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Wanderwege in die
(der)
tschechische(n) Umgebung von Bernhardsthal |
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Seitenübersicht zum Wanderseiten-Inhaltsverzeichnis |
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in den Weg-Beschreibungen kurz „WDE” |
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hier geht's zu den... Wanderwegen rund um Bernhardsthal hier geht's zu den... Wanderwegen in der Umgebung von Bernhardsthal hier geht's zu den... Grenzübergängen in der Großgemeinde Bernhardsthal Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit blauem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken |
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| Břeclav [Lundenburg] | ... eine uns noch unbekannte Nachbarstadt |
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liegt im Süden von Mähren und ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Seehöhe... 158 metrů nad mořem ... Meter über Meer (m n.m.) Fläche... 87,17 km² Einwohner... 25.716 (Stand 2005) geogr. Breite 48.758056° oder 48° 45′ 29″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.887778° oder 16° 53′ 16″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 690 02 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Lundenburg-SeiteWappen von Lundenburg... / Stadtplan von Lundenburg |
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Grenzübergang Bernhardsthal B1 - |
Grenzübergang B1 - Wenzelsplatz [náměstí Tomáš Garrigue Masaryk] ... 4,2 km / Gehzeit 1 Stunde |
| Vom Grenzübergang B1 geht es geradeaus zur ehem Signálka (Radweg 42). Nach 800 Metern überqueren wir die Nordbahn und folgen kerzengerade dem Wegverlauf bis wir die Bahngeleise der von Lundenburg (über Feldsberg, Nikolsburg,...) nach Znaim führenden Bahnlinie erreichen. Nach dem Fußgänger- und Radfahrer-Bahnübergang wandern wir geradeaus weiter zur Hraniční. Gleich bei der ersten Möglichkeit rechts abzubiegen kommen wir über die „Julia Fučika” zur Hauptstraße „třida 1. máje” in die wir rechts einbiegen. Schon kurz danach überqueren wir erst die „alte Thaya” [stará Dyje], danach über die Marienbrücke das Mühlwasser [Mlýnský náhon] und schon sind wir am Wenzelsplatz [náměstí Tomáš Garrigue Masaryk] angekommen. | |
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Grenzübergang Bernhardsthal B1 - |
a) Weg grün - rot
- grün ... Grenzübergang B1 - Pohanská
- Grenzübergang B1 ... 7,2 km / Gehzeit 1 ¾ Stunden ... Details b) Weg grün ... Grenzübergang B1 - Pohanská und Lahnenschlösschen - Grenzübergang B1 ... 12,1 km / Gehzeit 3 Stunden ... Details |
| Vom
Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die
ehem Signálka (Radweg
42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese” [Německé louky], der
„Grenz-Wiese” [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese”
zu unserer Rechten wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke biegt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach
1 Kilometer haben wir unser Ziel, das
Schloss Pohanská
(1),
erreicht. Wer danach schon den Heimweg antreten will (a), der wandert auf dem Radweg 42, der ehem. Signálka, zurück zum Grenzübergang B1. Wer die größere Runde zum Jagdschlösschen „Auf den Lahnen” [Lany] (2) wandern möchte (b), der folgt dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden ein Weg ab, der uns (nach 1,4 km) zum Schlösschen führt. Danach überqueren wir den Hochwasserschutzdamm um gleich darauf, bei einer Spitzkehre, den Weg durch die Flur „Dlouhý hrúd” zur ehem. Signálka einzuschlagen. Wir biegen rechts in diese Straße ein, erreichen nach 1,6 km den Radweg 42 und nach weiteren 3 km sind wir wieder beim Grenzübergang B1 angelangt. |
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a) Weg rot ...
Grenzübergang B1 - Franzensteich -
Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 4,4 km /
Gehzeit 1 Stunde b) Weg grün - rot ... Grenzübergang B2 - Franzensteich - Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 3,3 km / Gehzeit ¾ Stunde |
| a) Vom
Grenzübergang B1 geht es
geradeaus zur
ehem Signálka (Radweg
42) und weiter zur Brücke über die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”.
Gleich danach geht es scharf links in südlicher Richtung, dem Bahndamm entlangzum Františkův rybník. b) Vom Grenzübergang B2 geht es erst entlang dem Bahndamm auf einem Wald-/Feldweg zum Františkův rybník. a) + b) Hier passieren wir den Parkplatz der dort nach Fischen Ausschau haltenden Fischer und auf einem einigermaßen gut befestigten Güterweg spazieren wir weiter zum Grenz-Restaurant „Na Celnici”, welches wir schon nach einer ½ Stunde Gehzeit erreichen (2,3 km). Danach geht es für ca. 250 m auf der Verbindungsstraße Themenau - Reintal Richtung Reintal, wo wir den Grenzübergang R1 erreichen. |
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... eine erweiterte
Version der Wanderung „Grenzübergang Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanská &
Lahnenschlösschen” Wegdetails a) grüne - blaue - grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus - ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 17,2 km / Gehzeit 4 ½ Stunden b) grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus - Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 28,4 km / Gehzeit 7 ½ Stunden c) grüne - rote - grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Thaya-March-Zusammenfluss - ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 34,4 km / Gehzeit 8 ½ Stunden |
| Vom
Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die
ehem Signálka (Radweg
42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese” [Německé louky], der
„Grenz-Wiese” [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese”
zu unserer Rechten wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke biegt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach
1 Kilometer haben wir unser erstes Ziel, das
Schloss Pohanská
(1),
erreicht. Danach folgen wir dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden
ein Weg ab, der uns (nach 1,3 km) zum
Jagdschlösschen „Auf den Lahnen” [Lany] (2)
führt. Danach wandern wir entlang dem Hochwasserschutzdamm auf einem sehr gut befestigten Weg Richtung Süden. Nach 2,8 Kilometer erreichen wir dîe „Jagdhütte Doubravka” (3). Freunde der kürzesten Version (a) biegen hier rechts zur ehem. Signálka ab (Wegweiser => „Pohansko”) und erreichen nach 7,55 km den „Grenzübergang B1”. Für alle anderen geht es in südlicher Richtung weiter, wo wir nach 3,7 km in der „Uhliska” / „Ruské domy” auf einen alten, schön renovierten Liechtenstein'schen Heuschupfen (4) und nach weiteren 2,6 km auf die ehem. Signálka treffen. Wer hier den Heimweg antritt (b), biegt scharf rechts ab (Wegweiser => „Pohansko”) und erreicht nach 12,5 km den „Grenzübergang B1”. Zum Zusammenfluss [Soutok] von Thaya und March geht es links durch das Gattertor auf der Grenzstraße weiter (c). ► Achtung ! Nach stärkeren Regenfällen können die 2 Straßensenken „etwas” unter Wasser stehen ! ◄ Schon bald, nachdem wir ein weiteres Gattertor passieren, weist ein „Soutok-Wegweiser” => rechts in den Wald. ► Zur Gelsenzeit kann diese Gegend sehr ungemütlich sein ! ◄ Auf unserem letzten Wegstück zur Thayamündung treffen wir erst auf den Maria Theresia Grenzstein aus dem Jahre 1755 und nach einem Wegstück knapp oberhalb der Thaya auf das Dreiländereck Tschechien, Slowakei und Österreich (5). Danach geht es ohne Umwege auf der Grenzstraße zurück zum „Grenzübergang B1” (15,5 km). |
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Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště |
Lundenburg
(Bahnhof) -
Apollo Badeplatz
... Gelbe Wegmarkierung
Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km) / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Wegdetails |
| Der mit einer
gelben Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt beim Bahnhof in
Lundenburg, führt rechts dem Park „Sady
28. ríjna” entlang und beim Gymnasium zur „Jana
Palacha”. Über die Stadtbrücke kommen wir zur „17. listopadu” und zum Hauptplatz „náměstí Tomáš Garrigue Masaryk”
mit der 1992-95 neu errichteten
Wenzelskirche. An der nordwestlichen Platzseite führt die Gasse „Za
bankou” zum Schlossplatz und danach über die Schlossbrücke zum Schloss.
