Wanderwege in die (der) tschechische(n) Umgebung

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Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit blauem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken
Eisgrub-Feldsberg-Areal [Lednice-Valtice-Areal (LVA) / Mikroregion-LVA] ... eine Landschaft, ein Park, ein Kulturerbe!


Dieses sehenswerte, von großartigen Architekten ab dem 17. Jahrhundert geplante Parkareal, mit seinen zahlreichen Bauten, Gärten und Teichanlagen auf einer Fläche von ca. 283,09 km² erstreckt sich längs der mährisch-österreichischen Grenze.

Die Orte mit ihren kulturell wertvollen Bauwerken von Süden nach Norden...

Landshut [Lanžhot] ... Jagdschlösschen „Auf den Lahnen” [Zámeček Lány]

Lundenburg [Břeclav] ... Schloss Pohanská [Pohansko]

Feldsberg [Valtice] ... Raisten-Kolonnade [Kolonáda na Rajstně], Schloss Feldsberg [Zámek Valtice],
   Dianatempel (Rendez-vous) [Dianin chrám (Rendez-vous)], Belvedere [Belveder], Hubertus-Kapelle [Svatého Huberta],
   Drei Grazien [Chrám Tří grácií], Neuhof [Nový dvůr], Apollo-Tempel [Appolonův chrám]

Bischofswarth [Hlohovec] ... Grenzschlösschen [Hraniční zámeček]

Eisgrub [Lednice] ... Teich-Schlösschen [Rybniční zámeček], Schloss Eisgrub [Zámek Lednice],
   Jagdschlösschen [Lovecký zámeček], Hansenburg [Janův hrad], Obelisk [Obelisk (Facka)]

1992 wurde das einst unter Liechtensteinischer Herrschaft befindliche Eisgrub-Feldsberg-Areal [Lednice-Valtice-Areal] zum Denkmalschutzgebiet und 1995 zum Nationalnaturdenkmal erklärt.
Am 7. Dezember 1996 erfolgte die Aufnahme in das Verzeichnis der UNESCO als Weltkulturerbe. Das geschützte Gebiet umfasst die Katastergebiete von Lundenburg (Unter- / Ober-Themenau) [Břeclav (Poštorná, Charvatská Nová Ves)], Rampersdorf [Ladná], Kostel [Podivín], Feldsberg (Garschönthal) [Valtice (Úvaly)], Pulgram [Bulhary],
Bischofswarth [Hlohovec], Landshut [Lanžhot], Eisgrub (Neudeck) [Lednice (Nejdek)] und Voitelsbrunn [Sedlec].
Westlich grenzt es an das UNESCO-Biosphärenreservat Niedermähren [Dolní Morava] (früher Pollau [Pálava]).


„Mikroregion Lednicko - valtický areál”
Die Städte Lundenburg [Břeclav], Kostel [Podivín], Feldsberg [Valtice] und Groß Billowitz [Velké Bílovice] sowie die Gemeinden
Pulgram [Bulhary], Bischofswarth [Hlohovec], Rampersdorf [Ladná], Eisgrub [Lednice], Prittlach [Přítluky] und Rakwitz [Rakvice] haben sich am 9. Dezember 2004 zu einer Mikroregion zusammengeschlossen (Dobrovolný svazek obcí Lednicko-valtický areál | DSO LVA | freiw. Verband der Gemeinden im Eisgrub-Feldsberg Areal).
Den seit 2011 existierenden Webauftritt gibt es derzeit (Juni 2013) nur in tschechischer Sprache, ist aber auch in den Sprachen Englisch und Deutsch geplant.
Bischofswarth [ Hlohovec]  



zum Wappen von Bischofswarth... / Karte von Bischofswarth [Hlohovec] auf mapy.cz
Seehöhe... 174 m
Fläche... 895 ha
Einwohner... 1.284 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.774167° oder 48° 46′ 27″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.766667° oder 16° 46′ 0″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 43 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia
Eisgrub [Lednice] ... das in der Tudor-Gotik errichtete Liechtenstein-Schloss ist mehr als nur einen Besuch wert


liegt am rechten Ufer der Thaya, 8 km nordwestlich von Břeclav, nahe der österreichischen Grenze
und gehört dem Okres Břeclav bzw. der Region Südmähren (Jihomoravský kraj) an.


Seehöhe... 173 m
Fläche... 3.127 ha
Einwohner... 2.355 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.799167° oder 48° 47′ 57″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.801944° oder 16° 48′ 7″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 44 / Telefon-Vorwahl... 00420 519


WikipediaGeschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner
Eisgrub-Seite

zum Wappen von Eisgrub... / Stadtplan von Eisgrub / Schlosspark-Karte

die Liechtensteiner... / Eisgrub  /  Bilder © Sharkan
   

Lednice náměstí (Zámecké nám.) -
Schlosspark -
Lednice náměstí
(Zámecké nám.)
 

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)
    Weglänge ... 6,3 km / Gehzeit ... 1 ¾ Stunden


Vom Schlossplatz gehen wir leicht Nordost durch den vorderen Schlossgarten zum Schlossgebäude. Zu unserer Linken befindet sich die Winterreitschule, wir biegen aber rechts in die Schlossparkpromenade und wandern vorbei an Schlosskirche, Schlosseingang und Palmenhaus und danach links leicht bergab zum Schlosspark. Vorbei am Rosenteich kommen wir zu dem in maurischem Stil erbauten Wasserwerk. Gehen wir im Uhrzeigersinn, so nehmen wir nach der Brücke den links abzweigenden  Schlossparkweg. Ungefähr in der Mitte zwischen Schloss und Minarett kommen wir zum „Aquädukt” (von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte), zur  „Hölle” [peklo] und zum „Tor” [brána]. Am nördlichen Ende der Schlossparkanlage, dem Schloss gegenüber, befindet sich das Minarett.
Dem Schlossteich-Ufer entlang geht es nun wieder zurück zum Wasserwerk, wobei wir auf unserem Weg auf zahlreiche exotische und jahrhundertealte Bäume treffen*. Beim Wasserwerk angelangt nehmen wir wieder den gleichen Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt,
dem Schlossplatz von Eisgrub.

* Schlosspark-Karte    ~407 kb
   

Lednice náměstí (Zámecké nám.) -
Janův hrad - Schlosspark -
Lednice náměstí (Zámecké nám.)
 

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg” [Janův hrad] - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)
    Weglänge ... 2,9 + 3,2 km / Gehzeit ... 1 ½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!!

Vom Schlossplatz folgen wir der gelben Markierung in die„Slovácká” und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg [Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, auf der wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg” [U Janůva hradu]. Rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten” [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav], gerade - über die Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] - nach Kostel [Podivín]. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park]. Wir biegen in den Weg halblinks zur Hansenburg, welche wir auch schon nach wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der „Alten Thaya” [stará Dyje], erreichen.
Nach dem Besuch der Hansenburg gehen wir den gleichen Weg zurück zur Wegkreuzung und biegen rechts in den Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park], grüne Markierung.
Nach dem Überqueren des Schlosspark-Kanals (Gedenktafel zur Rechten) kommen wir zur Flur „Hubertuswiese” [Hubertka] wo sich links die „Schäferei” (Hubertusschupfen) befand.
Der heute noch erhaltene Unterteil der Stallungen lässt einiges an der Anzahl der Tiere erahnen. Entlang der Schloss-Thaya kommen wir zu dem
im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur Winterreitschule) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub.
   

Lednice náměstí (Zámecké nám.) -
„Janův hrad” -
mit dem Schiff zum Minarett -
Lednice náměstí
(Zámecké nám.)

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg” [Janův hrad] - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)
Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg” ... Gelbe Wegmarkierung ... 2,9 km ... ¾ Stunde (gelbe/rote Linie)
Schifffahrt von „Hansenburg” - Minarett ... 4 km ... ¾ Stunde
Minarett - links - Wasserwerk - Schloss - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) ... 2,4 km ... ½ Stunde (rote/braune/rote Linie)
Minarett - rechts - Tor, Hölle, Aquädukt - Wasserwerk - Schloss - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) ... 2,7 km ... ¾ Stunde (rote/grüne/rote Linie)
Gesamt-Weglänge (ohne Schiff) ... 5,3 / 5,6 km / Gehzeit ... 1 ¼ / 1 ½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!!


Vom Schlossplatz folgen wir der gelben Markierung in die „Slovácká” und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg
[Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg” [U Janůva hradu].
Rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten” [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav], gerade - über die Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] - nach Rampersdorf [Ladná] und nach Kostel [Podivín]. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park].
Wir biegen in den Weg halblinks zur Hansenburg, welche wir auch schon nach wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der „Alten Thaya” [stará Dyje], erreichen.
Zur Linken des Imbissstands ist die Anlegestelle der 1. Schifffahrts-Ges.m.b.H. [1. Plavební s.r.o. (Společnost s ručením obmedzeným)].
Mit dem Schiff geht es auf der „alten Thaya” durch unberührtes Naturpark-Gebiet zum Schlosspark und zum Minarett. Vom Kapitän, der auch Deutsch spricht, erfahren wir einiges über die Fahrtstrecke - 120,- CZK pro Person und Strecke (anno 2009).
Von der „Anlegestelle Minarett” sind es nur wenige Meter bis zum weithin sichtbaren Minarett. Entweder links oder rechts, dem Schlossteich entlang, wandern wir zum Schloss. Wählen wir die rechte Wegvariante, kommen wir ungefähr bei halber Wegstrecke zum
„Tor” [brána], zur  „Hölle” [Peklo] und zum „Aquädukt” (von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte).
Die linke und die rechte Wegvariante treffen sich kurz vor dem im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur
Winterreitschule) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub.
 
   

Lednice náměstí (Zámecké nám.) -
Nejdek -
Lednice náměstí
(Zámecké nám.)

