abgegebenen Radpasses nehmen an der Verlosung zahlreicher Preise um 1800 teil!
   
Samstag 9. Mai Rabensburg, Wallfahrt nach Bergen [Perná] bei Nikolsburg [Mikulov] - Einladung

Details zur (ungefähren) Route unter Die vergessene Wallfahrt“.

Heuer werden wir anstelle des Straßenwegs Feldsberg - Voitelsbrunn [Valtice - Sedlec] den Weg vom ehem. Feldsberger Zollhaus zur Raisten-Kolonnade wählen, danach geht es weiter nach Garschönthal [Uvaly] und auf einem Agrarweg weiter nach Voitelsbrunn [Sedlec].
   
10. - 12. Mai Die vergessene Wallfahrt” - Aktualisierung mit einem Kurzbericht über die 2. Fußwallfahrt am 9. Mai 2015.

Südmährischer Bauernbarock um die Pollauer Berge - Die Ruinen der Antonius-Kapelle - Das Ludwiczek Denkmal
3 Berichte aus den Unterlagen von Karel Janík, bearbeitet von der Verwaltung des Landschaftsschutzgebietes Pollauer Berge; Deutsch & Tschechisch.

Die Antoniuskapelle bei Bergen [Perná] von Prof. Hans Lederer

   
Freitag 22. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2015 des DoErn (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal) - Protokoll
   
Mai Vor den Vorhang!  Siegrun Gerlach & Töchter und Franz Schmaus

Wie mir (leider viel zu spät!) erst bei der DoErn-Jahreshauptversammlung zu Ohren gekommen, hat sich Siegrun mit ihren Kindern bereits seit geraumer Zeit der Erhaltung, Pflege und Renovierung der Bänke am großen Teich angenommen. Da es aufgrund ihrer Instandhaltungsarbeiten schade wäre, wenn die Bänke während den etwas raueren Jahreszeiten durch Regen, Schnee und Eis wieder „vergammeln”, hat Sie sich mit Franz Schmaus arrangiert, die Bänke in seinem „Stadel” am Teich zu überwintern.
   
20. Juni 2015 „Familie Kuffner - Lundenburg-Wien”

Beim Aktualisieren und ein wenig Aufmöbeln meiner Internetseiten stieß ich auf der Lundenburger-Seite auf die bereits im Jahr 2012 verfasste pdf-Datei über die Industriellenfamilie Kuffner. Anlass war damals die Geschichte über ein Schachspiel, das Löbl Kuffner für Fürst Joseph Wenzel von Liechtenstein erfolgreich zu Ende führen konnte. Mein Freund Fritz Lange hat sie mir für meine „Liechtenstein-Sammlung” zukommen lassen. Um nun dieses Schachspiel ein wenig verständlicher zu machen und um den Namen Kuffner wieder in Erinnerung zu bringen, ergänzte ich die Geschichte mit einer kurzen Familienhistorie rund und das „Haus Kuffner” und einem Stammbaum, welchen ich auf den Seiten von Wikipedia fand.
Vor wenigen Tagen, beim neuerlichen Studium des Stammbaums und der Familiengeschichte, entdeckte ich ein paar Ungereimtheiten, die mir so gar nicht gefielen. Wieder konnte mir Fritz Lange mit Rat und Tat und Informationen aushelfen. Aufgrund seiner Unterlagen und weiteren Nachforschungen in den Wiener Heimatmuseen Hernals und Ottakring konnte ich nun die Familiengeschichte durch weitere Informationen komplettieren und vor allem den Stammbaum dem letzten Wissensstand anpassen.
   
21. Juni Die Landwirtschaftlichen Maschinenfabriken M. Lange & F. Lange in Dürnholz und Nikolsburg

Im vorletzten Absatz auf Seite 5, hat sich eine Vornamensverwechslung eingeschlichen. Der Weingroßhändler, Landtagsabgeordnete, Bürgermeister von Oberwisternitz und Cousin von Dr. Karl Renner hieß Josef Beigl.
Zugleich mit dieser Richtigstellung habe ich 2 „neue” Werbeeinschaltungen der Fa. Lange aus der „Nikolsburger Wochenschrift" 1887 auf einer neuen Seite nach Seite 6 hinzugefügt.
   
21. Juni (M)Eine Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln - Kapitel 53

Nachdem a) das Wochenendwetter - trotz Sommerbeginn - zu wünschen übrig ließ,
b) ich schon bei meiner Computer-Tastatur saß um
c) die Familiengeschichte der Kuffners fertig zu schreiben, da fiel mir ein, dass ich
d) Ende Jänner mein letztes Kapitel der Wandergeschichte ins Netz gestellt habe.

Mit einem neuen Kapitel habe ich ja schon ein paar Mal begonnen, doch waren dies immer nur so kurze und flüchtige Ideen, die ich alle beim zweiten Durchlesen durch andere kurze und flüchtige Ideen ersetzte. Während der Arbeit an der Familiengeschichte der Kuffners erinnerte ich mich wieder an meinen ersten Besuch des jüdischen Friedhofs in Lundenburg. Und je mehr ich mich in die Familiengeschichte hinein arbeitete und mit ihr befasste, umso mehr wurde mir bewusst, dass ich dieser Familie in „(M)einer Wanderkurzgeschichte” ein Kapitel widmen werde.
Es wurde das Kapitel 53. Nach einem kurzen Prolog ist dieses einzig und allein der Familie Kuffner gewidmet.
   
10. Juli 2015 Rückblick auf das 140-Jubiläum der FF Dürnholz [Drnholec] von Fritz Lange

Wie aufmerksame Leser bereits wissen, hat Fritz Lange bei einem Besuch seiner ehem. Heimat auf einer Informationstafel entdeckt, dass sein Urgroßvater und Fabrikbesitzer Mathias Lange 1875 als einer der Gründer und erster Kommandant der Dürnholzer Feuerwehr genannt wird.
Nun hat Fritz Lange über den 140. Jahrestag der FF-Dürnholz, zu dem er mit seiner Gattin als Ehrengast eingeladen war, einen Rückblick verfasst. Dieser Bericht und die erwähnte geschichtliche Informationstafel vor dem Friedhof haben nun ebenfalls einen würdigen Platz in meiner Datei »„Maschinenfabriken Lange” & „FF-Dürnholz”« gefunden.
16. Juli Nikolsburg, Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Mikulov, erleben und entdecken” von Dieter Friedl

Nach der 1. Auflage im August 2010 und der 2. Auflage am 9. Juni 2013 gibt es nun die 3. aktualisierte Auflage des Nikolsburger Stadtführers.
   
August 2015 Vor den Vorhang! - Martin Panzenböck, Franz Birsak & Freunde für das Aufstellen des „Herger-Brunnens” in der Brunnengasse vor dem Haus № 197

● Beim Kauf des „Herger-Hauses” Bahnstraße № 350 durch das Raiffeisen Lagerhaus überließ man den am Grundstück befindlichen Brunnen dankbarerweise unserem Ortshistoriker Friedel Stratjel.
● Gemeinsam mit Werner Grois wurde der Brunnenoberteil vorerst einmal in Friedels „Lutzky-Villa”, Hauergasse № 32, zwischengelagert.
● Bei der DoErn Jahreshauptversammlung am 22. Mai 2015 berichtete Friedel Stratjel, dass Martin Panzenböck - der das Rundum seines Hauses № 170 bereits sehr und mehr als nur zum Postiven verändert hat - die Aufstellung eines Brunnens (einer Brunnenatrappe) vor dem Haus № 197 begrüßen würde. Das Projekt wurde einstimmig angenommen.
● Gemeinsam mit Viktor Sverdlov transportierte Friedel den Brunnen zum Aufstellungslatz wo ihn Martin Panzenböck gemeinsam mit Franz Birsak an der Betonplatte des alten Brunnenschachts verankerte.
   
3. August „Naturwerkstatt” Naturspielplatz und Abenteuergarten

Am Unfriedengarten von Familie Robert & Johanna Tanzer in Bernhardsthal ist ein Natur- und Permakulturgarten im Entstehen.
Attraktionen: Strohburg für Kinder, Schaukel, Hängematten, Slackline, Bretter zum Balancieren, Wasserspiele, Naturmaterialen, Lehmgrube, Sandgrube, Hügelbeete zum Beobachten der Hummeln, Bienen und Schmetterlinge, den Duft der Kräuter schnuppern, Baumklettern,… 
   
  Vor den Vorhang!

Aufgrund zahlreicher Dorferneuerungs-/-verschönerungs Aktivitäten die in diesem Jahr bereits getätigt wurden oder noch getätigt werden, habe ich die Idee geboren
unter dem Motto »Vor den Vorhang!« erwähnenswerte Dorferneuerungs-/-verschönerungs Aktivitäten zu „prämieren” und »Vor den Vorhang!« zu stellen.

Zu den „Preisträgern” zählen natürlich auch die Gemeinde, alle Vereine, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Großgemeinde, welche durch eine gepflegte Hausfassade, Blumenschmuck, usw. das Ortsbild verschönern, sich der Pflege von Kapellen, Marterln, Gedenkkreuzen und des Kriegerdenkmals annehmen, Flur-Säuberungen durchführen, etc.
Euch allen, ein ganz herzliches Dankeschön!
   
Samstag 8. August Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1800 - Sonderausstellung „800 Jahre Pfarre und 250 Jahre Pfarrkirche Rabensburg“ präsentiert von Christine Heytmanek und Martin Gehart.
   
Sonntag 9. August Gesunde Gemeinde Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 530 - Komm, sagte der Sommer! - Morgenwanderung der Gesunden Gemeinde Bernhardsthal
Streckenlänge: ca. 7 km / Einladung, Anmeldung,...
   
Samstag 15. August
(Mariä Himmelfahrt)
Rabensburg, Feldkapelle => Pfarrhofkapelle* - 16:00 - Marienandacht mit Kräuterweihe - mit Pfarrer Leszek Bednarczyk
* der extremen Hitze wegen wurde der Andachtsort von der Feldkapelle kurzfristig in die Pfarrhofkapelle verlegt.
   
Sonntag 23. August Museum Stillfried: von 1100 bis 1800 - 15. Bernstein-Straßenfest - Einladung
   
Sonntag 23. August Nicht mehr vorhandene Bauwerke im Park von Eisgrub” / „Zaniklé stavby lednického parku” von Daniel Lyčka

Nach dem Katzelsdorfer Salettl (2012) Daniel Lyčkas zweiter Beitrag im Jahressammelband „regio M“ des Regionalmuseums Nikolsburg [Mikulov].
Bereits 2011 hat sich der junge Feldsberger Geschichtsstudent den verschollenen (unbekannten) Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg Areal [Lednice-Valtice areál] angenommen. Durch sein Studium in Brünn ist es ihm jetzt ein Leichtes, die zahlreichen im Mährischen Landesarchiv aufbewahrten Unterlagen über diese ehemalige Liechtensteinsche Herrschaft zu sichten, richtig zuzuordnen und sie später in seine Arbeiten und Veröffentlichungen einzubinden.
Dieser pdf-Band beschäftigt sich mit dem Musentempel, dem alten & dem neuen Badhaus, dem Sonnentempel und dem Chinesischem Lusthaus sowie mit den kartographischen Aufzeichnungen in den Jahren 1789-1810.
   
September 2015 Vor den Vorhang! - die ehrwürdigen Schwestern des Klosters St. Martha & weitere Bankerlpaten!

Die Musikgruppe „Music for You” hat an der Schulstraßenseite unserer Pfarrkirche - gegenüber der Volksschule - bereits vor einiger Zeit ein Bankerl blau gestrichen und mit gelber Farbe ein paar Notenschlüssel, ganze, halbe und zahlreiche andere Noten darauf gezeichnet.
Anlässlich der bevorstehenden Auflösung des Klosters St. Martha und der damit verbundenen und uns traurig stimmenden Abreise der ehrwürdigen Schwestern am 15. November 2015, hat sich Eva Bahr, Initiatorin und Gründerin der Jugend-Musikgruppe „Music for You”, etwas ganz Besonderes einfallen lassen:
Sie konnte die Schwester Oberin Gerhardina und die beiden Schwestern Adele und Sabine dazu bewegen, als wehmütiges Abschiedsgeschenk, das Bankerl vor dem Kloster zu bemalen und mit religiösen Sinnsprüchen zu versehen. Das, mit gelber Farbe bemalte Bankerl, trägt die in blauer Farbe geschriebenen Sprüche:

Wir schulden jedem Menschen Achtung (hl. Luise 1591-1660) / Freundlichkeit löst Schwierigkeiten (hl. Vinzenz 1581-1660)

Neben dem bereits erwähnten „Musik-Bankerl” und dem beim Ferienspiel 2015 renoviertem Bankerl beim „Starnberger-Standl” am Museumsplatz, ist dies nun unsere drittes bunte Bankerl in der Runde. Es wäre mit Sicherheit äußerst nett und auch unserem Ortsbild sehr zuträglich, wenn sich für die anderen Bankerln auch noch ein paar Paten fänden.
   
Samstag 12. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 7. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Südmährische Küche”

7. Tag der Museen im March/Thaya Raum

Bei wunderbarem Spätsommerwetter fand heuer zum siebenten Mal der „Tag der Museen im March/Thaya Raum” statt. Im Gedenken an unsere südmährischen Nachbarn, welche vor 70 Jahren ihrer Heimat beraubt und vertrieben wurden, widmeten wir unser kulinarisches Thema diesmal der „Südmährischen Küche”. Bis auf einige Schmankerln wie Schormaisl, Schinkenerdäpfel,... unterscheiden sich die Speisen - wie bei Nachbarn so üblich - nur wenig von unserer eigenen Hausmannskost.
Nachträglich können wir zudem bestätigen, dass die magische Zahl „Sieben” - das verflixte siebente Jahr - ausschließlich ein Haltbarkeits-Kriterium für Ehen zu sein scheint.
So durften wir heuer insgesamt 134 Besucher in unserem Haus begrüßen, davon kamen 42 bereits mit einer Gemeinschaftseintrittskarte und 18 Gäste machten sich von uns aus auf den Weg auch die weiteren 8 Museen entlang Thaya und March zu besuchen. Collage der 9 Museen zusammengestellt von Ruth Trinkler.

Vor den Vorhang! - Alle uns kochend, helfend und am „Tag der Museen” unterstützenden Freundinnen und Freunde!

Eva Ahnelt, Anneliese Cetl, Brigitte Ertl, Erich Fleckl, Fam. Claudia & Dieter Friedl, Siegrun Gerlach, Edda & Herald Gessinger, Werner Grois, Karin & Alfred Köstinger,
Yendra Linnau, Ursula Lucawiecki, Alfred Mandl, Karin Sitzwohl, Gerhard Speiss, Irmengard Speiss-Riese, Robert Tanzer und Helga & Friedel Stratjel.
   
Sonntag 20. September Erntedankfest
1000 - Segnung der Erntekrone am Museumsplatz mit anschließendem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche,
1100 - Frühschoppen / Mittagstisch, musikalisch umrahmt durch unsere Ortsmusikkapelle.
   
Sonntag 20. September Altlichtenwarth ... Karl Bock-Kreuz

Zwei Zufällen verdanke ich die Richtigstellung der Lage des Altlichtenwarther Bock-Kreuzes. Zu einem dem Maustrenker Flohmarkt am 20. September, zum anderen dem Abbruch der über die Neusiedlerstraße führenden Eisenbahnbrücke und der aus diesem Grund eingerichteten Umleitung über die Hans-Kudlich-Gasse zur Bahnzeile.
An der Gabelung Aufäcker/Bahnzeile entdeckte zur Linken das mit einer Inschrift versehene „richtige” Karl Bock-Kreuz.
Obwohl Dr. Richard Edl in seinem Buch „Altlichtenwarth - Pfarr- und Alltagsgeschichte" sehr klar und deutlich den richtigen Standort angegeben hat, so habe ich aufgrund der Angabe „Widmung: Inschrift fehlt” das bei meiner Altlichtenwarther-Ortsumwanderung entdeckte und ebenfalls „unbeinschriftete” Feldkreuz beim ehem. Agrarweg-Bahnübergang „Kurze Berge” für das Bock-Kreuz gehalten und gar nicht länger nach einem anderen Kreuz Ausschau gehalten.
   
Montag 28. September Gesunde Gemeinde Reintal, ADEG Spreitzer - 2000 - Vollmondwanderung (Einladung & Anmeldung)
   
September/Oktober 2015 Ergänzung zum Ferienspiel - Verschönerung des Museumsplatzes - Fam Weinzierl-Heigl jun., Fam. Bahr & Dorferneuerung Bernhardsthal

Elisabeth und Alexander Weinzierl-Heigl haben sich in Frauenhofen bei Tulln vom „Gärtner Starkl” beraten lassen, welche Pflanzen an Stelle der Thujen beim Museumsplatz-Wappen am besten geeignet wären. Sie entschieden sich für Hainbuchen. Gemeinsam mit Eva und Manfred Bahr wurden die schon sehr unansehnlichen Thujen gefällt und die alten Wurzelstöcke mühsam entfernt. Nach dem Setzen der Hainbuchen wurde zudem eine Herbst-/Winterbepflanzung vor dem Wappen vorgenommen. Der Dorferneuerungsverein - der sich recht herzlich bei Fam. Weinzierl-Heigl jun. und Fam. Bahr für ihren Einsatz bedankt - hat die angefallenen Kosten gerne übernommen. Danke!
   
Samstag 11. Oktober Rabensburg, 8. Pilgerweg, Wegstrecke ca. 15 km; 800 Treffpunkt bei der Kirche; ca. 1200 Mittagessen und Ende in der Pfarrhofkapelle.
   
Sonntag 18. Oktober Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle - an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - 6. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Sonntag 5. April
bis
Sonntag 18. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557 8875, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
20./24. Oktober Kloster St. Martha

Seit dem 20. Oktober gibt es auch bei Regio-Wiki einen Beitrag über das Bernhardsthaler „Kloster St. Martha".
Anlässlich der bevorstehenden Verabschiedung unserer Klosterschwestern wurde am 24. Oktober auch der pdf-Band „Kloster St. Martha" aktualisiert.
   
Sonntag 25. Oktober
(vor dem Nationalfeiertag)
Umstellung Sommer Winterzeit   ///   ACHTUNG  TERMIN-  und  ZEITÄNDERUNG!  ///

Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1400 - 10 Jahre Tumuliwarte - Herbstwanderung des DoErn zu den 3-Berg mit Festprogramm . . . Einladung #1 / Einladung #2
   
22. November 2015 2016 - 300 Jahre „Johannes” / 300 Jahre Johannes Weigl

Im Mai 2016 feiert unser „Johannes” - die Statue des Hl. Johannes Nepomuk - an der Reintaler Straße, gegenüber der Hubertuskapelle, sein 300-jähriges Bestehen. Laut Inschrift wurde sie von „I.W F.F.” am „MDCCXVI. XXIII Maji.” errichtet. Das heißt auf gut deutsch: vermutlich von Joannes Weigl, fürstlicher Fischmeister, am 23. Mai 1716.

Friedel Stratjel hat die ersten 5 Generationen des Jo(h)annes Weigl zu Papier gebracht und danach festgestellt, dass bereits die 5. Generation allein in der Bernhardthaler Matrik 291 heiratende Nachfahren enthält. In den Nachbargemeinden sind durch Ausheirat in der 2. bis 4. Generation sicher noch weitere zu finden.
Über die Nachfahren seines etwa gleichaltrigen Bruders Sebastian könnte eine ähnliche Zusammenstellung erstellt werden...

Sollte es bereits ähnliche Stammbaum-Nachforschungen oder andere dienliche Hinweise dazu geben, meldet euch bitte bei mir oder gleich bei Friedel Stratjel. Danke!
   
November

Es war einmal in Bernhardsthal
„Es war einmal in Bernhardsthal“ – Geschichten aus der Geschichte

Kurz vor unserer Herbstwanderung hat Friedel Stratjel ein paar Meinungen eingeholt, wie man die im Museum aufliegende „Junior-Führung zur Geschichte Bernhardsthals“ aus dem Jahr 2001 ein wenig aufmöbeln, ergänzen, mit Farbe versehen und der Zeit anpassen kann.
Susanne Kruders Zeichnungen wurden von der alten „Junior-Führung“ übernommen und eingefärbt, Peter Ahnelt, dem wir auch die Einladung zum Wandertag verdanken, gestaltete die Fundstellenkarte, Text und Gestaltung stanmmen von Friedel Stratjel, Renate Bohrn, Peter und Eva Ahnelt. Herzlichen Dank an euch alle!
   
5. Dezember 2015 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.

Bei einstelligen und recht angenehmen Plusgraden fand heuer zum 18. Mal der vom Dorferneuerungsverein veranstaltete Advent-markt statt. Erinnerte auch das Wetter weniger an Advent und Weihnachten, so war es auch heuer wieder eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Herzlichen dafür allen Besucherinnen und Besuchern von nah und fern.
Als unseren Ehrengast und Schirmherren durften wir auch heuer wieder »den Hl. Nikolaus« in unserer Runde begrüßen, der seine Nikolaussackerln an unsere Kinderschar verteilte und dabei auch Zeit fand, für zahlreiche Erinnerungsfotos zu posieren.

Der Dank des DoErn gilt auch allen teilnehmenden Firmen, Vereinen, Privatpersonen und Sponsoren:
Teilnehmer: Bäckerei Starnberger, Jagdgesellschaft Bernhardsthal, Raiffeisen Lagerhaus Bernhardsthal, der Kriegsopfer und Behindertenverband, Café-Restaurant Föhrenhof, Claudia Friedl (DoErn & Museum), Caritas, die Kinder der Volksschule Bernhardsthal, die Bläsergruppe der Ortsmusik Bernhardsthal, Christine Turetschek, das Rote Kreuz, der Bernhardsthaler Tennisverein, die Pfarrgemeinde Bernhardsthal, Dorferneuerungsverein & Kreativ.
   
11.-13. Dezember Tumuliwarte - Pfarrer Karl Bock - Otto Berger ... Neu bei Regiowiki!

● Karl Gruber, mein Wikipedia-/Regiowiki-Freund, Berater und Partner hat bereits bei meiner 5. Aktuell-Aussendung zum DoErn-Wandertag Mitte Oktober angefragt, ob ich ihm Unterlagen für einen Regiowiki-Beitrag über unsere Tumuliwarte zukommen lassen könnte. Nach meiner letzten 2015er Aussendung mit dem Nachbericht zu Wandertag und 10 Jahre Tumuliwarte kam eine neuerliche Anfrage, ob ich ihm denn nicht... Ich habe ihn mit Text und Bildern versorgt, und Karl war so nett und hat damit den Beitrag bei Regiowiki angelegt.

