Wappen Bernhardsthal „DOERN” - Dorferneuerungsverein / Museum Bernhardsthal - Archiv

aktuelle Beiträge / Verein und Vereinsgeschichte
Otto Berger Museum Bernhardsthal
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2016 vor 300 Jahren ... am 23. Mai 1716 wurde von Johann Weigl an der Straße nach Reintal die Statue des Hl. Johannes Nepomuk erichtet.

vor 300 Jahren ... am 20. Dezember 1716 starb Johann Weigl.
   
Dienstag 23. Februar 2016 Gemeinde Bernhardsthal - DOERN - Freundinnen & Freunde

Gegen 9 Uhr treffen sich - hoffentlich zahlreiche - freiwillige Helferinnen und Helfer beim Gemeinde-Bauhof (Ecke Bahnstraße-Friedhofstraße) um die Bänke und Tische in und rund um Bernhardsthal für das Jahr 2016 wieder zu revitalisieren.
Durch den Zukauf der „Sachsen-Coburg Betriebshalle” durch die Gemeinde durften wir heuer erstmals einen Großteil „unserer” Tisch-Bank-Kombinationen sowie zahlreiche weitere zusammengetragene Bänke in dieser „neuen” Gemeindehalle überwintern. Nachdem sich einige Tische und Bänke in einem recht desolaten Zustand befinden, haben sich Freunde und Unterstützer des Dorferneurungsvereins diesen Termin und einen weiteren in der 3. Märzwoche untereinander ausgemacht, um den maroden Bankerln und Tischen neues Leben einzuhauchen.
Unser herzlicher Dank für diese großartige Unterstützung gilt Martin Bauer, Franz Birsak, Wilhelm Faworka, Werner Grois, Martin Hofmeister, Franz Koch, Alfred Mandl, Franz Schaden, Franz Schmaus, Alexander Weinzierl-Heigl sen. und Alexander Weinzierl-Heigl jun. - Danke!
   
Februar 2016 Daniel Lyčka hat in den letzten zwei Jahren einige geschichtliche Beiträge für Sammelbände, Vorträge, die Feldsberger Stadtnachrichten und auch für seine Internetseite verfasst.
Anlässlich seines Vortrags am 11. Februar über Fürst Johann II. von Liechtenstein in der Feldsberger Raisten-Galerie habe ich mich wieder dazu aufgerafft, einige seiner Beiträge ins Deutsche zu übersetzen.

Daniel Lyčka ... Geschichte der fürstlichen Ziegelei in Feldsberg / Historie knížecí cihelny ve Valticích

Daniel Lyčka ... Ziegelofen Wilhelm Oser in Garschönthal [Úvaly] / Cihelna Viléma Osera v Úvalech

Die Franziskaner in Feldsberg / Františkáni ve Valticích
Dipl. Ing. Vilém Komoň ... Das Franziskanerkloster und sein Schicksal / Františkánský klášter a jeho osudy
Daniel Lyčka ... Kirche des hl. Erzengels Michael in Feldsberg / Kostel sv. archanděla Michaela ve Valticích

Dieter Friedl ... Mai 2015 ... 70 Jahre Brünner Todesmarsch / Května 2015 ... 70 let Brněnského pochodu smrti
Deklaration zur Versöhnung und einer gemeinsamen Zukunft / „Deklarace smíření a spole čné budoucnosti”

Daniel Lyčka ... Die Gloriett und andere vergessene Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg Areal / Gloriet a jiné zapomenuté stavby Lednicko-valtického areálu

Der jüngste Beitrag von Daniel Lyčka (erschienen in „Jižni Morava“ [Südmähren], 2015) handelt von der Gloriett, welche im Föhrenwald zwischen Lundenburg und Feldsberg, unweit von der Hubertuskapelle, gestanden ist. Des Weiteren gab es auch im Schlosspark von Feldsberg, oberhalb der „Hölle”, eine weitere - heute nicht mehr existierende - Gloriett. Im letzten Teil seiner historischen Spurensuche geht es um die Obelisken, von denen sich nur einer bis ins 21. Jahrhundert erhalten hat.

Die vergessene Geschichte vom Vlašic-Forsthaus / Zapomenutá historie Vlašicovy hájovny

Die Erstfassung dieses Artikels - vom März 2014 - habe ich bereits im Folgemonat veröffentlicht. Im Zuge der Veröffentlichung des „Gloriett-Beitrags” habe ich durch Zufall von Daniel Lyčka erfahren, dass eine neu recherchierte und überarbeitete Version September/Oktober 2014 in der Publikation „Malovaný kraj“ veröffentlicht wurde.
Es handelt dabei um ein Feldsberger Forsthaus, welches sich auf dem Weg zum Theimhof befand und um 1877 errichtet wurde. Auf einem Foto im Archiv des Lundenburger Museums, aufgenommen um 1916, erkennt man recht deutlich, dass auch dieses Bauwerk die Handschrift des fürstl. Baudirektors Carl Weinbrenner trägt.
   
Freitag 18. März 2016 Generalversammlung 2016 des DOERN (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)

Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1900 - Protokoll
   
Samstag 19. März 2016 Flurreinigung 2016 des Jagdverbands Bernhardsthal

mit Beteiligung der Bevölkerung, des DOERN, der Fischer, NÖ Berg- und Naturwacht,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
März 2016 Neue / aktualisierte Literatur-Beiträge im März 2016...

Daniel Lyčka ... Die Feldsberger Stadt-Ziegelei / Valtická městská cihelna

Daniel Lyčka ... Die vergessene Geschichte vom Vlašic-Forsthaus / Zapomenutá historie Vlašicovy hájovny
                      Ergänzung: Der fürstliche Wildhüter Matthäus Vlašic / Knížecí hajný Matouš Vlašic.
   
Donnerstag 7. April 2016 Der Dorferneuerungsverein (DOERN) / Museum Bernhardsthal präsentiert sich unter http://friedl.heimat.eu/doern.htm auf einer eigenen Seite.

Nachdem sich in der letzten Zeit die „Aktuell-Seite” sehr oft mit den Aktivitäten und Interessen des örtlichen Dorferneurungsvereins (DOERN) und des Museums überschnitten hat, habe ich nach reiflicher Überlegung für die Vereinstätigkeiten DOERN und Museum eine eigene Seite angelegt.
Bezüglich Veranstaltungen werden sich einige Überschneidungen auch weiterhin nicht ganz vermeiden lassen, doch werden zukünftig auf der „Aktuell-Seite” nur mehr Veranstaltungen von Bernhardsthal und Umgebung anzutreffen sein.
   
9. / 10. April 2016 Vor den Vorhang! - Jungbäume pflanzen rund um den großen Teich

Siegrun Gerlach, Friedel und Helga Stratjel haben sich dem Setzen der nach der DOERN-Jahreshauptversammlung bestellten Jungbäume (Rotbuchen, Hainbuchen und Schwarzerlen) nächst der Wasseraufbereitungs-Anlage angenommen.
   
Freitag 15. April 2016 Vor den Vorhang! - Ausführen und verteilen der Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Ernst Huber haben wir es zu verdanken, er konnte wieder eine Schar Freiwilliger zusammentrommeln, sodass wir um 16 Uhr die Tisch-Bänke und Bänke ausgeführt und verteilt haben. Einige Bänke müssen vermutlich noch richtig positioniert werden (z.B. fehlt hinter Christine Huber, Teichstr. № 159, eine Bank / beim ehem. Weinberger Gasthaus stehen jetzt bei der Autobus-Haltestelle eine restaurierte und eine recht desolate - und nicht ins Winterquartier abtransportierte – Bank). Eine „Reserve-Bank“ (mit Guss-Seitenteilen) haben wir für solche Fälle sicherheitshalber im Bauhof belassen.
Am Ausführen waren dankenswerter Weise beteiligt… Ernst Huber & Martin Bauer (Traktor mit Heck-Container); Franz Schmaus & Elmar Pfeiler (Traktor mit kl. Anhänger); Schultes Gerhard & Leo Janka jun. (Traktor mit Gummiwagen); Franz Schaden (Traktor mit kl. Anhänger); Robert Tanzer (Traktor mit Heck-Container); Gerhard Speiss & Dieter Friedl (PKW mit Anhänger); den Bauhof öffnete uns Franz Birsak.
Im Anschluss haben Gemeinde und Dorferneuerung zu einem Dämmerschoppen ins Teichstüberl geladen.
   
Samstag 16. April 2016 Franz Birsak hat mich heute beim Besuch der Grünschnitt-Deponie informiert, dass er bereits von einigen Damen kontaktiert wurde, weil „ihre Bankerln” an anderen Orten als zuvor aufgestellt wurden. Franz ist so nett und wird sich der Sache annehmen und die Bänke austauschen. Danke!
Nach meiner ersten „Bankerl-Fotosafari” gestern Abend und heute früh kann ich folgende Bilanz ziehen: Es wurden 21 Bänke und 8 hölzerne Tisch-Bänke ausgeführt.
Weiters gibt es 4 fix im Boden verankerte Bankerln, 6 private Bankerln mit teilw. (mir) unbekannten Besitzern, eine Guss-Reservebank im Bauhof und - wie schon gestern erwähnt - eine recht desolate Bank bei der Autobus-Haltestelle GH Weinberger.
Wenn sich in 1-2 Monaten alle Bankerln auf ihrem „richtigen” Standort befinden, werde ich meine Liste und Bildersammlung korrigieren und veröffentlichen. 24. April 2016
   
Sonntag 24. April Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Gewisse unerledigte Aufgaben oder offene, ungeklärte Fragen quälen mich so sehr, dass ich oft selbst in der Nacht keine Ruhe finde und im Schlaf davon albträume.
So ging es mir bis zum heutigen Tag auch mit den Bänken und Tischen, die wir in Gemeinschaft am 15. April aus dem Winterquartier geholt haben.

Am heutigen Tag glaube - oder besser - hoffe ich, dass nun jede Bank sein richtiges Platzerl gefunden hat und meine Bildersammlung wie auch meine Liste (vom 10. Mai 2016) keiner Korrektur mehr bedarf.
   
Sonntag 1. Mai 2016
(Staatsfeiertag)
Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DOERN - Einladung

Erstmalig in der Geschichte der Bernhardsthaler DOERN-Wandertage unterschritt heuer die Teilnehmerzahl sehr knapp aber doch die 30 Personen Marke, wobei uns eine kleine Gruppe von Rabensburger Radlern sogar noch unterstützte dieses magere Ergebnis zu erreichen. Vermutlich war es der zeitgleich stattgefundene WDE-Wandertag „Rund um den Hutsaulberg” in Altlichtenwarth, bei dem auch der „Tut gut! Schritteweg” eröffnet wurde.
Bei angenehmer Frühlingstemperatur (19 Grad) erfolgte um 13:35 die Abfahrt mit gezählten 19 Teilnehmern beim Bernhardsthaler Teichstüberl. Gut eine halbe Stunde später erreichten bereits die ersten unsere Labstation, bei der wir dann - bis zum Abbau rund eine Stunde später - doch über 25 Teilnehmer begrüßen konnten.

Bilder vom Radwandertag...  aufgenommen von Erich Fleckl und Dieter Friedl
   
April 2016 Vor den Vorhang! - „Sanierung” des «Johannes» an der Reinthaler Straße

Aufgrund des starken Moosbefalls - nicht nur wegen seines 300-jährigen Bestehens samt Feier mit Feldmesse am 5. Mai - war eine Sanierung der Statue dringend notwendig, zudem die letzte Generalsanierung von Prof. Albert Haller († 2016) im Jahre 1992 bereits vor einem Viertel Jahrhundert stattfand.
Laut Kostenvoranschlag käme eine fachmännische Sanierung auf € 8.220,- (ohne Strom- und Wasserbereitstellung), doch von den zahlreichen Nachkommen Johann Weigls in Bernhardsthal wissen heute nur mehr sehr wenige von seinem Vermächtnis (Urkunde vom 29. April 1716), dass sie für die Erhaltung und Pflege der Statue aufkommen sollten.
Daher hat sich der Dorferneuerungsverein - allen voran Friedel Stratjel - nicht nur der 300-Jahr Feier sondern auch der Sanierung angenommen. Gemeinsam mit Werner Grois, Ernst Huber und Gerhard Speiss „reinigte” man (Dienstag 12. April) sehr vorsichtig und mühsam mit viel Wasser, Moosentferner und Bürsten den Sandstein. Erst danach konnte mit einer speziellen Kalk-Wasser-Mischung die Statue gefärbelt werden.
Abschließend haben Alexander „Xandl” Weinzierl-Heigl Senior und Junior die von ihnen neu angefertigte, weil in Verlust geratene, vierte Originalkette an der Vorderseite angebracht und Alfred Mandl die Inschrift am Sockel der Statue mit schwarzer Farbe verdeutlicht.
   
Donnerstag 5. Mai 2016
Christi Himmelfahrt
Zum Gedenken an 300 Jahre Johann Weigl und 300 Jahre „Johannes“ Nepomuk an der Reintaler Straße (gegenüber der Hubertus-Kapelle)

um 10 Uhr findet beim Denkmal eine Feldmesse - zelebriert von Domdekan Prälat Karl Rühringer - statt. - Einladung / zahlreiche weitere Details auf der Museums-Homepage.

= Für den anschließenden Schluck und Bissen sorgt der Dorferneuerungsverein Bernhardsthal =

Aufruf und große Bitte an alle Nachkommen des Johann Weigl!

Macht euch bitte auf unserer Museums-Homepage schlau, ob ihr nicht auch zu der Mehrheit der Bernhardsthaler Bevölkerung zählt, die mit Johann Weigl verwandt ist.
Wir würden uns sehr freuen, sehr viele seiner Nachkommen begrüßen zu dürfen und erstmals allesamt auf einem „Familienfoto” zu vereinen.

An der feierlichen Fest- und Feldmesse - zelebriert von Prälat Karl Rühringer und Pater John - nahmen rund 120 Personen, eine Abordnung des Gemeinderates, des Kameradschaftsbundes sowie Musikanten der Bernhardsthaler Ortsmusik unter der Leitung von Thomas Saleschak teil.
Prälat Rühringer gab in der Predigt seiner Freude Ausdruck, dass sich der Dorferneuerungsverein des Hl. Nepomuks angenommen und anlässlich 300 Jahre Errichtung und Todesjahr von Johann Weigl die Statue generalsaniert und masn ihn zu dieser Feierstunde eingeladen hat. Er wies auch darauf hin, welche Bedeutung und Werte Kleindenkmäler wie Kapellen, Marterln und Wegkreuze - gerade in unserer überaus materiell und wirtschaftlich denkenden Zeit - nicht nur für unser schönes Landschaftsbild, sondern auch für unsere Orts- und Volkskultur haben.
Im Anschluss an die Messe gruppierten sich die anwesenden Weigl-Nachkommen vor dem „Johannes” zu einem Familienfoto, danach lud der Dorferneuerungsverein zur Agape mit einem von Magdalena Donis geschmackvoll angerichteten Buffet und Aufstrichbroten.

Im Namen der Dorferneuerung möchte ich mich für das gelungene „Familienfest” recht herzlich bei Prälat Karl Rühringer und Pater John für die Messfeier bedanken. Weiters gilt mein Dank den Pfarrgemeinderäten Ernst Huber und Franz Koch, Mesner Peter Hammer, Bürgermeister Alfred Ertl, den Gemeinderäten und Gemeindemitarbeitern, der Ortsmusik Bernhardsthal, der ÖKB- Ortsgruppe Bernhardsthal, Gastwirtin Magdalena Donis für die Spende des Buffets, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dorferneurung für ihre Unterstützung vor, während und nach der Messfeier bei der Agape, der Fotografin Hedwig Zimmermann und dem Fotografen Rüdiger Wischenbart, den Restauratoren des Hl. Nepopmuks (siehe „Sanierung” des »Johannes« an der Reintaler Straße) und natürlich bei allen die an dieser Feier teilgenommen haben.

Bilder von der 300-Jahr-Feier... aufgenommen von Rüdiger Wischenbart und Dieter Friedl.

Die für diesen Anlass aufgelegten Broschüren „300 Jahre Johann Nepomuk-Statue an der Reintaler Straße - 300 Jahre Johann Weigl
Friedel Stratjel, 12 Seiten Farbdruck A5, Druckkosten-Beitrag 2,- €, und
300 Jahre nach Johann Weigl - Die ersten 5 Generationen”,
Friedel Stratjel, 16 Seiten S/W-Druck A5, Druckkosten-Beitrag 1,- €, liegen im Museum und in der Raiffeisenkasse Bernhardsthal auf.
   
Samstag 7. Mai 2016 Aktualisierung und Erneuerung der Informationstafel beim Katzelsdorfer Salettl

Am 11. August 2011 haben Franz Huber, Dieter Friedl, Matthias Hirtl und Daniel Lyčka beim Katzelsdorfer eine tschechisch/deutsche Informationstafel aufgestellt. Dem Unbill der Natur ausgesetzt, war es nun nach 5 Jahren notwendig die unansehlich gewordenen Text- und Bildtafeln auszutauschen.
Daniel hat den tschechischen Text und die Bilder überarbeitet, Dieter Friedl besorgte das Übersetzen ins Deutsche, das Laminieren der Ausdrucke und das Anbringen der neuen Blätter.
Informationstafel 2016
   
Sonntag 29. Mai Pfarre Bernhardsthal & DOERN ... 1900 ... Mai-Andacht und Weihe des Kobelweg-Marterls
   
4. Juni 2016 Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Knappe eineinhalb Monate sind seit der Verteilung der Bänke und Tische vergangen. Nach ersten „Vermissten-Anzeigen” schien es am 10. Mai bereits so, als seien die Positionen der Bänke nun endgültig geklärt, definiert und ein großes und leidliches Kapitel in der „Bernhardsthaler Tisch- & Bank-Geschichte” abgeschlossen.

Zu früh gefreut!

Wie ich in den letzten Tagen bemerkt habe, hat sich eine (private?) braun/natur lackierte Lattenbank am Westufer des Großen Teichs sehr stark Richtung Teichstraße verlagert. Bei meiner gestrigen und zum x-ten Male durchgeführten „Bank-Fotosafari” musste ich feststellen, dass dort nun eine grün lackierte Lattenbank steht.
Herkunft der grünen Lattenbank sowie neuer Standort der braun/natur lackierten Lattenbank: unbekannt!

Auf der Suche nach deren Herkunft und Hingang ersterer, fand ich beim Teichstüberl statt der aufgestellten 2 Bänke, eine Gussbank und eine Lattenbank, plötzlich zwei Lattenbänke vor.
Herkunft der zweiten Lattenbank sowie neuer Standort der Gussbank: unbekannt!
   
15. Juni 2016 „Es war einmal in Bernhardsthal - Geschichten aus der Geschichte” - Museumsführer für Kinder, Internetversion zum Blättern

Nachdem sich Peter Ahnelt dankenswerter Weise bereits im Vorjahr der Aktualisierung und Neugestaltung unseres gedruckten Museumsführers für Kinder angenommen hat, so hat er nun auch eine Internetversion mit einem Heftchen zum Blättern erstellt, welche von Herald Gessinger sofort für unsere Museumsseite übernommen wurde:

Es war einmal in Bernhardsthal - Geschichten aus der Geschichte (Deutsch)

Once upon a time in Bernhardsthal - Stories of its History (Englisch)

Kdysi dávno v Bernhardsthalu - Historky z historie (Tschechisch)
   
22. Juli 2016 Einladung zur «1. kulinarischen» „Tag der Museen Vorbesprechung“ / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
2. September 2016 «2. kulinarische» „Tag der Museen Vorbesprechung“ / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
Samstag 10. September 2016 Otto Berger Heimatmuseum

1000 bis 2200 - 8. Tag der Museen im March-Thaya-Raum” - Folderbeilage

Anlässlich des 100. Todestages von Kaiser Franz Joseph I. lautet diesmal unser „kulinarisches Thema” - »Essen wie zu Kaisers Zeiten«

Rückblick auf den Tag der Museen - Bilderalbum

Bei einer bislang noch nie dagewesenen und daher unvergleichlichen »Herbsttemperatur« von über 30 Grad fand heuer der „8. Tag der Museen im March/Thaya Raum” statt. Bereits kurz nach 10 Uhr kamen die ersten Besucher zu uns ins Museum. Bis zum Eintreffen der kaiserlichen Spezialitäten-Kostproben waren auch die dafür notwendigen Vorbereitungen abgeschlossen. Um die Mittagstunde zählten wir rund 50 Besucher, welche sich alle an den angebotenen kaiserlichen Leibspeisen delektierten. In der ersten Nachmittagshälfte – der Tagestemperatur-Höchstwert war erreicht – suchten einige Gäste aus dem Ort unter der Gartendusche oder durch ein Bad Abkühlung. Als zwischen 16 und 17 Uhr die größte Hitze vorbei war, kamen vermehrt wieder Museumsgäste von nah und fern zu uns auf Besuch.

Als es um 19 Uhr die „kaiserlichen Frankfurter“ mit Senf, frisch geriebenem Kren und Kaisersemmeln gab, fanden sich zahlreiche Besucher aus dem Ort ein. Etwas unüblich gegenüber den vorangegangenen „Tagen der Museen“ gab es diesmal von 20 bis 22 Uhr nur wenige neue Gäste bei uns im Museum zu begrüßen.
Aufgrund der lauen Herbstnacht, interessanter Gesprächsthemen wegen und um späten Gästen (z.B. den Vertretern unserer Gemeinde) noch eine Besuchschance zu geben, ging unser Museumstag (allerdings ohne deren Besuch) kurz nach Mitternacht recht erfolgreich zu Ende.

Wir zählten insgesamt 110 Besucher, 18 Gäste kamen mit Gemeinschaftseintrittskarten und an 15 Besucher durften wir Karten verkaufen.
Einhellig, so darf man ohne Übertreibung sagen, waren allesamt nach ihrem Bernhardsthaler Museumsbesuch sehr angetan und meist völlig überrascht, einen solchen Fundus bei uns anzutreffen.

