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Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal

Altlichtenwarth - Großkrut - Hausbrunn - Hohenau - Rabensburg - Schrattenberg
 
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Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit gepunktetem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken

Altlichtenwarth am Fuße des Hutsaulbergs

Altlichtenwarth
zum Wappen von Altlichtenwarth...

Seehöhe... Hutsaulberg 274 m, Pfarrkirche 232 m über der Adria
Fläche... 20,4571 km²
Einwohner... 783 Hauptwohnsitz / 173 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 486 (15. Mai 2001)

geogr. Breite 48,6478° oder 48° 38′ 52″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,7958° oder 16° 47′ 45″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2144 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2533
für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen!

Wikipedia
   
Sehenswertes ... Pfarrkirche, dem Hl. Nikolaus geweiht

Dorfmuseum

Hutsaulberg-Warte / Kriegerdenkmal am Hutsaulberg
   
WDE - Rund um den Hutsaulberg, № 1, 2005 Weglänge 11,05 - 11,54 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden
Rund um den Hutsaulberg #1
Start und Zielpunkt ist das Gasthaus Nagl in der Neusiedlerstraße. Von hier geht es kurz Richtung Norden, bis zum Straßen-/Ortsende. Geradeaus führt der Verbindungsweg nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich und Neusiedl an der Zaya. Wir biegen links ab und folgen für ca. 700 m dem Wegverlauf um dann wieder links abzubiegen. Über einen Bahnübergang mündet dieser Weg in die Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Hausbrunn (L20). Nach 200 Metern Altlichtenwarth zu, treffen wir links auf die Statue des Hl. Johannes von Nepumuk. Gegenüber geht unser Weg scharf nach rechts und schon nach 150 Metern im rechten Winkel nach links zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Mühlberg (L15). Hier geht es ein wenig bergauf zur Pestkapelle (links von der Straße gelegen), danach vis-a-vis (rechts von der Straße), vorbei am Freigehege der „Lucky Pigs”, durch sanft hügelige Weinbau- und Ackerlandschaft, vorbei am Segelflugplatz, zum Altlichtenwarther Mühlberg. Keine 700m vor dem Mühlberg führt rechts ein Verbindungsweg über den Mühlberg (222 m) nach Katzelsdorf, Reintal und Bernhardsthal. Ab hier geht es auf einem unbefestigten Feldweg weiter.
Bei der Mühlberg-Kreuzung schlängelt sich ein Feldweg (erst gegen Ende asphaltiert) durch beinah unberührte Natur auf den Hutsaulberg, wo wir uns bei den ersten Häusern entscheiden sollten, gehen wir
a) nach den ersten Häusern gleich links den „Kirchberg” bergab zu einer kleinen Stärkung in den „Pforakeller”,
b) oder erst ein kurzes Stück weiter entlang der Hutsaulbergstraße bis uns bald rechts ein Weg zum Kriegerdenkmal bzw. zur Hutsaulbergwarte führt, wo wir bei guter und klarer Sicht die Kleinen Karpaten im Osten, die Pollauer Berge im Norden, die Ruinen Falkenstein und Staatz im Westen sowie den Schneeberg im Süd-Westen sehen können.
Egal, ob vom Pforakeller hinauf- oder vom Kriegerdenkmal herabkommend, auf der Hutsaulbergstraße geht es zum „Silberberg, Reihe 7” entlang gepflegten Weinkellern und Presshäusern zur Spitzkehre beim westlichen Ortsende. Danach über die Meierhofgasse, die Liechtensteinstraße und die Peter-Roseggergasse zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Großkrut (L20), die wir überqueren. Auf der Neusiedlerstraße, kurz nach der ehem. Eisenbahn-Unterführung, sind wir wieder beim Gasthaus Nagl angelangt.

Die roten Linien sind die Verbindungswege, im Norden nach Katzelsdorf, Reintal und Bernhardsthal, im Süden nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich und Neusiedl an der Zaya.
   
WDE - Rund um den Hutsaulberg, № 2 Weglänge 7,5 km / Gehzeit 2½ Stunden ... sehr gut beschildert!

Rund um den Hutsaulberg #2

Von unserem Ausgangspunkt dem „Pforakeller” (1) geht es erst links in die Hutsaulbergstraße, kurz danach recht bergauf in den Kirchberg der rechts in die Sonnenfelsgasse mündet.

● Option 1: Abstecher zum Kriegerdenkmal und Aussichtswarte (2). Vom Kirchberg biegen wir links in die Hutsaulbergstraße wo bereits nach wenigen Metern rechts ein Weg zur Warte führt. Hin- und Rückweg 500 m.
● Option 2: Abstecher zur Sebastiani-Pestkapelle. Wir folgen dem Verlauf der Sonnenfelsgasse zur Mühlbergstraße (L15) und biegen links in die Landesstraße ein. Nach wenigen Metern führt links ein Weg hinauf zur Kapelle. Hin- und Rückweg 800 m.

Von der Sonnenfelsgasse geht es auf dem Kirchgrund in den Brunnleitengraben Richtung Altlichtenwarther Mühlberg (==► Anschluss an den „WDE Wanderschaukel-Weg” nach Bernhardsthal). Dem Graben entlang geht es 1 Kilometer nordwest weiter zum Naturdenkmal „Jagateich” (3). Bei der Wegkreuzung biegen wir im rechten Winkel links ab und erreichen nach 2,6 Kilometer die Kellergasse „Silberberg 7. Reihe” (4). An schmucken Kellern vorbei erreichen wir die Hutsaulbergstraße die bergab zu unserem Ausgangspunkt dem „Pforakeller” führt.
   
„Tut gut! Schritteweg” 5.329 Schritte - 3,73 km, sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg”-Wegweisern beschildert; Eröffnung 1. Mai 2016

Tut gut! Schritteweg Altlichtenwarth
Ausgangspunkt ist hinter der Pfarrkirche beim „Pforakeller”. Über den Kirchberg gelangen wir zum Hutsaulberg. Hier kann man den herrlichen Ausblick beim Kriegerdenkmal mit Aussichtswarte (Seehöhe 274 m) auf über 50 Ortschaften und drei Länder genießen und bei gutem Wetter sogar den Schneeberg sehen.

Danach führt der Schritteweg am Ortsfriedhof vorbei zu den terrassenförmig angelegten Kellergassen. Bei der Weinpresse biegen wir in die Kellergasse „Silberberg 7. Reihe” ein, wo wir uns - umringt von zahlreichen Windrädern - der herrlichen hügeligen Landschaft des nordöstlichen Weinviertels erfreuen können.

Über den Weinberg geht es über die Verbindungsbrücke zur Liechtensteinstraße Richtung Sportplatz. Die Parkbänke am Schwemmteich eignen sich vorzüglich für eine kurze Rast, bei der man auch die Fische im Teich beobachten kann. Von der Schwemmgasse wandern wir über die Peter Roseggergasse in die Neusiedlerstraße, wo wir im Gasthaus Nagl Einkehr halten können.

Über die Siegfried Ludwiggasse geht es weiter in die Bahnzeile, vorbei am Lagerhaus, in die Bahnstraße. Hier überqueren wir die Hauptstraße und biegen von der Mühlbergstraße in die Florianigasse ein. Hier führt uns der Rundweg am Feuerwehrhaus und Gemeindeamt vorbei zur Pfarrkirche St. Nikolaus, welche von einer Wehrmauer umgeben ist. Bei unserem Ausgangspunkt angelangt hat man sich im Pforakeller fürwahr eine Stärkung verdient.
   
Gastronomie Imbiss-Stube Nagl

Gasthaus Nagl
Altlichtenwarth, Neusiedlerstraße 413, Tel. +43 (0)2533 / 80 11 89

Gastwirt Günther Nagl

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag 9 - 24 Uhr, Samstag 11:30 - 24 Uhr, Sonn- und Feiertag 9:30 - 24 Uhr

Ruhetag: Montag
   
  Pforakeller (Wochenend-Heuriger)
Pforakeller
Altlichtenwarth, Kindergartenstraße / Hutsaulbergstraße, Tel. +43 (0)664 / 145 24 13 oder +43 (0)664 / 394 56 10

Das Pforakeller-Team besteht aus mehreren Winzerfamilien. Die Ausschank wird im wöchentlichen Wechselrythmus betrieben.
Wer, Wann, Hier ausschenkt findest Du auf der Altlichtenwarther Gemeinde-Homepage.

Öffnungszeiten:
Samstag ab 16 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 - 12 Uhr und ab 15 Uhr

Über Weihnachten bis Neujahr geschlossen!
   
Nahversorger  

Nahversorger
Selbstbedienungs-Kaufhaus & Trafik - Manfred Eder, Liechtensteinstraße 275
   
Großkrut die Kruter håm... a jede Menge Kleindenkmäler (über 50!) und an guadn Wein

Großkrut, Stephansplatz

zum Wappen von Großkrut...

Seehöhe... 181 m über der Adria
Fläche... 38,45 km², zur Marktgemeinde gehören die Katastralgemeinden Althöflein, Ginzersdorf und Harrersdorf
Einwohner... 1.564 (Stand 1. April 2009) sowie 366 Zweitwohnbesitzer (Stand: März 1995)
Gebäude... 899 (2006)

geogr. Breite 48,643611° oder 48° 38′ 37″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,722778° oder 16° 43′ 22″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2143 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2556
für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen!

Wikipedia
   
Sehenswertes... Großkrut Pfarrkirche, dem Hl. Stephan geweiht

Glockenpavillon, südlich der Pfarrkirche

Kellerberg, das Dorf ohne Rauchfang

Wartberg-Warte

Gerichtssäule, an der Landesstraße B 47 Richtung Reintal
 
Althöflein

Kapelle, dem Hl. Georg geweiht

Erdställe, am Kapellenberg
 
Ginzersdorf

Kapelle, der Hl. Elisabeth geweiht
   
Hoher Stein (der hoche Stoa) Weglänge 10,5 km (gleicher Weg hin und zurück) / Gehzeit 2¾ Stunden / grüne Wegstrecke
Weglänge 12,1 km (Rückweg über den Wartberg) / Gehzeit 3¼ Stunden / grüne und rote Wegstrecke
Weglänge 15,7 km (Wartberg und Gerichtssäule) / Gehzeit 4 Stunden / grüne und rote Wegstrecke

Großkrut, Hoher Stein
Der „Hoche Stoa” ist ein altes Grenzzeichen aus dem frühen Mittelalter. Rundum befanden sich kleinere Grenzsteine, die im Laufe der Jahrhunderte ausgeackert wurden. An der Oberseite des Steines befindet sich eine kleine Mulde, die sich bei Regen mit Wasser füllt.

Als man noch mit dem Pferdefuhrwerk zu seinen Feldern unterwegs war, bekreuzigte man sich und sprach ein „Gelobt sei Jesus Christus!” bei jedem Wegkreuz oder Marterl an dem man vorbei kam. Und obwohl der „Hoche Stoa” keine heilige Stätte war, so bekreuzigte man sich doch mit dem Wasser, welches sich in der Mulde sammelte, im Glauben dass es ein heiliges, ein Weihwasser sei.

Man erreicht den „Hochen Stoa” wenn man vom „Hotel & Restaurant Großkruter Hof” ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen wandert und dann rechts
zum Kellerberg abbiegt. Danach, an den Kellern vorbei, geht es erst für 3,9 km auf dem asphaltiertem Agrarweg und danach (immer geradeaus) 650 m auf einem Feld-/Waldweg das Bergerl hinauf. Bei der Gemeindegrenze zu Herrnbaumgarten, östlich der 220 Meter Höhenmarke, befindet sich der „Hoche Stoa”.
   
WDE Wein-Kulturweg Weglänge 11,0 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden
Weglänge 14,6 km (mit Abstecher zu Gerichtssäule ... + 3,6 km) / Gehzeit 3¾ Stunden
Weg_A/Weg_GrKr_Weinkultur_kl.gif

Großkrut, Wein Kulturweg
Vom „Hotel & Restaurant Großkruter Hof” wandern wir ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen, wo wir rechts zum Kellerberg abbiegen. An zahlreichen Kellern vorbei führt bald danach leicht links unser Weg zur Lebäckerkapelle. Den WDE-Wegweisern folgend geht es Richtung Norden zum Herbertsbrunngraben, den wir überqueren. Ungefähr 2,1 km führt unser Weg erst Richtung Osten dann Richtung Norden dem Graben entlang, bis wir ihn bei einem Brückerl wieder überqueren. Nun geht es 700 Meter leicht Südost, um dann rechts zur Wartbergwarte abzubiegen.

● Option: Geradeaus weiter, ein Stück auf der Lundenburger Landesstraße B47, sind es 1600 Meter bis zur „Gerichtssäule”.

Nach 6,75 km haben wir nicht nur den Aussichtsturm erreicht, sondern uns auch rechtmäßig eine Rast verdient. Im Anschluss geht es etwas „Zick-Zack” durch die Großkruter Fluren zurück zum Kellerberg, zur Hauptstraße und zu unserem Ausgangspunkt beim Großkruter Hof.
   
Wartberg-Warte  

Großkrut, Wartbergwarte
Auf dem Wartberg, mit 235 m über dem Adria-Meeresspiegel der höchsten Punkt von Großkrut, steht die ca. 8 Meter hohe Wartbergwarte, welche im Jahre 2000 vom
Tourismusverein Großkrut errichtet wurde. Vom obersten Plateau (Höhenmarke 243 m) hat man an schönen Tagen einen herrlichen Weitblick in das nordöstliche Weinviertel.

Im Westen blicken wir zu den Ruinen Staatz und Falkenstein und im Süden auf die Großgemeinde Großkrut mit ihren Katastralgemeinden Althöflein und Ginzersdorf.
Am Fuße der Warte stehen Schautafeln, wo wir Interessantes über den Wein und über die Geschichte des Weinbaus in Großkrut erfahren.
   