● Bereits einen Tag später gab ich ihm Unterlagen zu unserem Pfarrer und Kanonikus Karl Bock, der im Beitrag „Otto Berger Heimatmuseum” erwähnt wird. Danke!

● Zu guter letzt habe ich nach Karls Vorlage (Pfarrer Bock) einen Regiowiki-Beitrag über Otto Berger verfasst und ins Netz gestellt.
   
Donnerstag 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“
1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
2014  
   
21. Februar 2014  „Wallfahrt nach Bergen [Perná] bei Nikolsburg [Mikulov]“ am 10. Mai 2014

Vorgeschichte:
aus einem Bericht von Dir. Axmann: „Bis 1918 – Gründung der ČSR – kamen seit Menschengedenken alljährlich auch Wallfahrer aus Hohenau und Rabensburg nach Bergen. Ein sehr weiter Weg. Immer trugen wir Buben einem alten Mutterl ›ihr Binkerl‹ bis zum Klentnitzer Waldl“.
   Die Ortschaft Bergen befindet sich ca. 5 km nördlich von Nikolsburg und zählt 754 Seelen. Bereits im Jahre 1277 verlieh Bruno von Olmütz, aus apostolischer Vollmacht und auf die Fürbitte des Vorstehers des Deutschen Ordens, jenen Gläubigen einen Ablass, welche die Kirche zu Bergen besuchen und die vorgeschriebene Andacht verrichten (Quelle: S. Ludwig Reliqar T.V. Pag. 123).
   In der Pfarrkirche von Bergen hängt ein Ölbild, das auf die zumindest 200 Jahre andauernde Wallfahrt nach Bergen hinweist. Der Text auf dem Ölbild (auf dem die schwarze Madonna mit Christuskind, rechts von ihr der Hl. Antonius, links von ihr der Hl. Florian dargestellt sind) lautet: „Aus gelibnus hat die Löbliche Gemeinde Rabenspurg diese Opfer Tafel geopfert im Jahre 1734. Renoviert im Jahre 1820 und 1915“.

Wiederbelebung dieser Pilgertradition:
Martin Gehart von der Pfarre Rabensburg hat sich das große Ziel gesteckt, diese alte Pilgertradition wiederzubeleben.
   Abmarsch ist am 10. Mai um 6 Uhr früh bei der Pfarrkirche in Rabensburg. Die Wegstrecke beträgt 40 km. Für ältere Personen die an der Wallfahrt teilnehmen möchten, denen aber die Wegstrecke vielleicht zu lang ist, gibt es eine leichte Variante: Fußmarsch bis zur Pfarrkirche in Katzelsdorf, Weiterfahrt mit PKW oder Bus.
Labstationen sind bei der Katzelsdorfer Pfarrkirche sowie zwischen Katzelsdorf und Bergen geplant.
Alt-Bürgermeister Schlemmer aus Erdberg, der seit einigen Jahren in Bergen wohnt, wird sich um die Verköstigung der Pilger sorgen.
Rücktransport der Wallfahrer mit dem Bus.

die Wegstrecke:
Abmarsch ist bei der Pfarrkirche in Rabensburg um 6:00. Der Weg führt zum Ödendorf-/Hubinger-Kreuz, wo sich gegen 6:45 Pilger aus Hausbrunn der Wandergruppe anschließen. Vorbei am Erdöl-Schauplatz (ca. 7:30) und über den Mühlberg geht es nach Katzelsdorf, wo man gegen 8:30 im Keller vom „Schurl“ Georg Hofmeister (nächst der Katzelsdorfer Pfarrkirche) zur Frühstücks-Rast eintreffen wird.
   Teilnehmer aus Bernhardsthal oder Reintal können sich der Wallfahrt entweder beim Erdöl-Schauplatz Mühlberg oder in Katzelsdorf anschließen. In Katzelsdorf sich anschließende Wallfahrer mögen sich bitte gegen 8:30 beim Keller vom „Schurl“ einfinden.
   Gegen 9:00 geht es weiter nach Tschechien (Reisepass oder Personalausweis nicht vergessen!). Auf Feldsberger [Valtice] Gebiet geht es Richtung Voitlsbrunn [Sedlec]. Die weitere Strecke - ob uns der Weg bergauf, bergab über Klentnitz [Klentnice] oder eher eben über Nikolsburg [Mikulov] und Pardorf [Bavory] nach Bergen führt - wird sich weisen. Mittagessen in einem Restaurant.
   Geplantes Eintreffen in Bergen zwischen 16:00 und 16:30. Der Poysdorfer Alt-Bürgermeister Schlemmer nimmt sich der Labstation im Kulturhaus (neben der Pfarrkirche) in Bergen [Perná] an.
Einige nette Pilger, welche sich die Strapazen des langen Fußwegs nicht antun möchten, werden mit ihren Fahrzeugen nach Bergen fahren und uns zu Fuß von dort entgegen pilgern bzw. uns mit ihren Fahrzeugen gegen Ende des Tages mit nach Hause nehmen. Herzlichen Dank!

Anmeldung zur Wallfahrt:
Wer interessiert ist an der Wallfahrt teilzunehmen möge sich bitte mit Herrn Martin Gehart, Tel. 0676 763 86 49, in Verbindung setzen.
   
2. März 2014  „Erzählungen und Berichte aus, von und über Bernhardsthal

   In meiner, wie auch in Friedel Stratjels Sammlung, hat sich im Laufe der Jahre einiges an Berichten und Erzählungen zusammengefunden. Sie alle dem Heimatbuch einzuverleiben würde einerseits den Rahmen unseres Heimatbuchs sprengen und andererseits - mit Sicherheit - den Grat der Themenverfehlung überschreiten. So habe ich mich dazu entschlossen, einen eigenen Band für alle Berichte und Erzählungen abseits von unserem Heimatbuch zusammenzustellen.
   Hier sollen Anekdoten, Berichte, Erzählungen und Werke aus unserer Großgemeinde einen würdigen Platz bekommen. Ganz egal, ob es sich dabei um altertümliche Ortsbeschreibungen, erlebte Ereignisse oder um selbstverfasste und nicht unbedingt ortsbezogene Geschichten oder Gedichte handelt.
   Ich wäre euch sehr dankbar, wenn auch ihr etwas dazu beitragen könntet, (unverfängliche) Aufzeichnungen aus eigener Feder oder gefundenes Material von euren Vorfahren, besinnliche oder heitere Gedichte, usw. - Besten Dank dafür schon im Voraus!
   
Samstag 8. März 2014 Gesunde Gemeinde Bernhardsthal & Otto Berger Heimatmuseum - Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Vortrag von Friedel Stratel

Die Ortsentwicklung Bernhardsthals - 6000 Jahre Besiedlungsgeschichte
Samstag 15. März Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Samstag 22. März Flurreinigung des „Jagdverbands Bernhardsthal” - mit Beteiligung DoErn, NÖ Berg- und Naturwacht und der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Sonntag 23. März Bernhardsthal - Gesunde Gemeinde Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1400 - Eröffnung des „1000 Schritte Wegs“ - 3.850 Schritte / 2,7 km
   
Sonntag 30. März Stillfried-Grub - Museumsverein Stillfried-Grub - 1500 - 100 Jahre Museumsverein Stillfried (1914-2014)
   
Montag 1. April 2013

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Liechtenstein Schloss Wilfersdorf - „Auf den Spuren der Liechtensteiner in Südmähren und Niederösterreich“
geöffnet von Dienstag - Sonntag und an Feiertagen von 1000 bis 1600

Ausstellungsdauer: Montag 1. April 2013 bis August 2014
   
3. April 2014 Das Vlašic Hegerhaus bei Feldsberg / Vlašicovy hájovny u Valtice - errichtet von / postavený Carl Weinbrenner

Ein Bericht von Daniel Lyčka, übersetzt, bearbeitet und zusammengestellt von Dieter Friedl.
Das Vlašic Hegerhaus ist eines von vielen Forst- und Hegerhäusern welche sich im und rund um den Theim-Wald befanden. Dieses Haus stand südlich der Straße Feldsberg - Lundenburg zwischen dem Theim-Hof und dem Feldsberger Bahnübergang.
   
Donnerstag 3. April

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Liechtenstein Schloss Wilfersdorf, 1800 Vortrag zur Ausstellung „Die Kulturlandschaft Lednice  Lednice - Valtice“ von Prof. Ing. Miloš Pejchal, CSc., Mendel Universität, Eisgrub [Lednice]

Ausstellung und Publikation zur einzigartigen Gestalt der Denkmäler aus der UNESCO Weltkulturerbe-Liste in Bildern, Fotos, Plänen, Modellen und Geschichten über Architekten, Bauherrn, Baumeister,...

Ausstellungsdauer: Donnerstag 3. April bis Mittwoch 30. April
   
Sonntag 6. April
bis Sonntag 19. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245
   
20. April Zur Geschichte der Kleindenkmäler von Oberwisternitz [Horní Věstonice]” von Heinrich Fischer

   Der Heimatforscher und gebürtiger Oberwisternitzer Heinrich Fischer, Jahrgang 1932, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte seines Heimatorts Oberwisternitz. 1999 veröffentlicht er das Heimatbuch „Oberwisternitz, ein Dorf im Laufe der Jahrhunderte”.
   An den jährlichen Aussendungen an ehemalige Landsleute beteiligt sich Herr Fischer immer wieder mit historischen Beitragen. Seine letzten Berichte über Oberwisternitzer Kleindenkmäler durfte ich zu einer pdf-Datei zusammenstellen, bearbeiten und ein wenig ergänzen. Im Sinne „Damit es nicht verloren geht” soll damit wieder ein kleines Stück „erweiterter Heimatgeschichte” für die Nachwelt erhalten bleiben.
   
Sonntag 27. April Bernhardsthal - Gesunde Gemeinde, beim Teichstüberl - 1430 - Gemeinsamer Frühlings - Nordic Walking - Tag - ca. 7 km
   
Donnerstag 1. Mai 2014 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DoErn
   
Samstag 3. Mai  Die Geschichte zum Reintaler Altarbild »Die Heilige Dreifaltigkeit«” von Gerhard Wimmer

Zusammengestellt von Gerhard Wimmer, fürs Internet bearbeitet und gestaltet von Dieter Friedl.
Vor 100 Jahren beauftragte Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein den Wiener Maler Ernst Hochschartner, einer Kopie des Gemäldes „Die Hl. Dreifaltigkeit” von Mariotto Albertinelli als Altarbild für die Reintaler Pfarrkirche anzufertigen. Gerhard Wimmer hat zur Geschichte und Entstehung des wertvollen Altarbilds recht interessante Informationen zusammengetragen.
   
Samstag 10. Mai Rabensburg, Wallfahrt nach Bergen [Perná] bei Nikolsburg [Mikulov] - 600 Abmarsch von der Kirche in Rabensburg.

Bilderalbum zur Fußwallfahrt nach Bergen [Perná] und die pdf-Datei Die vergessene Wallfahrt“.
   
Donnerstag 15. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2014 des DoErn
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
Robert Tanzer tritt nach 14 Obmannsjahren (2000-2014) zurück und schlägt Dieter Friedl vor. Vorschlag wird einstimmig angenommen. Obmann Stv. Brigitte Ertl.
Kassier Werner Grois, Kassier Stv. Herald Gessinger, Schriftführer Bgm. Alfred Ertl und Schriftführer Stv. Renate Bohrn.
Kassaprüfer: Elisabeth Vesely und Franz Schmaus.
Beiräte: Alfred Mandl, Heinrich Schaludek, Friedel Stratjel, Robert Tanzer und Felix Riemer.
   
Samstag 17. Mai Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1700 - Ausstellungseröffnung ... „Rabensburg 1914 - 1918“
   
19. Mai  Otto Berger Heimatmuseum

Das Bernhardsthaler Heimatmuseum hat ab sofort eine eigene Homepage http://www.museumbernhardsthal.at. Bis zur Fertigstellung des Einstiegportals findet man hier Herald Gessingers Museumsseiten mit der Wäscheausstellung.
   
26. Mai  Erzählungen und Berichte aus, von und über Bernhardsthal” ... neuer Beitrag

Dieser sehr interessante »Beitrag zur Chronik Bernhardsthal« stammt von den ehem. Bernhardsthaler Gendarmerie-Postenkommandanten BezInsp Karl Swatschina (1953-1971) und RevInsp Emil Eiermann (1924-1936) und dürfte zwischen 1945 und 1950 entstanden sein. Die »Chronik« erstreckt sich über den Zeitraum Ende 1. Weltkrieg bis Ende 2. Weltkrieg.
   
Samstag 31. Mai
und Sonntag 1. Juni
Hauskirchen - Regionsfest des „Weinviertler Dreiländerecks“
   
Sonntag 1. Juni 2014 Pfarre Bernhardsthal - Wallfahrt zum Ödendorf-Kreuz - Treffpunkt 1800 vor der Kirche
   
Sonntag 8. Juni (Pfingsten) Reintal - 130 Jahre FF-Reintal - Beginn 1000 ... Bildband - 125 Jahre FF-Reintal
   
Samstag 14. Juni „Dreiländereck, auf Fahrrad und mit Boot“ - Durch das Dreiländereck auf dem Fahrrad in einem Tag!
Start: 900 bis 1000 bei der Pfarrkirche „Mariä Heimsuchung“ in Unter-Themenau [Poštorná];
Ziel: 1300 bis 1800 beim Schloss Pohansko in Lundenburg [Břeclav]
Startgeld: € 1,- / Streckenlänge: 52 km / Labstationen in Hohenau an der March und beim Schloss Pohansko
Weitere Details unter... Liechtenstein-Wege (tschechisch & deutsch)
   
Freitag 20. Juni

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Bernhardsthal, Hauergasse 29, im Stadel von Fam. Persché - 1800 Vernissage
Liechtenstein Schloss Wilfersdorf & Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal präsentieren die Ausstellung

Forstwesen und Waldwirtschaft der Liechtensteiner im südmährisch-niederösterreichischem Grenzgebiet

Öffnungszeiten: jeden Samstag und Sonntag von 1400 bis 1700 / Ausstellungsdauer: bis Sonntag 13. Juli
Eine Besichtigung außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist nach Rücksprache mit Hans Huysza
mail: office[at]liechtenstein-schloss-wilfersdorf.at oder telefonisch ++43 (664) 377 08 06 ebenfalls möglich.

Diese Ausstellung wurde u.A. zuvor am 17. Weinviertler-Dreiländereck Regionsfest (31. Mai und 1. Juni) in Hauskirchen
und wird nach Bernhardsthal bis Anfang August im Schloss Feldsberg [Valtice] gezeigt.
   
21. Juni 2014 Bernhardsthal, Föhrenwald, am Weg zur Erl-, Edels-, Elaßwiesn - 1000
Erläuterungen von Friedel Stratjel zur Ausgrabung 2014 auf dem Grabhügelfeld im Föhrenwald; voraussichtliche Dauer: 20 - 30 Minuten

Ausgrabung auf der Pfoarwiesn im Föhrenwald - ein Bericht von Friedel Stratjel


In den letzten 3 Wochen hat ein tschechisch-slowakisches Archäologen-Team unter der Leitung von Prof. Mgr. Jiří Macháček von der Masaryk-Universität Brünn einen weiteren der 39 Grabhügel im Föhrenwald „Bei der Pfoarwiesn” untersucht.
Zur Zeit des „Großmährischen Reiches” wurden nach einer Brandbestattung über den Resten der Verstorbenen ein Hügel aufgeschüttet. Das Material hiezu nahm man aus nächster Umgebung, es enthielt Scherben der Bronze- und der Jungsteinzeit . Unter dem Hügelgrab fand man tiefe Vorratsgruben der Bronzezeit, die später teilweise auch mit Umgebungsmaterial (Jungsteinzeit) verfüllt wurden. Die in der Abfolge mehrfach vertauschten Zeitbereiche verkomplizieren die Interpretation und erfordern hohe Kenntnisse in der Materialkunde.
   Die Jungsteinzeit (Neolithikum) ist um 4500 v. Chr. datiert, die Frühe Bronzezeit (Aunjetitz-Kultur) 2200 - 1800 v. Chr., die Mährer (Großmährisches Reich, Burgwallzeit, Slawen) etwa um 600 - 900 nach Chr. Die eigentliche Sensation sind die rundum entdeckten Pfostenlöchern und Gruben, denn schon in der Jungsteinzeit dürfte sich hier eine Siedlung befunden haben.
   Nach erfolgtem Abschluss der Fund-Analysen wird Prof. Jiří Macháček, der u. a. auch die Grabungen beim Schloss Pohanska leitet, auch zu seinen Bernhardsthaler Grabungen ein Buch veröffentlichen.
   
28. Juni  Floriani-Holzbildstock im Milchhausgassl

   Anlässlich einer Familien und Freundesfeier hat die Familie Walter und Gerlinde Persché an einem wunderschönen Sommersamstag zur Weihe eines Floriani-Bildstocks geladen.    Nach einer kurzen Begrüßung und Erklärung des Bildstocks durch Walter Persché nahm unser ehem. Ortspfarrer Clifford Pinto die Weihe des Bildstocks vor, der dabei in sehr treffender Weise auch die passenden Worte zum hl. Florian in der heutigen Zeit fand.
   Den Kern des Holzbildstocks bildet ein geschnitzter hl. Florian, der von einem naiven Holzschnitzer aus Krakau angefertigt wurde. Das „Drumherum” stammt von Walter Persché, der sich dabei von rumänischen Motiven hat inspirieren lassen.
   Man kennt den hl. Florian durch die zahlreichen Florianijünger, wie man die Kameraden der Feuerwehren auch nennt, und durch den ironischen Spruch: Heiliger Sankt Florian, verschon’ mein Haus, Zünd’ and’re an! Sein Todes- oder Namenstag ist der 4. Mai. Er war Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuersbekämpfung. Wegen seiner Standfestigkeit zum Christentum wurde er am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals in die Enns geworfen. Über seiner Grabstätte wurde um 800 die erste Klosteranlage von St. Florian errichtet.
   Neben der Feuerwehr ist der hl. Florian auch Schutzpatron der Bierbrauer, Hafner, Rauchfangkehrer, Schmiede und Seifensieder.
   
30. Juli 2014  Franz Hlawati - Bernhardsthal, Beitrag zur Geschichte eines niederösterreichischen Grenzortes - 1938

Nachdem mir in den Fußnoten wie auch im Quellenverzeichnis ein paar Lese- bzw. Tippfehler aufgefallen sind, habe ich die Fußnoten und Literaturquellen einer Kontrolle unterzogen und diese, wo es nötig war, korrigiert.
   
31. Juli  Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein

   Als ich Gerhard Wimmers Geschichte zum Reintaler Altarbild »Die Heilige Dreifaltigkeit« in meine Geschichtsbeitrag-Sammlung aufnahm, habe ich in einem Antiquariat seine Literaturquelle, das Buch von Eduard Reichel „Johann II. Fürst von und zu Liechtenstein – Sein Leben und Wirken“ aus dem Jahre 1932 erstanden. In diesem Buch, dass dem im Jahre 1929 verstorbenen Fürsten Johann II. - dem Gütigen - gewidmet ist, fand ich ein ganzes Kapitel über den Architekten Karl Weinbrenner.
   Nachdem ich dieses Kapitel aus Reichels Buch in die „Weinbrenner-pdf-Datei” aufgenommen hatte, erinnerte ich mich einer von Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl eingescannten Seite aus dem Buch von Hans Recht über die Obst -und Gartenbauschule Eisgrub und Weinbrenner. Diese Aktualisierung beinhaltet die erwähnten Beiträge wie auch einige Ergänzungen in der Bildersammlung.
   
Freitag 1. August
bis Donnerstag 21. August 2014

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Liechtenstein Schloss Wilfersdorf - „Fürst Hans Adam I. von und zu Liechtenstein“

Diese Ausstellung ist ein weiterer Teil des ETZ-Projektes „Auf den Spuren der Liechtensteiner in Südmähren und in Niederösterreich“ in Kooperation mit Tschechien.
   
Donnerstag 14. August
bis Sonntag 14. September
Touristen Informationszentrum Feldsberg [Turistické infocentrum Valtice, Namesti Svobody 4] - Spuren der Liechtensteiner in Niederösterreich

Donnerstag 14. August, 1700 - Eröffnung durch den Bürgermeister von Feldbsberg, Herrn Ing. Pavel Trojan. Öffnungszeiten: täglich 900 bis 1700
Diese Ausstellung, welche den Abschluss des ETZ-Projektes „Auf den Spuren der Liechtensteiner in Südmähren und in Niederösterreich“ bildet, wurde in Kooperation mit dem Museum Feldsberg ermöglicht und widmet sich speziell den Weinviertler Ortschaften und Gemeinden.
   
Sonntag 17. August Katzelsdorf - 125 Jahre FF-Katzelsdorf - Frühschoppen um 930
   
Sonntag 24. August Museum Stillfried: 14. Bernstein-Straßenfest - „100 Jahre Museumsverein Stillfried“ - von 1100 bis 1800 - Einladung
   
Samstag 30.
und Sonntag 31. August
Kirtag in Bernhardsthal, Gasthaus Donis

1. Bernhardsthaler Oldtimer-Feldtag am Kirtagssonntag den 31. August ab 1400 gegenüber vom Friedhof:
Präsentation und Vorführung verschiedener Gerätschaften aus dem „Bauernleben im Wandel der Zeit“

   Organisator Ernst Huber (№ 111) hat alle Landwirtgenerationen eingeladen, mit ihren ältesten oder hochmodernsten Traktoren und landwirtschaftlichen Gerätschaften an dieser Feldtag-Benefizveranstaltung teilzunehmen.
   Auf einem von Bürgermeister Alfred Ertl zur Verfügung gestelltem Acker wurde der Erdäpfel-Anbau einst und jetzt präsentiert. Vom einscharigen Pflug, bereits vom Traktor gezogen aber noch vom Knecht gelenkt, dem Legen mit dem „Glöckerl“,… bis zur Ernte im Frühherbst wurde alles sehr anschaulich präsentiert:

im Herbst: ockan ... ackern
im Frühjahr: ohschleifm und ohahna, Eadöpföh midn Gleckal ind Erdn lehng, seicht ohahna und auhäuföhn
  … abschleifen und abeggen, die Erdäpfel mit dem „Glöckerl“in die Erde legen, flach abeggen und anhäufeln.
im Sommer: schean … das Unkraut entfernen
im Frühherbst: de Eadöpföh-Zaussad ausreissn und auzindn
  … die Erdäpfelstaude ausreißen und anzünden (meist hat man dabei Erdäpfel ins Feuer gelegt, um sie dann aus der Schale zu essen)
  Eadöpföh ausnehman midn Eadöpföhroda … Erdäpfel ausnehmen mit dem Erdäpfelroder oda ausockan … oder herausackern
  oda ausstechn … oder ausstechen (mit einer neungezinkten Erdäpfel-Gabel)
  Eadöpföh zsaummglauhm … Erdäpfel zusammenklauben
  de klahn und augstochan Eadöpföh kumman in Eadöpföhdämpfa, danoch weans mid an Schroht famischt und ois Suafuada fawendt, de scheen kumman in Köhla!
  ... die kleinen und angestochenen Erdäpfel kommen in den Erdäpfeldämpfer, danach werden sie mit Schrot vermischt und als Schweinefutter verwendet,
  die schönen kommen in den Keller!