Besten Dank an unsere fleißigen Köchinnen und unserem Koch…
Eva Ahnelt … kaiserliches Gemüse à la jardinière, warmer Krautsalat; Zwetschkenröster
Anneliese Cetl … Kaiserfleisch mit Gemüse-Allerlei à la jardinière
Claudia Friedl … Hühnersuppe mit Nudeln, Gemüse, …
Evi Gartner … Beinfleisch auf kaiserliche Art mit Saft und Braterdäpfel
Siegrun Gerlach & Tochter Fanny … Rindssuppe und Rindfleisch mit Kaisersemmel-Semmelkren
Edda Gessinger … 3 Kaisergugelhupf
Karin Köstinger … gebratenes Bauchfleisch, Semmelnknödeln und Sauerkraut; kaiserliche Zwetschkenfleck
Gerlinde Persché …. Spinat- und Apfelstrudel
Heide Ranner … Kaiserschöberln (zu den Suppen)
Helga Stratjel und Stefan Kiene … Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster
ab 19 Uhr „kaiserliche Frankfurter“ mit Senf, frisch geriebenem Kren und Kaisersemmel

Herzlichen Dank natürlich auch unseren Museumsmitarbeiterinnen und Mitarbeitern Herald Gessinger, Werner Grois, Alfred Mandl, Herbert Ranner, Gerhard Speiss, Karin Sitzwohl & Viktor Sverdlov samt Kinderschar, Friedel Stratjel und Robert Tanzer, die sich der Vorbereitung, Durchführung und dem Wegräumen angenommen haben.
   
18. September 2016 Neue pdf-Datei ... [deutsche] Ortsnamen im In- und Ausland - oder - Wie man in Europa ausländische Städte und Ortschaften beim Namen nennt
   
23. September 2016 Carl Weinbrenner - Baudirektor und Architekt von Fürst Johann II. von Liechtenstein in Eisgrub

Am 13. September machte mich Jan Pihar, Mitarbeiter im Museumsverein Feldsberg [Muzejní spolek Valtice], per e-Mail darauf aufmerksam, dass auf meiner „Liechtenstein-Seite” bei Fürst Johann II. Geburts- und Sterbeort ident sind. Johann II. kam zwar 1840 in Schloss Eisgrub zur Welt, er starb aber 1929 in Schloss Feldsberg. Gleichzeitig schickte er mir den Link zum Feldsberger Sterbe-Buch, in welchem der Tod des Fürsten vermerkt wurde.
Ich bedankte mich für die Richtigstellung, korrigierte den Fehler und bat ihn - aufgrund seines sprachlichen Vorteils beim Umgang mit tschechischen Matriken - das genaue Sterbedatum von Carl Weinbrenner zu erkunden. In den letzten 10 Tagen konnte ich dank Jans Hilfe der „Weinbrenner Sammlung” einen Stammbaum und zahlreiche sich daraus ergebende Details der Biographie des liechtenstein'schen Architekten hinzufügen. Allein sein genaues Sterbedatum ist uns derzeit noch immer nicht bekannt.
   
23. September 2016 „Tag der Museen Nachbesprechung“ & Museumsarbeiten / Protokoll unserer Museumssitzung.
   
Sonntag 3. April
    bis
       Sonntag 16. Oktober 2016
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.

Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,

Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557 8875, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
Mittwoch, 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DOERN - Einladung

max. Weglänge ... 7,93 km
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Teichstüberl - Zollhausstraße - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 1,9 km
Zollhaus - Erlwiese - Labstation ... 1,15 km
Labstation - Grenzverlauf - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 2,07 km
Zollhaus - Föhrenwald - Bahndamm - Teichstüberl ... 2,81 km

min. Weglänge ... 6,1 km ... bei gleichem Hin- und Rückweg
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Teichstüberl - Zollhausstraße - Lundenburgerstraße - Zollhaus ... 1,9 km
Zollhaus - Erlwiese - Labstation ... 1,15 km
Labstation - Erlwiese - Zollhaus ... 1,15 km
Zollhaus - Lundenburgerstraße - Zollhausstraße - Teichstüberl ... 1,9 km

   Bei angenehmer Herbsttemperatur und zeitweisem Sonnenschein machten sich rund 40 Wanderfreundinnen und Freunde aus Bernhardsthal und Umgebung nach einer kurzen Begrüßung des Bernhardsthaler DOERN Obmanns Dieter Friedl gegen 13:40 vom Teichstüberl auf den Weg zur Erlwiesen.
   Auf der Zollhausstraße - zur Rechten die Marienkapelle - und der Bernstein-/Lundenburgerstraße ging es zum alten Zollhaus, gleich danach rechts in den Föhrenwald und bis auf ein paar kleine Wegbiegungen immer geradeaus zu Edelwiesen, wo bereits kurz vor halb drei die ersten bei der Labstation, betreut von Fam. Stratjel und Claudia Friedl, auf der „Hödl-Wiesen“ eintrafen.
   Bei der Labstation zählten wir insgesamt 44 Besucher unserer Herbstwanderung.
Nach einer kurzen Stärkung ging es entlang der nordwestlich verlaufenden Landesgrenze (erkenntlich durch strahlend weiße Grenzsteine und rotweißrot lackierte Sichtstangen) nach dem Steg über einen Wassergraben beim Nebenstein X 40/10 im 90° Winkel links, bei X 40/8 im 90° Winkel rechts und danach leicht bergauf wieder zur Bernstein-/Lundenburgerstraße. Nach diesem kurzen Bergauf-Stück erreichten wir bei X 40/5 den ehem. Grenzbalken. Richtung Süden ging es wieder zurück zum alten Zollhaus, wo wir rechts den Weg entlang dem Föhrenwald einschlugen, der uns zum Rest des entlang dem Bahndamm verlaufenden ehem. Lundenburgerwegs führte. Den Bahndamm entlang ging der Weg zur Zollhausstraße und zur Marien-Feldkapelle. Schon kurz nach Passieren der Eisenbahn-Unterführung war bereits unser Ausgangs- und Zielpunkt - das Teichstüberl - in Sicht.
   Für viele Teilnehmer war eine Stärkung in unserem Teichstüberl der gebührende Abschluss unserer Herbstwanderung.

Herzlichen Dank für eure Teilnahme an der Wanderung und für die fotografische Dokumentation an Erich Fleckl, im Namen des Dorferneuerungsvereins Bernhardsthal, Dieter Friedl.
   
Dienstag 8. November bis

          Mittwoch 9. November
                                                                           Hügelgräber

Museum Bernhardsthal / Tagungsort: Pfarrheim Bernhardsthal, Museumsplatz, 2275 Bernhardsthal

Konferenz - Frühmittelalterliche Hügelgräber in Mitteleuropa - Einladung

Zahlreiche namhafte Archäologen aus dem In- und Ausland nahmen an dieser Konferenz - zu der das Institut für Archäologie und Museologie, Masaryk Universität Brünn, das Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie, Universität Wien und das Otto Berger Heimatmuseum, Bernhardsthal einluden - teil.
Dr. Peter Milo und Prof. Jiří Macháček von der Masaryk Universität in Brünn eröffneten am Dienstag um 9:00 die Konferenz, zu der sich im kleinen Pfarrheim-Saal gegenüber dem Heimatmuseum über 40 Personen einfanden. Zahlreiche Gastredner referierten in Deutsch und Englisch über ihre Ausgrabungsarbeiten sowie von neuen Techniken und Methoden welche heutzutage angewendet werden
Den im Abendprogramm - gemütlicher Ausklang in unserem Teichstüberl - eingeholten Meinungen zufolge, war diese Konferenz für alle Teilnehmer ein großer Erfolg! (Dieter Friedl)

Archäologiekongress in Bernhardsthal - Rückblick von Friedel Stratjel

Eine kleine Sensation: in dem kleinen Ort Bernhardsthal in der nordöstlichen Ecke Österreichs fand vom 7. – 9. November 2016 ein sehr gut besuchter wissenschaftlicher Kongress statt.
Der Kongress wurde unter dem Forschungsprojekt „Grenze/Kontaktzone/Niemandsland“ ausgerichtet. Die 3 Organisatoren waren das Institut für Archäologie und Museologie der Masaryk Universität Brno, das Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien und das Otto Berger Heimatmuseum von Bernhardsthal.

Am Montag gab es ein „Kennenlernen“ der Teilnehmer im Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal, am Dienstag folgten die Vorträge und am Mittwoch wurden geschichtsträchtige Gebiete in Bernhardsthal besichtigt.

Unter dem Titel „Frühmittelalterliche Hügelgräber in Mitteleuropa“ stellten 13 Vortragende ihre Forschungsergebnisse und neueste Forschungstechniken vor etwa 50 Teilnehmern zur Diskussion. Anlass, dass sich hier Archäologen aus 6 Nationen zusammenfanden, war u.a. der Abschluss einer Grabung im Bernhardsthaler Föhrenwald, deren Ergebnis mit Forschungen in anderen Ländern verglichen werden musste.

Diese Grabung war von Beginn an als grenzüberschreitendes Forschungsprojekt angelegt und erfolgte mit freundlicher Erlaubnis des Grundbesitzers, der Stiftung Fürst Liechtenstein. In den Grabungskampagnen 2013 und 2014 wurden 2 der 39 von Prof. Jiří Macháček von der Masaryk Universität Brno 2012 entdeckten Grabhügel mit modernsten wissenschaftlichen Methoden aufgeschlossen. Bis 30 Personen aus mehreren Nationen arbeiteten gleichzeitig an der sensationellen Entdeckung.
Die Grabhügel in Bernhardsthal sind in der Natur wenig auffallend, meist nur 20-30 cm hoch. Nur über die LIDAR-Karten im NÖ-Atlas wurden sie deutlich sichtbar. Die in zwei Gruppen auf 80 x 120 m bzw. 80 x 80 m in Reihen angeordneten Gräber liegen auf einer Terrasse über der Thaya. Diese Terrasse bot damals bei unbewaldetem Vorland einen weiten Ausblick bzw. konnte weit gesehen werden.
Zur Überraschung der Ausgräber waren die Grabhügel über Siedlungen der Jungsteinzeit und der frühen Bronzezeit errichtet. Die Reste dieser Siedlungen wurden für die Aufschüttung der Gräber verwendet, von den über 5.000 analysierten Scherben gehörten nur 115 in die Errichtungszeit der Gräber, alle anderen waren wesentlich älter. Die Spuren im Boden und Pfostenlöcher zeigten, daß einige der Gräber von Holzbohlen eingefasst waren. Die Reste der verbrannten Toten, waren in Urnen auf oder in den Hügeln aufbewahrt oder wurden auf der Grabfläche verstreut. Die oft nur Mikro-Knochenreste und die wenigen zugehörigen Keramikscherben konnten ins 7. Jhdt. datiert werden. Das Erdmaterial für die Grabaufschüttungen wurde rund um die Grabhügel entnommen, die dadurch entstandenen Gräben sind noch heute im Boden erkennbar.

In der Konferenz stellte sich heraus, dass die für slawische Hügelgräber zeitlich früh gelagerten Funde in Bernhardsthal auch durch die intensive wissenschaftliche Bearbeitung einen sehr wichtigen Beitrag zur Interpretation ähnlicher, bis an die Ostsee verbreiteter Grabhügel liefern.

In der Gegenüberstellung anderer Ausgrabungen zeigten sich viele Analogien, z.B. die Holzeinrahmungen. Für andere Ergebnisse, z.B. die in beiden Grabhügel aufgefundenen Schotterkerne, gab es keine vergleichbaren Funde. Deren Erklärung bleibt zukünftigen Arbeiten vorbehalten, denn jede erfolgreiche Forschung ist ein Ansatz für weitere Forschungen.
Derartige Ausgrabungen bedingen heute einen sehr hohen technischen Aufwand. Einige der neuen Technologien wurden mit örtlichen Ergebnissen vorgestellt und deren Zukunftsperspektiven diskutiert. (Friedel Stratjel)
   
Samstag 3. Dezember 2016 Christbaum-Aufstellen am 25. November 2016 - Collage #1 und Collage #2

Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.

Bilder vom Adventmarkt - Collage #1 und Collage #2
   
Donnerstag 15. Dezember 2016 Adventmarkt-Nachbesprechung im Museum - Protokoll
   
27.-29. Dezember Bänke und Tische im und rund um unser Ortsgebiet

Nach einem Spaziergang rund um den Teich am Stefanitag traf ich abermals Bänke auf neuen Standorten an. Ich vermute sehr, dass es sich - ähnlich den Wanderdünen - bei uns um „Wanderbänke“ handelt, welche je nach Lust, Laune und Wetterlage ihren angestammten Platz verlassen und sich eine kleine Ortsveränderung vergönnen.

Daher habe ich meine Bildersammlung wie auch meine Liste dem am 26. Dezember angetroffenen Stand angepasst.
   
*** Dorferneuerungsverein & Museum Bernhardsthal wünschen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2017! ***
   
2015 vor 10 Jahren ... am 26. Oktober 2005 wurde die Tumuli-Warte eröffnet
   
Dezember 2014 &
           Jänner 2015
Regiowiki (Österreich)

Wikipedia, so nehme ich einmal an, ist neben google einem jeden der sich im Internet bewegt mittlerweile recht gut bekannt.
Das noch recht junge Regiowiki, das sich seit ca. 2013 auch Österrreich etwas detaillierter und regionaler annimmt, ist hingegen vielen noch unbekannt. Dies merkt man auch an den zahlreichen jungfräulichen Seiten, welche noch sehnlichst auf ihren Eintrag warten.

Durch meine Beteiligung bei Wikipedia (Katzelsdorfer Salettl, Carl Weinbrenner, Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice, NÖ Berg- und Naturwacht, ...) wurde auch ich dazu ermuntert, daran teilzunehmen. Mein Beitrag über die Eisgruber Fachstudentenschaft „F! Rugia Eisgrub” wurde wegen fehlender namhafter Gartenbaustudenten wieder aus Wikipedia entfernt und ist seitdem nur mehr auf meinen Seiten zu finden.

Am 4. Jänner stellte ich unser „Otto Berger Heimatmuseum”, am 11. Jänner das Rabensburger „Richard Simoncic Museum” und am 22. Jänner 2015 „Schaumühle und Gewerbemuseum” von Schrattenberg dort ein.
   
23. Februar 2015 das „Otto Berger Heimatmuseum” ist online

Seit geraumer Zeit, ab 2014 verstärkt, hat sich Herald Gessinger dem Thema einer eigenen Museumshomepage angenommen. Bereits kurz vor dem Jahreswechsel 2014/15 stellte er seinen ersten Test ins Netz. Am 13. Jänner gab er dem engsten Museumskreis bekannt, dass sein erster Versuch „unserer Website” online zu betrachten sei.
  Da es sich (zumindest für uns) um eine völlig neue Art der Webseiten-Erstellung handelt, so befinden wir uns alle auf noch unbekanntem Terrain, wo wir noch gar nicht wissen, was uns noch alles erwarten wird.
   
7. - 15. März 2015 Vor den Vorhang! - Ernst Huber & Freunde für ihren Einsatz, das Wehrlehenkreuz zu erhalten und an einen neuen Standort zu versetzen

das Wehrlehen-Kreuz wird zum Kobelweg-Marterl ... Bildergeschichte mit 37 Bildern


Wie es den meisten Leserinnen und Lesern bereits bekannt sein dürfte, versuche ich stets mich so wenig als möglich zu wiederholen. In diesem Fall reicht allerdings eine Wiederholung gar nicht aus.

● Mit der Kommassierung (Felderzusammenlegung ab dem Jahr 2009), exakt seit 2014, gehört der an den Tumuli vorbei zur ehem. Wehr führende Weg der Vergangenheit an, wodurch sich das Wehrlehen-Kreuz nicht mehr am Wegesrand sondern inmitten einer großen Ackerfläche befand. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern bzw. dabei das Marterl nicht zu beschädigen, wurde rund 100 Meter nordwestlich bei der zum Bahnhof führenden Kirschenallee ein neuer Marterl-Standort auserkoren.
In der Annahme, das 60 Jahre alte Marterl werde eine Versetzung nicht heil überstehen, entschied man sich gleich vorweg am neuen Standort auch ein neues Marterl zu errichten.

● Ernst Huber (№ 111) wollte allerdings das Marterl nicht kampflos einem traurigen Schicksal überlassen. Und ähnlich wie schon beim „Oldtimer Feldtag”, verständigte er ohne Rücksichtnahme auf politisches Coleur oder sonstige Vereinszugehörigkeiten seine Freunde, um das Marterl von der Bernstein Bundesstraße auf den nach Reintal führenden Kobelweg zu übersiedeln.

● Am 7. März begann man das tonnenschwere Fundament freizulegen. Am 14. März erfolgte die Trennung des Marterls vom Fundament. Für einen Abtransport war allerdings der Teleskoplader von Herbert Grois (№ 14) zu schwach.

● Erst am Sonntag den 15. März gelang es Ernst Huber und seinen Freunden mit dem Teleskoplader von Bernhard Schmaus aus Rabensburg, das 2,97 Tonnen schwere (Beton-) Marterl von seinem Fundament zu heben und unbeschädigt zu seinem neuen, bereits vorbereiteten Standort am Kobelweg/ehem. Ziegelofen zu überführen.

● Ernst Huber - für Deinen Einsatz, das – wenn auch nur 60 Jahre alte – Marterl zu retten, möchte ich mich in all unsrer Namen und Vereine bei Dir noch einmal mehr als nur herzlich bedanken. Danke!

● Ernst Huber und Alexander Weinzierl-Heigl sen. errichteten mit finanzieller DOERN-Unterstützung für den Holzankauf im Juni vor dem Marterl ein Rastbankerl.

● Friedel Stratjel gab dem Marterl mit Kalkmilch einen neuen Anstrich.

● In Erinnerung an das ca. 1674 errichtete Wehrlehen-Kreuz, welches 1955 umzufallen drohte und daher von der Gemeinde neu errichtet wurde, hat Friedel Stratjel im November 2014 einen kleinen Geschichtsband über das Wehrlehen-Kreuz zusammengestellt.
   
Samstag, 21. März Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Freitag, 27. März Gesunde Gemeinde Bernhardsthal & Otto Berger Heimatmuseum, Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900

Geschichte Bernhardsthals im Frühmittelalter


Peter Milo, Masaryk Universität Brünn [Brno], Ausgräber der Grabhügel im Föhrenwald, und Friedel Stratjel
   
März Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” Teil 3 - „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” Část 3

Daniel Lyčkas Beitrag für den landeskundlichen Sammelband „Jižni Morava“[Südmähren] mit einigen neuen Bildern und Details aus den Brünner Archiven; Deutsch & Tschechisch.
   
Sonntag, 5. April 2015
(Ostersonntag) bis

Sonntag, 18. Oktober 2015
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557 8875, Herald Gessinger 0664 385 26 37 oder Alfred Mandl 0680 311 22 52
   
18. - 25. April Regiowiki (Österreich)” - Niederabsdorf

Da ich im Jänner die Regiowiki-Seiten für die Museen Bernhardsthal, Rabensburg und Schrattenberg zusammengestellt habe, hat mich Anfang April nach einem „ORF heute” Beitrag über den Niederabsdorfer Schlossteich ein Freund und Regiowi-Mitarbeiter gefragt, ob es mir vielleicht möglich wäre darüber einen Regiowiki-Beitrag zu verfassen. Silvia Klose vom Niederabsdorfer
Heimatmuseum EUSEUM war so nett und hat mir sofort ein paar Zahlen, Fakten und Bilder aus der Ortschronik zukommen lassen. Am 18. April war der Artikel über den Niederabsdorfer Schlossteich bereits im Netz.

Als „kleines Dankeschön” für Silvias Unterstützung habe ich nach ihren perfekten Vorgaben eine Woche später einen Artikel über das Niederabsdorfer EUSEUM bei Regiowiki angelegt.
   
25. - 28. April Die Landwirtschaftlichen Maschinenfabriken M. Lange & F. Lange in Dürnholz und Nikolsburg” und „140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dürnholz

Bei einem Besuch in Dürnholz stellte mein lieber Freund Fritz Lange fest, dass sein Urgroßvater und Fabrikbesitzer Mathias Lange als Gründer der örtlichen Feuerwehr - welche am 8. und 9. Mai 2015 ihr 140-Jahr-Jubiläum feiert - genannt wird.
Fritz stellte mir die in den Dürnholzer Gemeinde-Newslettern anlässlich dieser Feier veröffentlichten Artikel zur Verfügung, zudem auch eine Firmenchronk der „Lange Maschinenfabriken” samt Bildern. Die ersten zwei Gemeinde-Newsletter des Dürnholzer Bürgermeisters Jan Ivičič erhielt ich von Fritz bereits im Oktober des Vorjahres. Die Firmenchronik samt Bildern bekam ich am Samstag den 25. April 2015. Zwei Tage später war sie fertig und nach einer gemeinsamen Endkontrolle - bei der wir unsere entfernte Verwandtschaft entdeckten - am 28. April unter „Bernhardsthaler Literatur” im Netz.
   
Freitag, 1. Mai 2015 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Weinviertler Dreiländereck Radwandertag
                                                              eine Zusammenarbeit Weinviertler Dreiländereck (WDE), Gemeinde und Dorferneuerungsverein Bernhardsthal (DOERN)

2 Streckenvarianten stehen zur Auswahl - Einladung mit Streckenplan, Beschreibung und Informationen

Die „3-Länder-Runde” - ca. 15 km - führt vom Teich zur »3-Berg-Aussichtswarte« (Hügelgräber aus der Hallstatt-Zeit, danach Richtung (ehem.) Frachtenbahnhof, OMV-Straße zum Meierhof und »Erdölschauplatz Mühlberg«.
Am Eurovelo 9 - vorbei am »Dreiländerblick« - geht es nach Reintal zum Heurigen »Weingut Bayler«.
Auf dem 914er Radweg dem Hamelbach entlang und auf dem Kobelweg geht es zurück zum Ziel beim Bernhardsthaler Landschaftsteich.