Mühlenweg Weg_A/Weg_GrKr_Muehlen_kl.jpg ... href="Weg_A/Weg_GrKr_Muehlen.pdf"
Weglänge 3,9 km / Gehzeit 1 Stunde

Großkrut, Mühlenweg

Vom Großkruter Hof wandern wir ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen, wo wir links in die Feldgasse und gleich danach rechts in die kleine Mühlgasse einbiegen. Nach ca. 250 m treffen wir links auf die kleine Teichmühle, die in seiner Bausubstanz zu den ältesten Gebäuden Großkruts zählt. Heute ist es Wohnhaus und Firmensitz für EDV-technische Innovationen. ==► alter Flurplan mit Poy Bach, Gieß Bach, Großer Teich und Kleine Mühle.
Weiter auf diesem Weg gelangen wir in das Gebiet der seit dem Jahre 1531 abgekommenen Ortschaft Reibersdorf. Nur 450 m nach der kleinen Mühle befand sich rechts die große Feld- oder Schützmühle. Beide Mühlen wurden einst durch das Wasser eines aufgestauten Teiches betrieben.
Die bereits 1349 in einem Kaufvertrag genannte Mühle am Nordufer des Poybachs gehörte früher zum Grundbesitz „Passauerhof” und wurde von Großkrut bewirtschaftet und verwaltet. Über den Religionsfonds (1782) kam das Gebiet unter die Verwaltung der Herrschaft Walterskirchen. 1848 scheint Christian Zeller, 1890 Otto Schütz als Pächter auf, der zusätzlich zum oberschlächtigen Wasserrad einen Dieselmotor einbaute. Dessen Sohn Otto kaufte 1939 die Mühle von Philipp Josias von Sachsen Coburg-Gotha und stellte 1948 den Betrieb auf einen 30 PS Elektromotor um. Nach dem Brand aufgrund einer Staubexplosion im Jahre 1952 wurde die Mühle zwar wieder aufgebaut, aber nicht mehr in Betrieb genommen. Das einzige erhaltene Gebäude der abgekommenen Ortschaft Reibersdorf dient heute der Fam. Dkfm. Otto Schütz als Wohnhaus.
Entlang der Böschung wandern wir zum Feldweg, der uns neben den Bahngeleisen zum asphaltierten Agrarweg bringt, auf dem wir die Feldgasse erreichen. Einen halben Kilometer weiter sind wir auch schon bei der ins Ortszentrum führenden Wienerstraße angelangt. Nach einer Umrundung des Stephansplatzes mit
Nepomuk-Statue, Glocken-Pavillon, Karner, Pfarrkirche, Dreifaltigkeitssäule und Kriegerdenkmal sind wir wieder bei unserem Ausgangspunkt, beim Großkruter Hof angelangt.
   
Weinviertel Wanderweg № 15 Weglänge 10,7 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden
Großkrut, Weinviertel No 15
Dieser Rundwanderweg wurde im Jahre 1990 (alter Wegverlauf) vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt. Vereinzelt treffen wir an den Wegkreuzungen auch noch die alte Kennzeichnung an.

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist das „Edl Kreuz” in Althöflein, Ecke Dorf- / Hauskirchnerstraße. Wir wandern Richtung Südwesten und biegen nach dem Überqueren des Baches rechts ab. Beim „Fleckl-Wegkreuz” geht es links Richtung Poybach und vor der Brücke wieder links dem Bach und westlich der Egelseewiesen entlang. Nach 1,1 km wandern wir links, erst südlich (ein Stück entlang der Gemeindegrenze), dann östlich der Egelseewiesen zur „Hubertuskapelle” an der Straße nach Hauskirchen. Nach rund 560 m auf dieser Straße Richtung Südost biegen wir links zum Steinberg ab. Von der herrlichen Aussicht über die Großgemeinde (bis Falkenstein und Staatz!), geht es erst südlich, dann nordöstlich der Flur Mitterbergen zur Remise und zu einem Zulauf des Poybachs. Am rechten Ufer, dem Bachverlauf folgend, kommen wir wieder nach Althöflein, wo wir kurz vor unserem Ausgangspunkt rechts auf den Kapellenberg abbiegen.

Rund um die malerisch gelegene „St. Georgs Kapelle” befinden sich Presshäuser und Weinkeller, und in einigen dieser Keller alte Erdställe Das bekannteste und am leichtesten zu begehende Objekt der Erdställe am Kapellenberg ist das Presshaus Bauer, welches seit 23. September 2007 als Erdstallmuseum eingerichtet ist.

Nach einer Umrundung des Kapellenbergs treffen wir auf unseren Ausgangspunkt, das „Edl Kreuz” an der Ecke Dorf- / Hauskirchnerstraße.
   
Gastronomie Hotel & Restaurant Großkruter Hof

Großkrut, Großkruter Hof

Großkrut, Poysdorfer Straße 5, Tel. +43 (0)650 / 274 13 44

E-Mail: willkommen[at]grosskruterhof.at; Homepage: http://www.grosskruterhof.at

Gastwirtin Gabriela und Zdenko Vicen

Hotel & Restaurant Schweng hat Ende September 2013 für immer seine Wirtshaustür geschlossen.
Anfang Dezember 2013 eröffnete Familie Vicen den „Großkruter Hof“.
   
  Gasthaus Schlifelner
Großkrut, Gasthaus Schlifelner Großkrut, Lundenburger Straße 47, Tel. +43 (0)2556 / 72 52

Gastwirtin Karoline Schlifelner

Ruhetag: Sonntag ab 1430, Montag ab 1300
   
  Gasthaus Cafe „Kruta Lounge”
De Kruta haum... seit Mittwoch den 28. Mai 1400 ein neues Lokal! Die „Kruta Lounge” in der ehemaligen Pizzeria.
Großkrut, Kruta Lounge Großkrut, Lundenburger Straße 26, Tel. +43 (0)664 / 12 34 56
   
  Cafe, Bäckerei & ADEG Karl Bauer
Großkrut, Cafe Bauer Großkrut, Warendorfer Straße 3, Mobil +43 (0)676 / 908 80 50

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 530 - 1830
Samstag und Sonntag 700 - 1800
   
  offener Keller - Weingut Späth
Großkrut, Späth Großkrut, Kellerberg, Mobil +43 (0)664 / 401 97 58 (Benjamin), Fax +43 (0)2556 / 200 68 - Reservierung empfohlen

E-Mail: info[at]weingut-spaeth.at; Homepage: http://www.weingut-spaeth.at
   
Nahversorger  

Nahversorger
„Nah und frisch”-Kaufhaus - Harald Schiel, Großkrut, Lundenburger Straße 9

Bäckerei & ADEG Karl Bauer

Weingut Franz Weingartshofer, Großkrut, Hauptplatz 1

Weingut Margarete und Manfred Antoni, Ginzersdorf 145, ab Hof Verkauf!

Weingut Monika und Gottfried Preier, Ginzersdorf 14
   
Hausbrunn ... zwischen Altlichtenwarth und Hohenau gelegen
Hausbrunn
zum Wappen von Hausbrunn...

Seehöhe... 200 m über der Adria
Fläche... 16,18 km²
Einwohner... 857 Hauptwohnsitz / 278 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 623 (15. Mai 2001)

geogr. Breite 48,6275° oder 48° 37′ 39″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,8292° oder 16° 49′ 45″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2145 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2533

Wikipedia
   
Sehenswertes...
Pfarrkirche, dem Hl. Vitus geweiht ... Altarbild von Leopold Kupelwieser (1841), Kirchturm von Karl Weinbrenner (um 1900)

Gottfried von Preyer ... Gedenkstätte beim Rathaus, Geburtshaus bei der Pfarrkirche

Kleinkellermuseum „Am Edenberg” ... Besichtigungsmöglichk
   
Gottfried von Preyer Rundwanderweg Weglänge 4,4 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Gottfried von Preyer Rundwanderweg

Dieser, nach dem großen Sohn der Gemeinde Hausbrunn benannte Rundwanderwanderweg führt uns ab dem Gemeindeamt an 15 örtlichen Denkmälern vorbei.

Ausgangspunkt ist die Büste Gottfried von Preyers links von der Gemeinde.
Auf der Hauptstraße geht es östlich zur Friedhofstaße und zum „Freizeitzentrum Friedhof”. Nach einem kleinen Wegstück zurück erreichen wir auf der Holzliss-Straße die Straße nach Dobermannsdorf bzw. linkerhand den Marienbrunnen und die Kapelle an der Gabelung Hohenauer- / Dobermannsdorfer Straße.
Über den „Grundberg” gelangen wir bergauf zur „Rabensburger Straße” und in der Folge zum „Zinkl-Kreuz”. Bis zur nächsten Rechtsabzweigung geht es danach die „Rabensburger Straße” wieder bergab, dem Feldweg folgend erreichen wir den Kirchenberg und auch das „Köck-Kreuz” beim Asperger Stadl.
Auf dem Weg „Kirchenberg” geht es hinunter zur Pfarrkirche, wo sich auch der Kirchenpark (ehem. Friedhof), das Geburtshaus Gottfried von Preyers und die Statue des Hl. Johannes Nepomuk befindet.
Dem Weg „Kirchenberg” weiter bergab folgend erreichen wir die Hauptsraße und vor dem Wohnhaus der Fam. Ott das „Weiße Kreuz”, eine einfache Säule, welche viele Jahre zuvor einer kleinen Muttergottesststue als Postament diente.
Leicht östlich queren wir die Hauptraße und biegen rechts in die Liechtensteinstraße ein. Beim „Cäcilia-Marterl” geht es rechts auf der Holzliss-Straße in die Waldsiedlung. Auf der Waldstraße geht es zum Ortszentrum und zu unserem Ausgangspunkt, der Preyer Büste beim Gemeindeamt.

   
Ödenbergweg Weglänge 4,4 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Hausbrunn, Ödenbergweg
Der Rundwanderweg „Ödenbergweg” wurde im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Ausgangspunkt ist das ehem. Kaufhaus Ott im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn. Richtung Nordosten führt erst der Kirchenberg, dann die Edenberg Kellergasse
hinauf zum „Greutnerkreuz”. Auf einem ostwärts, etwas zickzack (beim „Schodl-Kreuz”) durch Weingärten und Ackerland führenden Feldweg, erreichen wir die ehem. „Rabensburger Straße”. Vorbei am „Zinkl-Kreuz” geht es danach den Berg hinunter zur Hauptstraße in den südöstlichen Ortsteil.

Entlang der Hauptstraße, vorbei an der Mariensäule, dem ADEG-Kaufhaus Hubinger und an den beiden Gasthäusern kommen wir nach 950 Metern wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem ehem. Kaufhaus Ott, im nordwestlichen Ortsteil von Hausbrunn.
   
Waldweg Weglänge 5,1 km / Gehzeit 1½ Stunden

Hausbrunn, Waldweg
Der Rundwanderweg „Waldweg” wurde ebenfalls im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Ausgangspunkt ist wieder das ehem. Kaufhaus Ott im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn. Richtung Südwesten führt diesmal der Weg durch die Spandau zum Viadukt und wenig später zum Plattwald (die Waldwege bitte nicht verlassen!). Im 45° Winkel geht es rechts in den Wald hinein und nach ungefähr 700 Metern im 90° Winkel nach links. Kurz nach der Jagdhütte biegen wir wieder links auf einen Waldweg, der uns vorbei an der Bildruste zur Rossweide außerhalb des Waldes führt.
Durch das Bahnviadukt, vorbei an zwei Fischteichen erreichen wir über die Friedhofsstraße (vorbei am Friedhof) die Hauptstraße im süd-östlichen Ortsteil.

Entlang der Hauptstraße, vorbei an der Mariensäule, am ADEG-Kaufhaus Hubinger und an den beiden Gasthäusern kommen wir nach 950 Metern wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem ehem. Kaufhaus Ott, im nordwestlichen Ortsteil von Hausbrunn.
   
Gastronomie Cafe Rathausstüberl

Hausbrunn, Cafe Rathausstüberl
Hausbrunn, Hauptstraße 79, Mobil +43 (0)681 / 10 84 59 01

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 900 - 200 Sonntag 1700 - 200

Ruhetag: Montag
   
  Gasthaus Schweinberger
Gasthaus Schweinberger
Hauptstraße 18, Tel. +43 (0)2533 / 80 13 13
Gastwirtin Silvia & Gastwirt Erich Schweinberger
   
Nahversorger  

Nahversorger
ADEG Kaufhaus Karl Hubinger, Hauptstrasse 62, Tel. +43 (0)2533 / 80 12 87

Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch und Freitag 700 - 1200 und 1530 - 1800
Donnerstag und Samstag 700 - 1200

Fleischerei Retzl, Hauptstrasse 82, Tel. +43 (0)2533/80 14 35
   
Hohenau an der March ... punktgenau im Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei

Hohenau an der March

zum Wappen von Hohenau an der March...

Seehöhe... 155 m über der Adria
Fläche... 23,4 km²
Einwohner... 2.771 Hauptwohnsitz / 483 Nebenwohnsitz (Stand 24. September 2004)
Gebäude... 1.390 (15. Mai 2001)

geogr. Breite 48,6056° oder 48° 36′ 20″ nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,9056° oder 16° 54′ 20″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2273 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2535

Wikipedia
   
Sehenswertes... Pfarrkirche, der Kreuzauffindung geweiht href="KDM_Hohenau/target01a.html"

Glockenturm ==► Glockenspiel-Zeiten

museum hohenau an der march

March-Thaya-Auen

vogel.schau.plätze
   
WDE - Vogelhochzeit Weglänge am Hochwasserschutzdamm... 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden (grüne Linie) ... etwas sparsam beschildert
Weglänge entlang der March / Thaya... 8,5 km / Gehzeit 2 Stunden (grüne / blaue Linie)

Hohenau, Vogelhochzeit

Der Rundweg beginnt und endet im Ortszentrum beim Park und führt über die Kirchen- und die Forsthausgasse zur Marchstraße hinaus zum Kühlbecken der ehem. Hohenauer Zuckerfabrik. Vom Aussichtsturm beim Kühlbecken hat man einen sehr guten Überblick auf die vogel.schau.plätze.

Wer seine Schritte - bevor er links in die Marchstraße einbiegt - nach Süden Richtung Ringelsdorf lenkt (braune Linie), gelangt zur Beringungsstation, wo man den Vogelkundlern beim Beringen zuschauen kann. Die dunkelgrüne Linie br (südlich der Beringungsstation) kennzeichnet den nach Ringelsdorf führenden March-Panorama-Radweg.