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Neudek - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)
    Weglänge ... 6,5 km / Gehzeit 1 ¾ Stunden


Vom Schlossplatz (1) geht es ein Stück durch den vorderen Schlosspark zur 21. dubna [Straße des 21. April] welche wir queren. Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es jetzt, vorbei an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem My Hotel zur Rechten, in den Wald von Eisgrub (rote Wegmarkierung). Durch die beinah unberührte Au-Landschaft der Schloss-Thaya erreichen wir nach 3,5 Kilometer das Neudeker Wegweiserkreuz (2) [Nejdek (rozc.) 163m]. Rechts geht es nach Pulgram [Bulhary (Bus)] - 3 km bis zur Bus-Haltestelle Neumühl (Přehrada = Stausee) [Nové Mlýny (Přehr.)] - bis zum Stausee sind's 6,5 km und nach Šakvice (ŽST) [Železniční stanice = Eisenbahn-Station] sind's von hier 14 km.
Wir biegen links nach Neudek [Nejdek] ab, überqueren bald darauf die Schloss-Thaya und folgen der Dorfstraße bis zur Kirche, wo wir wieder links abbiegen. Bei der Weggabelung mit dem Marterl (links geht es zum Friedhof von Neudek) biegen wir rechts ab um zur Neudeker Straße [Nejdecká] zu gelangen, auf der wir zu unserem Ausgangspunkt (1) zurückwandern.
   

Lednice náměstí (Zámecké nám.) -
Podivín (ŽST)
 

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Podivín (Bahnhof) ... Gelbe Wegmarkierung  
    Weglänge ... 10,5 km / Gehzeit ... 2 ¾ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail


Wie beim Wanderweg zur „Hansenburg” [Janův hrad] folgen wir am Schlossplatz der gelben Markierung in die Slovácká und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg [Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg” [U Janůva hradu]. Links geht es auf einem Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park], halblinks zur Hansenburg, rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten” [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav],. Wir gehen gerade zur Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] und gleich nach dem Überqueren der Thaya links Richtung Kostel [Podivín]. Beim „Fischerweg” [Rybáře], am südlichen Ortsanfang von Kostel, treffen wir auf die nach Eisgrub [Lednice] führende Straße. Rechts geht es in die Stadtmitte von Kostel, vorbei an der Pfarrkirche, geradeaus weiter zum „Vereinshaus [Beseda] auf der linken Seite, rechts davon befindet sich eine Bushaltestelle. Geradeaus und einen Kilometer danach stoßen wir direkt auf den Bahnhof von Kostel.
   

Apollo koupaliště -
Břeclav (ŽST)

Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bahnhof) ... Gelbe Wegmarkierung  
    Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km)  / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Ausgangspunkt ist der „Apollo Camping- und Badeplatz”. Wer den Apollo Tempel noch nicht kennt, der sollte erst mit dem 2 mal 400 Meter langen Zusatzweg entlang dem Südufer des Apollo Teichs [Apollo rybník] zum Apollo Tempel [Apollonův chrám] beginnen.
Vom „Apollo Camping- und Badeplatz” geht es auf dem gelb markierten Wanderweg zur Eisenbahnstation „Lednice - Rybníky (ŽST)” zwischen Apollo Teich [Apollo rybník] und Mitterteich [Prostředni rybník]. Kurz nach der Haltestelle geht es links dem Nordufer des Mitterteichs entlang zum Teischschlösschen [Rybniční zámeček]. Wenig später queren wir die Fürstenallee [Bezručova alej] und kommen zum Bischofswarther Teich [Hlohovecký rybník].
Am Westufer,
zwischen Nimmersatt [Nesyt] und Bischofswarther Teich [Hlohovecký rybník], befindet sich das Grenzschlösschen [Hraniční zámeček], wo wir verdienterweise zu einer Rast und einer Stärkung einkehren können.
Danach geht es durch Bischofswarth [Hlohovec] und vor dem Sportplatz rechts zur Fürstenallee [Bezručova alej] die wir queren um zur Rampersdorfer Allee [Ladenská Alej] zu gelangen. Hier folgen wir den Wegweisern zur Hubertuskapelle [Sv. Huberta] und biegen bei Wegkreuzung Ladenská Alej (rozc.) rechts zur 1854/55 errichteten Hubertus-Kapelle ab. Kurz danach gabelt sich der Weg, rechts geht es zum Diana Tempel / Redez-vous [Dianin chrám / Rendez-vous], geradeaus geht es tiefer in den Föhrenwald [Boři les] den wir auf dem Reitweg [jezdecká cesta] bei Ober-Thmenau [Charvátská Nová Ves] wieder verlassen. Über die Geleise der Bahnlinie Lundenburg - Eisgrub kommen wir ungefähr einen Kilometer später zur Eisgruber-Straße [Lednicka] die wir gerade überqueren um nach 2 Kilometer den Saugarten [Kančí obora] zu erreichen.
Bald schon, vorbei
an Eislaufhalle und Brauerei, geht's zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou” zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der 17. listopadu geht es über die Stadtbrücke zur Jana Palacha und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof
von Lundenburg.
   

Lednice náměstí  -
Poštorná Boří les (ŽST)

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) ... Grüne Wegmarkierung  
    Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Der mit einer grünen Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt an der Schlossplatz Nordseite (Hauptplatz), wo wir in den vorderen Schlosspark, zum Schloss-Hauptportal und zum Palmenhaus wandern. Danach geht es hinunter in den Schlosspark, links entlang dem Rosen-Teich [Růžový rybník]. Bevor wir die Schloss-Thaya[Zámecká Dyje] queren, spätestens beim maurischen Wasserwerk, biegen wir rechts in einen Fußweg der anfangs entlang der Schloss-Thaya verläuft. Auf einer großen Wiese sehen wir zu unserer Rechten die Überreste der ehem. Schafzucht. Wir verlassen den Schlosspark und kommen zur Wegkreuzung „Bei der Hansenburg” [U Janůva hradu]. Halblinks geht es auf einer Holzbrücke zur Hansenburg [Janův hrad]. Wir queren den gelb markierten Wanderweg der vom Eisgruber Hauptplatz nach Podivín  führt (siehe Weg zuvor) und kommen nach 2 Kilometer zur Wegkreuzung „Feldsberger-Allee” [Valtická alej] und nach weiteren 3,5 Kilometern zum Saugarten [Kančí obora]. Bald schon, vorbei an Eislaufhalle und Brauerei, geht's zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou” zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der 17. listopadu geht es über die Stadtbrücke zur Jana Palacha und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof, danach weiter auf der Bratislavská durch die Bahnunterführung bis zur Rechtsabzweigung zum Schlösschen Pohanska. Weiterhin der grünen Wegmarkierung folgend kommen wir zur Thaya, der „Deutschen Wiese” (rechts) und kurz darauf zur Wegkreuzung „Bei der Deutschen Wiese” [nad Německý loukami]. 2,5 Kilometer später erreichen wir unser Ziel, den Bahnhof Boří les in Unter-Themenau [Poštorná].
Feldsberg [Valtice] ... das Barock-Schloss, die Raisten-Kolonnade, der Diana-Tempel, ...


liegt in Südmähren an der Bahnlinie Lundenburg-Znaim [Břeclav-Znojmo] und gehört dem Kreis Lundenburg [Okres Břeclav] an.

zum Wappen von Feldsberg... /
Stadtplan von Feldsberg / die Liechtensteiner...
Seehöhe... 192 m
Fläche... 4.785 ha
Einwohner... 3.584 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.7425° oder 48° 44′ 33″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.758056° oder 16° 45′ 29″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 42 / Telefon-Vorwahl... 00420 519


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Katzelsdorf / Reintal -
Feldsberg [Valtice]

a) Weglänge Grenzübergang K1 - Feldsberg, Freiheitsplatz, Rathaus [Valtice, nám. SvobodyRadnice] ... 4,3 km / Gehzeit 1 Stunde
b) Weglänge Grenzübergang R2 - Feldsberg, Freiheitsplatz, Rathaus [Valtice, nám. Svobody, Radnice]  ... 5,6 km / Gehzeit 1 ½ Stunden
 

a) vom Katzelsdorfer Grenzübergang K1 verläuft geradeaus ein Feldweg Richtung Norden. Nach einer Wegstrecke von 1,7 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von rechts kommenden Reintaler Weg.

b) vom Reintaler Grenzübergang R2 verläuft, ebenfalls immer geradeaus, ein Feldweg Richtung Nordwesten. Ab der Rechts-Abzweigung zum ehem. „Theimhof” [Boří dvůr] ist die Straße befestigt. Nach einer Wegstrecke von 3 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von Katzelsdorf kommenden Wald- / Feldweg.

a+b) Ab dieser Rechtskurve folgen wir erst dem Straßenverlauf der Lipová (Lindenstraße), danach der Rudé armády [Rote Armee-Straße] welche in die 
Břeclavská [Lundenburger-Straße] mündet. Nun geht es links leicht bergab, vorbei an der Zámecká [Schloss-Straße], zur Růžová [Rosenstraße] in die wir links einbiegen. Schon nach wenigen Metern haben wir den Freiheitsplatz erreicht. Zu unserer Linken die Pfarrkirche zur Mariä Himmelfahrt, davor die Pestsäule, in der Platzmitte ein Brunnen und rechts davon das Rathaus [Radnice].
   

Rundwanderweg Feldsberg 1

Weglänge ... 4,8 km / Gehzeit 1¼ Stunden
 

Vom Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung Schloss (a). Noch vor dem Ehrenhof biegen wir rechts ab und wandern entlang den ehem. Stallungen und dem Schloss leicht bergauf in den Schlosspark. Gleich zu Beginn des Parks führt, am Schloss vorbei, unser Weg (Weinlehrpfad) zum Amphitheater (b). Nach dem Tennisplatz (c) zu unserer Linken kommen wir zum Frosch-Keller [Žabí sklep] (3). Bevor wir am südlichen Ende den Schlosspark verlassen, treffen wir noch auf „Die Hölle” [peklo] (4), eine künstlich angelegte Grotte. Außerhalb der Parkmauern wandern wir weiter auf dem Weinlehrpfad (Tafeln No.5 bis 13) bis zur Raisten-Kolonnade (d).
Auf dem gleichen Weg geht es zurück bis zum Talgrund, wo wir links zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (e) abbiegen. Die Vinařská führt uns danach zur Obst- und Weinbau-Fachschule (f). An der östlichen Ecke des Schulgeländes befindet sich noch 1 Gebäude des ehem. Franziskaner-Klosters. Weiter geht es auf der Sobotní, danach biegen wir rechts in die Kopečná, und schon bald sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf den Freiheitsplatz führt.

die roten Zahlen beziehen sich auf die Weinlehrpfad-Tafeln!
   