Der Reinerlös dieser Veranstaltung kommt dem schwerstbehinderten Bernhardsthaler Franz Höss zugute.
   Es wäre schön, wenn diese, bei schönem Wetter und mit rund 300 Besuchern sehr gut besuchte und äußerst interessante Kirtags-Zusatzveranstaltung im nächsten oder übernächsten Jahr eine Fortsetzung fände. Für Idee und Organisation gebührt Ernst Huber größter Dank!
   
2. September 2014 Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein

   Bereits ein Monat nach meiner letzten Ergänzung konnte ich meiner Weinbrenner-Sammlung zwei weitere neue Kapitel hinzufügen: Karl Weinbrenner - Zeichner und Planer sowie Karl Weinbrenner - Die Feste Ravensburg
   Mein Feldsberger Freund Daniel Lyčka entdeckte im Schloss Eisgrub [Lednice] 2 Bilder mit Entwürfen zur Präsentation von Jagdtrophäen aus dem Jahre 1899, welche er netterweise fotografierte und mir zukommen ließ. Den zweiten Beitrag, eine sehr interessante Beschreibung des Rabensburger Schlosses, erhielt ich von Frau Christine Heytmanek, Museumsleiterin in Rabensburg, welche mir freundlicherweise diesen Artikel aus dem „Monatsblatt des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich" Ausgabe Nr. 1, Jänner 1908 zur Verfügung gestellt hat.
   
12. September die Freiwilligen Feuerwehren in Katzelsdorf und Reintal

Nachdem mir vor einer Woche aufgefallen ist, dass es in unserem Heimatbuch - bis auf Gebäude, Brände und Hochwasser vor über hundert Jahren - über die Feuerwehren unserer Schwesterngemeinden Katzelsdorf und Reintal keine Beiträge gibt, habe ich sofort den Katzelsdorfer Feuerwehrkommandanten Wolfgang Hofmeister kontaktiert, der anlässlich ihrer 125-Jahr-Feier im August dieses Jahres bei der Festrede einen historischen Rückblick auf die Katzelsdorfer Feuerwehr-Geschichte geworfen hat. Mein zweiter Ansprechpartner war der Reintaler Ortschronist und -historiker Gerhard Wimmer, der mir netterweise die Festschriften der Reintaler Feuerwehr anlässlich ihrer 100-Jahr-Feier 1984 und der 125-Jahr-Feier 2009 zur Verfügung stellte. Aus diesen Informationsquellen habe ich folgende 3 pdf-Dateien zusammengestellt:

1889 - 2014 ... 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Katzelsdorf
1884 - 1984 ... 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reintal
1884 - 2009 ... 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reintal
   
Samstag 13. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 6. Tag der Museen im March-Thaya-Raum” widmet sich dem Thema „Hausmannskost um 1914” / Bilderalbum
   
Sonntag 14. September Rückblick auf den „6. Tag der Museen”

   Nachdem das gesamte Sommerwetter mit längeren Regenphasen durchwachsen war, zudem die Prognosen für Samstag auf Starkregen deuteten, haben wir gleich vorweg unser gesamtes Buffet im Innenbereich des Museums aufgebaut. Zum Glück hat sich das Wetter nicht an die Prognosen gehalten, den ersten Starkregen gab es bereits um 7 Uhr in der Früh, so hatten wir wettermäßig wieder einmal recht großes Glück mit unserem Museumstag.
   Auch wenn unser kulinarisches Motto „Hausmannskost um 1914” dem Beginn des Ersten Weltkriegs gewidmet war und vielleicht so manchen Besucher ein wenig geschreckt haben mag, so war doch das Interesse an den einfachen Speisen sehr groß. Von der Qualität, wie das unsere unsere Bernhardsthaler Köchinnen und Köche wiedert perfekt hinbekommen haben, möchte ich erst gar nicht in Euphorie ausbrechen.
   Wie im Vorjahr all die angeboten Speisen hier aufzuzählen, kann ich mir diesmal ersparen, in den Eindrücken vom 6. Tag der Museen ist auf Bild 3 unsere Speisenkarte zu sehen. Und die kann sich, im wahrsten Sinn des Wortes, sehen lassen.
   Bis zur Sperrstunde um 22 Uhr konnten wir 98 Besucher zählen und 14 Gemeinschaftseintrittkarten verkaufen. Wem es interessiert, der findet auch bei meiner „Wandergeschichte” ein paar persönliche Gedanken zu „unserem Tag der Museen”.

Für das neuerliche Gelingen des jährlichen Bernhardsthaler Museumshöhepunkts möchte ich mich auch heuer wieder an dieser Stelle bei allen fleißigen Köchinnen und Köchen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob zu Hause in euren Küchen oder im Museum, aufs allerherzlichste für eure selbstlose Hilfe und Unterstützung bedanken. Herzlichen Dank, Euer Dieter!

ein paar Eindrücke vom 6. Tag der Museen...

Folgende Rezepthefte liegen im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl auf:

„Mohn in Bernhardsthal”, 2010, 2. Auflage - Oktober 2010, Format A4, 31 Seiten
„Krautrezepte”, 2012, 2. Auflage - September 2013, Format A5, 46 Seiten
„Knödelrezepte”, 1. Auflage - September 2013, Format A5, 50 Seiten
„Hausmannskost um 1914”, 1. Auflage - September 2014, Format A5, 50 Seiten

Stückpreis ... € 3,- im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl // € 5,- incl. Porto und Versand

Zwei DVDs mit Vorträgen von Friedel Stratjel zum Stückpreis von € 5,-

im Museum oder nach Rücksprache bei Herald Gessinger oder Dieter Friedl erhältlich.
DVD № 1 beinhaltet „6000 Jahre Bernhardsthal“ und № 3 „Wer, Was, Wann - Geschichte Bernhardsthal“.

An DVD № 2 – um die Lücke in der Serie zu schließen – wird bereits gearbeitet.
   
15. September Das Jagschlösschen „Neu Ischl” und die Tragödie der Familie Ludwiczek

   Als ich im Jahre 2009 erstmals das Landschafts-Schutzgebiet „Pollauer Berge” bewanderte, fiel mir westlich des Maidenbergs ein einfaches Gedenkkreuz für die Familie Ludwiczek auf. Nach der Übersetzung der Informationstafel ins Deutsche, war auch mir der tragische Hintergrund zu diesem Denkmal bewusst.
   Erst durch die Veröffentlichung des Denkmals in meiner Sammlung „Kleindenkmäler rund um die Pollauer Berge” erfuhren zahlreiche ehemalige Südmährer von der Existenz dieser Gedenkstätte droben am Maidenberg.
   
Mittwoch 8. Oktober 2014 Gesunde Gemeinde Reintal Vollmondwanderung in Reintal
   
Samstag 11. Oktober Rabensburg, 7. Pilgerweg mit Segnung Prewein-Kreuz, Wegstrecke 13 km

Das ursprünglich aus böhmischer Eiche gefertigte Holzkreuz wurde von Adam und Anna Prewein errichtet und am 16. September 1893 geweiht. Es trug im Volksmund den Beinamen „Böhmisches Hölzl“. 1953 wurde das desolate Kreuz von Friedrich Koutny durch ein Betonkreuz ersetzt, welches im Jahre 2008 bei Feldarbeiten zerstört wurde.

Da wir aufgrund der derzeitigen Überpopulation an Gelsen - es war weniger eine „Marterl“wanderung als eine „Marter“wanderung - etwas schneller unterwegs waren bzw. uns bei den Marterln und Wegkreuzen nicht länger als unbedingt notwendig aufhielten, erreichten wir die Ortschaft früher als erwartet. So haben wir nach dem Pestmarterl in der Quergasse auch noch die Anna- (Wiesen-) Kapelle aufgesucht.
Um 1200 sind wir im Pfarrheim eingekehrt, wo uns eine heiß dampfende und köstliche Erdäpfelgulasch-Suppe bereits erwartete.
   
Samstag 18. Oktober Bernhardsthal, „Sensentanz und Samenschnitt”, ab 1400 bei den Tumulihügeln
   
Sonntag 19. Oktober Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle - an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - 5. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Sonntag 6. April
bis Sonntag 19. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245
   
Sonntag 18. Mai
bis Sonntag 19. Oktober
Rabensburg „Richard Simoncic Museum", Sonderausstellung „Rabensburg 1914 - 1918“
   
25. Oktober Die vergessene Wallfahrt“ hat ein „Kurioses Nachwort“ bekommen.
   
Sonntag 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DoErn - Streckenlänge ca. 9,1 km

   
Samstag 29. November 2014 Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1800 - Wiederholung der Lesung - „Rabensburg 1914 - 1918“ - Berichte aus der Schul- / Kirchenchronik und den Gemeinderatsprotokollen.
   
Samstag 6. Dezember 2014 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.
   
Mittwoch 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“

1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
Dezember 2014
und
4. Jänner 2015
Regiowiki (Österreich)

Wikipedia, so nehme ich einmal an, ist neben google einem jeden der sich im Internet bewegt mittlerweile recht gut bekannt.
Das noch recht junge Regiowiki, das sich seit ca. 2013 auch Österrreich etwas detaillierter und regionaler annimmt, ist hingegen vielen noch unbekannt. Dies merkt man auch an den zahlreichen
jungfräulichen Seiten, welche noch sehnlichst auf ihren Eintrag warten.

Durch meine Beteiligung bei Wikipedia (Katzelsdorfer Salettl, Carl Weinbrenner, Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice, NÖ Berg- und Naturwacht, ...) wurde auch ich dazu ermuntert, daran teilzunehmen. Mein Beitrag über die Eisgruber Fachstudentenschaft „F! Rugia Eisgrub” wurde wegen fehlender namhafter Gartenbaustudenten wieder aus Wikipedia entfernt und ist seitdem nur mehr auf meinen Seiten zu finden.

Am 4. Jänner stellte ich unser „Otto Berger Heimatmuseum”, am 11. Jänner das Rabensburger „Richard Simoncic Museum” und am 22. Jänner 2015 „Schaumühle und Gewerbemuseum” von Schrattenberg dort ein.
   
2013  
   
5. Jänner 2013 Bahnchronik Bernhardsthal und Hohenau als pdf-Datei.
Als ich am 27. Dezember 2012 Manfred Kluger die Veröffentlichung der Bahn-Chroniken mitteilte, schickte er mir postwendend eine mit zahlreichen neuen Daten und Informationen angereicherte Word-Datei. Die Weihnachts-Urlaubszeit nützend, gibt es daher schon eine Woche später eine komplett überarbeitete Version dieser beiden Chroniken.

P.S.: Für eine Ergänzung mit gut eingescannten Bildern der Original-Chronik wäre ich allerdings noch immer sehr dankbar.
   
5. Februar 2013 Bernhardsthaler Heimatbuch

Unser Heimatbuch hat wieder ein paar Änderungen, Aktualisierungen und Ergänzungen bekommen:
Änderung Das Inhaltsverzeichnis zeigt nun auch die 4. Überschriften-Ebene an
Änderung Kapitel 2.4.4.a. Das Großmährische Reich wurde zu Kapitel 2.4.4.aa.
NEU hinzugefügt Kapitel 2.4.4.ab. Das Bernhardsthaler Bleikreuz, ein Beitrag von Friedel Stratjel
Kapitel 2.4.5.a. Das Gut des Grafen Heinrich NEU hinzugefügt, die Karte aus dem Heimatbuch (Seite 180) von R. F. Zelesnik
Kapitel 4.1.b. Kirche / Die Einrichtung Aktualisierung Kirchenorgel
Kapitel 4.6. Kirche / Friedhof Aktualisierung Friedhofsmauer
Kapitel 7.12. Der Eiserne Vorhang Ergänzung, Grenzübergang Reintal - Unter-Themenau [Poštorná]
Kapitel 10.4.d. Raiffeisen Lagerhaus Bernhardsthal Aktualisierung
Kapitel 10.4.e. Benedict Schroll / Limbek Aktualisierung
NEU hinzugefügt Kapitel 11.2. Das Wappen der Marktgemeinde Bernhardsthal, ein Beitrag von Friedel Stratjel
NEU hinzugefügt Kapitel 11.6.f. Volksabstimmungen, -begehren, -befragungen
Kapitel 15.B.08.b. Kapellen, Bildstöcke, Kreuze NEU hinzugefügt, die Hubertuskapelle am Wildbachweg in Katzelsdorf
   
7. Februar Geschichten und Sagen ... Ergänzung: Feldsberg - Der Geist des Grafen von Langendorf (aus „ Die Venerie - La Veneria” zu Feldsberg)
   
Donnerstag 21. Februar Feldsberg [Valtice], Museumsverein Feldsberg, Hotel Apollon, Valtice, Petra Bezruče 720
1800 Vortrag mit Bildern von Daniel Lyčka zum Thema Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal“, tschechisch.

Daniel Lyčka (* 10. März 1993, Feldsberg [Valtice])
Die Berichte über das „verschollene Schlösschen“ (Katzelsdorfer Salettl) von Frau Lada Rakovská vom Museumsverein Feldsberg in den Feldsberger Gemeindenachrichten 2005 haben Daniel Lyčka schon als Schüler der Primarstufe an der Grundschule Feldsberg im Alter von 12 Jahren (!) so fasziniert, dass er schon bald eigene Nachforschungen über das Salettl anstellte und bereits 3 Jahre später eigene Berichte darüber in den Gemeindenachrichten veröffentlichte.
Gemeinsam mit Frau Lada Rakovská gab es fast auf den Tag genau vor einem Jahr einen Bildvortrag über dieses Salettl, dessen Fundamente und Überreste er in mühsamster Kleinarbeit teilweise bereits freigelegt hat. Mittlerweile hat er sein Studium begonnen und widmet seine Freizeit neben dem Salettl auch den zahlreichen anderen verschwundenen Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg-Areal, wie dem Sonnentempel, dem Chinesischen Pavillon, die Schäferei, das holländische Fischerhäuschen, u.v.A. mehr.

Persönliche Anmerkung: Über unsere Internetseiten und den Berichten über das Salettl lernte ich Daniel Mitte 2010 per eM@il-Verkehr und am 26. März 2011 persönlich beim Salettl kennen. Nach regem Informations-Austausch errichteten wir, gemeinsam mit Matthias Hirtl (Katzelsdorf) und Franz Huber (Bernhardsthal), am 11. August 2011 eine zweisprachige Informationstafel beim Katzelsdorfer Schlössl.
   
Samstag 23. Februar Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Samstag 2. März 2013 Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1700 - Michael Krickl ... Lesung aus seinen Weinviertler Dorfgeschichten.

Michael Krickl (* 24. Oktober 1883 in Wultendorf, Gemeinde Staatz; † 15. Oktober 1949 in Bruck an der Leitha)
war ein niederösterreichischer Lehrer und Schuldirektor, Schriftsteller und Heimatdichter.
Michael war das vierte von zehn Kindern des Ehepaares Thomas und Anna-Maria Krickl (geb. Muck) aus Wultendorf bei Staatz. Am 6. Oktober 1908 heiratet Michael Krickl eine Magdalena, die Tochter des Schuldirektors von Walterkirchen. Der Ehe entstammen die Töchter Hertha und Elfriede. Michael Krickl ergreift den Beruf des Lehrers. Nach kurzer Lehrtätigkeit in Kleinhadersdorf, Laa an der Thaya und Staatz wird er 1909 an die Bürgerschule in Mistelbach berufen, die er vorübergehend in den Jahren 1928 bis 1930 auch leitete. 1931 übernimmt er als Direktor die Knabenhauptschule in Bruck an der Leitha.
Im Jahr 1912 veröffentlicht er seine erste Kurzgeschichte in der Wochenzeitung »Mistelbacher Bote«, in der bis 1942 nahezu achtzig weitere Geschichten folgen. In der Brucker Lokalzeitung »Grenzbote« werden zahlreiche weitere Werke von ihm veröffentlicht.
Detlev und Irene Gamon (Hüttendorf) haben Krickls Geschichten (wieder-) entdeckt, gesammelt, mit Schwarz/Weiß-Bildern, einer Biographie, Erläuterungen zu Mundartausdrücken, Personen und Orten sowie mit Quellen- als auch einem Literaturverzeichnis versehen.
Am 24. Juni wurde von ihnen in Wultendorf der 1. Band »Michael Krickl - Geschichten aus dem Weinviertel« präsentiert.
Im gleichen Jahr erschien auch noch der 2. Band sowie eine Neuauflage der einzigen von Krickl im Jahre 1926 selbst verlegten Broschüre »Auf dem Buschberg«. Für das Frühjahr 2013 ist der 3. Band »Geschichten aus Bruck an der Leitha und dem Burgenland« geplant.
   
Samstag 16. März Flurreinigung des „Jagdverbands Bernhardsthal” - mit Beteiligung DoErn, NÖ Berg- und Naturwacht und der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Freitag 22. März

Logo Schloss Wilfersdorf
Liechtenstein Schloss Wilfersdorf, 1400 - Eröffnung der Ausstellung „Auf den Spuren der Liechtensteiner in Südmähren und Niederösterreich“
durch S.D. Fürst Hans Adam II. von und zu Liechtenstein. Projektleitung Hans Huysza, Ausstellungskurator Dr. Hannes Etzlstorfer.

→ Anmeldung → Gemeindeamt Wilfersdorf, siehe Einladung

Ausstellungsdauer: 1. April 2013 - 2014 ... geöffnet von Dienstag - Sonntag und an Feiertagen von 1000 bis 1600
   
Sonntag 7. April
bis Sonntag 20. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245.
   
15. April 2013 Bernhardsthaler Teich” / Teichstüberl

Durch den Abgang von Sabine Jungmann Ende März als zweite Betreiberin unseres Teichstüberls ruht nun die allwochenendliche Aufgabe der Betreuung unserer Teichstüberlgäste allein bei unserer Ortswirtin Magdalena Donis. Da neben ihrer Aufgabe das Wirtshaus zu führen ihr auch das Senioren-Service „Essen auf Rädern” obliegt, mussten fürs Erste auch die Teichstüberl-Öffnungszeiten etwas eingeschränkt werden. Wollen wir hoffen, dass der schon zur Großgemeindetradition gewordene Samstags- und Sonntagsfrühschoppen recht bald wieder stattfindet!
   
19. April  Die Venerie - La Veneria” zu Feldsberg / Aktualisierung

In der am 11. November 2012 veröffentlichten pdf-Datei über das an der Feldsberger Schlossgartenmauer gelegene Spital und Schlössl „La Veneria” ist auch von einen herumspukenden Geist des Grafen Langendorf die Rede. Durch Zufall fand ich bei meiner Vorarbeit zu den „Unbekannten Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg-Areal” beim Feldsberger Belvedere einen Hinweis auf einen Baron von Langendonc, der als Hauptmann der fürstlichen Garde und Commandeur des „La Veneria Schlössl” in des Fürsten Diensten stand.
So habe ich bereits am 27. Februar eine „Langendonc'sche Fußnote” eingefügt. Mit Abschluss der Arbeit an den „Unbekannten Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg-Areal” am 19. April 2013 stieß ich durch Zufall auf weitere Informationen über den Grafen Langendonc. Die neu eingefügte Seite 11 widmet sich voll und ganz der Freiherren von Langendonc.

Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” - Lasst Blasmusik, Pauken und Trompeten auffahren, Fanfaren sollen diese Datei ankündigen!

Wie bereits in meiner „Aktuell-Aussendung” vom 14. April angekündigt und in meiner »Wander ‹Kurz› Geschichte« (Kapitel 40) kurz beschrieben, bin ich doch noch in meinem Geburtsmonat zu einem (ersten) Abschluss dieser sehr aufwendigen Arbeit gekommen. Immer wieder traf ich auf neue Informationen, Literaturen und Gegensätze, die ich oft gar nicht so leicht in das ganze, bereits Zusammengefügte integrieren konnte, ohne nicht zuvor Althergebrachtes nach deren Wahrheitsgehalt nachzuprüfen.

Nun gilt es Reaktionen, Korrekturen, Schreib- und Tippfehler abzuwarten. Ich freu mich auf eure Mails und danke euch dafür schon einmal im Voraus!
   
Sonntag 21. April Bernhardsthal, Bauernbrückl / Stierwiesen / Brunnenschutzgebiet - 1400 - Latène Grabgarten
Ein von Friedel Stratjel kurzfristig einberaumtes Informations-Treffen anlässlich der Sicherungsgrabung.

Bernhardsthaler Heimatbuch / Aktualisierungen

Nach einer Anfrage bei Pfarrgemeinderat Franz Koch, wie es mit der Kirchensanierung nach der Konstatierung „Hausschwamm-Befall” nun weitergehen wird, hat er mir ein paar Informationen zur Verfügung gestellt, die ich bereits in unser Heimatbuch eingefügt habe.