Zurück zum Beobachtungsturm. Auf der Marchstraße geht es weiter, vorbei an der „Maria an der March” Kapelle bis kurz vor dem Grenzübergang, wo wir links auf den Hochwasserschutzdamm abbiegen.
Entlang der Dammkrone (grün) oder auf Fischer-/Trampelwegen entlang der March (blau) geht es Richtung Norden.

Wer den Dammweg wählt, sieht linkerhand die ausgedehnten Sumpfwiesen und zur Rechten die bewaldeten March/Thaya Auen.

Wer sich für die Fischerwege entschieden hat, der folge dem schmalen Trampelpfad durch den Auwald immer der March entlang bis zur Thaya-Mündung beim
Grenzstein XI | 6 | 1, zugleich Grenzsäule I |1 zur Slowakei. Hier steht man direkt am Dreiländereck Österreich, Tschechien und Slowakei.

Hohenau, Grenzstein XI6 ... Grenzstein XI | 6 | 1 Österreich - Tschechien und Grenzsäule I |1 zur Slowakei

Der stellenweise recht unscheinbare Weg führt uns nun entlang der Thaya weiter zu einem alten Fischteich, in dem vom Aussterben bedrohte Wildkarpfen gezüchtet werden, direkt auf den Hochwasserschutzdamm. Hier gehen wir links ein paar Meter auf dem Damm, um schon bald rechts zur Gestütwiese abzubiegen. Der Weg führt nun auf der Kastanienallee am Au-Bad vorbei in die Lagerhausgasse, wo wir wieder zum Ausgangspunkt, dem Park im Ortszentrum von Hohenau kommen.

Anmerkung zum Wegverlauf: Die rote Linie im Norden ist der Verbindungsweg nach Rabensburg und Bernhardsthal!

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
   
Gastronomie Atrium

Hohenau, Atrium
Hohenau, Liechtensteinstraße 8, Tel. +43 (0) 2535 / 314 68

großer Veranstaltungsraum und Seminarräume, Gastgarten, Eissalon, Kellerbar

Pächter Herbert Holy ... bis 30. Juni 2016
ab Anfang September 2016 ... Fam. Stefan Rieger

kein Ruhetag!
   
  Cafe & Bäckerei Karl Bauer
Hohenau, Cafe Karl Bauer Hohenau, Hauptstraße 6, Mobil +43 (0)676 / 908 80 20

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag 600 - 1800
Sonntag 700 - 1800
   
  Cafe & Konditorei Günter Gaß
Hohenau, Cafe-Konditorei Gass Hohenau, Liechtensteinstraße 9, Tel. +43 (0)2535 / 35 10

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch - Samstag 800 - 1900
Sonn- und Feiertag 1000 - 1900

Ruhetag: Dienstag
   
  Tanz-Cafe-Pub B49
Hohenau. Pub B49 Hohenau, Rathausplatz 8, Tel. +43 (0)2535 / 24 15

kein Ruhetag!
   
China Restaurant „Servus”
Hohenau, China-Restaurant
Hohenau, Rathausplatz 13, Tel. +43 (0)2535 / 23 59

typisch chinesisches Lokal mit großen Portionen, Mittagsmenü Montag bis Freitag

Gastwirt Jianli Jiang

Öffnungszeiten:
Montag 800 - 2330; Dienstag 800 - 1400*; Mittwoch - Sonntag 800 - 2330

½ Ruhetag: Dienstag Nachmittag*

* ausgenommen Feiertage
   
  Pizzeria Riviera
Hohenau, Pizzeria Riviera Hohenau, Schulgasse 8, Tel. +43 (0)2535 / 22 04

reichhaltige italienische Speisekate, Gastgarten, Übernachtungsmöglichkeit

Öffnungszeiten:
900 - 2300; Küche 1100 - 2200; Pizza 1100 - 2300

Ruhetag: Mittwoch
   
  Pizzeria Venezia
Hohenau, Pizzeria Venezia Hohenau, Hauptstraße 109, Tel. +43 (0)2535 / 22 87

Pizzeria, griechische Spezialitäten und Eissalon, großer Gastgarten

jeden Dienstag (ausgenommen Feiertage) Pizza-Tag,
jeden Donnerstag (ausgenommen Feiertage) Wiener Schnitzel-Tag

Ruhetag: Montag
   
  Annis Heuriger
Hohenau, Annis Heuriger Hohenau, Am Kellerberg, Tel. +43 (0) 2535 / 34 55

Fam. Anna Grössl
   
  Buschenschank Nossian
Hohenau, Buschenschank Nossian Hohenau, Adamstal (nächst der Feldkapelle), Tel. +43 (0)664 / 184 10 23

Fam. Karin Nossian
   
  Kellerbergstüberl
Hohenau, Kellerbergstüberl
Hohenau, Am Kellerberg, Tel. +43 (0)2535 / 315 18 oder +43 (0)699/18 82 82 39

Fam. Christine Reischütz

Heurigenlokal mit guten Weinen aus der Umgebung, jederzeit private Feste & Feiern möglich!

Öffnungszeiten:
ganzjährig von 1600 bis 2400

Ruhetag: Montag
   
Rabensburg ... ist ein wunderschönes Liechtenstein-Schloss dem Verfall geweiht?

Rabensburg

zum Wappen von Rabensburg...

Seehöhe... 168 m über der Adria
Fläche... 20,1143 km²
Einwohner... 1.101 Hauptwohnsitz / 300 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 628 (15. Mai 2001)

geogr. Breite 48,6461° oder 48° 38′ 46″ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16,9033° oder 16° 54′ 12″ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2274 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2535

Wikipedia
   
Sehenswertes...
Pfarrkirche, der Hl. Helena geweiht

ehem. Liechtenstein-Schloss

Richard Simoncic Museum ... bei Regiowiki

Au Erlebnispfad (Au-Rätseltour Gewinnspiel)

Tumuli Feldkapelle
 
   
Auenweg Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden ... bis auf den Anfang (Ende) sehr gut beschildert

Rabensburg, Auenweg

Ausgangs- und Endpunkt dieser Wanderung ist das Rabensburger Schloss. Entlang der Schlossmauer gehts Richtung Osten hinunter zum Sport- und Freizeitzentrum. Rechts, zwischen Fußballplatz und Erlebnisbad, führt unser Weg entlang dem Mühlgraben zur Dammkrone des Hochwasserschutzdamms. Links über den Mühlgraben, dessen Wasser einst die Rabensburger Mühle betrieben hat, geht es nun an den Bauernwiesen (kleine Privatbesitze inmitten der liechtensteinschen Güter) vorbei zum
WDE-Wanderschaukel Verbindungsweg Richtung Bernhardsthal. Ein Gedenkstein erinnert an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms in den Jahren 1979-92.
Wir verlassen rechts den Damm und gehen flussabwärts entlang der Thaya durch die Flur „Grisa”, entlang dem OMV-Wasser, einer ehemaligen Thayaschlinge, die im Jahre 1982 im Zuge der Flussbegradigung zu einem Altarm degradiert wurde. Am Ende der „Mühlgrabenwiesen” führt ein schmaler Steg über den Mühlgraben. Rechts geht es danach weiter, vorbei an der Spitzkehre des WDE-Wanderschaukel Verbindungsweges Richtung Hohenau, zur Annakapelle am rechten Ufer des Mühlgrabens.
Entlang dem Mühlgraben, unter schattigen Kastanienbäumen, erreichen wir erst das Freizeitzentrum, links - wieder der Schlossmauer entlang - kommen wir nach einem kurzen Bergaufstück zu unserem Ausgangspunkt, dem Rabensburger Schloss.

Die roten Linien sind die Verbindungswege, im Norden nach Bernhardsthal und im Süden nach Hohenau, siehe Themenweg „Au(g)enblicke”.

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
   
Rabensburger Marterlwanderung Weglänge 11,4 km / Gehzeit 3 Stunden

Rabensburg, Marterlweg

Ausgangspunkt ist die, der Hl. Helena geweihte Pfarrkirche (1) unweit vom Rabensburger Schloss. Vor der Pfarrkirche befindet sich die Statue des Hl. Nepomuk und etwas südlicher das Kriegerdenkmal. Auf der Hauptstraße geht es Richtung Hohenau. Kurz nach Gemeinde- und Postamt kommen wir zum Kreuz beim Pfarrhof (2). Hier befindet sich die Pfarrkanzlei, eine kleine, zu einem Pfarrheim umgebaute Kapelle, das Heimatmuseum und das Kulturzentrum von Rabensburg.

Wenige Meter später biegen wir rechts in die Quergasse und treffen auf eines der 2 Pestmarterln. Gleich nach der Nordbahn-Unterführung wandern wir links dem Bahndamm entlang zum Missionskreuz (4), danach rechts, der Gemeindegrenze entlang, zum Weißen Kreuz (5) und danach zum Prewein-Kreuz(6).

Ein kleines Stück müssen wir nun wieder bis zum links abzweigendem Feldweg retour wandern. Auf diesem geht es Richtung Norden bis zur ersten Möglichkeit rechts abzubiegen wo wir schon bald zu unserer Rechten das Benedik-Kreuz (7) antreffen. In der Folge führt unser Weg Richtung Osten, bis dieser in einen querverlaufenden Feldweg mündet. Wir biegen links in diesen Weg ein und gehen bis zur nächsten (scharfen) Linksabzweigung. Nach rund 300 Meter Richtung Westen führt uns rechts ein Weg zwischen den Fluren Hintere Lehen und Dorflehen zur Flur Queräcker. Vorbei am Erasin-Kreuz (8) geht es nun wieder Richtung Rabensburg.

Nach dem Überqueren der Nordbahn kommen wir in die Große Friedhofgasse. Vorbei am Friedhof, mit dem von Fürst Johann II. von Liechtenstein gewidmeten Friedhofs-Kreuz (9), biegen wir kurz vor der Hauptstraße links in die Neugasse. Am Gassen-Ende, Ecke Bahnstraße - Marterlweg, steht das 2. Pestmarterl (10). Über die Bahnstraße geht es nun zur Hauptstraße. Kurz vor der Linkskurve biegen wir links in die Große Schlossgasse und wandern der Schlossmauer entlang zurück zu unserem Ausgangspunkt, zur Pfarrkirche von Rabensburg.
   
Gastronomie Cafe - Restaurant Horak

Rabensburg, Gasthaus Horak

Rabensburg, Hauptstraße 82, Tel. +43 (0)2535 / 37 58 / Fax +43 (0)2535 / 204 45

Hausmannskost, saisonale Spezialitäten

Gastwirt Andreas Horak

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do und Fr von 800 - 2200, Sa und So von 900 - 2200

Ruhetag: Mittwoch
   
  Cafe - Restaurant Müller
Rabensburg, Gasthaus Müller
Rabensburg, Mühlgasse 507, Tel. +43 (0)2535 / 22 12 / Fax +43 (0)2535 / 27 50

Österreichische Küche, Mehlspeisen, Kaffeerestaurant, Heuriger, Tanzlokal

Gastwirtsfamilie Müller

Öffnungszeiten:
Di, Mi und Do von 900 - 1300 und von 16000 - 2300 / Fr, Sa und So von 900 - 2300

Ruhetag: Montag
   
  Cafe Michael
Rabensburg, Cafe Michael
Rabensburg, Große Schlossgasse 228, Tel. +43 (0)2535 / 33 09

Cafetier Michael Nemecek

Öffnungszeiten:
Di von 1600 - 2400, Mi und Do von 700 - 2400, Fr und Sa von 700 - 200, So von 700 - 1300

Ruhetag: Montag
   
Nahversorger  

Nahversorger
„ADEG”-Kaufhaus, Bäckerei & Postpartner - Karl Bauer, Rabensburg, Hauptstraße 2, Tel. +43 (0)2535 / 23 02

Von 1996 bis Ende 2010 betrieb der Fleischhauer Franz Schweinberger als „ADEG”-Partner das ehem. Raiffeisen-Lagerhaus Lebensmittelgeschäft.
Im Jänner 2011 wurde das Geschäft von „ADEG”-Partner und Bäcker Karl Bauer (Herrnbaumgarten) übernommen.

Öffnungszeiten (ab 15.10.2012):
Montag - Freitag 5:30 - 11:30 und 17 - 19 Uhr, Samstag 6 - 12 Uhr
   
Schrattenberg ... wo sich ein Schratt um dem Wein kümmert, dort hat der Winzer leicht lachen!

Schrattenberg
zum Wappen von Schrattenberg...

Seehöhe... 199 m über der Adria
Fläche... 19,14 km²
Einwohner... 828 (Stand 1. April 2009)

geogr. Breite 48.7166° oder 48° 43′ nördl. vom Äquator /
geogr. Länge 16.7166° oder 16° 43′ östl. von Greenwich

Postleitzahl... 2172 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2555

Wikipedia
   
Sehenswertes... Pfarrkirche, dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht

Edelknabenhof

Schaumühle & Gewerbemuseum, beim Ortsausgang Richtung Katzelsdorf ... bei Regiowiki

Hochzeitsbackstube Anna Höss
   
Kellergassenweg / № 37a Weglänge 4,3 km / Gehzeit 1 Stunde

Schrattenberg, Kellergassenweg
Die Rundwanderwege № 37a, b und c wurden bereits im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir ein paar Meter auf der Hauptstraße Richtung Südost und biegen dann links in die „Großen Zeile”. Richtung Norden geht es nun auf dem Fürstenweg leicht bergauf. Vorbei an Weinkellern und der ehem. Grenzkontrollstelle biegen wir in den ersten links abzweigenden Weg ein. Durch Weingartenfluren erreichen wir die Kellergasse „Dritteln”. Nach dem Überqueren der Hauptstraße führt unser Weg entlang der Sportanlage zur Kellergasse „Maierhof”. Richtung Nordost kommen wir zur Kellergasse „Moarberg” in die wir rechts einbiegen. Beim „Wirt Lois-Kreuz” biegen wir links ab, überqueren den Mühlbach, kommen in die Kellergasse „Dameln” und erreichen nach der Kellergasse „Burg” die Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.
Durch die „Kellergasse Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zum „Kirchenplatz” mit der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule. Nach ungefähr 300 Meter erreichen wir auf der Hauptstraße unseren Ausgangspunkt, das Schrattenberger Gemeindeamt.
   
