Kaiser-Ferdinands-Nordbahn   (KFNB)

[Severní dráhy císaře Ferdinanda]


Franz Xaver Riepl (* 29. November 1790 in Graz; † 25. April 1847 in Wien), ein bedeutender österreichischer Geologe, Eisenbahn- und Hüttenfachmann, hat die Idee, eine Bahnlinie von Triest (Italien) nach Wien, zu den Eisen- und Kohlenminen von Mährisch Ostrau [Moravské Ostrava, Tschechien] und den Salzminen von Wieliczka [deutsch Groß Salze] bei Krakau (Polen), bis nach Brody (Galizien / Ukraine) zu bauen.

1830 - 1835
findet er mit Salomon Freiherr von Rothschild (* 9. September 1774 in Frankfurt am Main; † 28. Juli 1855 in Paris) einen Mitstreiter und Finanzier seiner Pläne.
Aufgrund der Bodenschätze wie Kohle, Koks und Salz, gibt Freiherr von Rothschild der Nordroute nach Krakau und Brody den Vorrang und schickt Riepl nach England um dort Erfahrungen im Eisenbahnbau zu sammeln. Nach Riepl's Rückkehr stellt Rothschild ein erstes Ansuchen an Kaiser Franz I., das aber keine Zustimmung findet - was aber nichts an den Vorbereitungen für den Eisenbahnbau ändert, nur das geplante Bahnlinien-Ende wird auf Bochnia [deutsch Salzberg] bei Krakau, Galizien [Kraków, Polen] reduziert.
Kurz nach dem Tod Kaiser Franz I. († 2. März 1835) reicht Salomon Rothschild nochmals ein Ansuchen ein, das auch aufgrund der Unterstützung durch Fürst Metternich und Graf Kolowrat vom neuen Kaiser Ferdinand I. genehmigt wird.


1836
Am 4. März 1836 erhält Rothschild das Privileg zur Errichtung einer Dampfeisenbahn zwischen Wien und Salzberg [Bochnia, Polen] und schlägt den Namen „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” vor.
Im Privileg inbegriffen sind Nebenbahnen nach Brünn [Brno], Olmütz [Olomouc] und Troppau [Opava].


1837
wird unter Generalinspekteur Alois Negrelli (Suezkanal) und Oberingenieur Franz v. Brettschneider mit den Bauarbeiten am 13,4 km langen Teilstück Floridsdorf – Deutsch-Wagram begonnen.
Dem Oberbaudirektor Johann von Kudriaffsky wird der 2-gleisige Streckenabschnitt Wien Nord - Floridsdorf zugeteilt, wo am 22. Februar die Gebr. Klein (Brünn) mit dem Bau der Gleisanlagen und der Brückenbaumeister Ueberlacher mit den Holzbrücken über das Kaiserwasser und dem damaligen Hauptstrom, der heutigen Alten Donau, beginnen.
Im März 1837 treffen die ersten sechs Lokomotiven von George Stephensons Fabrik (Newcastle upon Tyne) und von Charles Tayleur & Co. (Warrington) ein, die in zerlegtem Zustand mit dem Schiff von England nach Triest gebracht wurden und von dort mit Fuhrwerken über den Semmering nach Wien.
Nach Versuchsfahrten am 13. und 14. sowie Probefahrten am 19. und 23. November wird die zweigleisige Strecke Floridsdorf – Deutsch-Wagram für die Öffentlichkeit freigegeben. Der 23. November 1837 gilt als Datum der ersten Dampfeisenbahn in Österreich.


1838
Am 6. Jänner wird die 4,8 km lange Bahnstrecke vom Wiener Nordbahnhof (entspricht dem heutigen Praterstern) über die beiden Holzbrücken nach Floridsdorf eröffnet.
Um 930 verlässt der erste fahrplanmäßige Personenzug das Gelände des Wiener Nordbahnhofs, wo bereits nach Plänen von Anton Jüngling der 1. Nordbahnhof gebaut wird.
Am Nordbahnhof wird die erste österreichische Lokomotivwerkstätte errichtet.
Die Lokomotive „Moravia” fährt mit zehn Waggons und 218 Passagieren.