Vorbei an Eislaufhalle und Brauerei geht's dann über die alte Thaya in das „Kančí obora”. Unser - bis dahin mit
der grünen Markierung identische - Wanderweg biegt hier links ab und führt
uns nach 2 Kilometer zur Lednicka . Wir queren die
Straße, ungefähr einen Kilometer später auch die Geleise der Bahnlinie
Lundenburg - Eisgrub, und gelangen auf dem „jezdecká cesta” [Reitweg] in den
„Boři les”, erst zur
Hubertus-Kapelle, danach zur Wegkreuzung Ladenská Alej (rozc.). Wir
biegen links in die Allee ein und gehen in südwestlicher Richtung, wo wir bei
der nächsten Rechtsabzweigung in den nach Hlohovec [Bischofswarth] führenden
Weg wählen. Bald darauf kreuzen wir die „Bezručova alej” und erreichen
beim Sportplatz Bischofswarth. Durch den Ort geht es nun zu dem,
zwischen Nesyt [Steindammteich (Nimmersatt)] und „Hlohovecký rybník” [Bischofswarther-Teich]
liegenden, „Hraniční
zámeček” [Grenzschlösschen], wo wir verdienterweise zu einer Rast und Stärkung einkehren
können. Nördlich, dem „Hlohovecký rybník” [Bischofswarther-Teich] entlang, kommen wir nach abermaligem Queren der „Bezručova alej” zum Rybniční zámeček [Teichschlösschen] am Nordufer des „Prostředni rybník” [Mitterteichs]. Dem Uferweg weiterhin folgend biegen wir kurz darauf rechts in den zur Eisenbahnstation „Lednice - Rybníky (ŽST)” führenden Weg. Schon bald nach der Haltestelle zeigt uns ein Wegweiser den nach links abzweigenden Weg zum „Apollo (kemp, koup.)” [Apollo (Camping-, Badeplatz)], wo unser Weg auch endet. Wer die Gelegenheit nützen möchte - und man sollte sie nützen - der wandert hier noch die 400 Meter entlang dem Südufer des „Mlýnský rybník” (Apollo) [Mühlteich] entlang zum „Apollonův chrám” [Apollo-Tempel]. In den Lokalen am östlichen Ufer des „Mlýnský rybník” kann man sich redlich von den Strapazen erholen. |
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Poštorná Boří les (ŽST) - |
Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) - Eisgrub
Hauptplatz (Schlossplatz) ... Grüne Wegmarkierung
Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
| Der mit einer grünen Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt beim Bahnhof „Boří les” [Föhrenwald] in Poštorná [Unterthemenau] und führt Richtung Norden über die Wegkreuzung „nad Německý loukami” [über der Deutschen Wiese] zum Schlösschen Pohanska (siehe Lundenburger-Route). Danach geht es weiter zur Bratislavská wo wir links den Weg zum Bahnhof einschlagen. Ab hier geht es, wie beim Weg oberhalb beschrieben, über die „Jana Palacha”, „Kančí obora” [Ebergehege], der Wegkreuzung „Valtická alej (rozc.)” [Feldsberger-Allee (Wegkreuzung)] zur Wegkreuzung „U Janova hradu” [bei der Johannesburg]. Wir queren den gelb markierten Wanderweg der von Lednice (nám., Bus) [Eisgrub (Hauptplatz, Bus)] nach Podivín führt. Gleich nach der Wegkreuzung geht es rechts über eine Holzbrücke zur „Janův hrad” [Johannesburg] und geradeaus führt unser Fußweg zum Schlosspark. Auf einer großen Wiese sehen wir zu unserer Linken die Überreste der ehem. Schafzucht. Entlang der Zámecká Dyje [Schloss-Thaya] kommen wir zum Růžový rybník [Rosenteich]. Leicht bergauf geht's danach links zum Palmenhaus und später zum Schloss-Hauptportal. Nach einem kurzen Wegstück durch den vorderen Schlosspark erreichen wir unser Ziel, den Schlossplatz (Hauptplatz) von Eisgrub. | |
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Kanufahrt auf Thaya und March |
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Tipp: Ein
Naturerlebnis der schönsten Art auf Thaya und March, eine Kanufahrt! ... Nähere Informationen findet ihr beim „Kanu Ferl” |
| Streckenlänge ... 24,7 km ( davon 22,5 km Thaya / 2,2 km March) / Fahrzeit ... ca. 4 ½ Stunden - ohne Pause(n) | |
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Ein paar Tage vor der Kanufahrt nimmt man mit dem „Kanu Ferl” Verbindung auf und macht sich mit ihm einen Termin aus. Am Tag der Fahrt trifft man sich zum vereinbarten Zeitpunkt bei der Hohenauer Grenzbrücke und fährt mit dem „Ferl”, der eigentlich Franz heißt, nach Břeclav (Reisepass nicht vergessen!). Wenige Meter oberhalb der „Johannesbrücke” an der Národních hrdinů [Nationalheldenstraße], schräg gegenüber vom Gasthaus „U Dyje” [bei der Thaya], geht's nach einer kurzen Einschulung auch schon los. Unter der bereits erwähnten „Johannesbrücke” paddeln wir Richtung Stadtzentrum. Die nächste Brücke ist eine hist. Stahlbrücke [historický ocelový most] für Fußgänger- und Radfahrer (ehem. „Kuffnerbrücke”), danach kommt die „Stadtbrücke” beim Kulturhaus (17. listopadu ... [Straße 17. November]) und bald darauf noch eine weitere Fußgänger- und Radfahrerbrücke (Verbindung Čermákova - Čechova). Die nächsten 2 Brücken im Lundenburger Stadtgebiet sind Eisenbahnbrücken. Über die Erste, ehem. „Wienerbrücke”, führt die Bahnlinie Lundenburg - Znaim / Wien / Slowakei, über die Zweite führt die, gleich nach der „Wienerbrücke” links abzweigende und über Lanžhot in die Slowakei führende Bahnlinie. Beim nächsten kräftigen Linksbogen der Thaya, nach 4,5 zurückgelegten Flusskilometern, mündet rechts das Entlastungsgerinne in die Thaya ein. Einen Kilometer später unterqueren wir die Holzbrücke der ehem Signálka (Radweg 42), südwestlich vom Schloss Pohanská und schon 900 Meter danach sehen wir zu unserer Rechten den „11-er Stein”. Ab dieser Grenzsäule gehört die rechte Flusshälfte zu Österreich und die linke zur Tschechei. 4,9 km geht's nun entlang den Bernhardsthaler Thayafluren bis zur Einmündung des Hamelbachs. Im Gemeindegebiet von Rabensburg, einige Flusswindungen später, vorbei an zahlreichen stillgelegten Altarmen, mündet beim „Benedik-Wawra Gedenkkreuz”, von Nordost kommend, die „Kyjovka” (nach der Stadt ‚Kyjov’ [Gaya] benannt, ehem. „Schifffahrt”] in die Thaya. 11,2 Kilometer nach der Hamelbachmündung, bereits im Hohenauer Gemeindegebiet, beim Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei, mündet die Thaya in die March. Der (theoretische) Dreiländer-Grenzpunkt ist der Schnittpunkt der beiden Flussmitten. Ab hier sind’s dann noch 2 km bis zur Brücke des Grenzübergangs Hohenau - Moravský Svätý Ján [St. Johann an der March] (Slowakei). Ungefähr 200 Meter nach der Grenzbrücke, bei der Wasserpegelmessung, endet unsere, wohl unvergessliche Fahrt auf Thaya und March. |
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Dolní Dunajovice [Unter-Tannowitz] |
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zum Wappen von Unter-Tannowitz... / Karte von Unter-Tannowitz [Dolní Dunajovice] auf mapy.cz Seehöhe... 183 m n.m. Fläche... 17,96 km² Einwohner... 1.735 (Stand 2006) geogr. Breite 48.8536° oder 48° 51′ 13″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.5827° oder 16° 34′ 58″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 85 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Unter-Tannowitz-Seite |
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| Hlohovec [Bischofswarth] | |
zum Wappen von Bischofswarth... / Karte von Bischofswarth [Hlohovec] auf mapy.cz Seehöhe... 174 m n.m. Fläche... 8,95 km² Einwohner... 1.282 (Stand 2006) geogr. Breite 48.774167° oder 48° 46′ 27″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.766667° oder 16° 46′ 0″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 43 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 ![]() |
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| Ladná [Rampersdorf] | |
zum Wappen von Ladná... / Karte von Rampersdorf [Ladná] auf mapy.cz Seehöhe... 158 m n.m. Fläche... 10,06 km² Einwohner... 1.197 geogr. Breite 48.80528° oder 48° 48′ 19″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.87222° oder 16° 52′ 20″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 46 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Rampersdorf-Seite |
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| Lanžhot [Landshut] | ... 12 Kilometer nördlich vom Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei |
zum Wappen von Landshut... / Karte von Landshut [Lanžhot] auf mapy.cz Seehöhe... 164 m n.m. Fläche... 54,86 km² Einwohner... 3.735 (Stand 2005) geogr. Breite 48.724167° oder 48° 43′ 27″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.966944° oder 16° 58′ 1″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 51 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Landshut-Seite |
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| Lednice [Eisgrub] | ... das in der Tudor-Gotik errichtete Liechtenstein-Schloss ist mehr als nur einen Besuch wert |
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liegt am rechten Ufer der Thaya, 8 km nordwestlich von Břeclav, nahe der österreichischen Grenze und gehört dem Okres Břeclav bzw. der Region Südmähren (Jihomoravský kraj) an. Seehöhe... 173 m n.m. Fläche... 31,27 km² Einwohner... 2.328 (Stand 2005) geogr. Breite 48.799167° oder 48° 47′ 57″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.801944° oder 16° 48′ 7″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 44 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Eisgrub-Seitezum Wappen von Eisgrub... / Stadtplan von Eisgrub / Schlosspark-Karte / Karten-Legende / die Liechtensteiner... / Eisgrub / Bilder © Sharkan |
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Lednice náměstí
(Zámecké nám.) - |
Eisgrub Hauptplatz
(Schlossplatz) -
Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) |
| Vom Schlossplatz
gehen wir leicht Nordost durch den vorderen Schlossgarten zum
Schlossgebäude. Zu unserer Linken befindet sich die
Winterreitschule,
wir biegen aber rechts in die Schlossparkpromenade und wandern vorbei an
Schlosskirche,
Schlosseingang und Palmenhaus
und danach links leicht bergab zum Schlosspark. Vorbei am Rosenteich kommen
wir zu dem in maurischem Stil erbauten
Wasserwerk.