Kapellenweg / № 37b Weglänge 8,5 km / Gehzeit 2¼ Stunden

Schrattenberg, Kapellenweg
Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir auf der Hauptstraße Richtung Südost zum „Kirchenplatz”. Beim Gasthaus Zesch biegen wir zur „Großen Zeile” ab. Dem Mühlbach entlang kommen wir zur „Radschin” Straße und außerhalb der Ortschaft zur örtlichen Kläranlage. Hier macht der asphaltierte Agrarweg erst einen Linksknick und nach 200 Meter einen Rechtsknick. Am Ende des Geradeaus-Stücks biegen wir rechts zur 230 Meter entfernten „Hubertuskapelle” ab.

Von hier geht es danach diese Teilstrecke wieder zurück, danach ein Stück Richtung Nordost, danach entlang den Fluren „In Taubenbügeln”, „In Gugeln” und „Sauthalen” Richtung Nordwest (Radrundwanderweg, grüne Markierung). Bei der Wegkreuzung mit zahlreichen Wegweisern biegen wir links zur „Markuskapelle” ab. Auf einer Böschung befindet sich zu unserer Rechten das „Rote Kreuz” und 600 Meter später die „Markuskapelle”.

Beim „ Wiesner Kreuz” biegen wir links zum „Pestkreuz” und zum Marktweg ab. Rechts geht es danach weiter in die Markusgasse. Über die „Große Zeile”, vorbei am „Kirchenplatz” mit der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule kommen wir ungefähr 300 Meter später wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Schrattenberger Gemeindeamt.
   
Tennauwald - Bründlkapelle / № 37c Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden - gelbe Markierung

Schrattenberg, Tennauwald-Bründlkapelle

Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir auf der Hauptstraße Richtung Nordwest und biegen links in die Kellergasse „Maierhof”. In dieser Gasse gehen wir Richtung Westen. Beim Wegende in der Flur „Tennau Breiten” (nach 2,2 km) biegen wir links ab. Zickzack geht es nun zur Flur „Bründlplatten”. Vorbei an der „Bründlkapelle” kommen wir zur Kellergasse „Dameln” in die wir rechts einbiegen. Wie beim „Kellergassenweg” erreichen wir nach der Kellergasse „Burg” die Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.

Durch die Kellergasse „Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zum „Kirchenplatz” mit der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule. Nach ungefähr 300 Meter erreichen wir auf der Hauptstraße unseren Ausgangspunkt, das Schrattenberger Gemeindeamt.
   
Rundwanderweg 6,8 km / Gehzeit 1¾ Stunden - weiß-rote Markierung

Schrattenberg, Rundwanderweg

Wir beginnen mit unserem Rundwanderweg am „Kirchenplatz” bei der Dreifaltigkeitssäule. Links an der Pfarrkirche vorbei kommen wir zum Denkmal des „Hl. Nepomuk
und dem „Urban Marterl” in die Schafzeile, welche sich als L 23 fortsetzt und nach Katzelsdorf führt. Kurz nach dem „Dietrich Kreuz” geht es rechts bergauf (Radrundwanderweg, grüne Markierung) zum „Weißen Kreuz” . Ein Stück unterhalb des Bildstocks biegen wir rechts in den „Kruter Weg”.

Wenige Meter nach dem „Neumann Kreuz” wandern wir der Gemeindegrenze entlang zur L 22 (Fortsetzung der Wienerstraße in Richtung Herrnbaumgarten). Die Landesstraße bergab, vorbei am „Marterl am Kapaunerberg” und 700 Meter danach dem „Zieger Kreuz” kommen wir zur Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei
einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.

Durch die „Kellergasse Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zurück zu unserem Ausgangspunkt, der
Dreifaltigkeitssäule am „Kirchenplatz”.
 
WDE - Marterlweg Weglänge 14,7 km / Gehzeit 3¾ - 4 Stunden

Schrattenberg, Marterlweg

Der WDE-Marterlweg ist eine Kombination von „Kapellenweg” (rote Markierung) und „Tennauwald-Bründlkapelle” (gelbe Markierung, auf meiner Karte die grün eingezeichnete Wegstrecke).
   
Gastronomie Gasthaus Karner

Schrattenberg, GH Karner
Schrattenberg, Wienerstraße 11

Gastwirtin und -wirt Anna und Josef Karner
   
  Gasthof „der Zesch“
Schrattenberg, GH der Zesch
Schrattenberg, Kirchenplatz 6, Tel. +43 (0)2555 / 2334, Fax +43 (0)2555 / 23 34 - 4, Mobil +43 (0)664 / 572 33 78

Homepage: http://www.derzesch.at / E-M@il: office[at]derzesch.at

Gastwirtin Agnes Pritz

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 8 - 24 Uhr / Mittwoch: 7 - 13 Uhr
Samstag: 8 - 20 Uhr Sonntag: 9 - 20 Uhr - ausgenommen bei geschlossenen Gesellschaften

Ruhetag: Mittwoch ab 13 Uhr
 
Nahversorger

Nahversorger
„Nah und frisch”-Kaufhaus Georg Wolf

Grosse Zeile 33

in den Jahren 2010 und 2011 mit der silbernen Krone der Aktion „Mein Kaufmann ist König” ausgezeichnet!

Homepage: http://www.kaufhaus-wolf.at

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 7 - 12 Uhr und von 15 - 18 Uhr
Mittwoch und Samstag von 7 - 12 Uhr
   
Logo Weinviertler Dreiländereck - WDE - Wanderschaukel... wandern von Ort zu Ort
   
Bernhardsthal - Altlichtenwarth № 1 Bernhardsthal, Teichstüberl - Reintal - Mühlberg (222m) - Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 1 - Gasthaus Nagl
Weglänge 15,2 oder 16,9 km / Gehzeit 3¾ oder 4¼ Stunden

WDE Bernhardsthal-Altlichtenwarth#1

Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht es zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang von Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum asphaltierten Kobelweg fort, in den wir rechts Richtung Reintal einbiegen.
Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der beim „Kobelweg-Marterl” nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt.
In westlicher Richtung geht es - vorbei an Reintal - zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L 15). Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links in einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen”
wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 1 treffen (blaue Wegstrecke links unten).
Links (Richtung Osten) sind es 6,55 km, rechts (Richtung Westen) 4,55 bis 5,05 km bis zum Gasthaus Nagl.

Etappen:
Teichstüberl - 2. Kreis (B 49, 1,33 km) - 3. Kreis (Reintal, 3,22 km) -
4. Kreis (Abzw. Katzelsdorf, 2,29 km) ... 1,67 km nach Katzelsdorf (5. Kreis) -
6. Kreis („Rund um den Hutsaulberg” № 1, 3,85 km);
Westroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Hutsaulbergwarte, 2,95 km) -
8. Kreis (Gasthaus Nagl, 1,59 km)
Ostroute: 6. Kreis - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 6,22 km)
   
Bernhardsthal - Altlichtenwarth № 2 Bernhardsthal, Teichstüberl - Reintal - Mühlberg (222m) - Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 2 - Pforakeller
Weglänge 13,2 oder 15,3 km / Gehzeit 3¼ oder 4 Stunden

WDE Bernhardsthal-Altlichtenwarth#2

Dieser Verbindungsweg ist bis auf das Zusammentreffen mit dem „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 2 völlig ident mit dem vorangegangenen Weg № 1!

Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht es zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang von Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum asphaltierten Kobelweg fort, in den wir rechts Richtung Reintal einbiegen.
Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der beim „Kobelweg-Marterl” nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt.
In westlicher Richtung geht es - vorbei an Reintal - zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L 15). Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links in einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen” bis zum nächsten Feldweg in den wir rechts einbiegen und zum Altlichtenwarther Mühlberg wandern. Wir überqueren die nach Katzelsdorf führende Landestraße und biegen gegenüber der Zufahrt zu „mühlberg möbel” (ehem. Junior Fertigteilmöbel und zuvor OMV-Betriebsgelände) links zum Brunnleitengraben ab und treffen bereits nach wenigen Metern auf den auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 2 treffen (blaue Wegstrecke links unten).
Links (Richtung Süden) sind es 2,7 km, rechts (Richtung Westen) 4,8 km bis zum Pforakeller.

Etappen:
Teichstüberl - 2. Kreis (B 49, 1,33 km) - 3. Kreis (Reintal, 3,22 km) -
4. Kreis (Abzw. Katzelsdorf, 2,29 km) ... 1,67 km nach Katzelsdorf (5. Kreis) -
6. Kreis (Altlichtenwarther Mühlberg, „Rund um den Hutsaulberg” № 2, 3,7 km);
Westroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Pforakeller, 4,8 km);
Südroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Pforakeller, 2,7 km)

7. Kreis (Pforakeller) - 8. Kreis (Gasthaus Nagl) ... 970 Meter
   
Altlichtenwarth - Ketzelsdorf Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl - Althöflein - Großkrut - Walterskirchen - Ketzelsdorf
Weglänge 14 km / Gehzeit 3½ Stunden

WDE-Verbindungsweg Altlichtenwarth-Ketzelsdorf

Vom Gasthaus Nagl in Altlichtenwarth sind es 1,4 km in südwestlicher Richtung bis zur WDE-Verbindungswege-Kreuzung. Leicht Nordost geht es über St. Ulrich nach Neusiedl an der Zaya zum „Wein, Öl und Brot - Rundwanderweg”.

Wir wählen den im spitzen Winkel Richtung Nordwest führenden Wanderweg. Bereits nach 3½ km haben wir den Althöfleiner Kellerberg und über die Ortsstraße nach 2,3 km die Ortsmitte von Großkrut erreicht. Vorbei am „Großkruter Hof” geht es Richtung westliches Ortsende. Dort wo man rechts zum Kellerberg abzweigt, biegen wir links in die Feldgasse. Nach ¼ Kilometer führt rechts ein Weg zum Poybach den wir überqueren. Den WDE-Wegweisern folgend erreichen wir nach 3,9 km Walterskirchen und 1,4 km später Ketzelsdorf, wo wir auf den WDE Fürstenweg treffen.
   
Katzelsdorf - Schrattenberg ... siehe Wanderwege rund um Bernhardsthal
   
Themenweg „Au(g)enblicke” Bernhardsthal, Teichstüberl - Rabensburger Au - Hohenau, Bahnhof
Weglänge 20,11 km / Gehzeit 5 Stunden ... sehr gut beschildert!

Auenblicke

Dieser Themenweg verbindet die 3 nordöstlichsten Gemeinden Bernhardsthal, Rabensburg und Hohenau.

Den Anfang bildet ein Teil des Bernhardsthaler WDE-„Moosangerwegs”, kurz vor der Mündung des Hamelbachs in die Thaya, beim Hochwasserschutzdamm, geht es auf diesem entlang der Thaya Richtung Rabensburg. Hier treffen wir auf den Rabensburger „Auenweg”, verlassen den Damm
und gehen im Augebiet der Thaya entlang Richtung Hohenau.

Wo der „Auenweg” rechts wieder nach Rabensburg führt, geht es für uns am Hochwasserschutzdamm zum Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit”. Nach der Flur „Adamslust” wieder entlang der Thaya, vorbei an Fischteichen wo Wildkarpfen gezüchtet werden, erreichen wir bei der Grenzsäule XI | 6 | 1, wo die Thaya in die March mündet, das Dreiländereck oder auch den Dreiländereckpunkt (Bild).
Über die Marchstraße, dem Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” geht es zum Bahnhof.

Diese Streckenabschnitte können im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, unter Wasser stehen!
   
„Au(g)enblicke” Teil 1 / Bernhardsthal - Rabensburg Teichstüberl (Kreis links oben) - Hamelbachbrücke / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben)
Weglänge 3,60 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!

Hamelbachbrücke / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben) - Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis unten)
Weglänge 3,96 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!

Auenblicke #1



Vom Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich geht es ungefähr ½ km entlang dem Teichufer Richtung Süden (mit WDE-„Moosangerweg” beschildert) bis zum Viadukt, wo der kleine Teich auf den großenn trifft. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, erst nach Süden, dann nach Osten und schließlich nach Norden dem Ufer-Weg folgend kommen wir am Wehrzieherhaus vorbei. Kurz danach geht es rechts ein wenig steil, links vom Hamelbach den Teichdamm hinunter zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir überqueren. Knappe 2 km wandern wir nun auf dem Damm links vom Hamelbach entlang bis zur Brücke beim Thaya-Hochwasserschutzdamm.

1b) Der zweite Teil der Wanderung bedarf keiner großen Erklärung.
Auf dem Thaya-Hochwasserschutzdamm geht es mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya immer dem Dammweg entlang. In Rabensburg, wo
der Damm stark nach rechts ins Landesinnere einbiegt, ein Gedenkstein an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms erinnert und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis unten), dort verlassen wir links unseren Weg auf der Dammkrone. Auf der rechts abzweigenden Thayastraße (später Mühlstraße) sind es bis zur Rabensburger Hauptstraße cirka. 1,8 km.
   
   
„Au(g)enblicke” Teil 2 / Rabensburg - Hohenau 2a) Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis oben) - Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben)
Weglänge 2,66 km / Gehzeit ¾ Stunde

2b) Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben) - nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten)
Weglänge 3,06 km / Gehzeit ¾ Stunde

2c) nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten) - Hohenau, Bahnhof (Kreis links unten)
Weglänge 7,04 km / Gehzeit 1¾ Stunden

Auenblicke #2
In Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere einbiegt, ein Gedenkstein an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms erinnert und wir auf den
Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis oben), verlassen wir den Damm und gehen links auf dem Rabensburger „Auenweg” durch die Fluren „Grisa” und „Mühlgrabenwiesen”, dem Thaya-Ufer entlang. Nach ungefähr 2,7 km (nach dem Mühlgraben, vor der Keßweide (2. Kreis von oben) verlassen wir wieder den Rabensburger „Auenweg”.

2b) und wandern nach einer Spitzkehre auf dem Hochwasserschutzdamm Richtung Hohenau. Nach der Flur „Adamslust” treffen wir auf den Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit” (3. Kreis von unten).

