Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal


Altlichtenwarth - Großkrut - Hausbrunn -

Hohenau - Rabensburg - Schrattenberg

     

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Weinviertler Dreiländer Eck ... in den Weg-Beschreibungen kurz „WDE” Weinviertel Tourismus


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Wanderwegen rund um Bernhardsthal

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Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit blauem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken
 

Altlichtenwarth ... am Fuße des Hutsaulbergs


zum Wappen von Altlichtenwarth...
Seehöhe... Hutsaulberg 274 m, Pfarrkirche 232 m über der Adria
Fläche... 20,4571 km²
Einwohner... 783 Hauptwohnsitz / 173 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 486 (15. Mai 2001)

geogr. Breite 48,6478° oder 48° 38' 52'' nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,7958° oder 16° 47' 45'' östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2144 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2533
für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen!


Wikipedia
   
Sehenswertes ...  
  Pfarrkirche, dem Hl. Nikolaus geweiht
Dorfmuseum
Hutsaulberg-Warte / Kriegerdenkmal am Hutsaulberg
   
WDE - Rund um den Hutsaulberg № 1 Weglänge 11,05 - 11,54 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden ... sehr gut beschildert!


Start und Zielpunkt ist das Gasthaus Nagl in der Neusiedlerstraße. Von hier geht's kurz Richtung Norden, bis zum Straßen-/Ortsende. Geradeaus führt der Verbindungsweg nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich & Neusiedl an der Zaya. Wir biegen links ab und folgen für ca. 700m dem Wegverlauf um dann wieder links abzubiegen. Über einen Bahnübergang mündet dieser Weg in die Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Hausbrunn (L20). Nach 200 Metern Altlichtenwarth zu, treffen wir links auf die Statue des Hl. Johannes von Nepumuk. Gegenüber geht unser Weg scharf nach rechts und schon nach 150 Metern im rechten Winkel nach links zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Mühlberg (L15). Hier geht's ein wenig bergauf zur Pestkapelle (links der Straße gelegen), danach vis-a-vis (rechts von der Straße), vorbei am Freigehege der „Lucky Pigs”,  durch sanft hügelige Weinbau- und Ackerlandschaft, vorbei am Segelflugplatz, zum Altlichtenwarther Mühlberg. Keine 700m vor dem Mühlberg führt rechts ein Verbindungsweg über den Mühlberg (222m) nach Katzelsdorf, Reintal und Bernhardsthal. Ab hier geht's auf einem unbefestigten Feldweg weiter.
Bei der Mühlberg-Kreuzung schlängelt sich ein Feldweg (erst gegen Ende asphaltiert) durch beinah unberührte Natur auf den Hutsaulberg, wo wir uns bei den ersten Häusern entscheiden sollten, gehen wir
a) nach den ersten Häusern gleich links den „Kirchberg” bergab zu einer kleinen Stärkung in den Pforakeller,
b) oder erst ein kurzes Stück weiter entlang der Hutsaulbergstraße bis uns bald rechts ein Weg zum Kriegerdenkmal bzw. zur Hutsaulbergwarte führt, wo wir bei guter und klarer Sicht die Kleinen Karpaten im Osten, die Pollauer Berge im Norden, die Ruinen Falkenstein und Staatz im Westen sowie den Schneeberg im Süd-Westen sehen können.
Egal, ob vom Pforakeller hinauf- oder vom Kriegerdenkmal herabkommend, auf der Hutsaulbergstraße geht's zum „Silberberg, Reihe 7” entlang gepflegten Weinkellern und Presshäusern zur Spitzkehre beim westlichen Ortsende. Danach über die Meierhofgasse, die Liechtensteinstraße und die Peter-Roseggergasse zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Großkrut (L20), die wir überqueren. Auf der Neusiedlerstraße, kurz nach der Eisenbahn-Unterführung, sind wir wieder beim Gasthaus Nagl angelangt.

Die roten Linien sind die Verbindungswege, im Norden nach Katzelsdorf, Reintal und Bernhardsthal, im Süden nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich & Neusiedl an der Zaya.
   
Heuriger - Imbiss Stube Nagl  

Altlichtenwarth, Neusiedlerstraße 413, Tel. +43 (0)2533 / 80 11 89
Gastwirte Josef und Günther Nagl

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag 900 - 2400, Samstag 1130 - 2400, Sonn- und Feiertag 930 - 2400

Ruhetag: Montag
   
Pforakeller  


Altlichtenwarth, Kindergartenstraße / Hutsaulbergstraße

Das Pforakeller-Team besteht aus sechs Winzerfamilien. Die Ausschank wird im wöchentlichen Wechselrythmus betrieben.
Wer, Wann, Hier ausschenkt findest Du auf der Altlichtenwarther Gemeinde-Homepage

Öffnungszeiten:
Samstag ab 1600, Sonn- und Feiertag von 1000 -1200 und ab 1500 geöffnet
über Weihnachten bis Neujahr geschlossen

Ansprechpersonen...
Gemeinde Altlichtenwarth, Tel. +43 (0)2533 / 80 18 06 oder per e-m@il an gemeinde@altlichtenwarth.gv.at
Obmann Karl Wölk, Tel. +43 (0)2533 / 80 17 38 oder per e-m@il an whw@woelk-weine.at
 
   
Nahversorger...  

Selbstbedienungs-Kaufhaus & Trafik  - Manfred Eder, Liechtensteinstraße 275
   
Großkrut die Kruter håm... a jede Menge Kleindenkmäler (über 50!) und an guadn Wein

Stephansplatz


zum Wappen von Großkrut...
Seehöhe... 181 m über der Adria
Fläche... 38,45 km², zur Marktgemeinde gehören die Katastralgemeinden Althöflein, Ginzersdorf und Harrersdorf
Einwohner... 1.564 (Stand 1. April 2009) sowie 366 Zweitwohnbesitzer (Stand: März 1995)
Gebäude... 899 (2006)

geogr. Breite 48,643611° oder 48° 38' 37" nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,722778° oder 16° 43' 22" östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2143 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2556
für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen!

Wikipedia
   
Sehenswertes ...  
 
Großkrut Pfarrkirche, dem Hl. Stephan geweiht
Glockenpavillon, südlich der Pfarrkirche
Kellerberg, das Dorf ohne Rauchfang
Wartberg-Warte
Gerichtssäule, an der Landesstraße B 47 Richtung Reintal
 
Althöflein Kapelle, dem Hl. Georg geweiht
Erdställe, am Kapellenberg
 
Ginzersdorf Kapelle, der Hl. Elisabeth geweiht
   
Hoher Stein (der Hoche Stoa) Weglänge 10,5 km (gleicher Weg hin und zurück) / Gehzeit 2¾ Stunden / grüne Wegstrecke
Weglänge 12,1 km (Rückweg über den Wartberg) / Gehzeit 3¼ Stunden / grüne und rote Wegstrecke
Weglänge 15,7 km (Wartberg und Gerichtssäule) / Gehzeit 4 Stunden / grüne und rote Wegstrecke
Streckenplan

Hoher Stein

Der „Hoche Stoa” ist ein altes Grenzzeichen aus dem frühen Mittelalter. Rundum befanden sich kleinere Grenzsteine, die im Laufe der Jahrhunderte ausgeackert wurden. An der Oberseite des Steines befindet sich eine kleine Mulde, die sich bei Regen mit Wasser füllt.

Als man noch mit dem Pferdefuhrwerk zu seinen Feldern unterwegs war, bekreuzigte man sich und sprach ein „Gelobt sei Jesus Christus!” bei jedem Wegkreuz oder Marterl an dem man vorbei kam. Und obwohl der „Hoche Stoa” keine heilige Stätte war, so bekreuzigte man sich doch mit dem Wasser, welches sich in der Mulde sammelte, im Glauben dass es ein heiliges, ein Weihwasser sei.

Man erreicht den „Hochen Stoa” wenn man vom Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng” ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen wandert und dann rechts zum Kellerberg abbiegt. Danach, an den Kellern vorbei, geht es erst für 3,9 km auf dem asphaltiertem Agrarweg und danach (immer geradeaus) 650 m auf einem Feld-/Waldweg das Bergerl hinauf. Bei der Gemeindegrenze zu Herrnbaumgarten, östlich der 220 Meter Höhenmarke, befindet sich der „Hoche Stoa”.
   
WDE  - Wein-Kulturweg Weglänge 11,0 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden
Weglänge 14,6 km (mit Abstecher zu Gerichtssäule ... + 3,6 km)  / Gehzeit 3¾ Stunden


Großkrut, WDE Wein-Kulturweg

Vom Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng” wandern wir ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen, wo wir rechts zum Kellerberg abbiegen. An zahlreichen Kellern vorbei führt bald danach  leicht links unser Weg zur „Lebäckerkapelle”. Den WDE-Wegweisern folgend geht es Richtung Norden zum Herbertsbrunngraben, den wir überqueren. Ungefähr 2,1 km führt unser Weg erst Richtung Osten dann Richtung Norden dem Graben entlang, bis wir ihn bei einem Brückerl wieder überqueren. Nun geht es 700 Meter leicht Südost, um dann rechts zur Wartbergwarte abzubiegen - geradeaus, ein Stück auf der Lundenburger Landesstraße B47, sind es 1600 Meter bis zur „Gerichtssäule”. Nach 6,75 km haben wir nicht nur den Aussichtsturm erreicht, sondern auch rechtmäßig eine Rast verdient.
Im Anschluss geht es etwas „Zick-Zack” durch die Großkruter Fluren zurück zum Kellerberg, zur Hauptstraße und zu unserem Ausgangs-punkt beim Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng”.
   
Wartberg-Warte  


Auf dem Wartberg, mit 235 m über dem Adria-Meeresspiegel der höchsten Punkt von Großkrut, steht die ca. 8 Meter hohe Wartbergwarte, welche im Jahre 2000 vom Tourismusverein Großkrut errichtet wurde. Vom obersten Plateau (Höhenmarke 243 m) hat man an schönen Tagen einen herrlichen Weitblick in das nordöstliche Weinviertel.
Im Westen blicken wir zu den Ruinen Staatz und Falkenstein und im Süden auf die Großgemeinde Großkrut mit ihren Katastralgemeinden Althöflein und Ginzersdorf.
Am Fuße der Warte stehen Schautafeln, wo wir Interessantes über den Wein und über die Geschichte des Weinbaus in Großkrut erfahren.
   
Mühlenweg Weglänge 3,9 km / Gehzeit 1 Stunde

Mühlenweg


Vom Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng” wandern wir ca. 700 Meter auf der Hauptstraße Richtung Westen, wo wir links in die Feldgasse und gleich danach rechts in die kleine Mühlgasse einbiegen. Nach ca. 250 m treffen wir links auf die kleine (Teich-) Mühle, die in seiner Bausubstanz zu den ältesten Gebäuden Großkruts zählt. Heute ist es Wohnhaus und Firmensitz für EDV-technische Innovationen.
==►  alter Flurplan mit Poy Bach, Gieß Bach, Großer Teich und Kleine Mühle.
Weiter auf diesem Weg gelangen wir in das Gebiet der seit dem Jahre 1531 abgekommenen Ortschaft Reibersdorf.
Nur 450 m nach der kleinen befand sich rechts die große (Feld-, Schütz-) Mühle. Beide Mühlen wurden einst durch das Wasser eines aufgestauten Teiches betrieben. Die bereits 1349 in einem Kaufvertrag genannte Mühle am Nordufer des Poybachs gehörte früher zum Grundbesitz „Passauerhof” und wurde von Großkrut bewirtschaftet und verwaltet. Über den Religionsfonds (1782) kam das Gebiet unter die Verwaltung der Herrschaft Walterskirchen. 1848 scheint Christian Zeller, 1890 Otto Schütz als Pächter auf, der zusätzlich zum oberschlächtigen Wasserrad einen Dieselmotor einbaute. Dessen Sohn Otto kaufte 1939 die Mühle von Philipp Josias von Sachsen Coburg-Gotha und stellte 1948 den Betrieb auf einen 30 PS Elektromotor um. Nach dem Brand aufgrund einer Staubexplosion im Jahre 1952 wurde die Mühle zwar wieder aufgebaut, aber nicht mehr in Betrieb genommen. Das einzige erhaltene Gebäude der abgekommenen Ortschaft Reibersdorf dient heute der Fam. Dkfm. Otto Schütz als Wohnhaus.
Entlang der Böschung wandern wir zum Feldweg, der uns neben den Bahngeleisen zum asphaltierten Agrarweg bringt, auf dem wir die Feldgasse erreichen. Einen halben Kilometer sind wir auch schon bei der ins Ortszentrum führenden Wienerstraße angelangt. Nach einer Umrundung des Stephansplatzes (Nepomuk-Statue, Glocken-Pavillon, Karner, Pfarrkirche, Dreifaltigkeitssäule und Kriegerdenkmal) sind wir wieder bei unserem Ausgangspunkt, beim Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng” angelangt.
 
