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Eisgrub-Feldsberg-Areal [Lednice-Valtice-Areal (LVA)] / Mikroregion-LVA ... eine Landschaft, ein Park, ein Kulturerbe!

Eisgrub-Feldsberg-Areal
Dieses sehenswerte, von großartigen Architekten ab dem 17. Jahrhundert geplante Parkareal, mit seinen zahlreichen Bauten, Gärten und Teichanlagen auf einer Fläche von ca. 283,09 km² erstreckt sich längs der mährisch-österreichischen Grenze.

Die Orte mit ihren kulturell wertvollen Bauwerken (nur auszugsweise angeführt) von West nach Ost...

Feldsberg [Valtice] ... Schloss Feldsberg [Zámek Valtice], Raisten-Kolonnade [Kolonáda na Rajstně],
Dianatempel (Rendez-vous) [Dianin chrám], Belvedere [Belveder], Hubertus-Kapelle [Svatého Huberta],
Drei Grazien [Chrám Tří grácií], Neuhof [Nový dvůr], Apollo-Tempel [Appolonův chrám]

Bischofswarth [Hlohovec] ... Grenzschlösschen [Hraniční zámeček]

Eisgrub [Lednice] ... Teich-Schlösschen [Rybniční zámeček], Schloss Eisgrub [Zámek Lednice],
Jagdschlösschen [Lovecký zámeček], Hansenburg [Janův hrad], Obelisk [Obelisk (Facka)]

Rampersdorf [Ladná] ... Kirche hl. Erzengel Michael

Lundenburg [Břeclav] ... Schloss Lundenburg, Judenfriedhof, Synagoge, Jagdschloss Pohanská [Pohansko]

Landshut [Lanžhot] ... Jagdschlösschen „Auf den Lahnen“ [Zámeček Lány], Jagschloss in Landshut

1992 wurde das einst unter Liechtensteinischer Herrschaft befindliche Eisgrub-Feldsberg-Areal [Lednice-Valtice-Areal] zum Denkmalschutzgebiet und 1995 zum Nationalnaturdenkmal erklärt.
Am 7. Dezember 1996 erfolgte die Aufnahme in das Verzeichnis der UNESCO als Weltkulturerbe. Das geschützte Gebiet umfasst die Katastergebiete von Lundenburg (Unter- / Ober-Themenau) [Břeclav (Poštorná, Charvatská Nová Ves)], Rampersdorf [Ladná], Kostel [Podivín], Feldsberg (Garschönthal) [Valtice (Úvaly)], Pulgram [Bulhary], Bischofswarth [Hlohovec], Landshut [Lanžhot], Eisgrub (Neudeck) [Lednice (Nejdek)] und Voitelsbrunn [Sedlec]. Westlich grenzt es an das UNESCO-Biosphärenreservat Niedermähren [Dolní Morava] (früher Pollau [Pálava]).

„Mikroregion Lednicko - valtický areál“
Die Städte Lundenburg [Břeclav], Kostel [Podivín], Feldsberg [Valtice] und Groß Billowitz [Velké Bílovice] sowie die Gemeinden Pulgram [Bulhary], Bischofswarth [Hlohovec], Rampersdorf [Ladná], Eisgrub [Lednice], Prittlach [Přítluky] und Rakwitz [Rakvice] haben sich am 9. Dezember 2004 zu einer Mikroregion zusammengeschlossen (Dobrovolný svazek obcí Lednicko-valtický areál | DSO LVA | freiw. Verband der Gemeinden im Eisgrub-Feldsberg Areal). Den seit 2011 existierenden Webauftritt gibt es derzeit (Juli 2016) nur in tschechischer Sprache, ist aber seit 3 Jahren (!) auch in den Sprachen Englisch und Deutsch geplant.
   
Bischofswarth [Hlohovec]

Wappen von Bischofswarth [Hlohovec]

Seehöhe... 174 Meter über dem Meer [m n.m. ... metrů nad mořem]
Fläche... 895 ha
Einwohner... 1.284 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.774167° oder 48° 46′ 27″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.766667° oder 16° 46′ 0″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 43 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Bischofswarth ... Karte von Bischofswarth [Hlohovec] auf mapy.cz / zum Wappen von Bischofswarth
   
Eisgrub [Lednice] ... das in der Tudor-Gotik errichtete Liechtenstein-Schloss ist mehr als nur einen Besuch wert

Wappen von Eisgrub [Lednice]

Eisgrub liegt am rechten Ufer der Thaya, 8 km nordwestlich von Lundenburg [Břeclav], nahe der österreichischen Grenze und gehört dem Bezirk Lundenburg [okres Břeclav] bzw. der Region Südmähren [Jihomoravský kraj] an.

Seehöhe... 173 m
Fläche... 3.127 ha
Einwohner... 2.355 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.799167° oder 48° 47′ 57″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.801944° oder 16° 48′ 7″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 44 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Eisgrub ... Geschichte und historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Eisgrub-Seite

Stadtplan von Eisgrub / Schlosspark-Karte / zum Wappen von Eisgrub / die Liechtensteiner / Eisgrub.org (von Petr Hejl)
   
Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Lednice náměstí (Zámecké nám.) - Schlosspark - Lednice náměstí (Zámecké nám.)
Weglänge ... 6,3 km / Gehzeit ... 1¾ Stunden

Eisgrub Wanderweg 1

Vom Schlossplatz gehen wir leicht Nordost durch den vorderen Schlossgarten zum Schlossgebäude. Zu unserer Linken befindet sich das Marstallgebäude bzw. die Winterreitschule, wir biegen aber rechts in die Schlossparkpromenade und wandern vorbei an Schlosskirche, Schlosseingang und Palmenhaus und danach links leicht bergab zum Schlosspark. Vorbei am Rosenteich kommen wir zu dem in maurischem Stil erbauten Wasserwerk. Gehen wir im Uhrzeigersinn, so nehmen wir nach der Brücke den links abzweigenden Schlossparkweg. Ungefähr in der Mitte zwischen Schloss und Minarett kommen wir zum „Aquädukt“ (von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte), zur „Hölle“ [peklo] und zum „Tor“ [brána]. Am nördlichen Ende der Schlossparkanlage, dem Schloss gegenüber, befindet sich das Minarett.
Dem Schlossteich-Ufer entlang geht es nun wieder zurück zum Wasserwerk, wobei wir auf unserem Weg auf zahlreiche exotische und jahrhundertealte Bäume treffen*. Beim Wasserwerk angelangt nehmen wir wieder den gleichen Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub.

* Schlosspark-Karte

 
Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg“ [Janův hrad] - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Lednice náměstí (Zámecké nám.) - Janův hrad - Schlosspark - Lednice náměstí (Zámecké nám.)
Weglänge ... 2,9 + 3,2 km / Gehzeit ... 1½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert!

Eisgrub Wanderweg 2

Vom Schlossplatz folgen wir der gelben Markierung in die „Slovácká“ und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg [Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, auf der wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg“ [U Janůva hradu].

Rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten“ [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav], gerade - über die Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] - nach Rampersdorf [Ladná]. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park].

Wir biegen in den Weg halblinks zur Hansenburg, welche wir auch schon nach wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der „Alten Thaya“ [stará Dyje], erreichen.
Nach dem Besuch der Hansenburg gehen wir den gleichen Weg zurück zur Wegkreuzung und biegen rechts in den Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park], grüne Markierung.
Nach dem Überqueren des Schlosspark-Kanals mit einer Gedenktafel zu unserer Rechten kommen wir zur Flur „Hubertuswiese“ [Hubertka] wo sich links die „Schäferei“ (Hubertusschupfen) befand. Der heute noch erhaltene Unterteil der Stallungen lässt einiges an der Anzahl der Tiere erahnen.
Entlang der Schloss-Thaya kommen wir zu dem im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur Marstallgebäude) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub.
   
Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg“ [Janův hrad] - Schiff - Minarett - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Lednice náměstí (Zámecké nám.) - „Janův hrad“ - mit dem Schiff zum Minarett - Lednice náměstí (Zámecké nám.)

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - „Hansenburg“ ... Gelbe Wegmarkierung ... 2,9 km ... ¾ Stunde
(gelbe/rote Linie) Schifffahrt von „Hansenburg“ - Minarett ... 4 km ... ¾ Stunde
Minarett - links - Wasserwerk - Schloss - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) ... 2,4 km ... ½ Stunde; (rote/braune/rote Linie)
Minarett - rechts - Tor, Hölle, Aquädukt - Wasserwerk - Schloss - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) ... 2,7 km ... ¾ Stunde (rote/grüne/rote Linie)

Gesamt-Weglänge (ohne Schiff) ... 5,3 / 5,6 km / Gehzeit ... 1¼ / 1½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert!

Eisgrub Wanderweg 3

Vom Schlossplatz folgen wir der gelben Markierung in die „Slovácká“ und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg [Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßenende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg“ [U Janůva hradu].

Rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten“ [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav], gerade - über die Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] - nach Rampersdorf [Ladná]. Links führt ein Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park].

Wir biegen in den Weg halblinks zur Hansenburg, welche wir auch schon nach wenigen Metern, gleich nach dem Überqueren der „Alten Thaya“ [stará Dyje], erreichen.
Zur Linken des Imbissstands ist die Anlegestelle der 1. Schifffahrts-Ges.m.b.H. [1. Plavební s.r.o. (Společnost s ručením obmedzeným)].

Mit dem Schiff geht es auf der „alten Thaya“ durch unberührtes Naturpark-Gebiet zum Schlosspark und zum Minarett. Vom Kapitän, der auch Deutsch spricht, erfahren wir einiges über die Fahrtstrecke - 120,- CZK pro Person und Strecke (anno 2009).
Von der „Anlegestelle Minarett“ sind es nur wenige Meter bis zum weithin sichtbaren Minarett. Entweder links oder rechts, dem Schlossteich entlang, wandern wir zum Schloss. Wählen wir die rechte Wegvariante, kommen wir ungefähr bei halber Wegstrecke zum „Tor“ [brána], zur „Hölle“ [Peklo] und zum „Aquädukt“ (von dem einst das Wasser wie ein Wasserfall in den Teich plätscherte).
Die linke und die rechte Wegvariante treffen sich kurz vor dem im maurischen Stil erbauten Wasserwerk. Am Rosenteich vorbei gehen wir hinauf zu Palmenhaus und Schloss. Wenige Meter nach der Schlosskirche (rechts geht es zur Marstallgebäude) biegen wir links von der Schlossparkpromenade ab und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Schlossplatz von Eisgrub.
   
Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) - Neudek - Eisgrub, Hauptplatz Lednice náměstí (Zámecké nám.) - Nejdek - Lednice náměstí (Zámecké nám.)
Weglänge ... 6,5 km / Gehzeit 1¾ Stunden

Eisgrub Wanderweg 4

Vom Schlossplatz (1) geht es ein Stück durch den vorderen Schlosspark zur 21. dubna [Straße des 21. April] welche wir queren. Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es jetzt, vorbei an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem „My Hotel“ zur Rechten, in den Wald von Eisgrub (rote Wegmarkierung). Durch die beinah unberührte Au-Landschaft der Schloss-Thaya erreichen wir nach 3,5 Kilometer das Neudeker Wegweiserkreuz (2) [ Nejdek (rozc.) 163m]. Rechts geht es nach Pulgram [Bulhary (Bus)] - 3 km bis zur Bus-Haltestelle Neumühl Stausee [Nové Mlýny (Přehr.) ...  Přehrada = Stausee] - bis zum Stausee sind's 6,5 km und nach Šakvice (ŽST) [Železniční stanice = Eisenbahn-Station] sind's von hier 14 km.

Wir biegen links nach Neudek [Nejdek] ab, überqueren bald darauf die Schloss-Thaya und folgen der Dorfstraße bis zur Kirche, wo wir wieder links abbiegen. Bei der Weggabelung mit dem Marterl (links geht es zum Friedhof von Neudek) biegen wir rechts ab um zur Neudeker Straße [Nejdecká] zu gelangen, auf der wir zu unserem Ausgangspunkt (1) zurückwandern.
   
Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) - Podivín (Bahnhof) ... Gelbe Wegmarkierung Gelbe Wegmarkierung Lednice náměstí (Zámecké nám.) - Podivín (ŽST)
Weglänge ... 10,5 km / Gehzeit ... 2¾ Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Eisgrub Wanderweg 5

Wie beim Wanderweg zur „Hansenburg“ [Janův hrad] folgen wir am Schlossplatz der gelben Markierung in die „Slovácká“ und dem nach links zeigenden Wegweiser zur Hansenburg [Janův hrad]. Vorbei an der Schlossgärtnerei kommen wir am Straßen-Ende zu einer kleinen Allee, wo wir schon bald zum heute in Privatbesitz befindlichen Jagdschlösschen [Lovecký zámeček] kommen. 400 Meter danach treffen wir auf die Wegkreuzung „Bei der Hansenburg“ [U Janůva hradu].

Links geht es auf einem Fußweg zum Schlosspark [pres zámecký park], halblinks zur Hansenburg, rechts geht es auf einem asphaltierten Waldweg zur Feldsberger-Allee [Valtická Alej] und weiter, durch den „Saugarten“ [Kančí obora], nach Lundenburg [Břeclav].

Wir gehen gerade zur Rampersdorfer Brücke [Ladenský most] und gleich nach dem Überqueren der Thaya links Richtung Kostel [Podivín]. Beim „Fischerweg“ [Rybáře], am südlichen Ortsanfang von Kostel, treffen wir auf die nach Eisgrub [Lednice] führende Straße. Rechts geht es nun in die Stadtmitte von Kostel, vorbei an der Pfarrkirche, geradeaus weiter zum „Vereinshaus“ [Beseda] auf der linken Seite, rechts davon befindet sich eine Bushaltestelle. Geradeaus und einen Kilometer danach stoßen wir direkt auf den Bahnhof von Kostel.
   
Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bahnhof) ... Gelbe Wegmarkierung Gelbe Wegmarkierung Apollo koupaliště - Břeclav (ŽST)
Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km)  / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Eisgrub Wanderweg 6

Ausgangspunkt ist der „Apollo Camping- und Badeplatz“. Wer den Apollo Tempel noch nicht kennt, der sollte erst mit dem 2 mal 400 Meter (hin und zurück) langen Zusatzweg entlang dem Südufer des Apollo-/Mühlteichs [Apollo-/Mlýnský-rybník] zum Apollo Tempel [Apollonův chrám] beginnen.

Vom „Apollo Camping- und Badeplatz“ geht es auf dem gelb markierten Wanderweg zur Eisenbahnstation „Lednice - Rybníky (ŽST)“ zwischen Apollo Teich [Apollo rybník] und Mitterteich [Prostředni rybník]. Kurz nach der Haltestelle geht es links dem Nordufer des Mitterteichs entlang zum Teischschlösschen [Rybniční zámeček]. Wenig später queren wir die Fürstenallee [Bezručova alej] und kommen zum Bischofswarther Teich [Hlohovecký rybník].
Am Westufer, zwischen Nimmersatt [Nesyt] und Bischofswarther Teich [Hlohovecký rybník], befindet sich das Grenzschlösschen [Hraniční zámeček], wo wir verdienterweise zu einer Rast und einer Stärkung einkehren können.

Danach geht es durch Bischofswarth [Hlohovec] und vor dem Sportplatz rechts zur Fürstenallee [Bezručova alej] die wir queren um zur Rampersdorfer Allee [Ladenská Alej] zu gelangen. Hier folgen wir den Wegweisern zur Hubertuskapelle [Sv. Huberta] und biegen bei Wegkreuzung Ladenská Alej (rozc.) rechts zur 1854/55 errichteten Hubertus-Kapelle ab. Kurz danach gabelt sich der Weg, rechts geht es zum Diana Tempel / Rendez-vous [Dianin chrám / Rendez-vous], geradeaus geht es tiefer in den Föhrenwald [Boři les] den wir auf dem Reitweg [jezdecká cesta] bei Ober-Themenau [Charvátská Nová Ves] wieder verlassen. Über die Geleise der Bahnlinie Lundenburg - Eisgrub kommen wir ungefähr einen Kilometer später zur Eisgruber-Straße [Lednicka] die wir gerade überqueren um nach 2 Kilometer den Saugarten [Kančí obora] zu erreichen.
Bald schon, vorbei an Eislaufhalle und Brauerei, geht es zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou“ zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der 17. listopadu geht es über die Stadtbrücke zur Jana Palacha und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof von Lundenburg.
   
Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) ... Grüne Wegmarkierung Gelbe Wegmarkierung Lednice náměstí - Poštorná Boří les (ŽST)
Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Eisgrub Wanderweg 7

Der mit einer grünen Wegmarkierung gekennzeichnete Wanderweg beginnt an der Schlossplatz Nordseite (Hauptplatz), wo wir in den vorderen Schlosspark, zum Schloss-Hauptportal und zum Palmenhaus wandern. Danach geht es hinunter in den Schlosspark, links entlang dem Rosen-Teich [Růžový rybník].

Bevor wir die Schloss-Thaya [Zámecká Dyje] queren, spätestens beim maurischen Wasserwerk, biegen wir rechts in einen Fußweg der anfangs entlang der Schloss-Thaya verläuft. Auf einer großen Wiese sehen wir zu unserer Rechten die Überreste der ehem. Schafzucht.

Wir verlassen den Schlosspark und kommen zur Wegkreuzung „Bei der Hansenburg“ [U Janůva hradu]. Halblinks geht es auf einer Holzbrücke zur Hansenburg [Janův hrad]. Wir queren den gelb markierten Wanderweg der vom Eisgruber Hauptplatz nach Podivín führt (siehe Weg zuvor) und kommen nach 2 Kilometer zur Wegkreuzung „Feldsberger-Allee“ [Valtická alej] und nach weiteren 3,5 Kilometern zum Saugarten [Kančí obora].

Bald schon, vorbei an Eislaufhalle und Brauerei, geht's zum Schloss von Lundenburg, über die Schlossbrücke zum Schlossplatz und auf der „Za bankou“ zum Hauptplatz náměstí Tomáš Garrigue Masaryk mit der 1992-95 neu errichteten Wenzelskirche. Auf der „17. listopadu“ geht es über die Stadtbrücke zur „Jana Palacha“ und beim Gymnasium links dem Park Sady 28. ríjna entlang zum Bahnhof, danach weiter auf der Bratislavská durch die Bahnunterführung bis zur Rechtsabzweigung zum Schlösschen Pohanska.

Weiterhin der grünen Wegmarkierung folgend kommen wir zur Thaya, der „Deutschen Wiese“ (rechts) und kurz darauf zur Wegkreuzung „Bei der Deutschen Wiese“ [nad Německý loukami]. 2,5 Kilometer später erreichen wir unser Ziel, den Bahnhof Boří les in Unter-Themenau [Poštorná].
   
Feldsberg [Valtice] ... das Barock-Schloss, die Raisten-Kolonnade, der Diana-Tempel, ...

Wappen von Feldsberg [Valtice]

liegt in Südmähren an der Bahnlinie Lundenburg-Znaim [Břeclav-Znojmo] und gehört dem Bezirk Lundenburg [okres Břeclav] bzw. der Region Südmähren [Jihomoravský kraj] an.

Seehöhe... 192 m
Fläche... 4.785 ha
Einwohner... 3.584 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.7425° oder 48° 44′ 33″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.758056° oder 16° 45′ 29″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 42 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Feldsberg ... Geschichte und historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Feldsberg-Seite

Stadtplan von Feldsberg / zum Wappen von Feldsberg / die Liechtensteiner
   
Katzelsdorf / Reintal - Feldsberg [Valtice] a) Weglänge Grenzübergang K1 - Feldsberg, Freiheitsplatz, Rathaus [Valtice, nám. Svobody, Radnice] ... 4,3 km / Gehzeit 1 Stunde
b) Weglänge Grenzübergang R2 - Feldsberg, Freiheitsplatz, Rathaus [Valtice, nám. Svobody, Radnice] ... 5,6 km / Gehzeit 1½ Stunden

Grenzübergang K1/R2 - Feldsberg
a) vom Katzelsdorfer Grenzübergang (K1) verläuft geradeaus ein Feldweg Richtung Norden. Nach einer Wegstrecke von 1,7 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von rechts kommenden Reintaler Weg.

b) vom zweiten Reintaler Grenzübergang (R2) verläuft, ebenfalls immer geradeaus, ein Feldweg Richtung Nordwesten. Ab der Rechts-Abzweigung zum ehem. „Theimhof“ [Boří dvůr] ist die Straße befestigt. Nach einer Wegstrecke von 3 Kilometern treffen wir in der Rechtskurve, mit dem ehem. Zollhaus und Gebäuderuinen zur Linken, auf den von Katzelsdorf kommenden Wald- / Feldweg.

a+b) Ab dieser Rechtskurve folgen wir erst dem Straßenverlauf der Lipová (Lindenstraße), danach der Rudé armády [Rote Armee-Straße] welche in die  Břeclavská
[Lundenburger-Straße] mündet. Nun geht es links leicht bergab, vorbei an der Zámecká [Schloss-Straße], zur Růžová [Rosenstraße] in die wir links einbiegen.