Eine weitere 2-gleisige Nordbahn-Etappe von Deutsch-Wagram nach Gänserndorf wird am 16. April freigegeben.


1839
In Deutsch-Wagram wird ein Aufnahmegebäude (Bahnhofsgebäude) errichtet und gleich daneben eröffnet der Wiener Kaffeesieder Ignaz Weißenberger die erste Bahnhofsrestauration.
Aufgrund des rasanten baulichen Fortschritts der Strecke blieben bald die Gäste aus, da diese immer weitere Strecken fuhren. So musste das Lokal sehr früh seinen Betrieb wieder einstellen.
Zwei weitere Nordbahn-Etappen, Gänserndorf - Dürnkrut und Dürnkrut - Lundenburg [Břeclav, Tschechien], sowie die Flügelbahn von Lundenburg nach Brünn [Brno, Tschechien] werden eröffnet.
Für den Bauabschnitt Gänserndorf - Rabensburg wurde der Oberingenieur Bretschneider und das Bauunternehmen Felice Talachini verpflichtet.
Die Bauleitung der
Flügelbahn Rabensburg - Prerau [Přerov, Tschechien] hatte
Oberingenieur Carl von Ghega (Semmeringbahn) über.
Die ersten Züge fahren nun auch bei Nacht.


1841
Mit der Fabrikationsnummer 23 verlässt die Dampflokomotive „Ajax” die Fabrik von Jones, Turner & Evans in Warrington, England.
Zwei Streckenabschnitte, von Lundenburg nach Altstadt bei Ungarisch Hradisch [Břeclav - Staré Město u Uherského Hradiště, Tschechien] und weiter nach Prerau [Přerov, Tschechien], werden fertig gestellt.


1842
wird ein weiterer Streckenteil von Prerau nach Leipnik (an der Betschwa) [Lipník nad Bečvou] für den Zugsverkehr freigegeben.

1846
In Deutsch-Wagram wird die Wasserstation errichtet 
==► erster und ältester Wasserturm Österreichs!

1847
Ein Eisstoß auf der Donau zerstört drei Joche (Übergänge) der Donaubrücke. Vom 19. 2. 1847 bis zum 20. 3. 1847 ist der Zugsverkehr nur von Floridsdorf aus möglich.
Der Teilabschnitt mit dem Viadukt von Jesernik (auch Seefeld) [Jezernice, Tschechien] von Leipnik nach Oderberg [Bohumín, Tschechien] wird fertig gestellt.
In Dürnkrut wird eine weitere Wasserstation eingerichtet.


1848 ... Märzrevolution ... Oktoberrevolution
erreicht man zwischen Karwin (Oberschlesien) [Karviná, Tschechien] und Bad Königsdorff-Jastrzemb (Oberschlesien) [Jastrzębie Zdrój, Polen] die heutige Grenze zwischen Tschechien und Polen.
Die kleinere der beiden Wiener Donaubrücken wird am 6. Oktober, aufgrund der Oktoberrevolution, ein Raub der Flammen. Wieder ruht für einige Monate der Zugsverkehr zwischen Wien und Floridsdorf.
In den Jahren 1848 bis 1850 wird der Oberbau vollständig erneuert wobei man gleichzeitig mit den Vorarbeiten für den Bau des zweiten Streckengleises beginnt.


1850
wird in Brünn der Hauptbahnhof [Hlavní nádraží] errichtet 
==►  In den Jahren 1902 bis 1905 wird er im Sezessionsstil umgebaut.

1851
wird in Deutsch-Wagram ein neues Aufnahmegebäude gebaut
==► ältester Bahnhof Österreichs!
Am 20. September wird im Bereich Lundenburg ‑ Bernhardsthal - Hohenau und am 23. Dezember im Bereich Hohenau - Dürnkrut das zweite Streckengleis in Betrieb genommen


1852
Am 30. Juni wird im Bereich Dürnkrut ‑ Angern und am 6. September im Bereich Angern - Gänserndorf das zweite Streckengleis in Betrieb genommen.
Das restliche Streckennetz, Gänserndorf bis zum Wiener Nordbahnhof, ist bereits zweigleisig.