   
Weinviertel Wanderweg № 15 Weglänge 10,7 km / Gehzeit 2¾ - 3 Stunden

Weinviertel Wanderweg № 15


Dieser Rundwanderweg wurde im Jahre 1990 (alter Wegverlauf) vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.
Vereinzelt treffen wir an den Wegkreuzungen auch noch die alte Kennzeichnung an (Bild).

Der Ausgangspunkt dieser Wanderung ist das „Edl Kreuz” in Althöflein, Ecke Dorf- / Hauskirchnerstraße. Wir wandern Richtung Südwesten und biegen nach dem Überqueren des Baches rechts ab. Beim „Fleckl-Wegkreuz” geht es links Richtung Poybach und vor der Brücke wieder links dem Bach und westlich der Egelseewiesen entlang. Nach 1,1 km wandern wir links, erst südlich (ein Stück entlang der Gemeindegrenze), dann östlich der Egelseewiesen zur „Hubertuskapelle” an der Straße nach Hauskirchen. Nach rund 560 m auf dieser Straße Richtung Südost biegen wir links zum Steinberg ab. Nach der herrlichen Aussicht über die Großgemeinde (bis Falkenstein und Staatz!), geht es erst südlich, dann nordöstlich der Flur Mitterbergen zur Remise und zu einem Zulauf des Poybachs. Am rechten Ufer, dem Bachverlauf folgend, kommen wir wieder nach Althöflein, wo wir kurz vor unserem Ausgangspunkt rechts auf den Kapellenberg abbiegen. Rund um die malerisch gelegene „St. Georgs Kapelle” befinden sich Presshäuser und Weinkeller, und in einigen dieser Keller alte Erdställe. Das bekannteste und am leichtesten zu begehende Objekt der Erdställe am Kapellenberg ist das Presshaus Bauer, welches seit 23. September 2007 als Erdstallmuseum eingerichtet ist.
Öffnungszeiten: jedes dritte Wochenende ab 1500 Uhr sowie nach telefonischer Voranmeldung besichtigt werden.
Ansprechpartner: Martin Bauer: 02556 / 5383, Erich Vodicka: 0664 / 1459999 oder Gemeindeamt Großkrut 02556 / 7200.
Nach einer Umrundung des Kapellenbergs treffen wir auf unseren Ausgangspunkt, das „Edl Kreuz” Ecke Dorf- / Hauskirchnerstraße.
 
   
Hotel & Restaurant Großkruter Hof  

Großkrut, Poysdorfer Straße 5, Tel. +43 (0)650 / 274 13 44, E-Mail: willkommen@grosskruterhof.at
Gastwirtin Gabriela und Zdenko Vicen

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 600 - 2200
Samstag 800 - 2200
Sonntag 800 - 1500

Küchenzeiten:
Montag - Samstag 1000 - 1500 und 1700 - 2130
Sonntag 1000 - 1430

Hotel & Restaurant Schweng hat Ende September 2013 für immer seine Wirtshaustür geschlossen. Anfang Dezember 2013 eröffnete Familie Vicen den „Großkruter Hof“.
 
   
Gasthaus Schlifelner  

Großkrut, Lundenburger Straße 47, Tel. +43 (0)2556 / 72 52
Gastwirtin Karoline Schlifelner

Öffnungszeiten:
???

Ruhetag: Sonntag ab 1430, Montag ab 1300
   
Gasthaus Cafe „Kruta Lounge”  

De Kruta haum... seit Mittwoch den 28. Mai 1400 ein neues Lokal! Die „Kruta Lounge” in der ehemaligen Pizzeria.

Großkrut, Lundenburger Straße 26, Tel. +43 (0)664 / 12 34 56

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag von 1600 - 200
Sonntag 900 - 000
   
Cafe, Bäckerei & ADEG Karl Bauer  

Großkrut, Warendorfer Straße 3, Mobil +43 (0)676 / 908 80 50

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag von 530 - 1830
Samstag und Sonntag 700 - 1800
   
offener Keller - Weingut Späth  

Großkrut, Kellerberg, Mobil +43 (0)664 / 401 97 58 (Benjamin), Fax +43 (0)2556 / 200 68 - Reservierung empfohlen

             Homepage: http://www.weingut-spaeth.at   E-Mail: info@weingut-spaeth.at
   
ein paar Nahversorger...  

„Nah und frisch”-Kaufhaus - Harald Schiel, Großkrut, Lundenburger Straße 9

Weingut Franz Weingartshofer, Großkrut, Hauptplatz 1

Weingut Monika und Gottfried Preier, Ginzersdorf 14

Weingut Margarete und Manfred Antoni, Ginzersdorf 145, ab Hof Verkauf!
   
Hausbrunn ... zwischen Altlichtenwarth und Hohenau gelegen

zum Wappen von Hausbrunn...
Seehöhe... 200 m über der Adria
Fläche... 16,18 km²
Einwohner... 857 Hauptwohnsitz / 278 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 623 (15. Mai 2001)
geogr. Breite 48,6275° oder 48° 37' 39'' nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,8292° oder 16° 49' 45'' östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2145 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2533

Wikipedia
   
Ödenbergweg Weglänge 4,4 km / Gehzeit 1¼ Stunden


Der Rundwanderweg „Ödenbergweg” wurde im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Ausgangspunkt ist das ehem. Kaufhaus Ott im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn. Richtung Nordosten führt erst der Kirchenberg, dann die Edenberg Kellergasse hinauf zum Greutnerkreuz. Auf einem ostwärts, etwas zickzack (beim Schodl-Kreuz) durch Weingärten und Ackerland führenden Feldweg, erreichen wir die ehem. „Rabensburger Straße”. Vorbei am Zinkl-Kreuz geht's dann den Berg hinunter zur Hauptstraße in den südöstlichen Ortsteil.
Entlang der Hauptstraße, vorbei an der Marienstatue, dem Kaufhaus Hubinger und an den beiden Gasthäusern kommen wir nach 950 Metern wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem ehem. Kaufhaus Ott, im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn .
   
Waldweg Weglänge 5,1 km / Gehzeit 1½ Stunden


Der Rundwanderweg „Waldweg” wurde im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Ausgangspunkt ist wieder das ehem. Kaufhaus Ott im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn. Richtung Südwesten führt diesmal der Weg durch die Spandau zum Viadukt und wenig später zum Plattwald (die Waldwege bitte nicht verlassen!). Im 45° Winkel geht es rechts in den Wald hinein und nach ungefähr 700 Metern im 90° Winkel nach links. Kurz nach der Jagdhütte biegen wir wieder links auf einen Waldweg, der uns vorbei an der Bildruste zur Rossweide außerhalb des Waldes führt. Durch ein Bahnviadukt, vorbei an zwei Fischteichen erreichen wir über die Friedhofsstraße (vorbei am Friedhof) die Hauptstraße im süd-östlichen Ortsteil.
Entlang der Hauptstraße, vorbei an der Marienstatue, am Kaufhaus Hubinger und an den beiden Gasthäusern kommen wir nach 950 Metern wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem ehem. Kaufhaus Ott, im nord-westlichen Ortsteil von Hausbrunn.
   
Cafe Rathausstüberl  

Hausbrunn, Hauptstraße 79, Mobil +43 (0)681 / 10 84 59 01

Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag 900 - 200; Sonntag 1700 - 200

Ruhetag: Montag
   
Gasthaus Schweinberger  

Hausbrunn, Hauptstraße 18, Tel. +43 (0)2533 / 80 13 13
Gastwirtin Silvia & Gastwirt Erich Schweinberger

Öffnungszeiten:
???


Ruhetag: ???
   
Nahversorger...  

ADEG Kaufhaus Karl Hubinger, Hauptstrasse 62, Tel. +43 (0)2533 / 80 12 87

Öffnungszeiten:
          
Montag - Mittwoch und Freitag 700 - 1200 und 1530 - 1800
           Donnerstag und Samstag 700 - 1200

Fleischerei Retzl, Hauptstrasse 82, Tel. +43 (0)2533/80 14 35
   
Hohenau an der March ... punktgenau im Dreiländereck Österreich - Tschechien - Slowakei


zum Wappen von Hohenau an der March...
Seehöhe... 155 m über der Adria
Fläche... 23,4 km²
Einwohner... 2.771 Hauptwohnsitz / 483 Nebenwohnsitz (Stand 24. September 2004)
Gebäude... 1.390 (15. Mai 2001)
geogr. Breite 48,6056° oder 48° 36' 20'' nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,9056° oder 16° 54' 20'' östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2273 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2535

Wikipedia
   
Sehenswertes...  
  Pfarrkirche, der Kreuzauffindung geweiht
Glockenturm
==► Glockenspiel-Zeiten
museum hohenau an der march
March-Thaya-Auen
vogel.schau.plätze
   
WDE - Vogelhochzeit Weglänge am Hochwasserschutzdamm... 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden (grüne Linie) ... etwas sparsam beschildert
Weglänge entlang der March / Thaya... 8,35 km / Gehzeit 2 Stunden (grüne / blaue Linie)


Der Rundweg beginnt und endet im Ortszentrum beim Park und führt über die Kirchen- und die Forsthausgasse zur Marchstraße hinaus zum Kühlbecken der ehem. Hohenauer Zuckerfabrik. Vom Aussichtsturm beim Kühlbecken hat man einen sehr guten Überblick auf die vogel.schau.plätze.
Wer seine Schritte, bevor er links in die Marchstraße einbiegt, nach Süden Richtung Ringelsdorf lenkt (braune Linie), gelangt zur Beringungsstation, wo man den Vogelkundlern beim Beringen zuschauen kann. Die dunkelgrüne Linie (südlich der Beringungsstation) kennzeichnet den nach Ringelsdorf führenden March-Panorama-Radweg.
Zurück zum Beobachtungsturm. Auf der Marchstraße geht es weiter, vorbei an der „Maria an der March” Kapelle bis kurz vor dem Grenzübergang, wo wir links auf den Hochwasserschutzdamm abbiegen.
Entlang der Dammkrone (grün)  
oder auf Fischer-/Trampelwegen entlang der March (blau) geht's Richtung Norden.
Wer den Dammweg wählt, sieht linkerhand die ausgedehnten Sumpfwiesen und zur Rechten die bewaldeten March/Thaya Auen.
Wer sich für die Fischerwege entschieden hat, der folge dem schmalen Trampelpfad durch den Auwald immer der March entlang bis zur Thaya-Mündung beim Grenzstein XI | 6 | 1 (zugleich Grenzsäule I |1 zur slowakischen Grenze). Hier steht man direkt am Dreiländereck Österreich-Tschechien-Slowakei.

Der stellenweise recht unscheinbare Weg führt nun entlang der Thaya weiter zu einem alten Fischteich, in dem vom Aussterben bedrohte Wildkarpfen gezüchtet werden, direkt auf den Hochwasserschutzdamm. Hier gehen wir links wenige Meter auf dem Damm, um schon bald rechts zur Gestütwiese abzubiegen. Der Weg führt nun auf der Kastanienallee am Au-Bad vorbei in die Lagerhausgasse, wo wir wieder zum Ausgangspunkt, dem Park im Ortszentrum von Hohenau kommen.

Anmerkung zum Wegverlauf:  Die rote Linie im Norden ist der Verbindungsweg nach Rabensburg und Bernhardsthal!

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!

   
Atrium  

Hohenau, Liechtensteinstraße 8, Tel. +43 (0) 2535/31468
großer Veranstaltungsraum und Seminarräume, Gastgarten, Eissalon, Kellerbar;
Pächter Herbert Holy

Öffnungszeiten:

kein Ruhetag !
Cafe & Bäckerei Karl Bauer


Hohenau, Hauptstraße 6, Mobil +43 (0)676 / 908 80 20

Öffnungszeiten:
Montag - Samstag 600 - 1800; Sonntag 700 - 1800
Cafe & Konditorei Günter Gaß

Hohenau, Liechtensteinstraße 9, Tel. +43 (0)2535 / 35 10

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch - Samstag 800 - 1900; Sonn- und Feiertag 1000 - 1900

Ruhetag: Dienstag
Tanz-Cafe-Pub B49

Hohenau, Rathausplatz 8, Tel. +43 (0)2535 / 24 15

Öffnungszeiten:


kein Ruhetag !
China Restaurant „Servus  

Hohenau, Rathausplatz 13, Tel. +43 (0)2535 / 23 59
typisch chinesisches Lokal mit großen Portionen, Mittagsmenü Montag bis Freitag
Gastwirt Jianli Jiang

Öffnungszeiten:
Montag 800 - 2330; Dienstag 800 - 1400 *; Mittwoch - Sonntag 800 - 2330

½ Ruhetag: Dienstag Nachmittag *

* ausgenommen Feiertage
   
Pizzeria Riviera  

Hohenau, Schulgasse 8, Tel. +43 (0)2535 / 22 04
reichhaltige italienische Speisekate, Gastgarten, Übernachtungsmöglichkeit

Öffnungszeiten:
900 - 2300; Küche 1100 - 2200; Pizza 1100 - 2300

Ruhetag: Mittwoch
   
Pizzeria Venezia  

Hohenau, Hauptstraße 109, Tel. +43 (0)2535 / 22 87
Pizzeria, griechische Spezialitäten und Eissalon, großer Gastgarten /
jeden Dienstag  (ausgenommen Feiertage) Pizza-Tag,
jeden Donnerstag (ausgenommen Feiertage) Wiener Schnitzel-Tag

Öffnungszeiten:

Ruhetag: Montag
   
Annis Heuriger  

Hohenau, Am Kellerberg, Tel. +43 (0) 2535 / 34 55

Fam. Anna Grössl
   
Buschenschank Nossian  

Hohenau, Adamstal (nächst der Feldkapelle), Tel. +43 (0)664 / 184 10 23

Fam. Karin Nossian - buschenschank-nossian.at


Öffnungszeiten:
ganzjährig, Donnerstag bis Sonntag ab 1600
   
Kellerbergstüberl Christl  

Hohenau, Am Kellerberg, Tel. +43 (0)2535 / 315 18 oder +43 (0)699/18 82 82 39

Fam. Christine Reischütz
Heurigenlokal mit guten Weinen aus der Umgebung, jederzeit private Feste & Feiern möglich!