Schon nach wenigen Metern haben wir den Freiheitsplatz erreicht. Zu unserer Linken die Pfarrkirche zur Mariä Himmelfahrt, davor die Pestsäule, in der Platzmitte der Brunnen und rechts davon das Rathaus [Radnice].
   
Feldsberg, Rundwanderweg 1 Weglänge ... 4,8 km / Gehzeit 1¼ Stunden ... die roten Zahlen in der Wegbeschreibung beziehen sich auf die Nummern der Weinlehrpfad-Tafeln!

Feldsberg Wanderweg 1

Vom Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung Schloss (a). Noch vor dem Ehrenhof biegen wir rechts ab und wandern entlang den ehem. Stallungen und dem Schloss leicht bergauf in den Schlosspark.

Gleich zu Beginn des Parks führt, am Schloss vorbei, unser Weg (Weinlehrpfad) zum Amphitheater (b). Nach dem Tennisplatz (c) zu unserer Linken kommen wir zum Frosch-Keller [Žabí sklep] (3). Bevor wir am südlichen Ende den Schlosspark verlassen, treffen wir noch auf „Die Hölle“ [peklo] (4), eine künstlich angelegte Grotte.

Außerhalb der Parkmauern wandern wir weiter auf dem Weinlehrpfad (Tafeln No. 5 bis 13) bis zur Raisten-Kolonnade (d).

Auf dem gleichen letzten Wegstück geht es zurück bis zum Talgrund, wo wir links zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (e / 9) abbiegen. Die Vinařská führt uns danach zur Obst- und Weinbau-Fachschule (f). An der östlichen Ecke des Schulgeländes befindet sich noch ein Gebäude das vom ehem. Franziskaner-Kloster stammt.

Weiter geht es auf der Sobotní, danach biegen wir rechts in die Kopečná und schon bald sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf dem Freiheitsplatz führt.
   
Feldsberg, Rundwanderweg 2 Weglänge ... 1,6 km / Gehzeit ½ Stunde

Rundwanderweg Feldsberg 2

Vom Rathaus (1) geht es auf der Růžová zur links abzweigenden K. Venerii (2). In dieser Gasse befindet sich nicht nur die Venerie, es gibt hier auch einen herrlichen Blick über die Stadt.

Zurück in der Růžová, ein kurzes Stück links, dann rechts in die Vinařská [Weinstraße] kommen wir zum Kreuz-Keller [Křížový sklep] (3). Danach macht die Straße einen Rechtsbogen, wir überqueren die Sobotní und gelangen in die Střelecká [Burggraben-Straße] mit zahlreichen Weinkellern.

Der Rückseite der Fachschule für Weinbau [Střední vinařská škola] entlang kommen wir zur Hradební [Burgmauer-Straße], zur Linken sehen wir Reste der Stadtmauer, zur Rechten den gut erhaltenen Rest des Franziskaner-Klosters (4). Wir queren die Sobotní und kommen in die Kopečná. Bald darauf sind wir bei der Růžová angekommen, die uns wieder zu unserem Ausgangspunkt, zum Rathaus auf den Freiheitsplatz führt.
   
Feldsberg, Rundwanderweg 3 ... a) Weglänge grün ... 3,2 km / Gehzeit ¾ Stunde
b) Weglänge grün + blau ... 3,8 km / Gehzeit 1 Stunde

Feldsberg Wanderweg 3

Vom Rathaus geht es durch das Schlosstor Richtung Schloss (1). Auf Höhe des Ehrenhofs biegen wir links in die Zámecká [Schloss-Straße], vorbei an der Pfarrkirchen-Rückseite (2) gelangen wir zur Břeclavská, in die wir rechts einbiegen. Schon bei der nächsten Möglichkeit geht es rechts erst in die Rudé armády, nach einem Linksschwenk in die von Weinkellern gesäumte Josefská. Auf der links abzweigenden „Za tesárnou“ geht es zur Břeclavská, die wir queren und bis zur rechts abzweigenden Ceská hinuntergehen. Schon nach wenigen Metern führt uns links die Lesíku geradeaus zu einem herrlichen Blick hinunter auf die Stadt (3).

a) Wir setzen (grün) unseren Weg auf der Lesíku fort, biegen kurz darauf rechts in einen schmalen Weg der am ehem. Jubiläums-Spital (5) vorbeiführt.
b) Wir gehen (grün-blau) ein kurzes Stück auf der Lesíku, kommen zum „pěšinou na 1. Maje“ [Pfad „1. Mai“] und über die Modřínová-alej [Lärchen-Allee, 4] geht es stadteinwärts zum Jubiläums-Spital (5).

Über Modřínová und Petra Bezruče, vorbei am Konvent, der Kirche (St. Augustin) und dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder (6) kommen wir wieder zur Břeclavská. Wir überqueren sie und kommen auf der Růžová zurück zu unserem Ausgangspunkt.
   
Feldsberg, Weinlehrpfad Weglänge ... 5,1 km / Gehzeit 1½ Stunden

Feldsberg Weinlehrpfad

Vom Rathaus am Freiheitsplatz (1) geht es durch das Schlosstor (linkerhand befindet sich die Weinakademie Feldsberg) Richtung Schloss (a). Die blaue Strecke verläuft westlich, die grüne östlich vom Schloss, vorbei am Schlosskeller (2) und am Amphitheater (b). Nach dem Tennisplatz (c) treffen sich die Wege wieder und wir kommen zum Frosch-Keller (3). Danach geht es weiter zur „Hölle“, einer künstlich angelegten Grotte (4).

Wie beim „Rundwanderweg Feldsberg 1“ geht es danach zur Raisten-Kolonnade (d) weiter. Anschließend wandern wir zum Fürstenweg, der Verbindungsstraße Schrattenberg - Feldsberg (14). Ein kurzes Stück geht es darauf die Straße bergab bis wir rechts zu den Schul-Weingärten (15 & 16) einbiegen. Zwischen Weinkulturen geht es talwärts zur Weinbau-Fachschule (f & 17). Wir biegen rechts in die schmale Vinařská und stoßen direkt auf den Kreuz-Keller (e) und erreichen im Anschluss daran die K. Venerii (18). Auf der Růžová kommen wir wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Rathaus auf dem Freiheitsplatz.

die roten Zahlen beziehen sich auf die 19 Weinlehrpfad-Tafeln...
1) Freiheitsplatz-Weinakademie / 2) Schlosskeller / 3*) Frosch-Keller / 4**) Die Hölle
5), 6), 7) und 8***) - Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst im Weinberg / 9) Kreuzkeller
10) Historische Entwicklung des Weinbaus und der Kellerwirtschaft / 11) (Blick auf) Valtice / 12) Österreich - unser Winzernachbar
13) Geschichte des Valticer Weinbaues / 14) Charakteristik des Weinbaugebietes Mikulov
15 und 16***) Probeweinberg der Weinbaufachschule von Feldsberg / 17) Weinbaufachschule von Valtice / 18) Venerie
19) Haus Nr. 48 und „Die Stadtmauer“ (beim ehem. Franziskaner-Kloster)

Bemerkungen zu den Tafeln ... * teilweise unlesbar / ** unlesbar / *** nicht vorhanden
Feldsberg-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) ... Blaue Wegmarkierung Blaue Wegmarkierung Valtice-město (ŽST) - Mikulov (ŽST)
Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Feldsberg - Nikolsburg

Von der Eisenbahn-Haltestelle „Valtice-město (ŽST)“ wandern wir auf der „Bezručova alej“ [Bezruč-Allee, ehem. Fürsten-Allee, Straße von Feldsberg nach Eisgrub] über die Bahngeleise, vorbei am Belvedere (zu unserer Linken), bis wir links den Weg nach nach Bischofswarth [Hlohovec] einschlagen. Nach 2,5 km erreichen wir die Kreuzung „Hlavni / Dědina“ [Dorf- / Hauptstraße] und nach 800 m die Wegkreuzung „U Hranicního zámku“ [beim Grenzschlösschen]. Wir biegen links in den, entlang den Fischteichen verlaufenden Weg nach Sedlec [Voitelsbrunn].

Vorbei am Wegweiser „Nesyt (rybárna)“ [Steindammteich/Nimmersatt (Fischerei)] erreichen wir nach 5 km Voitelsbrunn [Sedlec]. Bei der Bushaltestelle (Wegkreuz) geht es rechts über den Muschelberg (früher militärisches Gebiet) zum „Mušlovský rybník“ [Muschel-Teich] und danach zur Marien-Mühle [Mariánský mlýn] bei Nikolsburg [Mikulov]. Beim Wegkreuz biegen wir links in den Waldweg um erst den 322 m hohen Janitsch- / Marien-Berg [Janicuv / Mariánský kopec] und danach den 363 m hohen „Heiligen Berg“ [Svatý kopeček, früher Tanzplan / Tanzberg] zu erklimmen.

Im Sattel zwischen 2. und 1. Gipfel treffen wir rechts auf das Hl. Grab, dessen Kapelle mit einem maurischen Türmchen versehen ist.
Ehe wir das Plateau des 1. Gipfels erreichen, ist zu unserer Linken erst die Barbara-, danach die Kapelle „Zur schmerzhaften Muttergottes“ und am höchsten Punkt die Wallfahrtskirche St. Sebastian (Grundsteinlegung 1623) mit dem links, etwas abseits stehendem Glockenturm (1631). Den Kreuzweg bergab, vorbei an 11 Passionskapellen (zwischen 1626 und 1630 errichtet), kommen wir zum Ölberg und weiter zur Koněvova (Ölberggasse). Auf der Svobody [Freiheitsstraße] kommen wir zum Wegweiser unterhalb vom Hauptplatz. Rechts hinauf geht's zum historischen Stadtkern, links auf der Piaristů [Piaristenstraße], hinunter zum Bahnhof (1 km).
   
Feldsberg (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) ... Rote Wegmarkierung Rote Wegmarkierung Valtice (hran.přech.) - Šakvice (ŽST)
Weglänge ... 31,6 km / Gehzeit 8 Stunden (ohne Pausen) / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Feldsberg - Sakvice

Vom Grenzübergang wandern wir ein kurzes Stück bergab, um dann rechts zur Kolonáda [Raisten-Kolonnade] hinaufzuwandern. Nach einem kurzen Bergabstück auf dem asphaltiertem Weinlehrpfad biegen wir links zum Kreuzkeller. Am Kreuzkeller vorbei kommen wir zur K. Venerii und auf der Růžová zum Náměstí Svobody [Freiheitsplatz], dem Hauptplatz von Feldsberg. Auf der Bezručova alej / [Bezruč-, Fürsten- od. Eisgruber-Allee] erreichen wir den Bahnhof „Valtice-město“ [Feldsberg-Stadt], wo wir kurz vor dem Bahnübergang rechts in einen schmalen Trampelpfad einbiegen. Entlang den Geleisen kommen wir zu einer Brücke wo wir die Geleise überqueren und gleich danach rechts den Weg zur Ladenská Alej [Rampersdorfer Allee] einschlagen. Vorbei an der Sv. Anna [Anna-Kapelle] kommen wir bald zur Rechtsabzweigung, die uns zum Rendez-vous [Diana-Tempel] führt. Der roten Wegmarkierung folgend biegen wir kurz nach dem Diana-Tempel links zur Sv. Hubert [Hubertus Kapelle] ab, treffen nach 1.800 Metern auf den „gelben“ Weg „Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště“ [Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz] und nach weiteren 200 Metern auf die Hubertus Kapelle.