Gehen wir im Uhrzeigersinn, so nehmen wir nach der Brücke den links
abzweigenden Schlossparkweg. Ungefähr in der Mitte zwischen Schloss
und Minarett kommen wir zum „Aquädukt”
(von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte), zur
„Hölle” [peklo] und zum „Tor” [brána]. Am nördlichen Ende der
Schlossparkanlage, dem Schloss gegenüber, befindet sich das
Minarett. Dem Schlossteich-Ufer entlang geht es nun wieder zurück zum Wasserwerk, wobei wir auf unserem Weg auf zahlreiche exotische und jahrhundertealte Bäume treffen*. Beim Wasserwerk angelangt nehmen wir wieder den gleichen Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub. * Schlosspark-Karte |
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Lednice náměstí (Zámecké nám.) - |
Eisgrub Hauptplatz
(Schlossplatz) -
Janův hrad - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) Weglänge ... 2,9 + 3,2 km / Gehzeit ... 1 ½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! |
| Vom Schlossplatz
folgen wir der gelben Markierung in die
Slovácká und dem nach
links zeigenden Wegweiser zur
Janův hrad.
Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen
Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen
Lovecký zámeček
kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung
U Janůva hradu.
Rechts geht es über die
Valtická Alej und
Kančí obora nach
Břeclav, gerade -
über die Ladenský most
- nach Podivín. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park].
Wir biegen in den Weg halblinks zur Hansenburg, welche wir auch schon nach
wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der
stará Dyje,
erreichen. Nach dem Besuch der Hansenburg gehen wir den gleichen Weg zurück zur Wegkreuzung und biegen rechts in den Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park], grüne Markierung. Nach dem Überqueren des Schlosspark-Kanals (Gedenktafel zur Rechten) kommen wir zur Flur „Hubertka” wo sich links die „Schäferei” befand. Der heute noch erhaltene Unterteil der Stallungen lässt einiges an der Anzahl der Tiere erahnen. Entlang der Schloss-Thaya kommen wir zu dem im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur Winterreitschule) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub. |
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Lednice náměstí
(Zámecké nám.) - |
Eisgrub Hauptplatz
(Schlossplatz) - „Janův hrad” - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) |
Vom Schlossplatz folgen wir der gelben Markierung in die „Slovácká” und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Janův hrad. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Lovecký zámeček kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung U Janůva hradu . Rechts geht es über die Valtická Alej und Kančí obora nach Břeclav, gerade - über die Ladenský most - nach Podivín. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park]. Wir biegen in den Weg halblinks zur Johannesburg, welche wir auch schon nach wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der stará Dyje [der alten Thaya], erreichen. Zur Linken des Imbissstands ist die Anlegestelle der 1. Schifffahrts-Ges.m.b.H. [1. Plavební s.r.o. (Společnost s ručením obmedzeným)]. Mit dem Schiff geht es auf der „alten Thaya” durch unberührtes Naturpark-Gebiet zum Schlosspark und zum Minarett. Vom Kapitän, der auch Deutsch spricht, erfahren wir einiges über die Fahrtstrecke - 120,- CZK pro Person und Strecke (anno 2009). Von der „Anlegestelle Minarett” sind es nur wenige Meter bis zum weithin sichtbaren Minarett. Entweder links oder rechts, dem Schlossteich entlang, wandern wir zum Schloss. Wählen wir die rechte Wegvariante, kommen wir ungefähr bei halber Wegstrecke zum „Tor” [brána], zur „Hölle” [Peklo] und zum „Aquädukt” (von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte). Die linke und die rechte Wegvariante treffen sich kurz vor dem im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur Winterreitschule) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub. |
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Lednice náměstí
(Zámecké nám.) - |
Eisgrub Hauptplatz
(Schlossplatz) - Neudek - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) Weglänge ... 6,5 km / Gehzeit 1 ¾ Stunden |
| Vom Schlossplatz
(1) geht es ein Stück durch den vorderen Schlosspark zur
21. dubna
welche wir queren. Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es jetzt, vorbei
an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem
„My Hotel” zur Rechten, in den Wald von Eisgrub
(rote Wegmarkierung). Durch die
beinah unberührte Au-Landschaft der
Schloss-Thaya erreichen
wir nach 3,5 Kilometer
Nejdek (rozc.) 163m, das Neudeker Wegweiserkreuz
(2). Rechts geht es nach
„Bulhary (Bus)”
[Pulgram] - 3 km bis zur Bus-Haltestelle, Nové Mlýny (Přehr.) [Neumühl
(Přehrada = Stausee)] -
bis zum Stausee sind's 6,5 km und nach Šakvice (ŽST) [Železniční
stanice = Eisenbahn-Station] sind's von hier 14 km. Wir biegen links nach Nejdek ab, überqueren bald darauf die Schloss-Thaya und folgen der Dorfstraße bis zur Kirche, wo wir wieder links abbiegen. Bei der Weggabelung mit dem Marterl (links geht es zum Friedhof von Nejdek) biegen wir rechts ab um zur Nejdecká zu gelangen, auf der wir zu unserem Ausgangspunkt (1) zurückwandern. |
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Lednice náměstí
(Zámecké nám.)
- |
Eisgrub Hauptplatz
(Schlossplatz) - Podivín (Bahnhof)
... Gelbe Wegmarkierung
Weglänge ... 10,5 km / Gehzeit ... 2 ¾ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
| Wie beim Wanderweg zur Janův hrad folgen wir am Schlossplatz der gelben Markierung in die Slovácká und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Janův hrad. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Lovecký zámeček kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung U Janůva hradu. Links geht es zum Schlosspark [pres zámecký park ... Fußweg zum Schlosspark], halblinks zur Johannesburg, rechts über Valtická Alej und Kančí obora nach Břeclav. Wir gehen gerade zur Ladenský most und gleich nach dem Überqueren der Thaya links Richtung Podivín. Beim „Rybáře” [Fischerweg], am südlichen Ortsanfang von Podivín, treffen wir auf die nach Lednice führende Straße. Rechts geht's in die Stadtmitte von Podivín, vorbei an der Pfarrkirche, geradeaus weiter zum „Beseda” [Vereinshaus] auf der linken Seite, rechts davon die Bushaltestelle. Geradeaus und einen Kilometer danach stoßen wir direkt auf den Bahnhof von Podivín. | |
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Apollo
koupaliště - |
Apollo Badeplatz
- Lundenburg (Bahnhof)
... Gelbe Wegmarkierung
Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km) / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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Ausgangspunkt ist der „Apollo Camping- und
Badeplatz”. Wer den Apollo Tempel noch nicht kennt, der
sollte erst mit dem 2 mal 400 Meter langen Zusatzweg entlang dem Südufer
des Apollo rybník
zum Apollonův chrám
beginnen. Vom „Apollo Camping- und Badeplatz” geht es auf dem gelb markierten Wanderweg zur Eisenbahnstation „Lednice - Rybníky (ŽST)” zwischen „Apollo rybník” und Prostředni rybník. Kurz nach der Haltestelle geht es links dem Nordufer des Mitterteichs entlang zum Rybniční zámeček. Wenig später queren wir die Bezručova alej und kommen zum Hlohovecký rybník. Am Westufer, zwischen Nesyt und Hlohovecký rybník, befindet sich das Hraniční zámeček, wo wir verdienterweise zu einer Rast und Stärkung einkehren können. Danach geht es durch Hlohovec und vor dem Sportplatz rechts zur „Bezručova alej” die wir queren um zur Ladenská Alej zu gelangen. Hier folgen wir den Wegweisern zur Sv. Huberta und biegen bei Wegkreuzung Ladenská Alej (rozc.) rechts zur 1854/55 errichteten Hubertus-Kapelle ab. Kurz danach gabelt sich der Weg, rechts geht es zum Dianin chrám / Rendez-vous, geradeaus geht es tiefer in den „Boři les” [Föhrenwald] den wir auf dem jezdecká cesta bei Charvátská Nová Ves wieder verlassen. Über die Geleise der Bahnlinie Lundenburg - Eisgrub kommen wir ungefähr einen Kilometer später zur Lednicka die wir gerade überqueren um nach 2 Kilometer das Kančí obora zu erreichen. Bald schon, vorbei an Eislaufhalle und Brauerei, geht's zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou” zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der 17. listopadu geht es über die Stadtbrücke zur Jana Palacha und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof von Lundenburg. |
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Lednice náměstí - |
Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) -
Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) ... Grüne
Wegmarkierung
Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
| Der mit einer grünen Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt an der Schlossplatz Nordseite (Hauptplatz), wo wir in den vorderen Schlosspark, zum Schloss-Hauptportal und zum Palmenhaus wandern. Danach geht es hinunter in den Schlosspark, links entlang dem Růžový rybník. Bevor wir die Zámecká Dyje queren, spätestens beim maurischen Wasserwerk, biegen wir rechts in einen Fußweg der anfangs entlang der Schloss-Thaya verläuft. Auf einer großen Wiese sehen wir zu unserer Rechten die Überreste der ehem. Schafzucht. Wir verlassen den Schlosspark und kommen zur Wegkreuzung U Janůva hradu. Halblinks geht es auf einer Holzbrücke zur Janův hrad. Wir queren den gelb markierten Wanderweg der vom Eisgruber Hauptplatz nach Podivín führt (siehe Weg zuvor) und kommen nach 2 Kilometer zur Wegkreuzung „Valtická alej” [Feldsberger-Allee] und nach weiteren 3,5 Kilometern zum Kančí obora. Bald schon, vorbei an Eislaufhalle und Brauerei, geht's zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou” zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der „17. listopadu” geht es über die Stadtbrücke zur „Jana Palacha” und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof, danach weiter auf der Bratislavská durch die Bahnunterführung bis zur Rechtsabzweigung zum Schlösschen Pohanska. Weiterhin der grünen Wegmarkierung folgend kommen wir zur Thaya, der „Deutschen Wiese” (rechts) und kurz darauf zur Wegkreuzung nad Německý loukami. 2,5 Kilometer später erreichen wir unser Ziel, den Bahnhof Boří les in Poštorná. | |