Öffnungszeiten:
ganzjährig von 1600 bis 2400

Ruhetag: Montag
 
Rabensburg ... ist ein wunderschönes Liechtenstein-Schloss dem Verfall geweiht?


zum Wappen von Rabensburg...
Seehöhe... 168 m über der Adria
Fläche... 20,1143 km²
Einwohner... 1.101 Hauptwohnsitz / 300 Nebenwohnsitz (Stand 17. September 2002)
Gebäude... 628 (15. Mai 2001)
geogr. Breite 48,6461° oder 48° 38' 46'' nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16,9033° oder 16° 54' 12'' östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2274 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2535


Wikipedia
   
Sehenswertes...  
  Pfarrkirche, der Hl. Helena geweiht
Schloss
Richard Simoncic Museum
Au Erlebnispfad (Au-Rätseltour Gewinnspiel, pdf-Datei)
Tumuli Feldkapelle
   
WDE - Auenweg Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden ... bis auf den Anfang (Ende) sehr gut beschildert


Ausgangs- und Endpunkt dieser Wanderung ist das Rabensburger Schloss. Entlang der Schlossmauer gehts Richtung Osten hinunter zum Sport- und Freizeitzentrum. Rechts, zwischen Fußballplatz und Erlebnisbad, führt unser Weg entlang dem Mühlgraben zur Dammkrone des Hochwasserschutzdamms. Links über den Mühlgraben, dessen Wasser einst die Rabensburger Mühle betrieben hat, geht es nun an den Bauernwiesen (kleine Privatbesitze inmitten der liechtensteinschen Güter) vorbei zum WDE-Wanderschaukel Verbindungsweg Richtung Bernhardsthal. Ein Gedenkstein erinnert an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms in den Jahren 1979 - 92. Wir verlassen rechts den Damm
und gehen flussabwärts entlang der Thaya durch die Flur „Grisa”, entlang dem OMV-Wasser, einer ehemaligen Thayaschlinge, die im Jahre 1982 im Zuge der Flussbegradigung zu einem Altarm degradiert wurde. Am Ende der „Mühlgrabenwiesen” führt ein schmaler Steg über den Mühlgraben. Rechts geht es danach weiter, vorbei an der Spitzkehre des WDE-Wanderschaukel Verbindungsweges Richtung Hohenau, zur Annakapelle am rechten Ufer des Mühlgrabens. Entlang dem Mühlgraben, unter schattigen Kastanienbäumen, erreichen wir erst das Freizeitzentrum, links - wieder der Schlossmauer entlang - kommen wir nach einem kurzen Bergaufstück zu unserem Ausgangspunkt, dem Rabensburger Schloss.

Die roten Linien sind die Verbindungswege, im Norden nach Bernhardsthal und im Süden nach Hohenau, siehe Themenweg „Au(g)enblicke”

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
 
   
Rabensburger Marterlwanderung Weglänge 11,4 km / Gehzeit 3 Stunden


Ausgangspunkt ist die, der Hl. Helena geweihte Pfarrkirche (1) unweit vom Rabensburger Schloss. Vor der Pfarrkirche befindet sich die Statue des Hl. Nepomuk und etwas südlicher das Kriegerdenkmal. Auf der Hauptstraße geht's Richtung Hohenau. Kurz nach Gemeinde- und Postamt kommen wir zum Kreuz (2) beim Pfarrhof. Hier befindet sich die Pfarrkanzlei, eine kleine, zu einem Pfarrheim umgebaute Kapelle, das Heimatmuseum und das Kulturzentrum von Rabensburg. Wenige Meter später biegen wir rechts in die Quergasse und treffen auf eines der 2 Pestmarterln (3). Gleich nach der Nordbahn-Unterführung wandern wir links zum Missionskreuz (4) erst dem Bahndamm, danach rechts, der Gemeindegrenze entlang, zum Weißen Kreuz (5) und danach zum Prewein-Kreuz (6) *).
Ein kleines Stück müssen wir nun wieder bis zum links abzweigendem Feldweg retour wandern. Auf diesem geht's dann Richtung Norden bis zur ersten Möglichkeit rechts abzubiegen wo wir schon bald zu unserer Rechten das Benedik-Kreuz (7) antreffen. In der Folge führt unser Weg Richtung Osten, bis dieser in einen querverlaufenden Feldweg mündet. Wir biegen links in diesen Weg ein und gehen bis zur nächsten (scharfen) Linksabzweigung. Nach rund 300 Meter Richtung Westen führt uns rechts ein Weg zwischen den Fluren Hintere Lehen und Dorflehen zur Flur Queräcker. Vorbei am Erasin-Kreuz (8) geht es nun wieder Richtung Rabensburg. Nach dem Überqueren der Nordbahn kommen wir in die Große Friedhofgasse. Vorbei am Friedhof, mit dem von Fürst Johann II. von Liechtenstein gewidmeten Friedhofs-Kreuz (9), biegen wir kurz vor der Hauptstraße links in die Neugasse. Am Gassen-Ende, Ecke Bahnstraße - Marterlweg, steht das 2. Pestmarterl (10).
Über die Bahnstraße geht's nun zur Hauptstraße. Kurz vor der Linkskurve biegen wir links in die Große Schlossgasse und wandern der Schlossmauer entlang zurück zu unserem Ausgangspunkt, zur Pfarrkirche (1) von Rabensburg.

Anmerkung vom 11.10.2008 ...  *2008 durch Flurarbeiten zerstört, soll wieder hergestellt werden.
   
Cafe - Restaurant Horak  

Rabensburg, Hauptstraße 82, Tel. +43 (0)2535 / 37 58 / Fax +43 (0)2535 / 204 45
Hausmannskost, saisonale Spezialitäten
Gastwirt Andreas Horak

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do und Fr von 800 bis 2200, Sa und So von 900 bis 2200
Ruhetag: Mittwoch
   
Cafe - Restaurant Müller  

Rabensburg, Mühlgasse 507, Tel. +43 (0)2535 / 22 12 / Fax +43 (0)2535 / 27 50
Österreichische Küche, Mehlspeisen, Kaffeerestaurant, Heuriger, Tanzlokal
Gastwirtsfamilie Müller

Öffnungszeiten:
Di, Mi und Do von 900 bis 1300 und von 1600 bis 2300 / Fr, Sa und So von 900 bis 2300
Küchenzeiten: Di, Mi und Do von 9 bis 13h und von 1600 bis 2300 / Fr, Sa und So von 900 bis 2300
Ruhetag: Montag
   
Cafe Michael  

Rabensburg, Große Schlossgasse 228, Tel. +43 (0)2535 / 33 09
Cafetier Michael Nemecek

Öffnungszeiten:
Di von 1600 bis 2400, Mi und Do von 700 bis 2400, Fr und Sa von 700 - 200, So von 700 - 1300
Ruhetag: Montag
   
Nahversorger...  

„ADEG”-Kaufhaus, Bäckerei & Postpartner - Karl Bauer, Hauptstraße 2, Tel. +43 (0)2535 / 23 02
                         bis Ende 2010 betrieb der Fleischhauer Franz Schweinberger das Kaufhaus

                         Öffnungszeiten (ab 15.10.2012):
                         Montag - Freitag 530 - 1130 und 1700 - 1900, Samstag 600 - 1200

Bäckerei Starnberger, Kleine Schlossgasse 228, Tel. +43 (0)2535 / 315 61

                         Öffnungszeiten
                         Montag - Samstag 600 - 1200

Schrattenberg ... wo sich ein Schratt um dem Wein kümmert, hat der Winzer leicht lachen!

Schrattenberg


zum Wappen von Schrattenberg...
Seehöhe... 199 m über der Adria
Fläche... 19,14 km²
Einwohner... 828 (Stand 1. April 2009)
geogr. Breite 48.7166° oder 48° 43' 0" nördl. vom Äquator / geogr. Länge 16.7166° oder 16° 43' 0" östl. von Greenwich
Postleitzahl... 2172 / Telefon-Vorwahl... +43 (0)2555

Wikipedia
Sehenswertes...
Pfarrkirche, dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht
Edelknabenhof
Schaumühle, beim Ortsausgang Richtung Katzelsdorf
Hochzeitsbackstube Anna Höss
a) Kellergassenweg Weglänge 4,3 km / Gehzeit 1 Stunde - blaue Markierung

Der Rundwanderweg № 37a wurde bereits im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir ein paar Meter auf der Hauptstraße Richtung Südost und biegen dann links in die „Großen Zeile”. Richtung Norden geht es nun auf dem Fürstenweg leicht bergauf. Vorbei an Weinkellern und der ehem. Grenzkontrollstelle biegen wir in den ersten links abzweigenden Weg ein. Durch Weingartenfluren erreichen wir die Kellergasse „Dritteln”. Nach dem Überqueren der Hauptstraße führt unser Weg entlang der Sportanlage zur Kellergasse „Maierhof”. Richtung Nordost kommen wir zur Kellergasse „Moarberg” in die wir rechts einbiegen. Beim „Wirt Lois-Kreuz” biegen wir links ab, überqueren den Mühlbach, kommen in die Kellergasse „Dameln” und erreichen nach der Kellergasse „Burg” die Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.
Durch die „Kellergasse Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zum „Kirchenplatz” mit der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule. Nach ungefähr 300 Meter erreichen wir auf der Hauptstraße unseren Ausgangspunkt, das Schrattenberger Gemeindeamt.
b) Kapellenweg Weglänge 8,5 km / Gehzeit 2¼ Stunden - rote Markierung

Der Rundwanderweg № 37b wurde bereits im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir auf der Hauptstraße Richtung Südost zum „Kirchenplatz”. Beim Gasthaus Zesch biegen wir zur „Großen Zeile” ab. Dem Mühlbach entlang kommen wir zur „Radschin” Straße und außerhalb der Ortschaft zur örtlichen Kläranlage. Hier macht der asphaltierte Agrarweg erst einen Linksknick und nach 200 Meter einen Rechtsknick. Am Ende des Geradeaus-Stücks biegen wir rechts zur 230 Meter entfernten „Hubertuskapelle” ab.
Von hier geht es danach diese Teilstrecke wieder zurück, danach ein Stück Richtung Nordost, danach entlang den Fluren „In Taubenbügeln”, „In Gugeln” und „Sauthalen” Richtung Nordwest (Radrundwanderweg, grüne Markierung). Bei der Wegkreuzung mit zahlreichen Wegweisern biegen wir links zur „Markuskapelle” ab. Auf einer Böschung befindet sich zu unserer Rechten das „Rote Kreuz” und 600 Meter später die „Markuskapelle”. Beim „Wiesner Kreuz” biegen wir links ab zum „Pestkreuz zum Marktweg”. Rechts geht es danach weiter in die Markusgasse. Über die „Große Zeile”, vorbei am „Kirchenplatz” mit Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule kommen wir ungefähr 300 Meter später wieder zu unserem Ausgangspunkt, dem Schrattenberger Gemeindeamt.
c) Tennauwald - Bründlkapelle Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden - gelbe Markierung


Der Rundwanderweg № 37c wurde bereits im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Vom Schrattenberger Gemeindeamt wandern wir auf der Hauptstraße Richtung Nordwest und biegen links in die Kellergasse „Maierhof”. In dieser Gasse gehen wir Richtung Westen. Beim Wegende in der Flur „Tennau Breiten” (nach 2,2 km) biegen wir links ab. Zickzack geht es nun zur Flur „Bründlplatten”. Vorbei an der „Bründlkapelle” kommen wir zur Kellergasse „Dameln” in die wir rechts einbiegen. Wie beim „Kellergassenweg” erreichen wir nach der Kellergasse „Burg” die Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.
Durch die „Kellergasse Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zum „Kirchenplatz” mit der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule. Nach ungefähr 300 Meter erreichen wir auf der Hauptstraße unseren Ausgangspunkt, das Schrattenberger Gemeindeamt.
 