2c) Hier biegen wir links auf einen Auwaldweg ab. Vorbei an einem Fischteich wo Wildkarpfen gezüchtet werden, auf einem stellenweise unscheinbarem Trampelpfad entlang der Thaya, kommen wir zum Dreiländereck Österreich-Tschechien-Slowakei. Hier mündet die Thaya in die March. Am Dreiländereckpunkt (2. Kreis von unten) befindet sich auch der Grenzstein XI/6-1.
Nun geht es auf einem Trampelpfad noch cirka 850 Meter dem Marchufer entlang, bis wir rechts durch den Auwald zum Hochwasserschutzdamm abbiegen.
Nach einem kurzen Wegstück am Hochwasserschutzdamm geht es rechts in die Marchstraße wo wir beim Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” kurz Station machen. Nach der Forsthaus- und Meierhofergasse biegen wir links in die Bahnstraße zum Bahnhof ein (roter Kreis links unten).

Diese Streckenabschnitte können im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, unter Wasser stehen!
   
Kanufahrten auf Thaya und March Ein Naturerlebnis der besonderen Art
ist - auf Thaya und March - eine Kanufahrt.

Nähere Informationen findet ihr beim Kanu Ferl
   
geführte Wanderungen ... der Natur auf der Spur

Bernhardsthal, Erlwiesen an der Grenze zu Tschechien

Individuellen Interessenschwerpunkten entsprechend stellen Naturführer gerne ein darauf abgestimmtes Programm zusammen.

in Halbtags- und Ganztags-Exkursionen erleben, entdecken und erfahren Sie, alles Wissenswerte und Interessante zu den Themenschwerpunkten:

· Früchte des Feldes - Feldzauber
· sagenumwobene Bernsteinstraße
· dem Fossil auf der Spur
· Mythos Weide
· fließende Grenzen - Grenzen im Fluss, und vieles mehr

Info: Renate Bohrn Tel. 0664 / 490 13 56 ... E-Mail: renate.bohrn[at]aon.at / Auring / Ute Nüsken Tel. 0664 / 934 28 79
   
Landesrundwanderweg Niederösterreich
   
Etappe No. 26 Schrattenberg (199 m) - Katzelsdorf (203m / 7 km / 1¾ Stunden) - Bernhardsthal (166m / 10 km / 2½ Stunden)
Weglänge gesamt 17 km / Gehzeit 4¼ Stunden

NÖ Landesrundwanderweg 26, Schrattenberg - Bernhardsthal

Vorbei an der Schrattenberger Kirche geht es durch den Ort zum östlichen Ortsende. Kurz nach der Ortsende-Tafel geht es nach dem Brückengeländer rechts den Berg hinauf (Wegweiser „4-Gemeinden-Rad-Weg”). Vom „Weißen Kreuz” (aus dem Jahr 1723) haben wir einen schönen Rückblick auf Schrattenberg und die Pollauer Berge.

Wir gehen weiter über 2 Kuppen ehe der Agrarweg bergab führt. Vorbei an einem eisernen Wegkreuz, durch Wiesen, Äcker und Weingärten immer geradeaus, bis sich der Weg scharf nach links wendet. Während der Radweg geradeaus weiter verläuft, nehmen wir etwa 10 Meter später den rechts abzweigenden Feldweg. Mit Blickrichtung auf den Katzelsdorfer Kirchturm geht es zu einem weithin sichtbaren Antennenmast und unmittelbar danach zu einem eisernen Kreuz zwischen zwei mächtigen Linden. Hier halten wir uns links und gehen an den zwei Fischteichen den Häusern von Katzelsdorf zu.

Bei Haus Nr. 237 stoßen wir auf den Radweg 914, halten uns rechts und gehen an einem großen Bildstock links vorbei, bis wir auf die Landesstraße B 47 (Großkrut - Bernhardsthal) treffen, die wir Richtung Altlichtenwarth übersetzen. Der Hamelbach wird überquert und kurz darauf zweigen wir nach links (Radweg 914) ab. Schon bald wendet sich dieser Wiesenradweg beim Waldrand nach links zum Hamelbach, der uns über Reintal (das wir am südlichen Ortsende berühren) hinaus begleitet. Geradeaus wandern wir auf dem Radweg entlang dem Hamelbach weiter, bis sich der Weg nach rechts den Hang hinauf wendet.

Auf der Anhöhe treffen wir auf den Kobelweg. Links geht es nun immer geradeaus zur Bernhardsthaler Hauptstraße.
   
Etappe No. 27 Bernhardsthal (166m) - Rabensburg (168m / 6 km / 1½ Stunden) - Hohenau (155m / 6 km / 1½ Stunden)
Weglänge gesamt 12 km / Gehzeit 3 Stunden

NÖ Landesrundwanderweg 27, Bernhardsthal - Hohenau

Vorbei an der, dem Heiligen Ägid geweihten Kirche (um 1200), dem Gemeindeamt/Polizei, Gasthaus Föhrenhof und Kriegerdenkmal geht es auf der Bernhardsthaler Hauptstraße Richtung Bahnhof. Kurz nach dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße und wandern die Straße Richtung Frachtenbahnhof. In der Linkskurve verlassen wir die Asphaltstraße und gehen auf dem Feld- und Schotterweg (ehem. Mühlweg) geradeaus entlang der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn.

Kurz nach Rabensburg geht der Schotterweg wieder in einen Asphaltweg über. Bei der Straßenkreuzung - bereits im Bereich von Hohenau - wo sich der Radweg nach rechts dreht, gehen wir geradeaus auf dem Feldweg weiter, behalten die Richtung etwa 400 Meter bei, kommen zu einer Unterführung der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau, die wir passieren um gleich darauf nach rechts in die Sportgasse einzubiegen. Später nach links in die Neugasse und kurz darauf nach rechts in die Rathausgasse, um schon wenig später beim Rathaus von Hohenau anzukommen.
   
Etappe No. 28 Hohenau - Dürnkrut
Hohenau (155 m) - Drösing (158 m / 10 km / 2½ Stunden) - Jedenspeigen (158 m / 6 km / 1½ Stunden) -
Dürnkrut (161 m / 4 km / 1 Stunde) - Weglänge gesamt 20 km / Gehzeit 5 Stunden

NÖ Landesrundwanderweg 28, Hohenau - Dürnkrut
Vom Hohenauer Rathaus geht es auf der Bahnstraße Richtung Bahnhof. In der Kurve - rechts geht die Bernstein Straße B 49 Richtung Drösing, geradeaus geht es zum Bahnhof - biegen wir erst links in die Meierhofgasse, dann rechts in die Forsthausgasse und folgen den Wegweisern des „Kamp-Thaya-March Radweges”.
Immer geradeaus, an der Beringungsstation vorbei, soweit möglich am Damm, oder auf dem ihn begleitenden Schotterweg geht es Richtung Süden. Kurz nach dem Überqueren der Zaya wendet sich der Radweg nach rechts zu einer Unterführung der Bahnlinie Hohenau - Drösing.

Wir gehen links den Feldweg und nehmen erst bei der nächsten Gelegenheit die Unterführung dieser Bahnlinie. Gleich danach führt links ein Feldweg zur Verbindungsstraße Ringelsdorf - Drösing, in die wir links einbiegen. Auf der Ringelsdorfer Straße gelangen wir an der Kirche und links am Gemeindeamt von Drösing vorbei zum Kaiser Josef-Platz und in weiterer Folge zur Überfuhrstraße, von der wir noch vor dem Feuerwehrhaus nach rechts abzweigen, gleich darauf die zweite Gasse links nehmen (Friedhofgasse, nach dem ehem. Gasthof Gass) und immer geradeaus weiter wandern.

Beim „Weißen Kreuz” halten wir uns rechts und noch vor der Bahnlinie Dürnkrut - Drösing biegen wir links in einen Feldweg ein, der vorerst neben dem Bahndamm verläuft, sich später nach links und gleich darauf nach rechts wendet. Wir folgen ihm bis zu einer Häusergruppe, die mit einer Steinmauer umgeben ist, halten uns hier rechts, wenden uns jedoch vor der Bahnübersetzung gleich wieder nach links. Dieser schwach ausgebildete Feldweg begleitet uns bis zur Haltestelle Jedenspeigen, wo wir nun den Asphaltweg nach links bis zur örtlichen Wasseraufbereitungsanlage gehen und wo es auf dem „Kamp-Thaya-March Radweg” rechts auf Dürnkrut zugeht. In Dürnkrut kommen wir in der Bahnstraße an, gehen am Bahnhof vorbei und gelangen zum Gasthof „Jana”, dem Endpunkt dieser Etappe.
   
Marterln, Kreuze und Kapellen ... laden uns zur inneren Einkehr ein

Altlichtenwarth, Wegkreuz

Kleindenkmäler in Altlichtenwarth ... Karte pdf-Logo ... Bilder

Kleindenkmäler in Großkrut ... Karte pdf-Logo ... Bilder

Kleindenkmäler in Hausbrunn ... Karte pdf-Logo ... Bilder

Kleindenkmäler in Hohenau ... Karte pdf-Logo ... Bilder

Kleindenkmäler in Rabensburg ... Karte pdf-Logo ... Bilder

Kleindenkmäler in Schrattenberg ... Karte pdf-Logo ... Bilder
   
ich bitte ...   
Bitte um fehlende Informationen und Korrektur  um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!!
und danke ...   
Dank für eure Unterstützung 
dem Gemeindeamt Altlichtenwarth, Herrn Karl Tonner

dem Gemeindeamt Großkrut, Frau Judith Preier

Hausbrunn, Herrn Rudolf Sator, Hauptstraße 32
Herrn Hw. Johann Kovac, Pfarrer von Hausbrunn und Altlichtenwarth

dem Gemeindeamt Hohenau, Herrn Wolfgang Gaida
Herrn Pfarrer Thomas Rath, Pfarramt Rabensburg/Hohenau

Rabensburg,
Frau Christine Heytmanek, Museum Rabensburg
Herrn Bürgermeister Mag. Wolfram Erasim

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«, dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke. 
   
Auf öffentlichen Straßen: Links gehen, Gefahr sehen!
Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht,
bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht
und haltet bitte den Wald sauber!

Wegwerf-Gesellschaft 

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat. 

Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?

Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!


© Dieter Friedl, 2004
 
und noch eine Bitte an die Autofahrer unter uns:
Parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen!

NÖ Berg- und Naturwacht 

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gibt es etwas, was ich ändern sollte, dann schick mir bitte ein kurzes Info-M@il

Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt” 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde.
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott” rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.

Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches

Altlichtenwarth
1232 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Durch die Lage an der Grenze, gehörten in früheren Zeiten kriegerische Einfälle fremder Völker z.B. Hussiten, Schweden, Türken, Kuruzzen, Preußen und zuletzt die Sowjetarmee, beinahe zur Tagesordnung. Verwüstungen waren meist die Folge, aber auch Seuchen wie die Pest hinterließen unverkenntlich ihre Spuren.

Dorfmuseum
Das Dorfmuseum ist im Kulturhaus untergebracht und zeigt ein typisches Bauernhaus mit Stube und Rauchkuchl.
Kulturhaus Altlichtenwarth, Brunngasse 67
Besichtigung: Anmeldung im Gemeindeamt +43 (0)2533 / 80 18 06

Kriegerdenkmal am Hutsaulberg
Bereits im Jahre 1923 wurde dieses weithin sichtbare Kriegerdenkmal mit Aussichtswarte erbaut. Im Inneren befindet sich eine Krieger-Gedächtniskapelle in welcher alljährlich am ersten August-Sonntag für die Gefallenen eine Messe gelesen wird. Am Fuße des Denkmals befindet sich eine Begräbnisstätte, wo 59 Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden.
Von der Aussichtswarte haben wir bei klarer Sicht einen herrlichen Ausblick zur 17,5 km entfernten Ruine Falkenstein, zum 3,5 km entfernten Hamethof, zur 2,5 km nördlich gelegenen ehemaligen Ortschaft Rothenlehm (wo sich heute die Werkssiedlung Mühlberg befindet), zum 8 km entfernten Schloss Rabensburg, zum 3,5 km entfernten Hausbrunn sowie zum 3 km entfernt gelegenem Plattwald, einem Hausbrunner Wildschweingatter.

Pfarrkirche St. Nikolaus
Die Pfarrkirche ist eine romanische Wehrkirche, die heute noch mit einer Wehrmauer umgeben ist. Das mittelalterliche Bauwerk bietet bemerkenswerte Schmuckelemente aus der Romanik. In gotischer Zeit wurde die Kirche mehrfach umgebaut. Von der Ausstattung ist besonders die spätgotische Madonna und der gotische Freskenzyklus (um 1310) hervorzuheben, der in seiner Geschlossenheit einmalig in Niederösterreich ist. Bei der archäologischen Grabung wurden 44 Gräber entdeckt. Die Funde dieser Grabung sind in der Kirche zu besichtigen. Erst bei der Großrenovierung in den Jahren 1992-94 konnte ein Großteil der komplexen Baugeschichte dieser Pfarrkirche entschlüsselt werden.
Besichtigung: Anmeldung unter +43 (0)2533 / 80 13 70 oder im Gemeindeamt +43 (0)2533 / 80 18 06

Rothenlehm / Werkssiedlung Mühlberg
1289 ... wurde erstmals die ehemalige Ortschaft Rothenlehm (wo sich heute der Altlichtenwarther Mühlberg befindet) urkundlich erwähnt.
1486-91 ... verödete der Ort.
1938 - 45 ... während des 2. Weltkriegs entstand die Werkssiedlung Mühlberg, mit Freibad und Fußballplatz.
1941 ... wurde die ITAG (Internationale Tiefbohr AktienGesellschaft) bei Erdöl-Bohrungen am Mühlberg fündig. Der Flächenertrag des 1,5 km² großen Erdölfelds, mit ca. 115 Bohrungen, davon 26 Tiefbohrungen, zählte zu den höchsten in Österreich.
1945 ... ging der Mühlberg als „Deutsches Eigentum” in den Besitz der SMV „Sowjetischen MineralölVerwaltung”.
1956 ... waren ca. 600 Personen am Mühlberg beschäftigt. Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten SMV entsteht die „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft” (ÖMV, seit 1995 OMV), die erst nach Neusiedl/Zaya und später nach Auersthal übersiedelte. Nachdem sich aber die Erträge reduzierten, verlor der Mühlberg mehr und mehr an Bedeutung.
11967 ... erwarb der aus der Hinterbrühl stammende Alois Krüppl jun. (*1924 †2013) die verwaiste Betriebssiedlung und gründete die „Holzveredelungsindustrie Alois Krüppl”. Was mit Lackieren von Kachelplatten und der Folienbeschichtung von Rohspanplatten begann, entwickelte sich sehr bald zur Möbelfabrik „JUNIOR - Fertigteilmöbel”.
1998 ... im Dezember fiel dieses Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern, Filialen in Wien und Wr. Neustadt der starken Rezession im Baugewerbe zum Opfer.
1999 ... im April übernahm die „mühlberg möbel Ges.m.b.H. für 4 Jahre den Betrieb.
2002 ... seit dem Ende der Gesellschaft im Juli wird die Firma vom Mistelbacher Tischlermeister Leopold Schindler unter dem Markennamen „mühlberg möbel” weitergeführt.

geographische Breite & Länge
die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden;
die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0 = Sternwarte Greenwich bei London) befinden;

Großkrut
Von 1359 bis 1922 hieß die Gemeinde „Böhmischkrut”.
1922 änderte man unter anderem deswegen den Namen, weil die Zustellung von Postsendungen sich häufig dadurch verzögerte, da der Name vermeintlich auf eine Lage in der Tschechoslowakei schließen ließ. Der Name war jedoch eher eine Abgrenzung zum etwas südöstlich gelegenen Ort Dürnkrut. Zeitungsausschnitt der Reichspost vom 1. März 1922.