In Ermangelung eines eigenen Heimatbuchs hat bereits 1976 Franz Zelesnik die Rabensburger Ortschronik in das „Heimatbuch Bernhardsthal” eingebunden. Soweit mir durch eigene Nachforschungen möglich, habe ich bereits einige Ergänzungen und Aktualisierungen vorgenommen. Bezüglich Gemeindedaten, wie Aktualisierung der Bürgermeisterriege nach 1976 , Wahlen und Ortsentwicklung von Rabensburg habe ich Anfang März anlässlich einer Museumsveranstaltung den Rabensburger Bürgermeister Mag. Wolfram Erasim um seine Mithilfe ersucht.
Bereits wenige Tage später hatte er mir seinen 107 Seiten umfassenden Rückblick auf „15 Jahre Bürgermeister Wolfram ERASIM 1996-2011” im Gemeindeamt für mich bereitgestellt. Das Kapitel Gemeinde / Wahlen habe ich bereits aktualisiert. Fortsetzung folgt!
   
21. / 22. April Mich hat das typische Präsentations-Schicksal ereilt...

am Freitag den 19. April habe ich die Datei Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” ins Netz gestellt, am Samstag noch ein wenig daran geraspelt, gefeilt und getestet. Am Sonntag - alle Tests waren bestanden - für gut befunden und per „Sonder-Mail” publik gemacht.
Womit ich allerdings nicht gerechnet habe: Abermilliarden von gleichzeitigen Zugriffen haben das Netz zum Erliegen gebracht. Mittlerweile, so kurz nach 17 Uhr (heute, Montag 22. April) habe ich mit Freuden bemerkt, dass sich das Netz wieder regeneriert hat und dass alles wieder ordnungsgemäß funktioniert.

‼ Tipp am Rande: Vielleicht kannst Du die Datei gleich nach dem Öffnen auf der Festplatte abspeichern und danach offline studieren, so können für nachfolgende Leser Netzwerkressourcen freigemacht und neuerliche Engpässe vermieden werden. Danke!
   
Samstag 27. April
bis Sonntag 3. November
Niederösterreichische Landesausstellung 2013 / Brot & Wein / Asparn an der Zaya - Poysdorf

Informationen und Details auf der Landesausstellungsseite im Internet.
   
Samstag 27. April Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1700 - Ausstellungseröffnung ... „Auf in die neue Heimat“ - Die Auswanderer
   
Mittwoch 1. Mai 2013 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DoErn
   
Samstag 4. Mai Gesunde Gemeinde Bernhardsthal: Zu Besuch beim König der Nacht! - Wanderung entlang der Rabensburger Bauernwiesen (Brutgebiet des Wachtelkönigs)

Treffpunkt Rabensburg, Bahnhof 1730, voraussichtliches Ende 2130 / Anmeldung siehe Einladung
   
Mittwoch 8. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2013 des DoErn
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)

13 Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthaler nahmen an der Hauptversammlung unter der Leitung von Obmann Robert Tanzer teil.
Wie wir von unserem Kassier Werner Grois erfahren haben, hat sich laut Mitgliedsbeiträgen die Mitgliederanzahl in den letzten Jahren von 75 Personen/Familien auf 64 reduziert. Veranstaltungen wie Wander- und Radwandertag, Tag der Museen, Adventmarkt und in Zusammenarbeit mit der »Gesunden Gemeinde« Vorträge von Friedel Stratjel bzw. Gastreferenten werden von der Bevölkerung immer wieder gerne angenommen und sind stets gut besucht.
Neben Themen wie Ausflugsboot für unseren Teich, Tisch-Bank-Gruppen in der Ortsumgebung, Pflege verwitterter Fahnenmasten usw., war auch das für unseren Museumshof schon seit geraumer Zeit geplante Flugdach wieder Thema. Aufgrund eines neuen Angebots soll 2013 dieses Vorhaben ausgeführt werden und Unterstellmöglichkeit für größere historische landwirtschaftliche Gerätschaften und Sitzgelegenheit bei Veranstaltungen bieten.
Des weiteren sollen die 3 volkskundlichen Räume komplett ausgeräumt, Wände und Böden saniert, und im Anschluss die vorderen 2 Räume für Ausstellungen und der letzte Raum als Depot eingerichtet werden. Im Zuge des Ausräumens und der Zuordnung zu Ausstellungsthemen, wird das vorhandene Inventar fotografiert und EDV-mäßig erfasst.

Aus privaten Gründen habe ich es leider verabsäumt, für diese Veranstaltung hier Werbung zu betreiben.
Ob sich an der spärlichen Besucheranzahl tatsächlich etwas geändert hätte sei dahingestellt ...

Zur Sicherungsgrabung im Bereich Bauernbrücklweg / Stierwiesen hat Friedel Stratjel den Kurzbericht „Latène Grabgarten”zusammengestellt.
   
Samstag 25. Mai

Logo Schloss Wilfersdorf
Heimatmuseum Liechtenstein Schloss Wilfersdorf, 1900 Ausstellungseröffnung - „Die Mühlen an der Zaya – von Wilfersdorf bis zur Mündung in die March“

Ausstellungsdauer: Samstag 25. Mai bis Samstag 10. August
   
Donnerstag 30. Mai Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal”, 2. erweiterte Auflage

Wie bereits in meiner »Wander ‹Kurz› Geschichte« (Kapitel 41 + 42) angekündigt, habe ich der 1. Auflage vom 19. April 2013 Adolf Schmidls „Wiens Umgebungen auf 20 Stunden im Umkreis“ aus dem Jahre 1838 angehängt. Zusätzlich wurden zahlreiche Bild und Textkorrekturen / -ergänzungen vorgenommen.
   
Samstag 8. Juni 2013 Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1400 - Erdöl-Geschichtswerkstatt

Zu diesem „Arbeitstreffen“ sind ehemalige wie auch heute noch aktiv mit der Erdölförderung beschäftigte Mitarbeiter der OMV, van Sickle, usw. herzlichst eingeladen. Es geht dabei darum, die Geschichte und Entwicklung des Erdöls in unserem Gebiet durch Zeitzeugen, privaten Schauobjekten, usw. auf dem digitalen Weg für die Nachwelt zu erhalten.
Ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Wien, des Technischen und Naturhistorischen Museums Wien, der Geologischen Bundesanstalt in Wien, dem Land Niederösterreich, der Universität Berlin, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Forschung (BMWF), des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, usw.
   
Sonntag 9. Juni Nikolsburg, Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Mikulov, erleben und entdecken, 2. Auflage 2013, von Dieter Friedl
sowie Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten & Eintrittspreise (2013)

Die 2. Auflage beinhaltet neben zahlreichen neuen Details zum Kreuzweg auf den Hl. Berg, der Aktualisierung der Schloss-Rundgänge nun auch den bereits 2011 eröffneten Freiheitsweg.
   
Samstag 15. Juni Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1900 - Gemeinde Bernhardsthal - Teichopening mit der Gruppe „Austrotop“
   
Samstag 22. Juni Reintal, SPÖ Reintal, Sonnwendfeier in der Halle von OV Ertl - 1800
   
Sonntag 23. Juni Teiche von Eisgrub / Eisgrub-Feldsberg Areal

Auf der Suche nach dem jüngsten Eisgruber Schlossparkplan von Ing. Přemysl Krejčiřík (2012), in dem auch 9 der „Unbekannten Bauwerke des Eisgrub-Feldsberg-Areals” eingezeichnet und beschrieben sind (leider - derzeit? - nur in tschechischer Sprache erhältlich), stieß ich im Eisgruber Tourismusbüro durch Zufall auf die Broschüre „Lehrpfad - Teiche von Lednice”. Einige Informationen aus diesem Heft findet man bereits auf der neuen Seite „Teiche von Eisgrub”.

Auf dem etwas holprig ins Deutsche übersetzten Folder „Das Lednice-Valtice Areal - Architektonische Sehenswürdigkeiten von LVA” des Tourismusverbandes, fand ich den Hinweis auf ein neues Tourismusprojekt - „Mikroregion Lednicko - valtický areál” (Dobrovolný svazek obcí Lednicko-valtický areál | DSO LVA | freiw. Verband der Gemeinden im Eisgrub-Feldsberg Areal).

Da ich die „Wanderwege in die (der) tschechische(n) Umgebung von Bernhardsthal” längst schon alphabetisch sortieren wollte, habe ich die Gelegenheit benutzt um an vorderster Stelle das UNESCO-Weltkulturerbe mit allem was dazugehört zu präsentieren.

Anmerkung: Den gesuchten Schlossparkplan habe ich übrigens etwas später im Schlosspark beim Kiosk gegenüber des Wasserwerks erstanden.
   
Freitag 28. Juli 2013 Fußball in Bernhardsthal - SC Austria Bernhardsthal in „alten” Zeiten

Als ich bei einem Teichspaziergang Herrn Rudolf Kern begegnete, erzählte er mir, dass er (Jahrgang 1927!) auf seinem Laptop eine Tabelle über den SC Bernhardsthal zusammengestellt hat, welche von der Vereinsgründung im Jahre 1934 bis zur Stilllegung 2011 sämtliche Ergebnisse, Gruppen und viele weitere Details über den Bernhardsthaler Fußball enthält.
Selbst als Fußball-Laie konnte ich diesem einmaligen Angebot ganz einfach nicht widerstehen.
Als ich zu Rudis Tabelle ein paar Fußball-Bilder - aus der mir von Friedel Stratjel zur Verfügung gestellten Bildersammlung - einfügen wollte, fand ich ein von Friedel bereits 2008 mit Herrn Kern vorbereitetes Bilder-Word-Dokument. Zwischen Titelblatt und Bilderteil fügte ich nun ein kurzes Vorwort ein, zwischen Bilderteil und Rudis Meisterschaftstabelle eine geschichtliche
Zusammenfassung der Bernhardsthaler Fußballvereine. Zu guter letzt habe ich den Spielerpass von Josef „Pepi“ Stratjel aus dem Jahre 1934 als Abschluss-Seite drangehängt.

P.S. Falls Euch zu den Fragezeichen fehlende Namen oder Hausnummern bekannt sind, lasst es mich bitte wissen. Danke!
   
Samstag 3. August 2013 Katzelsdorf, beim Teich - 1300 - Hobby Triathlon der FF Katzelsdorf
   
Sonntag 18.
bis Sonntag 25. August
Pfarrkirche Wilfersdorf, Gruft der Familie Liechtenstein für Besucher geöffnet.
   
Samstag 24. August

Logo Schloss Wilfersdorf
Heimatmuseum Liechtenstein Schloss Wilfersdorf, 900 bis 1700 Uhr - „Mühlenreise“ im unteren Zayatal ab Wilfersdorf bis zur Mündung der Zaya in die March bei Drösing
   
Samstag 24. August 2013 Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal

Nach einer Areal-Begehung notwendig gewordene Korrekturen einiger Standorte.
Sollte sich jemand diese umfangreiche Datei vor dem 15. August 2013 ausgedruckt haben, sind zur Aktualisierung folgende Seiten zu tauschen: 2-3; 24-25; 28-29; 31; 98-100.
   
Sonntag 25. August Radwandertag der SPÖ Bernhardsthal, Start 830 - 1100 / späteste Ankunft 1300 beim Bernhardsthaler Tennisplatz

Wilfersdorf, Schlosskirtag - „Mühlenreise“ im unteren Zayatal... - Liechtenstein-Gruft in der Pfarrkirche
   
28. August Rhea Dieberger-Edl - Hinauf und aufhin - Vergleich der Dorfmundarten von Altlichtenwarth und Katzelsdorf im nordöstlichen Weinviertel (NÖ)

Mit etwas (2 Monate) Verspätung, man möge mir bitte verzeihen, möchte auch ich auf die 1. Bachelorarbeit von Rhea Dieberger-Edl hinweisen.
Rhea Dieberger-Edl ist die Tochter von Dr. Richard Edl aus Altlichtenwarth und studiert Germanistik an der Universität Wien. Das Thema Ihrer Arbeit - die Mundart der Nachbarorte Katzelsdorf und Altlichtenwarth zu vergleichen und aufzuarbeiten. In Ihrer Presseaussendung „Hinauf und aufhin” gibt Sie uns einen ersten, leicht verständlichen Einblick über die teils recht gravierenden Unterschiede der ursprünglichen Mundart. In Ihrer 55 Seiten umfassenden Arbeit „Die Wahrnehmung dialektaler Unterschiede zwischen Katzelsdorf bei Bernhardsthal und Altlichtenwarth (Bezirk Mistelbach) durch die Sprechenden” lernen wir, wie es der Titel bereits verrät, auch die manchmal sehr trockene wissenschaftliche Seite dieser Arbeit kennen.
Nachdem ich mich von Zeit zu Zeit gerne der Mundartdichtung widme, so bin ich natürlich sehr an alten Mundartausdrücken interessiert. So habe ich mir auch vor Jahren vom Weiß André aus Katzelsdorf, dem Vater vom Josef, ein paar katzelsdorftypische Bezeichnungen notiert. Nur für den Fall, dass sie einmal verloren gehen sollten...
Ein Ersuchen noch an Frau Dieberger: Machen Sie bitte weiter. Die Gefahr, dass uns diese alten Bezeichnungen verloren gehen, ist sehr groß! Danke.

Weitere Beiträge über die Bachelorarbeit... Bezirksblätter / NÖN / Gemeinde Altlichtenwarth, Bürgermeisterpost 149. Folge - Juli 2013

Altlichtenwarth, Bohrn-Bildstock neu errichtet!

Der Altlichtenwarther Bürgermeisterpost (149. Folge - Juli 2013) ist zu entnehmen, dass das anfangs Jänner umgestürzte und in mehrere Einzelteile zerbrochene Marterl „Maria mit Kind“ vom neuen Grundeigentümer Herrn Johann Ulrich aus Hausbrunn mit Unterstützung von seinem Enkelsohn Markus Ulrich und zahlreichen Helfern neu errichtet wurde.
Am Sonntag den 23. Juni 2013 erfolgte die feierliche Segnung durch KR. Pfarrer P. Johann Kovacs.
Auch von meiner Seite den besten Dank an Herrn Ulrich. Es ist schön, wenn eine Tradition erhalten bleibt, und es wäre noch schöner, wenn sich für solch uneigennützige Aktionen in den kommenden Jahren zahlreiche Nachahmer finden.
   
Samstag 14. September 2013 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 5. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Knödel” / Bilderalbum
   
Sonntag 15. September Rückblick auf den „5. Tag der Museen”

Nachdem erstmals in den 5 Jahren der Museentage das Wetter nicht so recht mitgespielt hat, mussten wir kurzfristig unser gesamtes Buffet in den Innenbereich des Museums verlagern. Gab es auch in den beiden Vormittagsstunden nicht gerade einen Besucherandrang, so änderte sich dieses ab der Mittagszeit recht schlagartig. Zwischen den von Friedel Stratjel dokumentierten Bildvorträgen zu den Grabungen bei der Stierwiesen und im Föhrenwald bei der Edelwiesen, waren zahlreiche Besucher von den alten Bernhardsthaler Bilddokumenten sehr angetan.
Unserem bereits am „Tag der Museen” zur Tradition gewordenen Brauch, unser Buffet einem speziellen Thema zu widmen, wurden wir auch heuer wieder mehr als gerecht. Gab es 2009 als traditionelle kulinarische Spezialität Buchteln mit dicker Bohnensuppe und Kräutertee-Spezialitäten zum Verkosten, stand 2010 der Mohn, 2011 der Erdapfel, 2012 das Kraut und heuer der Knödel im Rampenlicht unseres kulinarischen Angebots.
Neben Suppe mit Kaspressknödel, Gemüseserviettenknödel, Mangold-, Grammel- Wurst- und klassische Semmelknödel, Serviettenknödel mit Zwiebel, Petersilie, Speck und gedörrten Zwetschken gefüllt,... gab es natürlich auch den Klassiker „Knödel mit Ei” frisch zu verkosten.
Als süße Nachspeise gab es zu Topfen- und Zwetschkenknödel, Apfelschlankel, Weintraubenstrudel und Zwetschkenfleck als Novität Bernhardsthals: verschiedene Arten von Cupcakes (kleine, verzierte Miniatur-Kuchen), Cake Pops (kleine Minikuchen am Stiel) und Brownies (ein traditioneller US-amerikanischer Rührteigkuchen), kreiert und präsentiert von Karoline Friedl.
Bis zur Sperrstunde um 22 Uhr konnten wir 125 gezählte Besucher verzeichnen und 17 Gemeinschaftseintrittkarten verkaufen.

Für das neuerliche Gelingen des jährlichen Bernhardsthaler Museumshöhepunkts, zu dem der „Tag der Museen” unweigerlich geworden ist, möchte ich mich auch an dieser Stelle bei allen fleißigen Köchinnen und Köchen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob zu Hause in euren Küchen oder im Museum, aufs allerherzlichste für eure selbstlose Hilfe und Unterstützung bedanken.

ein paar Eindrücke vom 5. Tag der Museen...

Folgende Rezepthefte liegen im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl auf:
„Mohn in Bernhardsthal”, 2010, 2. Auflage - Oktober 2010, Format A4, 31 Seiten
„Krautrezepte”, 2012, 2. Auflage - September 2013, Format A5, 46 Seiten
„Knödelrezepte”, 1. Auflage - September 2013, Format A5, 50 Seiten

Stückpreis ... € 3,- im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl // € 5,- incl. Porto und Versand

Das Bernhardsthaler Eisenbahnviadukt und Carl Ritter von Ghega

Durch Zufall habe ich am „Tag der Museen” ein Gespräch unseres Altbürgermeisters Johann Saleschak mit dem pensionierten ÖBB Bahnbau-Ingenieur Felix Riemer aufgeschnappt, bei dem es um unser Teichviadukt und um Karl Ritter von Ghega ging.
Dabei erfuhr ich, dass sich Hans in seiner Funktion als Bürgermeister vor rund 25 Jahren entscheiden hat müssen, ob die ÖBB ein neues Viadukt errichten oder ob das 1838/39 errichtete Bahnbauwerk renoviert werden soll. Die Kosten einer neuen Eisenbahnbrücke hätte die ÖBB übernommen, an den Renovierungskosten müsste sich auch die Gemeinde beteiligen. Ohne einen handfesten Beweis zu haben, war Hans fest davon überzeugt, dass es sich um ein Bauwerk Ghegas handelt und entschied sich so für eine Renovierung.
Felix gab ihm zu verstehen, dass Ghega in sämtlichen Bahnbüchern wie auch im Internet erst ab Lundenburg als Mitwirkender an der Nordbahnstrecke aufscheint.

Da ich 2008 den Band »Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”« zusammengestellt und schon damals nach Beweisen über ein Mitwirken Ghegas vor Lundenburg gesucht und auch gefunden habe, meldete ich mich zu Wort. Ich konnte ihnen so spontan zwar nicht den Buchtitel nennen, versprach ihnen diesen per Mail bekannt zu geben. In Ghegas Buch „Über die Baltimore-Ohio-Eisenbahn in Nordamerika und die Nordamerikanischen Lokomotive.“, 1844 im Verlag Kaulfuss Witwe, Prandel & Comp., Wien erschienen, schreibt der Autor (Ghega) im Vorwort auf Seite IX in der Fußnote...

„Mit Bewilligung der hohen Staats-Verwaltung wurde mir im Jahre 1836 die Ehre zu Theil, an dem Unternehmen der a. p. Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - der ersten Locomotiv-Bahn in Oesterreich - in der Eigenschaft eines bevollmächtigten Ober-Ingenieurs Theil zu nehmen, und mich dabei ununterbrochen bis über die Hälfte des Jahres 1840 zu verwenden; während welcher Zeit ich die Projectirung der Strecken von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Olmütz (27 österr. Post-Meilen = 204,82 km), dann die Leitung des Baues von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Spittinau (20 österr. Post-Meilen 151,72 km) und des Betriebs auf ersterer Strecke, endlich die Ausmittlung und vorläufigen Projectirung einer Eisenbahnlinie zur Verbindung der Nordbahn mit Prag über Brünn und über Olmütz besorgte.”

Damit sollte nun endlich, nach 25 Jahren, jeder Zweifel aus dem Weg geräumt sein!

Brünn [Brno, CZ], Lundenburg [Břeclav, CZ], Olmütz [Olomouc, CZ], Spit(t)inau (an der March) [Spytihněv, CZ], Prag [Praha, CZ].
   
19. September Das Katzelsdorfer Schlössl und Försterhaus” Teil 2 / Katzelsdorfský zámeček a hájovna” / Část 2

Ein Artikel von Daniel Lyčka über das Katzelsdorfer Salettl, erschienen in „regio M“ 2012, Sammelband des Regionalmuseums Nikolsburg.
Auf der Suche nach historischen Dokumenten und Bildern für diesen Beitrag wurde Daniel im Mährischen Landesarchiv und im Nationalen Denkmalamt, beide in Brünn, fündig. Erstmals erfahren wir Genaueres über die Gestehungs- und die regelmäßigen Erhaltungskosten, sowie über die letzten Protokolle und Aufzeichnungen, bevor das Salettl seines Baumaterials beraubt und dem Erdboden gleich gemacht wurde.
   
29. September Ergänzung der Nationalrats-Wahlergebnisse im „Heimatbuch” und auf „Bernhardsthal Online”.
   
30. September Bei den ersten Seiten der pdf-Datei „Fürst Johann II. von Liechtenstein und die bildende Kunst” entsprach die dargestellte Seitenangabe nicht dem Original von Karl Höß aus dem Jahre 1908. Diesen „kleinen Schönheitsfehler” habe ich nun behoben.
   
Sonntag 13. Oktober 2013 Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle - an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - Gelbfuß-Wandertag - 4. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Samstag 26. Oktober 2013 (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DoErn

Start & Ziel: beim Teichstüberl / Streckenlänge: 9 km / Labstation: Moosanger/Marwiesen
   
29. Oktober Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” ... Aktualisierung

Bei der Vorbereitung zu meiner Präsentation verschwundener Bauten im Eisgruber Park habe ich 2 vergessene Bauwerke (das Bootshaus in Eisgrub und die „Russenhäuser” südlich des Lahnenschlössls) und bei der Hubertusschupfen/Schäferei eine falsche Jahresangabe entdeckt.
Sollte sich jemand diese umfangreiche Datei nach dem 24. August 2013 ausgedruckt haben, sind zur Aktualisierung folgende Seiten zu tauschen: 2-3; 7; 20-22; 24-26; 33-34; 98-102
   
Samstag 7. Dezember 2013 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.
   
15. Dezember Nach dem Versenden des letzten „Aktuell-Mails” für 2013 hab ich mir gedacht, dass ich diese Mails samt offiziellem Jahresrückblick in eine pdf-Datei packen könnte. Gedacht, getan.

Ab sofort gibt es die Mail-Zusammenfassungen für die Jahre 2010, 2011, 2012 und 2013.
   