Die „Gelbfuß-Route” - ca. 25 km - ist bis zum »Erdölschauplatz Mühlberg« ident mit der „3-Länder-Runde”.
Von dort geht es auf der Landesstraße weiter zum Altlichtenwarther-Mühlberg (ehem. ÖMV-Betriebssiedlung), bei der Kreuzung rechts in die L15 Richtung Katzelsdorf. Nach dem »Hamethof« - zu unserer Linken - queren wir die »Lundenburger Straße (B 47)« und erreichen Katzelsdorf und den Heurigen »Weingut Böhm«.
Hier lohnt sich ein Besuch der Pfarrkirche und des Rosenkranzwegs (restauriert 2014), beides unter der Regentszeit von Fürst Johann II. von Liechtenstein und „seinem Baudirektor” Carl Weinbrenner errichtet.
Danach geht es Richtung Reintal zur »Lundenburger Bundesstraße«, hier biegen wir erst rechts Richtung Großkrut und nach 250 Meter beim Mühlbach links zum Hamelbach ab. Dem Bach entlang radeln wir nach Reintal zum »Weingut Bayler«.
Danach geht es  auf dem 914er Radweg wieder dem Hamelbach entlang und auf dem Kobelweg zurück zum Ziel beim Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Besitzer eines (abgestempelten) und bis 1745 im Zielbereich abgegebenen Radpasses nehmen an der Verlosung zahlreicher Preise um 1800 teil!
   
10. - 12. Mai Die vergessene Wallfahrt” - Aktualisierung mit einem Kurzbericht über die 2. Fußwallfahrt am 9. Mai 2015.

Südmährischer Bauernbarock um die Pollauer Berge - Die Ruinen der Antonius-Kapelle - Das Ludwiczek Denkmal
3 Berichte aus den Unterlagen von Karel Janík, bearbeitet von der Verwaltung des Landschaftsschutzgebietes Pollauer Berge; Deutsch & Tschechisch.

Die Antoniuskapelle bei Bergen [Perná] von Prof. Hans Lederer

   
Freitag, 22. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2015 des DOERN (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
   
Mai Vor den Vorhang!  Siegrun Gerlach & Töchter und Franz Schmaus

Wie mir (leider viel zu spät!) erst bei der DOERN-Jahreshauptversammlung zu Ohren gekommen, hat sich Siegrun mit ihren Kindern bereits seit geraumer Zeit der Erhaltung, Pflege und Renovierung der Bänke am großen Teich angenommen. Da es aufgrund ihrer Instandhaltungsarbeiten schade wäre, wenn die Bänke während den etwas raueren Jahreszeiten durch Regen, Schnee und Eis wieder „vergammeln”, hat Sie sich mit Franz Schmaus arrangiert, die Bänke in seinem „Stadel” am Teich zu überwintern.
   
20. Juni 2015 „Familie Kuffner - Lundenburg-Wien”

Beim Aktualisieren und ein wenig Aufmöbeln meiner Internetseiten stieß ich auf der Lundenburger-Seite auf die bereits im Jahr 2012 verfasste pdf-Datei über die Industriellenfamilie Kuffner. Anlass war damals die Geschichte über ein Schachspiel, das Löbl Kuffner für Fürst Joseph Wenzel von Liechtenstein erfolgreich zu Ende führen konnte. Mein Freund Fritz Lange hat sie mir für meine „Liechtenstein-Sammlung” zukommen lassen. Um nun dieses Schachspiel ein wenig verständlicher zu machen und um den Namen Kuffner wieder in Erinnerung zu bringen, ergänzte ich die Geschichte mit einer kurzen Familienhistorie rund und das „Haus Kuffner” und einem Stammbaum, welchen ich auf den Seiten von Wikipedia fand.
Vor wenigen Tagen, beim neuerlichen Studium des Stammbaums und der Familiengeschichte, entdeckte ich ein paar Ungereimtheiten, die mir so gar nicht gefielen. Wieder konnte mir Fritz Lange mit Rat und Tat und Informationen aushelfen. Aufgrund seiner Unterlagen und weiteren Nachforschungen in den Wiener Heimatmuseen Hernals und Ottakring konnte ich nun die Familiengeschichte durch weitere Informationen komplettieren und vor allem den Stammbaum dem letzten Wissensstand anpassen.
   
21. Juni Die Landwirtschaftlichen Maschinenfabriken M. Lange & F. Lange in Dürnholz und Nikolsburg

Im vorletzten Absatz auf Seite 5, hat sich eine Vornamensverwechslung eingeschlichen. Der Weingroßhändler, Landtagsabgeordnete, Bürgermeister von Oberwisternitz und Cousin von Dr. Karl Renner hieß Josef Beigl.
Zugleich mit dieser Richtigstellung habe ich 2 „neue” Werbeeinschaltungen der Fa. Lange aus der „Nikolsburger Wochenschrift" 1887 auf einer neuen Seite nach Seite 6 hinzugefügt.
   
21. Juni (M)Eine Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln - Kapitel 53

Nachdem a) das Wochenendwetter - trotz Sommerbeginn - zu wünschen übrig ließ,
b) ich schon bei meiner Computer-Tastatur saß um
c) die Familiengeschichte der Kuffners fertig zu schreiben, da fiel mir ein, dass ich
d) Ende Jänner mein letztes Kapitel der Wandergeschichte ins Netz gestellt habe.

Mit einem neuen Kapitel habe ich ja schon ein paar Mal begonnen, doch waren dies immer nur so kurze und flüchtige Ideen, die ich alle beim zweiten Durchlesen durch andere kurze und flüchtige Ideen ersetzte. Während der Arbeit an der Familiengeschichte der Kuffners erinnerte ich mich wieder an meinen ersten Besuch des jüdischen Friedhofs in Lundenburg. Und je mehr ich mich in die Familiengeschichte hinein arbeitete und mit ihr befasste, umso mehr wurde mir bewusst, dass ich dieser Familie in „(M)einer Wanderkurzgeschichte” ein Kapitel widmen werde.
Es wurde das Kapitel 53. Nach einem kurzen Prolog ist dieses einzig und allein der Familie Kuffner gewidmet.
   
10. Juli 2015 Rückblick auf das 140-Jubiläum der FF Dürnholz [Drnholec] von Fritz Lange

Wie aufmerksame Leser bereits wissen, hat Fritz Lange bei einem Besuch seiner ehem. Heimat auf einer Informationstafel entdeckt, dass sein Urgroßvater und Fabrikbesitzer Mathias Lange 1875 als einer der Gründer und erster Kommandant der Dürnholzer Feuerwehr genannt wird.
Nun hat Fritz Lange über den 140. Jahrestag der FF-Dürnholz, zu dem er mit seiner Gattin als Ehrengast eingeladen war, einen Rückblick verfasst. Dieser Bericht und die erwähnte geschichtliche Informationstafel vor dem Friedhof haben nun ebenfalls einen würdigen Platz in meiner Datei »„Maschinenfabriken Lange” & „FF-Dürnholz”« gefunden.
16. Juli Nikolsburg, Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Mikulov, erleben und entdecken” von Dieter Friedl

Nach der 1. Auflage im August 2010 und der 2. Auflage am 9. Juni 2013 gibt es nun die 3. aktualisierte Auflage des Nikolsburger Stadtführers.
   
3. August 2015 „Naturwerkstatt” Naturspielplatz und Abenteuergarten

Am Unfriedengarten von Familie Robert & Johanna Tanzer in Bernhardsthal ist ein Natur- und Permakulturgarten im Entstehen.
Attraktionen: Strohburg für Kinder, Schaukel, Hängematten, Slackline, Bretter zum Balancieren, Wasserspiele, Naturmaterialen, Lehmgrube, Sandgrube, Hügelbeete zum Beobachten der Hummeln, Bienen und Schmetterlinge, den Duft der Kräuter schnuppern, Baumklettern,… 
   
August 2015 Vor den Vorhang!

Aufgrund zahlreicher Dorferneuerungs-/-verschönerungs Aktivitäten die in diesem Jahr bereits getätigt wurden oder noch getätigt werden, habe ich die Idee geboren
unter dem Motto »Vor den Vorhang!« erwähnenswerte Dorferneuerungs-/-verschönerungs Aktivitäten zu „prämieren” und »Vor den Vorhang!« zu stellen.

Zu den „Preisträgern” zählen natürlich auch die Gemeinde, alle Vereine, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Großgemeinde, welche durch eine gepflegte Hausfassade, Blumenschmuck, usw. das Ortsbild verschönern, sich der Pflege von Kapellen, Marterln, Gedenkkreuzen und des Kriegerdenkmals annehmen, Flur-Säuberungen durchführen, etc.
Euch allen, ein ganz herzliches Dankeschön!
   
  Vor den Vorhang! - Martin Panzenböck, Franz Birsak & Freunde für das Aufstellen des „Herger-Brunnens” in der Brunnengasse vor dem Haus № 197

● Beim Kauf des „Herger-Hauses” Bahnstraße № 350 durch das Raiffeisen Lagerhaus überließ man den am Grundstück befindlichen Brunnen dankbarerweise unserem Ortshistoriker Friedel Stratjel.
● Gemeinsam mit Werner Grois wurde der Brunnenoberteil vorerst einmal in Friedels „Lutzky-Villa”, Hauergasse № 32, zwischengelagert.
● Bei der DOERN Jahreshauptversammlung am 22. Mai 2015 berichtete Friedel Stratjel, dass Martin Panzenböck - der das Rundum seines Hauses № 170 bereits sehr und mehr als nur zum Postiven verändert hat - die Aufstellung eines Brunnens (einer Brunnenatrappe) vor dem Haus № 197 begrüßen würde. Das Projekt wurde einstimmig angenommen.
● Gemeinsam mit Viktor Sverdlov transportierte Friedel den Brunnen zum Aufstellungslatz wo ihn Martin Panzenböck gemeinsam mit Franz Birsak an der Betonplatte des alten Brunnenschachts verankerte.
   
23. August Nicht mehr vorhandene Bauwerke im Park von Eisgrub” / „Zaniklé stavby lednického parku” von Daniel Lyčka

Nach dem Katzelsdorfer Salettl (2012) Daniel Lyčkas zweiter Beitrag im Jahressammelband „regio M“ des Regionalmuseums Nikolsburg [Mikulov].
Bereits 2011 hat sich der junge Feldsberger Geschichtsstudent den verschollenen (unbekannten) Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg Areal [Lednice-Valtice areál] angenommen. Durch sein Studium in Brünn ist es ihm jetzt ein Leichtes, die zahlreichen im Mährischen Landesarchiv aufbewahrten Unterlagen über diese ehemalige Liechtensteinsche Herrschaft zu sichten, richtig zuzuordnen und sie später in seine Arbeiten und Veröffentlichungen einzubinden.
Dieser pdf-Band beschäftigt sich mit dem Musentempel, dem alten & dem neuen Badhaus, dem Sonnentempel und dem Chinesischem Lusthaus sowie mit den kartographischen Aufzeichnungen in den Jahren 1789-1810.
   
Samstag, 12. September 2015 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 7. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Südmährische Küche”

7. Tag der Museen im March/Thaya Raum

Bei wunderbarem Spätsommerwetter fand heuer zum siebenten Mal der „Tag der Museen im March/Thaya Raum” statt. Im Gedenken an unsere südmährischen Nachbarn, welche vor 70 Jahren ihrer Heimat beraubt und vertrieben wurden, widmeten wir unser kulinarisches Thema diesmal der „Südmährischen Küche”. Bis auf einige Schmankerln wie Schormaisl, Schinkenerdäpfel,... unterscheiden sich die Speisen - wie bei Nachbarn so üblich - nur wenig von unserer eigenen Hausmannskost.
Nachträglich können wir zudem bestätigen, dass die magische Zahl „Sieben” - das verflixte siebente Jahr - ausschließlich ein Haltbarkeits-Kriterium für Ehen zu sein scheint.
So durften wir heuer insgesamt 134 Besucher in unserem Haus begrüßen, davon kamen 42 bereits mit einer Gemeinschaftseintrittskarte und 18 Gäste machten sich von uns aus auf den Weg auch die weiteren 8 Museen entlang Thaya und March zu besuchen. Collage der 9 Museen zusammengestellt von Ruth Trinkler.

Vor den Vorhang! - Alle uns kochend, helfend und am „Tag der Museen” unterstützenden Freundinnen und Freunde!

Eva Ahnelt, Anneliese Cetl, Brigitte Ertl, Erich Fleckl, Fam. Claudia & Dieter Friedl, Siegrun Gerlach, Edda & Herald Gessinger, Werner Grois, Karin & Alfred Köstinger,
Yendra Linnau, Ursula Lucawiecki, Alfred Mandl, Karin Sitzwohl, Gerhard Speiss, Irmengard Speiss-Riese, Robert Tanzer und Helga & Friedel Stratjel.
   
20. September Altlichtenwarth ... Karl Bock-Kreuz

Zwei Zufällen verdanke ich die Richtigstellung der Lage des Altlichtenwarther Bock-Kreuzes. Zu einem dem Maustrenker Flohmarkt am 20. September, zum anderen dem Abbruch der über die Neusiedlerstraße führenden Eisenbahnbrücke und der aus diesem Grund eingerichteten Umleitung über die Hans-Kudlich-Gasse zur Bahnzeile.
An der Gabelung Aufäcker/Bahnzeile entdeckte zur Linken das mit einer Inschrift versehene „richtige” Karl Bock-Kreuz.
Obwohl Dr. Richard Edl in seinem Buch „Altlichtenwarth - Pfarr- und Alltagsgeschichte" sehr klar und deutlich den richtigen Standort angegeben hat, so habe ich aufgrund der Angabe „Widmung: Inschrift fehlt” das bei meiner Altlichtenwarther-Ortsumwanderung entdeckte und ebenfalls „unbeinschriftete” Feldkreuz beim ehem. Agrarweg-Bahnübergang „Kurze Berge” für das Bock-Kreuz gehalten und gar nicht länger nach einem anderen Kreuz Ausschau gehalten.
   
September Vor den Vorhang! - die ehrwürdigen Schwestern des Klosters St. Martha & weitere Bankerlpaten!

Die Musikgruppe „Music for You” hat an der Schulstraßenseite unserer Pfarrkirche - gegenüber der Volksschule - bereits vor einiger Zeit ein Bankerl blau gestrichen und mit gelber Farbe ein paar Notenschlüssel, ganze, halbe und zahlreiche andere Noten darauf gezeichnet.
Anlässlich der bevorstehenden Auflösung des Klosters St. Martha und der damit verbundenen und uns traurig stimmenden Abreise der ehrwürdigen Schwestern am 15. November 2015, hat sich Eva Bahr, Initiatorin und Gründerin der Jugend-Musikgruppe „Music for You”, etwas ganz Besonderes einfallen lassen:
Sie konnte die Schwester Oberin Gerhardina und die beiden Schwestern Adele und Sabine dazu bewegen, als wehmütiges Abschiedsgeschenk, das Bankerl vor dem Kloster zu bemalen und mit religiösen Sinnsprüchen zu versehen. Das, mit gelber Farbe bemalte Bankerl, trägt die in blauer Farbe geschriebenen Sprüche:

Wir schulden jedem Menschen Achtung (hl. Luise 1591-1660) / Freundlichkeit löst Schwierigkeiten (hl. Vinzenz 1581-1660)

Neben dem bereits erwähnten „Musik-Bankerl” und dem beim Ferienspiel 2015 renoviertem Bankerl beim „Starnberger-Standl” am Museumsplatz, ist dies nun unsere drittes bunte Bankerl in der Runde. Es wäre mit Sicherheit äußerst nett und auch unserem Ortsbild sehr zuträglich, wenn sich für die anderen Bankerln auch noch ein paar Paten fänden.
   
September/Oktober 2015 Ergänzung zum Ferienspiel - Verschönerung des Museumsplatzes - Fam Weinzierl-Heigl jun., Fam. Bahr & Dorferneuerung Bernhardsthal

Elisabeth und Alexander Weinzierl-Heigl haben sich in Frauenhofen bei Tulln vom „Gärtner Starkl” beraten lassen, welche Pflanzen an Stelle der Thujen beim Museumsplatz-Wappen am besten geeignet wären. Sie entschieden sich für Hainbuchen. Gemeinsam mit Eva und Manfred Bahr wurden die schon sehr unansehnlichen Thujen gefällt und die alten Wurzelstöcke mühsam entfernt. Nach dem Setzen der Hainbuchen wurde zudem eine Herbst-/Winterbepflanzung vor dem Wappen vorgenommen. Der Dorferneuerungsverein - der sich recht herzlich bei Fam. Weinzierl-Heigl jun. und Fam. Bahr für ihren Einsatz bedankt - hat die angefallenen Kosten gerne übernommen. Danke!
   
20./24. Oktober Kloster St. Martha

Seit dem 20. Oktober gibt es auch bei Regio-Wiki einen Beitrag über das Bernhardsthaler „Kloster St. Martha".
Anlässlich der bevorstehenden Verabschiedung unserer Klosterschwestern wurde am 24. Oktober auch der pdf-Band „Kloster St. Martha" aktualisiert.
   
Sonntag, 25. Oktober
(
vor dem Nationalfeiertag)
Umstellung Sommer Winterzeit   ///   ACHTUNG  TERMIN-  und  ZEITÄNDERUNG!  ///

Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1400 - 10 Jahre Tumuliwarte - Herbstwanderung des DOERN zu den 3-Berg mit Festprogramm . . . Einladung #1 / Einladung #2

Bei angenehmen Herbstwetter fand diesmal die DOERN-Herbstwanderung zur Tumuliwarte bei den 3-Berg statt, welche heuer ihren 10. Geburtstag feiert.
Nach dem Abmarsch beim Teichstüberl um 14 Uhr fanden sich gegen 15 Uhr rund 70 Personen, von groß bis klein, bei der Tumuliwarte ein. Nachdem die jüngeren Teilnehmer mit hallstattzeitähnlichen Umhängen und Mützen geschmückt wurden, hielt Bürgermeister Alfred Ertl eine kurze Begrüßungsrede zur Geschichte der Warte. Danach gab es von Friedel Stratjel einen geschichtlichen Rückblick über die Entstehung der über 2500 Jahre alten und damals vermutlich doppelt so hohen Hügel - Begräbnisstätten aus der Hallstattzeit (800-450 v. Chr.).
Noch bevor „auf Signal” die Feuerkörbe auf den Tumuli entzündet wurden, umwickelten Kinder die geschmiedete Hallstattvase mit buntem Krepp-Papier.
Der gemütliche Teil verbarg sich, gut versteckt, hinter dem nördlichsten Tumuli. Beim Zelt des Dorferneurungsvereins gab es zu gebratenen Würsteln, Aufstrichbroten und Getränken auch recht interessante Spiele und Fragen für alle jungen Teilnehmer unserer Herbstwanderung. Gegen 17 Uhr, bei leicht beginnendem Nieseln, fand mit gemeinsamen Zeltabbau und dem Aufladen der Tischbankgarnituren der Wandertag ein schönes Ende.

Vor den Vorhang! - alle die uns beim Wandertag so fleißig unterstützt haben

Kinderspiele und „Bernhards-Thaler” Renate Bohrn; Fotos & Würstelbraterei Erich Fleckl; Kinder-Umhänge und Mützen Claudia Friedl; Brot & Getränke Werner Grois; Büffet & Ausschank Karin Sitzwohl & Viktor Sverdlov, Irmengard Speiss-Riese, Helga Stratjel; Aufstriche, Würstel,... Helga Stratjel und Johanna Tanzer; Transport & Zelt Auf-/Abbau Martin Bauer, Renate & Rudolf Bohrn, Erich Fleckl, Dieter Friedl, Werner Grois, Franz Hödl (Anhänger), Alfred Köstinger (Anhänger), Alfred Mandl, Renate & Norbert Schreiber, Leo Smutny, Gerhard Speiss, Friedel Stratjel, Viktor Sverdlov; Einladungen austragen Irmengard Speiss-Riese und Gerhard Speiss; Junior-Geschichtsführer und Tumuli-Fragebogen Peter Ahnelt und Friedel Stratjel; Krepp-Papier-Schmuck der Warte Herald Gessinger; Brennholz für Feuerkörbe Erich Fleckl und Ernst Huber; Entzünden und Brandwache der Feuerkörbe Kameraden der FF-Bernhardsthal unter dem Kommando von Ernst Huber; Parforce- und Fürst-Pless-Horn Jagdhornbläser-Duo der Bernhardsthaler Ortsmusik;
Nach dieser lang geratenenen Liste freiwilliger und sehr fleißiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möge man mir bitte verzeihen, sollte ich tatsächlich jemanden vergessen haben. Selbstverständlich gilt auch Dir unser allerherzlichster Dank für Deine Mithilfe.
   
22. November 2015 2016 - 300 Jahre „Johannes” / 300 Jahre Johannes Weigl

Im Mai 2016 feiert unser „Johannes” - die Statue des Hl. Johannes Nepomuk - an der Reintaler Straße, gegenüber der Hubertuskapelle, sein 300-jähriges Bestehen. Laut Inschrift wurde sie von „I.W F.F.” am „MDCCXVI. XXIII Maji.” errichtet. Das heißt auf gut deutsch: vermutlich von Joannes Weigl, fürstlicher Fischmeister, am 23. Mai 1716.

Friedel Stratjel hat die ersten 5 Generationen des Jo(h)annes Weigl zu Papier gebracht und danach festgestellt, dass bereits die 5. Generation allein in der Bernhardthaler Matrik 291 heiratende Nachfahren enthält. In den Nachbargemeinden sind durch Ausheirat in der 2. bis 4. Generation sicher noch weitere zu finden.
Über die Nachfahren seines etwa gleichaltrigen Bruders Sebastian könnte eine ähnliche Zusammenstellung erstellt werden...

Sollte es bereits ähnliche Stammbaum-Nachforschungen oder andere dienliche Hinweise dazu geben, meldet euch bitte bei mir oder gleich bei Friedel Stratjel. Danke!

November Es war einmal in Bernhardsthal „Es war einmal in Bernhardsthal“ – Geschichten aus der Geschichte

Kurz vor unserer Herbstwanderung hat Friedel Stratjel ein paar Meinungen eingeholt, wie man die im Museum aufliegende „Junior-Führung zur Geschichte Bernhardsthals“ aus dem Jahr 2001 ein wenig aufmöbeln, ergänzen, mit Farbe versehen und der Zeit anpassen kann.
Susanne Kruders Zeichnungen wurden von der alten „Junior-Führung“ übernommen und eingefärbt, Peter Ahnelt, dem wir auch die Einladung zum Wandertag verdanken, gestaltete die Fundstellenkarte, Text und Gestaltung stanmmen von Friedel Stratjel, Renate Bohrn, Peter und Eva Ahnelt. Herzlichen Dank an euch alle!
   