Urkundlich wurde Großkrut erstmals im Jahre 1055 n. Chr. unter dem Namen Crubeten erwähnt. In dieser Urkunde vom 14. Dezember 1055, ausgestellt in Ulm, schenkte Kaiser Heinrich III. „über Fürbitte unserer Gattin Agnes, der Kaiserin, und unserem geliebtesten Sohnes Heinrichs, des 4. Königs dieses Namens, zum Heile unserer Seele und der unserer Gattin Agnes und unsres Sohnes Heinrichs des 4. Königs, weiter zu all unsrer in Christo ruhenden Vorfahren Seelenruhe,...” das Gebiet von Gaubitsch und Großkrut dem Münster Passau.
Ein gewisser Riwin, der zuvor dieses Gebiet zu Lehen hatte, wurde wegen Teilnahme an einer Verschwörung gegen den Kaiser zum Tode verurteilt. Die Pfarrkirche in Großkrut ist dem heiligen Stephan, dem Patron der Passauer Domkirche, geweiht. Dies weist auf eine passauische Gründung hin (das Bistum Passau übte nach seiner Gründung im Jahre 739 durch den heiligen Bonifatius eifrige Missionstätigkeit entlang der Donau bis nach Ungarn aus). Passau gründete die Doppelpfarre Gaubitsch-Krut (die Bezeichnung Chrut wurde bis 1358 verwendet). Aus dieser Urpfarre gingen 21 Weinviertler Pfarren hervor.
Vermutlich Ende des 12. Jh. kam der passauische Besitz Gaubitsch-Krut an die Babenberger, den damaligen Landesfürsten. Rudolf von Habsburg stiftete 1280 zum Gedenken an die gewonnene Schlacht auf dem Marchfeld bei Dürnkrut/Jedenspeigen über Ottokar das Dominikanerkloster zum heiligen Kreuz in Tulln, dem er den landesfürstlichen Besitz in Krut übereignete. Bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1782 durch Kaiser Joseph II. blieb Krut im Eigentum der Tullner Nonnen. Danach kam der Besitz an den Religionsfonds, von welchem ihn Graf Cohary, Besitzer von Walterskirchen und Harrersdorf, erwarb.
Neben der Landwirtschaft, vornehmlich Ackerbau und Weinbau, war Großkrut bedingt durch das Marktrecht auch ein wichtiger Handelsplatz. Immer wieder kehrten Händler auf ihrem Weg von Wien nach Böhmen oder von Böhmen nach Wien hier ein. Das Recht Märkte abzuhalten geht bis zum Anfang des 15. Jh. zurück und weist auf die wirtschaftliche Bedeutung der Gemeinde hin. Noch heute werden viermal jährlich Märkte abgehalten: am 2. Februar Maria Lichtmess, am 16. Mai Johann von Nepomuk, am 10. August Laurentius und am 15. Oktober Theresia.

Kultur- und Verschönerungsverein Großkrut
Bereits im Jahre 1903 wird bei der Gestaltung des Platzes um die Kirche und 1904 bei der erstmaligen Anlage eines Verschönerungssteiges eine Interessens-Gemeinschaft zur „Verschönerung des Ortes” erwähnt, welche damals als ein Teil der Gemeindeverwaltung angesehen werden konnte, da für entstandene Kosten die Gemeinde aufkam und mindestens zwei Personen ganzjährig bezahlte Arbeit bot.
1915 zeichnete Matthias Nagl, Lehrer und Direktor an der Schule, als Obmann und meldete den Verschönerungsverein als „Geehrte Gesellschaft zur Hebung des Fremdenverkehrs in Böhmischkrut” beim Landesverband für Fremdenverkehr in Wien und Niederösterreich an.
1925, sechs Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs, enden die Aufzeichnungen der 1. Phase des Verschönerungsvereins.
1960 wurde durch die Initiative des örtlichen Hauptschuldirektors OSR Alois Walter der „Verschönerungsverein Großkrut” gegründet.
1965 kam es durch den aus Großkrut scheidenden Hauptschuldirektor Walter abermals zu einem Stillstand in der Vereinsgeschichte.
Am 14. August 1966 traten die Gemeinden Ginzersdorf und Althöflein als Katastralgemeinden der Marktgemeinde Großkrut bei.
Erst 10 Jahre später, am 2. Mai 1976, kam es auf Anregung des Gemeinderates Anton Langer und des Schlossermeisters Josef Radinger, zur Neuinstallation des Vereins, der sich von nun an als „Kultur- und Verschönerungsverein der Großgemeinde Großkrut” präsentiert.
Zahlreiche Projekte wurden im Laufe der Jahre vom Kultur- und Verschönerungsverein in der Gemeinde realisiert. Der Kirchenplatz mit der Umstellung des Hl. Johannes von Nepomuk, der Verschönerungsweg (Bahnstraße,
ehem. Ferdinandpark, Schulstraße), Renovierung und Instandhaltung der Marterln und Wegkreuze bei den  Ortseinfahrten, Gestaltung div. Grünflächen, Hydrantenbemalung durch die Kindergartenkinder, und vieles andere mehr.

Hausbrunn
1195 Erste urkundliche Erwähnung "Hugesprunne" in den "Necrologia Germaniae" des Stiftes Klosterneuburg
1341 Urkunde Nr. 486 aus dem Hochstift Passau, Bayrisches Staatsarchiv. Erwähnung des Ortes "Hawsprun"

Pfarrkirche zum hl. Vitus
1718 wird an Stelle einer alten, baufälligen Kapelle die Kirche errichtet und am 15. Juni dem hl. Vitus geweiht
1724 aufgrund eines heftigen Sturmes fällt der Kirchturm um und muss neu aufgebaut werden
1726 am 18. Mai werden die drei Altäre geweiht: der Hochaltar dem hl. Vitus, der Evangelienaltar der hl. Maria und der Epistelaltar dem hl. Kreuz
1783 Erhebung zur Pfarre mittels Hofdekret vom 20. Juli
1801 Errichtung der Kirchenstiegen
1841 Leopold Kupelwieser, Prof. der Malerei an der k.k. Akademie der bildenden Künste, malt das Altarbild des Hl. Vitus
um 1900 Neubau des Kirchenturms durch den liechtenstein'schen Baudirektor Karl Weinbrenner
1917 Ablieferung der Glocken aus dem Kirchturm: die große Glocke aus dem Jahre 1827, die Elfuhrglocke aus dem Jahre 1800 und am 9. Juli die Sterbeglocke aus dem Jahre 1815
1930 der Freskenmaler Engelbert Daringer aus OÖ bemalt die Decken der Pfarrkirche
1935 der akadem. Bildhauer Josef Furthner gestaltet die Seitenaltäre der Pfarrkiche Hausbrunn
1943 am 27. Februar wird die letzte Bronzeglocke der Kirche aus dem Jahre 1656 abgeholt
1967 Errichtung neuer Kirchenstiegen
1999 Die Fassade an der Kirche wird unter finanzieller Mithilfe der Gemeinde hergerichtet.

Kleinkellermuseum „Am Edenberg”
Besichtigungsmöglichkeit nach Vereinbarung ... Robert Kadlec, Telefon 02535 / 2620 oder 0650 / 751 50 82

Hohenau
Die Ortsgründung dürfte zwischen 1043 und 1050 erfolgt sein, 1359 wurde Hohenau erstmals urkundlich als Markt erwähnt.
Die wirtschaftliche Entwicklung bekam ihren stärksten Impuls durch die Gründung der Hohenauer Zuckerfabrik 1867.
139 Jahre später, am 23. Jänner 2006 gab die Betreiberfirma AGRANA die Schließung des Standortes Hohenau bekannt.

Hohenau ist mit dem Auto über die Landesstraßen B 48 (Erdöl-Straße) und B 49 (Bernstein Straße), über die B 7 und die L 20 oder mit der Nordbahn erreichbar. Für viele internationale Züge wie den Chopin oder den
Sobieski (Wien-Warschau), den Smetana, den Antonin Dvorak (Wien-Prag) und den Vindobona (Wien-Berlin) bietet der Bahnhof Hohenau die erste wie auch die letzte Möglichkeit in Österreich Möglichkeit zum Zu-, Um- oder Aussteigen.
Zahlreiche Radwege, wie der Radweg 914 (der in Reintal die Bernsteinroute, den Eurovelo 9 / EV9 kreuzt), der March-Panorama-Radweg und der Kamp-Thaya-March-Radweg treffen sich hier am Dreiländereck-Punkt.

Glockenturm
1711 ... wurde der Hohenauer Glockenturm zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Er befand sich ursprünglich auf dem Platz vor der Hauptschule und bestand aus einem Holzgerüst mit einer Glocke die zum Morgen-, Mittag-, und Abendgebetläuten, sowie zum Wetter-, Brand- und Feindgefahrläuten diente.
1745 ... Nach einem Brand wurde der Turm mit einer Höhe von ca. 16 Metern in seiner heutigen Form neu erbaut und mit einer Turmuhr versehen (welche heute im Museum Hohenau zu sehen ist).
1965 - 67 ... wurde der Glockenturm aus verkehrstechnischen Gründen nach Plänen des Bundesdenkmalamtes an seiner jetzigen Stelle neu errichtet.
Die Statuen in den Nischen des Glockenturms stellen den hl. Martin, den hl. Sebastian, den hl. Florian und den hl. Johannes dar.
2000 ... am 13. März werden die 13 Glocken des Glockenspiels eingeweiht.
In der „Glockenstube” befindet sich auch die 86 kg schwere ‚Floriani-Glocke’, welche täglich um 7 Uhr zum Morgengebet und um 19 Uhr zum Abendgebet läutet. Die „Viertelstunden” werden auf einem Gong geschlagen, die „Vollen Stunden” auf der ‚Floriani-Glocke’.
Das Glockenspiel spielt 3 mal täglich - um 10, 12 und 15 Uhr - über 2 elektromechanische Schaltwerke zweistimmig das „Hohenauer Heimatlied”, welches von Direktor Anton Schultes geschrieben und von von Prof. Robert Franz Zelesnik vertont wurde, wobei die 2. Stimme von Musikschuldirektor Kapellmeister Anton Kammerer den 13 vorhandenen Glocken angepasst wurde.

Führungen und Besichtigungen des Glockenturms und des Glockenspiels nach Anmeldung bei Hr. Karl Bauer, Sportgasse 49, in Hohenau. Tel. 02535 / 2551.

museum hohenau an der march
1936  gründete Anton Schultes im Gebäude der Hauptschule ein Heimatmuseum.

 
Öffnungszeiten: Von Anfang April bis 1. November jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 - 17 Uhr,
an allen anderen Tagen nach Vereinbarung telefonisch unter +43 2535 31505 (Museum),
+43 2535 2307 Gemeindeamt oder per e-m@il an museum[at]hohenau-march.at.
1960 ... anlässlich der 600 Jahrfeier „Markt Hohenau”, gab es eine umfangreiche Erweiterung durch Prof. Robert Zelesnik.
1987 ... wurde Herr Wilhelm Swatschina zum Kustos bestellt.
1998 ... wurde der bedeutende Schritt vom Hohenauer Heimatmuseum zum „museum hohenau an der march” von der Marktgemeinde gesetzt, als das Geburts- und Wohnhaus des Volks- und Filmschauspielers
Oskar Sima gekauft und der Verein „museum hohenau an der march” gegründet wurde.
2001 ... am 26. Mai erfolgte nach umfangreichen Adaptierungsarbeiten die Wiedereröffnung des neuen Museums.
  Obmann des Museumsvereins Oberschulrat Wilhelm Wind, ehem. Hauptschuldirektor der Hauptschule I von Hohenau an der March
2016 ... übernimmt Brigitte Semanek die Leitung des Museumsvereins.

Öffnungszeiten: Von Anfang April bis 1. November jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 - 17 Uhr,
an allen anderen Tagen nach Vereinbarung telefonisch unter +43 2535 31505 (Museum), +43 2535 2307 Gemeindeamt oder per e-m@il an info[at]museumhohenau.at.

Ortsplan
kostenlos erhältlich bei der Gemeinde Hohenau (Gäste-Info) oder im Internet unter stadtplanoesterreich.at.