1855
wird die Bahnstrecke nach Czechowitz-Dzieditz (auch Czechowitz-Dziedzitz, 1943–1945: Tschechowitz, Schlesien) [Czechowice-Dziedzice, Polen] erweitert.

1856
Am 20. Februar wird die galizische Eisenbahnlinie „Krakau – Biezanów – Podłeże – Bochnia - Dębica” eröffnet
Mit einer über Auschwitz [Oświęcim] führenden Teilstrecke wird am 1. März die Lücke zwischen Trzebinia (an der „Krakau-Oberschlesischen Bahn”, Krakau [Kraków] - Myslowitz [Myslowice]) und Czechowitz-Dzieditz geschlossen und erreicht am 1. August Krakau.


1859-1865
wird der Nordbahnhof von Theodor Hoffmann in einer verspäteten romantischen Form neu entworfen und gebaut. Er gilt als der prunkvollste Bahnhof Wiens.
Die Vermischung der diversen Stile (Rundbogenmotive, maurische Details, toskanische Muster) und Funktionen (eine dreigeschossige Anlage mit fünfgeschossigen Eckbauten, fünfgleisige Halle, prächtiger Treppenaufgang, Hofsalon, Restaurant, Betriebsräume etc.) ist charakteristisch für diesen Bahnhof.


1871
werden in Dürnkrut und Hohenau die Aufnahmegebäude eröffnet

1872
In Drösing wird ein Aufnahmegebäude errichtet und
am 1. Mai 1872 in Bernhardsthal die Personen-Bahnhaltestelle eröffnet.


1873
findet in Wien die Weltausstellung statt. Aus diesem Grunde wurde vom Bahnhof Wien Nord zum Weltausstellungsgelände auf Ausstellungsdauer eine Zweigbahn gebaut, die am 31. März eröffnet und am 31. Oktober 1873 mit Ausstellungsschluss wieder aufgelassen wird.
Im selben Jahr wird auch die Hauptwerkstätte vom Nordbahnhof nach Floridsdorf verlegt.


1877
In Bernhardsthal wird das Haltestellengebäude, Haus № 258, errichtet und am 11. Dezember seiner Bestimmung übergeben.

1874
Nach der Donauregulierung 1870/74 fährt Kaiser Franz Josef I. bei seinem Russlandbesuch am 11. Februar als erster auf der neuen Nordbahn-Trasse.
Die offizielle Eröffnung der neuen Streckenführung findet am 23. Februar statt.
Am 11. Oktober beginnt man die alte Trasse abzubauen.


1882
Am 1. Dezember wird in Bernhardsthal № 272 die Ausweiche in Betrieb genommen

1906 / 1907
1906 wird die KFNB verstaatlicht; ab 1907 übernehmen die k.k. österreichischen Staatsbahnen den Betrieb.

1908
wird in Deutsch-Wagram der Wartesaal 3. Klasse (Arbeiter-Wartesaal) in Betrieb genommen
==► heute: Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram

1945
Zu Kriegsende werden in Bernhardsthal die (Eisenbahn-) Kapellenbrücke und die (Straßen-) Bahnhofsbrücke gesprengt.
Zwei Eisenkonstruktionen ersetzen behelfsmäßig die 2-spurige Kappellenbrücke und für eine kurze Zeit eine provisorische Holzbrücke die Bahnhofsbrücke.
Am 12. März wird der Wiener Nordbahnhof von Bomben und Anfang April von der Artillerie schwer beschädigt. Die vier allegorischen Figuren der Städte Wien, Brünn, Olmütz und Krakau werden in das Direktionsgebäude Nordbahnstraße 50 gebracht. Mit dem folgenden „Kalten Krieg” wurden die Grenzen zu den nördlichen und östlichen Nachbarstaaten geschlossen, die Nordbahnstrecke verliert ihre überregionale Bedeutung. Der kunsthistorisch wertvolle Bahnhofsbau, der ohne weiteres zu erhalten gewesen wäre, wird dem Verfall preisgegeben. Am 21. Mai 1965 werden die Reste des Bahnhofs gesprengt.


1959
Am 1 Juni wird der neue Nordbahnhof, aus verkehrstechnischen Gründen direkt auf dem Praterstern errichtet, unter dem Namen „Bahnhof Praterstern” eröffnet.