5. Dezember 2015 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.

Bei einstelligen und recht angenehmen Plusgraden fand heuer zum 18. Mal der vom Dorferneuerungsverein veranstaltete Advent-markt statt. Erinnerte auch das Wetter weniger an Advent und Weihnachten, so war es auch heuer wieder eine sehr gut besuchte Veranstaltung. Herzlichen dafür allen Besucherinnen und Besuchern von nah und fern.
Als unseren Ehrengast und Schirmherren durften wir auch heuer wieder »den Hl. Nikolaus« in unserer Runde begrüßen, der seine Nikolaussackerln an unsere Kinderschar verteilte und dabei auch Zeit fand, für zahlreiche Erinnerungsfotos zu posieren.

Der Dank des DOERN gilt auch allen teilnehmenden Firmen, Vereinen, Privatpersonen und Sponsoren:
Teilnehmer: Bäckerei Starnberger, Jagdgesellschaft Bernhardsthal, Raiffeisen Lagerhaus Bernhardsthal, der Kriegsopfer und Behindertenverband, Café-Restaurant Föhrenhof, Claudia Friedl (DOERN & Museum), Caritas, die Kinder der Volksschule Bernhardsthal, die Bläsergruppe der Ortsmusik Bernhardsthal, Christine Turetschek, das Rote Kreuz, der Bernhardsthaler Tennisverein, die Pfarrgemeinde Bernhardsthal, Dorferneuerungsverein & Kreativ.
   
11.-13. Dezember Tumuliwarte - Pfarrer Karl Bock - Otto Berger ... Neu bei Regiowiki!

● Karl Gruber, mein Wikipedia-/Regiowiki-Freund, Berater und Partner hat bereits bei meiner 5. Aktuell-Aussendung zum DOERN-Wandertag Mitte Oktober angefragt, ob ich ihm Unterlagen für einen Regiowiki-Beitrag über unsere Tumuliwarte zukommen lassen könnte. Nach meiner letzten 2015er Aussendung mit dem Nachbericht zu Wandertag und 10 Jahre Tumuliwarte kam eine neuerliche Anfrage, ob ich ihm denn nicht... Ich habe ihn mit Text und Bildern versorgt, und Karl war so nett und hat damit den Beitrag bei Regiowiki angelegt.

● Bereits einen Tag später gab ich ihm Unterlagen zu unserem Pfarrer und Kanonikus Karl Bock, der im Beitrag „Otto Berger Heimatmuseum” erwähnt wird. Danke!

● Zu guter letzt habe ich nach Karls Vorlage (Pfarrer Bock) einen Regiowiki-Beitrag über Otto Berger verfasst und ins Netz gestellt.
   
2014  
   
2. März 2014  „Erzählungen und Berichte aus, von und über Bernhardsthal

   In meiner, wie auch in Friedel Stratjels Sammlung, hat sich im Laufe der Jahre einiges an Berichten und Erzählungen zusammengefunden. Sie alle dem Heimatbuch einzuverleiben würde einerseits den Rahmen unseres Heimatbuchs sprengen und andererseits - mit Sicherheit - den Grat der Themenverfehlung überschreiten. So habe ich mich dazu entschlossen, einen eigenen Band für alle Berichte und Erzählungen abseits von unserem Heimatbuch zusammenzustellen.
   Hier sollen Anekdoten, Berichte, Erzählungen und Werke aus unserer Großgemeinde einen würdigen Platz bekommen. Ganz egal, ob es sich dabei um altertümliche Ortsbeschreibungen, erlebte Ereignisse oder um selbstverfasste und nicht unbedingt ortsbezogene Geschichten oder Gedichte handelt.
   Ich wäre euch sehr dankbar, wenn auch ihr etwas dazu beitragen könntet, (unverfängliche) Aufzeichnungen aus eigener Feder oder gefundenes Material von euren Vorfahren, besinnliche oder heitere Gedichte, usw. - Besten Dank dafür schon im Voraus!
   
Samstag, 8. März 2014 Gesunde Gemeinde Bernhardsthal & Otto Berger Heimatmuseum - Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Vortrag von Friedel Stratel

Die Ortsentwicklung Bernhardsthals - 6000 Jahre Besiedlungsgeschichte
Samstag, 22. März Flurreinigung des „Jagdverbands Bernhardsthal” - mit Beteiligung DOERN, NÖ Berg- und Naturwacht und der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
3. April 2014   Das Vlašic Hegerhaus bei Feldsberg / Vlašicovy hájovny u Valtice - errichtet von / postavený Carl Weinbrenner

Ein Bericht von Daniel Lyčka, übersetzt, bearbeitet und zusammengestellt von Dieter Friedl.
Das Vlašic Hegerhaus ist eines von vielen Forst- und Hegerhäusern welche sich im und rund um den Theim-Wald befanden. Dieses Haus stand südlich der Straße Feldsberg - Lundenburg zwischen dem Theim-Hof und dem Feldsberger Bahnübergang.
   
Sonntag, 6. April -
       Sonntag, 19. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245
   
20. April  Zur Geschichte der Kleindenkmäler von Oberwisternitz [Horní Věstonice]” von Heinrich Fischer

   Der Heimatforscher und gebürtiger Oberwisternitzer Heinrich Fischer, Jahrgang 1932, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte seines Heimatorts Oberwisternitz. 1999 veröffentlicht er das Heimatbuch „Oberwisternitz, ein Dorf im Laufe der Jahrhunderte”.
   An den jährlichen Aussendungen an ehemalige Landsleute beteiligt sich Herr Fischer immer wieder mit historischen Beitragen. Seine letzten Berichte über Oberwisternitzer Kleindenkmäler durfte ich zu einer pdf-Datei zusammenstellen, bearbeiten und ein wenig ergänzen. Im Sinne „Damit es nicht verloren geht” soll damit wieder ein kleines Stück „erweiterter Heimatgeschichte” für die Nachwelt erhalten bleiben.
   
Donnerstag, 1. Mai (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DOERN
   
3. Mai 2014  Die Geschichte zum Reintaler Altarbild »Die Heilige Dreifaltigkeit«” von Gerhard Wimmer

Zusammengestellt von Gerhard Wimmer, fürs Internet bearbeitet und gestaltet von Dieter Friedl.
Vor 100 Jahren beauftragte Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein den Wiener Maler Ernst Hochschartner, einer Kopie des Gemäldes „Die Hl. Dreifaltigkeit” von Mariotto Albertinelli als Altarbild für die Reintaler Pfarrkirche anzufertigen. Gerhard Wimmer hat zur Geschichte und Entstehung des wertvollen Altarbilds recht interessante Informationen zusammengetragen.
   
Donnerstag, 15. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2014 des DOERN
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
Robert Tanzer tritt nach 14 Obmannsjahren (2000-2014) zurück und schlägt Dieter Friedl vor. Vorschlag wird einstimmig angenommen.
Obmann Stv. Brigitte Ertl, Kassier Werner Grois, Kassier Stv. Herald Gessinger, Schriftführer Bgm. Alfred Ertl und Schriftführer Stv. Renate Bohrn. Kassaprüfer: Elisabeth Vesely und Franz Schmaus. Beiräte: Alfred Mandl, Heinrich Schaludek, Friedel Stratjel, Robert Tanzer und Felix Riemer.
   
19. Mai  Otto Berger Heimatmuseum

Das Bernhardsthaler Heimatmuseum hat ab sofort eine eigene Homepage http://www.museumbernhardsthal.at. Bis zur Fertigstellung des Einstiegportals findet man hier Herald Gessingers Museumsseiten mit der Wäscheausstellung.
   
26. Mai  Erzählungen und Berichte aus, von und über Bernhardsthal” ... neuer Beitrag

Dieser sehr interessante »Beitrag zur Chronik Bernhardsthal« stammt von den ehem. Bernhardsthaler Gendarmerie-Postenkommandanten BezInsp Karl Swatschina (1953-1971) und RevInsp Emil Eiermann (1924-1936) und dürfte zwischen 1945 und 1950 entstanden sein. Die »Chronik« erstreckt sich über den Zeitraum Ende 1. Weltkrieg bis Ende 2. Weltkrieg.
   
Freitag 20. Juni Bernhardsthal, Hauergasse 29, im Stadel von Fam. Persché - 1800 Vernissage
Liechtenstein Schloss Wilfersdorf & Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal präsentieren die Ausstellung

Forstwesen und Waldwirtschaft der Liechtensteiner im südmährisch-niederösterreichischem Grenzgebiet

Öffnungszeiten: jeden Samstag und Sonntag von 1400 bis 1700 / Ausstellungsdauer: bis Sonntag 13. Juli
Eine Besichtigung außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist nach Rücksprache mit Hans Huysza
mail: office[at]liechtenstein-schloss-wilfersdorf.at oder telefonisch ++43 (664) 377 08 06 ebenfalls möglich.

Diese Ausstellung wurde u.A. zuvor am 17. Weinviertler-Dreiländereck Regionsfest (31. Mai und 1. Juni) in Hauskirchen und wird nach Bernhardsthal bis Anfang August im Schloss Feldsberg [Valtice] gezeigt.
   
21. Juni 2014 Bernhardsthal, Föhrenwald, am Weg zur Erl-, Edels-, Elaßwiesn - 1000
Erläuterungen von Friedel Stratjel zur Ausgrabung 2014 auf dem Grabhügelfeld im Föhrenwald; voraussichtliche Dauer: 20 - 30 Minuten

Ausgrabung auf der Pfoarwiesn im Föhrenwald - ein Bericht von Friedel Stratjel


In den letzten 3 Wochen hat ein tschechisch-slowakisches Archäologen-Team unter der Leitung von Prof. Mgr. Jiří Macháček von der Masaryk-Universität Brünn einen weiteren der 39 Grabhügel im Föhrenwald „Bei der Pfoarwiesn” untersucht.
Zur Zeit des „Großmährischen Reiches” wurden nach einer Brandbestattung über den Resten der Verstorbenen ein Hügel aufgeschüttet. Das Material hiezu nahm man aus nächster Umgebung, es enthielt Scherben der Bronze- und der Jungsteinzeit . Unter dem Hügelgrab fand man tiefe Vorratsgruben der Bronzezeit, die später teilweise auch mit Umgebungsmaterial (Jungsteinzeit) verfüllt wurden. Die in der Abfolge mehrfach vertauschten Zeitbereiche verkomplizieren die Interpretation und erfordern hohe Kenntnisse in der Materialkunde.
   Die Jungsteinzeit (Neolithikum) ist um 4500 v. Chr. datiert, die Frühe Bronzezeit (Aunjetitz-Kultur) 2200 - 1800 v. Chr., die Mährer (Großmährisches Reich, Burgwallzeit, Slawen) etwa um 600 - 900 nach Chr. Die eigentliche Sensation sind die rundum entdeckten Pfostenlöchern und Gruben, denn schon in der Jungsteinzeit dürfte sich hier eine Siedlung befunden haben.
   Nach erfolgtem Abschluss der Fund-Analysen wird Prof. Jiří Macháček, der u. a. auch die Grabungen beim Schloss Pohanska leitet, auch zu seinen Bernhardsthaler Grabungen ein Buch veröffentlichen.
   
28. Juni  Floriani-Holzbildstock im Milchhausgassl

   Anlässlich einer Familien und Freundesfeier hat die Familie Walter und Gerlinde Persché an einem wunderschönen Sommersamstag zur Weihe eines Floriani-Bildstocks geladen.    Nach einer kurzen Begrüßung und Erklärung des Bildstocks durch Walter Persché nahm unser ehem. Ortspfarrer Clifford Pinto die Weihe des Bildstocks vor, der dabei in sehr treffender Weise auch die passenden Worte zum hl. Florian in der heutigen Zeit fand.
   Den Kern des Holzbildstocks bildet ein geschnitzter hl. Florian, der von einem naiven Holzschnitzer aus Krakau angefertigt wurde. Das „Drumherum” stammt von Walter Persché, der sich dabei von rumänischen Motiven hat inspirieren lassen.
   Man kennt den hl. Florian durch die zahlreichen Florianijünger, wie man die Kameraden der Feuerwehren auch nennt, und durch den ironischen Spruch: Heiliger Sankt Florian, verschon’ mein Haus, Zünd’ and’re an! Sein Todes- oder Namenstag ist der 4. Mai. Er war Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuersbekämpfung. Wegen seiner Standfestigkeit zum Christentum wurde er am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals in die Enns geworfen. Über seiner Grabstätte wurde um 800 die erste Klosteranlage von St. Florian errichtet.
   Neben der Feuerwehr ist der hl. Florian auch Schutzpatron der Bierbrauer, Hafner, Rauchfangkehrer, Schmiede und Seifensieder.
   
30. Juli 2014  Franz Hlawati - Bernhardsthal, Beitrag zur Geschichte eines niederösterreichischen Grenzortes - 1938

Nachdem mir in den Fußnoten wie auch im Quellenverzeichnis ein paar Lese- bzw. Tippfehler aufgefallen sind, habe ich die Fußnoten und Literaturquellen einer Kontrolle unterzogen und diese, wo es nötig war, korrigiert.
   
31. Juli  Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein

   Als ich Gerhard Wimmers Geschichte zum Reintaler Altarbild »Die Heilige Dreifaltigkeit« in meine Geschichtsbeitrag-Sammlung aufnahm, habe ich in einem Antiquariat seine Literaturquelle, das Buch von Eduard Reichel „Johann II. Fürst von und zu Liechtenstein – Sein Leben und Wirken“ aus dem Jahre 1932 erstanden. In diesem Buch, dass dem im Jahre 1929 verstorbenen Fürsten Johann II. - dem Gütigen - gewidmet ist, fand ich ein ganzes Kapitel über den Architekten Karl Weinbrenner.
   Nachdem ich dieses Kapitel aus Reichels Buch in die „Weinbrenner-pdf-Datei” aufgenommen hatte, erinnerte ich mich einer von Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl eingescannten Seite aus dem Buch von Hans Recht über die Obst -und Gartenbauschule Eisgrub und Weinbrenner. Diese Aktualisierung beinhaltet die erwähnten Beiträge wie auch einige Ergänzungen in der Bildersammlung.
   
2. September 2014 Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein

   Bereits ein Monat nach meiner letzten Ergänzung konnte ich meiner Weinbrenner-Sammlung zwei weitere neue Kapitel hinzufügen: Karl Weinbrenner - Zeichner und Planer sowie Karl Weinbrenner - Die Feste Ravensburg
   Mein Feldsberger Freund Daniel Lyčka entdeckte im Schloss Eisgrub [Lednice] 2 Bilder mit Entwürfen zur Präsentation von Jagdtrophäen aus dem Jahre 1899, welche er netterweise fotografierte und mir zukommen ließ. Den zweiten Beitrag, eine sehr interessante Beschreibung des Rabensburger Schlosses, erhielt ich von Frau Christine Heytmanek, Museumsleiterin in Rabensburg, welche mir freundlicherweise diesen Artikel aus dem „Monatsblatt des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich" Ausgabe Nr. 1, Jänner 1908 zur Verfügung gestellt hat.
   
12. September die Freiwilligen Feuerwehren in Katzelsdorf und Reintal

Nachdem mir vor einer Woche aufgefallen ist, dass es in unserem Heimatbuch - bis auf Gebäude, Brände und Hochwasser vor über hundert Jahren - über die Feuerwehren unserer Schwesterngemeinden Katzelsdorf und Reintal keine Beiträge gibt, habe ich sofort den Katzelsdorfer Feuerwehrkommandanten Wolfgang Hofmeister kontaktiert, der anlässlich ihrer 125-Jahr-Feier im August dieses Jahres bei der Festrede einen historischen Rückblick auf die Katzelsdorfer Feuerwehr-Geschichte geworfen hat. Mein zweiter Ansprechpartner war der Reintaler Ortschronist und -historiker Gerhard Wimmer, der mir netterweise die Festschriften der Reintaler Feuerwehr anlässlich ihrer 100-Jahr-Feier 1984 und der 125-Jahr-Feier 2009 zur Verfügung stellte. Aus diesen Informationsquellen habe ich folgende 3 pdf-Dateien zusammengestellt:

1889 - 2014 ... 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Katzelsdorf
1884 - 1984 ... 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reintal
1884 - 2009 ... 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Reintal
   
Samstag, 13. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 6. Tag der Museen im March-Thaya-Raum” widmet sich dem Thema „Hausmannskost um 1914” / Bilderalbum
   
   
14. September  Rückblick auf den „6. Tag der Museen”

   Nachdem das gesamte Sommerwetter mit längeren Regenphasen durchwachsen war, zudem die Prognosen für Samstag auf Starkregen deuteten, haben wir gleich vorweg unser gesamtes Buffet im Innenbereich des Museums aufgebaut. Zum Glück hat sich das Wetter nicht an die Prognosen gehalten, den ersten Starkregen gab es bereits um 7 Uhr in der Früh, so hatten wir wettermäßig wieder einmal recht großes Glück mit unserem Museumstag.
   Auch wenn unser kulinarisches Motto „Hausmannskost um 1914” dem Beginn des Ersten Weltkriegs gewidmet war und vielleicht so manchen Besucher ein wenig geschreckt haben mag, so war doch das Interesse an den einfachen Speisen sehr groß. Von der Qualität, wie das unsere unsere Bernhardsthaler Köchinnen und Köche wiedert perfekt hinbekommen haben, möchte ich erst gar nicht in Euphorie ausbrechen.
   Wie im Vorjahr all die angeboten Speisen hier aufzuzählen, kann ich mir diesmal ersparen, in den Eindrücken vom 6. Tag der Museen ist auf Bild 3 unsere Speisenkarte zu sehen. Und die kann sich, im wahrsten Sinn des Wortes, sehen lassen.
   Bis zur Sperrstunde um 22 Uhr konnten wir 98 Besucher zählen und 14 Gemeinschaftseintrittkarten verkaufen. Wem es interessiert, der findet auch bei meiner „Wandergeschichte” ein paar persönliche Gedanken zu „unserem Tag der Museen”.

Für das neuerliche Gelingen des jährlichen Bernhardsthaler Museumshöhepunkts möchte ich mich auch heuer wieder an dieser Stelle bei allen fleißigen Köchinnen und Köchen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob zu Hause in euren Küchen oder im Museum, aufs allerherzlichste für eure selbstlose Hilfe und Unterstützung bedanken. Herzlichen Dank, Euer Dieter!

ein paar Eindrücke vom 6. Tag der Museen...

Folgende Rezepthefte liegen im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl auf:

„Mohn in Bernhardsthal”, 2010, 2. Auflage - Oktober 2010, Format A4, 31 Seiten
„Krautrezepte”, 2012, 2. Auflage - September 2013, Format A5, 46 Seiten
„Knödelrezepte”, 1. Auflage - September 2013, Format A5, 50 Seiten
„Hausmannskost um 1914”, 1. Auflage - September 2014, Format A5, 50 Seiten

Stückpreis ... € 3,- im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl // € 5,- incl. Porto und Versand

Zwei DVDs mit Vorträgen von Friedel Stratjel zum Stückpreis von € 5,-

im Museum oder nach Rücksprache bei Herald Gessinger oder Dieter Friedl erhältlich.
DVD № 1 beinhaltet „6000 Jahre Bernhardsthal“ und № 3 „Wer, Was, Wann - Geschichte Bernhardsthal“.

An DVD № 2 – um die Lücke in der Serie zu schließen – wird bereits gearbeitet.
   
15. September  Das Jagschlösschen „Neu Ischl” und die Tragödie der Familie Ludwiczek

   Als ich im Jahre 2009 erstmals das Landschafts-Schutzgebiet „Pollauer Berge” bewanderte, fiel mir westlich des Maidenbergs ein einfaches Gedenkkreuz für die Familie Ludwiczek auf. Nach der Übersetzung der Informationstafel ins Deutsche, war auch mir der tragische Hintergrund zu diesem Denkmal bewusst.
   Erst durch die Veröffentlichung des Denkmals in meiner Sammlung „Kleindenkmäler rund um die Pollauer Berge” erfuhren zahlreiche ehemalige Südmährer von der Existenz dieser Gedenkstätte droben am Maidenberg.
Samstag, 18. Oktober Bernhardsthal, „Sensentanz und Samenschnitt”, ab 1400 bei den Tumulihügeln
   
Sonntag, 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DOERN - Streckenlänge ca. 9,1 km

   
Samstag, 6. Dezember 2014 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.
   
Dezember 2014 &
                 Jänner 2015
Regiowiki (Österreich)

Wikipedia, so nehme ich einmal an, ist neben google einem jeden der sich im Internet bewegt mittlerweile recht gut bekannt.
Das noch recht junge Regiowiki, das sich seit ca. 2013 auch Österrreich etwas detaillierter und regionaler annimmt, ist hingegen vielen noch unbekannt. Dies merkt man auch an den zahlreichen
jungfräulichen Seiten, welche noch sehnlichst auf ihren Eintrag warten.

Durch meine Beteiligung bei Wikipedia (Katzelsdorfer Salettl, Carl Weinbrenner, Liste von Bauten der Liechtensteiner in der Kulturlandschaft Lednice-Valtice, NÖ Berg- und Naturwacht, ...) wurde auch ich dazu ermuntert, daran teilzunehmen. Mein Beitrag über die Eisgruber Fachstudentenschaft „F! Rugia Eisgrub” wurde wegen fehlender namhafter Gartenbaustudenten wieder aus Wikipedia entfernt und ist seitdem nur mehr auf meinen Seiten zu finden.

Am 4. Jänner stellte ich unser „Otto Berger Heimatmuseum”, am 11. Jänner das Rabensburger „Richard Simoncic Museum” und am 22. Jänner 2015 „Schaumühle und Gewerbemuseum” von Schrattenberg dort ein.
   
  2013
   
5. Jänner 2013 Bahnchronik Bernhardsthal und Hohenau als pdf-Datei.
Als ich am 27. Dezember 2012 Manfred Kluger die Veröffentlichung der Bahn-Chroniken mitteilte, schickte er mir postwendend eine mit zahlreichen neuen Daten und Informationen angereicherte Word-Datei. Die Weihnachts-Urlaubszeit nützend, gibt es daher schon eine Woche später eine komplett überarbeitete Version dieser beiden Chroniken.

