Wanderwege rund um Bernhardsthal

 Gemeinde Bernhardsthal
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Niederösterr. Berg- und Naturwacht                        Österr. Alpenverein Sektion Weitwanderer

Aktuelles in Kürze

Nordic Walking

Weinviertler Dreiländer Eck  ... in den Weg-Beschreibungen kurz „WDE” Wappen Bernhardsthal
     
 
Zur Beachtung!

Von der Kommassierung
(Zusammenlegung von Ackerflächen und Flurneuordnung)
sind auch einige als Wanderwege benutzte Feldwege betroffen.
Da ich zur Zeit über keinen aktuellen Plan verfüge,
bitte ich Euch die angeführten Wanderrouten
vorerst nur mit Vorsicht zu bewandern!

 

hier geht's zu den... Wanderwegen in der Umgebung von Bernhardsthal

hier geht's zu den... Wanderwegen in die tschechische Umgebung von Bernhardsthal

Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit blauem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken
Wanderwege aufsteigend nach Weglänge gereiht, ausgenommen „Wanderschaukel” -Wanderwege

Bernhardsthal ... die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs

Bernhardsthal von Norden / Ortsplan


Die Orte Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf bilden seit 1971 die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs und seine Grenzen im Norden und Osten sind zugleich Staatsgrenzen zur Tschechischen Republik.
Ab der Grenzsäule 11 - gegenüber von Lundenburg - bildet die Thaya die Gemeinde- und Staatsgrenze.


zum Wappen von Bernhardsthal...

Marktgemeinde Bernhardsthal: Fläche... 51,8979 km²; Einwohner Haupt- Nebenwohnsitz (Mai 2001)... 1.685 / 672; Gebäude... 1.140
 
Katastralgemeinde Bernhardsthal Katastralgemeinde Reintal Katastralgemeinde Katzelsdorf
Seehöhe... 166 m 193 m 203 m über der Adria
Fläche... 27,7072 km² 11,6062 km² 12,5845 km²
Einwohner Hauptwohnsitz (Mai 2001)... 873 403 409
Einwohner Nebenwohnsitz (Mai 2001)... 261 239 172
geogr. Breite 48,6850°  / 48° 41' 6'' 48,7001°  /  48° 42' 0,6'' 48,6994°  /  48° 41' 58"
nördl. vom Äquator
geogr. Länge 16,8711°  /  16° 52' 16'' 16,8243°  /  16° 49' 27,7'' 16,7841°  /  16° 47' 3"
östl. von Greenwich

Wikipedia

Wikipedia

Wikipedia

Postleitzahl 2275 / Telefon-Vorwahl 02557 Postleitzahl 2276 / Telefon-Vorwahl 02557 Postleitzahl 2276 / Telefon-Vorwahl 02557
 
für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen!
   
Sehenswertes...  

innerer Berhardsthaler Teich mit Viadukt

Bernhardsthal Pfarrkirche, dem Hl. Ägidius geweiht
Kloster St. Martha
Otto Berger Heimatmuseum
der Bernhardsthaler Landschaftsteich
das Viadukt der „Kaiser Ferdinands Nordbahn” zwischen innerem (kleinen) und äußerem (großen) Teich
Tumuli-Warte, an der Landesstraße B 49 Richtung Rabensburg
Feuerwehr-Schauraum, bei der Raststation am Teich
Erdölschauplatz Mühlberg”, an der Landesstraße L 3162 Richtung Altlichtenwarth
 
Katzelsdorf Pfarrkirche, dem Hl. Bartholomäus geweiht
Rosenkranzweg im Kirchenpark
„Anton Pump” Feuerwehr-Schauraum beim Gemeindeteich
 
Reintal Pfarrkirche, der Hl. Dreifaltigkeit geweiht
Trafik-Kiosk, im Ortszentrum an der Hauptstraße
Biotop, südlich vom Hamelbach, rechts vom nach Bernhardsthal führenden Wanderweg
   
das Otto Berger Heimatmuseum  ... auf den Spuren der Hallstattkultur

Otto Berger Heimatmuseum / Lageplan


Hier sind neben einem volkskundlichen Teil die wichtigsten Stationen der geschichtlichen Entwicklung des Ortes Bernhardsthal dokumentiert: Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Jungsteinzeit und Bronzezeit hin.

Öffnungszeiten:
nach Voranmeldung von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag von 1400 - 1600
Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
             Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245

Unser Museum im Internet:
Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal.

   
der Bernhardsthaler Landschaftsteich ... die größte Wasserfläche des Weinviertels

äußerer Bernhardsthaler Teich


Mit seinen 25 ha Wasserfläche und einer Uferlänge von ca. 2.700 m ist der Bernhardsthaler Landschaftsteich die größte Wasserfläche des Weinviertels. Eine Besonderheit dieses Teiches ist die Teilung durch den Bahndamm der Nordbahn. Die Eisenbahnziegelbrücke, welche auf einem Eichenpfahl-Fundament ruht und in 2 Bauphasen - 1839 und 1851 - ausgeführt wurde, ist die älteste erhaltene Bahnbrücke Österreichs.
Kein geringerer als Carl Ritter von Ghega, der 1848-54 den Bahnweg über den Semmering realisierte, war 1836-40 für die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” als Bauleiter der Teilstrecke Rabensburg - Brünn [Brno] tätig. Der Damm, der das Hamelbachtal quert, wurde inclusive der 3 Brücken 1838/39 in einjähriger Bauzeit fertig gestellt!

Der Teich bietet im Sommer Gelegenheit zum Fischen und Bootfahren (Bootsverleih in der Raststation oder Gemeinde). Im Winter trifft man sich hier zum Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen.

Aufnahme vom 28. Mai 2010

Um den Teich zu sanieren, begann man Anfang Oktober 2007 den Teich auszulassen und am 15. Oktober mit dem Abfischen.
Allein in den ersten 3 Tagen waren es 39 Tonnen. Insgesamt waren es nach dem 4. Tag 48.419 kg!
Die Beflutung des Teichs erfolgte am 30. November 2008, am 10. Februar 2009, bereits nach 72 Tagen (!), erreicht der Wasserstand die Oberkante des Zapfens.
   
das Teichstüberl am Landschaftsteich ... der Ausgangs- und Endpunkt sämtlicher Wanderwege
   

Raststation am Landschaftsteich / Lageplan


Das im Jahre 1999 erbaute Teichstüberl direkt am Landschaftsteich Bernhardsthal gelegen hat sich zu einem beliebten Heurigenlokal entwickelt.
Es befindet sich im Besitz der Gemeinde und wird von Silke Birsak und Magdalena Donis geführt, welche sich im 3- bzw. 4-Wochenend-Rhythmus abwechseln.

Teichstüberl Bernhardsthal im Internet

Neben einer großen Auswahl von verschiedenen Weinen aus unserer Region, werden auch hausgemachte Köstlichkeiten für den Gaumen angeboten.