Einen halben Kilometer später erreichen wir die Wegkreuzung „Ladenská Alej (rozc.)“. Wir wählen den Weg „U Tří grácií“ [bei den „Drei Grazien“]. Wenn wir nach 1.200 Metern den asphaltierten Güterweg erreichen, liegt nur wenige Meter weiter links der „Tempel der Drei Grazien“. 600 Meter weiter rechts treffen wir auf den Neuhof [Nový dvůr], wo wir den Weg links zur Zug-Haltestelle „Lednice - Rybníky (ŽST)“, zwischen Mühl-/Apolloteich [Mlýnský rybník] und Mitterteich [Prostředni rybník] einschlagen. Geradeaus Richtung Eisgrub (Norden) geht's danach zum „Lednice (ŽST)“ [Bahnhof von Eisgrub]. Durch die Komenského [Comenius-Gasse] kommen wir zur Břeclavská [Lundenburger-Straße] und bald darauf zum Lednice (nám., Bus) [Eisgrub (Hauptplatz/Schlossplatz, Bushaltestelle) mit dem Jubiläumsbrunnen. Durch die Gasse vor dem Schlosspark kommen wir zur „21. Dubna“ (Straße 21. April) welche wir queren.

Auf dem asphaltierten Radweg 5043 geht es nun, vorbei an den Bus- und PKW-Parkplätzen zur Linken und dem „My Hotel“ zur Rechten, in den Wald von Eisgrub. Durch die beinah unberührte Au-Landschaft der Schloss-Thaya [Zámecká Dije] erreichen wir nach 3,5 Kilometer „Nejdek (rozc.) 163m“, das Neudeker Wegweiserkreuz. Links geht es nach Nejdek [Neudek], unser Weg führt rechts nach „Bulhary (Bus)“ [Pulgram; 3km bis zur Bus-Haltestelle], bis Neumühl (Stausee) [Nové Mlýny (Přehrada)] sind's weitere 3,5km. 7,5km sind es vom Stausee zum Bahnhof von Šakvice (ŽST=Železniční stanice) [Schakwitz (Eisenbahn-Station].
   
Garschönthal [Úvaly] Garschönthal, Ausgangs- und Endpunkt ist der „ Deutsche Friedhof
Weglänge 4,5 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Garschönthal

Seehöhe... 215 m n.m.
Fläche... 965 ha
Einwohner... 142 (Stand 2001)
geogr. Breite 48.743333° oder 48° 44′ 36″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.701111° oder 16° 42′ 4″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 42 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Garschönthal ... Garschönthal von Herbert Jordan

Von unserem Ausgangspunkt wandern wir zum östlichen Ortsende - Blick auf die dem Hl. Stanislaus geweihte Pfarrkirche - wo wir dann rechts in die ehem. „Garschönthaler Straße“ einbiegen. Nach ca. 550 Metern sehen wir links den Haupt-Grenzstein X13 und im Gestrüpp die Absperrung der Garschönthaler Straße. Kurz danach, auf österreichischer Seite, das zur alten Straße gerichtete „Stinzl-Kreuz“. Auf tschechischer Seite wandern wir bis zum Grenz-Nebenstein X12 1 C weiter, wo wir den rechts von der ehem. Straße abzweigenden Weg einschlagen. Beim ersten rechts abzweigenden Feldweg biegen wir ab und wandern wieder Richtung Garschönthal. Entlang Feldern und Weingärten erreichen wir schon bald den Ort und und unseren Ausgangspunkt, den „Deutschen Friedhof“ von Garschönthal.
   
Landshut [Lanžhot] ... 12 Kilometer nördlich vom Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei

Wappen von Landshut [Lanžhot]

Seehöhe... 164 m
Fläche... 5.486 ha
Einwohner... 3.766 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.724167° oder 48° 43′ 27″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.966944° oder 16° 58′ 1″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 51 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Landshut ... historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Landshut-Seite

Karte von Landshut [Lanžhot] auf mapy.cz / zum Wappen von Landshut
   
Lundenburg [Břeclav] ... eine uns noch unbekannte Nachbarstadt

Wappen von Lundenburg

liegt im Süden von Mähren, Bezirkshauptstadt des Bezirks Lundenburg [Okres Břeclav] in der Region Südmähren [Jihomoravský kraj], und ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.

Seehöhe... 158 m
Fläche... 7.711 ha (77,11 km²)
Einwohner... 24.925 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.758056° oder 48° 45′ 29″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.887778° oder 16° 53′ 16″ östl. von Greenwich
Postleitzahl... 690 02 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Landshut ... Geschichte und historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Lundenburg-Seite

Stadtplan von Lundenburg [Břeclav] auf mapy.cz / zum Wappen von Lundenburg
   
Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
Lundenburg, Tomáš Garrigue Masaryk Platz (ehem. Wenzelsplatz)
Grenzübergang B1 - Grenzübergang B1 - Břeclav, náměstí Tomáš Garrigue Masaryk
Weglänge ... 5,6 km / Gehzeit 1½ Stunden

Grenzübergang B1 - Lundenburg, Wenzelsplatz 

Vom Grenzübergang B1 geht es geradeaus zur ehem Signálka (Radweg 42). Nach 800 Metern überqueren wir die Nordbahn und folgen kerzengerade dem Wegverlauf bis wir die Bahngeleise der von Lundenburg (über Feldsberg, Nikolsburg,...) nach Znaim führenden Bahnlinie erreichen.

Nach dem Fußgänger- und Radfahrer-Bahnübergang wandern wir geradeaus weiter zur „Hraniční“. Gleich bei der ersten Möglichkeit rechts abzubiegen kommen wir über die „Julia Fučika“ zur Hauptstraße „třida 1. máje“ in die wir rechts einbiegen. Schon kurz danach überqueren wir erst die „alte Thaya“ [stará Dyje], danach über die Marienbrücke das Mühlwasser [Mlýnský náhon] und schon sind wir am Wenzelsplatz [náměstí Tomáš Garrigue Masaryk] angekommen.
   
Grenzübergang Bernhardsthal B1 -
Schloss Pohanska und Lahnenschlösschen
a) Weg grün - rot - grün ... Grenzübergang B1 - Pohanská - Grenzübergang B1 ... 7,2 km / Gehzeit 1¾ Stunden ... Details
b) Weg grün ... Grenzübergang B1 - Pohanská und Lahnenschlösschen - Grenzübergang B1 ... 12,1 km / Gehzeit 3 Stunden ... Details

GÜ B1 - Schloss Pohanska, Lahnenschlösschen

Vom Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die ehem Signálka (Radweg 42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese“ [Německé louky] und der „Grenz-Wiese“ [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese“ zu unserer Rechten, wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke zweigt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach 1 Kilometer haben wir unser Ziel, das Schloss Pohanská (1), erreicht.

Wer danach schon den Heimweg antreten will (a), der wandert auf dem Radweg 42, der ehem. Signálka, zurück zum Grenzübergang B1.

Wer die größere Runde zum Jagdschlösschen „Auf den Lahnen“ [Lany] (2) wandern möchte (b), der folgt dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden ein Weg ab, der uns (nach 1,4 km) zum Schlösschen führt.

Danach überqueren wir den Hochwasserschutzdamm um gleich darauf, bei einer Spitzkehre, den Weg durch die Flur „Dlouhý hrúd“ zur ehem. Signálka einzuschlagen. Wir biegen rechts in diese Straße ein, erreichen nach 1,6 km den Radweg 42 und nach weiteren 3 km sind wir wieder beim Grenzübergang B1 angelangt.
   
Grenzübergang Bernhardsthal B1 - Franzensteich - Grenz-Restaurant - Grenzübergang R1 a) Weg rot  ... GÜ B1 - Franzensteich - Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 4,4 km / Gehzeit 1 Stunde
b) Weg grün-rot ... GÜ B2 - Franzensteich - Grenzrestaurant - Grenzübergang R1 ... 3,3 km / Gehzeit ¾ Stunde

GÜ B1 - GÜ R1

a) Vom Grenzübergang B1 geht es geradeaus zur ehem Signálka (Radweg 42) und weiter zur Brücke über die  „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn“. Gleich danach geht es scharf links in südlicher Richtung, dem Bahndamm entlang zum Franzensteich [Františkův rybník].

b) Vom Grenzübergang B2 geht es erst entlang dem Bahndamm auf einem Wald-/Feldweg zum Franzensteich.

a) + b) Hier passieren wir den Parkplatz der dort nach Fischen Ausschau haltenden Fischer und auf einem einigermaßen gut befestigten Güterweg spazieren wir weiter zum Grenz-Restaurant „Na Celnici“, welches wir schon nach einer ½ Stunde Gehzeit erreichen (2,3 km).

Danach geht es ca. 250 m auf der Verbindungsstraße Unter Themenau [Poštorná] - Reintal Richtung Reintal, wo wir den Grenzübergang R1 erreichen.
   
Grenzübergang Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - Doubravka - Thaya-March-Zusammenfluss [Soutok] ... eine erweiterte Version der Wanderung „Grenzübergang Bernhardsthal B1 - Schloss Pohanská und Lahnenschlösschen“ Wegdetails

a) grün-blau-grüne Wegstrecke
Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - Doubravka - ehem. Signálka - Grenzübergang B1
Wegstrecke ... 17,2 km / Gehzeit 4 ½ Stunden

b) grüne Wegstrecke
Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - Doubravka - Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Grenzübergang B1
Wegstrecke ... 28,4 km / Gehzeit 7 ½ Stunden

c) grün-rot-grüne Wegstrecke
Grenzübergang B1 - Schloss Pohanska - Lahnenschlösschen - Doubravka - Ruské domy (Heustadel) - ehem. Signálka - Thaya-March-Zusammenfluss - ehem. Signálka - Grenzübergang B1
Wegstrecke ... 34,4 km / Gehzeit 8 ½ Stunden

GÜ B1 - Soutok

Vom Grenzübergang B1 geht es rund 500 m geradeaus bis wir rechts in die ehem Signálka (Radweg 42) einbiegen. Zwischen der „Deutschen Wiese“ [Německé louky] und der „Grenz-Wiese“ [hraniční louky] zu unserer Linken und der „Erlwiese“ zu unserer Rechten, wandern wir Richtung Thaya. Kurz nach der Thaya-Brücke zweigt links (vor dem eingezäunten Bereich) ein Fußweg ab. Nach 1 Kilometer haben wir unser erstes Ziel, das Schloss Pohanská (1), erreicht.