P.S.: Für eine Ergänzung mit gut eingescannten Bildern der Original-Chronik wäre ich allerdings noch immer sehr dankbar.
   
5. Februar 2013 Bernhardsthaler Heimatbuch

Unser Heimatbuch hat wieder ein paar Änderungen, Aktualisierungen und Ergänzungen bekommen:
Änderung Das Inhaltsverzeichnis zeigt nun auch die 4. Überschriften-Ebene an
Änderung Kapitel 2.4.4.a. Das Großmährische Reich wurde zu Kapitel 2.4.4.aa.
NEU hinzugefügt Kapitel 2.4.4.ab. Das Bernhardsthaler Bleikreuz, ein Beitrag von Friedel Stratjel
Kapitel 2.4.5.a. Das Gut des Grafen Heinrich NEU hinzugefügt, die Karte aus dem Heimatbuch (Seite 180) von R. F. Zelesnik
Kapitel 4.1.b. Kirche / Die Einrichtung Aktualisierung Kirchenorgel
Kapitel 4.6. Kirche / Friedhof Aktualisierung Friedhofsmauer
Kapitel 7.12. Der Eiserne Vorhang Ergänzung, Grenzübergang Reintal - Unter-Themenau [Poštorná]
Kapitel 10.4.d. Raiffeisen Lagerhaus Bernhardsthal Aktualisierung
Kapitel 10.4.e. Benedict Schroll / Limbek Aktualisierung
NEU hinzugefügt Kapitel 11.2. Das Wappen der Marktgemeinde Bernhardsthal, ein Beitrag von Friedel Stratjel
NEU hinzugefügt Kapitel 11.6.f. Volksabstimmungen, -begehren, -befragungen
Kapitel 15.B.08.b. Kapellen, Bildstöcke, Kreuze NEU hinzugefügt, die Hubertuskapelle am Wildbachweg in Katzelsdorf
   
7. Februar Geschichten und Sagen ... Ergänzung: Feldsberg - Der Geist des Grafen von Langendorf (aus „ Die Venerie - La Veneria” zu Feldsberg)
   
Samstag, 16. März 2013 Flurreinigung des „Jagdverbands Bernhardsthal” - mit Beteiligung DOERN, NÖ Berg- und Naturwacht und der Bevölkerung,... - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
Sonntag, 7. April -
      Sonntag, 20. Oktober
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245.
   
15. April 2013 Bernhardsthaler Teich” / Teichstüberl

Durch den Abgang von Sabine Jungmann Ende März als zweite Betreiberin unseres Teichstüberls ruht nun die allwochenendliche Aufgabe der Betreuung unserer Teichstüberlgäste allein bei unserer Ortswirtin Magdalena Donis. Da neben ihrer Aufgabe das Wirtshaus zu führen ihr auch das Senioren-Service „Essen auf Rädern” obliegt, mussten fürs Erste auch die Teichstüberl-Öffnungszeiten etwas eingeschränkt werden. Wollen wir hoffen, dass der schon zur Großgemeindetradition gewordene Samstags- und Sonntagsfrühschoppen recht bald wieder stattfindet!
   
19. April  Die Venerie - La Veneria” zu Feldsberg / Aktualisierung

In der am 11. November 2012 veröffentlichten pdf-Datei über das an der Feldsberger Schlossgartenmauer gelegene Spital und Schlössl „La Veneria” ist auch von einen herumspukenden Geist des Grafen Langendorf die Rede. Durch Zufall fand ich bei meiner Vorarbeit zu den „Unbekannten Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg-Areal” beim Feldsberger Belvedere einen Hinweis auf einen Baron von Langendonc, der als Hauptmann der fürstlichen Garde und Commandeur des „La Veneria Schlössl” in des Fürsten Diensten stand.
So habe ich bereits am 27. Februar eine „Langendonc'sche Fußnote” eingefügt. Mit Abschluss der Arbeit an den „Unbekannten Bauwerken im Eisgrub-Feldsberg-Areal” am 19. April 2013 stieß ich durch Zufall auf weitere Informationen über den Grafen Langendonc. Die neu eingefügte Seite 11 widmet sich voll und ganz der Freiherren von Langendonc.

Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” - Lasst Blasmusik, Pauken und Trompeten auffahren, Fanfaren sollen diese Datei ankündigen!

Wie bereits in meiner „Aktuell-Aussendung” vom 14. April angekündigt und in meiner »Wander ‹Kurz› Geschichte« (Kapitel 40) kurz beschrieben, bin ich doch noch in meinem Geburtsmonat zu einem (ersten) Abschluss dieser sehr aufwendigen Arbeit gekommen. Immer wieder traf ich auf neue Informationen, Literaturen und Gegensätze, die ich oft gar nicht so leicht in das ganze, bereits Zusammengefügte integrieren konnte, ohne nicht zuvor Althergebrachtes nach deren Wahrheitsgehalt nachzuprüfen.

Nun gilt es Reaktionen, Korrekturen, Schreib- und Tippfehler abzuwarten. Ich freu mich auf eure Mails und danke euch dafür schon einmal im Voraus!
   
Sonntag, 21. April Bernhardsthal, Bauernbrückl / Stierwiesen / Brunnenschutzgebiet - 1400 - Latène Grabgarten
Ein von Friedel Stratjel kurzfristig einberaumtes Informations-Treffen anlässlich der Sicherungsgrabung.

Bernhardsthaler Heimatbuch / Aktualisierungen

Nach einer Anfrage bei Pfarrgemeinderat Franz Koch, wie es mit der Kirchensanierung nach der Konstatierung „Hausschwamm-Befall” nun weitergehen wird, hat er mir ein paar Informationen zur Verfügung gestellt, die ich bereits in unser Heimatbuch eingefügt habe.

In Ermangelung eines eigenen Heimatbuchs hat bereits 1976 Franz Zelesnik die Rabensburger Ortschronik in das „Heimatbuch Bernhardsthal” eingebunden. Soweit mir durch eigene Nachforschungen möglich, habe ich bereits einige Ergänzungen und Aktualisierungen vorgenommen. Bezüglich Gemeindedaten, wie Aktualisierung der Bürgermeisterriege nach 1976 , Wahlen und Ortsentwicklung von Rabensburg habe ich Anfang März anlässlich einer Museumsveranstaltung den Rabensburger Bürgermeister Mag. Wolfram Erasim um seine Mithilfe ersucht.
Bereits wenige Tage später hatte er mir seinen 107 Seiten umfassenden Rückblick auf „15 Jahre Bürgermeister Wolfram ERASIM 1996-2011” im Gemeindeamt für mich bereitgestellt. Das Kapitel Gemeinde / Wahlen habe ich bereits aktualisiert. Fortsetzung folgt!
   
21. / 22. April Mich hat das typische Präsentations-Schicksal ereilt...

am Freitag den 19. April habe ich die Datei Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” ins Netz gestellt, am Samstag noch ein wenig daran geraspelt, gefeilt und getestet. Am Sonntag - alle Tests waren bestanden - für gut befunden und per „Sonder-Mail” publik gemacht.
Womit ich allerdings nicht gerechnet habe: Abermilliarden von gleichzeitigen Zugriffen haben das Netz zum Erliegen gebracht. Mittlerweile, so kurz nach 17 Uhr (heute, Montag 22. April) habe ich mit Freuden bemerkt, dass sich das Netz wieder regeneriert hat und dass alles wieder ordnungsgemäß funktioniert.

‼Tipp am Rande: Vielleicht kannst Du die Datei gleich nach dem Öffnen auf der Festplatte abspeichern und danach offline studieren, so können für nachfolgende Leser Netzwerkressourcen freigemacht und neuerliche Engpässe vermieden werden. Danke!
   
Mittwoch, 1. Mai 2013 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DOERN
   
Mittwoch, 8. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2013 des DOERN
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)

13 Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthaler nahmen an der Hauptversammlung unter der Leitung von Obmann Robert Tanzer teil.
Wie wir von unserem Kassier Werner Grois erfahren haben, hat sich laut Mitgliedsbeiträgen die Mitgliederanzahl in den letzten Jahren von 75 Personen/Familien auf 64 reduziert. Veranstaltungen wie Wander- und Radwandertag, Tag der Museen, Adventmarkt und in Zusammenarbeit mit der »Gesunden Gemeinde« Vorträge von Friedel Stratjel bzw. Gastreferenten werden von der Bevölkerung immer wieder gerne angenommen und sind stets gut besucht.
Neben Themen wie Ausflugsboot für unseren Teich, Tisch-Bank-Gruppen in der Ortsumgebung, Pflege verwitterter Fahnenmasten usw., war auch das für unseren Museumshof schon seit geraumer Zeit geplante Flugdach wieder Thema. Aufgrund eines neuen Angebots soll 2013 dieses Vorhaben ausgeführt werden und Unterstellmöglichkeit für größere historische landwirtschaftliche Gerätschaften und Sitzgelegenheit bei Veranstaltungen bieten.
Des weiteren sollen die 3 volkskundlichen Räume komplett ausgeräumt, Wände und Böden saniert, und im Anschluss die vorderen 2 Räume für Ausstellungen und der letzte Raum als Depot eingerichtet werden. Im Zuge des Ausräumens und der Zuordnung zu Ausstellungsthemen, wird das vorhandene Inventar fotografiert und EDV-mäßig erfasst.

Aus privaten Gründen habe ich es leider verabsäumt, für diese Veranstaltung hier Werbung zu betreiben.
Ob sich an der spärlichen Besucheranzahl tatsächlich etwas geändert hätte möge dahingestellt bleiben.

Zur Sicherungsgrabung im Bereich Bauernbrücklweg / Stierwiesen hat Friedel Stratjel den Kurzbericht „Latène Grabgarten”zusammengestellt.
   
30. Mai Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal”, 2. erweiterte Auflage

Wie bereits in meiner »Wander ‹Kurz› Geschichte« (Kapitel 41 + 42) angekündigt, habe ich der 1. Auflage vom 19. April 2013 Adolf Schmidls „Wiens Umgebungen auf 20 Stunden im Umkreis“ aus dem Jahre 1838 angehängt. Zusätzlich wurden zahlreiche Bild und Textkorrekturen / -ergänzungen vorgenommen.
   
9. Juni 2013 Nikolsburg, Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Mikulov, erleben und entdecken, 2. Auflage 2013, von Dieter Friedl
sowie Öffnungszeiten der Sehenswürdigkeiten & Eintrittspreise (2013)

Die 2. Auflage beinhaltet neben zahlreichen neuen Details zum Kreuzweg auf den Hl. Berg, der Aktualisierung der Schloss-Rundgänge nun auch den bereits 2011 eröffneten Freiheitsweg.
   
23. Juni Teiche von Eisgrub / Eisgrub-Feldsberg Areal

Auf der Suche nach dem jüngsten Eisgruber Schlossparkplan von Ing. Přemysl Krejčiřík (2012), in dem auch 9 der „Unbekannten Bauwerke des Eisgrub-Feldsberg-Areals” eingezeichnet und beschrieben sind (leider - derzeit? - nur in tschechischer Sprache erhältlich), stieß ich im Eisgruber Tourismusbüro durch Zufall auf die Broschüre „Lehrpfad - Teiche von Lednice”. Einige Informationen aus diesem Heft findet man bereits auf der neuen Seite „Teiche von Eisgrub”.

Auf dem etwas holprig ins Deutsche übersetzten Folder „Das Lednice-Valtice Areal - Architektonische Sehenswürdigkeiten von LVA” des Tourismusverbandes, fand ich den Hinweis auf ein neues Tourismusprojekt - „Mikroregion Lednicko - valtický areál” (Dobrovolný svazek obcí Lednicko-valtický areál | DSO LVA | freiw. Verband der Gemeinden im Eisgrub-Feldsberg Areal).

Da ich die „Wanderwege in die (der) tschechische(n) Umgebung von Bernhardsthal” längst schon alphabetisch sortieren wollte, habe ich die Gelegenheit benutzt um an vorderster Stelle das UNESCO-Weltkulturerbe mit allem was dazugehört zu präsentieren.

Anmerkung: Den gesuchten Schlossparkplan habe ich übrigens etwas später im Schlosspark beim Kiosk gegenüber des Wasserwerks erstanden.
   
28. Juli 2013 Fußball in Bernhardsthal - SC Austria Bernhardsthal in „alten” Zeiten

Als ich bei einem Teichspaziergang Herrn Rudolf Kern begegnete, erzählte er mir, dass er (Jahrgang 1927!) auf seinem Laptop eine Tabelle über den SC Bernhardsthal zusammengestellt hat, welche von der Vereinsgründung im Jahre 1934 bis zur Stilllegung 2011 sämtliche Ergebnisse, Gruppen und viele weitere Details über den Bernhardsthaler Fußball enthält.
Selbst als Fußball-Laie konnte ich diesem einmaligen Angebot ganz einfach nicht widerstehen.
Als ich zu Rudis Tabelle ein paar Fußball-Bilder - aus der mir von Friedel Stratjel zur Verfügung gestellten Bildersammlung - einfügen wollte, fand ich ein von Friedel bereits 2008 mit Herrn Kern vorbereitetes Bilder-Word-Dokument. Zwischen Titelblatt und Bilderteil fügte ich nun ein kurzes Vorwort ein, zwischen Bilderteil und Rudis Meisterschaftstabelle eine geschichtliche
Zusammenfassung der Bernhardsthaler Fußballvereine. Zu guter letzt habe ich den Spielerpass von Josef „Pepi“ Stratjel aus dem Jahre 1934 als Abschluss-Seite drangehängt.

P.S. Falls Euch zu den Fragezeichen fehlende Namen oder Hausnummern bekannt sind, lasst es mich bitte wissen. Danke!
   
24. August 2013 Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal

Nach einer Areal-Begehung notwendig gewordene Korrekturen einiger Standorte.
Sollte sich jemand diese umfangreiche Datei vor dem 15. August 2013 ausgedruckt haben, sind zur Aktualisierung folgende Seiten zu tauschen: 2-3; 24-25; 28-29; 31; 98-100.
   
28. August Rhea Dieberger-Edl - Hinauf und aufhin - Vergleich der Dorfmundarten von Altlichtenwarth und Katzelsdorf im nordöstlichen Weinviertel (NÖ)

Mit etwas (2 Monate) Verspätung, man möge mir bitte verzeihen, möchte auch ich auf die 1. Bachelorarbeit von Rhea Dieberger-Edl hinweisen.
Rhea Dieberger-Edl ist die Tochter von Dr. Richard Edl aus Altlichtenwarth und studiert Germanistik an der Universität Wien. Das Thema Ihrer Arbeit - die Mundart der Nachbarorte Katzelsdorf und Altlichtenwarth zu vergleichen und aufzuarbeiten. In Ihrer Presseaussendung „Hinauf und aufhin” gibt Sie uns einen ersten, leicht verständlichen Einblick über die teils recht gravierenden Unterschiede der ursprünglichen Mundart. In Ihrer 55 Seiten umfassenden Arbeit „Die Wahrnehmung dialektaler Unterschiede zwischen Katzelsdorf bei Bernhardsthal und Altlichtenwarth (Bezirk Mistelbach) durch die Sprechenden” lernen wir, wie es der Titel bereits verrät, auch die manchmal sehr trockene wissenschaftliche Seite dieser Arbeit kennen.
Nachdem ich mich von Zeit zu Zeit gerne der Mundartdichtung widme, so bin ich natürlich sehr an alten Mundartausdrücken interessiert. So habe ich mir auch vor Jahren vom Weiß André aus Katzelsdorf, dem Vater vom Josef, ein paar katzelsdorftypische Bezeichnungen notiert. Nur für den Fall, dass sie einmal verloren gehen sollten...
Ein Ersuchen noch an Frau Dieberger: Machen Sie bitte weiter. Die Gefahr, dass uns diese alten Bezeichnungen verloren gehen, ist sehr groß! Danke.

Weitere Beiträge über die Bachelorarbeit... Bezirksblätter / NÖN / Gemeinde Altlichtenwarth, Bürgermeisterpost 149. Folge - Juli 2013

Altlichtenwarth, Bohrn-Bildstock neu errichtet!

Der Altlichtenwarther Bürgermeisterpost (149. Folge - Juli 2013) ist zu entnehmen, dass das anfangs Jänner umgestürzte und in mehrere Einzelteile zerbrochene Marterl „Maria mit Kind“ vom neuen Grundeigentümer Herrn Johann Ulrich aus Hausbrunn mit Unterstützung von seinem Enkelsohn Markus Ulrich und zahlreichen Helfern neu errichtet wurde.
Am Sonntag den 23. Juni 2013 erfolgte die feierliche Segnung durch KR. Pfarrer P. Johann Kovacs.
Auch von meiner Seite den besten Dank an Herrn Ulrich. Es ist schön, wenn eine Tradition erhalten bleibt, und es wäre noch schöner, wenn sich für solch uneigennützige Aktionen in den kommenden Jahren zahlreiche Nachahmer finden.
   
Samstag, 14. September 2013 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 5. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Knödel” / Bilderalbum
   
15. September Rückblick auf den „5. Tag der Museen”

Nachdem erstmals in den 5 Jahren der Museentage das Wetter nicht so recht mitgespielt hat, mussten wir kurzfristig unser gesamtes Buffet in den Innenbereich des Museums verlagern. Gab es auch in den beiden Vormittagsstunden nicht gerade einen Besucherandrang, so änderte sich dieses ab der Mittagszeit recht schlagartig. Zwischen den von Friedel Stratjel dokumentierten Bildvorträgen zu den Grabungen bei der Stierwiesen und im Föhrenwald bei der Edelwiesen, waren zahlreiche Besucher von den alten Bernhardsthaler Bilddokumenten sehr angetan.
Unserem bereits am „Tag der Museen” zur Tradition gewordenen Brauch, unser Buffet einem speziellen Thema zu widmen, wurden wir auch heuer wieder mehr als gerecht. Gab es 2009 als traditionelle kulinarische Spezialität Buchteln mit dicker Bohnensuppe und Kräutertee-Spezialitäten zum Verkosten, stand 2010 der Mohn, 2011 der Erdapfel, 2012 das Kraut und heuer der Knödel im Rampenlicht unseres kulinarischen Angebots.
Neben Suppe mit Kaspressknödel, Gemüseserviettenknödel, Mangold-, Grammel- Wurst- und klassische Semmelknödel, Serviettenknödel mit Zwiebel, Petersilie, Speck und gedörrten Zwetschken gefüllt,... gab es natürlich auch den Klassiker „Knödel mit Ei” frisch zu verkosten.
Als süße Nachspeise gab es zu Topfen- und Zwetschkenknödel, Apfelschlankel, Weintraubenstrudel und Zwetschkenfleck als Novität Bernhardsthals: verschiedene Arten von Cupcakes (kleine, verzierte Miniatur-Kuchen), Cake Pops (kleine Minikuchen am Stiel) und Brownies (ein traditioneller US-amerikanischer Rührteigkuchen), kreiert und präsentiert von Karoline Friedl.
Bis zur Sperrstunde um 22 Uhr konnten wir 125 gezählte Besucher verzeichnen und 17 Gemeinschaftseintrittkarten verkaufen.

Für das neuerliche Gelingen des jährlichen Bernhardsthaler Museumshöhepunkts, zu dem der „Tag der Museen” unweigerlich geworden ist, möchte ich mich auch an dieser Stelle bei allen fleißigen Köchinnen und Köchen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ob zu Hause in euren Küchen oder im Museum, aufs allerherzlichste für eure selbstlose Hilfe und Unterstützung bedanken.

ein paar Eindrücke vom 5. Tag der Museen...

Folgende Rezepthefte liegen im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl auf:
„Mohn in Bernhardsthal”, 2010, 2. Auflage - Oktober 2010, Format A4, 31 Seiten
„Krautrezepte”, 2012, 2. Auflage - September 2013, Format A5, 46 Seiten
„Knödelrezepte”, 1. Auflage - September 2013, Format A5, 50 Seiten

Stückpreis ... € 3,- im Museum, bei der Raiffeisenbank Bernhardsthal und bei Dieter Friedl // € 5,- incl. Porto und Versand

Das Bernhardsthaler Eisenbahnviadukt und Carl Ritter von Ghega

Durch Zufall habe ich am „Tag der Museen” ein Gespräch unseres Altbürgermeisters Johann Saleschak mit dem pensionierten ÖBB Bahnbau-Ingenieur Felix Riemer aufgeschnappt, bei dem es um unser Teichviadukt und um Karl Ritter von Ghega ging.
Dabei erfuhr ich, dass sich Hans in seiner Funktion als Bürgermeister vor rund 25 Jahren entscheiden hat müssen, ob die ÖBB ein neues Viadukt errichten oder ob das 1838/39 errichtete Bahnbauwerk renoviert werden soll. Die Kosten einer neuen Eisenbahnbrücke hätte die ÖBB übernommen, an den Renovierungskosten müsste sich auch die Gemeinde beteiligen. Ohne einen handfesten Beweis zu haben, war Hans fest davon überzeugt, dass es sich um ein Bauwerk Ghegas handelt und entschied sich so für eine Renovierung.
Felix gab ihm zu verstehen, dass Ghega in sämtlichen Bahnbüchern wie auch im Internet erst ab Lundenburg als Mitwirkender an der Nordbahnstrecke aufscheint.

Da ich 2008 den Band »Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”« zusammengestellt und schon damals nach Beweisen über ein Mitwirken Ghegas vor Lundenburg gesucht und auch gefunden habe, meldete ich mich zu Wort. Ich konnte ihnen so spontan zwar nicht den Buchtitel nennen, versprach ihnen diesen per Mail bekannt zu geben. In Ghegas Buch „Über die Baltimore-Ohio-Eisenbahn in Nordamerika und die Nordamerikanischen Lokomotive.“, 1844 im Verlag Kaulfuss Witwe, Prandel & Comp., Wien erschienen, schreibt der Autor (Ghega) im Vorwort auf Seite IX in der Fußnote...

