Veranstaltungskalender 2012
Sonntag,
1. April -
Sonntag,
21. Oktober |
Heimatmuseum Bernhardsthal
nach Voranmeldung
von
April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag von 1400 bis 1600
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel
Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245
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Sonntag, 29. April |
Rabensburg
„Richard Simoncic Museum"
- Sonderausstellung ... „der schönste Tag im Leben!”,
Hochzeit hier - und anderswo.
Informationen über Brauchtum, Kleider, Fotos und vieles mehr, aus dem
19. und 20. Jahrhundert.
Eröffnung: Sonntag,
29. April um 1500
Öffnungszeiten: vom 6. Mai bis 30. September jeden Sonn- und Feiertag von 1400
bis 1700
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Sonntag, 3. Juni |
Andacht beim Ödendorf-Kreuz
- 1900 - Pfarre Bernhardsthal
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Samstag, 23. Juni |
Sonnwendfeier in Reintal,
Halle von OV Ertl - SPÖ Reintal
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Samstag, 4. August |
Katzelsdorf, beim Teich -
ab 1300 - Hobby Triathlon der FF Katzelsdorf
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Sonntag, 26. August |
Radwandertag
der SPÖ Bernhardsthal, Treffpunkt 900
beim Bernhardsthaler Tennisplatz
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Sonntag, 9. September |
Bernhardsthal,
Hubertuskapelle - 1000 - Hubertusmesse
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Samstag, 15. September |
Heimatmuseum Bernhardsthal
- 1000 bis 2200 - „Tag der Museen im
March-Thaya-Raum”, unser
Motto „Kraut”
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Freitag, 26. Oktober
(Nationalfeiertag) |
Bernhardsthal,
beim Teichstüberl - 1330 - Herbstwanderung des DOERN
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Samstag, 1. Dezember |
Bernhardsthal,
Museumsplatz - 1400
-
Adventmarkt,
Heimatmuseum Bernhardsthal bis ca. 1900
geöffnet
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31. März 2012 ...
Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im März 2012
◊ Bernhardsthal ... Vereinswesen – ÖKB, music4you
→ Kapitel 13.4. /
Russendenkmal
→ Kapitel 14.3. /
Kapitel 7.12. Kriegerdenkmal
→ Kapitel 14.3. Denkmäler, Skulpturen u. dgl. /
neues Unterkapitel
→ Kapitel 7.12. Der Eiserne Vorhang /
Verkehrswege
→ Kapitel 10.7.a. / Hubertuskapelle / Hl. Nepomuk bei der
Kirche
→ Kapitel 14.2. / Kapitel 14.3.
◊ Reintal ... Heuriger Weingut Bayler
→ Kapitel 15.A.06. / Gasthaus &
Fleischhauerei Stockinger
→ Kapitel 15.A.06. /
Vereinswesen – ÖKB
→ Kapitel 15.A.11. / Milchgenossenschaft, Raiffeisenbank & Lagerhaus
→ Kapitel 15.A.09.a.
◊ Katzelsdorf ... Raiffeisenbank
→ Kapitel 15.B.08.a.
19. März 2012 ...
Spendenbarometer für die Orgelrenovierung
Div. Kranzablösen, private Spenden, der Jahresrückblick unseres Hr.
Bürgermeisters wie die Haussammlung an 2 März-Wochenenden
haben uns ein sehr großes Stück näher zum Barometer-Höchststand gebracht.
Die Haussammlung erbrachte ein Ergebnis von € 8.548,-.
Der Spendenstand per 19. März beträgt € 21.129,-.
Um den Differenzbetrag von € 5.871,- aufzubringen, hoffen wir auf einen
Zuschuss vom Land NÖ.
Zusagen für Zuschüsse gibt es bereits von Seiten der Gemeinde Bernhardsthal
(€ 2.500,-) sowie vom Bundesdenkmalamt. Danke!
29. Februar 2012 ...
Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Februar 2012
◊ Bernhardsthal ... Geistlicher Rat Pfarrer Wilhelm Kügler
→
Kapitel 9.5.a. / Lagerhaus
→
Kapitel 10.4.d.