28. Dezember Kurz nach der Fertigstellung Fußball in Bernhardsthal...” erfuhr ich von Elfriede Braunstingl, dass ihr Großvater Rudolf Bohrn (№ 91) ab 1948 die Spieler mit einem Holzgas betriebenen Militär-LKW zu den Auswärtsspielen brachte. Das Bild dieses alten Ford CMP-Trucks*) darf natürlich in dieser Sammlung nicht fehlen.

*) CMP-Truck ... Canadian Military Pattern-Truck ... Kanadisches Militär LKW-Modell
   
Dienstag 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“

1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
2012  
   
5. Jänner 2012 Im Artikel Wegbegleiter”, erschienen in „Niederösterreich Perspektiven” (Ausgabe 4 / Winter 2011), beschreibt Werner Lamm sehr ausführlich die Geschichte der Totenleuchten, Bildstöcke und Marterln. Beginnend mit den Totensäulen vor der Chrsitianisierung bis zum heutigen Tag, wo man sich langsam wieder vermehrt für die Restaurierung und Bewahrung unserer besonderen Kulturgüter einsetzt. Siehe auch Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken...”.

Ergänzung der Nepomuk-Statue von Bergen [Perná] in meiner „Johannes ne Pomuk” pdf-Datei.
   
19. Jänner Spendenbarometer für die Orgelrenovierung (1)
Den meisten wird es ja bereits bekannt sein, dass unsere Kirchenorgel dringendst einer Sanierung und Renovierung bedarf. Die letzte Reparatur erfolgte im Sommer 1981, vor 31 Jahren! Die Kosten dafür werden ca. € 27.000,- betragen. Zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. eine „Diabellimesse”, ein Verkaufs- und Imbissstand beim Adventmarkt sowie die „Adventbesinnung”
erbrachten einen Reinerlös von € 2.620,21.
Wie Familie Gessinger, die ihren Seifenverkauf beim Adventmarkt (incl. privater Spende € 1.000,-) dem Orgelkomitee widmete, so gingen auch die Einnahmen des Flohmarkts vom Dorferneuerungsverein (€ 700,-) zu Gunsten unserer Orgelrenovierung.
Um den Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthalern den Abstand zwischen Spendeneingang und dem voraussichtlichem Finanzbedarf besser veranschaulichen zu können, bracWanderwege/hte Herald Gessinger gemeinsam mit Johanna Saleschak ein „Spendenbarometer” bei den Schaukästen vor unserer Pfarrkirche an. Bitte helfen auch Sie durch eine Spende mit, den Barometer-Höchststand zu erreichen. Danke!

Orgel und Chor”, Auszug aus „Pfarre und Kirche Bernhardsthal“ (Seite 201 ff.), Beiträge zur Geschichte Bernhardsthals und Umgebung, Friedel Stratjel, 2002.
   
31. Jänner Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Jänner 2012

◊ „Abgekommenen Orte in der Umgebung von Bernhardsthal“, Karte neu bearbeitet Kapitel 16.
◊ Bernhardsthal ... Flurplan 1644 neu bearbeitet Kapitel 3.3.
    neues Unterkapitel Kapitel 9.8.5. weitere Gesundheits-Einrichtungen
    Bernhardsthaler in gehobener Stellung, Amtsdirektor Erich Fleckl Kapitel 9.5.d.
◊ Katzelsdorf ... Vereine Kapitel 15.B.10. KulturKreativ Katzelsdorf
   
Samstag 4. Februar 2012 Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1600 - Dichterlesung ... Friedl liest - „Friedl”
Hochdeutsch- und Mundart-Gedichte aus seinen zwischen 1970 und 2011 entstandenen Werken.

Trotz „sibirischer Kälte” - Wind und Außentemperatur um -12° - wagten 40 Damen und Herren den Weg ins gut geheizte Rabensburger Museum um bislang ungehörte Gedichte von Dieter Friedl kennen zu lernen.
Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person folgten im 1. Teil Gedichte aus der Schaffenszeit 1970 bis 1991. Aufgrund der chronologischen Reihung konnte man sehr gut auch die stete Entwicklung mitverfolgen. Neben zahlreichen heiteren Gedichten, teils Tatsachen, teils frei erfunden, gab es auch einige zum Nachdenken anregende Gedichte über unser Leben und unsere Umwelt. Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und Kuchen folgte der 2. Teil des Lesenachmittags, Gedichte von 1992 bis 2007. Der nach einer weiteren kurzen Pause vorgesehene 3. Teil wurde auf Wunsch der andächtig lauschenden Hörerschar dem 2. Teil gleich angehängt. Mit großem Applaus endete kurz nach 1800 der vergnügliche Lese-Nachmittag. Eine Wiederholung oder Fortsetzung ist nicht ausgeschlossen!
Zu den zahlreichen Anfragen, ob Gedichte von Dieter Friedl auch in Heft- oder Buchform erhältlich sind, kann man derzeit nur auf Dieter Friedls Internet-Seite „Lyrik” verweisen, wo einige seiner Gedichte anzutreffen sind.
   
Samstag 18. Februar Rabensburg, Bahnhof, 930 - WWF & Verein Auring - Greifvögel in der Bernhardsthaler Ebene ... Einladung & Details
   
Donnerstag 23. Februar Feldsberg [Valtice], Museumsverein Feldsberg, Hotel Apollon, Valtice, Petra Bezruče 720, 1800 Vortrag von Lada Rakovská und Daniel Lyčka zum Thema
Katzelsdorfer Salettl und Hegerhaus“, tschechisch.

Frau Lada Rakovská, Leiterin des Feldsberger Heimatmuseums, stellte zur Einleitung das Haus und die Fürsten von Liechtenstein vor. Danach gab es von Daniel Lyčka Bilder und aktuelle Informationen zum ehemaligen Jagdschlössl. Der Vortrag im Salon des Hotel Apollon war mit über 50 örtlichen und 4 österreichischen Besuchern sehr gut besucht.
   
29. Februar Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Februar 2012
◊ Bernhardsthal ... Geistlicher Rat Pfarrer Wilhelm Kügler Kapitel 9.5.a. / Lagerhaus Kapitel 10.4.d.
◊ Reintal ... Gasthaus & Fleischhauerei Stockinger, Lagerhaus Kapitel 15.A.06.
◊ Katzelsdorf ... Lagerhaus Kapitel 15.B.05.
   
Samstag 3. März 2012 Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
19. März 2012 Spendenbarometer für die Orgelrenovierung (2)
Div. Kranzablösen, private Spenden, der Jahresrückblick unseres Hr. Bürgermeisters wie die Haussammlung an 2 März-Wochenenden haben uns ein sehr großes Stück näher zum Barometer-Höchststand gebracht. Die Haussammlung erbrachte ein Ergebnis von € 8.548,-. Der Spendenstand per 19. März beträgt € 21.129,-.
Um den Differenzbetrag von € 5.871,- aufzubringen, hoffen wir auf einen Zuschuss vom Land NÖ. Weitere Zusagen für Zuschüsse gibt es bereits von Seiten der Gemeinde Bernhardsthal (€ 2.500,-) sowie vom Bundesdenkmalamt. Danke!
   
31. März Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im März 2012
◊ Bernhardsthal ... Vereinswesen – ÖKB, music4you Kapitel 13.4. / Russendenkmal Kapitel 14.3.
    Kapitel 7.12. Kriegerdenkmal Kapitel 14.3. Denkmäler, Skulpturen u. dgl. / neues Unterkapitel Kapitel 7.12. Der Eiserne Vorhang
    Verkehrswege Kapitel 10.7.a. / Hubertuskapelle / Hl. Nepomuk bei der Kirche Kapitel 14.2. / Kapitel 14.3.
◊ Reintal ... Heuriger Weingut Bayler Kapitel 15.A.06. / Gasthaus & Fleischhauerei Stockinger Kapitel 15.A.06. /
    Vereinswesen – ÖKB Kapitel 15.A.11. / Milchgenossenschaft, Raiffeisenbank & Lagerhaus Kapitel 15.A.09.a.
◊ Katzelsdorf ... Raiffeisenbank Kapitel 15.B.08.a.
   
Sonntag 1. April
bis Sonntag 21. Oktober 2012
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245.
   
Sonntag 29. April
bis Sonntag 30. September
Rabensburg „Richard Simoncic Museum" - Sonderausstellung ... „der schönste Tag im Leben!“, Hochzeit hier - und anderswo.

Informationen über Brauchtum, Kleider, Fotos und vieles mehr, aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Eröffnung: Sonntag, 29. April um 1500
Öffnungszeiten: vom 6. Mai bis 30. September jeden Sonn- und Feiertag von 1400 bis 1700
   
30. April Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im April 2012
◊ Wappen der Marktgemeinde Bernhardsthal auf Seite 2 eingefügt.
◊ Bernhardsthal ... Zollwache Kapitel 10.6.d. Zollwache / Verkehrswege Kapitel 10.7.a. / Kirchenorgel Kapitel 4.1.b.
◊ Reintal ... Zollwache Kapitel 15.A.09.a Gebäude
   
Mittwoch 1. Mai 2012 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DoErn
   
Samstag 5. Mai Liechtenstein-Route, ganztägiger Fahrrad-Ausflug, Start 900 - 1030 Kirche in Unter-Themenau [Poštorná]
Unter-Themenau [Poštorná] → Feldsberg [Valtice] → Bischofswarth [Hlohovec] → Eisgrub [Lednice] / Hansenburg [Januv hrad] → Lundenburg [Břeclav] / Pohansko ... Programm (deutsch)
   
19. Mai Kupfer-Schindeldach vom Wehrlehen-Kreuz von Metalldieben gestohlen!
Franz Huber, der sich seit 2 Jahren dem Grasschnitt beim Wehrlehen-Kreuz annimmt, bemerkte heute Vormittag, dass dem Marterl die Dachdeckung fehlt. Er verständigte mich am späten Vormittag und war vorerst der Meinung, dass der starke Wind der letzten Tage daran Schuld gewesen sei. Er fand allerdings außer der Holzunterkonstruktion, nächst dem Marterl gelegen, kein Stück Dachpappe. Als ich ihm erklärte, dass die Eindeckung ein Kupferschindeldach war, gab es keinen Zweifel mehr, dass es sich um einen weiteren Metalldiebstahl im Ort handelt.
Die ursprüngliche Schutzmantelmadonna, wie auch deren erster Ersatz, wurden bereits vor Jahren gestohlen. Nun hatte man es auf einen Quadratmeter Kupferblech und ein Gotteskreuz abgesehen. - Möge Gott über diesen Frevel urteilen und die dreisten Diebe dafür bestrafen!
   
Sonntag 3. Juni 2012 Pfarre Bernhardsthal - 1900 - Andacht beim Ödendorf-Kreuz
   
Freitag 22. Juni Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Juni 2012
◊ Bernhardsthal ... Zollwache Kapitel 10.6.d. Zollwache / Wehrlehen-Kreuz Kapitel 14.2. Kapellen, Bildstöcke, Kreuze
    Kriegerdenkmal Kapitel 14.3. Denkmäler, Skulpturen u. dgl. / österr. Kameradschaftsbund Kapitel 13.4. Vereinswesen
    Nordbahn Kapitel 10.7.b. Bahn und Autobus
   
Samstag 23. Juni Reintal, SPÖ Reintal - 1800 - Sonnwendfeier in der Halle von OV Edmund Ertl
   
Sonntag 24. Juni Wultendorf (bei Staatz), Buchpräsentation „Michael Krickl - Geschichten aus dem Weinviertel, Band 1“
Die Herausgeber Irene und Detlev Gamon laden um 1500 Uhr Gasthaus Skrabal" Einladung - Durch das Programm führt Bürgermeister Leopold Muck.

anlässlich der 100-Jahr-Feier Bernhardsthaler Militär-Veteranen-Verein” & „Österr. Kameradschaftsbund” am 10. Juni 2012.
Aktualisierung der pdf-Datei, Ergänzung: Gründungsprotokoll von 1912 sowie Bericht und Bilder von der 100-Jahr-Feier.
   
Sonntag 1. Juli 2012 ein für Bernhardsthal sehr wichtiges Datum:
1977 ... findet die Feier „800 Jahre Bernhardsthal”, die Segnung der neuen Raiffeisenkasse (№ 95), die Eröffnung des Heimatmuseums, die Marktwappenverleihung,
            die Eröffnung und Segnung des Turnsaals der Volksschule und die Segnung der Ortswasserleitung statt.
2012 ... wird von DI Walter Sima der 1. Gottesdienst mit Begleitung der neu renovierten Kirchenorgel abgehalten!

1977 - 2012, 35 Jahre Heimatmuseum Bernhardsthal - Museums-Frühschoppen (ab 1030)
Mit einem „Museumsfrühschoppen” feierte der Bernhardsthaler Museumsverein das 35-Jahr-Jubiläum des „Otto Berger Heimatmuseums”, welches anlässlich der 800 Jahr Feier der Marktgemeinde Bernhardsthal am 1. Juli 1977 eröffnet wurde. Das ehemalige Rathaus, in dem auch Post, Raiffeisenkasse und Gemeindewohnungen untergebracht waren, wurde unter Bürgermeister Herbert Ellinger den Anforderungen entsprechend adaptiert und von Otto Berger unter fachlicher Aufsicht von Dr. Horst Adler und Dr. Johannes-Wolfgang Neugebauer eingerichtet.
1994 wurde das Museum - in Würdigung der Verdienste von Otto Berger († 2002) - in „Otto Berger Heimatmuseum” umbenannt.
Gut gekühlte Getränke, frisch gebackene Snacks und eine illustre Gästeschar sorgten für beste Frühschoppenstimmung und machten für einige Zeit die hochsommerliche Temperatur vergessen.
   
19. Juli Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Juli 2012
◊ Bernhardsthal ... Kapitel 9.5.b. ... Andere Akademiker / Kapitel 9.5.c. ... Lehrer an allgemeinbildenden höheren Schulen / Kapitel 9.5.d. ... Bernhardsthaler in gehobener Stellung
   
Samstag 4. August 2012 Katzelsdorf, beim Teich - ab 1300 - Hobby Triathlon der FF Katzelsdorf ... Bilder auf „katzelsdorf.com
   
Sonntag 19. August

Museumsverein Stillfried – Grub: 12. Bernstein-Straßenfest beim Museum in Stillfried
   
Freitag 24.
bis Sonntag 26. August

Logo Schloss Wilfersdorf
Wilfersdorf - „10 Jahre Liechtenstein Schloss Wilfersdorf

Vernissage / Besichtigung der Hofkellerei / Führung Pfarrkirche Wilfersdorf und Gruft / Schlosskirtag
   
Samstag 25.
und Sonntag 26. August
findet zum 10. Mal das Mittelalterfest statt. Nach der Premiere 2003 in Dürnkrut & Jedenspeigen findet dieses Fest jährlich abwechselnd in Dürnkrut und in Jedenspeigen statt.
Weitere Informationen unter http://www.mittelalter-duernkrut.at
   
Sonntag 26. August Radwandertag der SPÖ Bernhardsthal, Treffpunkt 900 beim Bernhardsthaler Tennisplatz - A B G E S A G T !!!
   
Diernstag 4. September 2012 Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl, Absolvent der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, veröffentlicht sein Projekt über Eisgruber Absolventen und deren Berufs- und Lebenswege:
Eine Annäherung zu den 800 Absolventen der Höheren Obst- und Gartenbauschule” von Fritz Weigl, 2012
   
Donnerstag 6. September Carl Weinbrenner, Ergänzungen zu seiner Tätigkeit bei Fürst Johann II. von Liechtenstein, Fußnoten zu den Quellen von Franz Kraetzl.
   
Sonntag 9. September Bernhardsthal, Hubertuskapelle - 1000 - Hubertusmesse
   
Samstag 15. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 4. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Kraut” / Bilderalbum
   
Samstag 22. September Im Rahmen der Mobilitätswoche 2012 (16. - 22. September) veranstaltet Ludwig Schweng (NÖ Landespflegeheim Zistersdorf) und der Verein tschechischer Touristen, Göding [Hodonin] einen grenzüberschreitenden RADLrekordTAG. - „Mit dem RADL Grenzen überwinden“
Streckenführung: Zistersdorf - Palterndorf - Hohenau - Rabensburg - Bernhardsthal - 10:00 Schloss Pohanská - 13:00 Mikultschitz [Mikulčice] - 15:00 Göding [Hodonin] ... 66 km
Weitere Details und Anmeldung siehe Einladungsschreiben von Ludwig Schweng.
   
4. Oktober 2012 Wer sich das Bilderalbum vom „4. Tag der Museen im March-Thaya Raum” angeschaut hat, der kennt auch Dr. Marek Pavka aus Mikultschitz. Marek hat auf YouTube bereits einige Beiträge eingestellt - über Erfinder aus Mähren und Schlesien (tschechisch) und mährische und schlesische Unternehmer (ebenfalls tschechisch), von der Landwirtschaft bis zur Schwerindustrie.
Seit 24. September gibt es von ihm auch auf deutsch „Entdeckungen und Erfindungen aus dem Kaisertum Österreich”.
   
6. Oktober Das am 15. September, zum „4. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”, aufgelegte Kraut-Rezeptheft ist nach dem Verkauf der aufgelegten 100 Stück nicht mehr in Heftform erhältlich.
Wer an unseren Krautrezepten Interesse hat, der kann sich kostenlos das „Kraut-Rezeptheft” als pdf-Datei herunterladen. Im September 2013 erschien die 2. Auflage.
Die Mohnrezept-Hefte gibt es weiterhin zum Preis von € 3,-.
   
Sonntag 14. Oktober Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle, an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - »3. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
21. Oktober Seit unserem Sommer-Urlaub, und waren es auch nur 3 Tage Mörbisch am Neusiedlersee, hat mich das Thema Paneuropäisches Picknick” nicht mehr losgelassen.
Artikel und Bilder aus der Zeitschrift »Der Spiegel« und der Tageszeitung »Die Presse« aus dem Jahr 2009 berichten über die „wahren Helden” die im August 1989 Größe bewiesen haben und unbewusst für das friedliche Zusammenkommen von Ost und West ihr Leben aufs Spiel setzten.
Zwei Artikel, ausgesandt vom »Sudetendeutschen Pressedienst«, ergänzen diese „Picknick pdf-Datei”. Sie handeln über die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei und stehen zwar mit dem „Picknick” in keinem wie immer gearteten Zusammenhang. Doch sind sie es meiner Meinung nach Wert, auch für eine kleinere Leserschar einmal veröffentlicht zu werden.
   
Freitag 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DoErn

In Vertretung des erkrankten Dorferneuerungsvereins-Obmann Robert Tanzer durfte ich (Dieter Friedl) die Wanderer beim Teichstüberl begrüßen und auf den rechten Weg geleiten. Nach der Labstation ging man allerdings schon nach 1.200 Meter dem Thaya-Hochwasserschutzdamm entlang getrennter Wege. Die erste Gruppe wählte bereits hier den „Bauernbrückl-Weg” als ihren Retourweg. Einige folgten mir und Alfred Mandl zwar bis zum Hamelbach, schlugen dann aber ebenfalls den Weg zum „Bauernbrückl-Weg” ein.
   
6. Oktober
bis 4. November
Hausbrunn, Gemeindeamt, Hauptstraße 92 - 1500 - Eröffnung der Ausstellung: Viktor Kraft 100
Anlässlich der 100-sten Wiederkehr des Geburtstages von DI Dr. Viktor Kraft (* 25.10.1912 in Hausbrunn † 16.1.1998 in Wien) - Architekt, Maler und Schriftsteller - findet bis 4. November im Rathaus von Hausbrunn eine Ausstellung mit Bild- und Ton-Präsentationen statt.
   
Freitag 2. November 2012 Familie Kuffner, Lundenburg - Wien: Das Schachspiel - Familiengeschichte mit Stammtafel

Mein Freund Fritz Lange (Südmähren - Bilder erzählen Geschichte) hat mir am Allerheiligentag eine interessante Schach-Erzählung aus Hermann Kuffners Buch „Geschichtliche Daten über die Familie Kuffner” geschickt. Ergänzend habe ich eine kurze Darstellung der Familie Kuffner, die mit Branntweinausschank, Bierbrauereien (u.A. in Lundenburg und in Ottakring) und Zuckerfabriken zu großem Wohlstand kam, dieser Überlieferung angehängt. Familie Kuffner” - pdf-Datei
   
Samstag 3. November Bernhardsthal, Pfarrheim, 1900 - Pohansko, ein Zentrum des Großmährischen Reichs

Bericht von Prof. Mgr. Jiří Macháček, Masaryk Universität Brünn, Leiter der Ausgrabungen in Pohansko, über den aktuellen Forschungsstand.
   
Samstag 10. November Rabensburg „Richard Simoncic Museum" - 1700 - Wein-Lesung und Wein-Verkostung.
   
Sonntag 11. November Venerie - La Veneria in Feldsberg, von Lada Rakovská

Frau Lada Rakovská vom Museumsverein Feldsberg hat in den Folgen Mai bis September 2012 der Feldsberger Gemeindenachrichten die Geschichte der Venerie und des erst 400 Jahre später daraus entstandenem La Veneria Schlösschens veröffentlicht. In dieser pdf-Datei habe ich ihre Artikel vom Tschechischen ins Deutsche übersetzt sowie den Originaltext eingebunden.
   
Mittwoch 14. November Das Grenzschlössel in Bischof(s)warth zwischen Österreich und Mähren oder Wie man besser nicht übersetzen sollte

Als ich nach der Fertigstellung der Veneria-Übersetzung mit dem Ergebnis so zufrieden und daher recht stolz auf mich war, erinnerte ich mich der „traurigen” »Originalübersetzung« der Bischof(s)warther Grenzschlössl-Geschichte, welche einem jedem Restaurant-Besucher als Vorspann der Speisenkarte, sozusagen als Aperitif, gereicht wird.
Mein Rettungsversuch - ich schickte der Restaurantleitung vor ca. 4 Jahren eine fehlerfrei übersetzte Version der Geschichte des Hauses per E-Mail - welche reaktions- und kommentarlos vermutlich im Papierkorb auf Festpatte C: ihren ewigen Frieden fand.
Unter dem Motto: „Schande wem Schande gebührt” habe ich nun zur gut übersetzten sowie der in tschechischer Sprache verfassten Geschichte auch die in der Speisenkarte übersetzte Version angehängt. Geschichte soll ja auch Freude bereiten und Spaß machen. Und der ist hier mit Sicherheit gratiniert*.
Mittlerweile bin ich beinah schon der Auffassung, dass die „originelle Übersetzung” zum Marketingkonzept des Grenzschlössls gehört.