„Mit Bewilligung der hohen Staats-Verwaltung wurde mir im Jahre 1836 die Ehre zu Theil, an dem Unternehmen der a. p. Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - der ersten Locomotiv-Bahn in Oesterreich - in der Eigenschaft eines bevollmächtigten Ober-Ingenieurs Theil zu nehmen, und mich dabei ununterbrochen bis über die Hälfte des Jahres 1840 zu verwenden; während welcher Zeit ich die Projectirung der Strecken von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Olmütz (27 österr. Post-Meilen = 204,82 km), dann die Leitung des Baues von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Spittinau (20 österr. Post-Meilen 151,72 km) und des Betriebs auf ersterer Strecke, endlich die Ausmittlung und vorläufigen Projectirung einer Eisenbahnlinie zur Verbindung der Nordbahn mit Prag über Brünn und über Olmütz besorgte.”

Damit sollte nun endlich, nach 25 Jahren, jeder Zweifel aus dem Weg geräumt sein!

Brünn [Brno, CZ], Lundenburg [Břeclav, CZ], Olmütz [Olomouc, CZ], Spit(t)inau (an der March) [Spytihněv, CZ], Prag [Praha, CZ].
   
19. September Das Katzelsdorfer Schlössl und Försterhaus” Teil 2 / Katzelsdorfský zámeček a hájovna” / Část 2

Ein Artikel von Daniel Lyčka über das Katzelsdorfer Salettl, erschienen in „regio M“ 2012, Sammelband des Regionalmuseums Nikolsburg.
Auf der Suche nach historischen Dokumenten und Bildern für diesen Beitrag wurde Daniel im Mährischen Landesarchiv und im Nationalen Denkmalamt, beide in Brünn, fündig. Erstmals erfahren wir Genaueres über die Gestehungs- und die regelmäßigen Erhaltungskosten, sowie über die letzten Protokolle und Aufzeichnungen, bevor das Salettl seines Baumaterials beraubt und dem Erdboden gleich gemacht wurde.
   
29. September Ergänzung der Nationalrats-Wahlergebnisse im „Heimatbuch” und auf „Bernhardsthal Online”.
   
30. September Bei den ersten Seiten der pdf-Datei „Fürst Johann II. von Liechtenstein und die bildende Kunst” entsprach die dargestellte Seitenangabe nicht dem Original von Karl Höß aus dem Jahre 1908. Diesen „kleinen Schönheitsfehler” habe ich nun behoben.
   
Samstag, 26. Oktober 2013 (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DOERN

Start & Ziel: beim Teichstüberl / Streckenlänge: 9 km / Labstation: Moosanger/Marwiesen
   
29. Oktober Unbekannte Bauwerke im Eisgrub-Feldsberg-Areal” ... Aktualisierung

Bei der Vorbereitung zu meiner Präsentation verschwundener Bauten im Eisgruber Park habe ich 2 vergessene Bauwerke (das Bootshaus in Eisgrub und die „Russenhäuser” südlich des Lahnenschlössls) und bei der Hubertusschupfen/Schäferei eine falsche Jahresangabe entdeckt.
Sollte sich jemand diese umfangreiche Datei nach dem 24. August 2013 ausgedruckt haben, sind zur Aktualisierung folgende Seiten zu tauschen: 2-3; 7; 20-22; 24-26; 33-34; 98-102
   
Samstag, 7. Dezember 2013 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1800 geöffnet.
   
15. Dezember Nach dem Versenden des letzten „Aktuell-Mails” für 2013 hab ich mir gedacht, dass ich diese Mails samt offiziellem Jahresrückblick in eine pdf-Datei packen könnte. Gedacht, getan.

Ab sofort gibt es die Mail-Zusammenfassungen für die Jahre 2010, 2011, 2012 und 2013.
   
28. Dezember Kurz nach der Fertigstellung Fußball in Bernhardsthal...” erfuhr ich von Elfriede Braunstingl, dass ihr Großvater Rudolf Bohrn (№ 91) ab 1948 die Spieler mit einem Holzgas betriebenen Militär-LKW zu den Auswärtsspielen brachte. Das Bild dieses alten Ford CMP-Trucks*) darf natürlich in dieser Sammlung nicht fehlen.

*) CMP-Truck ... Canadian Military Pattern-Truck ... Kanadisches Militär LKW-Modell
   
  2012
   
5. Jänner 2012 Im Artikel Wegbegleiter”, erschienen in „Niederösterreich Perspektiven” (Ausgabe 4 / Winter 2011), beschreibt Werner Lamm sehr ausführlich die Geschichte der Totenleuchten, Bildstöcke und Marterln. Beginnend mit den Totensäulen vor der Chrsitianisierung bis zum heutigen Tag, wo man sich langsam wieder vermehrt für die Restaurierung und Bewahrung unserer besonderen Kulturgüter einsetzt. Siehe auch Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken...”.

Ergänzung der Nepomuk-Statue von Bergen [Perná] in meiner „Johannes ne Pomuk” pdf-Datei.
   
19. Jänner Spendenbarometer für die Orgelrenovierung (1)
Den meisten wird es ja bereits bekannt sein, dass unsere Kirchenorgel dringendst einer Sanierung und Renovierung bedarf. Die letzte Reparatur erfolgte im Sommer 1981, vor 31 Jahren! Die Kosten dafür werden ca. € 27.000,- betragen. Zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. eine „Diabellimesse”, ein Verkaufs- und Imbissstand beim Adventmarkt sowie die „Adventbesinnung”
erbrachten einen Reinerlös von € 2.620,21.
Wie Familie Gessinger, die ihren Seifenverkauf beim Adventmarkt (incl. privater Spende € 1.000,-) dem Orgelkomitee widmete, so gingen auch die Einnahmen des Flohmarkts vom Dorferneuerungsverein (€ 700,-) zu Gunsten unserer Orgelrenovierung.
Um den Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthalern den Abstand zwischen Spendeneingang und dem voraussichtlichem Finanzbedarf besser veranschaulichen zu können, bracWanderwege/hte Herald Gessinger gemeinsam mit Johanna Saleschak ein „Spendenbarometer” bei den Schaukästen vor unserer Pfarrkirche an. Bitte helfen auch Sie durch eine Spende mit, den Barometer-Höchststand zu erreichen. Danke!

Orgel und Chor”, Auszug aus „Pfarre und Kirche Bernhardsthal“ (Seite 201 ff.), Beiträge zur Geschichte Bernhardsthals und Umgebung, Friedel Stratjel, 2002.
   
31. Jänner Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Jänner 2012

◊ „Abgekommenen Orte in der Umgebung von Bernhardsthal“, Karte neu bearbeitet Kapitel 16.
◊ Bernhardsthal ... Flurplan 1644 neu bearbeitet Kapitel 3.3.
    neues Unterkapitel Kapitel 9.8.5. weitere Gesundheits-Einrichtungen
    Bernhardsthaler in gehobener Stellung, Amtsdirektor Erich Fleckl Kapitel 9.5.d.
◊ Katzelsdorf ... Vereine Kapitel 15.B.10. KulturKreativ Katzelsdorf
   
Samstag, 4. Februar 2012 Rabensburg „Richard Simoncic Museum", 1600 - Dichterlesung ... Friedl liest - „Friedl”
Hochdeutsch- und Mundart-Gedichte aus seinen zwischen 1970 und 2011 entstandenen Werken.

Trotz „sibirischer Kälte” - Wind und Außentemperatur um -12° - wagten 40 Damen und Herren den Weg ins gut geheizte Rabensburger Museum um bislang ungehörte Gedichte von Dieter Friedl kennen zu lernen.
Nach einer kurzen Vorstellung seiner Person folgten im 1. Teil Gedichte aus der Schaffenszeit 1970 bis 1991. Aufgrund der chronologischen Reihung konnte man sehr gut auch die stete Entwicklung mitverfolgen. Neben zahlreichen heiteren Gedichten, teils Tatsachen, teils frei erfunden, gab es auch einige zum Nachdenken anregende Gedichte über unser Leben und unsere Umwelt. Nach einer kurzen Pause mit Kaffee und Kuchen folgte der 2. Teil des Lesenachmittags, Gedichte von 1992 bis 2007. Der nach einer weiteren kurzen Pause vorgesehene 3. Teil wurde auf Wunsch der andächtig lauschenden Hörerschar dem 2. Teil gleich angehängt. Mit großem Applaus endete kurz nach 1800 der vergnügliche Lese-Nachmittag. Eine Wiederholung oder Fortsetzung ist nicht ausgeschlossen!
Zu den zahlreichen Anfragen, ob Gedichte von Dieter Friedl auch in Heft- oder Buchform erhältlich sind, kann man derzeit nur auf Dieter Friedls Internet-Seite „Lyrik” verweisen, wo einige seiner Gedichte anzutreffen sind.
   
29. Februar Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Februar 2012
◊ Bernhardsthal ... Geistlicher Rat Pfarrer Wilhelm Kügler Kapitel 9.5.a. / Lagerhaus Kapitel 10.4.d.
◊ Reintal ... Gasthaus & Fleischhauerei Stockinger, Lagerhaus Kapitel 15.A.06.
◊ Katzelsdorf ... Lagerhaus Kapitel 15.B.05.
   
19. März 2012 Spendenbarometer für die Orgelrenovierung (2)
Div. Kranzablösen, private Spenden, der Jahresrückblick unseres Hr. Bürgermeisters wie die Haussammlung an 2 März-Wochenenden haben uns ein sehr großes Stück näher zum Barometer-Höchststand gebracht. Die Haussammlung erbrachte ein Ergebnis von € 8.548,-. Der Spendenstand per 19. März beträgt € 21.129,-.
Um den Differenzbetrag von € 5.871,- aufzubringen, hoffen wir auf einen Zuschuss vom Land NÖ. Weitere Zusagen für Zuschüsse gibt es bereits von Seiten der Gemeinde Bernhardsthal (€ 2.500,-) sowie vom Bundesdenkmalamt. Danke!
   
31. März Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im März 2012
◊ Bernhardsthal ... Vereinswesen – ÖKB, music4you Kapitel 13.4. / Russendenkmal Kapitel 14.3.
    Kapitel 7.12. Kriegerdenkmal Kapitel 14.3. Denkmäler, Skulpturen u. dgl. / neues Unterkapitel Kapitel 7.12. Der Eiserne Vorhang
    Verkehrswege Kapitel 10.7.a. / Hubertuskapelle / Hl. Nepomuk bei der Kirche Kapitel 14.2. / Kapitel 14.3.
◊ Reintal ... Heuriger Weingut Bayler Kapitel 15.A.06. / Gasthaus & Fleischhauerei Stockinger Kapitel 15.A.06. /
    Vereinswesen – ÖKB Kapitel 15.A.11. / Milchgenossenschaft, Raiffeisenbank & Lagerhaus Kapitel 15.A.09.a.
◊ Katzelsdorf ... Raiffeisenbank Kapitel 15.B.08.a.
   
Sonntag, 1. April -
   Sonntag, 21. Oktober 2012
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245.
   
30. April Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im April 2012
◊ Wappen der Marktgemeinde Bernhardsthal auf Seite 2 eingefügt.
◊ Bernhardsthal ... Zollwache Kapitel 10.6.d. Zollwache / Verkehrswege Kapitel 10.7.a. / Kirchenorgel Kapitel 4.1.b.
◊ Reintal ... Zollwache Kapitel 15.A.09.a Gebäude
   
Mittwoch, 1. Mai 2012 (Staatsfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Radwandertag des DOERN
   
19. Mai Kupfer-Schindeldach vom Wehrlehen-Kreuz von Metalldieben gestohlen!
Franz Huber, der sich seit 2 Jahren dem Grasschnitt beim Wehrlehen-Kreuz KDM_Bernhardsthal/target08.htmlannimmt, bemerkte heute Vormittag, dass dem Marterl die Dachdeckung fehlt. Er verständigte mich am späten Vormittag und war vorerst der Meinung, dass der starke Wind der letzten Tage daran Schuld gewesen sei. Er fand allerdings außer der Holzunterkonstruktion, nächst dem Marterl gelegen, kein Stück Dachpappe. Als ich ihm erklärte, dass die Eindeckung ein Kupferschindeldach war, gab es keinen Zweifel mehr, dass es sich um einen weiteren Metalldiebstahl im Ort handelt.
Die ursprüngliche Schutzmantelmadonna, wie auch deren erster Ersatz, wurden bereits vor Jahren gestohlen. Nun hatte man es auf einen Quadratmeter Kupferblech und ein Gotteskreuz abgesehen. - Möge Gott über diesen Frevel urteilen und die dreisten Diebe dafür bestrafen!
   
22. Juni 2012 Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Juni 2012
◊ Bernhardsthal ... Zollwache Kapitel 10.6.d. Zollwache / Wehrlehen-Kreuz Kapitel 14.2. Kapellen, Bildstöcke, Kreuze
    Kriegerdenkmal Kapitel 14.3. Denkmäler, Skulpturen u. dgl. / österr. Kameradschaftsbund Kapitel 13.4. Vereinswesen
    Nordbahn Kapitel 10.7.b. Bahn und Autobus
   
24. Juni anlässlich der 100-Jahr-Feier Bernhardsthaler Militär-Veteranen-Verein” & „Österr. Kameradschaftsbund” am 10. Juni 2012.
Aktualisierung der pdf-Datei, Ergänzung: Gründungsprotokoll von 1912 sowie Bericht und Bilder von der 100-Jahr-Feier.
   
Sonntag 1. Juli 2012, ... ein für Bernhardsthal sehr wichtiges Datum:
1977 ... findet die Feier „800 Jahre Bernhardsthal”, die Segnung der neuen Raiffeisenkasse (№ 95), die Eröffnung des Heimatmuseums, die Marktwappenverleihung,
            die Eröffnung und Segnung des Turnsaals der Volksschule und die Segnung der Ortswasserleitung statt.
2012 ... wird von DI Walter Sima der 1. Gottesdienst mit Begleitung der neu renovierten Kirchenorgel abgehalten!

1977 - 2012, 35 Jahre Heimatmuseum Bernhardsthal - Museums-Frühschoppen (ab 1030)
Mit einem „Museumsfrühschoppen” feierte der Bernhardsthaler Museumsverein das 35-Jahr-Jubiläum des „Otto Berger Heimatmuseums”, welches anlässlich der 800 Jahr Feier der Marktgemeinde Bernhardsthal am 1. Juli 1977 eröffnet wurde. Das ehemalige Rathaus, in dem auch Post, Raiffeisenkasse und Gemeindewohnungen untergebracht waren, wurde unter Bürgermeister Herbert Ellinger den Anforderungen entsprechend adaptiert und von Otto Berger unter fachlicher Aufsicht von Dr. Horst Adler und Dr. Johannes-Wolfgang Neugebauer eingerichtet.
1994 wurde das Museum - in Würdigung der Verdienste von Otto Berger († 2002) - in „Otto Berger Heimatmuseum” umbenannt.
Gut gekühlte Getränke, frisch gebackene Snacks und eine illustre Gästeschar sorgten für beste Frühschoppenstimmung und machten für einige Zeit die hochsommerliche Temperatur vergessen.
   
19. Juli Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Juli 2012
◊ Bernhardsthal ... Kapitel 9.5.b. ... Andere Akademiker / Kapitel 9.5.c. ... Lehrer an allgemeinbildenden höheren Schulen / Kapitel 9.5.d. ... Bernhardsthaler in gehobener Stellung
   
4. September 2012 Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl, Absolvent der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, veröffentlicht sein Projekt über Eisgruber Absolventen und deren Berufs- und Lebenswege:
Eine Annäherung zu den 800 Absolventen der Höheren Obst- und Gartenbauschule” von Fritz Weigl, 2012
   
6. September Carl Weinbrenner, Ergänzungen zu seiner Tätigkeit bei Fürst Johann II. von Liechtenstein, Fußnoten zu den Quellen von Franz Kraetzl.
   
Samstag, 15. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 4. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Kraut” / Bilderalbum
   
4. Oktober 2012 Wer sich das Bilderalbum vom „4. Tag der Museen im March-Thaya Raum” angeschaut hat, der kennt auch Dr. Marek Pavka aus Mikultschitz. Marek hat auf YouTube bereits einige Beiträge eingestellt - über Erfinder aus Mähren und Schlesien (tschechisch) und mährische und schlesische Unternehmer (ebenfalls tschechisch), von der Landwirtschaft bis zur Schwerindustrie.
Seit 24. September gibt es von ihm auch auf deutsch „Entdeckungen und Erfindungen aus dem Kaisertum Österreich”.
   
6. Oktober Das am 15. September, zum „4. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”, aufgelegte Kraut-Rezeptheft ist nach dem Verkauf der aufgelegten 100 Stück nicht mehr in Heftform erhältlich.
Wer an unseren Krautrezepten Interesse hat, der kann sich kostenlos das „Kraut-Rezeptheft” als pdf-Datei herunterladen. Im September 2013 erschien die 2. Auflage.
Die Mohnrezept-Hefte gibt es weiterhin zum Preis von € 3,-.
   
21. Oktober Seit unserem Sommer-Urlaub, und waren es auch nur 3 Tage Mörbisch am Neusiedlersee, hat mich das Thema Paneuropäisches Picknick” nicht mehr losgelassen.
Artikel und Bilder aus der Zeitschrift »Der Spiegel« und der Tageszeitung »Die Presse« aus dem Jahr 2009 berichten über die „wahren Helden” die im August 1989 Größe bewiesen haben und unbewusst für das friedliche Zusammenkommen von Ost und West ihr Leben aufs Spiel setzten.
Zwei Artikel, ausgesandt vom »Sudetendeutschen Pressedienst«, ergänzen diese „Picknick pdf-Datei”. Sie handeln über die Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei und stehen zwar mit dem „Picknick” in keinem wie immer gearteten Zusammenhang. Doch sind sie es meiner Meinung nach Wert, auch für eine kleinere Leserschar einmal veröffentlicht zu werden.
   
Freitag, 26. Oktober (Nationalfeiertag) Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DOERN

In Vertretung des erkrankten Dorferneuerungsvereins-Obmann Robert Tanzer durfte ich (Dieter Friedl) die Wanderer beim Teichstüberl begrüßen und auf den rechten Weg geleiten. Nach der Labstation ging man allerdings schon nach 1.200 Meter dem Thaya-Hochwasserschutzdamm entlang getrennter Wege. Die erste Gruppe wählte bereits hier den „Bauernbrückl-Weg” als ihren Retourweg. Einige folgten mir und Alfred Mandl zwar bis zum Hamelbach, schlugen dann aber ebenfalls den Weg zum „Bauernbrückl-Weg” ein.
   
2. November 2012 Familie Kuffner, Lundenburg - Wien: Das Schachspiel - Familiengeschichte mit Stammtafel

Mein Freund Fritz Lange (Südmähren - Bilder erzählen Geschichte) hat mir am Allerheiligentag eine interessante Schach-Erzählung aus Hermann Kuffners Buch „Geschichtliche Daten über die Familie Kuffner” geschickt. Ergänzend habe ich eine kurze Darstellung der Familie Kuffner, die mit Branntweinausschank, Bierbrauereien (u.A. in Lundenburg und in Ottakring) und Zuckerfabriken zu großem Wohlstand kam, dieser Überlieferung angehängt. Familie Kuffner” - pdf-Datei
   
Samstag, 3. November Bernhardsthal, Pfarrheim, 1900 - Pohansko, ein Zentrum des Großmährischen Reichs

Bericht von Prof. Mgr. Jiří Macháček, Masaryk Universität Brünn, Leiter der Ausgrabungen in Pohansko, über den aktuellen Forschungsstand.
   
11. November Venerie - La Veneria in Feldsberg, von Lada Rakovská

Frau Lada Rakovská vom Museumsverein Feldsberg hat in den Folgen Mai bis September 2012 der Feldsberger Gemeindenachrichten die Geschichte der Venerie und des erst 400 Jahre später daraus entstandenem La Veneria Schlösschens veröffentlicht. In dieser pdf-Datei habe ich ihre Artikel vom Tschechischen ins Deutsche übersetzt sowie den Originaltext eingebunden.
   
14. November Das Grenzschlössel in Bischof(s)warth zwischen Österreich und Mähren oder Wie man besser nicht übersetzen sollte

Als ich nach der Fertigstellung der Veneria-Übersetzung mit dem Ergebnis so zufrieden und daher recht stolz auf mich war, erinnerte ich mich der „traurigen” »Originalübersetzung« der Bischof(s)warther Grenzschlössl-Geschichte, welche einem jedem Restaurant-Besucher als Vorspann der Speisenkarte, sozusagen als Aperitif, gereicht wird.
Mein Rettungsversuch - ich schickte der Restaurantleitung vor ca. 4 Jahren eine fehlerfrei übersetzte Version der Geschichte des Hauses per E-Mail - welche reaktions- und kommentarlos vermutlich im Papierkorb auf Festpatte C: ihren ewigen Frieden fand.
Unter dem Motto: „Schande wem Schande gebührt” habe ich nun zur gut übersetzten sowie der in tschechischer Sprache verfassten Geschichte auch die in der Speisenkarte übersetzte Version angehängt. Geschichte soll ja auch Freude bereiten und Spaß machen. Und der ist hier mit Sicherheit gratiniert*.
Mittlerweile bin ich beinah schon der Auffassung, dass die „originelle Übersetzung” zum Marketingkonzept des Grenzschlössls gehört.

* gratiniert garantiert, ein Wortspiel von Bastian Sick (Zwiebelfisch).
   
25. November Spät aber doch erhält die Carl Weinbrenner Biographie ein Vorwort.
   
26. November Ein paar Ergänzungen zur pdf-Datei Die Jagd in Bernhardsthal.
   
Samstag, 1. Dezember 2012 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
27. Dezember Bahnchronik Bernhardsthal und Hohenau

Als „g’studierter Holztechniker” weiß ich nur allzu gut, wo gehobelt wird da fallen auch Späne (oder Scharten). Genauso ist es beim Zusammenstellen von geschichtlichen Arbeiten wie z.B. bei „Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Man blättert beim Recherchieren in zahlreichen Büchern, geht vielversprechenden Informationen nach und findet hie und da auch recht
brauchbares Material. Der Rest bleibt unveröffentlicht auf der Strecke.
In dieser pdf-Datei befindet sich ein Teil des auf der Strecke gebliebenen Materials, gesammelt von Mitarbeitern der ÖBB, denen ich hiermit ein „herzliches Dankeschön” für ihre Arbeit sagen möchte.