Danach folgen wir dem Radweg 43. Nach 2,2 km zweigt Richtung Süden ein Weg ab, der uns (nach 1,3 km) zum Jagdschlösschen „Auf den Lahnen“ [Lany] (2) führt.

Weiter geht es auf einem sehr gut befestigten Weg entlang dem Hochwasserschutzdamm Richtung Süden. Nach 2,8 Kilometer erreichen wir dîe „Jagdhütte Doubravka“ (3).

Freunde der kürzesten Version (a) biegen hier rechts zur ehem. Signálka ab (Wegweiser → „Pohansko“) und  erreichen nach 7,55 km den „Grenzübergang B1“.
Für alle anderen geht es in südlicher Richtung weiter, wo wir nach 3,7 km in der „Uhliska“ / „Ruské domy“ auf einen alten, schön renovierten Liechtenstein'schen Heuschupfen (4) und nach weiteren 2,6 km auf die ehem. Signálka treffen. Wer hier den Heimweg antritt (b), biegt scharf rechts ab (Wegweiser → „Pohansko“) und erreicht nach 12,5 km den „Grenzübergang B1“.

Zum Zusammenfluss [Soutok] von Thaya und March geht es links durch das Gattertor auf der Grenzstraße weiter (c).
Achtung ! Nach stärkeren Regenfällen können die 2 Straßensenken „etwas“ unter Wasser stehen !
Schon bald, nachdem wir ein weiteres Gattertor passieren, weist ein „Soutok-Wegweiser“ → rechts in den Wald.
Zur Gelsenzeit kann diese Gegend sehr ungemütlich sein!

Auf unserem letzten Wegstück zur Thayamündung treffen wir erst auf den Maria Theresia Grenzstein aus dem Jahre 1755* und nach einem Wegstück knapp oberhalb der Thaya auf das Dreiländereck Tschechien, Slowakei und Österreich (5). Danach geht es ohne Umwege auf der Grenzstraße zurück zum „Grenzübergang B1“ (15,5 km).

* Neben zahlreichen bogenförmig angeordneten Wörterfragmenten kann man im 2. Bogen noch MAR. THER. REGINA (Maria Theresia Königin) und 3 pyramidenförmig angeordnete „M.“ sowie die Jahreszahl 1755 erkennen. Die drei „M.“ stehen vermutlich für Markstein Markgrafschaft Mähren.
   
Lundenburg (Bahnhof) - Apollo, Badeplatz ... Gelbe Wegmarkierung Rote Wegmarkierung Břeclav (ŽST) - Apollo koupaliště
Weglänge ... 18,6 km (+ 2 x 0,4 km) / Gehzeit ... 5 Stunden

Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bahnhof)
   
Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof) - Eisgrub, Hauptplatz (Schlossplatz) ... Grüne Wegmarkierung Rote Wegmarkierung Poštorná Boří les (ŽST) - Lednice náměstí (Zámecké nám.)
Weglänge ... 19,5 km / Gehzeit ... 5 Stunden

Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) - Unterthemenau Föhrenwald (Bahnhof)
   
Kanufahrt auf Thaya und March von Lundenburg nach Hohenau Tipp: Ein Naturerlebnis der schönsten Art - auf Thaya und March, eine Kanufahrt! ... Nähere Informationen findet ihr beim „Kanu Ferl

Streckenlänge ... 24,7 km ( davon 22,5 km Thaya / 2,2 km March) / Fahrzeit ... ca. 4 ½ Stunden - ohne Pause(n)

Kanufahrt Lundenburg - Hohenau

Ein paar Tage vor der Kanufahrt nimmt man mit dem „Kanu Ferl“ Verbindung auf und macht sich mit ihm einen Termin aus. Am Tag der Fahrt trifft man sich zum vereinbarten Zeitpunkt bei der Hohenauer Grenzbrücke und fährt mit dem „Ferl“, der eigentlich Franz heißt, nach Břeclav (Reisepass nicht vergessen!). Wenige Meter oberhalb der „Johannesbrücke“ an der Národních hrdinů [Nationalheldenstraße], schräg gegenüber vom Gasthaus „U Dyje“ [bei der Thaya], geht's nach einer kurzen Einschulung auch schon los.

Unter der bereits erwähnten „Johannesbrücke“ paddeln wir Richtung Stadtzentrum. Die nächste Brücke ist eine hist. Stahlbrücke [historický ocelový most] für Fußgänger- und Radfahrer (ehem. „Kuffnerbrücke“), danach kommt die „Stadtbrücke“ beim Kulturhaus (17. listopadu ... [Straße 17. November]) und bald darauf noch eine weitere Fußgänger- und Radfahrerbrücke (Verbindung Čermákova - Čechova). Die nächsten 2 Brücken im Lundenburger Stadtgebiet sind Eisenbahnbrücken. Über die Erste, ehem. „Wienerbrücke“, führt die Bahnlinie Lundenburg - Znaim / Wien / Slowakei, über die Zweite führt die, gleich nach der „Wienerbrücke“ links abzweigende und über Landshut [Lanžhot] in die Slowakei führende Bahnlinie.

Beim nächsten kräftigen Linksbogen der Thaya, nach 4,5 zurückgelegten Flusskilometern, mündet rechts das Entlastungsgerinne in die Thaya ein. Einen Kilometer später unterqueren wir die Holzbrücke der ehem Signálka, südwestlich vom Schloss Pohanská und schon 900 Meter danach sehen wir zu unserer Rechten den „11-er Stein“. Ab dieser Grenzsäule gehört die rechte Flusshälfte zu Österreich und die linke zu Tschechien. 4,9 km geht's nun entlang den Bernhardsthaler Thayafluren bis zur Einmündung des Hamelbachs.

Im Gemeindegebiet von Rabensburg, einige Flusswindungen später, vorbei an zahlreichen stillgelegten Altarmen, mündet beim „Benedik-Wawra Gedenkkreuz“, von Nordost kommend, die „Kyjovka“ (nach der Stadt ‚Kyjov’ [Gaya] benannt, ehem. „Schifffahrt“] in die Thaya.

11,2 Kilometer nach der Hamelbachmündung, bereits im Hohenauer Gemeindegebiet, beim Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei, mündet die Thaya in die March. Der (theoretische) Dreiländer-Grenzpunkt ist der Schnittpunkt der beiden Flussmitten. Ab hier sind es dann noch 2 km bis zur Brücke des Grenzübergangs Hohenau - Moravský Svätý Ján [St. Johann an der March] (Slowakei). Ungefähr 200 Meter nach der Grenzbrücke, bei der Wasserpegelmessung, endet unsere, wohl unvergessliche Fahrt auf Thaya und March.
   
Nikolsburg [Mikulov] ... der Heilige Berg, das Schloss der Dietrichsteiner, der alte Stadtkern, ...

Wappen von Nikolsburg

Seehöhe... 242 m
Fläche... 4.534 ha
Einwohner... 7.410 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.805833° oder 48° 48′ 21″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.635278° oder 16° 38′ 7″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 692 01 / Telefon-Vorwahl... 00420 625

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Karte von Nikolsburg auf mapy.cz / zum Wappen von Nikolsburg
   
Nikolsburg (Bahnhof) - Feldsberg-Stadt (Bahnhof) ... Blaue Wegmarkierung Rote Wegmarkierung Mikulov (ŽST) - Valtice-město (ŽST)
Weglänge ... 17 km / Gehzeit 4½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert!

Feldsberg-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof)
   
Nikolsburg (Hauptplatz) - Poppitz (Bahnhof) ... Rote Wegmarkierung Rote Wegmarkierung Mikulov (nám.) - Popice (ŽST)
Weglänge ... 18,5 km / Gehzeit 6 Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

Nikolsburg - Poppitz

Beim Wegkreuz unterhalb vom Hauptplatz geht es geradeaus zum historischen Stadtkern (rechts zum Kreuzweg auf den Heiligen Berg [Svatý kopeček]). Vorbei an der Gruftkirche, der Dreifaltigkeitssäule, dem Brunnen mit der Pomona-Statue vor dem Rathaus und der Wenzelskirche kommen wir zum Kirchen-Platz [Kostelní náměstí] wo wir links in die Brünnerstraße [Brněnská] einbiegen. Auf dem kleinen Platz gleich nach der Ampel biegen wir am Platzende rechts in den Fußweg der uns hinauf zum jüdischen Friedhof und zum Gaisberg führt. Vorbei an der jüdischen Aufbahrungshalle und dem Friedhof (zur Linken), dem Pulverturm (zur Rechten) geht es weiter vorbei an Spielplatz und Amphitheater bis wir auf der Vinohrady links in die „U Lomu“ einbiegen. Dem Gassenverlauf folgend, queren wir schräg die Gagarinova / Hliniště und erreichen kurz darauf den Turold - rechts geht es zum Naturlehrpfad durch den „Turold Geopark“ und zur Karsthöhle.
Unser Weg zu den Pollauer Bergen verläuft westlich vom Turold und mündet in die Straße nach Klentnitz [Klentnice]. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir beim Wegweiser „pod Tabulovou horou, 352m“ links in den Feldweg der uns zur Ruine Waisenstein [Sirotčí hrad] oberhalb von Klentnitz bringt. Danach geht es bergab in den Ort und auf der Straße nach Pollau [Pavlov], kurz nachdem ein blau markierter Wanderweg links abzweigt, biegen auch wir links in den Wald zur Klause mit einer Quelle [Soutěska].
Nun geht es tüchtig den Maidenberg [Děvín] hinauf, wo uns die wunderbare Aussicht alle vorangegangenen Strapazen vergessen lässt. An der Nordseite des Berges befindet sich die Maidenburg [Dívčí hrad] mit den 3 Steinsäulen [Tři panny] und einer herrlichen Aussicht auf den Thaya-Stausee Neumühl [Nové Mlyny] und das Kirchlein der unter dem Stausee liegenden Ortschaft Muschau [Mušov].
Im Anschluss geht es bergab zum Hauptplatz von Unter-Wisternitz [Dolní Vestonice], danach über den Stausee nach Tracht [Strachotín]. Die letzte Etappe über 2½ Kilometer bringt uns direkt zum Bahnhof von Poppitz [Popice].