Zuckerfabrik
   
1867 ... von den sechs Brüdern Strakosch gegründet, die damals Gesellschafter einer mährischen Tuchfabrik waren. Der Standort Hohenau war insofern günstig, weil durch die ausgedehnten landwirtschaftlichen Güter der Fürsten von Liechtenstein der Anbau von Zuckerrüben gesichert war.
1868 ... im Herbst erlebte Hohenau die erste Kampagne, in der 78.240 Zentner Rüben in 97 Arbeitstagen verarbeitet wurden.
im 20. Jh. ... musste sich die Zuckerfabrik Hohenau von einigen Rückschlägen erholen...
1919 ... verlor man große Teile des Rübenanbaugebietes an die Tschechoslowakei. Auch von der Agrarkrise der 30er Jahre wurde Hohenau getroffen. Die Familie Strakosch, allen voran Siegfried Strakosch, setzte in dieser Zeit bedeutende Schritte zur Etablierung einer privaten österreichischen Zuckerproduktion.
1939 ... Brand der Raffinerie
1945 ... nach beträchtlichen Kriegsschäden, mussten Teile der Fabrik wieder aufgebaut werden. Der aus England zurückgekehrte Dr. Oskar Strakosch übernahm die Fabrik und durch Beteiligungen an anderen
Werken entsteht ein Familienkonzern.
1977 ... erfolgte die Zusammenführung mehrerer Einzelfirmen der österreichischen Zuckerindustrie:
die Marchfelder Zuckerfabriken Ges.m.b.H. (Zuckerfabriken Leopoldsdorf, gegr. 1901 und Dürnkrut, gegr. 1844) fusionieren mit den Strakosch Zuckerfabriken Ges.m.b.H. (Zuckerfabriken Hohenau und Enns) zur Sugana Zucker Ges.m.b.H.
1983 ... vereinigten sich Tulln (gegr. 1938) und Siegendorf zur Tullner Zuckerfabrik AG.
Aufgrund von Strukturbereinigungen kommt es zur Schließung der Zuckerfabriken Dürnkrut (1844-1978), Bruck an der Leitha 1909-1986) sowie Enns (1930-1988) und Siegendorf (1852-1988).
1988 ... Fusion der Sugana Zucker Ges.m.b.H. und der Tullner Zuckerfabrik AG zur AGRANA Zucker-Ges.m.b.H. unter dem Dach der AGRANA Beteiligungs-AG.
1999 ... Verschmelzung der AGRANA Stärke-Ges.m.b.H. mit der AGRANA Zucker-Ges.m.b.H. zur AGRANA Zucker und Stärke Aktiengesellschaft.
Der Standort Hohenau wurde zu einem der modernsten aller Zuckerfabriken, durch Automatisierung sank allerdings die Beschäftigungszahl von über 1.200 auf zuletzt etwa 150 (235 während der Kampagne).
Nach dem Einstieg der deutschen Südzucker war die Zuckerfabrik Teil eines übernationalen Konzerns.
Von Hohenau erfolgte die Zuckerauslieferung vorwiegend für die weiterverarbeitende Industrie in loser und verpackter Form (50 kg-Säcke) bzw. in Form von Flüssigzucker.
2006 ... am 23. Jänner gab die Betreiberfirma AGRANA die Schließung des Standortes Hohenau bekannt.
2007 ... am 5. Oktober wird auf dem Gelände der ehem. Zuckerfabrik von der Betreiberfirma ABID AG eine Biodieselanlage in Betrieb genommen.
2015 ... gegen Jahresende werden Teile des Agrana-Betriebsgeländes als Quartier für Asylanten aus Syrien, Afghanistan,... bereitgestellt.
Rabensburg
1255 scheint erstmals der Ort, 1385 die Rabensburger Mühle in Urkunden auf
1428 wird die Gegend von Hussiten geplündert
1784 zählt man in Rabensburg 1200 Einwohner
1794 geht Rabensburg zur Gänze in Flammen auf
1835 wird Rabensburg zum Markt erhoben
1838 Beginn des Bahnbaues, 1839 erreicht die erste Lokomotive den Ort
1866 herrscht in Rabensburg die Cholera, der jetzige Friedhof wird angelegt und auch die Preußen marschieren ein
1880 zählt man in Rabensburg 1861 Einwohner
1890 Gründung der Feuerwehr und Volkszählung: 1873 Einwohner, 317 Häuser
1893 auf der Allee (Unterort) brennen sechs Häuser ab, 1896 Feuersbrunst, es brennen die Häuser Nr. 35, 36, 37, 38, 39, 40
1931 am 16. Dezember brennt die Mühle ab
1961 das letzte strohgedeckte Haus wird abgerissen, Nr. 18 Paul Benedik
1965 im Oktober findet der letzte Viehtrieb in Rabensburg statt.

Richard Simoncic-Museum
Das Museum auf der Hauptstraße 37 (im Kulturzentrum) geht auf die Privatsammlung des 1974 verstorbenen Ortspfarrers Richard Simoncic zurück. Die Gemeinde übernahm nach seinem Tod die Bestände und richtete erst in der Volksschule ein Ortsmuseum ein. Nach der Renovierung des alten Pfarrhofes wurde das neue Heimat-Museum sowie ein Kulturzentrum untergebracht, welches 2000/2001 eröffnet wurde und seitdem von Christine Heytmanek geleitet wird.

Öffnungszeiten:
Anfang Mai bis 26. Oktober an Sonn- und Feiertagen von 1430 bis 1700 oder nach tel. Vereinbarung unter 02535/3685 (Fr. Christine Heytmanek), 02535/2414 (Hirtl) oder 02535/31245 (Mokesch)

Ortsplan
kostenlos erhältlich bei der Gemeinde Rabensburg oder im Museum.

ehem. Schloss der Fürsten von Liechtenstein
1045 ... gehört Rabensburg zur Ungarischen Mark. Damals soll es an den Regensburger Burggrafen Burkhard gekommen sein.
Die ältesten (hölzernen) Teile der Burganlage gehen auf das 11. Jahrhundert zurück. Die bisherige Holzburg dürfte um 1200 in Stein erneuert worden sein. Hertwicus de Rabensburch gehörte zu den Gefolgsleuten der Kuenringer. Er scheint 1255 erstmals urkundlich auf. Dies ist zugleich die älteste Erwähnung des Ortes. Die damalige Wasserburg dürfte im Auftrag der Kuenringer errichtet worden sein.
1294 ... erwarb Otto II. von Hagenberg die Herrschaft Rabensburg die
1328 ... von König Johann von Böhmen erobert wurde.
14. Jh. ... gelangt die Herrschaft in den Besitz der Herren von Zelking.
1385 ... verkauften Hans und Ulrich von Zelking ihren Besitz, zu dem auch das Landgericht gehörte, an Johann II. von Liechtenstein (2. Sohn von Hartneid III., † um 1412). Dieser durfte auch nach seinem Sturz als Hofmeister die alte Grenzfeste behalten.
15. Jh. ... zur Herrschaft gehörten etwa 25 Dörfer in der Umgebung.
1540-1550 ... Georg Hartmann von Liechtenstein L1) nimmt größere Umbauten vor.
Ende 16. Jh. ... ließ Johann Septimius L2) von Liechtenstein die Außenfassaden mit Malereien und Sgraffiti verzieren.
1633 ... wählte Fürst Maximilian von Liechtenstein L3) die Burg als Hauptwohnsitz und verdreifachte durch die Errichtung des Neuen Schlosses die Wohnfläche. Damals entstanden auch die Basteien, die im 30-jährigen Krieg mit Kanonen bestückt waren. Sie konnten aber nicht verhindern, dass
1645-1647 ... der schwedische General Torstenson 1645 das Schloss einnahm. Für die Rückeroberung des Rabensburger Schlosses und um die eingefallenen Schweden zu vertreiben wurde die Kirche 1646 dem Erdboden gleichgemacht. Im Jahr darauf konnte das Schloss von der Familie wieder in Besitz genommen werden.
1704 + 1706 ... durch Kuruzzeneinfälle kam es zu neuerlichen Verwüstungen
1765 ... Neuerrichtung der Kirche. Bis dahin fanden die Gottesdienste in der 1660 errichteten und nach 1765 wieder abgetragenen Johannes dem Täufer geweihten Schlosskirche südlich des alten Schlossteils statt.*) Seine Blütezeit war aber bald vorbei, da die Nachfolger Maximilians von Liechtenstein nicht mehr im Schloss wohnten. Es diente als Gutsverwaltung und Sitz hoher Beamter, welche die Rechte des heutigen Bezirkshauptmannes und die des Strafrichters hatten.
1851**) ... wurde das Schloss samt der 19 Joch großen Schlossbreite an den Tischlermeister Carl Leistler***) verkauft. Er ließ die tiefen und breiten Gräben zuschütten, das Schloss mit einer hohen Mauer einfrieden und richtete im Schlossgebäude eine Parkettbodenfabrik ein, wodurch viele Fresken und wertvolle Bausubstanz zerstört wurde.
1867 ... wurde die Fabrik in Rabensburg aufgelöst und das Schloss von den Fürsten Liechtenstein zurück erworben.
1889/90 ... wurde das Schloss für Beamtenwohnungen hergerichtet und blieb bis 1991 im Besitz des Hauses Liechtenstein.
1908 ... Verfasst der fürstl. Baudirektor Architekt Karl Weinbrenner für das „Monatsblatt des Vereines für Landeskunde von Niederösterreich” (VII. Jahrgang, Nr. 1, Jänner 1908) einen Zustandbericht des Schlosses.
1991 ... kauft der Schottergrubenbesitzer Dipl. Ing. Günther Kucharovits die Schloss-Anlage, verzichtete aber bis heute auf eine bereits dringend notwendige Renovierung.
Das Gebäude, das danach noch eine Zeit lang noch von einigen Mietparteien bewohnt wurde, macht heute einen äußerst herabgekommenen Eindruck.
21. Jh. ... Bei genauer Betrachtung erkennt man selbst heute noch - vor allem in den Details - die einstige Schönheit und Bedeutung dieses großartigen Bauwerks.
Steht auch das Schloss komplett unter Denkmalschutz, auf eine (sicher sehr kostspielige) Renovierung besteht leider keine Aussicht. Siehe auch Burgen Austria.com.
Fußnoten:  
L1) Georg Hartmann von Liechtenstein, *1513, † 1562 ∞ Susanna von Liechtenstein (Cousine), † 1595
L2) Johann Septimius von Liechtenstein, * 1558, † 1595 ∞ Anna Maria Ludmilla von Salm-Neuburg, * 1568, † 1596
L3) Fürst Maximilian II. von Dietrichstein-Nikolsburg, Sohn von Sigismund von Dietrichstein, * 1596, † 1655 ∞ Anna Marie von Liechtenstein, * 1597, † 1638
*)  Robert Franz Zelesnik, Bernhardsthaler Heimatbuch, 1976, f. 493 // laut „Burgen-Austria.com”
href="http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Rabensburg"
wurden bis 1765 die Gottesdienste im Rittersaal abgehalten;
**) 1851 bei Robert Franz Zelesnik, Bernhardsthaler Heimatbuch, 1976, f. 491 // laut „Burgen Austria.com” wurde die Parkettbodenfabrik 10 Jahre später, 1861 hier untergebracht.
Da Carl Leistler bereits 1857 verstarb, wird Zelesniks Jahresangabe die richtige sein.
***) Carl Leistler (* 19. Juni 1805, Wien; † 25. September 1857, Wien, Kalksburg), berühmter Wiener Tischlermeister;
1828 übernahm Sohn Carl die 1795 von seinem Vater Matthias Leistler (* 1769, † 1836) gegründete Tischlerei in der Josefstadt.
1842 errichtete er in Wien-Gumpendorf eine Möbel- und Parkettfabrik.
Carls älterer Bruder, Tischlermeister und Architekt Joseph Leistler, der seit 1832 als Baudirektor in fstl. Liechtenstein’schen Diensten stand und für innenarchitektonische Projekte und Renovierungsarbeiten in den Liechtenstein’schen Gütern zuständig war, versorgte ihn regelmäßig mit fürstlichen Aufträgen...
1842-1847 arbeitet Michael Thonet (* 1796 † 1871) mit seinen Söhnen Michael jun., Josef, August, Franz und Jakob bei der Parkettfirma Carl Leistler, wo man den Parkettboden sowie die Bestuhlung des Wiener Stadtpalais der Fürsten von Liechtenstein fertigt.
Gemeinsam mit seinem ältesten Bruder Lorenz (*1798 † ?) und Michael Thonet wurde Carl auch mit den Tischler- und Schnitzarbeiten im Liechtenstein-Schloss Eisgrub [Lednice] betraut;
1851 präsentiert Carl Leistler bei der Great Exhibition (1. Weltausstellung, heute: EXPO) in London einen Neugothischen Bücherschrank mit Schnitzereien des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn, ein Geschenk von Franz Joseph I. an die englische Königin Victoria (zu sehen im Victoria & Albert Museum, London);
Nach dem Tode Carl Leistlers erfolgte 1860 die Protokollierung der Firma „Gebrüder Leistler”, bestehend u. a. aus seinen Söhnen Carl Andreas (1831–1906), Eduard (* 1837) und Theodor Leistler (* 1838).
1862 präsentierte die Firma bei der 3. Weltausstellung in London einen Gebetsstuhl, der von dem Wiener Architekten Carl Lösner entworfen wurde.
1867 - nach der Auflösung der Produktinsstätte Rabensburg - verlagerte man die Fabrikation wieder auf Wien. Gleichzeitig scheint sich das Unternehmen weitgehend auf die Erzeugung von Parketttafeln verlegt zu haben. Bis 1910 ist die Firma Leistler in Wien nachweisbar.

Schrattenberg
wurde 1184 erstmals urkundlich erwähnt. Funde aus der Bronzezeit deuten allerdings auf eine wesentlich frühere Entstehung des Ortes hin.
Für den Namen gibt es sprachwissenschaftlich 2 Erklärungen: Entweder leitet er sich aus dem Norddeutschen Wort „Schrade” (leer oder entblößt) ab oder er stammt vom Bayerischen „Schratt”, einem koboldartigen, zottigen Wald- oder Naturgeist, welcher neckend aber auch hilfreich sein kann.
Wie den Nachbarortschaften blieb dem typischen „Weinviertler Haufendorf” auch kein mittelalterliches Unheil erspart. So wütete auch hier die Pest, welcher zahlreiche Einwohner zum Opfer fielen, gab es immer wieder Großbrände, die Teile des Ortes in Schutt und Asche legten, ließen immer wieder durchziehende kriegerische Horden ihre Spuren der Verwüstung zurück. Aber auch vor Naturkatastrophen wie Überschwemmungen nach heftigen Unwettern, Hagelschlag und Missernten blieb die Bevölkerung nicht verschont.

