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Wappen rund um  

 Gemeinde Bernhardsthal

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Wanderwegen rund um Bernhardsthal

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Wanderwegen in der Umgebung von Bernhardsthal

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Wanderwegen in die tschechische Umgebung von Bernhardsthal


in alphabetischer Reihenfolge

 


 

Niederösterreich

Beschreibung: fünf goldene Adler auf blauem Grund von einer Mauerkrone gekrönt (ein republikanisches Symbol)
Anmerkung: In früheren Zeiten hielt man die Adler irrtümlich für Lerchen, so dass man auch vom Lerchenwappen spricht.
Es entspricht der „neuen“ Form des Österreichischen Wappens. Während der Bindenschild ursprünglich das Wappen für das heutige Nieder- und Oberösterreich war, symbolisierten die fünf Adler die Gesamtheit der habsburgischen Besitzungen im Ostalpenraum: Österreich, die Steiermark, Kärnten, Krain und die Windische Mark.
Im Stift Klosterneuburg ist ein türkisblaues, mit Vögeln gemustertes Stück Stoff, wahrscheinlich orientalischen Ursprungs, aus dem 13. Jahrhundert aufbewahrt, von dem es heißt, es soll das Vorbild des Lerchenwappens gewesen sein. Die Vögel auf diesem Stoffrest sind aber weder Adler noch Lerchen, sondern Papageien.
Farben: Blau-Gold

Wappen Altlichtenwarth
 

Altlichtenwarth

Beschreibung: In einem blauen Feld auf einem grünen Dreiberg stehend, ein silberner zinnenbekrönter gemauerter Wachtturm mit schwarzem geschlossenen Tor und darüber liegendem ebensolchen Fenster.
Farben: Grün-Weiß-Blau
Verleihung: 18. November 1969

Wappen Bernhardsthal
 

Bernhardsthal

Beschreibung: Ein von Rot auf Blau gespaltener Schild, der in seinem rechten Feld über einer zinnenbekrönten, zwei schwarze Schießscharten aufweisenden goldenen Mauer ein schwebendes silbernes Tatzenkreuz, in seinem linken Feld einen silbernen Zickzackbalken zeigt.
Anmerkung: Der silberne Zickzackbalken ist das Wappen der Wehinger, die 1370 dem Ort das Marktrecht verschafft haben. Die zinnengekrönte Mauer soll an das einstige Schloss und das Tatzenkreuz an das 1931 als Grabbeigabe aufgefundene Bernhardsthaler Bleikreuz erinnern.
siehe auch „Das Kreuz mit dem Kreuz“ - die 3 Varianten des Bernhardsthaler Gemeindewappens (von Friedel Stratjel)
Farben: Rot-Gelb-Blau
Verleihung: 17. Dezember 1974


 

Großkrut

Beschreibung: Ein gespaltener Schild, im rechten Feld auf blauem Grund der Wehrturm des Marktes in Gold, im linken Feld auf silbernem Grund ein aufrecht stehender, rechtsgewendeter roter Wolf mit erhobenen Pranken und roter Zunge.
Farben: Rot-Gelb-Blau
Verleihung: 6. Juli 1955


 

Hausbrunn

Beschreibung:
Farben: Rot-Blau
Verleihung:


 

Herrnbaumgarten

Beschreibung: In Silber auf grünem Dreiberg ein zinnenbekrönter gequaderter schwarzer Turm, belegt mit einem rot-silber-roten Bindenschild, zu beiden Seiten je ein belaubter grüner Weinstock mit zwei Trauben.
Farben: Die aus diesem Marktwappen abzuleitenden Farben der Marktfahne sind schwarz-weiß-grün.
Verleihung: 2. Juli 1994 (Marktrecht seit 1581!)