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet
   
Naturschutzgebiet, Geopark und Lehrpfad Turold Naučná stezka Turold

Weglänge ... ca. 300 m / Gehzeit ca. 1 Stunde incl. Besichtigung der 1 km langen  Turold-Höhle / sehr gut markiert und beschildert! / 8 Lehrpfadtafeln (in Landessprache)

Naturschutzgebiet, Geopark und Lehrpfad Turold
Vom Hauptplatz (rote Markierung, wie beim Weg Mikulov - Popice beschrieben) sind es 1,5 km (½ Stunde) bis zum
Naturschutzgebiet Turold.
   
National-Naturschutzgebiet Maidenberg Národní přírodní rezervace Děvín / 15 Lehrpfadtafeln (in der Landessprache)

gesamte Wegstrecke ... 11 km / Gehzeit ... 4 - 6 Stunden
Rundwanderweg-Länge ... 9,0 / 9,5 km / Gehzeit 3 - 3½ Stunden / sehr gut markiert und beschildert! / Kilometerangaben im Detail

National-Naturschutzgebiet Maidenberg

Dieser wunderschönen Wanderung muss ich zwei „leider“ voranstellen. Diese betreffen die derzeit nur in Landessprache verfassten Lehrpfadtafeln (dem könnte und wird man hoffentlich bald abhelfen?), des weiteren kann man nicht alle 15 Tafeln in 1 Rundwanderung vereinigen. Hier daher (m)eine Weg-Alternativen:

Auf der Verbindungsstraße Klentnitz - Pollau [Klentnice - Pavlov] ist -kurz nach einer Spitzkehre- zur Linken ein kleiner Parkplatz, wo wir dem Wegweiser „Zugang zum markierten Wanderweg und zum (Natur-) Lehrpfad“ folgen. Schon nach 300 Meter kommen wir zu einer Quelle und zur 1. Lehrpfadtafel. Um nun das Naturschutzgebiet in einem Rundwanderung zu durchwandern, haben wir 2 Möglichkeiten:

Variante 1) Wir biegen gleich nach der Quelle rechts, Richtung „nad Schody (über den Stiegen, 5 km)“ und „Dívčí hrad“ (Maidenburg, 5,5 km) in den Lehrpfad der uns der Waldgrenze entlang zur Ruine Maidenburg führt.

Variante 2) Wir gehen geradeaus weiter, kommen nach wenigen Metern zu einer Schutzhütte mit Informationstafeln und Orientierungskarten, biegen kurz danach rechts ab, erklimmen den Maidenberg [Děvín] und folgen der roten Markierung Richtung Maidenburg (2,5 km) - herrliche Aussicht!

Wenige Meter vor der Ruine treffen wir auf den Weg der „Variante A“ und machen eine kleinen Abstecher zur Ruine Maidenburg.

Danach geht's, der blauen Markierung folgend, vorbei am „ Denkmal Familie Ludwiczek“ zur Wegkreuzung „nad Soutěsku“ [oberhalb der Klause] wo wir rechts zur Martinswand [Martinka], einer beeindruckenden Felsformation abbiegen. Weiter auf der blauen Markierung kommen wir zur bald darauf zur Abzweigung des Weges, der rechts zur Ruine der Antoniuskapelle führt. Auf dem Weg zum Wegkreuz Bergen [Perná], an der Straße Klentnitz - Pollau, befindet sich zu unserer Rechten das Grech-Marterl.

Wir biegen danach links in die Straße, der roten Markierung folgend, um schon bald darauf den Weg links in den Wald einzuschlagen, auf dem wir wieder zur Lichtung bei der Schutzhütte gelangen.

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet
   
Pollauer Berge [Pálava, Pavlovské vrchy] ... ein unvergesslicher Spaziergang zwischen Vergangenheit und erhalten gebliebener Natur...
 
Wikipedia Pollauer Berge ... Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Pollauer-Berge-Seite

Karte von den Pollauer Bergen [Pálava, Pavlovské vrchy] auf mapy.cz
   
Rampersdorf, Lanštorf [Ladná] ... 1334 Reinbrechtesdorf, 1355 Remprechtsdorf, 1373 Ramprechtzdorf, 1400 Rympersdorf, 1581 Lanštorf, 1850 Rampersdorf und Lanštorf, 1950 Ladná

Wappen von Rampersdorf

Seehöhe... 160 m
Fläche... 1.006 ha
Einwohner... 1.245 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.80528° oder 48° 48′ 19″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.87222° oder 16° 52′ 20″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 46 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Nikolsburg ... Geschichte und historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Rampersdorf-Seite

Karte von Rampersdorf [Ladná] auf mapy.cz / zum Wappen von Rampersdorf
   
Unter-Tannowitz [Dolní Dunajovice]  

Wappen von Unter-Tannowitz

Seehöhe... 183 m
Fläche... 1.796 ha
Einwohner... 1.706 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.8536° oder 48° 51′ 13″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.5827° oder 16° 34′ 58″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 691 85 / Telefon-Vorwahl... 00420 519

Wikipedia Unter-Tannowitz ... Geschichte und historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Unter-Tannowitz-Seite

Karte von Unter-Tannowitz [Dolní Dunajovice] auf mapy.cz / zum Wappen von Unter-Tannowitz
   
Voitelsbrunn [Sedlec] ... still und unauffällig, am Steindammteich - zwischen Feldsberg und Nikolsburg gelegen ...

Wappen von Voitelsbrunn

Seehöhe... 187 m
Fläche... 2.087 ha
Einwohner... 850 (Stand 2013)
geogr. Breite 48.7816° oder 48° 46′ 54″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.6997° oder 16° 41′ 59″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 69 121 / Telefon-Vorwahl... 00420 602

Wikipedia Voitelsbrunn ... Geschichte & historische Baudenkmäler findest Du auf meiner Voitelsbrunn-Seite

Karte von Voitelsbrunn [Sedlec] auf mapy.cz / zum Wappen von Voitelsbrunn
   
Grenzübergänge in der Großgemeinde Bernhardsthal
   
Teichstüberl - Grenzübergang B1
GÜ Bernhardsthal/Unterthemenau

Teichstüberl - Grenzübergang B2
Waldweg Bernhardsthal/Franzensteich
a) rote - violette - rote Linie ... Teichstüberl - Grenzübergang (GÜ) B1 ... Weglänge 2,9 km / Gehzeit ¾ Stunde

b) rote - grüne - rote Linie ... Teichstüberl - Grenzübergang B1 ... Weglänge 3,1 km / Gehzeit ¾ Stunde

c) violette - rote Linie ... ehem. Zollhaus - Grenzübergang B1 ... Weglänge 970 m / Gehzeit ¼ Stunde

d) rote - blaue Linie ... Teichstüberl - Grenzübergang B2 ... Weglänge 2,4 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde

Teichstüberl - GÜ B1/B2

Entlang den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es (rote Anfangs-Linie) zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen.

a) Nach der Bahnunterführung wandern wir an der Marienkapelle vorbei, erst auf der Zollhausstraße, dann auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, am ehem. Zollhaus vorbei, geradeaus zum Grenzübergang B1 (zwischen den Neben-Grenzsteinen X40-3 und X 40-4).

b) Nach der Bahnunterführung wandern wir links auf einem Feldweg, anfangs entlang dem Bahndamm, in den Föhrenwald. Kurz vor der Staatsgrenze biegen wir rechts auf einen Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir links nach 300 Meter (rote Endlinie) zum Grenzübergang B1 gelangen.

c) Vom ehem. Zollhaus geht es immer gerade zum Grenzübergang B1.

d) Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Wir folgen dem Wegverlauf bis wir am Ende des Weges auf den Waldweg beim Grenzübergang B2 treffen.
   
Teichstüberl - Grenzübergang R1
GÜ Reintal/Unterthemenau
a) rot-grün-rote Linie ... Wegstrecke 3,95 km / Gehzeit 1 Stunde

b) rot-blau-rote Linie ... Wegstrecke 5,07 km / Gehzeit 1¼ Stunden

c) rot-violett-grün-rote Linie ... Wegstrecke 6,22 km / Gehzeit 1½ Stunden

d) rote Linie ... Wegstrecke 5,13 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Teichstüberl - GÜ R1

Vom Teichstüberl am Landschaftsteich geht es entlang den Bahnen des Eisstockvereins zur Schulstraße...

a) und folgen danach bachaufwärts links vom Bachbett dem Lauf des Hamelbachs, bis wir die B49 Bernhardsthal-Reintal erreichen. Wir queren die Landesstraße und setzen rechts vom Bachbett unseren Weg fort. Wenn wir links den Kobelweg sehen, ein asphaltierter Weg auf der anderen Bachseite (violette Linie), biegen wir rechts ab und wandern leicht bergauf zur Landesstraße. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R1 (zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1) erreichen.

b) in die wir rechts einbiegen. Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links auf den asphaltierten Weg entlang des Bahndamms. Bei den Grenztafeln folgen wir links dem Wegverlauf und wandern am Grenzfeldweg der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Hier folgen wir wieder dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Metern den Grenzübergang R1.

c) in die wir links einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“, im Uhrzeigersinn) um schon bals darauf rechts in die Sportplatzgasse einzubiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir queren linkslastig die Landesstraße und wandern durch die Johannesgasse zum Kobelweg. Auf dem Kobelweg geht es nun in westlich Richtung Reintal. Nach dem Kobelweg-Marterl einem kurzen Stück bergab erreichen wir den Hamelbach, den wir auf einem leicht schwingenden Holzpfosten überqueren um danach leicht bergauf zur Landesstraße zu wandern. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg gehen wir ein kurzes Stück Richtung Reintal. Hier queren wir die Straße und vorbei am Huber-Kreuz kommen wir zum Reintaler-Eck. Wir folgen dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung und erreichen nach 800 Meter den Grenzübergang R1.

d) in die wir rechts einbiegen (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“, gegen den Uhrzeigersinn). Vor der Eisenbahnunterführung biegen wir links und kurz darauf gleich wieder links (WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“) ab. Am Wegende treffen wir auf die B49 Bernhardsthal-Reintal auf der wir leicht bergauf zur Hubertuskapelle wandern. Danach geht es rechts auf einem Feldweg bis zur ersten Linksabzweigung in nordöstlicher Richtung, danach Richtung Norden bis wir auf den Grenzfeldweg treffen. Links spazieren wir nun der Grenze entlang bis zum zum Reintaler-Eck. Ab hier folgen wir dem Grenzverlauf in nordwestlicher Richtung wo wir nach 800 Metern den Grenzübergang R1 erreichen.
   