Öffnungszeiten:
Freitag und vor jedem Feiertag: 1600 bis 2400 Uhr
Samstag: 1000  bis 2400 Uhr / Sonn- und Feiertag: 1000 bis 2200 Uhr

Firmen- und Gruppenfeiern nach Anmeldung beim Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800 möglich.
   
geführte Wanderungen ... der Natur auf der Spur

Erlwiesen, an der Grenze zu Tschechien


Individuellen Interessenschwerpunkten entsprechend stellen Naturführer gerne ein darauf abgestimmtes Programm zusammen.

in Halbtags- und Ganztags-Exkursionen erleben, entdecken und erfahren Sie, alles Wissenswerte und Interessante zu den Themenschwerpunkten:
· Früchte des Feldes - Feldzauber
· sagenumwobene Bernsteinstraße
· dem Fossil auf der Spur
· Mythos Weide
· fließende Grenzen - Grenzen im Fluss, und vieles mehr

Info: Renate Bohrn Tel. +43 (0)664/490 13 56 / Auring / Ute Nüsken Tel. +43 (0)664/934 28 79
   
Erdölschauplatz Mühlberg  


Am 26. Oktober 2009 wurde dieser frei zugängliche Schauplatz über die Geschichte des Erdöls in unserer Region eröffnet.

1941 wurde die ITAG (Internationale Tiefbohr AktienGesellschaft) bei Erdöl-Bohrungen am Mühlberg fündig.
Der Flächenertrag des 1,5 km² großen Erdölfelds, mit ca. 115 Bohrungen, davon 26 Tiefbohrungen, zählte zu den höchsten in Österreich.

Während des 2. Weltkriegs (1938 - 45) entstand die Werkssiedlung Mühlberg, mit Freibad und Fußballplatz.

1945 ging der Mühlberg als „Deutsches Eigentum” in den Besitz der SMV „Sowjetischen MineralölVerwaltung” und Tonnen des geförderten Erdöls als Reparationszahlung per Bahn nach Russland.

1956 waren ca. 600 Personen am Mühlberg beschäftigt. Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten SMV entstand die „Österreichische MineralölVerwaltung Aktiengesellschaft” (ÖMV, seit 1995 OMV), die erst nach Neusiedl/Zaya und später nach Auersthal übersiedelte.

   
„Am Holzweg” ... begegnen wir einer Vielzahl an Bäumen und Sträuchern

Der Teich / Bäume und Sträucher "Am Holzweg"


Über Jahre hinweg wurden rund um den Bernhardsthaler Landschaftsteich verschiedenste Arten von Bäumen und Sträuchern angepflanzt.
Natürlich gibt es Altbestände, wie die riesige, etwa 100 Jahre alte Graupappel, und die um 1956 gesetzten Schwarzpappeln am östlichen Damm, welche 2010 ihrer Altersschwäche wegen gefällt werden mussten.
Der Bahndamm, früher ohne Bewuchs, ist heute dicht mit wild aufgegangenen Eschen, Robinien, Holunder, Schlehen, usw. bedeckt.
Die erste Auspflanzung mit Erlen und Birken erfolgte durch die Jagdgesellschaft. Seit der Wiederbespannung, so nennt man das Befüllen einer trockengelegten Wasserfläche, des Landschaftsteichs im Jahre 1991 wurden allein vom Verschönerungsverein weit über 6.000 Holzgewächse und unzählbare Mengen aus privaten Hausgärten rund um den Teich ausgepflanzt.
Um nicht die die Übersicht zu verlieren, gibt es eine Liste der Bäume und Sträucher „Am Holzweg”


   
WDE - Kesselteichweg Weglänge 3,3 km / Gehzeit 50 Minuten ... sehr gut beschildert!


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Hier können wir wählen, ob wir die Route im oder gegen den Uhrzeigersinn in Angriff nehmen. Gehen wir die Strecke im Uhrzeigersinn, so biegen wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal, wo wir für 180 Meter der Straße nach Reintal folgen. Nach dem Überqueren der Hamelbachbrücke biegen wir, den WDE-Wegtafeln folgend, rechts ab. Der Weg endet kurz vor dem Bahndamm der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Rechts geht es nun zurück zum Ausgangspunkt. Nach wenigen Metern erreichen wir bei der Bahnunterführung die Straße. Hier halten wir uns wieder rechts, überqueren die Hamelbachbrücke und sehen linkerhand schon unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Tumuli-Warte - Wehrlehen-Kreuz Weglänge 5 km / Gehzeit 1¼ Stunden


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende, vorbei am Mühlweg-Kreuz, geht es nach einer Linkskurve über den Bahnübergang beim Frachtenbahnhof (Ausweiche) zur Bernsteinstraße. 100 Meter weiter Richtung Rabensburg befindet sich die Tumuli-Warte.
Auf unserem Rückweg (auf der Bernsteinstraße Richtung Bernhardsthal) befand sich nach einem Viertel Kilometer, dort wo rechts der Weg zu den drei Bergen (Tumuli) abzweigt, das Wehrlehen-Kreuz. Genau gegenüber befindet sich die „verlängerte” Bahnstraße, auf der wir Richtung Bahnhof gehen. Dort bleiben wir rechts der Geleise und gehen den Bahnsteig entlang bis wir, an der Oberen Teichgasse vorbei, bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

   
Hamelbach - Kobelweg Weglänge 5,14 km / Gehzeit 1¼ Stunden


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Vor der Hamelbachbrücke biegen wir links ab und gehen den Grasweg entlang dem Hamelbach bis zur Hamelbachbrücke auf der Straße Bernhardsthal - Reintal. Wir überqueren die Straße und setzen auf der gegenüberliegenden Seite unseren Weg entlang dem Hamelbach bis zum asphaltierten Güterweg fort. Geradeaus geht es nach Reintal (1.800 Meter bis zur Ortsmitte), wir biegen aber links ab und treffen nach einer kleinen Steigung auf den Kobelweg, den wir links Richtung Bernhardsthal einschlagen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil von Bernhardsthal, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.

   
Sandlehen - Föhrenwald Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft. Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir 100 Meter Richtung Zollhaus gehen bevor wir im 45° Winkel links abbiegen. Der Weg verläuft schnurgerade durch den Föhrenwald. Cirka 500 Meter nach dem alten Hegerhaus, oder weniger als 20 Meter nach dem ersten Seitenweg der nach rechts führt, biegen wir im 135° Winkel rechts ab um nach weiteren 500 Metern rechts den Weg entlang dem Föhrenwald wieder Richtung alte Bernstein-/Lundenburgerstraße einzuschlagen. Schräg überqueren wir die Straße und gehen den Feldweg bis er kurz vor der Marienkapelle in die Zollhausstraße mündet. Auf dieser Landesstraße geht es nun, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
OMV-Weg Weglänge 6,4 km / Gehzeit 1¾ Stunden


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem ADEG Lebensmittelgeschäft, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Links führt die Straße zum Frachtenbahnhof, geradeaus der Mühlweg nach Rabensburg. Wir biegen rechts auf den asphaltierten OMV-Weg. Geradeaus geht es nun - vorbei am Wandakreuz - zur Mühlbergstraße, auf der wir Richtung Bernhardsthal gehen. Wo die Mühlbergstraße in die Hauptstraße mündet, steht zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt geht es immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Sterzäcker -
grüne Linie... max. Weglänge 6,6km / Gehzeit 1¾ Stunden
grüne & violette Linie... mittlere Weglänge 5,1km / Gehzeit 1¼ Stunden
grüne & blaue Linie... min. Weglänge 4km / 1 Stunde