◊ Reintal ... Gasthaus & Fleischhauerei Stockinger, Lagerhaus
→
Kapitel 15.A.06.
◊ Katzelsdorf ... Lagerhaus
→
Kapitel 15.B.05.
31. Jänner 2012 ...
Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Jänner 2012
◊ „Abgekommenen Orte in der Umgebung von Bernhardsthal“, Karte neu
bearbeitet
→
Kapitel 16.
◊ Bernhardsthal ... Flurplan 1644 neu bearbeitet
→
Kapitel 3.3. / neues Unterkapitel
→
Kapitel 9.8.5. weitere Gesundheits-Einrichtungen /
Bernhardsthaler in gehobener Stellung, Amtsdirektor Erich Fleckl
→
Kapitel 9.5.d.
◊ Katzelsdorf ... Vereine
→
Kapitel 15.B.10. KulturKreativ Katzelsdorf
19. Jänner 2012 ...
Spendenbarometer für die Orgelrenovierung
Den meisten wird es ja bereits bekannt sein, dass unsere Kirchenorgel
dringendst einer Sanierung und Renovierung bedarf.
Die letzte Reparatur erfolgte im Sommer 1981, vor 31 Jahren! Die Kosten
dafür werden ca. € 27.000,- betragen.
Zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. eine „Diabellimesse”, ein Verkaufs- und
Imbissstand beim Adventmarkt sowie die „Adventbesinnung”
erbrachten einen Reinerlös von € 2.620,21.
Wie Familie Gessinger, die ihren Seifenverkauf beim Adventmarkt (incl.
privater Spende € 1.000,-) dem Orgelkomitee widmete, so gingen
auch die Einnahmen des Flohmarkts vom Dorferneuerungsverein (€ 700,-) zu
Gunsten unserer Orgelrenovierung.
Um den Bernhardsthalerinnen und Bernhardsthalern den Abstand zwischen
Spendeneingang und dem voraussichtlichem Finanzbedarf
besser veranschaulichen zu können, brachte Herald Gessinger gemeinsam mit
Johanna Saleschak ein „Spendenbarometer”
bei den
Schaukästen vor unserer Pfarrkirche an. Bitte helfen auch Sie durch eine
Spende mit, den Barometer-Höchststand zu erreichen. Danke!
„Orgel und Chor”,
Auszug aus „Pfarre und Kirche Bernhardsthal“ (Seite 201 ff.),
Beiträge zur Geschichte Bernhardsthals und Umgebung, Friedel Stratjel, 2002.
5. Jänner 2012 ... Ergänzung
der Nepomuk-Statue von Bergen [Perná] in meiner „Johannes
ne Pomuk” pdf-Datei.
5. Jänner 2012 ... Im
Artikel „Wegbegleiter”,
erschienen in „Niederösterreich Perspektiven” (Ausgabe 4 / Winter
2011), beschreibt Werner Lamm sehr
ausführlich die Geschichte der Totenleuchten, Bildstöcke und Marterln.
Beginnend mit den Totensäulen vor der Chrsitianisierung bis zum
heutigen Tag, wo man sich langsam wieder vermehrt für die Restaurierung und
Bewahrung unserer besonderen Kulturgüter einsetzt.
Siehe auch
==► „Marterln,
Kreuze, Kapellen, Glocken...”.
31. Dezember 2011
... Aktualisierungen des Bernhardsthaler Heimatbuchs im Dezember 2011
◊ Bernhardsthal ... Kapitel 8.2.c. Die erste Nachkriegszeit
»„Als das Licht kam“ Erinnerungen an die Elektrifizierung«, ein Bericht von
Ernest Hösch
◊ Reintal ... Gewerbetreibende
→
Kapitel 15.A.06. Die Bewohner / Schreibweise Reinthal – Reintal
→
Kapitel 15.A.06. Lage, Name, Größe…
◊ Katzelsdorf ... Gewerbetreibende
→
Kapitel 15.B.05. Die Bewohner
◊ Rabensburg ... Gewerbetreibende
→
Kapitel 17.06. Die Bewohner
→
17.09.a. Gebäude, Anlagen…
30. Dezember 2011 ... Nach
einer etwas längeren Schaffenspause habe ich im Gebiet der
Pollauer Berge [Pálava]
nun sämtliche
Kleindenkmäler (und auch
zahlreiche nicht mehr existierende) von Ober Wisternitz [Horní Věstonice] und Bergen
[Perná] ausgekundschaftet.