P.S.: Für eine Ergänzung mit gut eingescannten Bildern der Original-Chronik wäre ich sehr dankbar.
   
Sonntag, 30. Dezember nur bei Schneelage! - Bernhardsthal, Rodelberg - 1400
DOERN & Museumsverein Bernhardsthal versuchen es noch einmal - „Wir schlitte(r)n hin zum Jahresend!”

Nachdem uns leichter Nieselregen und kein Schnee im vergangenen Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, wollen wir heuer im 2. Anlauf ein kleines Schlittenfest veranstalten.
Dazu laden wir die Bevölkerung von Bernhardsthal und Umgebung recht herzlich ein, mit ihren Schlitten, Rodeln, Tscheikerln, Zacherln, Plastikbobs, WOK-Schüsseln, usw. zum Rodelberg beim Teichstüberl zu kommen. Für Glühwein, Kinderpunsch und einen kleinen Imbiss wird gesorgt sein.

A B G E S A G T !!! - Da weit und breit kein Schnee in Sicht, gibt's auch das Fest der Schlitten nicht!
   
  2011
   
18. Jänner 2011 Aktualisierung Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” (Berichte, Förster, Karten und Bilder)
Bemerkung: Für das Frühjahr 2011 ist in Zusammenarbeit mit Daniel Lyčka aus Feldsberg das Aufstellen einer zweisprachigen Informationstafel geplant. Wer gerne an diesem Projekt mitarbeiten möchte, der möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.
Tschechisch oder Englisch-Kenntnisse wären für uns recht vorteilhaft, grundsätzlich aber nicht erforderlich.
   
5. Februar 2011 Ergänzung Kloster St. Martha”, Beitrag von Schwester Gerhardina, Oberin im Kloster St. Martha, anlässlich ihres 50-jährigen Professjubiläums im Jahre 2010.
   
13. Februar Ergänzung Bernhardsthaler Teich”, Betreiberwechsel 2010/2011 Fam. Weiß / Fam. Längle
   
13. Februar Geschichte von Bernhardsthal”, Emil Linhart, Bernhardsthal 1928
Die Manuskripte (Abschlussarbeit in der Lehrerbildungsanstalt) wurden erst 2002 im Haus № 17 aufgefunden und freundlicherweise dem Heimatmuseum zur Verfügung gestellt.
Frau Renate Bohrn verdanken wir die Abschrift der nur sehr schlecht lesbaren Durchschläge, die Gestaltung und Überarbeitung erfolgte durch Friedel Stratjel.
   
17. Februar Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten Johann II. von Liechtenstein
Otto Weiland interessiert sich (ebenfalls) sehr für das Leben und die Bauten von Karl Weinbrenner. Als Dank für die Informationen auf meiner Internetseite erhielt ich von ihm den aus dem Wiener Liechtenstein Archiv erworbenen...
Lebenslauf, April 1908 - für seine Bewerbung an der Technischen Universität in Prag;
Zeitungsartikel vom 5. März 1910 über seine 1. Vorlesung an der Technischen Universität in Prag; und das
Dankschreiben vom 1. April 1927 an Fürst Johann II. von Liechtenstein;
Diese von mir überarbeiteten Beiträge findet ihr unter Weinbrenner 1908-1927.
   
Samstag, 5. März -
         Sonntag 27. März 2011
Rabensburg „Richard Simoncic Museum" - Sonderausstellung - „Von Wirtshäusern und Wirtsleuten im Weinviertel”,
basierend auf das 2010 erschienene Buch „A Gulasch und a Bier” von Ferdinand Altmann.

Eröffnung: Samstag, 5. März um 1500, Öffnungszeiten: Sonntag 6., 13., 20. und 27. März von 1430 bis 1700
Individuelle Besuchszeiten nach telefonischer Voranmeldung unter 02535/3685 oder 2414.
   
6. März Das Grundgerüst des Bernhardsthaler Heimatbuchs 1976 - 2011” ist online.
Solltest Du zu dem einen oder anderen Thema Ergänzungen, Korrekturen, usw. haben, dann gib mir bitte Bescheid. Danke!
   
9. März Jagd in Bernhardsthal” - zu dieser Sonderausstellung im Mai 1999 verfasste Friedel Stratjel eine Broschüre mit einem geschichtlichen Teil und einer Übersicht samt Beschreibung der bei uns heimischen Wildtierarten. Aus den mir zur Verfügung gestellten Unterlagen habe ich diese 46 Seiten umfassende Broschüre zusammengestellt.
   
Samstag, 19. März Bernhardsthal, Marienkapelle - 800 - Flurreinigung der „Jagdgesellschaft Bernhardsthal” gemeinsam mit dem Dorferneuerungs-Verein (DOERN)

Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - Jahresrückblick unseres Bürgermeisters Alfred Ertl
   
20. März Unter Bernhardsthaler Literatur findet man jetzt auch einen Beitrag über den Bernhardsthaler Militär-Veteranen-Verein” & „Österr. Kameradschaftsbund
   
23. März Unter http://heimat.lima-city.de/Bern/start.htm gibt es nun auch die vor rund 10 Jahren von Friedel Stratjel erstellten Dateien für eine zweite Bernhardsthal-CD.
Wie beim „Online-Heimatbuch” wird auch hier an der Aktualisierung regelmäßig gearbeitet und um Mithilfe gebeten.
   
Samstag, 26. März „Tod an der Grenze”
Der Radiojournalist Ernst Weber hat zu diesem Thema, bei dem es um das traurige Schicksal von Walter Wawra und Karl Benedik geht, eine Radiosendung für Ö1 gestaltet.
Diese Sendung wird um 905 auf Ö1 ausgestrahlt / Wiederholung am Montag, 28.3. um 1600
   
Samstag, 26. März und
              Samstag 2. April
Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Museum Bernhardsthal” und „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal”
„www ... wann - was - wer” 2 Vorträge von Friedel Stratjel über die Geschichte Bernhardsthals. Dauer jeweils ca. 60 Minuten / Eintritt freie Spende.
   
Sonntag, 3. April -
   Sonntag, 16. Oktober 2011
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
   
Sonntag, 1. Mai 2011
(Staatsfeiertag)
Bernhardsthal, bei der Raststation „Am Teich” - 1330 - Radwandertag des DOERN

Grenzübergang Schrattenberg / Feldsberg [Valtice]
Im ehem. tschechischen Zollhaus wird das
Museum des Eisernen Vorhangs eröffnet. Siehe auch → Schrattenberger Barfußweg
Eintritt ... Kč 70,- / Öffnungszeiten: Mai und Juni - Freitag bis Sonntag von 1000 - 1700; Juli und August - täglich von 1000 - 1700
   
Donnerstag, 12. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2014 des DOERN
(Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
Neuwal des Vorstands: Obmann Robert Tanzer, Obmann Stv. Brigitte Ertl, Kassier Werner Grois, Kassier Stv. Herald Gessinger, Schriftführer Bgm. Alfred Ertl und Schriftführer Stv. Renate Bohrn. Kassaprüfer: Elisabeth Vesely und Franz Schmaus. Beiräte: Heinrich Schaludek und Margot Okrina. Friedel Stratjel tritt als Museumsleiter (1994-2011) zurück und schlägt Dieter Friedl als seinen Museums-Nachfolger vor. Vorstandswahl und neuer Museumsleiter werden einstimmig angenommen.
   
14. Juli 2011 Die 2009/10 im Internet veröffentlichte pdf-Datei über Fürst Johann II. von Liechtenstein und die bildende Kunst”, 1908 von Karl Höß in Buchform veröffentlicht, habe ich nun seitenzahlengleich zum Original wiederhergestellt. Zahlreiche Publikationen, deren Quellenangaben sich auf die Seiten der Buchausgabe beziehen, machten es notwendig, die ursprünglichen
Seitenzahlen beizubehalten.
   
15. Juli Die bereits am 17. Februar 2011 erwähnte pdf-Datei über den liechtensteinschen Architekten und Baudirektor Carl Weinbrenner gewinnt immer mehr an Umfang. Aufgrund der ersten 3 Artikel konnte ich mittlerweile bei in- und ausländischen Hochschulen zahlreiche bislang unbekannte Informationen einholen. Seit Mitte Juni gibt es einen Bild-Anhang, teils mit altem und zum Vergleich mit neuem Bildmaterial.
   
2. August 2011 Die Seite Liechtenstein... die Fürsten, die Architekten, ihre Bauten und die (Hof-) Gärtner” wurde mit den letzten Ruhestätten der fürstlichen Familie ergänzt.
Die Liste der Architekten wurde um Ignaz Bankó und Gustav Ritter von Neumann und ihren Bauwerken erweitert.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass diese beiden Architekten, wie auch Karl Weinbrenner, Schüler des berühmten Wiener Dombaumeisters Friedrich von Schmidt waren und zur gleichen Zeit bei Fürst Johann II. beschäftigt waren.
   
11. August Informationstafel (tschechisch & deutsch) beim ehem. Katzelsdorfer Salettl
Die bereits am 18. Jänner 2011 angekündigte und für das Frühjahr 2011 geplante zweisprachige Informationstafel wurde gemeinsam mit Franz Huber (Bernhardsthal), Daniel Lyčka (Feldsberg / Valtice) und Matthias Hirtl (Katzelsdorf) vor den Resten der rechten, vorderen Gebäudeecke aufgestellt. In mühevoller Kleinarbeit hat Daniel nicht nur sämtliche Aufstellungsbewilligungen bekommen, sondern auch die rechte Außenrundung bis zu den Stiegen freigelegt.
   
August Daniel Lyčka (Feldsberg / Valtice) ist in den Feldsberger Gemeinde-Nachrichten (Ausgabe 3. srpna (3. August) 2011) mit 2 Artikeln vertreten.
◊ Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, handelt von den 3D-Modellen der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. über Gebäude und Denkmäler im Eisgrub - Feldsberg - Areal. Seit Anfang Juli zählt nun auch das Salettl - zumindest virtuell - zum Weltkulturerbe.
◊ Der zweite Artikel beschäftigt sich mit den nicht mehr existierenden Gebäuden und Denkmälern im Eisgrub - Feldsberg - Areal. Ein Großteil dieser Gebäude wurde bereits vor dem 20. Jahrhundert, einige Bauten nach 1950 abgeräumt.
◊ Beide Artikel findet ihr (deutsch & tschechisch) in der pdf-Datei über das „Katzelsdorfer Salettl”.
   
August / September 2011 Die während der Sommermonate stattgefundene Neunummerierung der Grenzsteine hatte auch Auswirkungen auf meine Grenzstein-Internetseite”.
Die Grenzsteine von Katzelsdorf bis Bernhardsthal wurden bereits aktualisiert, Die Gebiete Schrattenberg - Katzelsdorf folgen demnächst.
Der österreichisch-tschechische Grenzabschnitt XI, ausgenommen der „11-er Stein” (Grenzsäule XI), von Bernhardsthal bis zum Dreiländereck in Hohenau, wie auch der österreichisch-slowakische Grenzabschnitt I ab dem Dreiländereck wurde vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen noch nicht aktualisiert (d.h. neu gefärbelt).
   
7. September Auf Bernhardsthal Online“ wurde der bis dato inaktive Link „Vereine“ aktiviert.
Hier gibt es bereits die ersten Informationen über Vergangenheit und Gegenwart des Vereinswesens unserer Großgemeinde.
Solltest Du zu dem einen oder anderen Verein (oder zu beiden) etwas Korrigierendes oder Fehlendes beitragen können, dann gib mir bitte Bescheid - Danke!
   
8. September Auf Bernhardsthal Online“ wurde der Link „Schule“ ein wenig ausgebaut.
Man findet dort 2 Bilder, einmal aus dem Jahr 1927 und einmal von 2011, sowie einen Link zur „Arbeits-PDF-Datei”, an der noch fleißig gearbeitet wird.
Für die bereits erhaltenen Lehrerinformationen und Schüler/innen-Zahlen - besten Dank an Frau Volksschuldirektor Renate Führer!
   
17. September Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der 3. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Erdapfel”

Bilderalbum vom „3. Tag der Museen im March-Thaya Raum”, Museum Bernhardsthal

Mit 140 Museumsbesuchern war dieser Tag mehr als erfolgreich, womit wir uns aber auch die Latte für 2012 schon sehr hoch gelegt haben.
Herzlichen Dank an meine Museumsmannschaft für ihren eifrigen Einsatz und herzlichen Dank allen Besucherinnen und Besuchern unseres Museums!
   
   
Samstag, 1. Oktober 2011 Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Gesunde Gemeinde” & „Museum Bernhardsthal” präsentieren
Südmähren, Bilder erzählen Geschichte” von Fritz Lange

Fritz Lange, der Autor des gleichnamigen Buches zeigt unsere tschechischen Nachbarortschaften von Nikolsburg bis Lundenburg in alten Ansichten mit interessanten geschichtlichen Begebenheiten. Dauer ca. 2x ¾ Stunde - kl. Imbiss & Getränke - freie Spende - Buchverkauf (ca. € 20,-)

Über 50 interessierte Besucherinnen und Besucher trafen sich am Samstagabend im Bernhardsthaler Pfarrheim zu einem Vortrag über Südmähren, zu dem die Gesunde Großgemeinde gemeinsam mit dem Museumsverein Bernhardsthal geladen hat.
Mit Bildern und Geschichten erlebten wir unsere gemeinsame Vergangenheit - Südmähren und Niederösterreich, Nikolsburg und das Pollauer Gebiet mit den Dietrichsteinern, Feldsberg und Eisgrub mit den Liechtensteinern, die Eingliederung ins Deutsche Reich, wo auch beim Namen „Niederösterreich” der Bezug zu Österreich verschwinden musste und unser Bundesland von 1938-45 Niederdonau hieß. Nach 1945 die Unterdrückung und die Vertreibung der deutschen Bevölkerung aus ihrer südmährischen Heimat.
Es ist unvorstellbar was sich damals abgespielt hat, so, dass selbst 66 Jahre nach Kriegsende und 22 Jahre nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs” noch immer zahlreiche unvernarbte Wunden verblieben sind.
Bei einem guten Glas Wein und gemeinsamen Gedankenaustausch fand dieser schöne Abend im Teichstüberl seinen Ausklang.
   
5. Oktober Aktualisierung Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna
Im August sind 2 weitere Artikel von Daniel Lyčka in den Feldsberger Gemeindenachrichten (Valtický zpravodaj) erschienen.
◊ Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, befasst sich mit dem computer-reanimierten 3D-Modell des Katzelsdorfer Salettls.
Mit diesem 3D-Modell der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. hält das „verschollene Salettl” wieder Einzug in das Eisgrub-Feldsberg -Areal.
◊ Sein zweiter Artikel handelt von den zahlreichen nicht mehr existierenden Denkmälern im heutigen UNESCO-Weltkulturerbe.
   
11. Oktober Eisgrub - Höhere Obst- und Gartenbauschule / Mendeleum / F! Rugia Eisgrub / Klosterspital der Barmherzigen Schwestern

Von einem Jugendfreund bekam ich die Information, dass es in Eisgrub eine Fachstudentenschaft! Rugia gab, welche heute unter dem Namen „F! Rugia Eisgrub zu Wien” in Wien beheimatet ist. Diese Information enthielt auch ein Liederheft mit 2 Liedern der F! Rugia.
Während das Lied „Zu Eisgrub im schönen Südmährerlande” erst nach 1945 in Wien entstand, stammt das „Eisgruber Pennälerlied” von Ludwig Aufreither noch aus der Anfangszeit in Eisgrub.
Daraufhin habe ich meine Eisgrub-Seite um die Höhere Obst- und Gartenbauschule, das Mendeleum, die F! Rugia Eisgrub und die „Geburtsstätte” der Höheren Obst- und Gartenbauschule, das Klosterspital der Barmherzigen Schwestern, erweitert. Dazu habe ich ein „Zweiliederbuch” mit den oben erwähnten Liedern der F! Rugia zusammengestellt.

Zur besonderen Beachtung! - Projekt „Eisgrub, Südmähren - Maturanten der Höheren Obst- und Gartenbauschule 1989 - 1942”
Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl, Absolvent der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, sucht für oben genanntes Projekt Eisgruber Absolventen und deren Berufs- und Lebenswege.
Ehemalige Absolventen oder deren Angehörige mögen sich bitte per E-Mail ( efwe25[at]aon.at ) oder schriftlich an Fritz Weigl, Jahnstraße 25, A 3550 Langenlois wenden. Danke.
   
Mittwoch, 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Bernhardsthal, bei der Raststation „Am Teich” - 1330 - Herbstwanderung des DOERN - wegen Nieselregen  A B G E S A G T !!!
   
Samstag, 5. November 2011 Bernhardsthal, Pfarrheim - 1900 - „Museum Bernhardsthal” und „Gesunde Gemeinde Bernhardsthal” präsentieren den 3. Vortrag von Friedel Stratjel
„www ... wann - was - wer” - Ende Großmährisches Reich (900) bis zum Verkauf an Heinrich von Liechtenstein (1470).

Am 26. März und am 2. April gab es bereits die ersten beiden Vorträge von Friedel Stratjel über die Geschichte Bernhardsthals. Dauer ca. 60 Minuten / Eintritt – freie Spende.
   
22. November » Die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” in Bernhardsthal«, Friedel Stratjel, 2010 (1. Auflage, 68 Seiten)

Während Friedel bereits an der 2. Auflage arbeitet, habe ich seine Erstauflage in leicht korrigierter Form als pdf-Datei ins Netz gestellt. Im Vergleich zu meiner 2008 zusammengestellten pdf-Datei »Bernhardsthal und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”« (man könnte meine 46 Seiten fast als „Nuller-Auflage” bezeichnen) gibt es bei Friedel Stratjels Version auch einige alte Original-Baupläne und eine Menge mehr an gesammeltem Bildmaterial.
   
Samstag, 3. Dezember 2011 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
Freitag, 30. Dezember Bernhardsthal, Rodelberg - 1400 „Wir schlitte(r)n hin zum Jahresend!” - A B G E S A G T !!!

Kurz vor dem Jahreswechsel wollen wir erstmals ein kleines Schlittenfest veranstalten. Dazu laden wir die Bevölkerung von Bernhardsthal und Umgebung recht herzlich ein, mit ihren Schlitten, Rodeln, Tscheikerln, Zacherln, Plastikbobs, WOK-Schüsseln, usw. zum Rodelberg beim Rasthaus am Teich zu kommen.
Für Glühwein, Kinderpunsch und einen kleinen Imbiss wird gesorgt sein.
Aufgrund der derzeitigen Wetterlage und der Prognose „leichter Nieselregen” für Freitag den 30. Dezember, haben wir uns schweren Herzens entschieden, das Schlittenfest 2011 abzusagen.
Wir werden es nächstes Jahr abermals versuchen.

Nach einer etwas längeren Schaffenspause habe ich im Gebiet der Pollauer Berge [Pálava] nun sämtliche Kleindenkmäler (und auch zahlreiche nicht mehr existierende) von Ober Wisternitz [Horní Věstonice] und Bergen [Perná] ausgekundschaftet.
Als letzte Ortschaft in dieser Region steht jetzt noch Pardorf [Bavory] aus. Als Extra-Aufgabe steht danach nur mehr Unter Tannowitz [Dolní Dunajovice], der Heimatort von Karl Renner,
1945 - 1950 1. Bundespräsident der 2. Österreichischen Republik, auf meinem Programm.
   
31. Dezember Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Dezember 2011
◊ Bernhardsthal ... Kapitel 8.2.c. Die erste Nachkriegszeit, »„Als das Licht kam“ Erinnerungen an die Elektrifizierung«, ein Bericht von Ernest Hösch
◊ Reintal ... Gewerbetreibende → Kapitel 15.A.06. Die Bewohner / Schreibweise Reinthal – Reintal → Kapitel 15.A.06. Lage, Name, Größe…
◊ Katzelsdorf ... Gewerbetreibende → Kapitel 15.B.05. Die Bewohner
◊ Rabensburg ... Gewerbetreibende → Kapitel 17.06. Die Bewohner → 17.09.a. Gebäude, Anlagen…
Dezember 2011 Die »Raststation« wird zum »Teichstüberl«

Nachdem 1998 sämtliche Arbeiten am und rund um den Teich abgeschlossen waren, wurde im September 1999 von der Gemeinde ein stadelähnliches Gebäude am inneren Teich mit der Bezeichnung »Raststation« eröffnet. Seither sind 12 Jahre durch das Land gezogen und auch das an den Wochenenden heurigenmäßig betriebene Lokal wurde zu einem beliebten Treffpunkt unserer Großgemeinde.
Neben der „offiziellen" Bezeichnung »Raststation« erhielt das Lokal im Lauf der Jahre selbstverständlich auch ortsübliche Kosenamen wie „Teichreste”, „Tiroler-Stuben”*, „Heuriger beim Teich”, „Teichstüberl” und viele andere mehr. Nach einer Einwohner-Befragung in den August-Gemeinde-Nachrichten war allerdings der Name „Teichstüberl” der klare Favorit.

* in scherzhafter Anlehnung an die Halbjahres-Betreiber-Familie Längle aus Tirol.
   
  2010
Jänner 2010 Valtice - Das Historische der Stadt”, Diplomarbeit von Mgr. Štěpán Lachs

Friedhof
Bereits zu Allerheiligen 2008 begann Friedel Stratjel sämtliche Gräber auf dem Bernhardsthaler Friedhof zu fotografieren. Nachdem der bei der Gemeinde aufliegende Friedhofsplan einige gleiche Nummern aufweist, musste für die Erstellung eines Gräberverzeichnisses erst einmal ein System in das Zahlenwirrwarr hineingebracht werden. Wie aus der Grabstellen-Tabelle zu entnehmen, bekamen die Gräber an den Friedhofsmauern einen Buchstaben für die Himmelsrichtung vorangesetzt, WG für Westgrab (Mauer zur Friedhofstraße), SG für Südgrab (Richtung Ausweiche) und OG für Ostgrab (Richtung Arthur-Weilinger-Straße) - auf der Nordseite befinden sich die 10 Gruftgräber (GR). Die restlichen Gräber erhielten ein G vor ihrer Nummer.
In der Tabelle wurde weiters auch noch zwischen Einzel- (E) und Familiengrab (F) sowie zwischen den oft unterschiedlichen Familienlinien und Generationen unterschieden.