Katzelsdorf - Grenzübergang K1
GÜ Katzelsdorf/Feldsberg
grüne Linie ... Weglänge ... Ortsmitte Katzelsdorf - Grenzübergang K1 ... 1,8 km / Gehzeit ½ Stunde

Katzelsdorf - GÜ K1

Vom Hauptplatz (Gemeindehaus) gehen wir erst bis zum Ende der Katzelsdorfer Hauptstraße ( Haus No. 154 mit Bildstock) und danach rechts auf den Marterberg (im Volksmund: „Mont Martre“). Beinahe schnurgerade wandern wir bergauf, vorbei am rechts abzweigenden Weg zur Marienkapelle und zur Pfarrkirche, zwischen Weinkellern und Weingärten, bis wir im Wald, zwischen den Neben-Grenzsteinen X28-3 und X 28-4, die österreichisch-tschechischen Grenztafeln beim Grenzübergang K1 erreichen.
   
Reintal - Grenzübergang R1
GÜ Reintal/Unterthemenau

Reintal Grenzübergang R2
GÜ Reintal/Feldsberg
rote Linie ... Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R2 ... 2,2 km / Gehzeit ½ Stunde

rote - grüne Linie Weglänge ... Ortsmitte Reintal - Grenzübergang R1 ... 2,4 km / Gehzeit ½ - ¾ Stunde

src="Weg_C/Weg_Rtl-R.gif / Reintal - GÜ R1 / href="Weg_C/Weg_Rtl-R.pdf

Reintal - GÜ R1/R2

Von der Ortsmitte (Hauptstraße) wandern wir erst ein kurzes Stück Richtung Osten, bis sich die Straße gabelt. Rechts führt die Hauptstraße (Landesstraße B 47) zum Grenzübergang Reintal Richtung Unterthemenau / Lundenburg [Poštorná / Břeclav] bzw. nach Bernhardsthal (Landesstraße B 49), unser Weg führt links durch die Gstätte, den Kirchenberg (Reinberg) hinauf, bis wir zu unserer Linken auf das „Spangl Kathi-Marterl “ bei der Gabelung Lundenburger- / Feldsberger-Straße treffen.

R1) Hier biegen wir rechts in die Lundenburger-Straße wo wir nach 400 Metern beim Marterl „ Spangl-Kreuz“ die Straße queren und auf einem Agrarweg nach 1.100 Meter, zwischen Haupt-Grenzstein X36 und Neben-Grenzstein X 36-1, den Grenzübergang R1 erreichen.

R2) Hier biegen wir links in die ehem. Feldsberger-Straße, spazieren vorbei am „Köllner-Kreuz“ immer gerade bis zum „Weißen-Kreuz-Marterl“ unweit der Staatsgrenze. Entlang der Grenze verläuft der Feldweg, auf dem wir schon nach 850 Metern, zwischen Neben-Grenzstein X32-6 und Haupt-Grenzstein X 33, südlich vom Boří dvůr [Föhren-Hof] (ehem. Liechtenstein'scher Theimhof), den Grenzübergang R2 erreichen.
   
Marterln, Kreuze und Kapellen ... laden uns zur inneren Einkehr ein

Marterl zwischen Lundenburg und Rampersdorf

Kleindenkmäler in Bischofswarth [Hlohovec] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Eisgrub und Neudek [Lednice und Nejdek] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Feldsberg [Valtice] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Garschönthal [Úvaly] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Landshut & Kostitz [Lanžhot & Kostice] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Lundenburg [Břeclav] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Nikolsburg [Mikulov] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler Kleindenkmäler rund um die Pollauer Berge ... Karte ... Bilder ... leider noch immer in Arbeit!
Geschichte der Kleindenkmäler von Oberwisternitz [Horní Věstonice] von Heinrich Fischer, 2014

Kleindenkmäler in Rampersdorf, Lanštorf [Ladná] ... Karte ... Bilder

Kleindenkmäler in Voitelsbrunn [Sedlec] ... Karte ... Bilder
   
ich bitte ...   
Bitte um fehlende Informationen und Korrektur um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!!
   
und danke...   

Dank für eure Unterstützung

Herrn Dipl.-Ing. Fritz Lange
für die tatkräftige Unterstützung mit Bildern und Informationen über das Gebiet Nikolsburg und die Pollauer Berge, für Dein Korrekturlesen, ...

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«, dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke.

Frau Daniela Friedl, geb. Fürnkranz, und den Dolmetscherinnen Dipl. Ing. Natascha Kames und Milada Atis für ihre hilfreiche Unterstützung beim Übersetzen tschechischer Inschriften.

Auf öffentlichen Straßen und Wegen - Links gehen, Gefahr sehen!

Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht, bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht und haltet bitte den Wald sauber!

Wegwerf-Gesellschaft

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat. 

Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?

Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!

© Dieter Friedl, 2004
   
und noch eine Bitte an die Autofahrer unter uns:
Parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen!

NÖ Berg- und Naturwacht

Hat Dir diese Seite gefallen, dann erzähle es bitte Deinen Bekannten, Verwandten und Freunden,
gibt es etwas, was ich ändern sollte, dann schick mir bitte ein kurzes
Info-M@il!

Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt“ 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde.
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott“ rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.

Informationen zum Wandern

geographische Breite
die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden;
die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0 = Sternwarte Greenwich bei London) befinden;

Ratgeber für den Aufenthalt im Naturschutzgebiet
Der Tier- und Pflanzenwelt zuliebe - verlasse nicht die markierten Wanderwege,
entsorge Deine Abfälle wie Flaschen, Dosen, Papier-, Plastikreste usw. bitte artgerecht und vermeide jeden unnötigen Lärm!

Verboten ist... Feuer anmachen / Campieren und Zelten / Rad- oder Mountainbikefahren
Pflücken von Blumen, Sammeln von Pilzen, Ausgraben von Wurzeln oder Knollen,...
Klettern, Bergsteigen oder Paragleiten / Beschädigen oder Verunstalten von Wegen, Wegmarkierungen und Informationstafeln

Wander- und Radwanderwege... / Wander- und Radwanderwege in Tschechien...
Die offiziellen Wander- und Radwanderwege sind auf tschechischem Gebiet sehr gut beschildert. Wer allerdings weitere Orientierungshilfen benötigt, der kann sich auch nach den zahlreichen, in den Wanderkarten eingezeichneten Stromleitungen orientieren.

Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.

Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl“ bei sich zu haben.
ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangen-Schalen.
Und meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft“ entnehmen.

wie gesund das Wandern ist...
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch NOVA feel
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 15% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis
   
Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy     Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži
Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal] 1:25.000,
→ Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000,
→ Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 1. Auflage 04/2010

Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000,
→ Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2. Auflage 06/2008
   
Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy     Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži Wander- und Radkarte 1:25.000, Zahrada Evropy [Garten Europas] - Lednicko-valticky areal [Eisgrub-Feldsberg Areal] 1:25.000,
→ Lednický park [Park in Eisgrub] 1:10.000, Pavlovské vrchy a okulí [Pollauer Berge und Umgebung] 1:25.000,
→ Mikulov [Nikolsburg] 1:10.000 / WGS 84, 2007

Wander- und Radkarte 1:25.000, Břeclavsko - Podluži [Grund] 1:25.000, Břeclav [Lundenburg] 1:10.000,
→ Soutok [March-Thaya-Zusammenfluss] 1:25.000 / WGS 84, 2007
   
Wanderkarte 1:50.000, No. 64 Břeclavsko Pálava     Wanderkarte 1:50.000, No. 65 Břeclavsko Hodonínsko Wanderkarte 1:50.000, No. 64 Břeclavsko Pálava, herausgegeben von GeoClub / SHOCart, 2006

Wanderkarte 1:50.000, No. 65 Břeclavsko Hodonínsko, herausgegeben von GeoClub / SHOCart, 2003

 
Österreichische Karte 1:50.000 / ÖK 50 Österreichische Karte 1:50 000, № 25 Poysdorf und № 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen

 
Kompass Wander- und Radwanderkarte No. 2068 Wander- und Radwanderkarte 1:50.000, No. 2068 Pollauer Berge - Eisgrub - Lundenburg, Geodézie ČS a.s. & KČT / Kompass, 1. Auflage 2003
   
   
Radkarte 'Radeln.komm' 2008 Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck“, Broschüre 'Radeln.komm' - incl. Liechtensteinroute [Lichtenštejnská stezka], Ausgabe 2008
   
Karl Höß - Geschichte der Stadt Feldsberg Karl Höß: „Geschichte der Stadt Feldsberg“. Feldsberg 1902, im Selbstverlage. Druck von Fritz Kränzle, Mistelbach.
Dem verdienstvollen Bürgermeister, Herrn Karl Haußner, gewidmet von Karl Höß, Lehrer in Wien.

Reproduction by Bertrams Print on Demand, USA (4. April 2010), ISBN-10: 1148418024 / ISBN-13: 978-1148418025
   
Südmähren Land an der Thaya

Südmähren Land an der Thaya
Südmähren Land an der Thaya - Landsmannschaft Thaya - Kulturverband der Südmährer in Österreich

Ortskunde, Geschichte, Volkskunde, Brauchtum, Kunst mit Kulturdatenbank
   
Südmähren - Reiseführer Südmähren - Reiseführer für die Kreise Neubistritz, Nikolsburg, Znaim und das Zlabingser Ländchen

Zweite (verbesserte) Auflage, herausgegeben vom Südmährischen Landschaftsrat; 1990. ISBN 3-927498-11-4
   

Kippes - Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jh

Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes
„Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert“ / Die Gegenreformation im Bereich der fürstlichen Herrschaft, 1996.

ISBN-10: 3-20598-677-6, ISBN-13: 978-3-20598-677-5, Verlag Böhlau, Wien

Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, als 4. Kind des aus Gföhl stammenden Lehrers Franz Kippes und dessen Gattin Anna;
Volksschule Feldsberg, Gymnasium Nikolsburg, 1939 Medizinstudium an der Deutschen Karlsuniversität in Prag, 1940-42 zur Luftwaffe eingezogen, Promotion 1944.
Aus der 1945 mit seiner Frau Erika geschlossenen Ehe entsprossen drei Töchter und ein Sohn. Nach den Ausbildungsjahren in Krems übernahm er die Stelle als Gemeindearzt in Rabensburg. 1994 Sponsion zum Magister der Geschichte mit der Diplomarbeit „Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert“.
   

Kippes - Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jh

Dr. med. et Mag. phil. Erich Kippes
„Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert“/ Feudalismus - Demokratisierung - Nationalismus, 2000.