- Hubertuskapelle - Johannes -

Kesselteichweg    


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf einen Agrarweg. Schon nach wenigen Metern gilt es aus 3 Wegen zu entscheiden, welchen wir nun gehen wollen. Der äußerst linke Weg ist der bereits erwähnte WDE-Kesselteichweg, der Mittlere und Kürzeste (blau) führt vorbei an der Flur „Unfrieden” und der äußerst rechte (grün) vorbei an der Flur „Sterzäcker”. Gehen wir entlang dem Bahndamm (grüne Linie) weiter, etwas abwertend auch „Pensionistenweg” genannt, können wir vor der Flur „Kroatenfeld” (violette Linie) zwischen der längsten oder der mittleren Weglänge wählen. Der grün eingezeichnete Weg führt erst dem Bahnkörper, dann dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze = Wegmitte) entlang, der violett eingezeichnete Weg verläuft zwischen den Fluren „Sterzäcker” und „Kroatenfeld”. Treffpunkt aller 3 Wegvariationen ist die Straße Bernhardsthal - Reintal.
Nach wenigen Metern ist linkerhand auf einer leichten Anhöhe die Hubertus-Kapelle und schräg gegenüber die Johann Nepumuk-Statue. Unser Weg führt uns danach weiter Richtung Bernhardsthal, wo wir vis-á-vis der Ortstafel auf den WDE-Kesselteichweg links abbiegen, der beim Fußballplatz, Sportplatzgasse/Ecke Schulstraße endet. Hier biegen wir links ab und nach weniger als 200 Metern geht es rechts zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

die Hubertus-Kapelle    und der „Johannes” an der Straße nach Reintal  

   
Kesselteich - Kobelweg -
grüne Linie... max. Weglänge 9,05 km / Gehzeit 2¼ Stunden
grüne & violette Linie... mittlere Weglänge 7,5 km / Gehzeit 2 Stunden
grüne & blaue Linie... min. Weglänge 6,45 km / Gehzeit 1¾ Stunden

- Hubertuskapelle - Johannes -

Sterzäcker / Unfrieden    


Wie beim WDE „Kesselteichweg” geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße. Hier biegen wir den WDE-Wegweisern folgend links ab. Nach weniger als 200 Metern biegen wir rechts in die Sportplatzgasse. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir überqueren schräg die Straße Bernhardsthal - Reintal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort. Hier biegen wir rechts in den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir beim Kobelwegmarterl rechts ab und folgen dem kurzen Bergabstück bis zum Hamelbach. Hier biegen wir rechts auf den Grasweg der uns entlang dem rechten Hamelbachufer bis zur Hamelbachbrücke auf die Reintaler Straße führt. Dort halten wir uns links und gehen ungefähr 370 Meter auf dieser Straße Richtung Reintal. Vorbei an der Johann Nepumuk-Statue und der Hubertus-Kapelle biegt kurz darauf ein Feldweg rechts ab. Wir können nun zwischen dem mittleren (grüne Linie) und dem ganz rechten Weg (blaue Linie) wählen. Haben wir uns für den mittleren Weg (grüne Linie) entschieden, so gilt es 600 Meter später uns zu entscheiden, ob wir die längste Wegvariante (grün) oder die mittlere (violett) gehen wollen. Alle 3 Wegvarianten enden beim Bahndamm der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Nach wenigen Metern erreichen wir bei der Bahnunterführung die Straße. Hier halten wir uns rechts, überqueren die Hamelbachbrücke und sehen linkerhand schon unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
WDE - Moosangerweg Weglänge 9 km / Gehzeit 2¼ Stunden ... sehr gut beschildert! Eröffnung am 26. Oktober 2001


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es vorbei zur Schulstraße, wo wir - den WDE-Wegweisern folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - rechts an der Marienkapelle vorbei - auf dem Dobeschkreuz-Weg dem nördlichen Teichufer entlang. Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus, am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung Föhrenwald und Thaya.
Knappe 2 km wandern wir auf dem Hochwasserschutzdamm bis über die Hamelbachbrücke wo wir gleich danach rechts, links vom Damm des Hamelbachs, den Weg Richtung Bernhardsthal einschlagen. Nach dem Queren der Bernstein-/Lundenburgerstraße erklimmen wir schon nach 150 Metern den Damm zum Ostufer des Landschaftsteichs. Links, am Teichhüterhäuschen vorbei, wo einst der Teichaufseher seine Arbeit verrichtete, geht's erst dem Südufer, dann dem östlichen Bahndamm Richtung Viadukt entlang, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Uferweg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Zollhaus - Föhrenwald - Weglänge 9 km / 2¼ Stunden

- 11-er Stein - Praterstern -

- Moosanger - Dobeschkreuz-Weg    

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es vorbei zur Schulstraße, wo wir - den WDE-Wegweisern folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - links an der Marienkapelle vorbei - erst auf der Zollhausstraße, dann auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße zum (alten) Zollhaus. Gleich nach dem Zollhaus biegt rechts ein Waldweg in den Föhrenwald ein, auf dem wir ungefähr 900 Meter bis zur Erlwiesen (linker blauer Kreis) wandern.

Von hier sind's weitere 800 Meter bis zum 11-er Stein (mittlerer blauer Kreis). Dazu biegen wir bei der nächsten Möglichkeit links zur Thaya ab und gehen ein Stück das Ufer flussaufwärts.

Zurück auf unserem Waldweg kommen wir ca.600 Meter später  auf den „Bernhardsthaler Praterstern” (rechter blauer Kreis), eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu der Furt, wo 1871 Martin Wanda ertrunken ist. Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger” auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg biegt 90 Grad nach rechts ab. Rechts vorbei am Moosanger geht es zurück zur Bernstein-/Lundenburgerstraße die wir queren um vis-á-vis unsere Wanderung auf dem Dobeschkreuz-Weg fortzusetzen. Am Wegende treffen wir wieder auf die Marienkapelle, gehen links an ihr vorbei, durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

   
Föhrenwaldweg Weglänge 9 km / 2¼ Stunden


Der Rundwanderweg № 4 „Föhrenwaldweg” wurde im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt.