| Mikulov [Nikolsburg] | ... der Heilige Berg, das Schloss der Dietrichsteiner, der alte Stadtkern, ... |
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zum Wappen von Nikolsburg... / Karte von Nikolsburg [Mikulov] auf mapy.cz Seehöhe... 242 m n.m. Fläche... 45,34 km² Einwohner... 7.624 (Stand 2005) geogr. Breite 48.805833° oder 48° 48′ 21″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.635278° oder 16° 38′ 7″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 692 01 / Telefon-Vorwahl... 00420 625 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Nikolsburg-Seite |
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| Nikolsburg
(Bahnhof) - Feldsberg-Stadt
(Bahnhof) ... Blaue Wegmarkierung
Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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| Vom Bahnhof an
folgen wir der blauen Markierung zur Fußgängerbrücke über die
Umfahrungsstraße, biegen
dann rechts in die Hraničářů um dann links auf der
Piaristů
zum Stadtzentrum zu kommen. Wir überqueren erst die
Komenského,
danach die Vídeňská um beim Wegkreuz unterhalb vom Hauptplatz
rechts in die Svobody einzubiegen (geradeaus
weiter geht's zum historischen Stadtkern). Die Straße stößt an die
Koněvova in die wir links einbiegen um schon bald darauf rechts über
die Novokopečná zum Kreuzweg auf den 363 m hohen Svatý kopeček zu gelangen. Vorbei an den Kreuzweg-Stationen ‚erklimmen’ wir den Heiligen Berg. Oben am Plateau befindet sich die Wallfahrtskirche St. Sebastian (Grundsteinlegung 1623) mit dem rechts, etwas abseits stehendem Glockenturm (1631). Wir folgen den Wegweisern Richtung Osten, wandern vorbei an der Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes” und der „Barbara-Kapelle” und treffen im Sattel zwischen 1. und 2. Gipfel auf das Hl. Grab, dessen Kapelle mit einem maurischen Türmchen versehen ist. Auf einem Trampelpfad geht es links zur Auferstehungskapelle, welche aber derzeit leer und etwas bemüllt ist. Durch den Wald geht es weiter zum 322 m hohen Janicuv- / Mariánský kopec, danach bergab zum Wegkreuz bei der Mariánský mlýn. Rechts, vorbei an der ehem. Mühle, sind es 3 km bis zum Mušlovský rybník und über den Muschelberg (früher eine militärische Anlage) noch weitere 2 km bis zur Bushaltestelle in Sedlec. Links, an der Dorfkirche vorbei, wandern wir entlang dem Nesyt zu den Wegweisern Nesyt (rybárna) und U Hranicního zámku in Hlohovec. Nach 800 m erreichen wir die Kreuzung Hlavni / Dědina in Hlohovec. Auf der Straße nach Valtice, Richtung Süden, sind es 2,5 km bis zur Bezručova alej, danach rechts, vorbei am Belvedere (zu unserer Rechten) über die Bahngeleise zur Eisenbahn-Haltestelle „Valtice-město (ŽST)” in Feldsberg. |
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| Nikolsburg
(Hauptplatz) - Poppitz
(Bahnhof) ... Rote Wegmarkierung
Weglänge ... 18,5 km / Gehzeit 6 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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| Beim Wegkreuz
unterhalb vom Hauptplatz geht es geradeaus zum historischen Stadtkern
(rechts zum Kreuzweg auf den Svatý kopeček).
Vorbei an der Gruftkirche, der Dreifaltigkeitssäule, dem Brunnen
mit der Pomona-Statue vor dem Rathaus und der Wenzelskirche kommen wir zum
Kostelní náměstí wo wir links in die
Brněnská einbiegen. Auf dem kleinen Platz gleich nach der Ampel biegen
wir am Platzende rechts in den Fußweg der uns hinauf zum jüdischen Friedhof und zum Gaisberg führt. Vorbei an der jüdischen Aufbahrungshalle und dem Friedhof
(zur Linken), dem Pulverturm (zur Rechten) geht es weiter vorbei an Spielplatz und Amphitheater bis
wir auf der Vinohrady
links in die U Lomu
einbiegen. Dem Gassenverlauf folgend, queren wir schräg die
Gagarinova /
Hliniště und erreichen kurz darauf
den Turold - rechts geht es zum Naturlehrpfad durch den „Turold Geopark” und zur
Karsthöhle. Unser Weg zu den Pollauer Bergen verläuft westlich vom Turold und mündet in die Straße nach Klentnice. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir beim Wegweiser pod Tabulovou horou, 352m links in den Feldweg der uns zur Sirotčí hrad oberhalb von Klentnice bringt. Danach geht es bergab in den Ort und auf der Straße nach Pavlov, kurz nachdem ein blau markierter Wanderweg links abzweigt, biegen auch wir links in den Wald zur „Soutěska” (Klause mit einer Quelle). Nun geht es tüchtig bergauf zum Děvín, wo uns die wunderbare Aussicht alle vorangegangenen Strapazen vergessen lässt. An der Nordseite des Berges befindet sich die Dívčí hrad mit den 3 Steinsäulen (Tři panny) und einer herrlichen Aussicht auf den Thaya-Stausee Nové Mlyny und das Kirchlein der unter dem Stausee liegenden Ortschaft Mušov. Im Anschluss geht es bergab zum Hauptplatz von Dolní Vestonice, danach über den Stausee nach Strachotín. Die letzte Etappe über 2½ Kilometer bringt uns direkt zum Bahnhof von Popice. |
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| Naturschutzgebiet,
Geopark & Lehrpfad Turold /
8 Lehrpfadtafeln (in der Landessprache) Weglänge ... ca. 300 m / Gehzeit ca. 1 Stunde incl. Besichtigung der 1 km langen Turold-Höhle / sehr gut markiert und beschildert !!! |
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| Vom Hauptplatz (rote Markierung, wie beim Weg Mikulov - Popice beschrieben) sind es 1,5 km (½ Stunde) bis zum Naturschutzgebiet Turold. | |
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National-Naturschutzgebiet Maidenberg /
15 Lehrpfadtafeln
(in der Landessprache) gesamte Wegstrecke ... 11 km / Gehzeit ... 4 - 6 Stunden Rundwanderweg-Länge ... 9,0 / 9,5 km / Gehzeit 3 - 3½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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Dieser wunderschönen Wanderung muss ich 2 „leider” voranstellen. Das Erste betrifft die in der Landessprache verfassten Lehrpfadtafeln (dem könnte (wird?) man ja noch abhelfen), zum Zweiten kann man nicht alle Tafeln in 1 Rundwanderweg vereinigen. Hier daher (m)eine Weg-Alternativen: Auf der Verbindungsstraße Klentnice [Klentnitz] - Pavlov [Pollau] ist -kurz nach einer Spitzkehre- zur Linken ein kleiner Parkplatz, wo wir dem Wegweiser [Zugang zum markierten Wanderweg und zum (Natur-) Lehrpfad] folgen. Schon nach 300 m kommen wir zu einer Quelle und zur 1. Lehrpfadtafel. Um das Naturschutzgebiet in 1 Rundwanderweg zu durchwandern, haben wir 2 Möglichkeiten: Variante 1) Wir biegen gleich nach der Quelle rechts, Richtung „nad Schody (über den Stiegen, 5 km)” und „Dívčí hrad” (Maidenburg, 5,5 km) in den Lehrpfad der uns der Waldgrenze entlang zur Ruine Maidenburg führt. Variante 2) Wir gehen geradeaus weiter, kommen nach wenigen Metern zu einer Schutzhütte mit Informationstafeln und Orientierungskarten, biegen kurz danach rechts ab, erklimmen den Děvín [Maidenberg] und folgen der roten Markierung Richtung Maidenburg (2,5 km) - herrliche Aussicht! Wenige Meter vor der Ruine treffen wir auf den Weg der „Variante A” und machen eine kleinen Abstecher zur Ruine Maidenburg. Danach geht's, der blauen Markierung folgend, vorbei am „Denkmal der Familie Ludwig” zur Wegkreuzung „nad Soutěsku” [oberhalb der Klause] wo wir rechts zur beeindruckenden Felsformation „Martinka” abbiegen. Weiter auf der blauen Markierung kommen wir zur bald darauf zur Abzweigung des Weges, der rechts zur Ruine der Antoniuskapelle führt. Auf dem Weg zum Wegkreuz „Perná” [Bergen], an der Straße Klentnice - Pavlov, befindet sich zu unserer Rechten das Grech-Marterl. Wir biegen danach links in die Straße, der roten Markierung folgend, um schon bald darauf den Weg links in den Wald einzuschlagen, auf dem wir wieder zur Lichtung bei der Schutzhütte gelangen. |
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Pálava, Pavlovské vrchy [Pollauer Berge] |
... ein unvergesslicher Spaziergang zwischen Vergangenheit und erhaltener Natur... |
Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Pollauer-Berge-Seite |
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| Sedlec [Voitelsbrunn] | ... still und unauffällig, am Steindammteich - zwischen Feldsberg und Nikolsburg gelegen ... |
zum Wappen von Voitelsbrunn Seehöhe... 187 m n.m. Fläche... 20,87 km² Einwohner... 828 (Stand 2006) geogr. Breite 48.7816° oder 48° 46′ 54″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.6997° oder 16° 41′ 59″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 69121 / Telefon-Vorwahl... 00420 602 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Voitelsbrunn-Seite |
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| Valtice [Feldsberg] | ... das Barock-Schloss, die Raisten-Kolonnade, der Diana-Tempel, ... |
liegt in Südmähren an der Bahnlinie Lundenburg-Znaim [Břeclav-Znojmo] und gehört dem Kreis Lundenburg [Okres Břeclav] an. zum Wappen von Feldsberg... / Stadtplan von Feldsberg / die Liechtensteiner... Seehöhe... 192 m n.m. Fläche... 47,85 km² Einwohner... 3.671 (Stand 2005) geogr. Breite 48.7425° oder 48° 44′ 33″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.758056° oder 16° 45′ 29″ östl. von Greenwich Postleitzahl... 691 42 / Telefon-Vorwahl... 00420 519 Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Feldsberg-Seite |
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Katzelsdorf / Reintal - |
a) Weglänge
Grenzübergang K1 -
Feldsberg,
Freiheitsplatz,
Rathaus [Valtice,
nám. Svobody, Radnice]
... 4,3 km / Gehzeit 1 Stunde b) Weglänge Grenzübergang R2 - Feldsberg, Freiheitsplatz, Rathaus [Valtice, nám. Svobody, Radnice] ... 5,6 km / Gehzeit 1 ½ Stunden |
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a) vom Katzelsdorfer
Grenzübergang K1 verläuft geradeaus ein Feldweg Richtung Norden.