Rundwanderweg Weglänge 6,8 km / Gehzeit 1¾ Stunden - weiß-rote Markierung

Wir beginnen mit unserem Rundwanderweg am „Kirchenplatz” bei der Dreifaltigkeitssäule. Links an der Pfarrkirche vorbei kommen wir zum Denkmal des „Hl. Nepomuk” und dem „Urban Marterl” in die Schafzeile, welche sich als L 23 fortsetzt und nach Katzelsdorf führt. Kurz nach dem „Dietrich Kreuz” geht es rechts bergauf (Radrundwanderweg, grüne Markierung) zum „Weißen Kreuz”. Ein Stück unterhalb des Bildstocks biegen wir rechts in den „Kruter Weg”. Wenige Meter nach dem „Neumann Kreuz” wandern wir der Gemeindegrenze entlang zur L 22 (Fortsetzung der Wienerstraße in Richtung Herrnbaumgarten). Die Landesstraße bergab, vorbei am „Marterl am Kapaunerberg” und 700 Meter danach dem „Zieger Kreuz” kommen wir zur Kellergasse „Trift”. Wer mag, kann sich hier bei einem Heurigen stärken, bevor es wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt geht.
Durch die „Kellergasse Burg”, vorbei an der „Urbanus-Kapelle”, treffen wir beim „Relief” auf die Wienerstraße. Links geht es nun zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Dreifaltigkeitssäule am „Kirchenplatz”.
WDE - Marterlweg Weglänge 14,7 km / Gehzeit 3¾ - 4 Stunden

Der WDE-Marterlweg ist eine Kombination von „Kapellenweg” (rote Markierung) und „Tennauwald-Bründlkapelle” (gelbe Markierung,
auf der Karte die grün eingezeichnete Wegstrecke).
Gasthaus Karner
Schrattenberg, Wienerstraße 11
Gastwirtin und -wirt Anna & Josef Karner

Öffnungszeiten:
???


Ruhetag: ???
Gasthaus, Gästezimmer, Fleischerei Zesch
Schrattenberg, Kirchenplatz 6, Tel. +43 (0)2555 / 2334, Fax +43 (0)2555 / 23 34 - 4, E-M@il / Internet
Gastwirt Franz Zesch

Wildspezialitäten

Öffnungszeiten:
Montag & Dienstag 800 – 2400
Mittwoch 700 – 1300
Donnerstag & Freitag 800 – 2400
Samstag 800 – 2000 (ausgenommen Feierlichkeiten und Veranstaltungen)
Sonntag 900 – 2000 (ausgenommen Feierlichkeiten und Veranstaltungen)
Heuriger Ipsmiller


Schrattenberg, Kellergasse Trift (an der Straße nach Herrnbaumgarten), Tel. +43 (0)664 / 530 430 9, E-M@il / Internet
Winzerfamilie Hans Ipsmiller

Der im Jahre 1993 eröffnete Buschenschank ist (leider k)ein Geheimtipp (mehr) in unserer Gegend.
An den Wochenenden ist es ratsam einen Platz zu reservieren.
Die erstklassigen Weine und ein ausgezeichnetes Weinviertler Schmankerl-Angebot übertreffen alle Erwartungen.

Öffnungszeiten jeweils ab 1500 im Jahr 2010:
10. Februar bis 24. Mai (Mi - So + Feiertag) / Ostermontag und Pfingstmontag geöffnet /
26. Mai bis 18. Juni (Mi - Fr) / 30. Juni bis 14. August (Mi - Sa) /
18. August bis 3. September (Mi - Fr) / 15. September bis 12. Dezember (Mi - So + Feiertag)
am Nationalfeiertag und zu Allerheiligen geöffnet
 
Nahversorger...

„Nah und frisch”-Kaufhaus Georg Wolf, Grosse Zeile 33
2172 Schrattenberg, Österreich

Ausgezeichnet mit der silbernen Krone der Aktion „Mein Kaufmann ist König” in den Jahren 2010 und 2011!

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 700 - 1200 und von 1500 - 1800
Mittwoch und Samstag von 700 - 1200

 - Wanderschaukel... wandern von Ort zu Ort
Altlichtenwarth - Bernhardsthal Bernhardsthal, Raststation - Reintal - Mühlberg (222m) - Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg
     Weglänge 15,2 bis 16,9 km / Gehzeit 3¾ bis 4¼ Stunden ... sehr gut beschildert!



Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. In westlicher Richtung geht es vorbei an Reintal zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L15).  Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links wieder auf einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen” wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg treffen (blaue Wegstrecke links unten).
Links (Richtung Osten) sind es 6,55 km, rechts (Richtung Westen) 4,55 bis 5,05 km bis zum Gasthaus Nagl.

Etappen: Raststation - 2. Kreis (B 49, 1,33 km) - 3. Kreis (Reintal, 3,22 km) - 4. Kreis (Abzw. Katzelsdorf, 2,29 km / 1,67 km nach Katzelsdorf, 5. Kreis) - 6. Kreis („Rund um den Hutsaulberg”, 3,85 km);
Westroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Hutsaulbergwarte, 2,95 km) - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 1,59 km)
Ostroute: 6. Kreis - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 6,22 km)
 
Altlichtenwarth - Althöflein-
             - Großkrut -
Walterskirchen - Ketzelsdorf
Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl - Althöflein - Großkrut - Walterskirchen - Ketzelsdorf
     Weglänge 14 km / Gehzeit 3½ Stunden


Vom Gasthaus Nagl in Altlichtenwarth sind es 1,4 km in südwestlicher Richtung bis zur WDE-Verbindungswege-Kreuzung. Leicht Nordost geht es über St. Ulrich nach Neusiedl an der Zaya zum „Wein, Öl und Brot - Rundwanderweg”. Wir wählen den im spitzen Winkel Richtung Nordwest führenden Wanderweg. Bereits nach 3½ km haben wir den Althöfleiner Kellerberg und über die Ortsstraße nach 2,3 km die Ortsmitte von Großkrut erreicht. Vorbei am Dreiländereck-Wirt „Hotel-Schweng” geht es Richtung westlichem Ortsende. Dort wo man rechts zum Kellerberg abzweigt, biegen wir links in die Feldgasse. Nach ¼ Kilometer führt rechts ein Weg zum Poybach den wir überqueren. Den WDE-Wegweisern folgend erreichen wir nach 3,9 km Walterskirchen und 1,4 km später Ketzelsdorf, wo unser Weg auf den WDE Fürstenweg trifft.
 
Schrattenberg - Katzelsdorf von Schrattenberg (Kreis links) - Hubertuskapelle (mittlerer Kreis, 2,8 km) - Katzelsdorf (Kreis rechts)
     Weglänge 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden ... sehr gut beschildert!

Auf dem Schrattenberger Kapellenweg (rote Wegstrecke) wandern wir entlang dem Mühlbach zur Hubertuskapelle (mittlerer Kreis). Weiter geht es dann bis kurz vor Katzelsdorf auf der L 23, der Verbindungsstraße Katzelsdorf - Schrattenberg. Südlich der Katzelsdorfer Teiche geht es zur Katzelsdorfer Wegkreuzung in der Nähe des Ortszentrums.
Themenweg „Au(g)enblicke” Bernhardsthal, Raststation - Rabensburger Au - Hohenau, Bahnhof
     Weglänge 20,11 km / Gehzeit 5 Stunden ... sehr gut beschildert!


Dieser Themenweg verbindet die 3 nordöstlichsten Gemeinden Bernhardsthal, Rabensburg und Hohenau.
Den Anfang bildet ein Teil des Bernhardsthaler WDE-„Moosangerwegs”, kurz vor der Mündung des Hamelbachs in die Thaya, beim Hochwasserschutzdamm, geht's auf diesem entlang der Thaya Richtung Rabensburg. Hier treffen wir auf den Rabensburger „Auenweg”, verlassen den Damm
und gehen im Augebiet der Thaya entlang Richtung Hohenau . Wo der „Auenweg” rechts wieder nach Rabensburg führt, geht es für uns am Hochwasserschutzdamm zum Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit”. Nach der Flur „Adamslust” wieder entlang der Thaya, vorbei an Fischteichen wo Wildkarpfen gezüchtet werden, erreichen wir bei der Grenzsäule XI | 6 | 1, wo die Thaya in die March mündet, das Dreiländereck oder auch den Dreiländereckpunkt (Bild). Über die Marchstraße, dem Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” geht es zum Bahnhof.

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!

Rabensburg - Bernhardsthal
„Au(g)enblicke” Teil 1

1a) Raststation - Hamelbachbrücke (Kreis links oben) / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben)
     Weglänge 3,60 km / Gehzeit  1 Stunde ... sehr gut beschildert!
1b) Hamelbachbrücke / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben) - Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis unten)
     Weglänge 3,96 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!

1a) Von der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich geht's in Richtung Süden, entlang dem mit WDE- „Moosangerweg” beschildertem Teichufer ungefähr ½ km bis zum Viadukt, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, erst nach Süden, dann nach Osten und schließlich nach Norden dem Ufer-Weg folgend kommen wir am Wehrzieherhaus vorbei. Kurz darauf geht es rechts ein wenig steil, links vom Hamelbach den Teichdamm hinunter zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir überqueren. Knappe 2 km wandern wir nun auf dem Damm dem Hamelbach entlang bis zur Brücke, wo wir auf den Thaya-Hochwasserschutzdamm treffen.

1b) Der zweite Teil der Wanderung bedarf keiner großen Erklärung.
Auf dem Thaya-Hochwasserschutzdamm geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya immer dem Dammweg entlang. In Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt, ein Gedenkstein an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms erinnert und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis unten), verlassen wir links unseren Weg auf der Dammkrone. Auf der rechts abzweigenden Thayastraße (später Mühlstraße) sind's bis zur Hauptstraße cirka.1,8 km.
Rabensburg - Hohenau
„Au(g)enblicke” Teil 2
2a) Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis oben) - Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben)
     Weglänge 2,66 km / Gehzeit ¾ Stunde
2b) Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben) - nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten)
     Weglänge 3,06 km / Gehzeit ¾ Stunde
2c) nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten) - Hohenau, Bahnhof (Kreis links unten)
     Weglänge 7,04 km / Gehzeit 1¾ Stunden

2a) In Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt, ein Gedenkstein an die Errichtung des Hochwasserschutzdamms erinnert und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis oben), verlassen wir den Dammweg und gehen links auf dem Rabensburger „Auenweg” durch die Fluren „Grisa” und „Mühlgrabenwiesen”, dem Thaya-Ufer entlang. Nach ungefähr 2,7 km (nach dem Mühlgraben, vor der Keßweide / 2. Kreis von oben) verlassen wir wieder den Rabensburger „Auenweg”

2b) und wandern nach einer Spitzkehre auf dem Hochwasserschutzdamm Richtung Hohenau. Nach der Flur „Adamslust” treffen wir auf den Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit” (3. Kreis von unten).

2c)
Hier biegen wir links auf einen Auwaldweg ab. Vorbei an einem Fischteich wo Wildkarpfen gezüchtet werden, auf einem stellenweise unscheinbarem Trampelpfad entlang der Thaya, kommen wir zum Dreiländereck Österreich-Tschechien-Slowakei. Hier mündet die Thaya in die March. Am Dreiländereckpunkt (2. Kreis von unten) befindet sich auch der Grenzstein XI/6-1. Nun geht's auf einem Trampelpfad noch cirka 850 Meter dem Marchufer entlang, bis wir rechts durch den Auwald zum Hochwasserschutzdamm abbiegen.
Nach einem kurzen Wegstück am Hochwasserschutzdamm geht es rechts in die Marchstraße wo wir beim Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” kurz Station machen. Nach der Forsthaus- und Meierhofergasse biegen wir links in die Bahnstraße zum Bahnhof ein (roter Kreis links unten).