Wie beim WDE Moosangerweg geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - rechts an der Marienkapelle vorbei - auf dem Dobeschkreuz-Weg dem nördlichen Teichufer entlang. Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus, am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung Föhrenwald und Thaya.
Beim Hochwasserschutzdamm angelangt biegen wir links in den Föhrenwald ein. Nach ungefähr 400 Metern gabelt sich der Weg. Wir nehmen den rechten (goldenfärbiger Wegweiser „Rundwanderweg”) und gehen zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Leicht links (wieder dem goldgefärbten Wegweiser „Rundwanderweg” folgend) geht es nach ungefähr 700 Metern, nach einer eingezäunten Jungwaldaufforstung bei der 2. Linksabzweigung zum Hegerhaus. Die massiven Bänke links vom Hegerhaus laden zur verdienten Rast ein. Danach geht es erst ¼ km Richtung Nordwesten, dann links zum Zollhaus und dort nochmals links, erst auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, dann auf der rechts abbiegenden Zollhausstraße zurück nach Bernhardsthal, zur Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

 
   
Wanda-Kreuz - Meierhof - Kobelweg Weglänge 9,1 km / 2¼ Stunden
   



Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir zum Altlichtenwartherweg. Die ersten 200 Meter sind asphaltiert ist, nach dem letzten Haus geht die Straße in einen Feldweg über (Wanda-Kreuz-Weg), der auch beim gleichnamigen Wanda-Kreuz endet. Hier trifft unser Weg auf den OMV-Weg welchen wir überqueren um unseren Weg zwischen den Feldern Richtung Meierhof (den wir zu unserer Rechten bereits wahrnehmen können) weiter fortzusetzen. Wo sich unser Weg mit 2 anderen Wegen trifft, biegen wir in einem spitzen Winkel rechts zum Meierhof ab, den wir auch schon nach 500 Metern erreichen.
Danach gehen wir weiter zur Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth, auf der wir ca. 180 Meter Richtung Bernhardsthal wandern, um dann - vis-á-vis des OMV-Weges - links auf den Feldweg zwischen Kobelfeld und Triftlehen abzubiegen. Dieser Weg endet beim asphaltierten Kobelweg, den wir scharf nach rechts abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.


 
   
Föhrenwald - Thaya Weglänge 9,7 km / Gehzeit 2½ Stunden


Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - links an der Marienkapelle vorbei - erst auf der Zollhausstraße um nach 170 rechts in den Feldweg zur Bernstein-/Lundenburgerstraße einzubiegen. Dort angekommen gehen wir für ¼ km die Bernstein-/Lundenburgerstraße in Richtung Norden und biegen bei der Kreuzung rechts ab in den Föhrenwald.
Dieser Weg führt uns direkt zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Hier biegen wir im rechten Winkel links ab und gehen den Waldweg bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier geht es rechts zur Thaya. In dem kleinen Häuschen am Thaya Ufer wird der Wasserstand gemessen, etwa 100 Meter weiter links befindet sich der „11-er Stein” (schwarze Pfeilspitze). Wir gehen den Uferweg (stellenweise nur ein Trampelpfad) Richtung Osten entlang der Thaya bis wir zur Kohlfahrtwiese kommen.
►◄

Hier führt der Weg die Thayaschleife entlang, gegen Ende durch einen jungen Laubwald, bis zum südlichen Ende der Wiese. Hier gehen wir rechts entlang dem Wald und kurz darauf links in den Föhrenwald bis zum Kohlfahrtweg in den wir nach links einbiegen. Dieser Weg führt uns schon bald zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um dann bei der nächsten Gelegenheit wieder rechts abzubiegen. Dieser Weg führt uns direkt zur Bernstein-/Lundenburgerstraße, die wir nach cirka 1.400 Metern erreichen. Schräg überqueren wir die Straße und gehen den Feldweg bis er kurz vor der Marienkapelle in die Zollhausstraße mündet. Auf dieser Landesstraße geht es nun, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
 

   
Mühlweg - Rabensburger Forsthaus - Tumuli Weglänge 9,9 km / Gehzeit 2½ Stunden


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Durch die Eisenbahn-Unterführung geht es zur Bernsteinstraße welche wir queren um geradeaus zum Liechtenstein'schen Forsthaus zu gelangen.
Dort angelangt, geht es links dem Waldrand entlang Richtung Bernhardsthal, etwas später zeigt sich dann zu unserer Rechten der Hochwasserschutzdamm der Thaya. Bei der Weggabelung, rechts geht es in die Thaya Auen, gehen wir leicht links bis zum 1. links abzweigendem Feldweg. Schon bald sehen wir links den Frachtenbahnhof, rechts davon die Tumuli-Warte und die 3 Bernhardsthaler Tumuli.
Vorbei an die „3 Berg” endet der Weg kurz darauf beim Wehrlehen-Kreuz. Genau gegenüber befindet sich die „verlängerte” Bahnstraße, auf der wir Richtung Bahnhof gehen. Dort bleiben wir rechts der Geleise und gehen den Bahnsteig entlang bis wir, an der Oberen Teichgasse vorbei, bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Sandlehen - Föhrenwald - Kohlfahrt - Moosanger - Teich Weglänge 10,3 km / Gehzeit 2½ Stunden


Die erste Wegstrecke ist ident mit dem „Sandlehen - Föhrenwald-Weg”. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft . Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße. Hier biegen wir links ab, gehen ca. 50 Meter Richtung ehem. Grenzübergang um dann rechts abzubiegen, vorbei an der Erlwiesen, dem „11-er Stein” (großer roter Kreis) tiefer in den Föhrenwald. Wir folgen dem Wegverlauf und kommen in der Flur „Kohlfahrt” (kleiner blauer Kreis) zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu der Furt, wo 1871 Martin Wanda ertrunken ist. Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger” auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg verläuft rechts vom Damm, biegt dann rechts Richtung Bernhardsthal und mündet in den Anfangsteil des WDE „Moosangerwegs”. 800 Meter nach dem Brunnenschutzgebiet überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße. Wandern auf dem Dobeschkreuz-Weg, am Dobesch-Kreuz vorbei, zur Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Sandlehen - Zollhaus - Weglänge 10,5 km / Gehzeit 2¾ Stunden
- Föhrenwald - Kohlfahrt -
- Sprungboden - Hegerhaus -

- Zollhaus - Bernsteinstraße    


Die erste Wegstrecke ist wieder ident mit dem „Sandlehen - Föhrenwald-Weg”. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft . Beim Erreichen des Föhrenwaldes biegen wir rechts auf den zum Zollhaus führenden Waldweg. Hier überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen geradeaus weiter Richtung Erlwiesen. Nach einer leichten Rechtskurve geht es links zur Erlwiesen (linker blauer Kreis), wir gehen rechts dem Waldrand entlang Folgen wir dem Wegverlauf, kommen wir in der Flur „Kohlfahrt” (rechter blauer Kreis) erst auf den „Bernhardsthaler Praterstern”, danach zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um dann kurz vor dem Waldende (beim Hochstand zwischen Sprung-, Hasen- und Adlerboden) rechts abzubiegen. Nach ungefähr 50 Meter geht es links in den Sprungboden. Am Wegende gabelt sich der Weg: links führt der Weg direkt zur Zollhausstraße, wir gehen rechts bis zum Föhrenwald-Hauptweg, danach links immer geradeaus, vorbei am Hegerhaus zu unserer Rechten bis zu dem Weg, wo wir unsere Föhrenwaldrunde begonnen haben. Links geht es jetzt zum Zollhaus, wo wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße als Retourweg wählen. Nach einem ½ Kilometer geht es links auf der Zollhausstraße, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Rabensburger Tumuli-Feldkapelle
Weglänge 10,5 km / Gehzeit 2¾ Stunden
 


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Vorbei an einer Eisenbahn-Unterführung zu unserer Linken geht es nach rund 800 Meter scharf rechts zu den 3 Tumuli und zur Feldkapelle.