* gratiniert garantiert, ein Wortspiel von Bastian Sick (Zwiebelfisch).
   
22. November
bis 15. Dezember
Mistelbach, Stadtsaal, Franz Josef-Straße 43 - Eröffnung der Ausstellung: Viktor Kraft 100 - zu besichtigen Dienstag - Samstag von 1400 bis 1800
   
Sonntag 25. November Spät aber doch erhält die Carl Weinbrenner Biographie ein Vorwort.
   
Montag 26. November Ein paar Ergänzungen zur pdf-Datei Die Jagd in Bernhardsthal.
   
Samstag 1. Dezember 2012 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
Samstag 15. Dezember Langstrecken- & Winter-Schwimmclub TJ Haná aus Proßnitz [Prostějov] und dem Tauchclub Nautilus aus Lundenburg [Břeclav]
4. Winterschwimmen in der Thaya

Lundenburg - Unter-Themenau [Břeclav - Poštorná] / Bernhardsthal - Föhrenwald - 11-er Stein
1130 Feierliche Begrüßung der Teilnehmer beim Grenzstein XI.
1200 Start bei der Holzbrücke die zum Schloss Pohanska führt, Ziel beim Grenzstein XI.
   
Donnerstag 27. Dezember Bahnchronik Bernhardsthal und Hohenau

Als „g’studierter Holztechniker” weiß ich nur allzu gut, wo gehobelt wird da fallen auch Späne (oder Scharten). Genauso ist es beim Zusammenstellen von geschichtlichen Arbeiten wie z.B. bei „Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Man blättert beim Recherchieren in zahlreichen Büchern, geht vielversprechenden Informationen nach und findet hie und da auch recht
brauchbares Material. Der Rest bleibt unveröffentlicht auf der Strecke.
In dieser pdf-Datei befindet sich ein Teil des auf der Strecke gebliebenen Materials, gesammelt von Mitarbeitern der ÖBB, denen ich hiermit ein „herzliches Dankeschön” für ihre Arbeit sagen möchte.

P.S.: Für eine Ergänzung mit gut eingescannten Bildern der Original-Chronik wäre ich sehr dankbar.
   
Sonntag 30. Dezember nur bei Schneelage! - Bernhardsthal, Rodelberg - 1400
DoErn & Museumsverein Bernhardsthal versuchen es noch einmal - „Wir schlitte(r)n hin zum Jahresend!”

Nachdem uns leichter Nieselregen und kein Schnee im vergangenen Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, wollen wir heuer im 2. Anlauf ein kleines Schlittenfest veranstalten.
Dazu laden wir die Bevölkerung von Bernhardsthal und Umgebung recht herzlich ein, mit ihren Schlitten, Rodeln, Tscheikerln, Zacherln, Plastikbobs, WOK-Schüsseln, usw. zum Rodelberg beim Teichstüberl zu kommen. Für Glühwein, Kinderpunsch und einen kleinen Imbiss wird gesorgt sein.

A B G E S A G T !!! - Da weit und breit kein Schnee in Sicht, gibt's auch das Fest der Schlitten nicht!
   
Montag 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“

1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
2011  
   
18. Jänner 2011 Aktualisierung Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” (Berichte, Förster, Karten und Bilder)
Bemerkung: Für das Frühjahr 2011 ist in Zusammenarbeit mit Daniel Lyčka aus Feldsberg das Aufstellen einer zweisprachigen Informationstafel geplant. Wer gerne an diesem Projekt mitarbeiten möchte, der möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.
Tschechisch oder Englisch-Kenntnisse wären für uns recht vorteilhaft, grundsätzlich aber nicht erforderlich.
   
5. Februar 2011 Ergänzung Kloster St. Martha”, Beitrag von Schwester Gerhardina, Oberin im Kloster St. Martha, anlässlich ihres 50-jährigen Professjubiläums im Jahre 2010.
   
13. Februar Ergänzung Bernhardsthaler Teich”, Betreiberwechsel 2010/2011 Fam. Weiß / Fam. Längle
   
13. Februar Geschichte von Bernhardsthal”, Emil Linhart, Bernhardsthal 1928
Die Manuskripte (Abschlussarbeit in der Lehrerbildungsanstalt) wurden erst 2002 im Haus № 17 aufgefunden und freundlicherweise dem Heimatmuseum zur Verfügung gestellt.
Frau Renate Bohrn verdanken wir die Abschrift der nur sehr schlecht lesbaren Durchschläge, die Gestaltung und Überarbeitung erfolgte durch Friedel Stratjel.
   
17. Februar Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein
Otto Weiland interessiert sich (ebenfalls) sehr für das Leben und die Bauten von Karl Weinbrenner. Als Dank für die Informationen auf meiner Internetseite erhielt ich von ihm den aus dem Wiener Liechtenstein Archiv erworbenen...
Lebenslauf, April 1908 - für seine Bewerbung an der Technischen Universität in Prag;
Zeitungsartikel vom 5. März 1910 über seine 1. Vorlesung an der Technischen Universität in Prag; und das
Dankschreiben vom 1. April 1927 an Fürst Johann II. von Liechtenstein;
Diese von mir überarbeiteten Beiträge findet ihr unter Weinbrenner 1908-1927.
   
Samstag 5. März
bis Sonntag 27. März 2011
Rabensburg „Richard Simoncic Museum" - Sonderausstellung - „Von Wirtshäusern und Wirtsleuten im Weinviertel”,
basierend auf das 2010 erschienene Buch „A Gulasch und a Bier” von Ferdinand Altmann.

Eröffnung: Samstag, 5. März um 1500, Öffnungszeiten: Sonntag 6., 13., 20. und 27. März von 1430 bis 1700
Individuelle Besuchszeiten nach telefonischer Voranmeldung unter 02535/3685 oder 2414.
   
Sonntag 6. März Das Grundgerüst des Bernhardsthaler Heimatbuchs 1976 - 2011” ist online.
Solltest Du zu dem einen oder anderen Thema Ergänzungen, Korrekturen, usw. haben, dann gib mir bitte Bescheid. Danke!
   
Mittwoch 9. März Jagd in Bernhardsthal” - zu dieser Sonderausstellung im Mai 1999 verfasste Friedel Stratjel eine Broschüre mit einem geschichtlichen Teil und einer Übersicht samt Beschreibung der bei uns heimischen Wildtierarten. Aus den mir zur Verfügung gestellten Unterlagen habe ich diese 46 Seiten umfassende Broschüre zusammengestellt.
   
Samstag 19. März Bernhardsthal, Marienkapelle - 800 - Flurreinigung der „Jagdgesellschaft Bernhardsthal” gemeinsam mit dem Dorferneuerungs-Verein (DoErn)

Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
Sonntag 20. März Unter Bernhardsthaler Literatur findet man jetzt auch einen Beitrag über den Bernhardsthaler Militär-Veteranen-Verein” & „Österr. Kameradschaftsbund
   
Mittwoch 23. März „Die Nordbahn und ihre Nebenlinien“
Gemeinsam mit dem Verein „Neue Landesbahn“ (www.landesbahn.at) veranstaltet die Gemeinde Hohenau einen Diavortrag über 3 Jahrzehnte Eisenbahngeschichte im nördlichen Weinviertel.
Veranstaltungszentrum „Atrium“, Hohenau / Beginn 1900 / Dauer ca. 75 Minuten / Eintritt freie Spende.

Unter http://heimat.lima-city.de/Bern/start.htm gibt es nun auch die vor rund 10 Jahren von Friedel Stratjel erstellten Dateien für eine zweite Bernhardsthal-CD.
Wie beim „Online-Heimatbuch” wird auch hier an der Aktualisierung regelmäßig gearbeitet und um Mithilfe gebeten.
   
Samstag 26. März „Tod an der Grenze”
Der Radiojournalist Ernst Weber hat zu diesem Thema, bei dem es um das traurige Schicksal von Walter Wawra und Karl Benedik geht, eine Radiosendung für Ö1 gestaltet.
Diese Sendung wird um 905 auf Ö1 ausgestrahlt / Wiederholung am Montag, 28.3. um 1600
   
Samstag 26. März
und Samstag 2. April 2011
Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Museum Bernhardsthal” und „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal”
„www ... wann - was - wer” 2 Vorträge von Friedel Stratjel über die Geschichte Bernhardsthals. Dauer jeweils ca. 60 Minuten / Eintritt freie Spende.
   
Sonntag 3. April
bis Sonntag 16. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
   
Samstag 30. April Hohenau a.d. March - Auring / „FROSCH-Zauber“ (A4-Plakat), von 1100-1800 ein Familienfest der besonderen Art.
   
Sonntag 1. Mai 2011
(Staatsfeiertag)
Bernhardsthal, bei der Raststation „Am Teich” - 1330 - Radwandertag des DoErn

Grenzübergang Schrattenberg / Feldsberg [Valtice]
Im ehem. tschechischen Zollhaus wird das
Museum des Eisernen Vorhangs eröffnet. Siehe auch → Schrattenberger Barfußweg
Eintritt ... Kč 70,- / Öffnungszeiten: Mai und Juni - Freitag bis Sonntag von 1000 - 1700; Juli und August - täglich von 1000 - 1700
   
Donnerstag 12. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2014 des DoErn
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
Neuwal des Vorstands: Obmann Robert Tanzer, Obmann Stv. Brigitte Ertl, Kassier Werner Grois, Kassier Stv. Herald Gessinger, Schriftführer Bgm. Alfred Ertl und Schriftführer Stv. Renate Bohrn. Kassaprüfer: Elisabeth Vesely und Franz Schmaus. Beiräte: Heinrich Schaludek und Margot Okrina. Friedel Stratjel tritt als Museumsleiter (1994-2011) zurück und schlägt Dieter Friedl als seinen Museums-Nachfolger vor. Vorstandswahl und neuer Museumsleiter werden einstimmig angenommen.
   
Freitag 27. Mai Im Schloss Nikolsburg [Mikulov] findet ab 1000 die Eröffnung des „Freiheitsweges“ statt.
Nach diversen Begrüßungs- und Einleitungsworten stellt der tschechische Journalist Ludĕk Navara vom OS PAMĚT' [Občanské sdružení Pamět' / Bürgerverein GEDÄCHTNIS] das Projekt vor. Um 1100 geht es mit Autobussen zu den aufgestellten Gedenktafeln. Ende der Veranstaltung ca. 1300 in Nikolsburg.
Anmeldung bis Montag 23. Mai / Programm Deutsch
Zeitungsartikel von Fritz Lange in der Sudetendeutschen Zeitung vom 1. Juli 2011
   
Samstag 18. Juni 2011 Bernhardsthal, Teich - 1900 - Teich-Opening (auf deutsch Teich-Eröffnung)
   
Samstag 18.
und Sonntag 19. Juni
Museum Rabensburg, Hollerfest im Kulturzentrum - an diesem Wochenende dreht sich hier alles um den Holler...
Gebackene Hollerblüten, Hollermarmelade, Hollersekt, Säfte und Liköre, Rahmenprogramm.
   
Samstag 25. Juni Reintal, Biotop - 1800 - Sonnwendfeier (auf englisch Midsummer Festival - aber lassen wir das lieber...)
   
Ende Juni scheidet Familie Längle als Raststations-Betreiber aus
   
Samstag 2. Juli 2011 Hohenau, AURING-Haus - „ab- und zugeflogen“ Einladung
1100 geführte Radtour zur Thayamündung in die Slowakei / 1400 Kaffee und Kuchen im AURING-Haus / 1530 geführte Wanderung zur Beringungsstation
Anmeldung erbeten bis bis 30. Juni 2011 - Tel. 0664 490 1356 oder schule@auring.at
   
14. Juli Die 2009/10 im Internet veröffentlichte pdf-Datei über Fürst Johann II. von Liechtenstein und die bildende Kunst”, 1908 von Karl Höß in Buchform veröffentlicht, habe ich nun seitenzahlengleich zum Original wiederhergestellt. Zahlreiche Publikationen, deren Quellenangaben sich auf die Seiten der Buchausgabe beziehen, machten es notwendig, die ursprünglichen
Seitenzahlen beizubehalten.
   
15. Juli Die bereits am 17. Februar 2011 erwähnte pdf-Datei über den liechtensteinschen Architekten und Baudirektor Carl Weinbrenner gewinnt immer mehr an Umfang. Aufgrund der ersten 3 Artikel konnte ich mittlerweile bei in- und ausländischen Hochschulen zahlreiche bislang unbekannte Informationen einholen. Seit Mitte Juni gibt es einen Bild-Anhang, teils mit altem und zum Vergleich mit neuem Bildmaterial.
   
Samstag 23. Juli Katzelsdorf, beim Teich - ab 1300 - Teichfest
   
Samstag 30. Juli Hohenau, Museum - 1600 - Sommerfest im Museumsgarten
Musik von der Maibaummusi und von Gerald Stepanek - Kabarett-Einlage von Daniel Maurer - Buchpräsentation „Pletky-Lexikon“ - Finissage zur Kunstausstellung von Herbert Arendarczyk und Frantisek Varga - Kaffee und Kuchen, Brote, Bier und Wein, Gutes vom Grill und ab 1900 die Cocktailbar
   
2. August 2011 Die Seite Liechtenstein... die Fürsten, die Architekten, ihre Bauten und die (Hof-) Gärtner” wurde mit den letzten Ruhestätten der fürstlichen Familie ergänzt.
Die Liste der Architekten wurde um Ignaz Bankó und Gustav Ritter von Neumann und ihren Bauwerken erweitert.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass diese beiden Architekten, wie auch Karl Weinbrenner, Schüler des berühmten Wiener Dombaumeisters Friedrich von Schmidt waren und zur gleichen Zeit bei Fürst Johann II. beschäftigt waren.
   
Samstag 6. August 2011 Katzelsdorf, beim Teich - ab 1300 - Hobbytriathlon der FF Katzelsdorf

Durch das Ausscheiden der Familie Längle als Raststations-Betreiber ändert sich auch der Betreiberplan für die 2. Jahreshälfte.
   
11. August Informationstafel (tschechisch & deutsch) beim ehem. Katzelsdorfer Salettl
Die bereits am 18. Jänner 2011 angekündigte und für das Frühjahr 2011 geplante zweisprachige Informationstafel wurde gemeinsam mit Franz Huber (Bernhardsthal), Daniel Lyčka (Feldsberg / Valtice) und Matthias Hirtl (Katzelsdorf) vor den Resten der rechten, vorderen Gebäudeecke aufgestellt. In mühevoller Kleinarbeit hat Daniel nicht nur sämtliche Aufstellungsbewilligungen bekommen, sondern auch die rechte Außenrundung bis zu den Stiegen freigelegt.
   
Montag 15. August „Marienwallfahrt“ zur Feldkapelle bei den Rabensburger Tumuli
Treffpunkt für eine gemeinsame Bernhardsthaler Radtour -1530 beim örtlichen Friedhof. Nach der Andacht ist vor Ort für eine Agape (kleiner, gemeinsamer Imbiss) gesorgt.
   
Sonntag 28. August Bernhardsthal, Tennisplatz - 900 - 1100 - Start des 10. Radwandertags der SPÖ-Bernhardsthal - 1500 Siegerehrung, Tombola, usw.
   
August Daniel Lyčka (Feldsberg / Valtice) ist in den Feldsberger Gemeinde-Nachrichten (Ausgabe 3. srpna (3. August) 2011) mit 2 Artikeln vertreten.
◊ Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, handelt von den 3D-Modellen der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. über Gebäude und Denkmäler im Eisgrub - Feldsberg - Areal. Seit Anfang Juli zählt nun auch das Salettl - zumindest virtuell - zum Weltkulturerbe.
◊ Der zweite Artikel beschäftigt sich mit den nicht mehr existierenden Gebäuden und Denkmälern im Eisgrub - Feldsberg - Areal. Ein Großteil dieser Gebäude wurde bereits vor dem 20. Jahrhundert, einige Bauten nach 1950 abgeräumt.
◊ Beide Artikel findet ihr (deutsch & tschechisch) in der pdf-Datei über das „Katzelsdorfer Salettl”.
   
August / September 2011 Die während der Sommermonate stattgefundene Neunummerierung der Grenzsteine hatte auch Auswirkungen auf meine Grenzstein-Internetseite”.
Die Grenzsteine von Katzelsdorf bis Bernhardsthal wurden bereits aktualisiert, Die Gebiete Schrattenberg - Katzelsdorf folgen demnächst.
Der österreichisch-tschechische Grenzabschnitt XI, ausgenommen der „11-er Stein” (Grenzsäule XI), von Bernhardsthal bis zum Dreiländereck in Hohenau, wie auch der österreichisch-slowakische Grenzabschnitt I ab dem Dreiländereck wurde vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen noch nicht aktualisiert (d.h. neu gefärbelt).
   
Mittwoch 7. September Auf Bernhardsthal Online“ wurde der bis dato inaktive Link „Vereine“ aktiviert.
Hier gibt es bereits die ersten Informationen über Vergangenheit und Gegenwart des Vereinswesens unserer Großgemeinde.
Solltest Du zu dem einen oder anderen Verein (oder zu beiden) etwas Korrigierendes oder Fehlendes beitragen können, dann gib mir bitte Bescheid - Danke!
   
Donnerstag 8. September Auf Bernhardsthal Online“ wurde der Link „Schule“ ein wenig ausgebaut.
Man findet dort 2 Bilder, einmal aus dem Jahr 1927 und einmal von 2011, sowie einen Link zur „Arbeits-PDF-Datei”, an der noch fleißig gearbeitet wird.
Für die bereits erhaltenen Lehrerinformationen und Schüler/innen-Zahlen - besten Dank an Frau Volksschuldirektor Renate Führer!
   
Sonntag 11. September Bernhardsthal, Hubertuskapelle - 1000 - Hubertusmesse
   
17. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 3. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Erdapfel”

Bilderalbum vom „3. Tag der Museen im March-Thaya Raum”, Museum Bernhardsthal

Mit 140 Museumsbesuchern war dieser Tag mehr als erfolgreich, womit wir uns aber auch die Latte für 2012 schon sehr hoch gelegt haben.
Herzlichen Dank an meine Museumsmannschaft für ihren eifrigen Einsatz und herzlichen Dank allen Besucherinnen und Besuchern unseres Museums!
   
Samstag 1. Oktober 2011 Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Gesunde Gemeinde” & „Museum Bernhardsthal” präsentieren
Südmähren, Bilder erzählen Geschichte” von Fritz Lange

Fritz Lange, der Autor des gleichnamigen Buches zeigt unsere tschechischen Nachbarortschaften von Nikolsburg bis Lundenburg in alten Ansichten mit interessanten geschichtlichen Begebenheiten. Dauer ca. 2x ¾ Stunde - kl. Imbiss & Getränke - freie Spende - Buchverkauf (ca. € 20,-)

Über 50 interessierte Besucherinnen und Besucher trafen sich am Samstagabend im Bernhardsthaler Pfarrheim zu einem Vortrag über Südmähren, zu dem die Gesunde Großgemeinde gemeinsam mit dem Museumsverein Bernhardsthal geladen hat.
Mit Bildern und Geschichten erlebten wir unsere gemeinsame Vergangenheit - Südmähren und Niederösterreich, Nikolsburg und das Pollauer Gebiet mit den Dietrichsteinern, Feldsberg und Eisgrub mit den Liechtensteinern, die Eingliederung ins Deutsche Reich, wo auch beim Namen „Niederösterreich” der Bezug zu Österreich verschwinden musste und unser Bundesland von 1938-45 Niederdonau hieß. Nach 1945 die Unterdrückung und die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus ihrer südmährischen Heimat.
Es ist unvorstellbar was sich damals abgespielt hat, so, dass selbst 66 Jahre nach Kriegsende und 22 Jahre nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs” noch immer zahlreiche unvernarbte Wunden verblieben sind.
Bei einem guten Glas Wein und gemeinsamen Gedankenaustausch fand dieser schöne Abend im Teichstüberl seinen Ausklang.
   
5. Oktober Aktualisierung Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna
Im August sind 2 weitere Artikel von Daniel Lyčka in den Feldsberger Gemeindenachrichten (Valtický zpravodaj) erschienen.
◊ Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, befasst sich mit dem computer-reanimierten 3D-Modell des Katzelsdorfer Salettls.
Mit diesem 3D-Modell der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. hält das „verschollene Salettl” wieder Einzug in das Eisgrub-Feldsberg -Areal.
◊ Sein zweiter Artikel handelt von den zahlreichen nicht mehr existierenden Denkmälern im heutigen UNESCO-Weltkulturerbe.
   
Samstag 8. Oktober Rabensburg „Simoncic Museum“ - 1700 - Eröffnung der Sonderausstellung „Fürstliche Forstkultur früher und heute“
Die Wanderausstellung, zur Verfügung gestellt vom Museum Wilfersdorf, ist an den Sonntagen 9., 16., 23. und 30. Oktober,
Samstag/Sonntag 5./6. sowie an den Sonntagen 13. und 20. November zu sehen.
   
Dienstag 11. Oktober Eisgrub - Höhere Obst- und Gartenbauschule / Mendeleum / F! Rugia Eisgrub / Klosterspital der Barmherzigen Schwestern

Von einem Jugendfreund bekam ich die Information, dass es in Eisgrub eine Fachstudentenschaft! Rugia gab, welche heute unter dem Namen „F! Rugia Eisgrub zu Wien” in Wien beheimatet ist. Diese Information enthielt auch ein Liederheft mit 2 Liedern der F! Rugia.
Während das Lied „Zu Eisgrub im schönen Südmährerlande” erst nach 1945 in Wien entstand, stammt das „Eisgruber Pennälerlied” von Ludwig Aufreither noch aus der Anfangszeit in Eisgrub.
Daraufhin habe ich meine Eisgrub-Seite um die Höhere Obst- und Gartenbauschule, das Mendeleum, die F! Rugia Eisgrub und die „Geburtsstätte” der Höheren Obst- und Gartenbauschule, das Klosterspital der Barmherzigen Schwestern, erweitert. Dazu habe ich ein „Zweiliederbuch” mit den oben erwähnten Liedern der F! Rugia zusammengestellt.