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
Kanufahrten auf Thaya und March Tipp: Ein Naturerlebnis der schönsten Art ist eine Kanufahrt auf Thaya und March.
             Nähere Informationen findet ihr beim "Kanu Ferl"
geführte Wanderungen
 
... der Natur auf der Spur

Erlwiesen, an der Grenze zu Tschechien

Individuellen Interessenschwerpunkten entsprechend stellen Naturführer gerne ein darauf abgestimmtes Programm zusammen.

in Halbtags- und Ganztags-Exkursionen erleben, entdecken und erfahren Sie, alles Wissenswerte und Interessante zu den Themenschwerpunkten:
· Früchte des Feldes - Feldzauber
· sagenumwobene Bernsteinstraße
· dem Fossil auf der Spur
· Mythos Weide
· fließende Grenzen - Grenzen im Fluss, und vieles mehr

Info: Renate Bohrn Tel. 0664/49 01 356 / Auring / Ute Nüsken Tel. 0664/93 42 879

Landesrundwanderweg Niederösterreich

   
Etappe No. 26 Schrattenberg (199m) - Katzelsdorf (203m / 7 km / 1¾ Stunden) - Bernhardsthal (166m / 10 km / 2½ Stunden)
     Weglänge gesamt 17 km / Gehzeit 4¼ Stunden
Schrattenberg - Bernhardsthal


Vorbei an der Schrattenberger Kirche geht es durch den Ort zum östlichen Ortsende. Kurz nach der Ortsende-Tafel geht es nach einem Brückengeländer rechts den Berg hinauf (Wegweiser „4-Gemeinden-Rad-Weg”).Vom „Weißen Kreuz” (aus 1723) haben wir einen schönen Rückblick auf Schrattenberg und die Pollauer Berge. Wir gehen weiter über 2 Kuppen ehe der Agrarweg bergab führt. Vorbei an einem eisernen Wegkreuz, durch Wiesen, Äcker und Weingärten immer geradeaus, bis sich der Weg scharf nach links wendet. Während der Radweg geradeaus weiter verläuft, nehmen wir etwa 10 Meter später den rechts abzweigenden Feldweg.
Mit Blickrichtung auf den Katzelsdorfer Kirchturm geht es zu einem weithin sichtbaren Antennenmasten und unmittelbar danach zu einem eisernen Kreuz zwischen zwei mächtigen Linden. Hier halten wir uns links und gehen an den zwei Fischteichen den Häusern von Katzelsdorf zu. Bei Haus Nr. 237 stoßen wir auf den Radweg 914, halten uns rechts und gehen an einem großen Bildstock links vorbei, bis wir auf die Landesstraße B 47 (Großkrut - Bernhardsthal) treffen, die wir Richtung Altlichtenwarth übersetzen.
Der Hamelbach wird gequert und kurz darauf zweigen wir nach links (Radweg 914) ab. Schon bald wendet sich dieser Wiesenradweg beim Waldrand nach links zum Hamelbach, der uns über Reintal (das wir am südlichen Ortsende berühren) hinaus begleitet. Geradeaus wandern wir auf dem Radweg entlang dem Hamelbach weiter, bis sich der Weg nach rechts den Hang hinauf wendet. Auf der Anhöhe treffen wir auf den Kobelweg. Links geht es nun immer geradeaus zur Bernhardsthaler Hauptstraße.
 
   
Etappe No. 27
Bernhardsthal - Hohenau
Bernhardsthal (166m) - Rabensburg (168m / 6 km / 1½ Stunden) - Hohenau (155m / 6 km / 1½ Stunden)
     Weglänge gesamt 12 km / Gehzeit 3 Stunden


Vorbei an der, dem Heiligen Ägid geweihten Kirche (um 1200), dem Gemeindeamt/Polizei, Gasthaus Föhrenhof und Kriegerdenkmal geht es auf der Bernhardsthaler Hauptstraße Richtung Bahnhof. Kurz nach dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße und wandern die Straße Richtung Frachtenbahnhof. In der Linkskurve verlassen wir die Asphaltstraße und gehen auf dem Feld- und Schotterweg (ehem. Mühlweg) geradeaus entlang der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau („Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”).
Kurz nach Rabensburg geht der Schotterweg wieder in einen Asphaltweg über. Bei der Straßenkreuzung - bereits im Bereich von Hohenau -, wo sich der Radweg nach rechts dreht, gehen wir geradeaus auf dem Feldweg weiter, behalten die Richtung etwa 400 Meter bei, kommen zu einer Unterführung der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau, die wir passieren um gleich darauf nach rechts in die Sportgasse einzubiegen. Später nach links in die Neugasse und kurz darauf nach rechts in die Rathausgasse, um schon wenig später beim Rathaus von Hohenau anzulangen.
   
Etappe No. 28
Hohenau - Dürnkrut
Hohenau (155m) - Drösing (158m / 10 km / 2½ Stunden) - Jedenspeigen (158m / 6 km / 1½ Stunden) -
     Dürnkrut (161m / 4 km / 1 Stunde) - Weglänge gesamt 20 km / Gehzeit 5 Stunden


Vom Hohenauer Rathaus geht es auf der Bahnstraße Richtung Bahnhof. In der Kurve - rechts geht die Bernstein Straße B 49 Richtung Drösing, geradeaus geht's zum Bahnhof - biegen wir erst links in die Meierhofgasse, dann rechts in die Forsthausgasse und folgen den Wegweisern des „Kamp-Thaya-March Radweges”. Immer geradeaus, an der Beringungsstation vorbei, soweit möglich am Damm, oder auf dem ihn begleitenden Schotterweg geht es Richtung Süden. Kurz nach dem Überqueren der Zaya wendet sich der Radweg nach rechts zu einer Unterführung der Bahnlinie Hohenau - Drösing. Wir gehen links den Feldweg und nehmen erst bei der nächsten Gelegenheit die Unterführung dieser Bahnlinie. Gleich danach führt links ein Feldweg zur Verbindungsstraße Ringelsdorf - Drösing, in die wir links einbiegen. Durch die Ringelsdorfer Straße gelangen wir an der Kirche und links am Gemeindeamt von Drösing vorbei zum Kaiser Josef-Platz und in weiterer Folge zur Überfuhrstraße, von der wir noch vor dem Feuerwehrhaus nach rechts abzweigen, gleich darauf die zweite Gasse links nehmen (Friedhofgasse, nach dem ehem. Gasthof Gass) und immer geradeaus weiter wandern.
Beim „Weißen Kreuz” halten wir uns rechts und noch vor der Bahnlinie Dürnkrut - Drösing biegen wir links in einen Feldweg ein, der vorerst neben dem Bahndamm verläuft, sich später nach links und gleich darauf nach rechts wendet. Wir folgen ihm bis zu einer Häusergruppe, die mit einer Steinmauer umgeben ist, halten uns hier rechts, wenden uns jedoch vor der Bahnübersetzung gleich wieder nach links. Dieser schwach ausgebildete Feldweg begleitet uns bis zur Haltestelle Jedenspeigen, wo wir nun den Asphaltweg nach links bis zur örtlichen Wasseraufbereitungsanlage gehen, wo es rechts auf Dürnkrut zugeht („Kamp-Thaya-March Radweg”). In Dürnkrut kommen wir in der Bahnstraße an, gehen am Bahnhof vorbei und gelangen zum Gasthof „Jana”, dem Endpunkt dieser Etappe.
   

Marterln, Kreuze und Kapellen
 
... laden uns zur inneren Einkehr ein


Kleindenkmäler in Altlichtenwarth ... Karte    ... Bilder

Kleindenkmäler in Großkrut ... Karte  ...  Bilder

Kleindenkmäler in Hausbrunn ... Karte    ... Bilder

Kleindenkmäler in Hohenau ... Karte    ... Bilder

Kleindenkmäler in Rabensburg ... Karte    ... Bilder

Kleindenkmäler in Schrattenberg ... Karte  ... Bilder

 
ich bitte ...


 

um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!!
                 und danke ...

dem Gemeindeamt Altlichtenwarth, Herrn Karl Tonner,

dem Gemeindeamt Großkrut, Frau Judith Preier

Hausbrunn, Herrn Rudolf Sator, Hauptstraße 32
                  Herrn Hw. Johann Kovac, Pfarrer von Hausbrunn und Altlichtenwarth
                  Herrn Pfarrer Thomas Rath, Pfarramt Rabensburg/Hohenau

dem Gemeindeamt Hohenau, Herrn Wolfgang Gaida

Rabensburg, Frau Christine Heytmanek, Museum Rabensburg
                   Herrn Bürgermeister Mag. Wolfram Erasim

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
          vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«,
          dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke.


Auf öffentlichen Straßen: Links gehen, Gefahr sehen!
Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht, bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht und haltet bitte den Wald sauber !
 

Wegwerf-Gesellschaft


 

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat.
Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?
Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!
   

 © Dieter Friedl, 2004


und eine Bitte an die Autofahrer unter uns ...
parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen !
 

Niederösterr. Berg- und Naturwacht

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gibt es etwas, was ich ändern sollte, dann schick mir bitte ein kurzes Info - M@il. Danke!

 

Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt” 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott” rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.
 

Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches

Altlichtenwarth...
1232 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Durch die Lage an der Grenze, gehörten in früheren Zeiten kriegerische Einfälle fremder Völker z.B. Hussiten, Schweden, Türken, Kuruzzen, Preußen und zuletzt die Sowjetarmee, beinahe zur Tagesordnung. Verwüstungen waren meist die Folge, aber auch Seuchen wie die Pest hinterließen unverkenntlich ihre Spuren.

Altlichtenwarth Dorfmuseum...
Das Dorfmuseum ist im Kulturhaus untergebracht und zeigt ein typisches Bauernhaus mit Stube und Rauchkuchl.
Adresse: Kulturhaus Altlichtenwarth, Brunngasse 67
Besichtigung:
Anmeldung im Gemeindeamt +43 (0)2533 / 80 18 06

Altlichtenwarth Kriegerdenkmal am Hutsaulberg...
Bereits im Jahre 1923 wurde dieses weithin sichtbare Kriegerdenkmal mit Aussichtswarte erbaut. Im Inneren befindet sich eine Krieger-Gedächtniskapelle in welcher alljährlich am ersten August-Sonntag für die Gefallenen eine Messe gelesen wird. Am Fuße des Denkmals befindet sich eine Begräbnisstätte, wo 59 Soldaten ihre letzte Ruhestätte fanden.
Von der Aussichtswarte haben wir bei klarer Sicht einen herrlichen Ausblick zur 17,5 km entfernten Ruine Falkenstein, zum 3,5 km entfernten Hamethof, zur 2,5 km nördlich gelegenen ehemaligen Ortschaft Rothenlehm (wo sich heute die Werkssiedlung Mühlberg befindet), zum 8 km entfernten Schloss Rabensburg, zum 3,5 km entfernten Hausbrunn sowie zum 3 km entfernt gelegenem Plattwald, einem Hausbrunner Wildscheingatter.

Altlichtenwarth Pfarrkirche St. Nikolaus...
Die Pfarrkirche ist eine romanische Wehrkirche, die heute noch mit einer Wehrmauer umgeben ist. Das mittelalterliche Bauwerk bietet bemerkenswerte Schmuckelemente aus der Romanik. In gotischer Zeit wurde die Kirche mehrfach umgebaut. Von der Ausstattung ist besonders die spätgotische Madonna und der gotische Freskenzyklus (um 1310) hervorzuheben, der in seiner Geschlossenheit einmalig in Niederösterreich ist. Bei der archäologischen Grabung wurden 44 Gräber entdeckt. Die Funde dieser Grabung sind in der Kirche zu besichtigen.
Erst bei der Großrenovierung in den Jahren 1992-94 konnte ein Großteil der komplexen Baugeschichte dieser Pfarrkirche entschlüsselt werden.
Besichtigung: Anmeldung unter +43 (0)2533 / 80 13 70 oder im Gemeindeamt +43 (0)2533 / 80 18 06

Altlichtenwarth Rothenlehm / Werkssiedlung Mühlberg...

1289 ... wurde erstmals die ehemalige Ortschaft Rothenlehm (wo sich heute der Altlichtenwarther Mühlberg befindet) urkundlich erwähnt.
1486-91 ... verödete der Ort.
1941 ... wurde die ITAG (Internationale Tiefbohr AktienGesellschaft) bei Erdöl-Bohrungen am Mühlberg fündig. Der Flächenertrag des 1,5 km² großen Erdölfelds, mit ca. 115 Bohrungen, davon 26 Tiefbohrungen, zählte zu den höchsten in Österreich.
1938 - 45 ... während des 2. Weltkriegs entstand die Werkssiedlung Mühlberg, mit Freibad und Fußballplatz.
1945 ... ging der Mühlberg als „Deutsches Eigentum” in den Besitz der SMV „Sowjetischen MineralölVerwaltung”.
(Karte von einem Teil der Werkssiedlung Mühlberg).
1956 ... waren ca. 600 Personen am Mühlberg beschäftigt. Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten SMV entsteht die „Österreichische Mineralölverwaltung Aktiengesellschaft” (ÖMV, seit 1995 OMV), die erst nach Neusiedl/Zaya und später nach Auersthal übersiedelte. Nachdem sich aber die Erträge reduzierten, verlor der Mühlberg mehr und mehr an Bedeutung.
1967 ... erwarb der aus der Hinterbrühl stammende Alois Krüppl jun. (*1924 †2013) die verwaiste Betriebssiedlung und gründete die „Holzveredelungsindustrie Alois Krüppl”. Was mit Lackieren von Kachelplatten und der Folienbeschichtung von Rohspanplatten begann, entwickelte sich sehr bald zur Möbelfabrik
JUNIOR - Fertigteilmöbel”.
1998 ... im Dezember fiel dieses Unternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern, Filialen in Wien und Wr. Neustadt der starken Rezession im Baugewerbe zum Opfer.
1999 ... im April übernahm die „mühlberg möbel Ges.m.b.H. für 4 Jahre den Betrieb.
2002 ... seit dem Ende der Gesellschaft im Juli wird die Firma vom Mistelbacher Tischlermeister Leopold Schindler unter dem Markennamen
mühlberg möbel” weitergeführt.


geographische Breite & Länge...
die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden;
die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0 = Sternwarte Greenwich bei London) befinden;

Großkrut...
Von 1359 bis 1922 hieß die Gemeinde „Böhmischkrut”. 1922 änderte man unter anderem deswegen den Namen, weil die Zustellung von Postsendungen sich häufig dadurch verzögerte, da der Name vermeintlich auf eine Lage in der Tschechoslowakei schließen ließ. Der Name war jedoch eher eine Abgrenzung zum etwas südöstlich gelegenen Ort Dürnkrut.
==► Zeitungsausschnitt der Reichspost vom 1. März 1922