Nach einer Wegstrecke von 1,7 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit
dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von rechts kommenden Reintaler Weg. b) vom Reintaler Grenzübergang R2 verläuft, ebenfalls immer geradeaus, ein Feldweg Richtung Nordwesten. Ab der Rechts-Abzweigung zum ehem. „Theimhof” [Boří dvůr] ist die Straße befestigt. Nach einer Wegstrecke von 3 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von Katzelsdorf kommenden Wald- / Feldweg. a+b) Ab dieser Rechtskurve folgen wir erst dem Straßenverlauf der Lipová (Lindenstraße), danach der Rudé armády [Rote Armee-Straße] welche in die Břeclavská [Lundenburger-Straße] mündet. Nun geht es links leicht bergab, vorbei an der Zámecká [Schloss-Straße], zur Růžová [Rosenstraße] in die wir links einbiegen. Schon nach wenigen Metern haben wir den Freiheitsplatz erreicht. Zu unserer Linken die Pfarrkirche zur Mariä Himmelfahrt, davor die Pestsäule, in der Platzmitte ein Brunnen und rechts davon das Rathaus [Radnice]. |
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Weglänge ... 4,8 km
/ Gehzeit 1¼ Stunden |
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| Vom
Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung
Schloss (a). Noch vor dem Ehrenhof
biegen wir rechts ab und wandern entlang den ehem. Stallungen und dem
Schloss leicht bergauf in den Schlosspark. Gleich zu Beginn des Parks
führt, am Schloss vorbei, unser Weg (Weinlehrpfad) zum Amphitheater (b).
Nach dem Tennisplatz (c) zu unserer Linken kommen wir zum Frosch-Keller [Žabí sklep] (3).
Bevor wir am südlichen Ende den Schlosspark verlassen, treffen wir noch auf
„Die Hölle” [peklo] (4), eine künstlich
angelegte
Grotte. Außerhalb der Parkmauern wandern wir weiter auf dem Weinlehrpfad (Tafeln No.5
bis 13) bis zur
Raisten-Kolonnade (d). Auf dem gleichen Weg geht es zurück bis zum Talgrund, wo wir links zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (e) abbiegen. Die Vinařská führt uns danach zur Obst- und Weinbau-Fachschule (f). An der östlichen Ecke des Schulgeländes befindet sich noch 1 Gebäude des ehem. Franziskaner-Klosters. Weiter geht es auf der Sobotní, danach biegen wir rechts in die Kopečná, und schon bald sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf den Freiheitsplatz führt. die roten Zahlen beziehen sich auf die Weinlehrpfad-Tafeln! |
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| Weglänge ... 1,6 km
/ Gehzeit ½ Stunde |
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| Vom Rathaus (1) geht es auf der Růžová zur links abzweigenden K. Venerii (2). In dieser Gasse befindet sich die Venerie und auch ein herrlicher Blick über die Stadt. Zurück in der Růžová, ein kurzes Stück links, dann rechts in die Vinařská [Weinstraße] kommen wir zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (3). Danach macht die Straße einen Rechtsbogen, wir überqueren die Sobotní und gelangen in die Střelecká [Burggraben-Straße mit Weinkellern]. Der Rückseite der Fachschule für Weinbau [Střední vinařská škola] entlang kommen wir zur Hradební [Burgmauer-Straße], zur Linken sehen wir Reste der Stadtmauer, zur Rechten den gut erhaltenen Rest des Franziskaner-Klosters (4). Wir queren die Sobotní und kommen in die Kopečná. Bald darauf sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf den Freiheitsplatz führt. | |
| a) Weglänge grün ... 3,2 km
/ Gehzeit ¾ Stunde / b) Weglänge grün + blau ... 3,8 km
/ Gehzeit 1 Stunde |
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| Vom
Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung Schloss (1).
Auf Höhe des Ehrenhofs biegen wir links in die Zámecká [Schloss-Straße],
vorbei an der Pfarrkirchen-Rückseite (2) gelangen wir zur
Břeclavská, in die wir rechts einbiegen. Schon bei der nächsten
Möglichkeit geht es rechts erst in die Rudé armády, nach einem
Linksschwenk in die von Weinkellern gesäumte Josefská. Auf der links
abzweigenden „Za tesárnou” geht es zur Břeclavská, die wir
queren und bis zur rechts abzweigenden Ceská hinuntergehen. Schon
nach wenigen Metern führt uns links die Lesíku geradeaus zu einem
herrlichen Blick hinunter auf die Stadt (3). a) Wir setzen (grün) unseren Weg auf der Lesíku fort, biegen kurz darauf rechts in einen schmalen Weg der am ehem. Jubiläums-Spital (5) vorbeiführt. b) Wir gehen (grün-blau) ein kurzes Stück auf der Lesíku, kommen zum „pěšinou na 1. Maje” [Pfad „1. Mai”] und über die Modřínová-alej [Lärchen-Allee, 4] geht es stadteinwärts zum Jubiläums-Spital (5). Über Modřínová und Petra Bezruče, vorbei am Konvent, der Kirche (St. Augustin) und dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (6) kommen wir wieder zur Břeclavská. Wir überqueren sie und kommen auf der Růžová zurück zu unserem Ausgangspunkt. |
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| Weglänge ... 5,1 km
/ Gehzeit 1½ Stunden |
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| Vom
Rathaus am
Freiheitsplatz (1) geht es durch das
Schlosstor (linkerhand befindet sich die Weinakademie Feldsberg) Richtung Schloss (a). Die blaue Strecke verläuft westlich,
die grüne östlich vom Schloss, vorbei am Schlosskeller (2)
und am Amphitheater (b). Nach dem Tennisplatz (c) treffen sich
die Wege wieder und wir kommen zum Frosch-Keller (3).
Danach geht es weiter zur „Hölle”, einer künstlich angelegten Grotte (4).
Wie beim „Rundwanderweg Feldsberg 1”
geht es danach zur
Raisten-Kolonnade (d)
weiter. Anschließend wandern wir zum Fürstenweg, der Verbindungsstraße Schrattenberg - Feldsberg
(14). Ein kurzes Stück geht es darauf
die Straße bergab bis wir rechts zu den Schul-Weingärten (15 & 16)
einbiegen. Zwischen Weinkulturen geht es talwärts zur Weinbau-Fachschule (f & 17).
Wir biegen rechts in die schmale Vinařská und stoßen direkt auf den
Kreuz-Keller (e) und
erreichen im Anschluss daran die K. Venerii (18).