Rundwanderweg Feldsberg 2

Weglänge ... 1,6 km / Gehzeit ½ Stunde
 

Vom Rathaus (1) geht es auf der Růžová zur links abzweigenden K. Venerii (2). In dieser Gasse befindet sich die Venerie und auch ein herrlicher Blick über die Stadt. Zurück in der Růžová, ein kurzes Stück links, dann rechts in die Vinařská [Weinstraße] kommen wir zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (3). Danach macht die Straße einen Rechtsbogen, wir überqueren die Sobotní und gelangen in die Střelecká [Burggraben-Straße mit Weinkellern]. Der Rückseite der Fachschule für Weinbau [Střední vinařská škola] entlang kommen wir zur Hradební [Burgmauer-Straße], zur Linken sehen wir Reste der Stadtmauer, zur Rechten den gut erhaltenen Rest des Franziskaner-Klosters (4). Wir queren die Sobotní und kommen in die Kopečná. Bald darauf sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf den Freiheitsplatz führt.
   

Rundwanderweg Feldsberg 3

a) Weglänge grün ... 3,2 km / Gehzeit ¾ Stunde   /   b) Weglänge grün + blau ... 3,8 km / Gehzeit 1 Stunde
 

Vom Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung Schloss (1). Auf Höhe des Ehrenhofs biegen wir links in die Zámecká [Schloss-Straße], vorbei an der Pfarrkirchen-Rückseite (2) gelangen wir zur Břeclavská, in die wir rechts einbiegen. Schon bei der nächsten Möglichkeit geht es rechts erst in die Rudé armády, nach einem Linksschwenk in die von Weinkellern gesäumte Josefská. Auf der links abzweigenden „Za tesárnou” geht es zur Břeclavská, die wir queren und bis zur rechts abzweigenden Ceská hinuntergehen. Schon nach wenigen Metern führt uns links die Lesíku geradeaus zu einem herrlichen Blick hinunter auf die Stadt (3).

a) Wir setzen (grün) unseren Weg auf der Lesíku fort, biegen kurz darauf rechts in einen schmalen Weg der am ehem. Jubiläums-Spital (5) vorbeiführt.
b) Wir gehen (grün-blau) ein kurzes Stück auf der Lesíku, kommen zum „pěšinou na 1. Maje” [Pfad „1. Mai”] und über die Modřínová-alej [Lärchen-Allee, 4] geht es stadteinwärts zum Jubiläums-Spital (5).

Über Modřínová und Petra Bezruče, vorbei am Konvent, der Kirche (St. Augustin) und dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (6) kommen wir wieder zur Břeclavská. Wir überqueren sie und kommen auf der Růžová zurück zu unserem Ausgangspunkt.
   

Weinlehrpfad Feldsberg

Weglänge ... 5,1 km / Gehzeit 1½ Stunden
 

Vom Rathaus am Freiheitsplatz (1) geht es durch das Schlosstor (linkerhand befindet sich die Weinakademie Feldsberg) Richtung Schloss (a). Die blaue Strecke verläuft westlich, die grüne östlich vom Schloss, vorbei am Schlosskeller (2) und am Amphitheater (b). Nach dem Tennisplatz (c) treffen sich die Wege wieder und wir kommen zum Frosch-Keller (3). Danach geht es weiter zur „Hölle”, einer künstlich angelegten Grotte (4). Wie beim „Rundwanderweg Feldsberg 1” geht es danach zur Raisten-Kolonnade (d) weiter. Anschließend wandern wir zum Fürstenweg, der Verbindungsstraße Schrattenberg - Feldsberg (14). Ein kurzes Stück geht es darauf die Straße bergab bis wir rechts zu den Schul-Weingärten (15 & 16) einbiegen. Zwischen Weinkulturen geht es talwärts zur Weinbau-Fachschule (f & 17). Wir biegen rechts in die schmale Vinařská und stoßen direkt auf den Kreuz-Keller (e) und erreichen im Anschluss daran die K. Venerii (18). Auf der Růžová kommen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Rathaus auf dem Freiheitsplatz.

die roten Zahlen beziehen sich auf die 19 Weinlehrpfad-Tafeln...
1) Freiheitsplatz-Weinakademie / 2) Schlosskeller / 3*) Frosch-Keller / 4**) Die Hölle
5
), 6), 7) & 8***) - Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst im Weinberg / 9) Kreuzkeller
10
) Historische Entwicklung des Weinbaus und der Kellerwirtschaft / 11) (Blick auf) Valtice / 12) Österreich - unser Winzernachbar
13) Geschichte des Valticer Weinbaues / 14) Charakteristik des Weinbaugebietes Mikulov
15&16***) Probeweinberg der Weinbaufachschule von Feldsberg / 17) Weinbaufachschule von Valtice / 18) Venerie
19
) Haus Nr. 48 & Die Stadtmauer (beim ehem. Franziskaner-Kloster)
Bemerkungen zu den Tafeln ... * teilweise unlesbar / ** unlesbar / *** nicht vorhanden
   

Valtice-město (ŽST) -
Mikulov
(ŽST)

Feldsberg-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) ... Blaue Wegmarkierung  
Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Von der Eisenbahn-Haltestelle „Valtice-město (ŽST)” wandern wir auf der „Bezručova alej” [Bezruč-Allee, ehem. Fürsten-Allee, Straße von Feldsberg nach Eisgrub] über die Bahngeleise, vorbei am Belvedere (zu unserer Linken), bis wir links den Weg nach nach Hlohovec [Bischofswarth] einschlagen. Nach 2,5 km erreichen wir die Kreuzung „Hlavni / Dědina” [Dorf- / Hauptstraße] und nach 800 m die Wegkreuzung „U Hranicního zámku” [beim Grenzschlösschen]. Wir biegen links in den, entlang den Fischteichen verlaufenden Weg nach Sedlec [Voitelsbrunn].
Vorbei am Wegweiser „Nesyt (rybárna)” [Steindammteich/Nimmersatt (Fischerei)] erreichen wir nach 5 km Sedlec [Voitelsbrunn]. Bei der Bushaltestelle (Wegkreuz) geht es rechts über den Muschelberg (früher militärisches Gebiet) zum „Mušlovský rybník” [Muschel-Teich] und danach zur Mariánský mlýn [Marien-Mühle] bei Mikulov [Nikolsburg]. Beim Wegkreuz biegen wir links in den Waldweg um erst den 322 m hohen Janicuv / Mariánský kopec [Janitsch- / Marien-Berg] und danach den 363 m hohen Heiliger Berg[Svatý kopeček, früher Tanzplan / Tanzberg] zu erklimmen.
Im Sattel zwischen 2. und 1. Gipfel treffen wir rechts auf das Hl. Grab, dessen Kapelle mit einem maurischen Türmchen versehen ist.
Ehe wir das Plateau des 1. Gipfels erreichen, ist zu unserer Linken erst die Barbara-, danach die Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes” und am höchsten Punkt die
Wallfahrtskirche St. Sebastian (Grundsteinlegung 1623) mit dem links, etwas abseits stehendem Glockenturm (1631). Den Kreuzweg bergab, vorbei an 11 Passionskapellen (zwischen 1626 und 1630 errichtet), kommen wir zum Ölberg und weiter zur Koněvova (Ölberggasse). Auf der Svobody [Freiheitsstraße]  kommen wir zum Wegweiser unterhalb vom Hauptplatz. Rechts hinauf geht's zum historischen Stadtkern, links auf der Piaristů [Piaristenstraße], hinunter zum Bahnhof (1 km).
   

Valtice (hran.přech.) -
Šakvice
(ŽST)

Feldsberg (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) ... Rote Wegmarkierung  
Weglänge ... 31,6 km / Gehzeit 8 Stunden (ohne Pausen) / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Vom Grenzübergang wandern wir ein kurzes Stück bergab, um dann rechts zur Kolonáda [Raisten-Kolonnade] hinaufzuwandern. Nach einem kurzen Bergabstück auf dem asphaltiertem Weinlehrpfad biegen wir links zum Kreuzkeller. Am Kreuzkeller vorbei kommen wir zur K. Venerii und auf der Růžová zum Náměstí Svobody [Freiheitsplatz], dem Hauptplatz von Feldsberg. Auf der Bezručova alej / [Bezruč-, Fürsten- od. Eisgruber-Allee] erreichen wir den Bahnhof „Valtice-město” [Feldsberg-Stadt], wo wir kurz vor dem Bahnübergang rechts in einen schmalen Trampelpfad einbiegen. Entlang den Geleisen kommen wir zu einer Brücke wo wir die Geleise überqueren und gleich danach rechts den Weg zur Ladenská Alej [Rampersdorfer Allee] einschlagen. Vorbei an der Sv. Anna [Anna-Kapelle] kommen wir bald zur Rechtsabzweigung, die uns zum Rendezvous [Diana-Tempel] führt. Der roten Wegmarkierung folgend biegen wir kurz nach dem Diana-Tempel links zur Sv. Hubert [Hubertus Kapelle] ab, treffen nach 1.800 Metern auf den „gelben” Weg „Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště” [Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz] und nach weiteren 200 Metern auf die Hubertus Kapelle. Einen halben Kilometer später erreichen wir die Wegkreuzung „Ladenská Alej (rozc.)”. Wir wählen den Weg „U Tří grácií” [bei den „Drei Grazien”]. Wenn wir nach 1.200 Metern den asphaltierten Güterweg erreichen, liegt nur wenige Meter weiter links der „Tempel der Drei Grazien”. 600 Meter weiter rechts treffen wir auf den Neuhof [Nový dvůr], wo wir den Weg links zur Zug-Haltestelle „Lednice - Rybníky (ŽST)”, zwischen Mühl-/Apolloteich [Mlýnský rybník] und Mitterteich [Prostředni rybník]  einschlagen.
Geradeaus Richtung Eisgrub (Norden) geht's danach zum „
Lednice (ŽST)” [Bahnhof von Eisgrub]. Durch die Komenského [Comenius-Gasse] kommen wir zur Břeclavská [Lundenburger-Straße] und bald darauf zum Lednice (nám., Bus) [Eisgrub (Hauptplatz/Schlossplatz, Bushaltestelle) mit dem Jubiläumsbrunnen. Durch die Gasse vor dem Schlosspark kommen wir zur „21. Dubna” (Straße 21. April) welche wir queren. Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es nun, vorbei an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem „My Hotel” zur Rechten, in den Wald von Eisgrub. Durch die beinah unberührte Au-Landschaft der Schloss-Thaya [Zámecká Dije] erreichen wir nach 3,5 Kilometer „Nejdek (rozc.) 163m”, das Neudeker Wegweiserkreuz. Links geht es nach Nejdek [Neudek], unser Weg führt rechts nach Bulhary (Bus) [Pulgram; 3km bis zur Bus-Haltestelle], bis Neumühl (Stausee) [Nové Mlýny (Přehrada)] sind's weitere 3,5km. 7,5km sind es vom Stausee zum Bahnhof von Šakvice (ŽST=Železniční stanice) [Schakwitz (Eisenbahn-Station].