Als letzte Ortschaft in dieser Region steht jetzt noch Pardorf [Bavory] aus.
Als Extra-Aufgabe steht danach nur mehr Unter Tannowitz [Dolní Dunajovice],
der Heimatort von Karl Renner,
1945 - 1950
1. Bundespräsident der 2. Österreichischen Republik, auf meinem Programm.
Dezember 2011 ... Nachdem 1998 sämtliche Arbeiten am und rund um den Teich
abgeschlossen waren, wurde im September 1999 von der Gemeinde ein
stadelähnliches Gebäude am inneren Teich als »Raststation« eröffnet. Seither
sind 12 Jahre durch das Land gezogen und auch das an den
Wochenenden heurigenmäßig betriebene Lokal wurde zu einem beliebten
Treffpunkt unserer Großgemeinde.
Neben der „offiziellen" Bezeichnung »Raststation« erhielt das Lokal im Lauf
der Jahre selbstverständlich auch ortsübliche Kosenamen wie
„Teichreste”, „Tiroler-Stuben”*, „Heuriger beim Teich”, „Teichstüberl” und
viele andere mehr.
Nach einer Einwohner-Befragung in den August-Gemeinde-Nachrichten war
allerdings der Name „Teichstüberl” der klare Favorit.
* in scherzhafter Anlehnung an
die Halbjahres-Betreiber-Familie Längle aus Tirol
22. November 2011 ... »Die
„Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” in Bernhardsthal«, Friedel Stratjel, 2010
(1. Auflage, 68 Seiten))
Während Friedel bereits an der 2. Auflage arbeitet, habe ich seine
Erstauflage in leicht korrigierter Form als pdf-Datei ins Netz gestellt.
Im Vergleich zu meiner 2008 zusammengestellten pdf-Datei »Bernhardsthal
und die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”« (man könnte
meine 46 Seiten fast als „Nuller-Auflage” bezeichnen) gibt es bei Friedel
Stratjels Version auch einige alte Original-Baupläne und eine
Menge mehr an gesammeltem Bildmaterial.
11. Oktober 2011 ... Eisgrub - Höhere Obst- und Gartenbauschule / Mendeleum
/ F! Rugia Eisgrub / Klosterspital der Barmherzigen Schwestern
Von einem Jugendfreund bekam ich die Information, dass es in Eisgrub eine
Fachstudentenschaft! Rugia gab, welche heute unter dem Namen
„F! Rugia Eisgrub zu Wien” in Wien beheimatet ist. Diese Information
enthielt auch ein Liederheft mit 2 Liedern der F! Rugia.
Während das Lied „Zu Eisgrub im schönen Südmährerlande” erst nach 1945 in
Wien entstand, stammt das „Eisgruber Pennälerlied” von
Ludwig Aufreither noch aus der Anfangszeit in Eisgrub.
Daraufhin habe ich meine
Eisgrub-Seite um die Höhere Obst- und Gartenbauschule, das Mendeleum,
die F! Rugia Eisgrub und die „Geburts-
stätte” der Höheren Obst- und Gartenbauschule, das Klosterspital der
Barmherzigen Schwestern, erweitert. Dazu habe ich ein
„Zweiliederbuch”
mit den oben erwähnten Liedern der F! Rugia zusammengestellt.
Zur besonderen Beachtung! - Projekt „Eisgrub, Südmähren
- Maturanten der Höheren Obst- und Gartenbauschule 1989 - 1942”
Gartenbau-Ingenieur Fritz Weigl, Absolvent der Höheren Bundeslehr- und
Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn, sucht für oben
genanntes Projekt Eisgruber Absolventen und deren Berufs- und Lebenswege.