Barfußweg, Schrattenberg - Valtice [Feldsberg]
Am 19. Mai 2013 konnte die etwa 5 km lange Erlebnisstrecke fertiggestellt und eröffnet werden. Der Barfußweg-Verein „Berti Barfuss” arrangiert für Besucher Führungen und Verpflegung.
Nähere Infos unter www.barfussweg.at oder im Gemeindeamt Schrattenberg.

Edelknabenhof (Gemeindeamt)
Schon frühzeitig besaß Schrattenberg ein „festes Haus” zum Schutze der Bewohner. Es war dies der Herrschaftssitz der „Herren von Schrattenberg” auf welche auch die Bezeichnung „Edelknabenhof” zurückzuführen ist. Zur gesamten Anlage (später Meierhof) zählten Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude.
Die ursprüngliche Befestigung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Fassade des Herrenhauses ist an allen Seiten mit einem Netz von Sgraffitoquaderung überzogen. Besonders beachtenswert sind das schlicht gewölbte Stiegenhaus und der alte Sitzungssaal mit rechteckigem Kuppelgewölbe. Im alten Sitzungssaal befindet sich eine geschichtliche Dokumentation über Schrattenberg. Weiters können Fotodokumentationen zu den Themen „Von der Kirche zum Marterl, vom Marterl zum Kreuz”, „Weidmannsheil”, „Unsere Kellergassen im Wandel der Zeit” und „Schrattenberg einst und jetzt” eingesehen werden.
Adresse: Hauptstraße 25 ==► Anmeldung beim Gemeindeamt +43 (0)2555 / 2345.

Hochzeitsbackstube Anna Höss
Torten, Teebäckerei, Desserts, Rouladen, Kuchen für Hochzeiten usw. / Weihnachtsgebäck / auch für Wiederverkäufer
Betriebsbesichtigung mit Verkostung und Einkaufsmöglichkeit ganzjährig bei Voranmeldung möglich.
Öffnungszeiten : Montag bis Freitag von 700 bis 1700, Samstag von 800 bis 1200
Kontakt & Adresse: Anna Höss, In den Gärten 13. Tel. & Fax +43 (0)2555 / 2354.

Schaumühle & Gewerbemuseum
Eine „Landwirtschaftliche Genossenschaft mit Mühlenbetrieb” errichtete 1921 auf Schafzeile № 23 diese Getreidemühle. Betrieben wurde sie mit einem Dieselmotor welcher später durch einen Elektromotor ersetzt wurde. 1962 erfolgte ein Zubau für den Schrotmühlenbetrieb. Nachdem 1982 der Betrieb eingestellt wurde, kam die Kunstmühle in den Besitz der Gemeinde. Nach einer General-Renovierung und -Sanierung in den Jahren 1992-1994 wurde sie zu einer „Schaumühle” umgestaltet. Die aus Holz gefertigte Inneneinrichtung ist bestens erhalten und immer noch voll funktionsfähig.
Seit 1996 ist auch eine Besichtigung möglich*.
Im Gewerbemuseum befindet sich eine Sammlung der in den letzten 100 Jahren in Schrattenberg ausgeübten Gewerbe. Alte Bilder, Werkzeuge und die erzeugten Produkte dokumentieren das Schrattenberger Handwerk.

==► Anmeldung beim Gemeindeamt +43 (0)2555 / 2345 oder in der Hochzeitsbackstube Höss, Tel. & Fax +43 (0)2555 / 2354.

Theaterverein Schrattenberg
Bereits seit vielen Jahrzehnten ist das Theaterspielen eine Schrattenberger Tradition. Wann genau man damit begonnen hat, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Es war immer wieder die Katholische Jugend, welche die
einzelnen Theaterstücke selbst einstudierte und zur Aufführung brachte und so einen wichtigen kulturellen Impuls in unserem Ort setzte. Viele Laiendarsteller aus früheren Generationen haben bereits Kinder und Enkelkinder, die an ihrer Stelle die Theatertradition in Schrattenberg weiterpflegen.
Das älteste Foto zeigt die einzelnen Darsteller der Theatergruppe aus Schrattenberg im Zuge der Theateraufführung zu Pfingsten anno 1912. Gespielt wurde damals das Stück „Die Junggesellensteuer” heute besser bekannt unter dem Titel „Die Ledigensteuer”.
Bedingt durch einige geburtenschwächere Jahrgänge und die immer breiter gefächerten Interessen der Jugend schrumpfte die Theatergruppe der Katholischen Jugend von Jahr zu Jahr. Übrig blieb eine handvoll beherzter Theaterspieler, die es immer wieder schafften doch noch einige Leute zu motivieren und neue Stücke zur Aufführung zu bringen. Als die Situation immer schwieriger wurde, beschloss man im Jahre 1989 einen eigenen Theaterverein zu gründen. Alle ehemaligen Theaterspieler der Katholischen Jugend wurden eingeladen, im künftigen Theaterverein wieder aktiv zu werden und Bühnenluft zu schnuppern.
Erst nach der ersten gemeinsamen und erfolgreichen Theateraufführung fand am 13. Jänner 1990, im Rahmen der 1. Generalversammlung, die offizielle Gründung des „Vereins Laienbühne Schrattenberg” statt.
Der Theaterverein „Laienbühne Schrattenberg” hat es sich zur Aufgabe gemacht, an die langjährige Tradition nahtlos anzuknüpfen und das Theaterspielen in Schrattenberg weiter zu beleben. Der Verein besteht zur Zeit aus zirka 30 aktiven Schauspielern im Alter von 14 bis 47 Jahren und einer Vielzahl an freiwilligen Helfern und unterstützenden Mitgliedern.
Neben klassischen wie auch modernen Stücken ist man ebenfalls dem traditionellen Volksstück stets verbunden.

Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.

==► Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl” bei sich zu haben. Ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangenschalen.
Und meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft” entnehmen.

wie gesund das Wandern ist
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch NOVA feel
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 15% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis
 
 
 
 

Großkrut, Ortskarte

Ortsplankarte Großkrut
beinhaltet die Ortspläne von Großkrut, Harrersdorf, Althöflein und Ginzersdorf im Maßstab 1:15.000
kostenlos im Gemeindeamt Großkrut erhältlich

Hohenau, Ortskarte

Ortsplankarte Hohenau (Schubert & Franzke, 2003)
beinhaltet den Ortsplan in den Maßstäben 1:5.000 und 1:10.000
kostenlos bei der Gäste-Information (beim Gemeindeamt Hohenau) erhältlich

 Rabensburg, Ortskarte

Gemeinde- & Ortsplankarte Rabensburg (Schubert & Franzke, 2004)
beinhaltet den Ortsplan im Maßstab 1:7.000 und die Gemeindekarte im Maßstab 1:25.000
kostenlos im Gemeindeamt und im Museum Rabensburg erhältlich

Schrattenberg, Ortskarte

Gemeinde- & Ortsplankarte Schrattenberg, 2007
beinhaltet den Ortsplan im Maßstab 1:4.000 und die Gemeindekarte im Maßstab 1:14.000
kostenlos im Gemeindeamt Schrattenberg erhältlich

WDE - Wandern.komm 

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Wandern.komm - Grenzenlose Wanderschaukel', Maßstab 1: 64 000, Ausgabe 2008 

BEV Österreich Karte 1:50.000 No. 25 und 26 

Österreichische Karte 1:50 000, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV

Altlichtenwarth - Pfarr- und Alltagsgeschichte 

herausgegeben von Dr. Richard Edl, 1994 / Eigenverlag der Gemeinde Altlichtenwarth
mit Beiträgen von Pfarrer P. Johann Kovacs, Johann Weißensteiner, Richard Edl, Franz Sauer, Friedrich Dahm, Karl Großschmidt, Karl Scherzer und Johann Sator 

Östliches Weinviertel - Alltag im Dorf, Richard Edl 

„Östliches Weinviertel - Alltag im Dorf” von Dr. Richard Edl, 2003 / Sutton-Verlag, ISBN 978-3-89702-549-3

Heimatbuch Bernhardsthal 

Heimatbuch Bernhardsthal, von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal

Robert Franz Zelesnik, * 22. März 1903 in Herrnbaumgarten (Sohn des Lehrers Emmerich Zelesnik ∞ Irene, geb. Krammer), † 29. Juli 1987 in Hohenau,
Direktor der Knabenvolksschule Hohenau, Leiter der Musikschule (1934-1938 und 1946-1974) und des Heimatmuseums Hohenau (1957 - 1987)

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung 

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Bernhardsthal und Umgebung, von Friedel Stratjel, 1996

HeimatbuchGroßkrut 

„950 Jahre Großkrut” Crubeten - Böhmischkrut - Groß-Krut, von Erich Winter / Marktgemeinde Großkrut, mit einem Vorwort von Bgm. Franz Schweng

Heimatbuch Hohenau 

„Heimatbuch der Marktgemeinde Hohenau a.d. March”, von Anton Schultes, 1. Auflage 1934 / 2. Auflage 1957 / Marktgemeinde Hohenau an der March

„Heimatbuch der Marktgemeinde Hohenau a.d. March”, von Anton Schultes / Robert Franz Zelesnik, 3. Auflage 1966 / Marktgemeinde Hohenau a.d. March

Anton Schultes, * 5. August 1899 in Eisgrub (Sohn eines Schmiedemeisters) † 24. Oktober 1957 in Hohenau
Hauptschuldirektor, 1936 Gründer und Leiter des Hohenauer Heimatmuseums (1936 - 1957)

Heimatbuch Hohenau 4. Auflage 

„Hohenau - ein Heimatbuch”, von Anton Schultes, Robert Franz Zelesnik, Ulla Kremsmayer, Mai 2001 / Marktgemeinde Hohenau an der March

Schrattenberg - Von der Kirche zum Marterl

„Schrattenberg - Von der Kirche zum Marterl, vom Marterl zum Kreuz”

von Hr. BI O. Müller, Bgm. Karl Polz, Fr. E. Schwarzmann und Helmut Kaufmann;
erschienen in der Prospektserie „Verborgene Schätze in Deiner Nähe” / Gemeinde Schrattenberg im Jahre 2000; Rötzer-Druck, Eisenstadt

Geschichten und Erzählungen aus Schrattenberg

Geschichten und Erzählungen aus Schrattenberg im Weinviertel”, von Helmut Kaufmann;

erschienen am 31. März 2011 im Vindobona Verlag / ISBN-10: 3850401227 ISBN-13: 978-385040-122-7

Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur

„Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur”, von Walther Brauneis, 1983, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-647-ISBN 3-85326-647-5

Landesrundwanderweg Niederösterreich

„Landesrundwanderweg Niederösterreich”, Fritz Käfer, Werner Rachoy, Harald Schweiger und Robert Wurst, 2001, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-185-X

Weinviertler Dreiländereck.komm

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele

Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen, sie zu analysieren und miteinander zu vergleichen, aber vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit. Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und um eine kurze Benachrichtigung dies zu korrigieren. Danke!


Für die Wanderwege wurden die oben angeführten (Wander-) Karten und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Der Großteil der Bilder wurde von mir mit Digitalkameras aufgenommen.
Vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer Olympus SP-700, vom 28.9.2009 bis 9. April 2015 mit einer Olympus FE-5020 und seit dem 10. April 2015 mit einer Canon SX600 HS.
Die Abbildungen der Bücher, Broschüren, usw. wurden mit Canon Flachbettscannern N 670 U bzw. seit Februar 2015 mit LiDE 220 eingescannt.
Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und Picasa von google.

Die pdf-Dateien pdf-Logo können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler” und die Grenzstein-Bildersammlung wurden mit Picasa von google erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von © Jan Halady.

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt allerdings auf eigene Gefahr.


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Wanderweg-Beschreibung

Wanderweg-Karte

Altlichtenwarth - Althöflein - Großkrut - Walterskirchen - Ketzelsdorf

Beschreibung

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Altlichtenwarth - Bernhardsthal № 1 Beschreibung große Karte
     
Altlichtenwarth - Bernhardsthal № 2 Beschreibung große Karte
     
Altlichtenwarth - „Rund um den Hutsaulberg № 1 Beschreibung große Karte
     
Altlichtenwarth - „Rund um den Hutsaulberg № 2 Beschreibung große Karte
     
Großkrut - Hoher Stein Beschreibung große Karte
     
Großkrut - Mühlenweg Beschreibung große Karte
     
Großkrut - Wein-Kulturweg Beschreibung große Karte
     
Großkrut / Althöflein - Weinviertel Wanderweg № 15 / Erdställe Beschreibung große Karte
     
Großkrut / Althöflein - Weinviertel Wanderweg № 15 / alter Wegverlauf   große Karte
     
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Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe № 26 Beschreibung große Karte
     
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Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe № 28 Beschreibung große Karte
     
Rabensburg - „Au(g)enblicke”, Bernhardsthal - Rabensburg - Hohenau Beschreibung große Karte
     
Rabensburg - „Au(g)enblicke” Teil 1, Bernhardsthal - Rabensburg Beschreibung große Karte
     
Rabensburg - „Au(g)enblicke” Teil 2, Rabensburg - Hohenau Beschreibung große Karte
     
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Schrattenberg - Kapellenweg, № 37b Beschreibung große Karte
     
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Schrattenberg - Tennauwald-Bründlkapelle, № 37c Beschreibung große Karte
     

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web,
welches es uns ermöglicht, Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.

Mein zweiter Dank gilt den Gemeinden Altlichtenwarth, Großkrut, Hausbrunn, Hohenau und Rabensburg und Schrattenberg,
der Kleinregion „Weinviertler Dreiländereck” (WDE) und dem Regionalverband „March-Thaya Auen Verein
und für deren hilfreiche Unterstützung.

Weinviertel.net

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt.
Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua”

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.

Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen.
Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet.
Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke. Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben”. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.

Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Unter „Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln” gibt es ab und zu neue Ergänzungen, die letzte erfolgte am 1. April 2016.

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