ISBN-10: 3-905-16821-2, Manz Crossmedia GmbH & Co KG

Erich Kippes, * 27. Jänner 1920 in Feldsberg, † 8. Juli 1999 in Rabensburg;
Nach der Fertigstellung seiner Diplomarbeit begann Kippes mit seiner Dissertation „Feldsberg und das Haus Liechtenstein vom 18. bis zum 20. Jahrhundert“, als Fortsetzung und Abschluss einer detailreichen Chronik seiner einstigen Heimatstadt. Obwohl er sein Werk noch abschließen konnte, war ihm die Promotion zum zweiten Doktorat nicht mehr vergönnt.
   
Fritz Lange - Südmähren, Bilder erzählen Geschichte Dipl. Ing. Fritz Lange „Südmähren, Bilder erzählen Geschichte“, 2010.

Sutton-Verlag, ISBN 978-3-86680-658-0
   
Heimat Südmähren - Sonnenland an der Thaya Heimat Südmähren - Sonnenland an der Thaya, eine Aufsatzreihe mit Bildern und 1 Karte, von Matthias Krebs,
herausgegeben vom Kulturausschuss des Südmährischen Landschaftsrats; 1955.
   
Historische Postkarten der Region Lundenburg Historické pohlednice břeclavského regionu - Historische Postkarten der Region Lundenburg;
von Emil Kordiovský, Zdeněk Filípek und Václav Hortvík

EUROPRINTY Verlag, ISBN: 978-80-254-0562-8 , Rok vydání [Erscheinungsjahr]: 2008; Počet stran [Seiten]: 313; Rozměr [Format]: 30 x 22 cm;

auch als CD erhältlich!
   
Das Areal Lednice - Valtice Das Areal Lednice - Valtice
Text: J. Novák, Jan Kulich, E. Dvořaková / Übersetzung: Margarete Maternová
Photographien: Jan Kulich und Jan Halady

Gloriet Verlag 2007, ISBN 80-86644-10-3 & ISBN 80-85032-85-6
   
Lednice - Schloss Lednice - Schloss

Text: Miloš Stehlík / Übersetzung: Margarete Maternová
Photographien: Jan Kulich und Jan Halady
href=""

Gloriet Verlag 2008, ISBN 80-86644-16-2
   

Schlosspark von Eisgrub

Zámecký park v Lednici - Průvodce parkem [Schlosspark von Eisgrub - Führer durch den Park] - nur in tschechischer Sprache erhältlich

Vydal [Herausgeber]: Ing. Přemysl Krejčiřík,
Průvodce Parkem ve spolupráci s Národním památkovým ústavem, správou státniho zámko v lednice. Valtice 2012
[Führer durch den Park in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Denkmalamt, der Verwaltung des staatlichen Schlosses in Eisgrub. Feldsberg 2012]

Text, fotografie a mapový podklad [Text, Bilder und Kartenmaterial]: Ing. Přemysl Krejčiřík, Ph.D.
www.PruvodceParkem.cz / www.zamek-lednice.com
   
Janův Hrad - Hansenburg Janův Hrad [Hansenburg] - nur in tschechischer Sprache erhältlich

Text: Miroslawa Šefčíková
Photographien: Jan Kulich und Jan Halady

Gloriet Verlag 2005, ISBN 80-86644-66-9 & ISBN 80-86752-33-X
   
Valtice - Schloss Valtice - Schloss

Text: Tomáš Jeřábek / Übersetzung: Margarete Maternová
Photographien: Jan Kulich und Jan Halady

Gloriet Verlag 2007, ISBN 80-86644-34-0 & ISBN 80-86752-02-X
   

Lednice - Valtice

Lednice - Valtice / Má vlast - edice obrazových publikací, řada B, svazek 8 [Meine Heimat - Bildbandreihe, Serie B, Band 8]

Photos: Dalibor Kusák, 1986
Úvod a texty k vyobrazením napsal [Einleitung und Texte zu den Abbildungen verfasst von] Miloš Stehlík
Übersetzungen: Russisch - Natálie Vlasáková; Deutsch - Alfons Hubala; Englisch - Zuzana Rousová; Französisch - Jiří Kroutil

Vydavatelství [Verlag] ČTK-Pressfoto, Praha 1986
   
Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice

von Pavel Zatloukal (Hrsg.), Přemysl Krejčiřik und Ondřej Zatloukal; Übersetzung: Jürgen Ostmeyer;

Edition UNESCO Kulturdenkmäler © FOIBOS BOOKS s.r.o., 2012, ISBN 978-80-87073-47-6, 190 Seiten, 24 x 27 cm
   

Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice - Parkführer

Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice - Parkführer*

von Pavel Zatloukal (Hrsg.), Přemysl Krejčiřik und Ondřej Zatloukal; Übersetzung: Jürgen Ostmeyer;
© Průvodce parkem, o.s. 2013 © FOIBOS BOOKS s.r.o., 2013, ISBN 978-80-87073-64-3, 104 Seiten, 14,8 x 21 cm (A5)

* Der Buchtitel „Parkführer“ ist leicht irreführend, man könnte meinen, es handele sich dabei um einen Führer durch den Schlosspark von Eisgrub. Gemeint ist allerdings ein Führer mit 50 Stationen durch das Areal der Kulturlandschaft Eisgrub-Feldsberg, beginnend in Feldsberg, mit der Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ (№ 1) und endend mit den landschaftsgestaltenden Elementen, den Teichen (№ 50).
   
Mikulov - Schloss Mikulov Mikulov - Schloss Mikulov

Texte: Dobromila Brichtová / Übersetzung: Katrin Höber
Photographien: Petr Macháček, Archiv des Regionalmuseums Mikulov, Filip Brichta, Milan Karásek

Herausgegeben vom Regionalmuseum Mikulov, www.rmm.cz , 1. Auflage Mikulov 2002, ISBN 80-85088-14-2

Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen, sie zu analysieren und miteinander zu vergleichen, doch vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit. Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und um eine kurze Benachrichtigung dies zu korrigieren. Danke!

Für die Wanderwege wurden die oben angeführten (Wander-) Karten und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Der Großteil der Bilder wurde von mir mit Digitalkameras aufgenommen.
Vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer Olympus SP-700, vom 28.9.2009 bis 9. April 2015 mit einer Olympus FE-5020 und seit dem 10. April 2015 mit einer Canon SX600 HS.
Die Abbildungen der Bücher, Broschüren, usw. wurden mit Canon Flachbettscannern N 670 U bzw. seit Februar 2015 mit LiDE 220 eingescannt.
Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und Picasa von google.

Die pdf-Dateien pdf-Logo können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler“ und die Grenzstein-Bildersammlung wurden mit Picasa von google erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von © Jan Halady.

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt allerdings auf eigene Gefahr.


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Wanderwege, alphabetisch sortiert
Wanderweg-Beschreibung

Wanderweg-Karte

Bernhardsthal, Teichstüberl - Grenzübergang (GÜ) B1, Föhrenwald / GÜ-B2, Kroatenfeld

Beschreibung

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Bernhardsthal, Teichstüberl - Reintal, GÜ-R1, Unterthemenau [Poštorná] Beschreibung große Karte
     
Bernhardsthal, GÜ-B1 - Franzensteich - Reintal, GÜ-R1 Beschreibung große Karte
     
Bernhardsthal, GÜ-B1 - Lundenburg, náměstí TGM (Wenzelsplatz) Beschreibung große Karte
     
Bernhardsthal, GÜ-B1 - Schloss Pohanska und Lahnenschlösschen Beschreibung große Karte
     
Bernhardsthal, GÜ-B1 - Schloss Pohanska und Thaya/March-Zusammenfluss Soutok Beschreibung große Karte № 1 / № 2
     
Eisgrub, Hauptplatz - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Beschreibung große Karte
     
Eisgrub, Hauptplatz - „Hansenburg“ [Janův hrad] - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Beschreibung große Karte
     
Eisgrub, Hauptplatz - „Hansenburg“ [Janův hrad] - Schiff - Schlosspark - Eisgrub, Hauptplatz Beschreibung große Karte
     
Eisgrub, Hauptplatz - Neudek - Eisgrub, Hauptplatz Beschreibung große Karte
     
Eisgrub, Hauptplatz - Podivín (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Eisgrub, Apollo Badeplatz - Lundenburg (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Eisgrub Hauptplatz - Unter-Themenau Föhrenwald (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Feldsberg, Rundwanderweg 1 Beschreibung große Karte
     
Feldsberg, Rundwanderweg 2 Beschreibung große Karte
     
Feldsberg, Rundwanderweg 3 Beschreibung große Karte
     
Feldsberg, Weinlehrpfad Beschreibung große Karte
     
Feldsberg-Stadt (Bahnhof) - Nikolsburg (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Feldsberg (Grenzübergang nach Schrattenberg) - Šakvice (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Garschönthal Beschreibung große Karte
     
Katzelsdorf, Ortsmitte - Grenzübergang (GÜ) K1, Feldsberg, Lindenstraße [Valtice, Lipova] Beschreibung große Karte
     
Katzelsdorf, GÜ-K1 - Feldsberg [Valtice] Beschreibung große Karte
     
Lundenburg (Bahnhof) - Apollo Badeplatz Beschreibung große Karte
     
Nikolsburg (Bahnhof) - Feldsberg-Stadt (Bahnhof) Beschreibung große Karte
Nikolsburg (Hauptplatz) - Poppitz (Bahnhof) Beschreibung große Karte
     
Nikolsburg, Naturschutzgebiet, Geopark & Lehrpfad Turold Beschreibung große Karte
     
Pollauer Berge, National-Naturschutzgebiet Maidenberg Beschreibung große Karte
     
Reintal, Ortsmitte - Grenzübergang (GÜ) R1, Unterthemenau [Poštorná]

Reintal, Ortsmitte - GÜ-R2, Feldsberg, Theimhof (Föhrenhof) [Valtice, Boří dvůr]
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Reintal, GÜ-R2 - Feldsberg [Valtice] Beschreibung große Karte
     
Unter-Themenau, Föhrenwald (Bahnhof) - Eisgrub Hauptplatz (Schlossplatz) Beschreibung große Karte
     

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web,
welches es uns ermöglicht, Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.

Mein zweiter Dank gilt den Gemeinden Altlichtenwarth, Großkrut, Hausbrunn, Hohenau und Rabensburg und Schrattenberg,
der Kleinregion „Weinviertler Dreiländereck“ (WDE) und dem Regionalverband „March-Thaya Auen Verein“ für deren hilfreiche Unterstützung.

Weinviertel.net


Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt.
Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua“

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.

Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen.
Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet.
Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke. Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben“. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.

Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Unter „ Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln“ gibt es ab und zu neue Ergänzungen, die letzte erfolgte am 9. Oktober 2016.

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