1975
Am 1. September wird der „Bahnhof Praterstern” in „Wien Nord” umbenannt.

1989/90
Nach der „samtenen Revolution” in der Tschechoslowakei und der Öffnung des „Eisernen Vorhangs” gewinnt die Nordbahnstrecke wieder an überregionaler Bedeutung.

2001
Bernhardsthal: Die vor 56 Jahren durch zwei Eisenkonstruktionen behelfsmäßig ersetzte Kappellenbrücke wird in betonierter Ausführung wieder hergestellt.

2004 - 2008
Nach einer Planung von Architekt Albert Wimmer wird der Bahnhof „Wien Nord” dem neuen Jahrtausend entsprechend um- und neu gebaut.
Bei seiner Eröffnung am 4. April 2008 erhält der Bahnhof den Namen „Wien Praterstern”.

 

Kurioses und Anekdoten rund um die „kaiserlich-königliche privilegierte Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”

Als Salomon Freiherr von Rothschild und seine Teilnehmer um die Bewilligung des Baues der Nordbahn einschritten, haben sie ihren Wunsch zwar leicht durchgesetzt. Der Kaiser aber hatte nur überlegen gelächelt, seine Umgebung ihm zugestimmt, als er dem Unternehmen die denkbar schlechteste Vorhersage gab. Wer solle mit der Bahn fahren? Es ginge ja ohnehin die Pferdepost nach Brünn, und die sei nicht einmal voll besetzt. „Also geben wir's ihnen. Das Ding hat ja doch kein' Halt!”

Österreichs erstes Zugsunglück macht die „Nord”bahn zur „Mord”bahn
Bereits am 6. Jänner 1838, bei Eröffnungsfahrt der Strecke Wien Nord - Floridsdorf, kam es bei der Rückfahrt zu einem kleinen Malheur. Als man in den Nordbahnhof einfuhr, kam man nicht mehr rechtzeitig zu stehen, und die Lok und der erste Wagen liefen über die Schienen in das Erdreich hinaus. Niemand kam zu Schaden, und die Fahrt war trotzdem ein großer Erfolg.
An der Eröffnungsfahrt der Linie Wien - Brünn [Brno, Tschechien] am 7. Juli 1839 nahmen 1.200 Mitreisende in 4 Zugsgarnituren zu je 9 Waggons teil. Mit einer Geschwindigkeit von durchschnittlich 36 km pro Stunde bewältigte man die 144 km nach Brünn in viereinhalb Stunden. Bei der Rückfahrt ereignete sich Österreichs erstes Zugsunglück.
Im Bahnhof Branowitz [Vranovice] fuhr eine Lokomotive auf einen davor stehenden Zug auf und zertrümmerte zwei Waggons. Es gab viele Verletzte – keine gute Werbung für die neue Bahn!
Am 30. Oktober 1839 schlug die Unerfahrenheit neuerlich zu, als sich ein Zug als zu lang und schwer für die Lok erwies. Für die Fahrt von Brünn nach Wien benötigte man 19 Stunden (!) und mehrere Wechsel der Lokomotiven.
Schließlich gab es auch in den Donauauen einen Zusammenstoß mit zwei Verletzten. Die Wiener sprachen nun von der Kaiser-Ferdinands-„Mord”bahn.


Als man 1847 die Bahnstrecke bis Mährisch-Ostrau [Moravské Ostrava, Tschechien] ausgebaut hatte, wurde mit der Bahn hauptsächlich Kohle befördert, weshalb die Bahn von den Wienern auch „Kohlenbahn” genannt wurde.
Tatsächlich rollten bis zum Beginn des 1. Weltkriegs rund 50 Kohlen- / Kokszüge pro Tag an Bernhardsthal vorbei.

Nach der Besichtigung des 1865 fertig gestellten, 3 bis 5 Stock hohen Gebäudes des Wiener Nordbahnhofs, sagte Erzherzog Ludwig nur kopfschüttelnd: „Sehr schön, aber für Wien viel zu groß!”

Das Bahnunternehmen war sehr gewinnorientiert ausgerichtet, so verzichtete man anfangs auf jeden erdenklichen Komfort für die Mitreisenden, was dazu führte...