Auf diesem Feldweg geht es dann anschließend wieder weiter Richtung Bernhardsthal. Nach einem 135° Knick folgt kurz darauf eine Linksbiegung und ein wenig später biegen wir rechts auf den Feldweg der zum OMV-Weg führt. Wir überqueren den asphaltierten Weg und folgen schnurstracks dem Verlauf unseres Feldwegs („Othmar-Steiger-Weg”/Hausbrunnerweg) und erreichen nach ungefähr 1.200 Metern den Altlichtenwarther-Weg. Halten wir uns rechts, folgt nach wenigen Metern die Hintausstraße wo wir - wieder rechts haltend - bald beim Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis angelangt sind. Nach dem Kriegerdenkmal geht es rechts durch die Brunnengasse, dem Burggraben - die Teichstraße querend - zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

   
Wanda-Kreuz - Reintal - Kobelweg Weglänge 11 km / Gehzeit 2¾ Stunden
   


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir zum Altlichtenwartherweg. Die ersten 200 Meter sind asphaltiert ist, nach dem letzten Haus geht die Straße in einen Feldweg über (Wanda-Kreuz-Weg), der auch beim gleichnamigen Wanda-Kreuz endet. Hier trifft unser Weg auf den OMV-Weg welchen wir überqueren um unseren Weg zwischen den Feldern vorbei am Meierhof (den wir zu unserer Rechten bereits wahrnehmen können) weiter fortzusetzen. Wo sich unser Weg mit 2 anderen Wegen trifft, biegen wir in einem rechten Winkel rechts zur Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth ab. Wir queren die Straße und gehen, erst auf einem Feldweg, dann auf einem Schotterweg kerzengerade nach Reintal.
Bei der Reintaler-Brücke angelangt geht es rechts dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in  den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Kroatenfeld - Reintal Grenze - Weglänge 11,1 km / Gehzeit 2¾ Stunden ... evtl. Reisepass mitnehmen

- Matthaeus-Steg - Kobelweg    

   


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf einen Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld” gelangen. Nach einer Linksbiegung  gehen wir entlang dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze = Wegmitte) bis zum Grenzübergang Reintal.
Wer Geld und Reisepass bei sich hat, kann zu einer Wegzehrung im nahe gelegenen Grenz-Restaurant „Na Celnici” einkehren.
Links von der Bernstein Straße führt uns für 900 Meter ein asphaltierter Güterweg Richtung Reintal. Bei der ersten Linksabzweigung (EuroVelo 9) geht es für 230 Meter (bis zur nächsten Rechts-Abzweigung) Richtung Osten, danach bergabwärts zur Straße Reintal - Bernhardsthal. Auf dieser Straße geht es ein paar Meter links Richtung Bernhardsthal, dann überqueren wir sie und setzen rechts unseren Weg fort. Nach dem über den Hamelbach führenden Matthaeus-Steg geht es links auf den von Reintal nach Bernhardsthal's führenden Wanderweg. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.

   
Mühlberg (222 m) - Reintal Weglänge 15,5 km / Gehzeit 4 Stunden


Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir erst zum Altlichtenwartherweg und gleich nach dem ersten Haus geht es links in den Hausbrunnerweg. Nach ca. 1100 Metern queren wir den asphaltierten OMV-Weg und setzen unseren Weg für weitere 1100 Meter bis zur 1. Rechtsabzweigung fort. Nach rund 1½ Kilometer erreichen wir die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth. Wir queren die Straße und gehen, erst auf einem Feldweg, dann auf einem Schotterweg Richtung Reintal. Bei der 1. Möglichkeit biegen wir links ab und gehen für 1¾ Kilometer kerzengerade den Feldweg der uns zum Altlichtenwarther Mühlberg führt. Am Wegende geht es für einen halben Kilometer rechts bergauf weiter, danach links zu einem kleinen Windschutzwäldchen und gleich danach wieder rechts zum Gipfelkreuz (= Vermessungszeichen, Höhe 222m) des Mühlbergs, der höchsten Erhebung im Bernhardsthaler Raum.
Wir genießen die herrliche Aussicht auf Katzelsdorf und setzen danach unseren Weg entlang dem Windschutzwäldchen fort und treffen schon bald auf den ins „Tal” zum Hamelbach führenden Feldweg. Dort angelangt, folgen wir den Richtung Reintal zeigenden WDE-Wegweisern. Nach 2 Kilometern kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden. Geradeaus geht es weiter, vorbei auch an der zweiten Reintaler Brücke, immer dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.

   
Großgemeinde - Wanderweg grüne Linie ... Weglänge 18,8 km / Gehzeit 4¾ Stunden
blaue Linie ... Grenz-Restaurant „Na Celnici, Reintal / Břeclav ... Weglänge 1,3 km / Gehzeit 20 Minuten
braune Linie ... Gasthaus Stockinger, Reintal ... Weglänge (hin und zurück) 0,5 km / Gehzeit 10 Minuten


An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf einen Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld” gelangen. Nach einer Linksbiegung  gehen wir entlang dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze = Wegmitte) bis zum Grenzstein X 37.
Wer nach den zurückgelegten 4,3 Kilometern eine Stärkung benötigt und Geld sowie Reisepass bei sich hat, der folgt halbrechts dem Grenzweg (blaue Linie) bis zum Grenzübergang, wo gleich danach zur Rechten das Grenz-Restaurant „Na Celnici” zur Einkehr einladet.
Wer seine Rast erst später einlegen möchte, der folgt geradeaus dem Feldweg bis zum asphaltierten Güterweg entlang der Lundenburger Straße, in den wir links einbiegen. Nach ungefähr 150 Metern queren wir die Landesstraße. Am „Spangl-Kreuz” vorbei geht es zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Beim „Weißen Kreuz”, kurz vor der Staatsgrenze, geht es links erst zwischen Äckern dann entlang der Staatsgrenze und einem Wäldchen zur Reintaler- / Katzelsdorfer-Ortsgrenze. Auf einem Agrarweg wandern wir durch die Holzlüsse weiter nach Katzelsdorf. Am Wegende biegen wir links ab und den Marterberg bergab geht's zur Hauptstraße.
Vorbei an der Milchgasse, dem Pfarrhof gegenüber dem Gemeindeamt und der Raiffeisenbank geht es auf der Schulgasse über den Mühlbach links in die Bachzeile. Wir folgen dem Bachverlauf, überqueren bei der Mühlbach-Brücke die Lundenburger Straße und erreichen gleich nach der Hamelbachbrücke den „WDE-Wanderschaukel” - Verbindungsweg Reintal-Altlichtenwarth.
Wir biegen links in den Weg und gehen entlang dem Hamelbach nach Reintal. Nach 2 Kilometern kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden. Geradeaus geht es weiter zur zweiten Reintaler Brücke.
Wer sich 4 Kilometer vor Erreichen der Bernhardsthaler Raststation und nach 14,7 Kilometer zurückgelegtem Weg noch kurz stärken möchte, der biegt links in die Neustift (braune Linie) wo man nach ¼ Kilometer an der Ecke zur Hauptstraße beim Gasthaus Stockinger anlangt.
Bachabwärts, immer dem Hamelbach entlang und am Reintaler Biotop vorbei geht's danach weiter. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links einbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil von Bernhardsthal, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand schon der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.