Wappen Hohenau
 

Hohenau an der March

Beschreibung: Ein von Blau über Rot im Verhältnis drei zu eins geteilter Schild, der in seinem oberen Feld ein offenes goldenes Stadttor, bewehrt mit zwei goldenen Türmen, in seinem unteren Feld fünf goldene Hügel zeigt.
Farben: Gelb-Rot-Blau
Geschichte: 1359 erstmals urkundlich als Markt erwähnt
Verleihung: 16. September 1959


 

Poysdorf

Beschreibung: Ein von Blau auf Rot gespaltener Schild mit einem den Fußrand durchziehenden grünen Rasenboden. Auf letzterem schreiten zwei Knaben nach rechts, die an einer auf ihre rechten Schultern gelegten Holzstange eine große natürliche Weintraube tragen. Die Knaben sind mit
veilchenblauen Leibröcken mit weißen Krägen, kurzen gelben Beinkleidern, weißen Strümpfen und schwarzen Schuhen bekleidet. Oberhalb der von ihnen getragenen Stange schwebt auf der Teilungslinie des Schildes ein schwarzer, ebenso bewehrter Doppeladler.
Farben: Grün-Blau-Rot
Verleihung: 10. Oktober 1924

Wappen Rabensburg
 

Rabensburg

Beschreibung: Ein erniedrigt geteilter Schild, unten eine rote Zinnenmauer mit drei schwarzen Schießscharten, darüber in Gold drei nach links fliegende schwarze Raben, eins zu zwei gestellt.
Farben: Gelb-Rot
Verleihung: 2. Mai 1989


 

Schrattenberg

Beschreibung: Ein von Blau auf Rot gespaltener Schild, rechts belegt mit einer ein goldenes Blatt und Früchte tragenden Weinranke, links belegt mit drei silbernen übereinander stehenden Bögen.
Farben: Blau-Rot
Verleihung: 24. April 1984


 

Mähren [Morava]

Beschreibung: Das Wappen Mährens zeigt einen in Gold und Rot geschachten Adler mit goldener Krone und goldener Bewehrung auf blauem Schild.
Anmerkung: Der Adler war ursprünglich in Weiß und Rot geschacht. Diese Farben sind wahrscheinlich slawischen Ursprungs und gehen mindestens auf die alte Markgrafschaft Mähren zurück, wenn nicht sogar bis zum Großmährischen Reich. Der habsburgische Kaiser ließ die Farben des Adlers in Gold und Rot (die Farben des Hauses Habsburg) ändern, wohl um seine Ansprüche auf Mähren zu untermalen.
Nach dem Ende der Herrschaft der Habsburger (1526 bis 1919) ging man dazu über, den Adler wieder in Weiß und Rot geschacht darzustellen, wahrscheinlich um ihn im Zusammenhang mit dem Schild ein mehr slawisches Aussehen zu geben (Blau-Weiß-Rot = panslawische Farben).
Bis 1960 erschien das Wappen noch im Wappen der Tschechoslowakei.
Seit 1992 erscheint der Adler wieder im Wappen der Tschechei.
Farben: Blau-Gold-Rot-Weiß

Umgebung von Břeclav
 


 

Břeclav [Lundenburg]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Hlohovec [Bischofswarth]

Beschreibung:

Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Ladná [Rampersdorf, Lanštorf]

Beschreibung:

Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Lanžhot [Landshut]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Lednice [Eisgrub]

Beschreibung: In der oberen Hälfte wachsen drei beblätterte Eichenzweige mit je einer Eichel, in der unteren Schildhälfte befindet sich ein geschachter Pfahl.
Ungenau sind Deutung und Farbangaben: während einmal der Pfahl als aus gemauerten Ziegeln bestehendes Bauwerk gedeutet wird und in der oberen Schildhälfte sieben silberne Eicheln (drei große zwischen vier kleineren) erwähnt werden, bringt ein anderes Wappenbuch den Pfahl schwarzgolden geschacht im roten Feld.
Anmerkung:
Farben: Gelb-Rot-Schwarz
Verleihung: eine förmliche Wappenverleihung hat nicht stattgefunden, eine für 1614 vermutete Verleihung ist nicht nachweisbar


 

Valtice [Feldsberg]

Beschreibung: ein halbierter Schild, rechts dreimal gold-rot geteilt, links in Gold zwei rote Keile bis in die Hälfte des Feldes reichend
Anmerkung:
Farben:
Verleihung: 7. Mai 1992 (956. Beschluss des Präsidiums des Tschechischen Nationalrates von der 93. Tagung)
Banner: das Blatt ist gelb, in dem Stangenteil zwei rote Keile mit Spitzen bis in die Mitte des Blattes reichend, das Verhältnis der Länge zur Breite ist 3:2.