Garschönthal [Úvaly]

Garschönthal, Ausgangs- und Endpunkt ist der „Deutsche Friedhof”; Weglänge 4,5 km
 

Garschönthal


Seehöhe... 215 m n.m.
Fläche... 965 ha
Einwohner... 142 (Stand 2001)
geogr. Breite 48.743333° oder 48° 44′ 36″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.701111° oder 16° 42′ 4″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 42 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Von unserem Ausgangspunkt wandern wir zum östlichen Ortsende - Blick auf die dem Hl. Stanislaus geweihte Pfarrkirche - wo wir dann rechts in die ehem. „Garschönthaler Straße” einbiegen. Nach ca. 550 Metern sehen wir links den Haupt-Grenzstein X13 und im Gestrüpp die Absperrung der Garschönthaler Straße. Kurz danach, auf österreichischer Seite, das zur alten Straße gerichtete "Stinzl-Kreuz". Auf tschechischer Seite wandern wir bis zum Grenz-Läuferstein X12 0/1 weiter, wo wir den rechts von der ehem. Straße abzweigenden Weg einschlagen. Beim ersten rechts abzweigenden Feldweg biegen wir ab und wandern Richtung Garschönthal. Entlang Feldern und Weingärten erreichen wir schon bald den Ort und und unseren Ausgangspunkt beim „Deutschen Friedhof”.
   
Landshut [Lanžhot] ... 12 Kilometer nördlich vom Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei


zum Wappen von Landshut... / Karte von Landshut [Lanžhot] auf mapy.cz
Seehöhe... 164 m
Fläche... 5.486 ha
Einwohner... 3.766 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.724167° oder 48° 43′ 27″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.966944° oder 16° 58′ 1″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 51 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

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Lundenburg [Břeclav] ... eine uns noch unbekannte Nachbarstadt


liegt im Süden von Mähren und ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.

Seehöhe... 158 Meter über dem Meer [m n.m. ... metrů nad mořem]

gehört zum Kreis Lundenburg [Okres Břeclav] bzw. zur Region Südmähren [Jihomoravský kraj]

Fläche... 7.711 ha (77,11 km²)
Einwohner... 24.925 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.758056° oder 48° 45′ 29″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.887778° oder 16° 53′ 16″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 690 02 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

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Wappen von Lundenburg... / Stadtplan von Lundenburg

Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
Wenzelsplatz

Grenzübergang B1 - Wenzelsplatz [náměstí Tomáš Garrigue Masaryk] ... 4,2 km / Gehzeit 1 Stunde


Vom Grenzübergang B1 geht es geradeaus zur ehem Signálka (Radweg 42). Nach 800 Metern überqueren wir die Nordbahn und folgen kerzengerade dem Wegverlauf bis wir die Bahngeleise der von Lundenburg (über Feldsberg, Nikolsburg,...) nach Znaim führenden Bahnlinie erreichen. Nach dem Fußgänger- und Radfahrer-Bahnübergang wandern wir geradeaus weiter zur Hraniční. Gleich bei der ersten Möglichkeit rechts abzubiegen kommen wir über die „Julia Fučika” zur Hauptstraße „třida 1. máje” in die wir rechts einbiegen. Schon kurz danach überqueren wir erst die „alte Thaya” [stará Dyje], danach über die Marienbrücke das Mühlwasser [Mlýnský náhon] und schon sind wir am Wenzelsplatz [náměstí Tomáš Garrigue Masaryk] angekommen.
   

Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
   Schloss Pohanská & Lahnenschlösschen

 

a) Weg grün - rot - grün  ... Grenzübergang B1 - Pohanská - Grenzübergang B1 ... 7,2 km / Gehzeit 1 ¾ Stunden ... Details
b) Weg grün ... Grenzübergang B1 - Pohanská und Lahnenschlösschen - Grenzübergang B1  ... 12,1 km / Gehzeit 3 Stunden ... Details

Vom Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die ehem Signálka (Radweg 42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese” [Německé louky] und der „Grenz-Wiese” [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese” zu unserer Rechten, wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke biegt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach 1 Kilometer haben wir unser Ziel, das Schloss Pohanská (1), erreicht.

Wer danach schon den Heimweg antreten will (a), der wandert auf dem Radweg 42, der ehem. Signálka, zurück zum Grenzübergang B1.

Wer die größere Runde zum Jagdschlösschen „Auf den Lahnen” [Lany] (2) wandern möchte (b), der folgt dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden ein Weg ab, der uns (nach 1,4 km) zum Schlösschen führt.
Danach überqueren wir den Hochwasserschutzdamm um gleich darauf, bei einer Spitzkehre, den Weg durch die Flur „Dlouhý hrúd” zur ehem. Signálka einzuschlagen. Wir biegen rechts in diese Straße ein, erreichen nach 1,6 km den Radweg 42 und nach weiteren 3 km sind wir wieder beim Grenzübergang B1 angelangt.
   


Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
Franzensteich - Grenz-Restaurant
 

a) Weg rot  ... Grenzübergang B1 - Franzensteich - Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 4,4 km / Gehzeit 1 Stunde
b) Weg grün - rot ... Grenzübergang B2 - Franzensteich - Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 3,3 km / Gehzeit ¾ Stunde

a) Vom Grenzübergang B1 geht es geradeaus zur ehem Signálka (Radweg 42) und weiter zur Brücke über die  „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Gleich danach geht es scharf links in südlicher Richtung, dem Bahndamm entlangzum Františkův rybník.

b) Vom Grenzübergang B2 geht es erst entlang dem Bahndamm auf einem Wald-/Feldweg zum Františkův rybník.

a) + b) Hier passieren wir den Parkplatz der dort nach Fischen Ausschau haltenden Fischer und auf einem einigermaßen gut befestigten Güterweg spazieren wir weiter zum Grenz-Restaurant „Na Celnici”, welches wir schon nach einer ½ Stunde Gehzeit erreichen (2,3 km).
Danach geht es für ca. 250 m auf der Verbindungsstraße Themenau - Reintal Richtung Reintal, wo wir den Grenzübergang R1 erreichen.
   


Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen -
kleines russisches Haus -
Thaya-March-Zusammenfluss [Soutok]
== schöne Radstrecke ! ==
 

... eine erweiterte Version der Wanderung „Grenzübergang Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanská & Lahnenschlösschen” Wegdetails

a) grüne - blaue - grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen -
                                 kleines russisches Haus - ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 17,2 km / Gehzeit 4 ½ Stunden
b) grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus -
                                 Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 28,4 km / Gehzeit 7 ½ Stunden
c) grüne - rote - grüne Wegstrecke ... Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus
                                 Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Thaya-March-Zusammenfluss -
                                 ehem. Signálka - Grenzübergang B1 ... 34,4 km / Gehzeit 8 ½ Stunden

Vom Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die ehem Signálka (Radweg 42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese” [Německé louky] und der „Grenz-Wiese” [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese” zu unserer Rechten, wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke biegt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach 1 Kilometer haben wir unser erstes Ziel, das Schloss Pohanská (1), erreicht. Danach folgen wir dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden ein Weg ab, der uns (nach 1,3 km) zum Jagdschlösschen „Auf den Lahnen” [Lany] (2) führt.
Danach wandern wir entlang dem Hochwasserschutzdamm auf einem sehr gut befestigten Weg Richtung Süden. Nach 2,8 Kilometer erreichen wir dîe „Jagdhütte Doubravka” (3). Freunde der kürzesten Version (a) biegen hier rechts zur ehem. Signálka ab (Wegweiser => „Pohansko”) und  erreichen nach 7,55 km den „Grenzübergang B1”.
Für alle anderen geht es in südlicher Richtung weiter, wo wir nach 3,7 km in der „Uhliska” / „Ruské domy” auf einen alten, schön renovierten Liechtenstein'schen Heuschupfen (4) und nach weiteren 2,6 km auf die ehem. Signálka treffen. Wer hier den Heimweg antritt (b), biegt scharf rechts ab (Wegweiser => „Pohansko”) und erreicht nach 12,5 km den „Grenzübergang B1”.
Zum Zusammenfluss [Soutok] von Thaya und March geht es links durch das Gattertor auf der Grenzstraße weiter (c).
Achtung ! Nach stärkeren Regenfällen können die 2 Straßensenken „etwas” unter Wasser stehen !
Schon bald, nachdem wir ein weiteres Gattertor passieren, weist ein „Soutok-Wegweiser” => rechts in den Wald.
Zur Gelsenzeit kann diese Gegend sehr ungemütlich sein !
Auf unserem letzten Wegstück zur Thayamündung treffen wir erst auf den Maria Theresia Grenzstein aus dem Jahre 1755* und nach einem Wegstück knapp oberhalb der Thaya auf das Dreiländereck Tschechien, Slowakei und Österreich (5).
Danach geht es ohne Umwege auf der Grenzstraße zurück zum „Grenzübergang B1” (15,5 km).

* Neben zahlreichen bogenförmig angeordneten Wörterfragmenten kann man im 2. Bogen noch MAR. THER. REGINA (Maria Theresia
   Königin) und 3 pyramidenförmig angeordnete "M." sowie die Jahreszahl 1755 erkennen.
   Die 3 "M." stehen vermutlich für Mähren und Markgrafschaft Mähren.
   

Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště

Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz ... Gelbe Wegmarkierung  
    Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km)  / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! /
Wegdetails
 

Der mit einer gelben Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt beim Bahnhof in Lundenburg, führt rechts dem Park „Sady 28. ríjna”  entlang und beim Gymnasium zur „Jana Palacha”. Über die Stadtbrücke kommen wir zur „17. listopadu” und zum Hauptplatz „náměstí Tomáš Garrigue Masaryk” mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. An der nordwestlichen Platzseite führt die Gasse „Za bankou” zum Schlossplatz und danach über die Schlossbrücke zum Schloss. Vorbei an Eislaufhalle und Brauerei geht's dann über die alte Thaya in das „Kančí obora”. Unser - bis dahin mit der grünen Markierung identische - Wanderweg biegt hier links ab und führt uns nach 2 Kilometer zur Lednicka . Wir queren die Straße, ungefähr einen Kilometer später auch die Geleise der Bahnlinie Lundenburg - Eisgrub, und gelangen auf einem Reitweg [jezdecká cesta] in den Föhrenwald [Boři les], erst zur Hubertus-Kapelle, danach zur Wegkreuzung Rampersdorfer-Allee [Ladenská Alej (rozc.)]. Wir biegen links in die Allee ein und gehen in südwestlicher Richtung, wo wir bei der nächsten Rechtsabzweigung in den nach Bischofswarth [Hlohovec] führenden Weg wählen. Bald darauf kreuzen wir die Fürstenallee [Bezručova alej] und erreichen beim Sportplatz Bischofswarth. Durch den Ort geht es nun zu dem, zwischen Steindammteich (Nimmersatt) [Nesyt] und Bischofswarther-Teich [Hlohovecký rybník] liegenden Grenzschlösschen [Hraniční zámeček], wo wir verdienterweise zu einer Rast und einer Stärkung einkehren können.
Nördlich, dem Bischofswarther-Teich [Hlohovecký rybník] entlang, kommen wir nach abermaligem Queren der Fürstenallee [Bezručova alej] zum Teichschlösschen [Rybniční zámeček] am Nordufer des Mitterteichs [Prostředni rybník]. Dem Uferweg weiterhin folgend biegen wir kurz darauf rechts in den zur Eisenbahnstation „Lednice - Rybníky (ŽST)” führenden Weg. Schon bald nach der Haltestelle zeigt uns ein Wegweiser den nach links abzweigenden Weg zum „Apollo (Camping-, Badeplatz)” [Apollo (kemp, koup.)], wo unser Weg auch endet.
Wer die Gelegenheit nützen möchte - und man sollte sie nützen - der wandert hier noch die 400 Meter entlang dem Südufer des „” Apollo- / Mühlteichs [Mlýnský rybník] entlang zum Apollo-Tempel [Apollonův chrám].
In den Lokalen am östlichen Ufer des Apollo- / Mühlteichs [Mlýnský rybník] kann man sich redlich von den Strapazen erholen.
   

Poštorná Boří les (ŽST) -
Lednice náměstí (Zámecké nám.
)

Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) ... Grüne Wegmarkierung  
    Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 


Der mit einer grünen Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt beim Bahnhof „Boří les” [Föhrenwald] in Unterthemenau [Poštorná] und führt Richtung Norden über die Wegkreuzung „nad Německý loukami” [über der Deutschen Wiese] zum Schlösschen Pohanska (siehe Lundenburger-Route). Danach geht es weiter zur Bratislavská wo wir links den Weg zum Bahnhof einschlagen. Ab hier geht es, wie beim Weg oberhalb beschrieben, über die „Jana Palacha”, „Kančí obora” [Saugarten, hem. Ebergehege], der Wegkreuzung „Valtická alej (rozc.)” [Feldsberger-Allee (Wegkreuzung)] zur Wegkreuzung „U Janova hradu” [bei der Johannesburg]. Wir queren den gelb markierten Wanderweg der von Lednice (nám., Bus) [Eisgrub (Hauptplatz, Bus)] nach Kostel [Podivín] führt. Gleich nach der Wegkreuzung geht es rechts über eine Holzbrücke zur Hansenburg [Janův hrad] und geradeaus führt unser Fußweg zum Schlosspark. Auf der großen Hubertus-Wiese sehen wir zu unserer Linken die Überreste der ehem. Schafzucht (Hubertus-Schupfen). Entlang der Schloss-Thaya [Zámecká Dyje] kommen wir zum Rosenteich [Růžový rybník]. Leicht bergauf geht's danach links zum Palmenhaus und später zum Schloss-Hauptportal. Nach einem kurzen Wegstück durch den vorderen Schlosspark erreichen wir unser Ziel, den Schlossplatz (Hauptplatz) von Eisgrub.
   

Kanufahrt auf Thaya und March
von Lundenburg nach Hohenau

Tipp:        Ein Naturerlebnis der schönsten Art
                             auf Thaya und March, eine Kanufahrt!   ...    Nähere Informationen findet ihr beim „Kanu Ferl
      Streckenlänge ... 24,7 km  ( davon 22,5 km Thaya / 2,2 km March)  / Fahrzeit ... ca. 4 ½ Stunden - ohne Pause(n)


Ein paar Tage vor der Kanufahrt nimmt man mit dem „Kanu Ferl” Verbindung auf und macht sich mit ihm einen Termin aus.
Am Tag der Fahrt trifft man sich zum vereinbarten Zeitpunkt bei der Hohenauer Grenzbrücke und fährt mit dem „Ferl”, der eigentlich Franz heißt, nach Břeclav (Reisepass nicht vergessen!). Wenige Meter oberhalb der „Johannesbrücke” an der Národních hrdinů [Nationalheldenstraße], schräg gegenüber vom Gasthaus „U Dyje” [bei der Thaya], geht's nach einer kurzen Einschulung auch schon los.
Unter der bereits erwähnten „Johannesbrücke” paddeln wir Richtung Stadtzentrum. Die nächste Brücke ist eine hist. Stahlbrücke [historický ocelový most] für Fußgänger- und Radfahrer (ehem. „Kuffnerbrücke”), danach kommt die „Stadtbrücke” beim Kulturhaus (17. listopadu ... [Straße 17. November]) und bald darauf noch eine weitere Fußgänger- und Radfahrerbrücke (Verbindung Čermákova - Čechova).
Die nächsten 2 Brücken im Lundenburger Stadtgebiet sind Eisenbahnbrücken. Über die Erste, ehem. „Wienerbrücke”, führt die Bahnlinie Lundenburg - Znaim / Wien / Slowakei, über die Zweite führt die, gleich nach der „Wienerbrücke” links abzweigende und über Landshut [Lanžhot] in die Slowakei führende Bahnlinie.
Beim nächsten kräftigen Linksbogen der Thaya, nach 4,5 zurückgelegten Flusskilometern, mündet rechts das Entlastungsgerinne in die Thaya ein. Einen Kilometer später unterqueren wir die Holzbrücke der ehem Signálka (Radweg 42), südwestlich vom Schloss Pohanská und schon 900 Meter danach sehen wir zu unserer Rechten den „11-er Stein”. Ab dieser Grenzsäule gehört die rechte Flusshälfte zu Österreich und die linke zu Tschechien. 4,9 km geht's nun entlang den Bernhardsthaler Thayafluren bis zur Einmündung des Hamelbachs.
Im Gemeindegebiet von Rabensburg, einige Flusswindungen später, vorbei an zahlreichen stillgelegten Altarmen, mündet beim „Benedik-Wawra Gedenkkreuz”, von Nordost kommend, die „Kyjovka” (nach der Stadt ‚Kyjov’ [Gaya] benannt, ehem. „Schifffahrt”] in die Thaya.
11,2 Kilometer nach der Hamelbachmündung, bereits im Hohenauer Gemeindegebiet, beim Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei, mündet die Thaya in die March. Der (theoretische) Dreiländer-Grenzpunkt ist der Schnittpunkt der beiden Flussmitten.
Ab hier sind’s dann noch 2 km bis zur Brücke des Grenzübergangs Hohenau - Moravský Svätý Ján [St. Johann an der March] (Slowakei). Ungefähr 200 Meter nach der Grenzbrücke, bei der Wasserpegelmessung, endet unsere, wohl unvergessliche Fahrt auf Thaya und March.
 
   
Nikolsburg [Mikulov] ... der Heilige Berg, das Schloss der Dietrichsteiner, der alte Stadtkern, ...



zum Wappen von Nikolsburg... / Karte von Nikolsburg [Mikulov] auf mapy.cz
Seehöhe... 242 m
Fläche... 4.534 ha
Einwohner... 7.410 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.805833° oder 48° 48′ 21″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.635278° oder 16° 38′ 7″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 692 01 / Telefon-Vorwahl... 00420 625


WikipediaGeschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Nikolsburg-Seite
   

Mikulov (ŽST) -
Valtice-město
(ŽST)

Nikolsburg (Bahnhof) - Feldsberg-Stadt (Bahnhof) ... Blaue Wegmarkierung  
    Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Vom Bahnhof an folgen wir der blauen Markierung zur Fußgängerbrücke über die Umfahrungsstraße, biegen dann rechts in die Hraničářů um dann links auf der Piaristů zum Stadtzentrum zu kommen. Wir überqueren erst die Komenského, danach die Vídeňská um beim Wegkreuz unterhalb vom Hauptplatz rechts in die Svobody einzubiegen (geradeaus weiter geht's zum historischen Stadtkern). Die Straße stößt an die Koněvova in die wir links einbiegen um schon bald darauf rechts über die Novokopečná zum Kreuzweg auf den 363 m hohen Heiligen Berg [Svatý kopeček] zu gelangen.
Vorbei an den Kreuzweg-Stationen ‚erklimmen’ wir den Heiligen Berg. Oben am Plateau befindet sich die
Wallfahrtskirche St. Sebastian (Grundsteinlegung 1623) mit dem rechts, etwas abseits stehendem Glockenturm (1631).
Wir folgen den Wegweisern Richtung Osten, wandern vorbei an der Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes” und der „Barbara-Kapelle” und treffen im Sattel zwischen 1. und 2. Gipfel auf das Hl. Grab, dessen Kapelle mit einem maurischen Türmchen versehen ist. Auf einem Trampelpfad geht es links zur Auferstehungskapelle, welche aber derzeit leer und etwas bemüllt ist.

Durch den Wald geht es weiter zum 322 m hohen Janicuv- / Mariánský kopec, danach bergab zum Wegkreuz bei der Mariánský mlýn. Rechts, vorbei an der ehem. Mühle, sind es 3 km bis zum Muschel-Teich [Mušlovský rybník] und über den Muschelberg (früher eine militärische Anlage) noch weitere 2 km bis zur Bushaltestelle in Voitelsbrunn [Sedlec]. Links, an der Dorfkirche vorbei, wandern wir entlang dem Nimmersatt-Teich [Nesyt] zu den Wegweisern Nesyt (rybárna) und U Hranicního zámku in Hlohovec.
Nach 800 m erreichen wir die Kreuzung Hlavni / Dědina in Bischofswarth [Hlohovec]. Auf der Straße nach Feldsberg [Valtice], Richtung Süden, sind es 2,5 km bis zur Fürstenallee [Bezručova alej], danach rechts, vorbei am Belvedere (zu unserer Rechten) über die Bahngeleise zur Eisenbahn-Haltestelle „Valtice-město (ŽST)” in Feldsberg.
   