Ehemalige Absolventen oder deren Angehörige mögen sich bitte per E-Mail (
efwe25@aon.at ) oder schriftlich an Fritz Weigl, Jahnstraße 25,
A 3550
Langenlois wenden. Danke.
5. Oktober 2011 ... Aktualisierung „Das Jagdschlössl (Salet, Salettl)
und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” /
„Katzelsdorfský
zámeček a hájovna”
Im August sind 2 weitere Artikel von Daniel Lyčka
in den Feldsberger Gemeindenachrichten
(Valtický zpravodaj) erschienen.
Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, befasst sich mit dem computer-reanimierten 3D-Modell des Katzelsdorfer Salettls.
Mit diesem 3D-Modell der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. hält das „verschollene
Salettl” wieder Einzug in das Eisgrub-Feldsberg -Areal.
Sein zweiter Artikel
handelt von den zahlreichen nicht mehr existierenden Denkmälern im heutigen
UNESCO-Weltkulturerbe.
1. Oktober 2011 ... Vortrag „Südmähren - Bilder erzählen Geschichte” von
Fritz Lange im Bernhardsthaler Pfarrheim
Knapp über 50 interessierte Besucherinnen und Besucher trafen sich am
Samstagabend im Bernhardsthaler Pfarrheim zu einem Vortrag über
Südmähren, zu dem die Gesunde Großgemeinde gemeinsam mit dem Museumsverein
Bernhardsthal geladen hat.
Mit Bildern und Geschichten erlebten wir unsere gemeinsame Vergangenheit -
Südmähren und Niederösterreich, Nikolsburg und das Pollauer
Gebiet mit den Dietrichsteinern, Feldsberg und Eisgrub mit den
Liechtensteinern, die Eingliederung ins Deutsche Reich, wo auch beim Namen
„Niederösterreich” der Bezug zu Österreich verschwinden musste und unser
Bundesland von 1938-45 Niederdonau hieß.
Nach 1945 die Unterdrückung und die Vertreibung der deutschen Bevölkerung
aus ihrer südmährischen Heimat.
Es ist unvorstellbar was sich damals abgespielt hat, so, dass selbst 66
Jahre nach Kriegsende und 22 Jahre nach dem Fall des „Eisernen
Vorhangs” noch immer zahlreiche unvernarbte Wunden verblieben sind.
Bei einem guten Glas Wein und gemeinsamen Gedankenaustausch fand dieser
schöne Abend im Teichstüberl seinen Ausklang.
17. September 2011 ... 3. Langer Tag der Museen im March-Thaya-Raum ...
Bilderalbum
Mit 140 Museumsbesuchern war dieser Tag mehr als erfolgreich, womit wir uns
aber auch die Latte für
2012 sehr hoch gelegt haben.
Herzlichen Dank an meine Museumsmannschaft für ihren eifrigen Einsatz!
und
Herzlichen Dank allen Besucherinnen und Besuchern unseres Museums!
8. September 2011 ... Auf „Bernhardsthal
Online“ wurde der Link „Schule“ ein wenig ausgebaut. Man findet dort 2
Bilder, einmal aus dem Jahr 1927
und einmal von 2011, sowie einen Link zur „Arbeits-PDF-Datei”,
an der noch fleißig gearbeitet wird.
Für die bereits erhaltenen Lehrerinformationen und Schüler/innen-Zahlen -
besten Dank an Frau Volksschuldirektor Renate Führer!
7. September 2011 ... Auf „Bernhardsthal
Online“ wurde der bis dato inaktive Link „Vereine“ aktiviert. Hier gibt
es bereits die ersten Informationen über
Vergangenheit und Gegenwart des Vereinswesens unserer Großgemeinde.
Kannst Du zu dem einen oder anderen Verein (oder zu beiden) etwas
Korrigierendes oder Fehlendes beitragen,
dann gib mir bitte Bescheid - Danke!
August / September 2011 ... Die während der Sommermonate stattgefundene
Neunummerierung der Grenzsteine hatte auch Auswirkungen auf meine
„Grenzstein-Internetseite”.
Die Grenzsteine von Katzelsdorf bis Bernhardsthal wurden bereits
aktualisiert.