Zur besonderen Beachtung! - Projekt „Eisgrub, Südmähren - Maturanten der Höheren Obst- und Gartenbauschule 1989 - 1942”
Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl, Absolvent der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, sucht für oben genanntes Projekt Eisgruber Absolventen und deren Berufs- und Lebenswege.
Ehemalige Absolventen oder deren Angehörige mögen sich bitte per E-Mail ( efwe25[at]aon.at ) oder schriftlich an Fritz Weigl, Jahnstraße 25, A 3550 Langenlois wenden. Danke.
   
Samstag 15. Oktober 4. Rabensburger Pilgerweg / Ersatztermin für den abgesagten Ersttermin 8. Oktober
1. Treffpunkt 900 vor der Kirche (Wegstrecke ca. 16 km),
2. Treffpunkt 945 bei der Schwarzen Brücke (Wegstrecke ca. 12 km),
ca. 1200 Verköstigung durch die Feuerwehr Rabensburg beim Missionskreuz, voraussichtliches Ende um 1500 bei der Kirche.
   
Sonntag 16. Oktober Katzelsdorf, bei der Gemeindehalle, an der Straße nach Feldsberg [Valtice] - 1000 - »2. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«
   
Mittwoch 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Bernhardsthal, bei der Raststation „Am Teich” - 1330 - Herbstwanderung des DoErn - wegen Nieselregen  A B G E S A G T !!!
   
Samstag 5. November 2011 Rabensburg „Simoncic Museum“ - 1500 - „Im Einklang mit der Natur“ [v souladu s přírodou] - Dauer: ca. 1 Stunde
Dokumentarfilm von Mgr. Lenka Ovčáčková, der unter Mitwirkung einiger Mitglieder des Pensionistenclubs Rabensburg 2011 an der österreichisch - tschechischen Grenze gedreht wurde.

Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Museum Bernhardsthal” und „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal” präsentieren den 3. Vortrag von Friedel Stratjel
„www ... wann - was - wer” - Ende Großmährisches Reich (900) bis zum Verkauf an Heinrich von Liechtenstein (1470).

Am 26. März und am 2. April gab es bereits die ersten beiden Vorträge von Friedel Stratjel über die Geschichte Bernhardsthals. Dauer ca. 60 Minuten / Eintritt – freie Spende.
   
Sonntag 6. November 5. Hubertusmesse bei der Hubertuskapelle im Föhrenwald [Boři les] zwischen Lundenburg [Břeclav] und Feldsberg [Valtice]. Beginn 1500 - Einladung / Lageplan
   
Samstag 12. November Reintal, Clubhaus Tennisverein - 1400 - „Herbst-Farben“, Wandertag der »Gesunden Gemeinde Reintal« durch die Reintaler Weingärten. Streckenlänge ca. 6 km / Einladung
   
Sonntag 13. November Bernhardsthal, Pfarrheim - 1700 - Multimedia-Vortrag „Traktorabenteuer Griechenland“.
Helmut Seidl und Manfred Parisch vom »Oldtimerclub & Museum Poysdorf« berichten über ihre Traktor-Reise nach Griechenland. Unkostenbeitrag ... € 5,-
   
22. November » Die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” in Bernhardsthal«, Friedel Stratjel, 2010 (1. Auflage, 68 Seiten)

Während Friedel bereits an der 2. Auflage arbeitet, habe ich seine Erstauflage in leicht korrigierter Form als pdf-Datei ins Netz gestellt. Im Vergleich zu meiner 2008 zusammengestellten pdf-Datei »Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”« (man könnte meine 46 Seiten fast als „Nuller-Auflage” bezeichnen) gibt es bei Friedel Stratjels Version auch einige alte Original-Baupläne und eine Menge mehr an gesammeltem Bildmaterial.
   
Samstag 3. Dezember 2011 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
Samstag 17. Dezember Lundenburg - Unter-Themenau [Břeclav - Poštorná] / Bernhardsthal - Föhrenwald - 11-er Stein
Der Langstrecken- & Winter-Schwimmclub TJ* Haná aus Proßnitz [Prostějov] und der Tauchclub Nautilus aus Lundenburg [Břeclav] veranstalten das 3. Winterschwimmen in der Thaya.
930 - 1030 Treffen und Registrierung im Grenzhotel „Celnice“
1130 Offizielle Eröffnung der Veranstaltung
1215 Start bei der Holzbrücke die zum Schloss Pohanska führt, Ziel beim 11-er Stein.
1300 Mittagessen in Gesellschaft mit alten und neuen Freunden

1) Feier des 4. Jahrestages der Aufnahme Tschechiens in den Schengen-Raum.
2) Zum Gedenken an die tapferen Leute die während der totalitären Herrschaft von Tschechien nach Österreich in die Freiheit schwammen und an alle anderen, die es nie machten.
3) Den Winterschwimmern stehen beim Schwimmen von der tschechischen Republik nach Österreich drei Streckenlängen zur Auswahl: 250 m, 500 m oder 900 m.

*Tělovýchovná Jednota - Sport-Verein
   
Freitag 30. Dezember Bernhardsthal, Rodelberg - 1400 „Wir schlitte(r)n hin zum Jahresend!” - A B G E S A G T !!!

Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir erstmals ein kleines Schlittenfest veranstalten. Dazu laden wir die Bevölkerung von Bernhardsthal und Umgebung recht herzlich ein, mit ihren Schlitten, Rodeln, Tscheikerln, Zacherln, Plastikbobs, WOK-Schüsseln, usw. zum Rodelberg beim Rasthaus am Teich zu kommen.
Für Glühwein, Kinderpunsch und einen kleinen Imbiss wird gesorgt sein.
Aufgrund der derzeitigen Wetterlage und der Prognose „leichter Nieselregen” für Freitag den 30. Dezember, haben wir uns schweren Herzens entschieden, das Schlittenfest 2011 abzusagen.
Wir werden es nächstes Jahr abermals versuchen.

Nach einer etwas längeren Schaffenspause habe ich im Gebiet der Pollauer Berge [Pálava] nun sämtliche Kleindenkmäler (und auch zahlreiche nicht mehr existierende) von Ober Wisternitz [Horní Věstonice] und Bergen [Perná] ausgekundschaftet.
Als letzte Ortschaft in dieser Region steht jetzt noch Pardorf [Bavory] aus. Als Extra-Aufgabe steht danach nur mehr Unter Tannowitz [Dolní Dunajovice], der Heimatort von Karl Renner,
1945 - 1950 1. Bundespräsident der 2. Österreichischen Republik, auf meinem Programm.
   
31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“
1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus

Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs
im Dezember 2011
◊ Bernhardsthal ... Kapitel 8.2.c. Die erste Nachkriegszeit, »„Als das Licht kam“ Erinnerungen an die Elektrifizierung«, ein Bericht von Ernest Hösch
◊ Reintal ... Gewerbetreibende → Kapitel 15.A.06. Die Bewohner / Schreibweise Reinthal – Reintal → Kapitel 15.A.06. Lage, Name, Größe…
◊ Katzelsdorf ... Gewerbetreibende → Kapitel 15.B.05. Die Bewohner
◊ Rabensburg ... Gewerbetreibende → Kapitel 17.06. Die Bewohner → 17.09.a. Gebäude, Anlagen…
Dezember 2011 Die »Raststation« wird zum »Teichstüberl«

Nachdem 1998 sämtliche Arbeiten am und rund um den Teich abgeschlossen waren, wurde im September 1999 von der Gemeinde ein stadelähnliches Gebäude am inneren Teich mit der Bezeichnung »Raststation« eröffnet. Seither sind 12 Jahre durch das Land gezogen und auch das an den Wochenenden heurigenmäßig betriebene Lokal wurde zu einem beliebten Treffpunkt unserer Großgemeinde.
Neben der „offiziellen" Bezeichnung »Raststation« erhielt das Lokal im Lauf der Jahre selbstverständlich auch ortsübliche Kosenamen wie „Teichreste”, „Tiroler-Stuben”*, „Heuriger beim Teich”, „Teichstüberl” und viele andere mehr. Nach einer Einwohner-Befragung in den August-Gemeinde-Nachrichten war allerdings der Name „Teichstüberl” der klare Favorit.

* in scherzhafter Anlehnung an die Halbjahres-Betreiber-Familie Längle aus Tirol.
   
2010  
Jänner 2010 Valtice - Das Historische der Stadt”, Diplomarbeit von Mgr. Štěpán Lachs

Friedhof
Bereits zu Allerheiligen 2008 begann Friedel Stratjel sämtliche Gräber auf dem Bernhardsthaler Friedhof zu fotografieren. Nachdem der bei der Gemeinde aufliegende Friedhofsplan einige gleiche Nummern aufweist, musste für die Erstellung eines Gräberverzeichnisses erst einmal ein System in das Zahlenwirrwarr hineingebracht werden. Wie aus der Grabstellen-Tabelle zu entnehmen, bekamen die Gräber an den Friedhofsmauern einen Buchstaben für die Himmelsrichtung vorangesetzt, WG für Westgrab (Mauer zur Friedhofstraße), SG für Südgrab (Richtung Ausweiche) und OG für Ostgrab (Richtung Arthur-Weilinger-Straße) - auf der Nordseite befinden sich die 10 Gruftgräber (GR). Die restlichen Gräber erhielten ein G vor ihrer Nummer.
In der Tabelle wurde weiters auch noch zwischen Einzel- (E) und Familiengrab (F) sowie zwischen den oft unterschiedlichen Familienlinien und Generationen unterschieden.

Weitere Informationen sowie einen aktuellen Friedhofsplan findest Du auf der Seite „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal”.
   
Februar 2010 Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal ab 1605” von Friedel Stratjel

Seit Anfang Februar 2010 gibt es in Friedel Stratjels Reihe „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal” einen neuen Band - „Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal ab 1605”.
Ein solches Hausbesitzer-Verzeichnis wurde erst- und letztmals 1976, vor 34 Jahren!, von Robert Franz Zelesnik für das „Heimatbuch der Marktgemeinde Bernhardsthal” zusammengestellt.
Für diese Neuauflage hat Friedel Stratjel in mühsamer Kleinarbeit seit einigen Jahren Daten, Fakten und Informationen gesammelt, um einerseits Fehler korrigieren und andererseits neue Besitzer in das Verzeichnis aufnehmen zu können.
Hinter einigen Hausnummern verbirgt sich allerdings noch immer ein Besitzer- oder Inwohnergeheimnis. Daher wären wir sehr dankbar, wenn wir durch Eure Hilfe auch diese fehlenden Informationen oder Korrekturen der Internetversion der „Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal” hinzufügen könnten.
   
Samstag 27. Februar Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Herrn Bürgermeisters Alfred Ertl
   
März 2010 Hohenau Gamperling / Gessinger Kreuz"
   
Samstag 27. März 2010 Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung des Dorferneuerungsvereins (DoErn) und der NÖ Berg- und Naturwacht - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Sonntag 4. April (Ostern)
bis Sonntag 17. Oktober 2010
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
   
Sonntag 11. April Emmausgang zur Feldkapelle bei den Rabensburger Tumuli / Herz-Jesu-Andacht
Treffpunkt für eine gemeinsame Bernhardsthaler Radtour -1500 beim örtlichen Friedhof.
   
Samstag 1. Mai 2010
(Staatsfeiertag)
Radwandertag des Dorferneuerungsvereins - Treffpunkt 1330 bei der Raststation am Teich
Streckenlänge ca. 14 km, Labstation nach ca. 8½ km beim „Erdölschauplatz am Mühlberg”
   
Freitag 7. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2010 des DoErn (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
   
Samstag 22. Mai 4. Wandertag auf dem Lehrpfad im Naturschutzgebiet von Lakšárska Nová Ves (Slowakei) - Info
   
Samstag 29. Mai Schloss Feldsberg [Zámek Valtice] - 1100 - Eröffnung des Tiree Chmelar Kräutergartens
   
Samstag 29.
und Sonntag 30. Mai
9. Hollerfest, Heimatmuseum Rabensburg
Samstag: 1600 gemütliches Beisammensein, Museumsbesuch
Sonntag: 1000 Gottesdienst im Museumsgarten, 1100 Frühschoppen mit dem „Musikverein Grenzland“ und 1400 Volkstanzgruppe Herrnbaumgarten
   
Mai 2010 Weinviertler Ortsspitznamen” Kurier vom 8. Mai 2010

Johannes ne Pomuk

der „Trafik-Kiosk” in Reintal, von Gerhard Wimmer
   
Juni 2010 Bernhardsthal, das Ortsende-Kreuz” gegenüber dem Kriegerdenkmal erhält einen Steinsockel

der Jakobsweg” im Weinviertel

Das Jagdschloss (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” (Berichte, Karten und Bilder)
   
Sonntag 6. Juni kath. Frauenbewegung Bernhardsthal - Bitt- und Dankgang zum Ödendorfkreuz - Treffpunkt 1700 bei der Pfarrkirche
   
Samstag 19. Juni Sonnwendfeier beim Reintaler Biotop
   
Sonntag 20. Juni Sonnwendfeier beim Bernhardsthaler Teich/Rodelberg mit dem Chor „Die DröSingers“
   
Juli 2010 Geschichten und Sagen

Hausbrunn Cäcilia-Bildstock

Bernhardsthaler Straßen- und Häuserverzeichnis, Flurnamen sowie Hügel und Berge(rln) im Ortsgebiet
   
August 2010 Mikulov Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Nikolsburg erleben und entdecken

Reintal - im Jahre 2008 errichteter Andachtsort Ober den Gärten

Bernhardsthal - Wehrlehen-Kreuz” ... Auto-CAD Zeichnungen der Planungen von 1950 und 1953 und wie es tatsächlich 1955 gebaut wurde.
   
Samstag 7. August Triatlon der FF Katzelsdorf, 1400 beim Katzelsdorfer Gemeindeteich
   
Sonntag 15. August Marien-Wallfahrt zur Feldkapelle bei den Rabensburger Tumuli, Feldmesse um 1600
   
Sonntag 29. August Radwandertag der SPÖ Bernhardsthal, Treffpunkt 900 beim Bernhardsthaler Tennisplatz
   
Sonntag 5. September 2010 Nikolsburg [Mikulov], Marienwallfahrt auf den Hl. Berg zur Sebastiankapelle, Zeitplan
   
11. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der „2. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Mohn” / Bilderalbum
   
Mitte September die Bäume am Damm des Äußeren Teiches verlieren aufgrund ihres hohen Alters mehr und mehr an größeren Ästen, welche Spaziergängern zum Verhängnis werden könnten. Andererseits schwächen auch die Wurzeln die Festigkeit des Damms. Mit dem Vorhaben den Damm neu und effizienter zu besetzen, werden die alten Bäume gefällt.
   
Oktober 2010  Grenzstein Bildersammlung ... sämtliche Grenzsteine von Schrattenberg bis Hohenau
   
Samstag 9. Oktober 2010 3. Pilgerweg der Pfarre Rabensburg, Treffpunkt 900 vor der Pfarrkirche
   
Sonntag 10. Oktober »1. Wandertag der »Gesunden Gemeinde Katzelsdorf«  für Wanderer und Sport-Wanderer (Nordic Walker)
Start: 1000 - 1200 bei der Gemeindehalle / Ziel: letzte Ankunft 1500 bei der Gemeindehalle
Streckenlängen: kleine Runde ca. 5 km / große Runde ca. 10 km; für Speisen, warmes Mittagessen und Getränke ist gesorgt!
   
Samstag 23., Sonntag 24.
und Dienstag 26. Oktober

Reintal - Die Kleindenkmäler - Gerhard Wimmer
Reintal, Pfarrhof - jeweils ab 1400 - Gerhard Wimmer präsentiert den Bildband „Reintal - Die Kleindenkmäler“ => Bilder vom 1. Tag

Seit mehreren Jahren beschäftigen sich die beiden Reintaler Herbert Wild und Gerhard Wimmer mit den Kleindenkmälern ihres Ortes.
Zum Ende einer in den letzten Jahren erfolgten größeren Renovierungsaktion (Pfarrkirche, Friedhof, Alte Johannes Statue,...) präsentieren sie nun in einem 36 Seiten umfassenden Bildband die Ergebnisse ihrer Arbeit.
Zu den durchgehend farbigen Abbildungen gibt es eine Übersichtskarte, eine Lagebeschreibung, eine Angabe der Denkmalpfleger, eine Beschreibung der Ausstattungsmerkmale sowie eine Legende über die Entstehung und Vergangenheit der Denkmäler.

Der Bildband ist bei Herbert Wild (Reintal) und Gerhard Wimmer (Reintal / Raiffeisenbank Bernhardsthal) zum Gestehungspreis von € 10,– erhältlich.
   
Dienstag 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Wandertag des Dorferneuerungsvereins, Treffpunkt 1330 bei der Raststation am Teich, Wegstrecke 9 km, Labstation Moosanger / Marwiesen
   
23. November 2010 die neu asphaltierte Verbindungsstraße Feldsberg - Katzelsdorf wird offiziell für den Verkehr frei gegeben.
   
Dezember 2010 Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” (Berichte, Förster, Karten und Bilder - D & CZ)
   
Samstag 4. Dezember 2010 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
Samstag 10. Dezember

Logo Schloss Wilfersdorf
Südmähren - Bilder erzählen Geschichte von Fritz Lange

Liechtenstein Schloss Wilfersdorf, 1830 Buchpräsentation Südmähren - Bilder erzählen Geschichte von Fritz Lange - Einladung

Fritz Lange, eine Internet-Bekanntschaft die mir sehr hilfreich mit Informationen und Bildern bei meinen Internet-Auftritt über Feldsberg, Nikolsburg und den Pollauer-Bergen zur Seite steht und mir zu einem guten und lieben Freund geworden ist, präsentiert sein neuestes Buch.

Ein Teil der über 220 im Buch abgebildeten Ansichtskarten stammt aus den Sammlungen von Friedel Stratjel und Gerhard Wimmer.
Weitere Informationen zu Fritz Lange und seinen Büchern findest Du hier oder wenn Du den Bucheinband anklickst!
   
14. Dezember die Betreiber der Raststation im Jahr 2011
   
Freitag 31. Dezember Bernhardsthal, Feuerwehrhaus - Treffpunkt 1330 - „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal“ & „FF Bernhardsthal“
1400 - Silvesterlauf, Nordic-Walk oder einfacher Spaziergang rund um den Teich, danach Tombola und gemütlicher Ausklang im FF-Haus
   
2009  
   
Samstag 16. Mai 2009 3. Wandertag auf dem Lehrpfad im Naturschutzgebiet von Lakšárska Nová Ves (Slowakei)
In der slowakischen Ortschaft Lakšárska Nová Ves (auf deutsch „Laxarneudorf“) fand am Samstag der 3. Wandertag auf dem Lehrpfad im Naturschutzgebiet statt (11 km).

Der Ort liegt 23 km östlich der Hohenauer-Staatsgrenze (37 km von Bernhardsthal), hat rund 1.000 Einwohner und ist umgeben von zwei herrlichen Naturschutzgebieten - „Cerveny Rybnik“ [Rotteich] mit einer Fläche von 118,91 ha und „Zelienka“ mit einer Fläche von 141,3 ha. Kurzbeschreibung des Naturschutzgebietes und der beiden Naturreservate
   
Sonntag 20. September 2009 Rabensburger Tumuli - 1400 - Segnung der renovierten Rabensburger Feldkapelle

Nach einjähriger Renovierungszeit wird die 1798 auf einem Tumuli erbaute, der Himmelfahrt Marias geweihte, Feldkapelle feierlich eingesegnet.
Die bereits sehr baufällig gewesene Kapelle war jahrelang in Privatbesitz, bis sie der Besitzer im Jahre 2001 an die Gemeinde Rabensburg abtrat. Durchgeführt wurde das Renovierungs-Projekt von der Gemeinde Rabensburg mit Unterstützung bzw. unter Aufsicht des Bundesdenkmalamtes.

Herzlichen Dank für die gesammelten Spenden und an alle freiwilligen Helfer, die unentgeltlich an der Restaurierung beteiligt waren!
Bilder der Feldkapelle - vor, während und am Tag der Einweihung.
   
Sonntag 27. September Otto Berger Heimatmuseum - 900 - 1600 - Tag des Denkmals - European Heritage Days / Einladung

Bei Baggerarbeiten im Teich von Bernhardsthal wurden 2008 Teile einer riesigen mittelalterlichen Siedlung freigelegt. Erste Ergebnisse dieser bedeutenden Entdeckung werden im Heimatmuseum präsentiert. Weiters werden am Tag des Denkmals Führungen zu den fast dreitausend Jahre alten Grabhügeln der Hallstattzeit in Bernhardsthal und Rabensburg angeboten.
siehe auch... Mittelalterliche Siedlung mitten im Teich  - Vorbericht zur Ausgrabung im großen Teich, Sept./Okt. 2008, Friedel Stratjel, Dezember 2008.

Ausstellung im Otto Berger Heimatmuseum, Führungen zu den Grabhügeln: 1100 und 1500 / kleiner Imbiss und Getränke im Hof des Museums

Kontakt: 02557/8875 - Friedel Stratjel; 02557/8800 - Marktgemeinde Bernhardsthal; http://www.seifen.at/museum; 2275 Bernhardsthal 62, Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal
   
Samstag 3. Oktober 2009 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Kräuter(-tee)” / Einladung
... eine Veranstaltung des Regionalverbands March-Thaya-Auen

Museumsführungen und Führungen zum Landschaftsteich; bei Schönwetter Bootsfahrten mit Mietbooten möglich, Besichtigung der Hallstattgräber von der Tumuliwarte aus;

1000 bis 2200 ... Kräutertee zubereiten und verkosten sowie kleiner Imbiss und Getränke im Hof des Museums
ab 1130 ... gibt es als traditionelle kulinarische Spezialität Buchteln mit dicker Bohnensuppe
1400 - 1700 ... Kinderprogramm im Hof des Museums: Naturschmuck basteln, Dosenschießen, Kuhfladenwerfen sowie Kräutertee zubereiten und verkosten

Kontakt: 02557/8875 - Friedel Stratjel; 02557/8800 - Marktgemeinde Bernhardsthal; http://www.seifen.at/museum; 2275 Bernhardsthal 62, Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal
   
Montag 26. Oktober 2009
(Nationalfeiertag)
Gesunde Gemeinde & Dorferneuerungsverein - Sternwanderung zur Eröffnung der OMV-Schauanlage „Erdölschauplatz Mühlberg”

Treffpunkt in Bernhardsthal ... 1300 Raststation beim Teich // in Reintal ... 1330 Hamelbachbrücke // in Katzelsdorf ... 1300 ... Gemeindeteich;
Wegstrecken zum „Erdölschauplatz Mühlberg” von Bernhardsthal ... 6,0km // von Reintal ... 3,5 km // von Katzelsdorf 6,5 km;
Bei der Schauanlage (OMV-Deponie Mühlberg) gibt es vom „Dorferneuerungsverein Bernhardsthal” bei Blasmusik erfrischende Getränke sowie warmen und kalten Imbiss.
   