Mikulov (nám.) - Popice (ŽST)

Nikolsburg (Hauptplatz) - Poppitz (Bahnhof) ... Rote Wegmarkierung  
    Weglänge ... 18,5 km / Gehzeit 6 Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail
 

Beim Wegkreuz unterhalb vom Hauptplatz geht es geradeaus zum historischen Stadtkern (rechts zum Kreuzweg auf den Heiligen Berg [Svatý kopeček]). Vorbei an der Gruftkirche, der Dreifaltigkeitssäule, dem Brunnen mit der Pomona-Statue vor dem Rathaus und der Wenzelskirche kommen wir zum Kirchen-Platz [Kostelní náměstí] wo wir links in die Brünnerstraße [Brněnská] einbiegen. Auf dem kleinen Platz gleich nach der Ampel biegen wir am Platzende rechts in den Fußweg der uns hinauf zum jüdischen Friedhof und zum Gaisberg führt. Vorbei an der jüdischen Aufbahrungshalle und dem Friedhof (zur Linken), dem Pulverturm (zur Rechten) geht es weiter vorbei an Spielplatz und Amphitheater bis wir auf der Vinohrady links in die U Lomu einbiegen. Dem Gassenverlauf folgend, queren wir schräg die Gagarinova / Hliniště und erreichen kurz darauf den Turold - rechts geht es zum Naturlehrpfad durch den „Turold Geopark” und zur Karsthöhle.
Unser Weg zu den Pollauer Bergen verläuft westlich vom Turold und mündet in die Straße nach Klentnitz [Klentnice]. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir beim Wegweiser pod Tabulovou horou, 352m links in den Feldweg der uns zur Ruine Waisenstein [Sirotčí hrad] oberhalb von Klentnitz bringt. Danach geht es bergab in den Ort und auf der Straße nach Pollau [Pavlov], kurz nachdem ein blau markierter Wanderweg links abzweigt, biegen auch wir links in den Wald zur Klause mit einer Quelle [Soutěska].
Nun geht es tüchtig den Maidenberg [Děvín] hinauf, wo uns die wunderbare Aussicht alle vorangegangenen Strapazen vergessen lässt. An der Nordseite des Berges befindet sich die Maidenburg [Dívčí hrad] mit den 3 Steinsäulen [Tři panny] und einer herrlichen Aussicht auf den Thaya-Stausee Neumühl [Nové Mlyny] und das Kirchlein der unter dem Stausee liegenden Ortschaft Muschau [Mušov].
Im Anschluss geht es bergab zum Hauptplatz von Unzer-Wisternitz [Dolní Vestonice], danach über den Stausee nach Tracht [Strachotín]. Die letzte Etappe über 2½ Kilometer bringt uns direkt zum Bahnhof von Poppitz [Popice].

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet

   

Naučná stezka Turold

Naturschutzgebiet, Geopark & Lehrpfad Turold / 8 Lehrpfadtafeln (in der Landessprache)
    Weglänge ... ca. 300 m / Gehzeit ca. 1 Stunde incl. Besichtigung der 1 km langen  Turold-Höhle / sehr gut markiert und beschildert !!!
 

Vom Hauptplatz (rote Markierung, wie beim Weg Mikulov - Popice beschrieben) sind es 1,5 km (½ Stunde) bis zum Naturschutzgebiet Turold.
   

Národní přírodní rezervace Děvín

National-Naturschutzgebiet Maidenberg / 15 Lehrpfadtafeln (in der Landessprache)
    gesamte Wegstrecke ... 11 km / Gehzeit ... 4 - 6 Stunden
    Rundwanderweg-Länge ... 9,0 / 9,5 km / Gehzeit 3 - 3½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert !!! / Kilometerangaben im Detail

 


Dieser wunderschönen Wanderung muss ich 2 „Leider” voranstellen. Diese betreffen die derzeit nur in Landessprache verfassten Lehrpfadtafeln (dem könnte und wird man hoffentlich bald abhelfen?), des weiteren kann man nicht alle 15 Tafeln in 1 Rundwanderung vereinigen. Hier daher (m)eine Weg-Alternativen:
Auf der Verbindungsstraße Klentnitz - Pollau [Klentnice - Pavlov] ist -kurz nach einer Spitzkehre- zur Linken ein kleiner Parkplatz, wo wir dem Wegweiser „Zugang zum markierten Wanderweg und zum (Natur-) Lehrpfad” folgen. Schon nach 300 m kommen wir zu einer Quelle und zur 1. Lehrpfadtafel. Um nun das Naturschutzgebiet in 1 Rundwanderung zu durchwandern, haben wir 2 Möglichkeiten:
Variante 1) Wir biegen gleich nach der Quelle rechts, Richtung „nad Schody (über den Stiegen, 5 km)”  und „Dívčí hrad” (Maidenburg, 5,5 km) in den Lehrpfad der uns der Waldgrenze entlang zur Ruine Maidenburg führt.
Variante 2) Wir gehen geradeaus weiter, kommen nach wenigen Metern zu einer Schutzhütte mit Informationstafeln und Orientierungskarten, biegen kurz danach rechts ab, erklimmen den Maidenberg [Děvín] und folgen der roten Markierung Richtung Maidenburg (2,5 km) - herrliche Aussicht!
Wenige Meter vor der Ruine treffen wir auf den Weg der „Variante A” und machen eine kleinen Abstecher zur Ruine Maidenburg.
Danach geht's, der blauen Markierung folgend, vorbei am „Denkmal der Familie Ludwiczek” zur Wegkreuzung „nad Soutěsku” [oberhalb der Klause] wo wir rechts zur Martinswand [Martinka], einer beeindruckenden Felsformation abbiegen. Weiter auf der blauen Markierung kommen wir zur bald darauf zur Abzweigung des Weges, der rechts zur Ruine der Antoniuskapelle führt. Auf dem Weg zum Wegkreuz Bergen [Perná], an der Straße Klentnitz - Pollau, befindet sich zu unserer Rechten das Grech-Marterl.
Wir biegen danach links in die Straße, der roten Markierung folgend, um schon bald darauf den Weg links in den Wald einzuschlagen, auf dem wir wieder zur Lichtung bei der Schutzhütte gelangen.

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet
 

   
Pollauer Berge
       
[Pálava, Pavlovské vrchy]
... ein unvergesslicher Spaziergang zwischen Vergangenheit und erhaltener Natur...
 
WikipediaGeschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Pollauer-Berge-Seite
   
Rampersdorf [Ladná]  


zum Wappen von Ladná... / Karte von Rampersdorf [Ladná] auf mapy.cz
Seehöhe... 160 m
Fläche... 1.006 ha
Einwohner... 1.245 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.80528° oder 48° 48′ 19″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.87222° oder 16° 52′ 20″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 46 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

WikipediaGeschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Rampersdorf-Seite
   
Unter-Tannowitz
                [Dolní Dunajovice]
 


zum Wappen von Unter-Tannowitz... / Karte von Unter-Tannowitz [Dolní Dunajovice] auf mapy.cz
Seehöhe... 183 m
Fläche... 1.796 ha
Einwohner... 1.706 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.8536° oder 48° 51′ 13″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.5827° oder 16° 34′ 58″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 691 85 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia
Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Unter-Tannowitz-Seite
Voitelsbrunn [Sedlec] ... still und unauffällig, am Steindammteich - zwischen Feldsberg und Nikolsburg gelegen ...


zum Wappen von Voitelsbrunn
Seehöhe... 187 m
Fläche... 2.087 ha
Einwohner... 850 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.7816° oder 48° 46′ 54″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.6997° oder 16° 41′ 59″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 69 121 / Telefon-Vorwahl... 00420 602

WikipediaGeschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Voitelsbrunn-Seite
   
Grenzübergänge in der Großgemeinde Bernhardsthal
   

Raststation - Grenzübergang B1
Bernhardsthal/Unterthemenau

Raststation - Grenzübergang B2

Waldweg Bernhardsthal/Franzensteich


   a) rote - violette - rote Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B1
       Weglänge 2,87 km / Gehzeit ¾ Stunde
   b) rote - grüne - rote Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B1
       Weglänge 2,94 km / Gehzeit ¾ Stunde
   c) violette - rote Linie... ehem. Zollhaus - Grenzübergang B1 ... Weglänge 950 m / Gehzeit ¼ Stunde

   d) rote - blaue Linie... Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich - Grenzübergang B2
       Weglänge 2,43 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde
 

Entlang den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es (rote Anfangs-Linie) zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen.

a) Nach der Bahnunterführung wandern wir an der Marienkapelle vorbei, erst auf der Zollhausstraße, dann auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, am ehem. Zollhaus vorbei, geradeaus zum Grenzübergang B1 (zwischen den Neben-Grenzsteinen  X40-3 und X 40-4).

b) Nach der Bahnunterführung wandern wir links auf einem Feldweg, anfangs entlang dem Bahndamm, in den Föhrenwald. Kurz vor der Staatsgrenze biegen wir rechts auf einen Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir links nach 300 Metern (rote Endlinie) zum Grenzübergang B1 gelangen.

c) Vom ehem. Zollhaus geht es immer gerade zum Grenzübergang B1.

d) Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Wir folgen dem Wegverlauf bis wir am Ende des Weges auf den Waldweg beim Grenzübergang B2 treffen.
   