Urkundlich wurde Großkrut erstmals im Jahre 1055 n. Chr. unter dem Namen Crubeten erwähnt. In dieser Urkunde vom 14. Dezember 1055, ausgestellt in Ulm, schenkte Kaiser Heinrich III. „über Fürbitte unserer Gattin Agnes, der Kaiserin, und unserem geliebtesten Sohnes Heinrichs, des 4. Königs dieses Namens, zum Heile unserer Seele und der unserer Gattin Agnes und unsres Sohnes Heinrichs des 4. Königs, weiter zu all unsrer in Christo ruhenden Vorfahren Seelenruhe,....” das Gebiet von Gaubitsch und Großkrut dem Münster Passau. Ein gewisser Riwin, der zuvor dieses Gebiet zu Lehen hatte, wurde wegen Teilnahme an einer Verschwörung gegen den Kaiser zum Tode verurteilt. Die Pfarrkirche in Großkrut ist dem heiligen Stephan, dem Patron der Passauer Domkirche, geweiht. Dies weist auf eine passauische Gründung hin (das Bistum Passau übte nach seiner Gründung im Jahre 739 durch den heiligen Bonifatius eifrige Missionstätigkeit entlang der Donau bis nach Ungarn aus). Passau gründete die Doppelpfarre Gaubitsch-Krut (die Bezeichnung Chrut wurde bis 1358 verwendet). Aus dieser Urpfarre gingen 21 Weinviertler Pfarren hervor.
Vermutlich Ende des 12. Jh. kam der passauische Besitz Gaubitsch-Krut an die Babenberger, den damaligen Landesfürsten. Rudolf von Habsburg stiftete 1280 zum Gedenken an die gewonnene Schlacht auf dem Marchfeld bei Dürnkrut/Jedenspeigen über Ottokar das Dominikanerkloster zum heiligen Kreuz in Tulln, dem er den landesfürstlichen Besitz in Krut übereignete. Bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1782 durch Kaiser Joseph II. blieb Krut im Eigentum der Tullner Nonnen. Danach kam der Besitz an den Religionsfonds, von welchem ihn Graf Cohary, Besitzer von Walterskirchen und Harrersdorf, erwarb.
Neben der Landwirtschaft, vornehmlich Ackerbau und Weinbau, war Großkrut bedingt durch das Marktrecht auch ein wichtiger Handelsplatz. Immer wieder kehrten Händler auf ihrem Weg von Wien nach Böhmen oder von Böhmen nach Wien hier ein. Das Recht Märkte abzuhalten geht bis zum Anfang des 15. Jh. zurück und weist auf die wirtschaftliche Bedeutung der Gemeinde hin. Noch heute werden viermal jährlich Märkte abgehalten: am 2. Februar Maria Lichtmess, am 16. Mai Johann von Nepomuk, am 10. August Laurentius und am 15. Oktober Theresia.

Kultur- und Verschönerungsverein Großkrut
Bereits im Jahre 1903 wird bei der Gestaltung des Platzes um die Kirche und 1904 bei der erstmaligen Anlage eines Verschönerungssteiges eine Interessens-Gemeinschaft zur „Verschönerung des Ortes” erwähnt, welche damals als ein Teil der Gemeindeverwaltung angesehen werden konnte, da für entstandene Kosten die Gemeinde aufkam und mindestens zwei Personen ganzjährig bezahlte Arbeit bot.
1915 zeichnete Matthias Nagl, Lehrer und Direktor an der Schule, als Obmann und meldete den Verschönerungsverein als „Geehrte Gesellschaft zur Hebung des Fremdenverkehrs in Böhmischkrut” beim Landesverband für Fremdenverkehr in Wien und Niederösterreich an.
1925, sechs Jahre nach dem Ende des 1. Weltkriegs, enden die Aufzeichnungen der 1. Phase des Verschönerungsvereins.
1960 wurde durch die Initiative des örtlichen Hauptschuldirektors OSR Alois Walter der „Verschönerungsverein Großkrut” gegründet.
1965 kam es durch den aus Großkrut scheidenden Hauptschuldirektor Walter abermals zu einem Stillstand in der Vereinsgeschichte.
Am 14. August 1966 traten die Gemeinden Ginzersdorf und Althöflein als Katastralgemeinden der Marktgemeinde Großkrut bei.
Erst 10 Jahre später, am 2. Mai 1976, kam es auf Anregung des Gemeinderates Anton Langer und des Schlossermeisters Josef Radinger, zur Neuinstallation des Vereins, der sich von nun an als „Kultur- und Verschönerungsverein der Großgemeinde Großkrut” präsentiert.
    Zahlreiche Projekte wurden im Laufe der Jahre vom Kultur- und Verschönerungsverein in der Gemeinde realisiert. Der Kirchenplatz mit der Umstellung des Hl. Johannes von Nepomuk, der Verschönerungsweg (Bahnstraße, ehem. Ferdinandpark, Schulstraße), Renovierung und Instandhaltung der Marterln und Wegkreuze bei den  Ortseinfahrten, Gestaltung div. Grünflächen, Hydrantenbemalung durch die Kindergartenkinder, und vieles andere mehr.

Hohenau...
Die Ortsgründung dürfte zwischen 1043 und 1050 erfolgt sein, 1359 wurde Hohenau erstmals urkundlich als Markt erwähnt. Die wirtschaftliche Entwicklung bekam ihren stärksten Impuls durch die Gründung der Hohenau Zuckerfabrik im Jahre 1867. 139 Jahre später, am 23. Jänner 2006 gab die Betreiberfirma AGRANA die Schließung des Standortes Hohenau bekannt.
Hohenau ist mit dem Auto über die Landesstraße B 48 (Erdöl Straße) und B 49 (Bernstein Straße), über die B 7 & die L20 oder mit der Nordbahn erreichbar. Für viele internationale Züge wie den Chopin oder den Sobieski (Wien-Warschau), den Smetana oder den Antonin Dvorak (Wien-Prag) und den Vindobona (Wien-Berlin) bietet der Bahnhof Hohenau die erste wie auch die letzte Möglichkeit in Österreich Möglichkeit zum Zu-, Um- oder Aussteigen.
Zahlreiche Radwege, wie der Radweg 914 (der in Reintal die Bernsteinroute, den Eurovelo 9 / EV9 kreuzt), der March-Panorama-Radweg und der Kamp-Thaya-March-Radweg treffen sich hier am Dreiländereck-Punkt.

Hohenau Glockenturm...

1711 ... wurde der Hohenauer Glockenturm zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Er befand sich ursprünglich auf dem Platz vor der Hauptschule und bestand aus einem Holzgerüst mit einer Glocke die zum Morgen-, Mittag-, und Abendgebetläuten, sowie zum Wetter-, Brand- und Feindgefahrläuten diente.
1745 ... Nach einem Brand wurde 1745 der Turm mit einer Höhe von ca. 16 Metern  in seiner heutigen Form neu erbaut und mit einer Turmuhr versehen (welche heute im Museum Hohenau zu sehen ist)
1965 - 67 ... wurde der Glockenturm aus verkehrstechnischen Gründen nach Plänen des Bundesdenkmalamtes an seiner jetzigen Stelle neu errichtet. Die Statuen in den Nischen des Glockenturms stellen den hl. Martin, den hl. Sebastian, den hl. Florian und den hl. Johannes dar.
2000 ... am 13. März werden die 13 Glocken des Glockenspiels eingeweiht.
In der „Glockenstube” befindet sich auch die 86 kg schwere ‚Floriani-Glocke’, welche täglich um 7 Uhr zum Morgengebet und um 19 Uhr zum Abendgebet läutet. Die „Viertelstunden” werden auf einem Gong geschlagen, die „Vollen Stunden” auf der ‚Floriani-Glocke’.

Das Glockenspiel spielt 3 mal täglich - um 10, 12 und 15 Uhr - über 2 elektromechanische Schaltwerke zweistimmig das „Hohenauer Heimatlied”,
welches von Direktor Anton Schultes geschrieben und von von Prof. Robert Franz Zelesnik vertont wurde, wobei die 2. Stimme von Musikschuldirektor
Kapellmeister Anton Kammerer den 13 vorhandenen Glocken angepasst wurde.
Führungen und Besichtigungen des Glockenturms und des Glockenspiels nach Anmeldung bei Hr. Karl Bauer, Sportgasse 49, in Hohenau. Tel. 02535 / 2551.

Hohenau Museum...

1936 ... gründete Anton Schultes im Gebäude der Hauptschule ein Heimatmuseum.
1960 ... anlässlich der 600 Jahrfeier „Markt Hohenau”, gab es eine umfangreiche Erweiterung durch Prof. Robert Zelesnik.
1987 ... wurde Herr Wilhelm Swatschina zum Kustos bestellt.
1998 ... wurde der bedeutende Schritt vom Hohenauer Heimatmuseum zum „museum hohenau an der march” von der Marktgemeinde gesetzt, als das Geburts- und Wohnhaus des Volks- und Filmschauspielers Oskar Sima gekauft und der Verein „museum hohenau an der march” gegründet wurde.
2001 ... am 26. Mai erfolgte nach umfangreichen Adaptierungsarbeiten die Wiedereröffnung des neuen Museums.
Öffnungszeiten:
Von Anfang April bis 1. November jeden Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 - 17 Uhr,
an allen anderen Tagen nach Vereinbarung telefonisch unter +43 2535 31505 (Museum), +43 2535 2307 Gemeindeamt oder per e-m@il.

Den Hohenauer Ortsplan bekommst Du kostenlos bei der Gemeinde Hohenau (Gäste-Info) oder im Internet unter Gemeinde Hohenau / Gästeservice / Ortsplan

Hohenau Zuckerfabrik...
    Hohenau war die älteste der drei Zuckerfabriken in Österreich.
1867 ... von den sechs Brüdern Strakosch gegründet, die damals Gesellschafter einer mährischen Tuchfabrik waren. Der Standort Hohenau war insofern günstig, weil durch die ausgedehnten landwirtschaftlichen Güter des Fürsten Liechtenstein der Anbau von Zuckerrüben gesichert war.
1868 ... im Herbst erlebte Hohenau die erste Kampagne, in der 78.240 Zentner Rüben in 97 Arbeitstagen verarbeitet wurden.
im 20. Jh ... musste sich die Zuckerfabrik Hohenau von einigen Rückschlägen erholen...
1919 ... verlor man große Teile des Rübenanbaugebietes an die Tschechoslowakei. Auch von der Agrarkrise der 30er Jahre wurde Hohenau getroffen. Die Familie Strakosch, allen voran Siegfried Strakosch, setzte in dieser Zeit bedeutende Schritte zur Etablierung einer privaten österreichischen Zuckerproduktion.
1939 ... Brand der Raffinerie
1945 ... nach beträchtlichen Kriegsschäden, mussten Teile der Fabrik wieder aufgebaut werden.
übernahm der aus England zurückgekehrte Dr. Oskar Strakosch die Fabrik - durch Beteiligungen an anderen Werken entsteht ein Familienkonzern.
1977 ... erfolgte die Zusammenführung mehrerer Einzelfirmen der österreichischen Zuckerindustrie: die Marchfelder Zuckerfabriken Ges.m.b.H (Zuckerfabriken Leopoldsdorf, gegr. 1901 und Dürnkrut) fusionieren mit den Strakosch Zuckerfabriken Ges.m.b.H. (Zuckerfabriken Hohenau und Enns) zur Sugana Zucker Ges.m.b.H.
1983 ... vereinigten sich Tulln (gegr. 1938) und Siegendorf zur Tullner Zuckerfabrik AG. 
Aufgrund von Strukturbereinigungen kommt es zur Schließung der Zuckerfabriken Dürnkrut (1844 - 1978), Bruck (1909 - 1986) sowie
Enns (1930 - 1988) und Siegendorf (1852 - 1988).
1988 ... Fusion der Sugana Zucker Ges.m.b.H  und der Tullner Zuckerfabrik AG zur AGRANA Zucker-Ges.m.b.H. unter dem Dach
der AGRANA Beteiligungs-AG.
1999 ... Verschmelzung der AGRANA Stärke-Ges.m.b.H. mit der AGRANA Zucker-Ges.m.b.H zur AGRANA Zucker und Stärke Aktiengesellschaft.
Der Standort Hohenau wurde zu einem der modernsten aller Zuckerfabriken, durch Automatisierung sank allerdings die Beschäftigungszahl von über 1.200 auf zuletzt etwa 150 (235 während der Kampagne). Nach dem Einstieg der deutschen Südzucker war die Zuckerfabrik Teil eines übernationalen Konzerns. Von Hohenau erfolgte die Zuckerauslieferung vorwiegend für die weiterverarbeitende Industrie in loser und verpackter Form (50 kg-Säcke) bzw. in Form von Flüssigzucker.
2006 ... am 23. Jänner gab die Betreiberfirma AGRANA die Schließung des Standortes Hohenau bekannt.
2007 ... am 5. Oktober wird auf dem Gelände der ehem. Zuckerfabrik von der Betreiberfirma ABID AG eine Biodieselanlage in Betrieb genommen.