Hohn und Spott blieben natürlich nicht aus...
„Vorschlag, die nächste Probefahrt auf der Eisenbahn durch die Wahnsinnigen und Rasenden des Allgemeinen Krankenhauses vornehmen zu lassen.”
„Vorschlag zur Errichtung eines Invalidenhauses nächst dem Bahnhof im Prater.”
„Aus Billigkeitsgründen wird künftig auf den Eisenbahnen das Passagiergeld nicht bei der Abfahrt, sondern erst bei der Ankunft bezahlt; auf diese Art bleiben die Toten ganz frei, die Verwundeten zahlen nach den Verhältnissen der übrig bleibenden Gliedmassen.”
Sogar Grillparzer spottete nach einer Bahnfahrt von Oderberg [Bohumín, Tschechien] nach Wien: „Zur größeren Bequemlichkeit des Publikums werden auf jeder Aufenthaltsstation der Nordbahn zwei Chirurgen und ein Geistlicher mit dem Viatikum (Anm. geweihte Hostie, die dem Sterbenden gereicht wird) fortwährend bereit sein.”

Wer aber dem Ding doch nicht traute, das Erlebnis der Fahrt nicht riskierte, wollte so einen Eisenbahnzug wenigstens gesehen haben - er wäre kein Vollblutwiener gewesen, wenn er nicht zur jüngsten Sensation hingelaufen wäre. Namentlich gegen Abend strömte das Volk in Massen hinaus vor die Bastei und hinunter in die Pratervorstadt, schaute und „diskutierte”. Ein unternehmungslustiger Greißler war zur Stelle, der betrieb in der Nähe des Bahnhofs in einem Holzhausbau sein Geschäft. Nun ließ er auf seiner Hütte eine gedeckte Terrasse anbringen, schleppte ein paar Tische hinauf, rückte sie zurecht, und das Geschäft ging ausgezeichnet. Um einen Groschen Wiener Währung sah man die vorbeifahrenden Eisenbahnzüge.

Trotz dieser zahlreichen, sehr unbequemen Zustände, gab es auf der Nordbahnlinie bereits 1869 die ersten Waggons mit Toiletten!

Die Sparsamkeit des Unternehmens war natürlich auch auf den Verdienst der Bediensteten bezogen und die Abkürzung der Bahnlinie „KFNB” bekam bald die Deutung „kein Fleisch, nur Brot”

Zum Schluss noch etwas Positives...
Die Züge der Nordbahn waren weithin bekannt für ihre Pünktlichkeit, was zur häufig gebrauchten Redewendung führte: „pünktlich wie die Nordbahn”.

ergänzende Literatur:

Bildband, in der Reihe „Beiträge zur Geschichte von Bernhardsthal”
Streckenabschnitte, Längen- und Eröffnungsdaten  (68 kb)
Ausflug auf der Kaiser Ferdinand's Nordbahn nach Feldsberg und Eisgrub, 1839

Quellenverzeichnis:

Die Geschichte der Nordbahnstrecke, von Gerald Pichowetz, April 2001
Die Münze / 18. Jahrgang, 3. Ausgabe, Juni/August 2007, Titelgeschichte von Kerry R. J. Tattersall
EisenBahn Forum Österreich, Zeittafel der österr. Eisenbahnen
„Kaiser Ferdinands-Nordbahn” von Elmar Oberegger, 2006
„Die ersten 50 Jahre der Kaiser Ferdinands-Nordbahn”, k.k. priv. Kaiser Ferdinands-Nordbahn, 1886
„Bahn im Bild Nr.51”, Verlag Pospischil, 1020 Wien, Novaragasse 44
„Die Geschichte der Eisenbahn”, von Bernhard Trautwein, Jänner 2000
„Heimatbuch Bernhardsthal”, von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal 
==► incl. Ergänzungen und Korrekturen von Friedel Stratjel
Wikipedia, zahlreiche nationale und internationale Seiten sowie viele Mosaiksteine, auf die man beim Suchen im Internet so trifft.

 

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Bernhardsthaler Literatur von Friedel Stratjel und Dieter Friedl

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