Auf der Růžová kommen wir wieder zu unserem
Ausgangspunkt, dem Rathaus auf dem Freiheitsplatz. die roten Zahlen beziehen sich auf die 19 Weinlehrpfad-Tafeln... 1) Freiheitsplatz-Weinakademie / 2) Schlosskeller / 3*) Frosch-Keller / 4**) Die Hölle 5), 6), 7) & 8***) - Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst im Weinberg / 9) Kreuzkeller 10) Historische Entwicklung des Weinbaus und der Kellerwirtschaft / 11) (Blick auf) Valtice / 12) Österreich - unser Winzernachbar 13) Geschichte des Valticer Weinbaues / 14) Charakteristik des Weinbaugebietes Mikulov 15&16***) Probeweinberg der Weinbaufachschule von Feldsberg / 17) Weinbaufachschule von Valtice / 18) Venerie 19) Haus Nr. 48 & Die Stadtmauer (beim ehem. Franziskaner-Kloster) Bemerkungen zu den Tafeln ... * teilweise unlesbar / ** unlesbar / *** nicht vorhanden |
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| Feldsberg-Stadt
(Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) ... Blaue
Wegmarkierung
Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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| Von der
Eisenbahn-Haltestelle „Valtice-město (ŽST)” wandern wir auf der „Bezručova alej” [Bezruč-Allee,
ehem. Fürsten-Allee, Straße von Feldsberg nach Eisgrub] über die
Bahngeleise, vorbei am Belvedere (zu unserer Linken), bis wir links den Weg nach nach Hlohovec [Bischofswarth] einschlagen. Nach 2,5
km erreichen wir die
Kreuzung „Hlavni / Dědina” [Dorf- / Hauptstraße] und nach 800 m
die Wegkreuzung „U Hranicního zámku” [beim Grenzschlösschen]. Wir biegen
links in den, entlang den Fischteichen verlaufenden Weg nach Sedlec [Voitelsbrunn]. Vorbei am Wegweiser „Nesyt (rybárna)” [Steindammteich/Nimmersatt (Fischerei)] erreichen wir nach 5 km Sedlec [Voitelsbrunn]. Bei der Bushaltestelle (Wegkreuz) geht es rechts über den Muschelberg (früher militärisches Gebiet) zum „Mušlovský rybník” [Muschel-Teich] und danach zur Mariánský mlýn [Marien-Mühle] bei Mikulov [Nikolsburg]. Beim Wegkreuz biegen wir links in den Waldweg um erst den 322 m hohen Janicuv / Mariánský kopec [Janitsch- / Marien-Berg] und danach den 363 m hohen „Svatý kopeček” [Heiliger Berg, früher Tanzplan / Tanzberg] zu ‚erklimmen’. Im Sattel zwischen 2. und 1. Gipfel treffen wir rechts auf das Hl. Grab, dessen Kapelle mit einem maurischen Türmchen versehen ist. Ehe wir das Plateau des 1. Gipfels erreichen, ist zu unserer Linken erst die Barbara-, danach die Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes” und am höchsten Punkt die Wallfahrtskirche St. Sebastian (Grundsteinlegung 1623) mit dem links, etwas abseits stehendem Glockenturm (1631). Den Kreuzweg bergab, vorbei an 11 Passionskapellen (zwischen 1626 und 1630 errichtet), kommen wir zum Ölberg und weiter zur Koněvova (Ölberggasse). Auf der Svobody [Freiheitsstraße] kommen wir zum Wegweiser unterhalb vom Hauptplatz. Rechts hinauf geht's zum historischen Stadtkern, links auf der Piaristů [Piaristenstraße], hinunter zum Bahnhof (1 km). |
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Feldsberg (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) ...
Rote Wegmarkierung
Weglänge ... 31,6 km / Gehzeit 8 Stunden (ohne Pausen) / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail |
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| Vom
Grenzübergang wandern wir ein kurzes Stück bergab, um
dann rechts zur Kolonáda [Raisten-Kolonnade]
hinaufzuwandern. Nach einem kurzen Bergabstück auf dem asphaltiertem Weinlehrpfad biegen
wir links zum Kreuzkeller. Am Kreuzkeller vorbei kommen wir zur K. Venerii
und auf der Růžová zum Náměstí Svobody
[Freiheitsplatz], dem Hauptplatz von Feldsberg. Auf der Bezručova alej / [Bezruč-, Fürsten- od. Eisgruber-Allee] erreichen wir den Bahnhof „Valtice-město”
[Feldsberg-Stadt], wo wir kurz vor dem Bahnübergang rechts in einen schmalen
Trampelpfad einbiegen. Entlang den Geleisen kommen wir zu einer Brücke wo
wir die Geleise überqueren und gleich danach rechts den Weg zur
Ladenská Alej [Rampersdorfer Allee]
einschlagen. Vorbei an der Sv. Anna [Anna-Kapelle]
kommen wir bald zur Rechtsabzweigung, die uns zum Rendezvous [Diana-Tempel]
führt.
Der roten Wegmarkierung folgend biegen wir kurz nach dem Diana-Tempel links zur Sv.
Hubert [Hubertus Kapelle] ab, treffen
nach 1.800 Metern auf den „gelben” Weg „Břeclav (ŽST) -
Apollo koupaliště” [Lundenburg
(Bahnhof) -
Apollo Badeplatz] und nach weiteren 200 Metern auf die Hubertus
Kapelle. Einen halben Kilometer später erreichen wir die
Wegkreuzung „Ladenská Alej (rozc.)”. Wir wählen den
Weg „U Tří grácií” [bei den „Drei
Grazien”].
Wenn wir nach 1.200 Metern den asphaltierten Güterweg erreichen, liegt nur
wenige Meter weiter links der „Tempel der Drei Grazien”.
600 Meter weiter rechts treffen wir auf den „Nový dvůr”
[Neuhof], wo wir den Weg links zur
Zug-Haltestelle „Lednice
- Rybníky (ŽST)”,
zwischen „Mlýnský rybník” [Mühlteich]
und „Prostředni rybník” [Mitterteich]
einschlagen. Geradeaus Richtung Eisgrub (Norden) geht's danach zum „Lednice (ŽST)” [Bahnhof von Eisgrub]. Durch die Komenského [Comenius-Gasse] kommen wir zur Břeclavská [Lundenburger-Straße] und bald darauf zum Lednice (nám., Bus) [Eisgrub (Hauptplatz/Schlossplatz, Bushaltestelle) mit dem Jubiläumsbrunnen. Durch die Gasse vor dem Schlosspark kommen wir zur „21. Dubna” (Straße 21. April) welche wir queren. Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es nun, vorbei an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem „My Hotel” zur Rechten, in den Wald von Eisgrub. Durch die beinah unberührte Au-Landschaft der Schloss-Thaya [Zámecká Dije] erreichen wir nach 3,5 Kilometer „Nejdek (rozc.) 163m”, das Neudeker Wegweiserkreuz. Links geht es nach Nejdek [Neudek], unser Weg führt rechts nach „Bulhary (Bus)” [Pulgram; 3km bis zur Bus-Haltestelle], bis Nové Mlýny (Přehrada) [Neumühl (Stausee)] sind's weitere 3,5km. 7,5km sind es vom Stausee zum Bahnhof von Šakvice (ŽST=Železniční stanice) [Schakwitz (Eisenbahn-Station]. |
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Úvaly [Garschönthal] |
Garschönthal, Ausgangs-
und Endpunkt ist der „Deutsche Friedhof”; Weglänge 4,5 km |
| Von unserem Ausgangspunkt wandern wir zum östlichen Ortsende - Blick auf die dem Hl. Stanislaus geweihte Pfarrkirche - wo wir dann rechts in die ehem. „Garschönthaler Straße” einbiegen. Nach ca. 550 Metern sehen wir links den Haupt-Grenzstein X13 und im Gestrüpp die Absperrung der Garschönthaler Straße. Kurz danach, auf österreichischer Seite, das zur alten Straße gerichtete "Stinzl-Kreuz". Auf tschechischer Seite wandern wir bis zum Grenz-Läuferstein X12 0/1 weiter, wo wir den rechts von der ehem. Straße abzweigenden Weg einschlagen. Beim ersten rechts abzweigenden Feldweg biegen wir ab und wandern Richtung Garschönthal. Entlang Feldern und Weingärten erreichen wir schon bald den Ort und und unseren Ausgangspunkt beim „Deutschen Friedhof”. | |
| Grenzübergänge in der Großgemeinde Bernhardsthal | |
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Raststation -
Grenzübergang
B1 |
a) rote - violette - rote Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B1 Weglänge 2,87 km / Gehzeit ¾ Stunde b) rote - grüne - rote Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B1 Weglänge 2,94 km / Gehzeit ¾ Stunde c) violette - rote Linie... ehem. Zollhaus - Grenzübergang B1 ... Weglänge 950 m / Gehzeit ¼ Stunde d) rote - blaue Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B2 Weglänge 2,43 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde |
| Entlang den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es (rote
Anfangs-Linie) zur Schulstraße wo wir,
den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. a) Nach der Bahnunterführung wandern wir an der Marienkapelle vorbei, erst auf der Zollhausstraße, dann auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, am ehem. Zollhaus vorbei, geradeaus zum Grenzübergang B1 (zwischen den Neben-Grenzsteinen X40-3 und X 40-4). b) Nach der Bahnunterführung wandern wir links auf einem Feldweg, anfangs entlang dem Bahndamm, in den Föhrenwald. Kurz vor der Staatsgrenze biegen wir rechts auf einen Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir links nach 300 Metern (rote Endlinie) zum Grenzübergang B1 gelangen. c) Vom ehem. Zollhaus geht es immer gerade zum Grenzübergang B1. d) Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Wir folgen dem Wegverlauf bis wir am Ende des Weges auf den Waldweg beim Grenzübergang B2 treffen. |
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Raststation - Grenzübergang R1 |
a) kürzeste Wegstrecke: 4,88 km / rot-grüne Linie => b) zweitkürzeste Wegstrecke: 5,13 km / rot-blau-rote Linie => c) etwas längere Wegstrecke: 5,40 km / rot-violette-grüne-rote Linie => d) längste Wegstrecke: 5,69 km / rote Linie |
| Vom Rasthaus am
Landschaftsteich geht es entlang den Bahnen des Eisstockvereins zur