Rabensburg...

Rabensburg Museum...
Das „Pfarrer Richard Simoncic-Museum” auf der Hauptstraße 37 (im Kulturzentrum) geht auf die Privatsammlung des 1974 verstorbenen Ortspfarrers Richard Simoncic zurück. Die Gemeinde übernahm nach seinem Tod die Bestände und richtete erst in der Volksschule ein Ortsmuseum ein. Nach der Renovierung des alten Pfarrhofes wurde das neue Heimat-Museum sowie ein Kulturzentrum untergebracht, welches 2000 / 2001 eröffnet wurde und von Christine Heytmanek geleitet wird.
Öffnungszeiten:
Anfang Mai bis 26. Oktober an Sonn- und Feiertagen von 14:30 bis 17:00 oder nach tel. Vereinbarung unter 02535/3685 (Fr. Christine Heytmanek), 02535/2414 (Hirtl) oder 02535/31245 (Mokesch).
==►  Rabensburg Online

Den
Rabensburger Ortsplan bekommst Du kostenlos bei der Gemeinde Rabensburg oder im Museum.

Rabensburg Schloss...
1045 ...  gehört Rabensburg zur Ungarischen Mark. Damals soll es an den Regensburger Burggrafen Burkhard gekommen sein. Die ältesten (hölzernen) Teile der Burganlage gehen auf das 11. Jahrhundert zurück. Die bisherige Holzburg dürfte um 1200 in Stein erneuert worden sein. Hertwicus de Rabensburch gehörte zu den Gefolgsleuten der Kuenringer. Er scheint 1255 erstmals urkundlich auf. Dies ist zugleich die älteste Erwähnung des Ortes. Die damalige Wasserburg dürfte im Auftrag der Kuenringer errichtet worden sein.
1294 ... erwarb Otto II. von Hagenberg die Herrschaft Rabensburg die
1328 ... von König Johann von Böhmen erobert wurde.
14. Jh. ... gelangt die Herrschaft in den Besitz der Herren von Zelking.
1385 ... verkauften Hans und Ulrich von Zelking ihren Besitz, zu dem auch das Landgericht gehörte, an Johann II. von Liechtenstein (2. Sohn von Hartneid III., † um 1412). Dieser durfte auch nach seinem Sturz als Hofmeister die alte Grenzfeste behalten. Im 15. Jh. gehörten zur Herrschaft etwa 25 Dörfer in der Umgebung.
1540 - 1550 ... nahm Georg Hartmann von LiechtensteinL1) größere Umbauten vor.
Ende 16. Jh. ... ließ Johann Septimius von LiechtensteinL2) die Außenfassaden mit Malereien und Sgraffiti verzieren.
1633 ... wählte Fürst Maximilian von LiechtensteinL3) die Burg als Hauptwohnsitz und verdreifachte durch die Errichtung des Neuen Schlosses die Wohnfläche. Damals entstanden auch die Basteien, die im 30-jährigen Krieg mit Kanonen bestückt waren. Sie konnten aber nicht verhindern, dass
1645 - 1647 ...  der schwedische General Torstenson 1645 das Schloss einnahm.
Für die Rückeroberung des Rabensburger Schlosses und um die eingefallenen Schweden zu vertreiben wurde die Kirche 1646 dem Erdboden gleichgemacht. Im Jahr darauf konnte das Schloss von der Familie wieder in Besitz genommen werden.
1704 + 1706 ... durch Kuruzzeneinfälle kam es zu neuerlichen Verwüstungen
1765 ... Neuerrichtung der Kirche. Bis dahin fanden die Gottesdienste in der 1660 errichteten und nach 1765 wieder abgetragenen Johannes dem Täufer geweihten Schlosskirche südlich des alten Schlossteils statt*). Seine Blütezeit war aber bald vorbei, da die Nachfolger Maximilians von Liechtenstein nicht mehr im Schloss wohnten. Es diente als Gutsverwaltung und Sitz hoher Beamter, welche die Rechte des heutigen Bezirkshauptmannes und die des Strafrichters hatten.
1851**) ... wurde das Schloss samt der 19 Joch großen Schlossbreite an den Tischlermeister Carl Leistler***) verkauft. Er ließ die tiefen und breiten Gräben zuschütten, das Schloss mit einer hohen Mauer einfrieden und richtete (für nur kurze Zeit) im Schlossgebäude eine Parkettbodenfabrik ein, wodurch viele Fresken und wertvolle Bausubstanz zerstört wurde. Schon bald nach Carl Leistlers frühem Tod wurde das Schloss wieder von den Fürsten Liechtenstein zurück erworben.
1889/90 ... wurde das Schloss für Beamtenwohnungen hergerichtet und blieb bis 1991 im Besitz des Hauses Liechtenstein.
1991 ... kaufte der Schottergrubenbesitzer Dipl. Ing. Günther Kucharovits die Schloss-Anlage, verzichtete aber bis heute auf eine bereits dringend notwendige Renovierung. Das Gebäude, das noch von einigen Mietparteien bewohnt wird, macht heute einen äußerst herabgekommenen Eindruck. Bei genauer Betrachtung - selbst heute noch - erkennt man vor allem im Detail die einstige Schönheit und Bedeutung dieses großartigen Bauwerks.
Steht auch das Schloss heute komplett unter Denkmalschutz, auf eine (sicher sehr kostspielige) Renovierung besteht bislang leider keine Aussicht.
=> 
siehe auch „Burgen Austria.com

L1)

Georg Hartmann von Liechtenstein, *1513, † 1562 ∞ Susanna von Liechtenstein, † 1595
L2) Johann Septimius von Liechtenstein, * 1558, † 1595 ∞ Anna Maria Ludmilla von Salm-Neuburg, * 1568, † 1596
L3) Fürst Maximilian von Liechtenstein, Sohn von Sigismund von Dietrichstein, * 1596, † 1655 ∞ Anna Marie von Liechtenstein, * 1597, † 1638
*) Robert Franz Zelesnik, Bernhardsthaler Heimatbuch, 1976, f. 493 // laut „Burgen-Austria.com” wurden bis 1765 die Gottesdienste im Rittersaal abgehalten;
**) 1851 bei Robert Franz Zelesnik, Bernhardsthaler Heimatbuch, 1976, f. 491 // laut „Burgen-Austria.com” wurde erst 1861 die Parkettbodenfabrik hier untergebracht:
da Carl Leistler bereits 1857 verstarb, dürfte vermutlich die Jahresangabe 1851 stimmen.
***) Carl Leistler (* 19. Juni 1805, Wien  † 25. September 1857, Wien, Kalksburg), berühmter Wiener Tischlermeister;
Er übernahm 1828 die 1795 von seinem Vater Matthias Leistler (* 1769, † 1836) gegründete Tischlerei und errichtete 1842 in Wien-Gumpendorf eine Möbel- und Parkettfabrik.
1843-1846 arbeitet Michael Thonet mit seinen Söhnen bei der Parkettfirma Carl Leistler, wo man den Parkettboden sowie die Bestuhlung des Wiener Stadtpalais Liechtensteins fertigt.
Carl Leistler, (sein Sohn?) Lorenz Leistler und Michael Thonet wurden auch mit den Tischler- und Schnitzarbeiten im Liechtenstein-Schloss Lednice [Eisgrub] betraut;
1851 präsentiert Carl Leistler bei der „Great Exhibition” (1. Weltausstellung, heute EXPO) in London einen Neugothischen Bücherschrank mit Schnitzereien des Bildhauers Anton Dominik Fernkorn (* 1813 - † 1878), ein Geschenk von Kaiser Franz Joseph an die englische Königin Victoria (zu sehen im Victoria & Albert Museum, London);
1857, nach dem Tod von Carl Leistler, wurde die Tischlerei in „Gebrüder Leistler” umbenannt;
1862 präsentierte die Firma bei der 3. Weltausstellung in London einen Gebetsstuhl, der von dem Wiener Architekten Carl Lösner entworfen wurde.
Bis zum Ende der Firmenexistenz im Jahre 1910 konzentrierte man sich in nur mehr auf die Erzeugung von Parkettböden.

Schrattenberg...
wurde 1184 erstmals urkundlich erwähnt. Funde aus der Bronzezeit deuten allerdings auf eine wesentlich frühere Entstehung des Ortes hin.
Für den Namen gibt es sprachwissenschaftlich 2 Erklärungen: Entweder leitet er sich aus dem Norddeutschen Wort „Schrade” (leer oder entblößt) ab oder er stammt vom Bayerischen „Schratt”, einem koboldartigen, zottigen Wald- oder Naturgeist, welcher neckend aber auch hilfreich sein kann.
Wie den Nachbarortschaften blieb dem typischen „Weinviertler Haufendorf” auch kein mittelalterliches Unheil erspart. So wütete auch hier die Pest, welcher zahlreiche Einwohner zum Opfer fielen, gab es immer wieder Großbrände, die Teile des Ortes in Schutt und Asche legten, ließen immer wieder durchziehende  kriegerische Horden ihre Spuren der Verwüstung zurück. Aber auch vor Naturkatastrophen wie Überschwemmungen nach heftigen Unwettern, Hagelschlag und Missernten blieb die Bevölkerung nicht verschont.

Edelknabenhof (Gemeindeamt)
Schon frühzeitig besaß Schrattenberg ein „festes Haus” zum Schutze der Bewohner. Es war dies der Herrschaftssitz der „Herren von Schrattenberg” auf welche auch die Bezeichnung „Edelknabenhof” zurückzuführen ist. Zur gesamten Anlage (später Meierhof) zählten Herrenhaus und Wirtschaftsgebäude.
Die ursprüngliche Befestigung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Fassade des Herrenhauses ist an allen Seiten mit einem Netz von Sgraffitoquaderung überzogen. Besonders beachtenswert sind das schlicht gewölbte Stiegenhaus und der alte Sitzungssaal mit rechteckigem Kuppelgewölbe. Im alten Sitzungssaal befindet sich eine geschichtliche Dokumentation über Schrattenberg. Weiters können Fotodokumentationen zu den Themen „Von der Kirche zum Marterl, vom Marterl zum Kreuz”, „Weidmannsheil”, „Unsere Kellergassen im Wandel der Zeit” und „Schrattenberg einst und jetzt” eingesehen werden.
Adresse: Hauptstraße 25
==► Anmeldung beim Gemeindeamt +43 (0)2555 / 2345.

Hochzeitsbackstube Anna Höss
Torten, Teebäckerei, Desserts, Rouladen, Kuchen für Hochzeiten usw. / Weihnachtsgebäck / auch für Wiederverkäufer
Betriebsbesichtigung mit Verkostung und Einkaufsmöglichkeit ganzjährig bei Voranmeldung möglich.
Öffnungszeiten : Montag bis Freitag von 700 bis 1700, Samstag von 800 bis 1200
Kontakt & Adresse: Anna Höss, In den Gärten 13. Tel. & Fax +43 (0)2555 / 2354.

Schaumühle Schrattenberg & Gewerbemuseum
Eine „Landwirtschaftliche Genossenschaft mit Mühlenbetrieb” errichtete 1921 auf Schafzeile № 23 diese Getreidemühle. Betrieben wurde sie mit einem Dieselmotor welcher später durch einen Elektromotor ersetzt wurde. 1962 erfolgte ein Zubau für den Schrotmühlenbetrieb. Nachdem 1982 der Betrieb eingestellt wurde, kam die Kunstmühle in den Besitz der Gemeinde. Nach einer General-Renovierung und -Sanierung in den Jahren 1992-1994 wurde sie zu einer „Schaumühle” umgestaltet. Die aus Holz gefertigte Inneneinrichtung ist bestens erhalten und immer noch voll funktionsfähig. Seit 1996 ist auch eine Besichtigung möglich*.
Im Gewerbemuseum befindet sich eine Sammlung der in den letzten 100 Jahren in Schrattenberg ausgeübten Gewerbe. Alte Bilder, Werkzeuge und die erzeugten Produkte dokumentieren das Schrattenberger Handwerk.
 *
==► Anmeldung beim Gemeindeamt +43 (0)2555 / 2345 oder in der Hochzeitsbackstube Höss, Tel. & Fax +43 (0)2555 / 2354.