Mühlwege - Wanderung 1) grüne Linie ... Weglänge 22,7 km / Gehzeit 5¾ Stunden / Bernhardsthal - Reintal - Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal
2) blaue & grüne Linie ... Weglänge 15,1 km / Gehzeit 3¾ Stunden / Bernhardsthal - Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal
3) grüne & blaue Linie ... Weglänge 13,4 km / Gehzeit 3¼ Stunden
/ Bernhardsthal - Reintal - Mühlwege - Bernhardsthal


1 & 3)
An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser”, gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort. Hier biegen wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Kurz vor dem Reintaler Meierhof (Trakehner-Zucht) biegen wir links auf den Reintaler Mühlweg. Vorbei am „Spangl Kathi-Kreuz” geht es bergauf Richtung Mühlberg. Der beinahe gerade verlaufende Weg quert die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth und trifft kurz vor dem Bahndamm der Nordbahn auf den Bernhardsthaler Mühlweg (blauer Kreis). => weiter geht's bei 2) & 3)
Die kürzeste Wegvariante No. 3 führt hier links (blaue Linie) auf dem Bernhardsthaler Mühlweg zurück nach Bernhardsthal.
2)
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Bernhardsthaler Mühlweg Richtung Rabensburg. Nach cirka 1.200 Metern treffen wir auf den von Reintal (rechts) kommenden Mühlweg (blauer Kreis).
2) & 3) Wir wandern weiter in südöstlicher Richtung, durch die Eisenbahn-Unterführung, danach gleich wieder rechts, geradeaus nach Rabensburg. Auf der Bahnstraße kommen wir zur Rabensburger Hauptstraße, der Bernstein Straße B49. Diese queren wir schräg links um bergab über die Mühlstraße zum Rabensburger Freizeitzentrum zu gelangen (roter Kreis).
Wer sich nach dieser ersten Wegstrecke ein wenig erholen möchte, kann hier im Cafe-Restaurant Müller eine kleine Pause einlegen.
Zürück auf der Thayastraße geht es danach Richtung Osten zum Hochwasserschutzdamm der Thaya, wo wir auf den von rechts/geradeaus kommenden Rabensburger „Auenweg” und den nach Bernhardsthal (links) führenden „Au(g)enblicke-Weg” treffen (grüner Kreis).
Auf der Dammkrone des Thaya-Hochwasserschutzdamms geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya bis zum Hamelbach. Auf dem Damm rechts vom Hamelbach gehts nun knappe 2 km zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir queren um kurz darauf den Damm des Bernhardsthaler Teiches zu erklimmen. Am Teichhüterhäuschen vorbei wandern wir dem Ufer-Weg folgend durch das Viadukt, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Immer dem Teichufer entlang sind's jetzt nur mehr ein paar hundert Meter bis zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

   
Katzelsdorf  
1. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf” 1. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 10. Oktober 2010
    Strecke 1 (rot) ... 6 km
/ Gehzeit 1½ Stunden
 
   Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 8,4 km / Gehzeit 2 Stunden


Ausgangs- und Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice].
Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz” (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße, wandern den äußeren Teich entlang bis wir nach der Brücke über den Mühlbach links abbiegen und wieder den Weg Richtung Katzelsdorf einschlagen. Am Südufer der beiden Teiche entlang geht es bis zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs (hier befand sich die Labestation). Strecke 1 (rot) führt danach den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum” zur Straße nach Schrattenberg. Links geht es nun Richtung westliches Ortsende. Kurz nach der Milchgasse geht es rechts den Teichberg hinauf in einen erst asphaltierten und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus & Keller (HOFI) führt uns links ein Feldweg wieder zum „Achtelkreuz” (1) bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Metern unseren Ausgangspunkt erreichen.
Strecke 2 (blau) führt uns zum Mühlbachweg wo wir den Mühlbach queren um gleich danach rechts in die Bachzeile einzubiegen. Nach 250 m befindet sich links der Fußballplatz und das Hiebner-Kreuz (2). Leicht bergauf geht es in die Flur Adamsbergen. Beim Hessin-Kreuz (3) biegen wir links ab und wandern oberhalb von Katzelsdorf Richtung Osten bis uns der Weg nach einer Linksbiegung wieder in den Ort führt. Wenige Meter nach dem Marterl am Hametweg (4) geht es links in die Bachzeile, südlich des Mühlbachs bis zum Mühlbachweg und danach wieder zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs. Der Rest der Strecke deckt sich mit Strecke 1 (rot). Den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum”,...
 
   
2. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf” 2. grenzüberschreitender Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 16. Oktober 2011
    Strecke 1 (rot) ... 6 km
/ Gehzeit 1½ Stunden
 
   Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 9,8 km / Gehzeit 2½ Stunden


Ausgangs- und Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice].
Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz” (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Brücke die wir überqueren. Wir folgen dem Feldweg der uns kurz danach rechts bergauf zur Grenze führt. Wir betreten tschechisches Gebiet und wandern weiter zum „Krieglerin-Kreuz” (2) und zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Vorbei am „Marterl Pax vobis” (3), freigelegten Panzersperren aus dem Jahre 1945 (rechts, zwischen Marterl und Straße) und dem ehem. Katzelsdorfer Salettl (3a, im Wald zu unserer Linken) erreichen wir wieder österreichisches Staatsgebiet (ein paar Meter weiter befand sich die Labestation). Kurz unterhalb des Katzelsdorfer Waldls geht es links in die Weingärten und nach 300 Meter rechts, bergab in südlicher Richtung. Bei der folgenden Wegkreuzung trennen sich Strecke 1 und Strecke 2. Strecke 1 (rot eingezeichnet) führt geradeaus zur Feldsberger Straße und nach insgesamt 350 Metern zu unserem Ausgangspunkt.
Strecke 2 (blau) führt links durch die Weingärten, zu unserer Rechten die Katzelsdorfer Pfarrkirche (4) und der Friedhof, zum Wegkreuz am Wildbachweg (5), vorbei an der im Jahre 2011 errichteten Hubertuskapelle (6) hinunter zur Hauptstraße. Nach kaum 100 Metern in süd-östlicher Richtung geht es rechts in die Bachzeile. Bei der Schulgasse überqueren wir den Mühlbach, links befindet sich das Marterl am Hametweg (7), wandern in der Bachzeile südlich vom Mühlbach weiter bis zum Mühlbachweg, wo wir den Bach wieder queren um kurz danach links in die Parkanlage des Gemeindeteichs einzubiegen. Durch den Park, an der Südseite des Gemeindeteichs, danach rechts zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße in nordöstlicher Richtung, biegen links den Teichberg hinauf in eine erst asphaltierte und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus & Keller (HOFI) führt uns links ein Feldweg zum „Achtelkreuz” (1) bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Metern unseren Ausgangspunkt erreichen.
   