Schulstraße... a) kürzeste Wegstrecke: 4,88km / rot-grüne Linie ...und folgen danach bachaufwärts dem Lauf des Hamelbachs, bis wir die B49 Bernhardsthal-Reintal erreichen. Wir queren die Landesstraße und setzen rechts vom Bachbett unseren Weg fort. Wenn wir links den Kobelweg sehen, ein asphaltierter Weg auf der anderen Bachseite (violette Linie), biegen wir rechts ab und wandern leicht bergauf zur Landesstraße. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R2 (zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1) erreichen. b) 2.-kürzeste Wegstrecke: 5,13km / rot-blau-rote Linie ...in die wir rechts einbiegen. Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Bei den Grenztafeln folgen wir links dem Wegverlauf und wandern am Grenzfeldweg der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Hier folgen wir wieder dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Metern den Grenzübergang R2. c) etwas längere Wegstrecke: 5,40km / rot-violette-grüne-rote Linie ...in die wir links einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”, im Uhrzeigersinn) um schon bals darauf rechts in die Sportplatzgasse einzubiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir queren linkslastig die Landesstraße und wandern durch die Johannesgasse zum Kobelweg. Auf dem Kobelweg geht es nun in westlich Richtung Reintal. Nach einem kurzen Stück bergab erreichen wir den Hamelbach, den wir auf einem leicht schwingenden Holzpfosten überqueren um danach leicht bergauf zur Landesstraße zu wandern. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Wir folgen dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Metern den Grenzübergang R2. d) längste Wegstrecke: 5,69km / rote Linie ......in die wir rechts einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”, gegen den Uhrzeigersinn). Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links und kurz darauf gleich wieder links (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”) ab. Am Wegende treffen wir auf die B49 Bernhardsthal-Reintal auf der wir leicht bergauf zur Hubertuskapelle wandern. Danach geht es rechts auf einem Feldweg bis zur ersten Linksabzweigung in nordöstlicher Richtung, danach Richtung Norden bis wir auf den Grenzfeldweg treffen. Links spazieren wir nun der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R2 erreichen. |
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Katzelsdorf - Grenzübergang K1 |
grüne Linie ... Weglänge ... Ortsmitte Katzelsdorf - Grenzübergang K1 ... 1,8 km / Gehzeit ½ Stunde |
| Vom Hauptplatz (Gemeindehaus) gehen wir erst bis zum Ende der Katzelsdorfer Hauptstraße (Haus No. 154, Bildstock) und danach rechts auf den Marterberg (im Volksmund: Mont Martre). Beinahe schnurgerade wandern wir bergauf, vorbei am rechts abzweigenden Weg zur Marienkapelle und zur Pfarrkirche, zwischen Weinkellern und Weingärten, bis wir im Wald, zwischen den Neben-Grenzsteinen X28-3 und X 28-4, die österreichisch-tschechischen Grenztafeln beim Grenzübergang K1 erreichen. | |
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Reintal - Grenzübergang R1 |
rote Linie ...
Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R2 ... 2,2 km / Gehzeit ½
Stunde rote - grüne Linie Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R1 ... 2,4 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde |
| Von der Ortsmitte
(Hauptstraße) wandern wir erst ein kurzes Stück Richtung Osten, bis sich die
Straße gabelt. Rechts führt die Hauptstraße (Landesstraße
B 47) zum Grenzübergang Reintal
Richtung Unterthemenau / Lundenburg [Poštorná / Břeclav] bzw. nach
Bernhardsthal (Landesstraße
B 49), unser Weg führt links durch die Gstätte, den Kirchenberg
(Reinberg) hinauf, bis wir zu unserer Linken auf das „Spangl
Kathi-Marterl” bei der
Gabelung Lundenburger- / Feldsberger-Straße treffen. R1) Hier biegen wir rechts in die Lundenburger-Straße wo wir nach 400 Metern beim Marterl „Spangl-Kreuz” die Straße queren und auf einem Agrarweg nach 1.100 Metern, zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1, den Grenzübergang R1 erreichen. R2) Hier biegen wir links in die ehem. Feldsberger-Straße, spazieren vorbei am „Köllner-Kreuz” immer gerade bis zum „Weißen-Kreuz-Marterl” unweit der Staatsgrenze. Entlang der Grenze verläuft der Feldweg, auf dem wir schon nach 850 Metern, zwischen Neben-Grenzstein X32-6 und Haupt-Grenzstein X 33, südlich vom Boří dvůr [Föhren-Hof] (ehem. Liechtenstein'scher Theimhof), den Grenzübergang R2 erreichen. |
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Marterln, Kreuze und Kapellen |
... laden uns zur inneren Einkehr ein |
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| ich bitte ... | |
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um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!! |
| und danke ... | |
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Herrn Dipl.-Ing. Fritz Lange für die tatkräftige Unterstützung mit Bildern und Informationen über das Gebiet Nikolsburg und die Pollauer Berge Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011) vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«, dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke. Frau Daniela Fürnkranz und den Dolmetscherinnen Dipl. Ing. Natascha Kames und Milada Atis für die sehr hilfreiche Unterstützung beim Übersetzen der tschechischen Inschriften |
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und eine Bitte an die Autofahrer unter uns ... Hat Dir diese Seite gefallen, dann
erzähle es bitte Deinen Bekannten, Verwandten und Freunden,
Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln,
Bildstöcken, Wegen, ...
geographische
Breite & Länge...
Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis
(mit Lichtbild) unbedingt
erforderlich! |
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Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada
Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal]
1:25.000, Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000, Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 1. Auflage 04/2010 Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000, Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2. Auflage 06/2008 |
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Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada
Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal]
1:25.000, Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000, Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 2007 Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000, Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2007 |
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Wanderkarte 1:50.000, No. 64
Břeclavsko Pálava, herausgegeben von GeoClub /
SHOCart, 2006 Wanderkarte 1:50.000, No. 65 Břeclavsko Hodonínsko, herausgegeben von GeoClub / SHOCart, 2003 |
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Österreichische Karte 1:50 000 (ÖK 50), No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV |
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Wander- und Radwanderkarte 1:50.000, No. 2068 Pollauer Berge - Eisgrub - Lundenburg, Geodézie ČS a.s. & KČT / Kompass, 1. Auflage 2003 |
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Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Radeln.komm - incl. Liechtensteinroute [Lichtenštejnská stezka], Ausgabe 2008 |
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Karl Höß: „Geschichte der Stadt Feldsberg”. Feldsberg 1902,
im Selbstverlage. Druck von Fritz Kränzle, Mistelbach. Dem verdienstvollen Bürgermeister, Herrn Karl Haußner, gewidmet von Karl Höß, Lehrer in Wien. Reproduction by Bertrams Print on Demand, USA (4. April 2010), ISBN-10: 1148418024 / ISBN-13: 978-1148418025 |
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Südmähren Land an der
Thaya - Landsmannschaft Thaya - Kulturverband der Südmährer in Österreich -
suedmaehren.at Ortskunde, Geschichte, Volkskunde, Brauchtum, Kunst mit Kulturdatenbank |
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Südmähren - Reiseführer für die Kreise Neubistritz, Nikolsburg, Znaim und das
Zlabingser Ländchen / Zweite (verbesserte) Auflage herausgegeben vom Südmährischen Landschaftsrat; 1990. ISBN 3-927498-11-4 |
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Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes: „Feldsberg und das Haus
Liechtenstein im 17. Jahrhundert” / Die Gegenreformation im Bereich der
fürstlichen Herrschaft, 1996 / ISBN-10: 3-20598-677-6, ISBN-13: 978-3-20598-677-5, Verlag Böhlau, Wien Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, als 4. Kind des aus Gföhl stammenden Lehrers Franz Kippes und dessen Gattin Anna; Volksschule Feldsberg, Gymnasium Nikolsburg, 1939 Medizinstudium an der Deutschen Karlsuniversität in Prag, 1940-42 zur Luftwaffe eingezogen, Promotion 1944. Aus der 1945 mit seiner Frau Erika geschlossenen Ehe entsprossen drei Töchter und ein Sohn. Nach den Ausbildungsjahren in Krems übernahm er die Stelle als Gemeindearzt in Rabensburg. 1994 Sponsion zum Magister der Geschichte mit der Diplomarbeit „Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert”. |
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Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes: „Feldsberg und das Haus
Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert”/ Feudalismus -
Demokratisierung - Nationalismus, 2000 / ISBN-10: 3-905-16821-2, Manz Crossmedia GmbH & Co KG Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, † 8. Juli 1999 in Rabensburg; Nach der Fertigstellung seiner Diplomarbeit begann Kippes mit seiner Dissertation „Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert”, als Fortsetzung und Abschluss einer detailreichen Chronik seiner einstigen Heimatstadt. Obwohl er sein Werk noch abschließen konnte, war ihm die Promotion zum zweiten Doktorat nicht mehr vergönnt. |
| „Südmähren, Bilder erzählen Geschichte” von Dipl. Ing. Fritz Lange, 2010 / Sutton-Verlag, ISBN 978-3-86680-658-0 | |
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Heimat Südmähren - Sonnenland an der
Thaya, eine Aufsatzreihe mit Bildern und 1 Karte, von Matthias Krebs, herausgegeben vom Kulturausschuss des Südmährischen Landschaftsrats; 1955 |
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Historické pohlednice břeclavského regionu -
Historische Postkarten der Region Lundenburg; von Emil Kordiovský, Zdeněk Filípek und Václav Hortvík EUROPRINTY Verlag, ISBN: 978-80-254-0562-8 , Rok vydání [Erscheinungsjahr]: 2008; Počet stran [Seiten]: 313; Rozměr [Format]: 30x22 cm; auch als CD erhältlich! |
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Das Areal Lednice - Valtice; Text: J.