Weitere Informationen sowie einen aktuellen Friedhofsplan findest Du auf der Seite „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal”.
   
Februar 2010 Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal ab 1605” von Friedel Stratjel

Seit Anfang Februar 2010 gibt es in Friedel Stratjels Reihe „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal” einen neuen Band - „Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal ab 1605”.
Ein solches Hausbesitzer-Verzeichnis wurde erst- und letztmals 1976, vor 34 Jahren!, von Robert Franz Zelesnik für das „Heimatbuch der Marktgemeinde Bernhardsthal” zusammengestellt.
Für diese Neuauflage hat Friedel Stratjel in mühsamer Kleinarbeit seit einigen Jahren Daten, Fakten und Informationen gesammelt, um einerseits Fehler korrigieren und andererseits neue Besitzer in das Verzeichnis aufnehmen zu können.
Hinter einigen Hausnummern verbirgt sich allerdings noch immer ein Besitzer- oder Inwohnergeheimnis. Daher wären wir sehr dankbar, wenn wir durch Eure Hilfe auch diese fehlenden Informationen oder Korrekturen der Internetversion der „Hausbesitzerreihen in Bernhardsthal” hinzufügen könnten.
   
Samstag, 27. März 2010 Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung des Dorferneuerungsvereins (DOERN) und der NÖ Berg- und Naturwacht - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle
   
März 2010 Hohenau Gamperling / Gessinger Kreuz"
   
Sonntag, 4. April (Ostern) -

   Sonntag, 17. Oktober 2010
Otto Berger Heimatmuseum

von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag im Monat von 1400 bis 1600 sowie nach Voranmeldung geöffnet.
   
Samstag, 1. Mai 2010
(Staatsfeiertag)
Radwandertag des Dorferneuerungsvereins - Treffpunkt 1330 bei der Raststation am Teich
Streckenlänge ca. 14 km, Labstation nach ca. 8½ km beim „Erdölschauplatz am Mühlberg”
   
Freitag, 7. Mai Bernhardsthal, Gasthaus Magdalena Donis - 1930

Generalversammlung 2010 des DOERN (Dorferneuerungsvereins / Kultur- und Verschönerungsverein & Otto Berger Museum Bernhardsthal)
   
Mai 2010 Weinviertler Ortsspitznamen” Kurier vom 8. Mai 2010

Johannes ne Pomuk

der „Trafik-Kiosk” in Reintal, von Gerhard Wimmer
   
Juni 2010 Bernhardsthal, das Ortsende-Kreuz” gegenüber dem Kriegerdenkmal erhält einen Steinsockel

der Jakobsweg” im Weinviertel

Das Jagdschloss (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” (Berichte, Karten und Bilder)
   
Juli 2010 Geschichten und Sagen

Hausbrunn Cäcilia-Bildstock

Bernhardsthaler Straßen- und Häuserverzeichnis, Flurnamen sowie Hügel und Berge(rln) im Ortsgebiet
   
August 2010 Mikulov Geschichte und Sehenswürdigkeiten - Nikolsburg erleben und entdecken

Reintal - im Jahre 2008 errichteter Andachtsort Ober den Gärten

Bernhardsthal - Wehrlehen-Kreuz” ... Auto-CAD Zeichnungen der Planungen von 1950 und 1953 und wie es tatsächlich 1955 gebaut wurde.
   
11. September 2010 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der „2. Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Mohn” / Bilderalbum
   
Mitte September die Bäume am Damm des Äußeren Teiches verlieren aufgrund ihres hohen Alters mehr und mehr an größeren Ästen, welche Spaziergängern zum Verhängnis werden könnten. Andererseits schwächen auch die Wurzeln die Festigkeit des Damms. Mit dem Vorhaben den Damm neu und effizienter zu besetzen, werden die alten Bäume gefällt.
   
Dienstag, 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Wandertag des Dorferneuerungsvereins, Treffpunkt 1330 bei der Raststation am Teich, Wegstrecke 9 km, Labstation Moosanger / Marwiesen
   
Oktober 2010  Grenzstein Bildersammlung ... sämtliche Grenzsteine von Schrattenberg bis Hohenau
   
Samstag, 4. Dezember 2010 Bernhardsthal, Museumsplatz - 1400 - Adventmarkt, Otto Berger Heimatmuseum bis ca. 1900 geöffnet.
   
Dezember 2010  Das Jagdschlössl (Salet, Salettl) und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” / „Katzelsdorfský zámeček a hájovna” (Berichte, Förster, Karten und Bilder - D & CZ)
   
  2009
   
Sonntag, 27. September Otto Berger Heimatmuseum - 900 - 1600 - Tag des Denkmals - European Heritage Days / Einladung

Bei Baggerarbeiten im Teich von Bernhardsthal wurden 2008 Teile einer riesigen mittelalterlichen Siedlung freigelegt. Erste Ergebnisse dieser bedeutenden Entdeckung werden im Heimatmuseum präsentiert. Weiters werden am Tag des Denkmals Führungen zu den fast dreitausend Jahre alten Grabhügeln der Hallstattzeit in Bernhardsthal und Rabensburg angeboten.
siehe auch... Mittelalterliche Siedlung mitten im Teich  - Vorbericht zur Ausgrabung im großen Teich, Sept./Okt. 2008, Friedel Stratjel, Dezember 2008.

Ausstellung im Otto Berger Heimatmuseum, Führungen zu den Grabhügeln: 1100 und 1500 / kleiner Imbiss und Getränke im Hof des Museums

Kontakt: 02557/8875 - Friedel Stratjel; 02557/8800 - Marktgemeinde Bernhardsthal; http://www.seifen.at/museum; 2275 Bernhardsthal 62, Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal
   
Samstag, 3. Oktober 2009 Otto Berger Heimatmuseum - 1000 bis 2200 - der Tag der Museen im March-Thaya-Raum”  widmet sich dem Thema „Kräuter(-tee)” / Einladung
... eine Veranstaltung des Regionalverbands March-Thaya-Auen

Museumsführungen und Führungen zum Landschaftsteich; bei Schönwetter Bootsfahrten mit Mietbooten möglich, Besichtigung der Hallstattgräber von der Tumuliwarte aus;

1000 bis 2200 ... Kräutertee zubereiten und verkosten sowie kleiner Imbiss und Getränke im Hof des Museums
ab 1130 ... gibt es als traditionelle kulinarische Spezialität Buchteln mit dicker Bohnensuppe
1400 - 1700 ... Kinderprogramm im Hof des Museums: Naturschmuck basteln, Dosenschießen, Kuhfladenwerfen sowie Kräutertee zubereiten und verkosten

Kontakt: 02557/8875 - Friedel Stratjel; 02557/8800 - Marktgemeinde Bernhardsthal; http://www.seifen.at/museum; 2275 Bernhardsthal 62, Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal
   
Montag 26. Oktober 2009
(Nationalfeiertag)
Gesunde Gemeinde & Dorferneuerungsverein - Sternwanderung zur Eröffnung der OMV-Schauanlage „Erdölschauplatz Mühlberg”

Treffpunkt in Bernhardsthal ... 1300 Raststation beim Teich // in Reintal ... 1330 Hamelbachbrücke // in Katzelsdorf ... 1300 ... Gemeindeteich;
Wegstrecken zum „Erdölschauplatz Mühlberg” von Bernhardsthal ... 6,0km // von Reintal ... 3,5 km // von Katzelsdorf 6,5 km;
Bei der Schauanlage (OMV-Deponie Mühlberg) gibt es vom „Dorferneuerungsverein Bernhardsthal” bei Blasmusik erfrischende Getränke sowie warmen und kalten Imbiss.
   
Allgemeines 2008 / 2009 Information des Niederösterreichischen Naturschutzbunds zur Kommassierung in Bernhardsthal
In Bernhardsthal findet sich noch eine kleinteilige brachenreiche Agrarlandschaft, die für viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen geeigneten Lebensraum bietet. Hoher Artenreichtum und ein hoher Anteil gefährdeter Arten der Roten Listen kennzeichnen das Gebiet.
Ist die KG Bernhardsthal entgegen einigen Nachbargemeinden bisher noch von einer Kommassierung verschont geblieben, so ist es nun leider auch hier so weit: ein umfangreiches Zusammenlegungsverfahren ist geplant.
Mehr als die Hälfte der KG Bernhardsthal liegt im Natura 2000-Gebiet „March-Thaya Auen” und genießt damit internationalen Schutz. Weitere vom Verfahren betroffene Flächen sind von hoher Bedeutung für die Schutzgüter des Natura 2000-Gebietes.
Durch die VS-Richtlinie*) geschützt und vom Vorhaben betroffen sind vor allem: Weißstorch, Schwarzmilan, Rotmilan, Seeadler, Rohrweihe, Kornweihe, Steppenweihe, Wiesenweihe, Adlerbussard, Kaiseradler, Merlin, Sakerfalke, Sumpfohreule.
An FFH**)-Arten finden u.a. sich die Kleine Hufeisennase, das Große Mausohr, das Ziesel, der Steppeniltis, die Rotbauchunke im Gebiet; an FFH-Lebensräumen: Brenndoldenwiesen, Silbergras-Sandrasen und Pannonische Sandrasen. Das Vorhaben gefährdet damit in noch nie da gewesener Form Schutzgüter der FFH- und VS- Richtlinie unmittelbar.

Da u.a. das Verschlechterungsverbot nach §6 der FFH-Richtline gilt haben Naturschutzbund NÖ, WWF Österreich und Birdlife eine Prüfung der Naturverträglichkeit des Vorhabens gefordert.

*) ... Vogelschutzrichtlinie
**) ... Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, Fauna (Tiere), Flora (Pflanzen) und Habitat (Lebensraum)

Bernhardsthaler Häuserverzeichnis, 1644 - heute
Aufgrund genauer Unterlagen von Friedel Stratjel habe ich ein Bernhardsthaler Häuserverzeichnis mit deren Bewohnern von 1644 bis heute zusammengestellt.
● zu allen Hausnummern gibt es die zugehörige Straßen-, Gassen oder Ortsbezeichnung
   ● soweit eruierbar sind Details zu den Hausbewohnern
      ● bei Häusern in denen es Handwerker oder Gewerbetreibende gibt oder gab, sind diese am Ende der Besitzerreihe angeführt
         ● im unteren Fenster erfährst Du mehr über Ursprung und Bedeutung älterer Begriffe wie Patzenhaus, Kleinhäusler, usw.

Dieser Sammlung fehlen teilweise noch diverse Jahresergänzungen, Verknüpfungen von Haus und Heirat sowie optische Korrekturen. Solltest Du zu Deiner oder zu einer Dir gut bekannten Hausnummer und Besitzerreihe etwas zu korrigieren oder zu ergänzen wissen, dann schicke mir bitte eine Mail, damit ich unsere Sammlung vervollkommnen, ergänzen oder richtig stellen kann.
Tausenddank im Voraus!

Friedel Stratjel - Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal und Umgebung
Vor mehr als 10 Jahren hat sich Friedel Stratjel*) intensiv der Geschichte Bernhardsthals angenommen. 1996 erschien „Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Friedels erste Broschüre in der Reihe „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal und Umgebung”.
Zahlreiche ortsgeschichtliche Publikationen später, nach dem Tode von Otto Berger im Jahre 2002, übernahm er offiziell die Leitung des Bernhardsthaler „Otto Berger” Heimatmuseums.
Anlässlich der jüngsten mittelalterlichen Funde, die im Zuge der Teichsanierung im Jahre 2008 an die Oberfläche traten, verfasste er einen ersten, persönlichen Vorbericht.
Er bat mich diesen Vorbericht, eine auf einem USB-Stick gespeicherte Datei, unter's Volk zu bringen. Was mich wiederum veranlasste, eine eigene Seite über „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal” zusammenzustellen. Aber mit einem Beitrag allein, das kann's doch nicht sein...

daher gibt es dort erstmals die pdf-Dateien...
Mittelalterliche Siedlung mitten im Teich - Vorbericht zur Ausgrabung im großen Teich, Sept./Okt. 2008, Friedel Stratjel, Dezember 2008
   ● Bernhardsthal und die Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - ein historischer Streifzug in Bildern, von Friedel Stratjel und Dieter Friedl, 2008
      ● Bernhardsthaler Teich - Dokumentation zur Entstehungsgeschichte der Teichanlagen, Friedel Stratjel, 1997/99, Fußnoten und Ergänzungen von Dieter Friedl, 2008
         ● Kloster St. Martha - Bildband über das Kloster, die Haushaltsschule, den Kindergarten und das Altenheim. Friedel Stratjel - 2006, Ergänzungen von Dieter Friedl - April 2009

*) bitte nicht zu verwechseln mit Friedl Dieter. Bei ihm ist „Friedel” der Vorname, bei mir - mit einem „e” weniger - „Friedl” der Familienname.
   
  2008
   
Karsamstag, 22. März 2008 Flurreinigung des Jagdverbands Bernhardsthal - mit Beteiligung des Dorferneuerungsvereins (DOERN) und der NÖ Berg- und Naturwacht - 800 Treffpunkt bei der Marienkapelle

Bernhardsthal räumt auf!
Gibt es jemanden - mit Ausnahme jener, die den Mist verursachen - dem die vielen Papierln, Plastikflaschen & -sackerln, Aludosen usw. rund um unsere Straßen und Spazierwege egal sind?
Den Mitgliedern des Bernhardsthaler Jagdverbands, des Dorferneuerungsvereins sowie dem Ortsverband der NÖ Berg- und Naturwacht Bernhardsthal ist es jedenfalls nicht egal. Daher traf man sich um gemeinsam Straßen, Spazierwege, Sträucher, Wiesen und Felder von herumliegenden Unrat zu säubern. Der Jagdverband - als Initiator dieser Aktion - kam mit Traktoren und Autos samt Anhänger zum Treffpunkt. In alle Himmelsrichtungen wurden Gruppen ausgeschickt um die Wege abzugehen und den Mist zu sammeln. Gegen 1000 - zwei Stunden später - traf man sich dann zum Finale und Gruppenbild im Bernhardsthaler Bauhof. Den Abschluss dieser Flur-Bereinigungs-Aktion bildete ein gemeinsamer und gemütlich ausklingender Frühschoppen in der Raststation am Bernhardsthaler Teich. - Und bitte eins noch: Schauen wir doch alle gemeinsam drauf, dass unsere Umgebung sauber bleibt!
   
   
Sonntag, 28. September 2008 100 Jahre Kirche Katzelsdorf => mehr ...
Die Katzelsdorfer Pfarrkirche, am 27.September 1908 von Weihbischof Gottfried Marschall dem Hl. Bartholomäus geweiht, ist ein späthistorischer Backsteinbau und wurde 1905 bis 1908 anlässlich des 50-jährigen Regierungsjubiläums von Fürst Johann II. von Liechtenstein durch Baudirektor Carl Weinbrenner in neoromanischem und neugotischem Stil erbaut.
Broschüre über die Pfarrkirche zum Hl. Bartholomäus in Katzelsdorf.
   
Freitag, 17. Oktober Verein Auring & Bauernbund, Tumuliwarte an der B49 (Bernstein-Bundesstraße, Straße nach Rabensburg) - 830 - 1300 - Tumulifest „Sensentanz und Samenschnitt”

An dieser Veranstaltung, unter der Leitung von Renate Bohrn, nahmen die VS Bernhardsthal, HS Großkrut, HS Hausbrunn, HS Hohenau an der March und die Landwirtschaftliche Fachschule Mistelbach teil.
Programm: Begrüßung durch Bgm. Alfred Ertl - Tanz und Lieder der teilnehmenden Schulen - Schautafeln zum Thema „Bedeutung eines Trockenrasens” -
Enthüllung der vogel.schau.platz-Tafel durch NR Hermann Schultes - Sensenmähen - Wissens- und Geschicklichkeitsspiele.
   
Sonntag, 26. Oktober
(Nationalfeiertag)
Raststation am Teich - 1330 - Herbstwandertag des Dorferneuerungsvereins

Ausgangs- und Zielpunkt: Raststation beim derzeitigen Bernhardsthaler Landschafts-, Geschichts-, Kultur- und Trockenteich.
   
29. November 2008 Kaiser-königliche privilegierte Kaiser-Ferdinands-Nordbahn
Mit der Erweiterung der Nordbahnstrecke im Jahre 1839 vom Wiener Nordbahnhof bis nach Lundenburg schnupperte Bernhardsthal erstmals den Duft der großen weiten Welt.
Einige Jahrzehnte vergingen, bis endlich - mit der Eröffnung der Personen-Bahnhaltestelle am 1. Mai 1872 - der erste Zug auch in Bernhardsthal Station machte.
Angeregt durch die Bahnbildersammlung von Friedel Stratjel, dem Leiter unseres Heimatmuseums, habe ich diesem Thema eine eigene Seite gewidmet.
→ mehr über die Nordbahnstrecke im Allgemeinen und im Besonderen...
   
Sonntag, 30. November 2008 Flutung des Teichs
Nach der raschen Sanierung des Teichareals und den Umbau-Arbeiten an der Wasseraufbereitungsanlage wurde Ende November 2008 der Teich wieder bespannt. Zu diesem Ereignis lud die Großgemeinde Bernhardsthal alle Bürgerinnen, Bürger und Interessierte um 1400 zum „Zapfen”, dem Abfluss am Ost-Ende des großen Teichs.
   
Rückblick auf Wander- und Radwandertage in Bernhardsthal
   
2001, 26. Oktober Kultur- und Verschönerungsverein (KuVV) - 1. Wandertag, Eröffnung des Moosangerwegs;
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte
   
2002, 26. Oktober Kultur- Tourismus und Verschönerungsverein (KTuVV) - 2. Wandertag
Bernhardsthal: rund um den Teich & WDE Kesselteich-Wanderweg; 5 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2003, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - 1. Radwandertag
Bernhardsthal - Mühlberg - Reintal - Bernhardsthal; 20 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2003, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - 3. Wandertag
Bernhardsthal - Föhrenwald - Mahrwiesen - Bernhardsthal; 9,3 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2004, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag entfällt wegen Grenzöffnung in Hohenau
   
2004, 19. September Weinviertler Dreiländereck (WDE) & Dorferneuerungsverein (DOERN) - 4. (grenzüberschreitender) Wandertag
Bernhardsthal - Föhrenwald - Schloss Pohansko (CZ) - Föhrenwald - Bernhardsthal; 14,7 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2005, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - 2. Radwandertag „Rund um den Mühlberg”
Bernhardsthal - Mühlberg - Reintal - Bernhardsthal; 15 / 19 km; zusammengestellt von Friedel Stratjel
   
2005, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - 3. (geführte) Radtour zur Eröffnung der Tumuliwarte und Informationsstelle „Drei Berg”
   
2006 Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag entfällt wegen Radwandertag am Vortag in Altlichtenwarth & wegen Schlechtwetter
Dorferneuerungsverein (DOERN) - Wandertag entfällt wegen Weinviertler Dreiländereck (WDE)
   
2007 kfb-Radwanderung zu den Marterln und Wegkreuzen in Bernhardsthal; 11,5 km;
   
2007, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung
Bernhardsthal - Reintaler-Eck - Bernhardsthal; 8,5 km;
   
2008, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag ... ?
   
2008 kfb-Radwanderung zu den Marterln und Kleindenkmälern in Bernhardsthal und Reintal; 13,7 km;
   
2008, 24. August SPÖ Radwandertag 2008, Bernhardsthal - Franzensteich - Spangl-Kathi-Kreuz - Mühlberg - Bernhardsthal; 19,1 km;
   
2008, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung
   
2009, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag
Raststation beim Teich - Bernstein-Bundesstraße - OMV-Weg - links in den Hausbrunner-Weg (1 Abzweigung vor dem Wanda-Kreuz) - Sandgrube Hödl - Meierhof - Kobelweg - Oberort - Raststation beim Teich; ca. 11,6 km;
   
2009 SPÖ Radwandertag 2009, Bernhardsthal - Bernstein-Bundesstraße - OMV-Weg - Segelflugplatz - Altlichtenwarth/Mühlberg - Kobelweg; 20 km;
   
2009, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) & Gesunde (Groß-) Gemeinde - Herbstwanderung
Eröffnung der OMV-Schauanlage „Erdölschauplatz Mühlberg”
Sternwanderung der „Gesunden Gemeinde” von Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf zur OMV-Schauanlage (bei der OMV-Deponie).
Wegstrecken zum „Erdölschauplatz Mühlberg” von Bernhardsthal ... 6,0km // von Reintal ... 3,5 km // von Katzelsdorf 6,5 km;
   
2010, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag: Raststation beim „Erdölschauplatz Mühlberg”
   
2010, 26. Oktober - Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2011, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag
   
2011, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung ... wegen Nieselregens abgesagt
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2012, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag
   
2012, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2013, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag
   
2013, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung
Bernhardsthal, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2014, 1. Mai Dorferneuerungsverein (DOERN) - Radwandertag
   
2014, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung zum Feldl
Bernhardsthal, Aulüssen, Moosangerweg; 9 km; Karte; Labstation Moosanger / Marwiesen
   
2015, 1. Mai Weinviertler Dreiländereck Radwandertag - Tourismusverband Weinviertler Dreiländereck (WDE) in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Dorferneuerungsverein Bernhardsthal;

2 Streckenvarianten: „3-Länder-Runde” - ca. 15 km & „Gelbfuß-Route” - ca. 25 km;
   
2015, 25. Oktober Bernhardsthal, beim Teichstüberl - 1400 - 10 Jahre Tumuliwarte - Herbstwanderung des DOERN zu den 3-Berg mit Festprogramm . . . Einladung #1 / Einladung #2
2016, 26. Oktober Dorferneuerungsverein (DOERN) - Herbstwanderung zur Erlwiesen
Bernhardsthal-Teichstüberl, Zollhausstraße, Bernstein-/Lundenburgerstraße, Föhrenwald, Erlwiesen - Labstation
dem westl. Grenzverlauf entlang, Bernstein-/Lundenburgerstraße, Zollhaus, nordwestlicher Föhrenwaldrand, östlich vom Bahndamm, Bernhardsthal-Teichstüberl
   
 
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