Montag 16. November 2009 Lundenburg [Břeclav], Kino Koruna, U tržiště 1 - 1800 - die Ereignisse in der Nacht vom 3. auf den 4. August 1956 / Karl Benedik und Walter Wawra

Der tschechische Journalist Ludĕk Navara beschäftigt sich seit Jahren mit den Vorfällen am ehemaligen Todesstreifen. Gemeinsam mit dem ehem. tschechischen Zöllner Milan Vojta hat er auch das Schicksal von Karl Benedik aus Rabensburg und Walter Wawra aus Bernhardsthal aufgearbeitet und konnte im Oktober 2009 die über Jahrzehnte geheim gehaltenen Akten über die Geschehnisse in jener Nacht den Hinterbliebenen von Walter Wawra übergeben.
In der Folge errichteten die beiden ehem. Zöllner Milan Vojta (Tschechien) und Franz Huber aus Bernhardsthal am 10. Oktober 2009 ein Gedenkkreuz am linken Ufer der Kijovka Mündung, gegenüber dem österreichischen Grenzstein XI/5.
In diesem hier dargebotenen Film für das tschechische Fernsehen geht es um die Ereignisse in der Nacht vom 3. auf den 4. August 1956, die Suche in den Archiven der Grenzpolizei, die Übergabe der Protokolle an die Hinterbliebenen und die Errichtung eines Gedenkkreuzes am Ufer der Kijovka.
   
Allgemeines 2008 / 2009 Information des Niederösterreichischen Naturschutzbunds zur Kommassierung in Bernhardsthal
In Bernhardsthal findet sich noch eine kleinteilige brachenreiche Agrarlandschaft, die für viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum bietet. Hoher Artenreichtum und ein hoher Anteil gefährdeter Arten der Roten Listen kennzeichnen das Gebiet.
Ist die KG Bernhardsthal entgegen einigen Nachbargemeinden bisher noch von einer Kommassierung verschont geblieben, so ist es nun leider auch hier so weit: ein umfangreiches Zusammenlegungsverfahren ist geplant.
Mehr als die Hälfte der KG Bernhardsthal liegt im Natura 2000-Gebiet „March-Thaya Auen” und genießt damit internationalen Schutz. Weitere vom Verfahren betroffene Flächen sind von hoher Bedeutung für die Schutzgüter des Natura 2000-Gebietes.
Durch die VS-Richtlinie*) geschützt und vom Vorhaben betroffen sind vor allem: Weißstorch, Schwarzmilan, Rotmilan, Seeadler, Rohrweihe, Kornweihe, Steppenweihe, Wiesenweihe, Adlerbussard, Kaiseradler, Merlin, Sakerfalke, Sumpfohreule.
An FFH**)-Arten finden u.a. sich die Kleine Hufeisennase, das Große Mausohr, das Ziesel, der Steppeniltis, die Rotbauchunke im Gebiet; an FFH-Lebensräumen: Brenndoldenwiesen, Silbergras-Sandrasen und Pannonische Sandrasen. Das Vorhaben gefährdet damit in noch nie da gewesener Form Schutzgüter der FFH- und VS- Richtlinie unmittelbar.

Da u.a. das Verschlechterungsverbot nach §6 der FFH-Richtline gilt haben Naturschutzbund NÖ, WWF Österreich und Birdlife eine Prüfung der Naturverträglichkeit des Vorhabens gefordert.

*) ... Vogelschutzrichtlinie
**) ... Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, Fauna (Tiere), Flora (Pflanzen) und Habitat (Lebensraum)

Bernhardsthaler Häuserverzeichnis, 1644 - heute
Aufgrund genauer Unterlagen von Friedel Stratjel habe ich ein Bernhardsthaler Häuserverzeichnis mit deren Bewohnern von 1644 bis heute zusammengestellt.
● zu allen Hausnummern gibt es die zugehörige Straßen-, Gassen oder Ortsbezeichnung
   ● soweit eruierbar sind Details zu den Hausbewohnern
      ● bei Häusern in denen es Handwerker oder Gewerbetreibende gibt oder gab, sind diese am Ende der Besitzerreihe angeführt
         ● im unteren Fenster erfährst Du mehr über Ursprung und Bedeutung älterer Begriffe wie Patzenhaus, Kleinhäusler, usw.

Dieser Sammlung fehlen teilweise noch diverse Jahresergänzungen, Verknüpfungen von Haus und Heirat sowie optische Korrekturen. Solltest Du zu Deiner oder zu einer Dir gut bekannten Hausnummer und Besitzerreihe etwas zu korrigieren oder zu ergänzen wissen, dann schicke mir bitte eine Mail, damit ich unsere Sammlung vervollkommnen, ergänzen oder richtig stellen kann.
Tausenddank im Voraus!

Friedel Stratjel - Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal und Umgebung
Vor mehr als 10 Jahren hat sich Friedel Stratjel*) intensiv der Geschichte Bernhardsthals angenommen. 1996 erschien „Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Friedels erste Broschüre in der Reihe „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal und Umgebung”.
Zahlreiche ortsgeschichtliche Publikationen später, nach dem Tode von Otto Berger im Jahre 2002, übernahm er offiziell die Leitung des Bernhardsthaler „Otto Berger” Heimatmuseums.
Anlässlich der jüngsten mittelalterlichen Funde, die im Zuge der Teichsanierung im Jahre 2008 an die Oberfläche traten, verfasste er einen ersten, persönlichen Vorbericht.
Er bat mich diesen Vorbericht, eine auf einem USB-Stick gespeicherte Datei, unter's Volk zu bringen. Was mich wiederum veranlasste, eine eigene Seite über „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal” zusammenzustellen. Aber mit einem Beitrag allein, das kann's doch nicht sein...

daher gibt es dort erstmals die pdf-Dateien...
Mittelalterliche Siedlung mitten im Teich - Vorbericht zur Ausgrabung im großen Teich, Sept./Okt. 2008, Friedel Stratjel, Dezember 2008
   ● Bernhardsthal und die Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - ein historischer Streifzug in Bildern, von Friedel Stratjel und Dieter Friedl, 2008
      ● Bernhardsthaler Teich - Dokumentation zur Entstehungsgeschichte der Teichanlagen, Friedel Stratjel, 1997/99, Fußnoten und Ergänzungen von Dieter Friedl, 2008
         ● Kloster St. Martha - Bildband über das Kloster, die Haushaltsschule, den Kindergarten und das Altenheim. Friedel Stratjel - 2006, Ergänzungen von Dieter Friedl - April 2009

*) bitte nicht zu verwechseln mit Friedl Dieter. Bei ihm ist „Friedel” der Vorname, bei mir - mit einem „e” weniger - „Friedl” der Familienname.
   
2008  
   
Karsamstag 22. März 2008 Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung des Dorferneuerungsvereins (DoErn) und der NÖ Berg- und Naturwacht - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle

Bernhardsthal räumt auf!
Gibt es jemanden - mit Ausnahme jener, die den Mist verursachen - dem die vielen Papierln, Plastikflaschen & -sackerln, Aludosen usw. rund um unsere Straßen und Spazierwege egal sind?
Den Mitgliedern des Bernhardsthaler Jagdverbands, des Dorferneuerungsvereins sowie dem Ortsverband der NÖ Berg- und Naturwacht Bernhardsthal ist es jedenfalls nicht egal. Daher traf man sich um gemeinsam Straßen, Spazierwege, Sträucher, Wiesen und Felder von herumliegenden Unrat zu säubern. Der Jagdverband - als Initiator dieser Aktion - kam mit Traktoren und Autos samt Anhänger zum Treffpunkt. In alle Himmelsrichtungen wurden Gruppen ausgeschickt um die Wege abzugehen und den Mist zu sammeln. Gegen 1000 - zwei Stunden später - traf man sich dann zum Finale und Gruppenbild im Bernhardsthaler Bauhof. Den Abschluss dieser Flur-Bereinigungs-Aktion bildete ein gemeinsamer und gemütlich ausklingender Frühschoppen in der Raststation am Bernhardsthaler Teich. - Und bitte eins noch: Schauen wir doch alle gemeinsam drauf, dass unsere Umgebung sauber bleibt!
   
Sommer 2008 Renovierung der Rabensburger Tumuli-Feldkapelle => mehr ...
Die jahrelangen Bemühungen der Gattin des ehem. Rabensburger Gemeindearztes, Frau Kippes, sowie der Leiterin des Rabensburger Museums, Frau Christine Heytmanek, die Rabensburger Tumuli-Feldkapelle zu sanieren und restaurieren, sind im Sommer 2008 endlich mit dem erwünschten Erfolg gekrönt worden.
Diese der Himmelfahrt Marias geweihte Feldkapelle aus dem Jahre 1798 wurde, soweit man aus der Pfarrchronik weiß, 1825 und zuletzt 1897 (!) restauriert.

In eigener Sache -  Josef Schöffel-Förderungspreis ...
Da ich mich heuer (erstmals) mit meinen Internet-Wanderseiten für den Josef Schöffel-Förderungspreis*) beworben habe, wollte ich Euch hier hocherfreut und überglücklich berichten, dass mich die Jury für die Arbeit an meinem Internet-Auftritt „für hervorragende Verdienste um den Schutz der heimischen Natur“ mit dem Förderungspreis belohnt. Dem ist leider nicht so.
Da am Fortbestand unseres Föhrenwalds zum Glück kein Zweifel besteht, möchte ich Euch doch an meine immer wieder zitierten „Reinlichkeits-Apelle“ und an das richtige Verhalten in Gottes freier Natur erinnern. Vielleicht gelingt es mir dann in 3 Jahren, wenn ich mich vielleicht wieder um den Josef Schöffel-Förderungspreis bewerbe, dass man mich vielleicht dann, aufgrund der Tatsache, der nordöstlichste Teil Niederösterreichs ist der sauberste Landstrich, das unbefleckteste Wald- und Wiesen-, Feld- und Flurgebiet in ganz (Nieder-) Österreich, mit diesen Förderungspreis belohnt. Es wäre einen sauberen Versuch wert.

*) Josef Schöffel, bekannt als „Retter des Wienerwaldes“, war Journalist und verhinderte 1872 durch eine journalistische Initiative,
dass ein Viertel der Waldfläche des Wienerwalds an einen Holzhändler zur Schlägerung verkauft wurde.
   
Juli 2008 Gesunde Gemeinde - Bernhardsthal ... Nordic-Walking mit Herz
Seit Juli 2008 gibt es den Nordic-Walking-Folder mit einer Übersicht ausgewählter Wegstrecken in der Großgemeinde Bernhardsthal sowie 3 weitere Folder für Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf. Detaillierte Wegbeschreibungen findet ihr bei mir unter „Nordic Walking“, als pdf-Datei die Übersichtskarte Bernhardsthal - Reintal - Katzelsdorf.

Nordic-Walking Folder liegen im Gemeindeamt und bei jeder örtlichen Bankfiliale zur freien Entnahme auf!
   
Sonntag 24. August 2008 Am SPÖ-Radwandertag nahmen 96 Personen teil. Davon waren 93 Radfahrer, 2 Wanderer* und 1 Läufer.
Franz Rohatschek (Läufer) gewann bei den Männern den 1. Platz, Leopold Hofmeister (Radfahrer) belegte den 2. Platz und meine Wenigkeit wurde mit dem 3. Platz belohnt!
* ich wanderte zu Fuß mit meiner schräg vis-á-vis Nachbarin Uschi Bauer/Richter und wir haben für die 19 Kilometer Strecke ganze 4 Stunden benötigt!
   
Sonntag 28. September 2008 100 Jahre Kirche Katzelsdorf => mehr ...
Die Katzelsdorfer Pfarrkirche, am 27.September 1908 von Weihbischof Gottfried Marschall dem Hl. Bartholomäus geweiht, ist ein späthistorischer Backsteinbau und wurde 1905 bis 1908 anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums von Fürst Johann II. von Liechtenstein durch Baudirektor Carl Weinbrenner in neoromanischem und neugotischem Stil erbaut.
Broschüre über die Pfarrkirche zum Hl. Bartholomäus in Katzelsdorf.
   
Samstag 11. Oktober 2008 Rabensburg, Pfarrkirche - 1000 - 1. Rabensburger-Pilgerweg - Wegverlauf

Im Beisein von Pfarrer Mag. Thomas Rath, Bürgermeister Mag. Wolfram Erasim und 20 bis 30 „Pilgern“ aus Rabensburg, Hohenau und Bernhardsthal machte man sich unter der Führung von Martin Gehart von der Pfarrkirche (1) auf den Weg zu den Rabensburger Kleindenkmälern.

Erstes Ziel war das Schmaus-Kreuz (2) an der B49 (Straße nach Bernhardsthal), dem ersten im Jahre 1888 in Rabensburg errichteten Flurdenkmal. Wieder zurück in Rabensburg ging es danach zum Pestmarterl Ecke Bahnstraße/Marterlweg (3) und in der Folge zur derzeit in Renovierung befindlichen Tumuli-Feldkapelle (4). Im Anschluss, wieder Richtung Süden und dem Nordbahn-Bahndamm entlang und 400 m nach der „Schwarzen Brücke“ rechts, kam man zur 4. Station. Das im Jahre 1893 von den Eheleuten Franz und Barbara Erasin errichtete Wegkreuz (5) war das zweite in Rabensburg aufgestellte Kleindenkmal. Hier gedachte man zur Mittagsstunde dem in der Nacht zum Samstag verstorbenen österreichischen Politiker Jörg Haider und dessen Mutter, die heute ihren 90. Geburtstag mit ihm feiern wollte. Zwischen den Fluren Dorflehen und Hintere Lehen pilgerte man weiter zum Benedik-Kreuz (6), zwischen Vorderer Neurisse und Meyerhoflehen zum Weißen Kreuz (7) und der Gemeindegrenze entlang zu dem Ende Februar errichteten Missionskreuz (8). Hier ließ der nebelverhangene Tag seine Schleier fallen und ein wunderschöner, angenehm warmer Herbsttag zeigte sich nach 11,8 zurückgelegten Kilometern gegen 13:30 beim gemeinsamen Mittagessen, einer deftigen Gulaschsuppe - bereitgestellt von der Freiwilligen Feuerwehr Rabensburg.

Bei der Mittagsrast beschloss man auf den Besuch der Markus-Kapelle zu verzichten, daher ging es gleich nach dem Pestmarterl in der Quergasse (9) zur Annakapelle (10) am rechten Mühlgrabenufer. Nach 16,4 zurückgelegten Kilometern erreichte man das Pfarrheim (11), wo der Pilgerweg bei erfrischenden Getränken, Kaffee und Kuchen einen gemütlichen Ausklang fand.
   
Freitag 17. Oktober Verein Auring & Bauernbund, Tumuliwarte an der B49 (Bernstein-Bundesstraße, Straße nach Rabensburg) - 830 - 1300 - Tumulifest „Sensentanz und Samenschnitt”

An dieser Veranstaltung, unter der Leitung von Renate Bohrn, nahmen die VS Bernhardsthal, HS Großkrut, HS Hausbrunn, HS Hohenau an der March und die Landwirtschaftliche Fachschule Mistelbach teil.
Programm: Begrüßung durch Bgm. Alfred Ertl - Tanz und Lieder der teilnehmenden Schulen - Schautafeln zum Thema „Bedeutung eines Trockenrasens” -
Enthüllung der vogel.schau.platz-Tafel durch NR Hermann Schultes - Sensenmähen - Wissens- und Geschicklichkeitsspiele.
   
Sonntag 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Raststation am Teich - 1330 - Herbstwandertag des Dorferneuerungsvereins

Ausgangs- und Zielpunkt: Raststation beim derzeitigen Bernhardsthaler Landschafts-, Geschichts-, Kultur- und Trockenteich.
   
29. November 2008 Kaiser-königliche privilegierte Kaiser-Ferdinands-Nordbahn
Mit der Erweiterung der Nordbahnstrecke im Jahre 1839 vom Wiener Nordbahnhof bis nach Lundenburg schnupperte Bernhardsthal erstmals den Duft der großen weiten Welt.
Einige Jahrzehnte vergingen, bis endlich - mit der Eröffnung der Personen-Bahnhaltestelle am 1. Mai 1872 - der erste Zug auch in Bernhardsthal Station machte.
Angeregt durch die Bahnbildersammlung von Friedel Stratjel, dem Leiter unseres Heimatmuseums, habe ich diesem Thema eine eigene Seite gewidmet.
→ mehr über die Nordbahnstrecke im Allgemeinen und im Besonderen...
   
Sonntag 30. November 2008 Flutung des Teichs
Nach der raschen Sanierung des Teichareals und den Umbau-Arbeiten an der Wasseraufbereitungsanlage wurde Ende November 2008 der Teich wieder bespannt. Zu diesem Ereignis lud die Großgemeinde Bernhardsthal alle Bürgerinnen, Bürger und Interessierte um 1400 zum „Zapfen”, dem Abfluss am Ost-Ende des großen Teichs.

Wanderseiten-Inhaltsverzeichnis
Um nicht die Übersicht über all die zahlreichen Wanderseiten-Verknüpfungen zu verlieren, gibt es ab sofort ein Wanderseiten-Inhaltsverzeichnis, mit zahlreichen „Nebenseiten“, die man sonst nur per Zufall oder über einen Link erreicht.
   
Rückblick auf Wander- und Radwandertage in Bernhardsthal
   
2001, 26. Oktober Kultur- und Verschönerungsverein (KuVV) - 1. Wandertag, Eröffnung des Moosangerwegs;
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte
   
2002, 26. Oktober Kultur- Tourismus und Verschönerungsverein (KTuVV) - 2. Wandertag
Bernhardsthal: rund um den Teich & WDE Kesselteich-Wanderweg; 5 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2003, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - 1. Radwandertag
Bernhardsthal - Mühlberg - Reintal - Bernhardsthal; 20 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2003, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 3. Wandertag
Bernhardsthal - Föhrenwald - Mahrwiesen - Bernhardsthal; 9,3 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2004, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag entfällt wegen Grenzöffnung in Hohenau
   
2004, 19. September Weinviertler Dreiländereck (WDE) & Dorferneuerungsverein (DoErn) - 4. (grenzüberschreitender) Wandertag
Bernhardsthal - Föhrenwald - Schloss Pohansko (CZ) - Föhrenwald - Bernhardsthal; 14,7 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2005, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - 2. Radwandertag „Rund um den Mühlberg”
Bernhardsthal - Mühlberg - Reintal - Bernhardsthal; 15 / 19 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2005, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 3. (geführte) Radtour zur Eröffnung der Tumuliwarte und Informationsstelle „Drei Berg”
   
2006 Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag entfällt wegen Radwandertag am Vortag in Altlichtenwarth & wegen Schlechtwetter
Dorferneuerungsverein (DoErn) - Wandertag entfällt wegen Weinviertler Dreiländereck (WDE)
   
2007 kfb-Radwanderung zu den Marterln und Wegkreuzen in Bernhardsthal; 11,5 km;
   
2007, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung
Bernhardsthal - Reintaler-Eck - Bernhardsthal; 8,5 km;
   
2008, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag ... ?
   
2008 kfb-Radwanderung zu den Marterln und Kleindenkmälern in Bernhardsthal und Reintal; 13,7 km;
   
2008, 24. August SPÖ Radwandertag 2008, Bernhardsthal - Franzensteich - Spangl-Kathi-Kreuz - Mühlberg - Bernhardsthal; 19,1 km;
   
2008, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung
   
2009, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag
Raststation beim Teich - Bernstein-Bundesstraße - OMV-Weg - links in den Hausbrunner-Weg (1 Abzweigung vor dem Wanda-Kreuz) - Sandgrube Hödl - Meierhof - Kobelweg - Oberort - Raststation beim Teich; ca. 11,6 km;
   
2009 SPÖ Radwandertag 2009, Bernhardsthal - Bernstein-Bundesstraße - OMV-Weg - Segelflugplatz - Altlichtenwarth/Mühlberg - Kobelweg; 20 km;
   
2009, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) & Gesunde (Groß-) Gemeinde - Herbstwanderung
Eröffnung der OMV-Schauanlage „Erdölschauplatz Mühlberg”
Sternwanderung der „Gesunden Gemeinde” von Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf zur OMV-Schauanlage (bei der OMV-Deponie).
Wegstrecken zum „Erdölschauplatz Mühlberg” von Bernhardsthal ... 6,0km // von Reintal ... 3,5 km // von Katzelsdorf 6,5 km;
   
2010, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag: Raststation beim „Erdölschauplatz Mühlberg”
   
2010, 26. Oktober - Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2011, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag
   
2011, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung ... wegen Nieselregens abgesagt
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2012, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag
   
2012, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2013, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag
   
2013, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2014, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag
   
2014, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung zum Feldl
Bernhardsthal, Aulüssen, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2015, 1. Mai Weinviertler Dreiländereck Radwandertag - Tourismusverband Weinviertler Dreiländereck (WDE) in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Dorferneuerungsverein Bernhardsthal;

2 Streckenvarianten: „3-Länder-Runde” - ca. 15 km & „Gelbfuß-Route” - ca. 25 km;
   
2015, 25. Oktober Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1400 - 10 Jahre Tumuliwarte - Herbstwanderung des DoErn zu den 3-Berg mit Festprogramm . . . Einladung #1 / Einladung #2
2016, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag ... Zollhaus Bernhardsthal - Franzensteich - Grenzübergang Reintal
   
2016, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - Herbstwanderung ... Erlwiesen
   
2017, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DoErn) - Radwandertag abgesagt
   
2017, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 1. Herbst-Radwanderung ... zum Schloss Pohansko
   
2018, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 2. Herbst-Radwanderung ... zum Richard Simoncic Museum in Rabensburg
   
2019, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 3. Herbst-RadWanderung ... entlang dem „Holzweg“ rund um unseren Landschaftsteich
   
2020, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DoErn) - 4. Herbst-Wanderung ...
   
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