Novák, Jan Kulich, E. Dvořaková / Übersetzung: Margarete Maternová Photographien: Jan Kulich und Jan Halady Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-10-3 & ISBN 80-85032-85-6 |
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Lednice - Schloss; Text: Miloš Stehlík
/ Übersetzung: Margarete Maternová Photographien: Jan Kulich und Jan Halady Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-16-2 |
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Janův Hrad; Text: Miroslawa Šefčíková
/ nur in tschechischer Sprache erhältlich Photographien: Jan Kulich und Jan Halady Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-66-9 & ISBN 80-86752-33-X |
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Valtice - Schloss; Text: Tomáš Jeřábek
/ Übersetzung: Margarete Maternová Photographien: Jan Kulich und Jan Halady Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-34-0 & ISBN 80-86752-02-X |
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Lednice - Valtice, von Dalibor Kusák, ČTK-Pressfoto, Praha 1986 |
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Mikulov - Schloss Mikulov: Texte: Dobromila
Brichtová / Übersetzung: Katrin Höber Photographien: Petr Macháček, Archiv des Regionalmuseums Mikulov, Filip Brichta, Milan Karásek Herausgegeben vom Regionalmuseum Mikulov, www.rmm.cz , 1. Auflage Mikulov 2002, ISBN 80-85088-14-2 |
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Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen und sie miteinander zu vergleichen, aber vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit. Bitte um Entschuldigung und um Mithilfe zur Berichtigung! Für die Wanderwege wurden die oben angeführten Wanderkarten, die Internetkarten von mapy.cz , die Österreichkarten 1:50.000 (ÖK 50, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau) und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet. Ein Großteil der Bilder wurde von mir mit Olympus Digitalkameras aufgenommen (vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer SP-700 und ab 28.9.2009 mit einer FE-5020), die Abbildungen der Bücher und Broschüren mit einem Canon Flachbettscanner N 670 U eingescannt. Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und googles „Picasa”. pdf-Dateien die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler” und die „Grenzstein-Bildersammlung” wurden mit googles „Picasa” erstellt. Verknüpfungen zu Bildern von © Sharkan , © Jan Halady Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt auf eigene Gefahr. |
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| Allgemeines ... | ||
| 11-er Stein ... | ||
| Ausrüstung | ||
| Bäche, Flüsse und Teiche... | ||
| bitte und danke ... | ||
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Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln,
Bildstöcken, Wegen, ... sowie Örtliches und Geschichtliches |
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| Flurnamen | ||
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Geschichten und Sagen |
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| Grenzsteine / Eiserner Vorhang - Stacheldraht & Wachttürme ... | ||
| Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (KFNB) | Beschreibung | |
| Kleindenkmäler / Marterln, Kreuze und Kapellen | ||
| Liechtenstein, die Fürsten und ihre Baumeister | ||
| Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken... | ||
| Nachwort | ||
| Quellenverzeichnis | ||
| Ratgeber für den Aufenthalt im Natuschutzgebiet | ||
| Südmähren [Jihomoravský kraj] | ||
| Tschechisch - Deutsch ... eine kleine Übersetzungshilfe | ||
| Tschechische Republik / Tschechien [Česká republika / Česko] | ||
| Wander- und Radwanderwege... Österreich | ||
| Wander- und Radwanderwege... Tschechien / Allgemein | ||
| Wegwerf-Gesellschaft (Mundartgedicht) | ||
| wie gesund das Wandern ist... | ||
| nach Orten sortiert ... | ||
| Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang B1 ... ca. 2,5 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang B2 ... ca. 2,5 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang R1 ... ca. 2,5 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal B1 - Lundenburg, Wenzelsplatz ... 4,2 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal B1 - Franzensteich - Grenz-Restaurant ... 9,7 / 9,8 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanska & Lahnenschlösschen ... 7,2 / 12,2 km | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal B1 - Schloss
Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus - -Thaya-March-Zusammenfluss [Soutok] ... 17,2 / 28,4 / 34,4 km |
Beschreibung | große Karte |
| Břeclav [Lundenburg] | ||
| Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště [Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz] ... 18,6 km | Beschreibung | große Karte |
| Poštorná Boří les (ŽST) -
Lednice náměstí (Zámecké nám.) ... 19,5 km [Unterthemenau Föhrenwald (Bhf.) - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)] |
Beschreibung | große Karte |
| Kanufahrt auf Thaya und March von Břeclav nach Hohenau ... 24,7 km | Beschreibung | |
| Hlohovec [Bischofswarth] | ||
| Katzelsdorf - Grenzübergang K1 ... 1,8 km | Beschreibung | große Karte |
| Katzelsdorf K1 - Feldsberg ... 4,3 km | Beschreibung | große Karte |
| Lanžhot [Landshut] | ||
| Lednice [Eisgrub] | ||
| Lednice náměstí (Zámecké
nám.) - Schlosspark - Lednice náměstí ... 6,3 km [Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz] |
Beschreibung | große Karte |
| Lednice náměstí - Janův
hrad - Schlosspark - Lednice náměstí (Zámecké nám.) ... 6,1 km [Eisgrub Hauptplatz - Janův hrad - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz |
Beschreibung | große Karte |
| Lednice náměstí - „Janův
hrad” - mit dem Schiff zum Minarett - Lednice náměstí [Eisgrub Hauptplatz - „Janův hrad” - Schiff - Eisgrub Hauptplatz] ... 5,3 / 5,6 km |
Beschreibung | große Karte |
| Lednice náměstí - Nejdek -
Lednice náměstí ... 6,5 km [Eisgrub Hauptplatz - Neudek - Eisgrub Hauptplatz] |
Beschreibung | große Karte |
| Lednice náměstí - Podivín (ŽST) [Eisgrub Hauptplatz - Podivín (Bhf.) ... 10,5 km | Beschreibung | große Karte |
| Apollo koupaliště - Břeclav (ŽST) [Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bhf.)] ... 18,6 km | Beschreibung | große Karte |
| Lednice náměstí - Poštorná
Boří les (ŽST) ... 19,5 km [Eisgrub Hauptplatz - Unterthemenau Föhrenwald (Bhf.) |
Beschreibung | große Karte |
| Mikulov [Nikolsburg] | ||
| Mikulov (ŽST) - Valtice-město (ŽST) [Nikolsburg (Bhf.) - Feldsberg-Stadt (Bhf.) ... 17 km | Beschreibung | große Karte |
| Mikulov (ŽST) - Popice (ŽST) [Nikolsburg (Hauptplatz) - Poppitz (Bhf.)] ... 18,5 km | Beschreibung | große Karte |
| Naučná stezka Turold [Naturschutzgebiet, Geopark & Lehrpfad Turold] | Beschreibung | große Karte |
| Pálava, Pavlovské vrchy [Pollauer Berge] | ||
| Národní přírodní rezervace Děvín [National-Naturschutzgebiet Maidenberg] | Beschreibung | große Karte |
| Reintal - Grenzübergang R1 ... 2,2 km | Beschreibung | große Karte |
| Reintal - Grenzübergang R2 ... 2,4 km | Beschreibung | große Karte |
| Reintal R2 - Feldsberg ... 5,6 km | Beschreibung | große Karte |
| Sedlec [Voitelsbrunn] | ||
| Valtice [Feldsberg] | ||
| Valtice-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) | Beschreibung | große Karte |
| Valtice (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) | Beschreibung | große Karte |
| Valtice Rundwanderweg 1 ... 4,8 km | Beschreibung | große Karte |
| Valtice Rundwanderweg 2 ... 1,6 km | Beschreibung | große Karte |
| Valtice Rundwanderweg 3 ... 3,2 / 3,8 km | Beschreibung | große Karte |
| Valtice Weinlehrpfad ... 5,1 km | Beschreibung | große Karte |
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Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World
Wide Web, welches es uns ermöglicht, Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt. Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler: „Dieter, unser Memmenbua, Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich
prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50.
Geburtstag. die komplette „Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln” gibt es
hier
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Wanderwege rund um Bernhardsthal |
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Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal |
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Bernhardsthaler Literatur von Friedel Stratjel und Dieter Friedl |
©
ieter
Friedl, 29.
April 2012 /
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