Die Gebiete Schrattenberg - Katzelsdorf folgen
demnächst.
Der österreichisch-tschechische Grenzabschnitt XI, ausgenommen der „11-er
Stein” (Grenzsäule XI) von Bernhardsthal bis zum
Dreiländereck in Hohenau, wie auch der österreichisch-slowakische
Grenzabschnitt I ab dem Dreiländereck wurde vom Bundesamt
für
Eich- und Vermessungswesen noch nicht aktualisiert (d.h. neu gefärbelt).
August 2011 ...
Daniel
Lyčka (Valtice / Feldsberg)
ist in den
Feldsberger Gemeinde-Nachrichten mit 2 Artikeln vertreten.
Der erste Artikel, gleich auf der Titelseite, handelt von den 3D-Modellen
der Olmützer MOF's Ges.m.b.H. über Gebäude und Denkmäler
im Eisgrub - Feldsberg - Areal. Seit Anfang Juli zählt nun auch das Salettl
- zumindest
virtuell - zum Weltkulturerbe.
Der zweite Artikel beschäftigt sich mit den nicht mehr existierenden
Gebäuden und Denkmälern im Eisgrub - Feldsberg - Areal.
Ein Großteil dieser Gebäude wurde bereits vor dem 20. Jahrhundert, einige
Bauten nach 1950 abgeräumt.
Beide Artikel findet ihr in der „Katzelsdorfer
Salettl” - pdf-Datei in deutscher und tschechischer Sprache.
11. August 2011 ...
Informationstafel (tschechisch & deutsch) beim ehem. Katzelsdorfer Salettl
Die bereits am 18. Jänner 2011 angekündigte und für
das
Frühjahr 2011 geplante zweisprachige Informationstafel
wurde gemeinsam
mit Franz Huber (Bernhardsthal),
Daniel
Lyčka (Valtice / Feldsberg)
und Matthias Hirtl (Katzelsdorf) vor den Resten der rechten, vorderen
Gebäudeecke aufgestellt. In mühevoller Kleinarbeit hat Daniel nicht nur
sämtliche Aufstellungsbewilligungen bekommen, sondern auch
die rechte Außenrundung bis zu den Stiegen freigelegt.
Bildband zur
Informationstafel als pdf-Datei.
6. August 2011 ... Durch den Ausstieg der Familie Längle als
Raststations-Betreiber ändert sich auch der
Betreiberplan für die 2.
Jahreshälfte.
2. August 2011 ... Die Seite „Liechtenstein...
die Fürsten, die Architekten, ihre Bauten und die (Hof-) Gärtner” wurde
mit den letzten Ruhestätten der
fürstlichen Familie ergänzt.
Die Liste der Architekten wurde um Ignaz Bankó und Gustav Ritter von Neumann
und ihren Bauwerken erweitert.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass diese beiden Architekten, wie
auch Karl Weinbrenner, Schüler des berühmten Wiener
Dombaumeisters Friedrich von Schmidt waren und zur gleichen Zeit bei
Fürst Johann II. beschäftigt waren.
15. Juli 2011 ... Die bereits am 17. Februar 2011 erwähnte pdf-Datei über
den liechtensteinschen Architekten und Baudirektor
Carl Weinbrenner
gewinnt
immer mehr an Umfang. Aufgrund der ersten 3 Artikel konnte ich mittlerweile
bei in- und ausländischen Hochschulen zahlreiche bislang
unbekannte Informationen einholen. Seit Mitte Juni gibt es einen
Bild-Anhang, teils mit altem und zum Vergleich mit neuem Bildmaterial.
14. Juli 2011 ... Die 2009/10 im Internet veröffentlichte pdf-Datei über „Fürst
Johann II. von Liechtenstein und die bildende Kunst”,
1908 von Karl Höß in Buchform veröffentlicht, habe
ich nun seitenzahlengleich zum Original wiederhergestellt.
Zahlreiche Publikationen, deren Quellenangaben sich
auf die Seiten der Buchausgabe beziehen, machten es notwendig, die
ursprünglichen
Seitenzahlen beizubehalten.