Raststation - Grenzübergang R1
GÜ Reintal/Unterthemenau


a) kürzeste Wegstrecke: 4,88 km / rot-grüne Linie  =>  b) zweitkürzeste Wegstrecke: 5,13 km / rot-blau-rote Linie =>
c) etwas längere Wegstrecke: 5,40 km / rot-violette-grüne-rote Linie  =>  d) längste Wegstrecke: 5,69 km / rote Linie
 

Vom Rasthaus am Landschaftsteich geht es entlang den Bahnen des Eisstockvereins zur Schulstraße...
a) kürzeste Wegstrecke: 4,88km / rot-grüne Linie
...und folgen danach bachaufwärts dem Lauf des Hamelbachs, bis wir die B49 Bernhardsthal-Reintal erreichen. Wir queren die Landesstraße und setzen rechts vom Bachbett unseren Weg fort. Wenn wir links den Kobelweg sehen, ein asphaltierter Weg auf der anderen Bachseite (violette Linie), biegen wir rechts ab und wandern leicht bergauf zur Landesstraße. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R2 (zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1) erreichen.
b) 2.-kürzeste Wegstrecke: 5,13km / rot-blau-rote Linie
...in die wir rechts einbiegen. Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Bei den Grenztafeln folgen wir links dem Wegverlauf und wandern am Grenzfeldweg der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Hier folgen wir wieder dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Metern den Grenzübergang R2.
c) etwas längere Wegstrecke: 5,40km / rot-violette-grüne-rote Linie
...in die wir links einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”, im Uhrzeigersinn) um schon bals darauf rechts in die Sportplatzgasse einzubiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir queren linkslastig die Landesstraße und wandern durch die Johannesgasse zum Kobelweg. Auf dem Kobelweg geht es nun in westlich Richtung Reintal. Nach einem kurzen Stück bergab erreichen wir den Hamelbach, den wir auf einem leicht schwingenden Holzpfosten überqueren um danach leicht bergauf zur Landesstraße zu wandern. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Wir folgen dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Metern den Grenzübergang R2.
d) längste Wegstrecke: 5,69km / rote Linie
......in die wir rechts einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”, gegen den Uhrzeigersinn). Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links und kurz darauf gleich wieder links (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”) ab. Am Wegende treffen wir auf die B49 Bernhardsthal-Reintal auf der wir leicht bergauf zur Hubertuskapelle wandern. Danach geht es rechts auf einem Feldweg bis zur ersten Linksabzweigung in nordöstlicher Richtung, danach Richtung Norden bis wir auf den Grenzfeldweg treffen. Links spazieren wir nun der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R2 erreichen.
   

Katzelsdorf - Grenzübergang K1
GÜ Katzelsdorf/Feldsberg


grüne Linie ... Weglänge  ... Ortsmitte Katzelsdorf - Grenzübergang K1 ... 1,8 km / Gehzeit ½ Stunde
 

Vom Hauptplatz (Gemeindehaus) gehen wir erst bis zum Ende der Katzelsdorfer Hauptstraße (Haus No. 154, Bildstock) und danach rechts auf den Marterberg (im Volksmund: Mont Martre). Beinahe schnurgerade wandern wir bergauf, vorbei am rechts abzweigenden Weg zur Marienkapelle und zur Pfarrkirche, zwischen Weinkellern und Weingärten, bis wir im Wald, zwischen den Neben-Grenzsteinen  X28-3 und X 28-4, die österreichisch-tschechischen Grenztafeln beim Grenzübergang K1 erreichen.
   

Reintal - Grenzübergang R1
GÜ Reintal/
Unterthemenau

Reintal Grenzübergang R2
GÜ Reintal/Feldsberg
 

rote Linie ... Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R2 ... 2,2 km / Gehzeit ½ Stunde

rote - grüne Linie Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R1 ... 2,4 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde

Von der Ortsmitte (Hauptstraße) wandern wir erst ein kurzes Stück Richtung Osten, bis sich die Straße gabelt. Rechts führt die Hauptstraße (Landesstraße B 47) zum Grenzübergang Reintal Richtung Unterthemenau / Lundenburg [Poštorná / Břeclav] bzw. nach Bernhardsthal (Landesstraße B 49), unser Weg führt links durch die Gstätte, den Kirchenberg (Reinberg) hinauf, bis wir zu unserer Linken auf das „Spangl Kathi-Marterl” bei der Gabelung Lundenburger- / Feldsberger-Straße treffen.

R1) Hier biegen wir rechts in die Lundenburger-Straße wo wir nach 400 Metern beim Marterl „Spangl-Kreuz” die Straße queren und auf einem Agrarweg nach 1.100 Metern, zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1, den Grenzübergang R1 erreichen.

R2) Hier biegen wir links in die ehem. Feldsberger-Straße, spazieren vorbei am „Köllner-Kreuz” immer gerade bis zum „Weißen-Kreuz-Marterl” unweit der Staatsgrenze. Entlang der Grenze verläuft der Feldweg, auf dem wir schon nach 850 Metern, zwischen Neben-Grenzstein X32-6 und Haupt-Grenzstein X 33, südlich vom Boří dvůr [Föhren-Hof] (ehem. Liechtenstein'scher Theimhof), den Grenzübergang R2 erreichen.
   

Marterln, Kreuze und Kapellen
 
... laden uns zur inneren Einkehr ein


Kleindenkmäler in Bischofswarth [Hlohovec] ... Karte  ... Bilder

Kleindenkmäler in Eisgrub und Neudek [Lednice und Nejdek] ... Karte    ~100kb ... Bilder

Kleindenkmäler in Feldsberg [Valtice] ... Karte    ... Bilder

Kleindenkmäler in Garschönthal [Úvaly] ... Karte  ... Bilder

Kleindenkmäler in Landshut & Kostitz [Lanžhot & Kostice] ... Karte  ... Bilder

Kleindenkmäler in Lundenburg [Břeclav] ... Karte  ... Bilder

Kleindenkmäler in Nikolsburg [Mikulov] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler rund um die Pollauer Berge
... Karte ... Bilder ... noch immer in Arbeit
   Geschichte der Kleindenkmäler von Oberwisternitz [Horní Věstonice] von Heinrich Fischer, 2014


Kleindenkmäler in Rampersdorf, Lanstorf [Ladná] ... Karte  ... Bilder

Kleindenkmäler in Voitelsbrunn [Sedlec] ... Karte ... Bilder
 

ich bitte ...


 

um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!!
                 und danke ...

Herrn Dipl.-Ing. Fritz Lange
            für die tatkräftige Unterstützung mit Bildern und Informationen
            über das Gebiet Nikolsburg und die Pollauer Berge

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
            vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«,
            dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke.


Frau Daniela Fürnkranz und den Dolmetscherinnen Dipl. Ing. Natascha Kames und Milada Atis
            für die sehr hilfreiche Unterstützung beim Übersetzen der tschechischen Inschriften


Auf öffentlichen Straßen: Links gehen, Gefahr sehen!
Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht, bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht und haltet bitte den Wald sauber !
 

Wegwerf-Gesellschaft

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat.
Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?
Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!
   

 © Dieter Friedl, 2004

und eine Bitte an die Autofahrer unter uns ...
parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen !
 

Niederösterr. Berg- und Naturwacht

Hat Dir diese Seite gefallen, dann erzähle es bitte Deinen Bekannten, Verwandten und Freunden,

gibt es etwas, was ich ändern sollte, dann schick mir bitte ein kurzes Info - M@il. Danke!

 

Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt” 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott” rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.
 

Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches

geographische Breite & Länge...
die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden;
die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0 = Sternwarte Greenwich bei London) befinden;

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet

Der Tier- und Pflanzenwelt zuliebe - verlasse nicht die markierten Wanderwege,
entsorge Deine Abfälle wie Flaschen, Dosen, Papier-, Plastikreste usw. bitte artgerecht und vermeide jeden unnötigen Lärm!

Verboten ist... Feuer anmachen / Campieren und Zelten / Rad- oder Mountainbikefahren
Pflücken von Blumen, Sammeln von Pilzen, Ausgraben von Wurzeln oder Knollen,...
Klettern, Bergsteigen oder Paragleiten / Beschädigen oder Verunstalten von Wegen, Wegmarkierungen und Informationstafeln

Wander- und Radwanderwege...  / Wander- und Radwanderwege in Tschechien...
Die offiziellen Wander- und Radwanderwege sind auf tschechischem Gebiet sehr gut beschildert. Wer allerdings weitere Orientierungshilfen benötigt, der kann sich auch nach den zahlreichen, in den Wanderkarten eingezeichneten Stromleitungen orientieren.

Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.

Dein passendes Wander-Outfit findest Du im    

Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl” bei sich zu haben.
ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangen-Schalen.
Und meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft” entnehmen.

wie gesund das Wandern ist...
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 15% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis:

   

   

Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal] 1:25.000,
   Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000,
   Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 1. Auflage 04/2010

Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000,
   Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2. Auflage 06/2008
   

   

Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal] 1:25.000,
   Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000,
   Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 2007

Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000,
   Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2007
   

   

Wanderkarte 1:50.000, No. 64 Břeclavsko Pálava, herausgegeben von GeoClub / SHOCart, 2006

Wanderkarte 1:50.000, No. 65 Břeclavsko Hodonínsko, herausgegeben von GeoClub / SHOCart, 2003
   

Österreichische Karte 1:50 000

Österreichische Karte 1:50 000 (ÖK 50), No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV
   

Wander- und Radwanderkarte 1:50.000, No. 2068 Pollauer Berge - Eisgrub - Lundenburg, Geodézie ČS a.s. & KČT / Kompass, 1. Auflage 2003
   

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Radeln.komm - incl. Liechtensteinroute [Lichtenštejnská stezka], Ausgabe 2008

Karl Höß: „Geschichte der Stadt Feldsberg”. Feldsberg 1902, im Selbstverlage. Druck von Fritz Kränzle, Mistelbach.
             Dem verdienstvollen Bürgermeister, Herrn Karl Haußner, gewidmet von Karl Höß, Lehrer in Wien.

             Reproduction by Bertrams Print on Demand, USA (4. April 2010), ISBN-10: 1148418024 / ISBN-13: 978-1148418025
   



Südmähren Land an der Thaya - Landsmannschaft Thaya - Kulturverband der Südmährer in Österreich - suedmaehren.at

                                            Ortskunde, Geschichte, Volkskunde, Brauchtum, Kunst mit Kulturdatenbank
   

Südmähren - Reiseführer für die Kreise Neubistritz, Nikolsburg, Znaim und das Zlabingser Ländchen / Zweite (verbesserte) Auflage
   herausgegeben vom Südmährischen Landschaftsrat; 1990. ISBN 3-927498-11-4
   

Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes: „Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert” / Die Gegenreformation im Bereich der fürstlichen Herrschaft,
1996 / ISBN-10: 3-20598-677-6, ISBN-13: 978-3-20598-677-5, Verlag Böhlau, Wien

Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, als 4. Kind des aus Gföhl stammenden Lehrers Franz Kippes und dessen Gattin Anna;
Volksschule Feldsberg, Gymnasium Nikolsburg, 1939 Medizinstudium an der Deutschen Karlsuniversität in Prag, 1940-42 zur Luftwaffe eingezogen, Promotion 1944. Aus der 1945 mit seiner Frau Erika geschlossenen Ehe entsprossen drei Töchter und ein Sohn. Nach den Ausbildungsjahren in Krems übernahm er die Stelle als Gemeindearzt in Rabensburg.
1994 Sponsion zum Magister der Geschichte mit der Diplomarbeit „Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert”.

Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes: „Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert”/ Feudalismus - Demokratisierung - Nationalismus,
2000 / ISBN-10: 3-905-16821-2, Manz Crossmedia GmbH & Co KG

Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, † 8. Juli 1999 in Rabensburg;
Nach der Fertigstellung seiner Diplomarbeit begann Kippes mit seiner Dissertation „Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert”, als Fortsetzung und Abschluss einer detailreichen Chronik seiner einstigen Heimatstadt.
Obwohl er sein Werk noch abschließen konnte, war ihm die Promotion zum zweiten Doktorat nicht mehr vergönnt.
   

„Südmähren, Bilder erzählen Geschichte” von Dipl. Ing. Fritz Lange, 2010 / Sutton-Verlag, ISBN 978-3-86680-658-0
   

Heimat Südmähren - Sonnenland an der Thaya, eine Aufsatzreihe mit Bildern und 1 Karte, von Matthias Krebs,
   herausgegeben vom Kulturausschuss des Südmährischen Landschaftsrats; 1955
   

Historické pohlednice břeclavského regionu - Historische Postkarten der Region Lundenburg;
   von Emil Kordiovský, Zdeněk Filípek und Václav Hortvík
   EUROPRINTY Verlag, ISBN: 978-80-254-0562-8 , Rok vydání [Erscheinungsjahr]: 2008;
   Počet stran [Seiten]: 313; Rozměr [Format]: 30x22 cm;

   auch als CD erhältlich!
   

Das Areal Lednice - Valtice; Text: J. Novák, Jan Kulich, E. Dvořaková / Übersetzung: Margarete Maternová
   Photographien: Jan Kulich und Jan Halady
   Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-10-3 & ISBN 80-85032-85-6
   

Lednice - Schloss; Text: Miloš Stehlík / Übersetzung: Margarete Maternová
   Photographien: Jan Kulich und Jan Halady
   Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-16-2


Zámecký park v Lednici - Průvodce parkem [Schlosspark von Eisgrub - Führer durch den Park]; /
nur in tschechischer Sprache erhältlich
   Vydal [Herausgeber]:
Ing. Přemysl Krejčiřík,
           Průvodce Parkem ve spolupráci s Národním památkovým ústavem, správou státniho zámko v lednice. Valtice 2012

           [Führer durch den Park in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Denkmalamt, der Verwaltung des staatlichen Schlosses in Eisgrub. Feldsberg 2012]
   Text, fotografie a mapový podklad [Text, Bilder und Kartenmaterial]: Ing. Přemysl Krejčiřík, Ph.D.
   www.PruvodceParkem.cz / www.zamek-lednice.com
 
   

Janův Hrad; Text: Miroslawa Šefčíková / nur in tschechischer Sprache erhältlich
   Photographien: Jan Kulich und Jan Halady
   2005, Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-66-9 & ISBN 80-86752-33-X
   

Valtice - Schloss; Text: Tomáš Jeřábek / Übersetzung: Margarete Maternová
   Photographien: Jan Kulich und Jan Halady
   Gloriet Verlag, ISBN 80-86644-34-0 & ISBN 80-86752-02-X
   

Lednice - Valtice, von Dalibor Kusák, ČTK-Pressfoto, Praha 1986
   

Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice, von Pavel Zatloukal (Hrsg.), Přemysl Krejčiřik und Ondřej Zatloukal; Übersetzung: Jürgen Ostmeyer;
   Edition UNESCO Kulturdenkmäler © FOIBOS BOOKS s.r.o., 2012, ISBN 978-80-87073-47-6
   190 Seiten, 24 x 27 cm
   


Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice - Parkführer*, von Pavel Zatloukal (Hrsg.), Přemysl Krejčiřik und Ondřej Zatloukal;
Übersetzung: Jürgen Ostmeyer;
   © Průvodce parkem, o.s. 2013 © FOIBOS BOOKS s.r.o., 2013, ISBN 978-80-87073-64-3
   104 Seiten, 14,8 x 21 cm (A5)

   * Der Buchtitel „Parkführer” ist leicht irreführend, man könnte meinen, es handele sich dabei um einen Führer durch den Schlosspark von Eisgrub.
      Gemeint ist allerdings ein Führer mit 50 Stationen durch das Areal der
Kulturlandschaft Eisgrub-Feldsberg, beginnend in Feldsberg, mit der
      Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt” (№ 1) und endend mit den landschaftsgestaltenden Elementen, den Teichen (№ 50).
     
   

Mikulov - Schloss Mikulov: Texte: Dobromila Brichtová / Übersetzung: Katrin Höber
   Photographien: Petr Macháček, Archiv des Regionalmuseums Mikulov, Filip Brichta, Milan Karásek
   Herausgegeben vom Regionalmuseum Mikulov, www.rmm.cz , 1. Auflage Mikulov 2002, ISBN 80-85088-14-2

Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen und sie miteinander zu vergleichen, aber vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit.
Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und Benachrichtigung. Danke!

Für die Wanderwege wurden die oben angeführten Wanderkarten, die Internetkarten von mapy.cz , die Österreichkarten 1:50.000 (ÖK 50, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau) und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Ein Großteil der Bilder wurde von mir mit Olympus Digitalkameras aufgenommen (vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer SP-700 und ab 28.9.2009 mit einer FE-5020), die Abbildungen der Bücher und Broschüren mit einem Canon Flachbettscanner N 670 U eingescannt. Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und googles „Picasa”.

pdf-Dateien    können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler” und die „Grenzstein-Bildersammlung” wurden mit googles „Picasa” erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von © Jan Halady

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt auf eigene Gefahr.

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Kleindenkmäler / Marterln, Kreuze und Kapellen    
Liechtenstein, die Fürsten und ihre Baumeister  
Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken...    
Nachwort    
Quellenverzeichnis    
Ratgeber für den Aufenthalt im Natuschutzgebiet    
Südmähren [Jihomoravský kraj]    
Tschechisch - Deutsch ... eine kleine Übersetzungshilfe    
Tschechische Republik / Tschechien [Česká republika / Česko]    
Wander- und Radwanderwege... Österreich    
Wander- und Radwanderwege... Tschechien / Allgemein    
Wegwerf-Gesellschaft (Mundartgedicht)    
wie gesund das Wandern ist...    
nach Orten sortiert ...    
Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang B1 ... ca. 2,5 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang B2 ... ca. 2,5 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal Raststation - Grenzübergang R1 ... ca. 2,5 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal B1 - Lundenburg, Wenzelsplatz ... 4,2 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal B1 - Franzensteich - Grenz-Restaurant ... 9,7 / 9,8 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanska & Lahnenschlösschen ... 7,2 / 12,2 km Beschreibung große Karte
Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - kleines russisches Haus -
            -Thaya-March-Zusammenfluss [Soutok] ... 17,2 / 28,4 / 34,4 km
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Břeclav [Lundenburg]    
Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště [Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz]  ... 18,6 km Beschreibung große Karte
Poštorná Boří les (ŽST) - Lednice náměstí (Zámecké nám.) ... 19,5 km
[Unterthemenau Föhrenwald (Bhf.) - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz)]
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Kanufahrt auf Thaya und March von Břeclav nach Hohenau ... 24,7 km Beschreibung  
Hlohovec [Bischofswarth]    
Katzelsdorf - Grenzübergang K1 ... 1,8 km Beschreibung große Karte
Katzelsdorf K1 - Feldsberg ... 4,3 km Beschreibung große Karte
Lanžhot [Landshut]    
Lednice [Eisgrub]    
Lednice náměstí (Zámecké nám.) - Schlosspark - Lednice náměstí ... 6,3 km
[Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz]
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Lednice náměstí - Janův hrad - Schlosspark - Lednice náměstí (Zámecké nám.) ... 6,1 km
[Eisgrub Hauptplatz - Janův hrad - Schlosspark - Eisgrub Hauptplatz
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Lednice náměstí - „Janův hrad” - mit dem Schiff zum Minarett - Lednice náměstí
[Eisgrub Hauptplatz - „Janův hrad” - Schiff - Eisgrub Hauptplatz] ... 5,3 / 5,6 km
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Lednice náměstí - Nejdek - Lednice náměstí ... 6,5 km
[Eisgrub Hauptplatz - Neudek - Eisgrub Hauptplatz]
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Lednice náměstí - Podivín (ŽST) [Eisgrub Hauptplatz - Podivín (Bhf.) ... 10,5 km Beschreibung große Karte
Apollo koupaliště - Břeclav (ŽST) [Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bhf.)] ... 18,6 km Beschreibung große Karte
Lednice náměstí - Poštorná Boří les (ŽST) ... 19,5 km
[Eisgrub Hauptplatz - Unterthemenau Föhrenwald (Bhf.)
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Mikulov [Nikolsburg]    
Mikulov (ŽST) - Valtice-město (ŽST) [Nikolsburg (Bhf.) - Feldsberg-Stadt (Bhf.) ... 17 km Beschreibung große Karte
Mikulov (ŽST) - Popice (ŽST) [Nikolsburg (Hauptplatz) - Poppitz (Bhf.)] ... 18,5 km Beschreibung große Karte
Naučná stezka Turold [Naturschutzgebiet, Geopark & Lehrpfad Turold] Beschreibung große Karte
Pálava, Pavlovské vrchy [Pollauer Berge]    
Národní přírodní rezervace Děvín [National-Naturschutzgebiet Maidenberg] Beschreibung große Karte
Reintal - Grenzübergang R1 ... 2,2 km Beschreibung große Karte
Reintal - Grenzübergang R2 ... 2,4 km Beschreibung große Karte
Reintal R2 - Feldsberg ... 5,6 km Beschreibung große Karte
Sedlec [Voitelsbrunn]    
Valtice [Feldsberg]    
Valtice-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) Beschreibung große Karte
Valtice (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) Beschreibung große Karte
Valtice Rundwanderweg 1 ... 4,8 km Beschreibung große Karte
Valtice Rundwanderweg 2 ... 1,6 km Beschreibung große Karte
Valtice Rundwanderweg 3 ... 3,2 / 3,8 km Beschreibung große Karte
Valtice Weinlehrpfad ... 5,1 km Beschreibung große Karte

 

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, welches es uns ermöglicht,
Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.
Mein zweiter Dank gilt den tschechischen Tourismus-Büros, dem March-Thaya Auen Verein und dem WDE für ihre Unterstützung.
 

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt. Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua”

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.
Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen. Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet. Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke.
Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben”. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.
Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Die komplette „Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln” gibt es hier    / die letzte Ergänzung erfolgte am 1. April 2016.

Counter  seit dem 13. Oktober 2007

 

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