Theaterverein Schrattenberg
Bereits seit vielen Jahrzehnten ist das Theaterspielen eine Schrattenberger Tradition. Wann genau man damit begonnen hat, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Es war immer wieder die Katholische Jugend, welche die einzelnen Theaterstücke selbst einstudierte und zur Aufführung brachte und so einen wichtigen kulturellen Impuls in unserem Ort setzte. Viele Laiendarsteller aus früheren Generationen haben bereits Kinder und Enkelkinder, die an ihrer Stelle die Theatertradition in Schrattenberg weiterpflegen.
Das älteste Foto zeigt die einzelnen Darsteller der Theatergruppe aus Schrattenberg im Zuge der Theateraufführung zu Pfingsten anno 1912. Gespielt wurde damals das Stück „Die Junggesellensteuer” heute besser bekannt unter dem Titel "Die Ledigensteuer".
Bedingt durch einige geburtenschwächere Jahrgänge und die immer breiter gefächerten Interessen der Jugend schrumpfte die Theatergruppe der Katholischen Jugend von Jahr zu Jahr. Übrig blieb eine handvoll beherzter Theaterspieler, die es immer wieder schafften doch noch einige Leute zu motivieren und neue Stücke zur Aufführung zu bringen. Als die Situation immer schwieriger wurde, beschloss man im Jahre 1989 einen eigenen Theaterverein zu gründen. Alle ehemaligen Theaterspieler der Katholischen Jugend wurden eingeladen, im künftigen Theaterverein wieder aktiv zu werden und Bühnenluft zu schnuppern.
Erst nach der ersten gemeinsamen und erfolgreichen Theateraufführung fand am 13. Jänner 1990, im Rahmen der 1. Generalversammlung, die offizielle Gründung des „Vereins Laienbühne Schrattenberg” statt
Der Theaterverein „Laienbühne Schrattenberg” hat es sich zur Aufgabe gemacht, an die langjährige Tradition nahtlos anzuknüpfen und das Theaterspielen in Schrattenberg weiter zu beleben. Der Verein besteht zur Zeit aus zirka 30 aktiven Schauspielern im Alter von 14 bis 47 Jahren und einer Vielzahl an freiwilligen Helfern und unterstützenden Mitgliedern.
Neben klassischen wie auch modernen Stücken ist man ebenfalls dem traditionellen Volksstück stets verbunden.


Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.
 

Dein passendes Wander-Outfit findest Du im    

Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl” bei sich zu haben.
ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangen-Schalen.
Und meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft” entnehmen.

wie gesund das Wandern ist...
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 15% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis:

   

Ortsplankarte Großkrut
beinhaltet die Ortspläne von Großkrut, Harrersdorf, Althöflein und Ginzersdorf im Maßstab 1:15.000
kostenlos im Gemeindeamt Großkrut erhältlich
   

Ortsplankarte Hohenau (Schubert & Franzke, 2003)
beinhaltet den Ortsplan in den Maßstäben 1:5.000 und 1:10.000
kostenlos bei der Gäste-Information (beim Gemeindeamt Hohenau) erhältlich
   

Gemeinde- & Ortsplankarte Rabensburg (Schubert & Franzke, 2004)
beinhaltet den Ortsplan im Maßstab 1:7.000 und die Gemeindekarte im Maßstab 1:25.000,
kostenlos im Gemeindeamt Rabensburg erhältlich
   


Gemeinde- & Ortsplankarte Schrattenberg, 2007
beinhaltet den Ortsplan im Maßstab 1:4.000 und die Gemeindekarte im Maßstab 1:14.000,
kostenlos im Gemeindeamt Schrattenberg erhältlich
 
   

Wanderkarte "Wandern.komm- grenzenlose Wanderschaukel"

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Wandern.komm - Grenzenlose Wanderschaukel', Maßstab 1: 64 000, Ausgabe 2008
   

Österreichische Karte 1:50 000

Österreichische Karte 1:50 000, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV
   

Altlichtenwarth - Pfarr- und Alltagsgeschichte”, herausgegeben von Dr. Richard Edl, 1994 / Eigenverlag der Gemeinde Altlichtenwarth

mit Beiträgen von Pfarrer P. Johann Kovacs, Johann Weißensteiner, Richard Edl,
Franz Sauer, Friedrich Dahm, Karl Großschmidt, Karl Scherzer und Johann Sator
   

„Östliches Weinviertel - Alltag im Dorf” von Dr. Richard Edl, 2003 / Sutton-Verlag, ISBN 978-3-89702-549-3
   

"Heimatbuch Bernhardsthal"

Heimatbuch Bernhardsthal”, von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal

Robert Franz Zelesnik, * 22. März 1903 in Herrnbaumgarten (Sohn des Lehrers Emmerich Zelesnik & Irene, geb. Krammer)
    † 29. Juli 1987 in Hohenau, Direktor der Knabenvolksschule Hohenau, Leiter der Musikschule (1934-1938 und 1946-1974) und des
    Heimatmuseums Hohenau (1957 - 1987)
   

"Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung"

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Bernhardsthal und Umgebung, von Friedel Stratjel, 1996
   

950 Jahre Großkrut” Crubeten - Böhmischkrut - Groß-Krut, von Erich Winter / Marktgemeinde Großkrut unter Bgm. Franz Schweng
   

„Heimatbuch der Marktgemeinde Hohenau a.d. March”, von Anton Schultes, 1. Auflage 1934 / 2. Auflage 1957 /
    Marktgemeinde Hohenau an der March

Heimatbuch der Marktgemeinde Hohenau a.d. March”, von Anton Schultes / Robert Franz Zelesnik, 3. Auflage 1966 /
    Marktgemeinde Hohenau a.d. March

Anton Schultes, * 5. August 1899 in Eisgrub (Sohn eines Schmiedemeisters) † 24. Oktober 1957 in Hohenau
    Hauptschuldirektor, 1936 Gründer und Leiter des Hohenauer Heimatmuseums (1936 - 1957)
   

„Hohenau - ein Heimatbuch”, von Anton Schultes, Robert Franz Zelesnik, Ulla Kremsmayer, Mai 2001 / Marktgemeinde Hohenau an der March
   

Schrattenberg - Von der Kirche zum Marterl, vom Marterl zum Kreuz”, von Hr. BI O. Müller, Bgm. Karl Polz, Fr. E. Schwarzmann und Helmut Kaufmann;
      erschienen in der Prospektserie „Verborgene Schätze in Deiner Nähe” / Gemeinde Schrattenberg im Jahre 2000; Rötzer-Druck, Eisenstadt
   

Geschichten und Erzählungen aus Schrattenberg im Weinviertel”, von Helmut Kaufmann;
      erschienen am 31. März 2011 im Vindobona Verlag / ISBN-10: 3850401227  ISBN-13: 978-385040-122-7
   

"Das Thayatal" Landschaft-Geschichte-Kultur

„Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur”, von Walther Brauneis, 1983, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-647-5
   

"Landesrundwanderweg Niederösterreich"

„Landesrundwanderweg Niederösterreich”, Fritz Käfer, Werner Rachoy, Harald Schweiger und Robert Wurst, 2001,
    NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-185-X
   

Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele'
   

Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen und sie miteinander zu vergleichen, aber vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit.
Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und Benachrichtigung. Danke!

Für die Wanderwege wurden die oben angeführten (Wander-) Karten und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Ein Großteil der Bilder wurde von mir mit Olympus Digitalkameras aufgenommen (vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer SP-700 und ab 28.9.2009 mit einer FE-5020), die Abbildungen der Bücher und Broschüren mit einem Canon Flachbettscanner N 670 U eingescannt. Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und googles „Picasa”.

pdf-Dateien    können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler” und die „Grenzstein-Bildersammlung” wurden mit googles „Picasa” erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von  © Sharkan , © Jan Halady

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt auf eigene Gefahr.

alphabetische  Seitenübersicht

 

Allgemeines ...    
11-er Stein ...    
Ausrüstung

 

Bäche, Flüsse und Teiche...    
bitte und danke ...    
Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches
   
Eiserner Vorhang - Stacheldraht & Wachttürme ... / Grenzsteine    
Flurnamen    
geführte Wanderungen  
Geschichten und Sagen      
Grenzsteine / Eiserner Vorhang - Stacheldraht & Wachttürme ...    
Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (KFNB)    
Kleindenkmäler - Marterln, Kreuze und Kapellen    
Landesstraßen ...    
Liechtenstein, die Fürsten und ihre Baumeister    
Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken...    
Nachwort    
Quellenverzeichnis    
Wegwerf-Gesellschaft (Mundartgedicht)    
Wander- und Radwanderwege    
wie gesund das Wandern ist...  
nach Orten sortiert ...    
Altlichtenwarth / Details    
Altlichtenwarth - Sehenswertes    
Altlichtenwarth - Dorfmuseum    
Altlichtenwarth - Kriegerdenkmal mit Aussichtswarte am Hutsaulberg    
Altlichtenwarth - Pfarrkirche St. Nikolaus    
Altlichtenwarth - Rothenlehm / Werkssiedlung Mühlberg    
Altlichtenwarth - Althöflein - Großkrut - Walterskirchen - Ketzelsdorf ... 14,0 km

Beschreibung

große Karte

Altlichtenwarth - Bernhardsthal ... 10,21 km Beschreibung große Karte
Altlichtenwarth - „rund um den Hutsaulberg” ... 15,2 / 16,9 km

Beschreibung

große Karte
Altlichtenwarth - Nagl, Heuriger - Imbiss-Stube    
Altlichtenwarth - Pforakeller, Heuriger  
Großkrut / Details    
Großkrut - Sehenswertes    
Großkrut - Hoher Stein ... 10,5 / 12,1 / 15,7 km Beschreibung große Karte
Großkrut - Kultur- und Verschönerungsverein    
Großkrut - Mühlenweg ... 3,9 km Beschreibung große Karte
Großkrut - Wartbergwarte    
Großkrut - Wein-Kulturweg ... 11 / 14,6 km Beschreibung große Karte
Großkrut / Althöflein - Weinviertel Wanderweg № 15 / Erdställe ... 10,7 km Beschreibung große Karte
Großkrut - Bauer, Cafe, Bäckerei & Kaufhaus    
Großkrut - KUK - Kaffee und Kuchen    
Großkrut - Pizzeria La Fontana    
Großkrut - Schlifelner, Gasthaus    
Großkrut - Schweng, Hotel & WDE Gasthaus    
Großkrut - Weingut Späth, offener Keller    
Hausbrunn    
Hausbrunn - Ödenbergweg ... 4,4 km Beschreibung große Karte
Hausbrunn - Waldweg ... 5,1 km Beschreibung große Karte
Hausbrunn - Cafe Rathausstüberl    
Hausbrunn - Gasthaus Schweinberger    
Hohenau / Details    
Hohenau - Sehenswertes    
Hohenau - Flurnamen, Gewässer, Brücken / Flurpläne 1821-22     
Hohenau - Glockenturm    
Hohenau - Museum    
Hohenau - Vogelhochzeit ... 6,9 / 8,25 km

Beschreibung

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Hohenau - Zuckerfabrik    
Hohenau - Annis Heuriger    
Hohenau - Atrium, Restaurant & Veranstaltungszentrum    
Hohenau - Cafe & Bäckerei Bauer    
Hohenau - Cafe & Konditorei Gaß    
Hohenau - Tanzcafe & Pub B49    
Hohenau - Buschenschank Nossian    
Hohenau - China Restaurant Servus  
Hohenau - Kellerberg Stüberl  
Hohenau - Pizzeria Riviera  
Hohenau - Pizzeria Venezia  
Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 26 ... 17 km Beschreibung große Karte
Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 27 ... 12 km Beschreibung große Karte
Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 28 ... 20 km

Beschreibung

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Rabensburg / Details    
Rabensburg - Sehenswertes    
Au(g)enblicke, Bernhardsthal - Rabensburg - Hohenau ... 20,11 km

Beschreibung

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Au(g)enblicke, Teil 1, Rabensburg - Bernhardsthal ... 7,56 km

Beschreibung

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Au(g)enblicke, Teil 2, Rabensburg - Hohenau ... 12,55 km

Beschreibung

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Auenweg, Rabensburg ... 5,76 km

Beschreibung

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Rabensburg - Flurnamen / Flurplan 1822     
Rabensburg - Marterlwanderung ... 10,5 km Beschreibung große Karte
Rabensburg - Museum    
Rabensburg - Schloss    
Rabensburg - Cafe Michael    
Rabensburg - Horak, Cafe - Restaurant    
Rabensburg - Müller, Cafe - Restaurant  
Schrattenberg / Details    
Schrattenberg - Sehenswertes    
Schrattenberg - Edelknabenhof    
Schrattenberg - Hochzeitsbackstube    
Schrattenberg - Schaumühle    
Schrattenberg - Theaterverein    
Schrattenberg - a) Kellergassenweg ... 4,3 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - b) Kapellenweg ... 8,5 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - c) Tennauwald - Bründlkapelle ... 6,2 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - Rundwanderweg ... 6,8 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - WDE - Marterlweg ... 14,7 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - Katzelsdorf ... 6,9 km Beschreibung große Karte
Schrattenberg - Gasthaus Karner    
Schrattenberg - Gasthaus/Fleischerei Zesch    
Schrattenberg - Heuriger Ipsmiller    

 

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, welches es uns ermöglicht,
Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.
Mein zweiter Dank gilt den Gemeinden Altlichtenwarth, Großkrut, Hohenau und Rabensburg,
dem March-Thaya Auen Verein und dem WDE für deren tatkräftige Unterstützung.
 

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt. Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua”

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.
Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen. Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet. Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke.
Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben”. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.
Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Die komplette „Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln” gibt es hier   / die letzte Ergänzung erfolgte am 1. April 2016.

 

Counter  seit dem 26. März 2007

 

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Bernhardsthal - Literatur von Friedel Stratjel und Dieter Friedl

© ieter Friedl, 16. Mai 2016 / Kontakt & Impressum