Ende Juni 2011 ... scheidet Familie Längle als Raststations-Betreiber aus
12. Mai 2011 ... Friedel Stratjel übergibt nach über 16 Jahren im Dienste
des Heimatmuseums Amt und Würde an Dieter Friedl.
23. März 2011 ... Unter
http://heimat.lima-city.de/Bern/start.htm gibt es nun auch die vor rund
10 Jahren von Friedel Stratjel
erstellten Dateien für eine zweite Bernhardsthal-CD.
Wie beim „Online-Heimatbuch”
wird auch hier an der Aktualisierung regelmäßig gearbeitet und um Mithilfe
gebeten.
20. März 2011 ... unter
Bernhardsthaler Literatur findet man jetzt auch einen Beitrag über den
„Bernhardsthaler Militär-Veteranen-Verein” & „Österr. Kameradschaftsbund”
9. März 2011 ... „Jagd in Bernhardsthal” - zu dieser Sonderausstellung im
Mai 1999 verfasste Friedel Stratjel eine Broschüre
mit einem geschichtlichen
Teil
und einer Übersicht samt Beschreibung der bei uns heimischen Wildtierarten.
Aus den mir zur Verfügung gestellten Unterlagen habe ich diese 46 Seiten
umfassende Broschüre zusammengestellt.
6. März 2011 ... das Grundgerüst des „Bernhardsthaler Heimatbuchs 1976 -
2011” ist online.
Solltest Du zu dem einen oder anderen Thema Ergänzungen, Korrekturen, usw.
haben,
dann
gib mir bitte Bescheid. Danke!
17. Februar 2011 ... Carl Weinbrenner, Architekt und Baudirektor des Fürsten
Johann II. von Liechtenstein
Otto Weiland interessiert sich (ebenfalls) sehr für das Leben und die Bauten
von Karl Weinbrenner.
Als Dank für die Informationen auf meiner
Internetseite erhielt ich von ihm den aus dem Wiener Liechtenstein
Archiv erworbenen...
Lebenslauf, April 1908 - für seine Bewerbung an der Technischen Universität
in Prag;
Zeitungsartikel vom 5. März 1910, 1. Vorlesung an der Technischen
Universität in Prag; und das
Dankschreiben vom 1. April 1927 an Fürst Johann II. von Liechtenstein;
Diese von mir überarbeiteten Beiträge findet ihr unter
Weinbrenner
1908-1927 (pdf-Datei).
13. Februar 2011 ...
„Geschichte von Bernhardsthal”, Emil Linhart,
Bernhardsthal 1928
Die Manuskripte (Abschlussarbeit in der Lehrerbildungsanstalt) wurden erst
2002 im Haus
№ 17 aufgefunden
und freundlicherweise
dem Heimatmuseum zur
Verfügung gestellt.
Frau
Renate Bohrn verdanken wir die Abschrift der nur sehr schlecht lesbaren
Durchschläge,
die Gestaltung und Überarbeitung erfolgte durch Friedel Stratjel.
13. Februar 2011 ... Ergänzung „Bernhardsthaler Teich”, Betreiberwechsel 2010/2011 Fam. Weiß / Fam. Längle
5. Februar 2011 ...
Ergänzung „Kloster St. Martha”, Beitrag
von Schwester Gerhardina, Oberin im Kloster St. Martha,
anlässlich ihres 50-jährigen Professjubiläums im Jahre 2010
18. Jänner 2011 ... Aktualisierung „Das Jagdschlössl (Salet, Salettl)
und Försterhaus im Katzelsdorfer Wald” /
„Katzelsdorfský
zámeček a hájovna” (Berichte, Förster, Karten und Bilder - D & CZ)
Bemerkung: Für das Frühjahr 2011 ist in Zusammenarbeit mit Daniel
Lyčka aus Feldsberg das Aufstellen
einer zweisprachigen Informationstafel geplant. Wer gerne an diesem Projekt
mitarbeiten möchte,
der möge sich bitte mit mir in Verbindung setzen.
Tschechisch oder Englisch-Kenntnisse wären für uns recht vorteilhaft,
grundsätzlich aber nicht erforderlich.
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