„Tut gut! Schrittewege” der „Gesunden Gemeinde” Bernhardsthal, Katzelsdorf und Reintal
   
Tutgut! Schritteweg Bernhardsthal
„Tut gut! Schritteweg” Bernhardsthal, 3.850 Schritte - 2,7 km
, sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg” Wegweisern beschildert; Eröffnung: 23. März 2014

Ausgangspunkt ist das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich. Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße wo wir - dem „Tut gut! Schritteweg”-Wegweiser folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir rechts von der Marienkapelle auf dem Dobeschkreuz-Weg dem Nordufer des Großen Teichs entlang bis zum Damm, auf den wir rechts einschwenken. Über den „Zapfen” (ein Metallgitter deckt den Teichablauf ab) und am Teichhüterhäuschen vorbei erreichen wir das Südufer. Dem Teich entlang geht es zum Bahndamm der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn dem wir rechts bis zum Viadukt der Eisenbahnziegelbrücke folgen um dort die Bahnstrecke zu unterqueren. Entsprechend dem Wegverlauf am Kleinen Teichs erreichen wir schon bald das sich in Sichtweite befindende Teichstüberl, unseren Ausgangspunkt.

   
Tutgut! Schritteweg Katzelsdorf
„Tut gut! Schritteweg” Katzelsdorf, 6.000 Schritte - 4,2 km
, sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg” Wegweisern beschildert; Eröffnung: 19. Oktober 2014

Der Ausgangspunkt ist bei der Vereinshütte des Katzelsdorfer Verschönerungsvereins, am Ostufer des Dorfteichs. Entlang dem Süd- und dem Westufer des kleinen Teichs geht es zur Schrattenberger Straße, welche wir queren um danach auf den Teichberg zu wandern. Oben angelangt biegen wir beim „Hofi-Presshaus“ links auf den Feldweg - mit herrlichem Blick auf Katzelsdorf - zum Achtelkreuz, wo wir rechts den Weg zur Straße nach Feldsberg [Valtice] einschlagen. Bergab geht es nach rund 100 Metern links Richtung Pfarrkirche, wo wir den links von der Marienkapelle zu den Weingärten führenden asphaltierten Weg einschlagen. Bei der ersten Rechtsabzweigung führt uns unser Weg bergab zum Wildbachweg, der - vorbei an der Hubertuskapelle - in die Haupstraße mündet. Wir biegen links in die Hauptstraße und schon bei der nächsten Gelegenheit rechts in die Bachzeile (№ 135, 168, 190,...). Bei der Schulgasse überqueren wir den Mühlbach, wandern der anderen Bachseite entlang bis zu Brücke in den Mühlbachweg, wo wir - gleich nach der Brücke links - wieder unseren Ausgangspunkt erreichen.

   
Tutgut! Schritteweg Reinatl
„Tut gut! Schritteweg” Reintal, 3.570 Schritte - 2,5 km
, sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg” Wegweisern beschildert; Eröffnung: ?

Ausgangspunkt ist das ADEG-Kaufhaus in der „Rein”. Auf der Hauptstraße (Lundenburgerstraße) geht es rund 100 m bis zum Mühlweg, in den wir links einbiegen. Gleich nach der Hamelbachbrüche verlassen wir diesen Weg - er führte einst zur Rabensburger Mühle - und biegen links in den zum Kobelweg führenden Weg ein. Beim Biotop befindet sich unser Umkehrpunkt. Für rund 100 m geht es den gleichen Weg wieder zurück bis zum Matthäussteg, auf dem wir den Hamelbach überqueren um links in die Feldgasse bzw. in die Bachzeile einzubiegen. Über „Neustift” und wieder die Bundesstraße querend, erreichen wir unseren Ausgangspunkt, das ADEG-Kaufhaus in der „Rein”.

   
Gasthäuser, Heurige, Nahversorger,...
   
Gasthaus Donis  

Bernhardsthal, Hauptstraße 386, Tel. +43 (0)2557 / 8848
Gastwirtin Magdalena Donis

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch bis Freitag von 900 - 1400 und 1600 - 2400
Samstag und Sonntag 900 - 2400
Ruhetage: Dienstag und jeden letzten Montag im Monat
Cafe Restaurant Föhrenhof

Bernhardsthal, Hauptstraße 231, Tel. +43 (0)2557 / 200 24
Gastwirtin Silvia & Gastwirt Horst Lechner

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 800 - 1300  und von 1600 bis 2200
Samstag von 900 - 1300  und von 1600 bis 2400
Sonntag und Feiertage von 900 - 1200
Ruhetag: Mittwoch
   
Heuriger Weingut Bayler  


seit März 2012

Reintal, Gasse 28, Tel. & Fax +43 (0)2557 / 5143 oder +43 (0)664 / 124 54 32
Heurigenwirtin Manuela Hödl & Heurigenwirt Werner Bayler

Weingut Bayler, Reintal im Internet / weingut[at]weingut-bayler.at
 
   
Reintaler Wirtsschupfn  


seit Mai 2014

Reintal, Hauptstraße/Zeughausstraße
Gastwirtin Sabine & Gastwirt Dietmar Bruckner


Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 1700 - 2100
Freitag und Samstag von 1700 - 2400
Sonntag von 900 - 1200
 
   
Nahversorger...  

„ADEG”-Kaufhaus. DPD-Partner - Sabine Hofmeister, Bernhardsthal, Hauptstraße 345, Tel. +43 - (0)2557 / 20061
           Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 630 - 1200 und 1600 - 1830 / Mi und Sa 630 - 1200


„ADEG”-Kaufhaus, Postpartner & Trafik - Regina Spreitzer, Reintal 33, Tel.
+43 - (0)2557 / 5004
           Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 700 - 1200 und 1600 - 1800 / Mi und Sa 700 - 1200

offener Keller in Katzelsdorf
   
wer länger verweilen möchte...  


A - 2275 Bernhardsthal

Heinrich & Anneliese Schaludek, Teichstraße 43, Telefon +43 - 2557 / 8407

Elisabeth Wallauch, Am Teichberg 311, Telefon +43-676 / 408 41 80
E-mail: elisabeth.wallauch[at]gmx.at / http://www.haus-ely.at/

Hödl Franz, Hauptstraße 114, Telefon +43 - 2557 / 8323

A - 2276 Reintal

Weingut Werner Bayler, Gasse 28, Telefon 1 +43 - 2557 / 5143 / Telefon 2 +43 - 664 / 124 54 32
E-Mail: weingut[at]weingut-bayler.at / http://www.weingut-bayler.at

   

 - Wanderschaukel... wandern von Ort zu Ort
Bernhardsthal - Altlichtenwarth Bernhardsthal, Raststation - Reintal - Mühlberg (222m) - Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg № 1
     Weglänge 15,2 bis 16,9 km / Gehzeit 3¾ bis 4¼ Stunden ... sehr gut beschildert!



Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. In westlicher Richtung geht es vorbei an Reintal zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L15).  Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links wieder auf einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen” wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg treffen (blaue Wegstrecke links unten).
Links (Richtung Osten) sind es 6,55 km, rechts (Richtung Westen) 4,55 bis 5,05 km bis zum Gasthaus Nagl.