Umgebung von Mikulov
 


 

Mikulov [Nikolsburg]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Bavory [Pardorf]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Dolní Dunajovice [Unter Tannowitz]

Beschreibung: Bereits seit der Markterhebung im Jahre 1580 dürfte der Ort ein Siegel geführt haben, welches aber bis heute nicht aufgefunden werden konnte - nur eine Kopie des Siegels hat sich erhalten. Es zeigt einen Baum, zwischen zwei Türmen, unter dem Baum ist ein Rebmesser abgebildet.
1580 erhielt die Marktgemeinde ein Wappen welches sich auf die Herrschaft von den Herren von Thurn und Valsassina bezog, die einen Zinnenturm in ihren Wappen trugen. Später erhielt Unter-Tannowitz ein Wappen, der eine grüne Tanne auf einen grünen Hügel zwischen zwei roten Zinnentürmen zeigte. Auch hier ist unterhalb der Tanne ein silbernes Rebmesser abgebildet.
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Dolní Věstonice [Unter Wisternitz]

Beschreibung: Seit 1490 ist ein Ortssiegel bekannt. Das Siegel besteht aus einem Schild, welches eine Brücke zeigt, darüber befinden sich zwei Weintrauben und darunter ein Fisch. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich das Siegel, beinhaltete aber immer die gleichen Figuren. Das Wappen ist ident mit dem Siegel.
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Horní Věstonice [Ober Wisternitz]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Klentnice [Klentnitz]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Pavlov [Pollau]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Perná [Bergen]

Beschreibung:
Anmerkung:
Farben:
Verleihung:


 

Sedlec [Voitelsbrunn]

Beschreibung: In einem Renaissanceschild ist ein Pflugeisen von zwei Rebzweigen mit je drei Trauben und Blättern umgeben.
Anmerkung:
Farben:
Verleihung: 1593


 

Wappen der Dietrichsteiner

Beschreibung: im schräg geteilten Schild mit oberem goldenen und unterem roten Feld befinden sich 2 Winzermesser mit goldenen Griffen und nach außen gedrehten Spitzen.
Anmerkung: siehe Geschichten und Sagen, Seite 15
Farben: gold - rot

          
 

Wappen der Liechtensteiner, klein & groß

Beschreibung: Der Wappenschild, über ihn liegt ein in Gold und Rot geteilter Herzschild, ist geteilt und oben gespalten und unten ist eine blaue eingebogene Spitze mit einem goldenem Hifthorn am Goldband.
Vorn oben im goldenem Feld der schwarze Schlesische Adler mit dem silbernen Brustmond in einem Kreuz auslaufend. Oben hinten in Gold fünf schwarze Balken mit dem grünen Rautenkranz überdeckt. Unten ist das rechte Feld in Rot und Weiß gespalten. Das goldene linke zeigt einen schwarzen gold gekrönten und ebenso bewehrten Jungfrauenadler.
Anmerkung: Das große Wappen zeigt sechs einzelne Wappenmotive, die auf die Geschichte und Herkunft des Hauses hinweisen.
Zentral ist das golden-rote Stammwappen der Liechtensteiner als Herzschild des Wappens. Rechts oben befindet sich der schlesische Adler für Schlesien, links oben befindet sich das Wappen der Kuenringer. Rechts unten ist der rot-silberne Wappenschild des Herzogtums Troppau zu sehen, links daneben findet sich der schwarze Jungfrauenadler der ostfriesischen Familie Cirksena für die Grafschaft Rietberg.
In der Spitze des Wappenschildes ist das Hifthorn des Herzogtums Jägerndorf zu sehen.

Die niederösterreichischen Wappen und Informationen stammen von der NÖ Landesbibliothek,
weiters von den Heimatbüchern der Orte Bernhardsthal und Hohenau, sowie
... Herrnbaumgarten, von der Gemeindemitarbeiterin Herta Habermann - Danke!
die tschechischen Wappen von Wikipedia bzw. von örtlichen Internetseiten

 
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Bernhardsthaler Literatur von Friedel Stratjel und Dieter Friedl

© Logo Dieter Friedlieter Friedl, 27. November 2016 / Kontakt & Impressum