Etappen: Raststation - 2. Kreis (B 49, 1,33 km) - 3. Kreis (Reintal, 3,22 km) - 4. Kreis (Abzw. Katzelsdorf, 2,29 km / 1,67 km nach Katzelsdorf, 5. Kreis) - 6. Kreis („Rund um den Hutsaulberg” № 1, 3,85 km);
Westroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Hutsaulbergwarte, 2,95 km) - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 1,59 km)
Ostroute: 6. Kreis - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 6,22 km)

 
   
Bernhardsthal - Reintal Bernhardsthal, Raststation (Kreis rechts) - zur 1. (östlicheren) Reintaler Brücke (Kreis links)
     Weglänge 4,66 km / Gehzeit 1¼ Stunden ... sehr gut beschildert!


Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg (mittlerer Kreis), halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Von der 1., östlicher gelegenen Reintaler Brücke (linker Kreis) bis zur Ortsmitte sind es 250 Meter.
 
   
Reintal - Katzelsdorf von der 1. (östlicheren) Reintaler Brücke (Kreis rechts) - Katzelsdorf (Kreis links)
     Weglänge 4,12 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!


Von der östlicher gelegenen Reintaler Brücke geht es weiter, immer den Hamelbach entlang bis wir nach etwas weniger als 2½ km erst zur Abzweigung nach Altlichtenwarth (mittlerer Kreis), danach zu einem Brückerl kommen, wo wir den Hamelbach überqueren. Nach einem ½ Kilometer kommen wir zu der Großkrut und Reintal verbindenden Landesstraße, die wir überqueren. Danach gehen wir rechts, dem Mühlbach entlang nach Katzelsdorf. Bei der 1. Straßenbrücke (Kreuzung Schulgasse/Bachzeile) ist unser Endpunkt (linker Kreis). Von hier sind es rechts 240 Meter bis zur Ortsmitte.
   
Katzelsdorf - Schrattenberg von Katzelsdorf (Kreis rechts) - Hubertuskapelle (mittlerer Kreis, 4,1 km) - Schrattenberg (Kreis links) -
     Weglänge 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden ... sehr gut beschildert!

Entlang den Katzelsdorfer Teichen führt unser Weg zur L 23, der Verbindungsstraße Katzelsdorf - Schrattenberg, auf der wir bis zur Schrattenberger Hubertuskapelle (mittlerer Kreis) weiterwandern. Hier treffen wir auf den Schrattenberger Kapellenweg (rote Wegstrecke), der uns entlang dem Mühlbach ins Ortszentrum von Schrattenberg führt.
   
Bernhardsthal - Rabensburg 1a) Raststation - Hamelbachbrücke (Kreis links oben) / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben)
     Weglänge 3,60 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!
1b) Hamelbachbrücke / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben) - Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis unten)
     Weglänge 3,96 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!

„Au(g)enblicke” Teil 1

1a) Von der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich geht's in Richtung Süden, entlang dem mit WDE- „Moosangerweg” beschildertem Teichufer ungefähr ½ km bis zum Viadukt, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, erst nach Süden, dann nach Osten und schließlich nach Norden dem Ufer-Weg folgend kommen wir am Teichhüterhäuschen vorbei. Kurz darauf geht es rechts ein wenig steil, links vom Hamelbach den Teichdamm hinunter zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir überqueren. Knappe 2 km wandern wir nun auf dem Damm dem Hamelbach entlang bis zur Brücke, wo wir auf den Thaya-Hochwasserschutzdamm treffen.

1b) Der zweite Teil der Wanderung bedarf keiner großen Erklärung.
Auf dem Thaya-Hochwasserschutzdamm geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya immer dem Dammweg entlang. Vor Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis unten), verlassen wir den Dammweg. Bis zur Hauptstraße sind's auf der rechts abzweigenden Thayastraße (später Mühlstraße) cirka.1,8 km. Links geht es durch die Fluren „Grisa” und „Mühlgrabenwiesen” entlang dem Thaya-Ufer Richtung Hohenau.
   
Rabensburg - Hohenau 2a) Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis oben) - Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben)
     Weglänge 2,66 km / Gehzeit ¾ Stunde
2b) Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben) - nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten)
     Weglänge 3,06 km / Gehzeit ¾ Stunde
2c) nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten) - Hohenau, Bahnhof (Kreis links unten)
     Weglänge 6,83 km / Gehzeit 1¾ Stunden

„Au(g)enblicke” Teil 2

2a) Vor Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis oben), verlassen wir den Dammweg und gehen links auf dem Rabensburger „Auenweg” durch die Fluren „Grisa” und „Mühlgrabenwiesen”, dem Thaya-Ufer entlang. Nach ungefähr 2,7 km (nach dem Mühlgraben, vor der Kessweide / 2. Kreis von oben) verlassen wir den „Auenweg”

2b) und marschieren auf dem Hochwasserschutzdamm Richtung Hohenau. Nach der Flur „Adamslust” treffen wir auf den Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit”(3. Kreis von unten).

2c) Hier biegen wir links auf einen Auweg ab. Entlang der Thaya, vorbei an Fischteichen wo Wildkarpfen gezüchtet werden, erreichen wir bei der Grenzsäule XI/6-1, wo die Thaya in die March mündet, das Dreiländereck oder auch den Dreiländereckpunkt (2. Kreis von unten).
Nach einem kurzen Wegstück am Hochwasserschutzdamm geht es rechts in die Marchstraße wo wir beim Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” kurz Station machen. Nach der Forsthaus- und Maierhofergasse biegen wir links in die Bahnstraße zum Bahnhof ein (roter Kreis links unten).

Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
   
Bernhardstahl - Reintal - Mühlberg - a) Bernhardsthal, Raststation (Kreis rechts oben) - Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl (Kreis links unten)
     Weglänge 15 km / Gehzeit 3¾ Stunden ... sehr gut beschildert!
b) Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl (Kreis links unten) - Bernhardsthal, Raststation (Kreis rechts oben)
     Weglänge 12,5 km / Gehzeit 3¼ Stunden ... nur bis Abzweigung Flugplatz (sehr gut) beschildert!
a) + b) ... Weglänge 27,5 km / Gehzeit 7 Stunden

- Hutsaulberg - Altlichtenwarth -

- Ödendorfkreuz - Bernhardsthal    


Diese Ganztageswanderung besteht aus dem halben Bernhardsthaler WDE „Kesselteichweg”, dem WDE Wanderschaukel-Weg „Bernhardsthal - Reintal - Altlichtenwarth”, drei Viertel vom Altlichtenwarther WDE „Rund um den Hutsaulberg”-Weg und einem Weg der uns über das Ödendorfkreuz zurück nach Bernhardsthal führt. Empfehlenswert ist diese Wanderung vor allem Sonntags, denn da könnte man vor der Mittagsrast noch kurz im „Pforakeller” zu einem Wanderer-Frühschoppen einkehren...
Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt.  In westlicher Richtung geht es vorbei an Reintal zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L15).  Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links wieder auf einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen” wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg treffen (blaue Wegstrecke links unten).
Ab hier geht's rechts auf einem unbefestigten Feldweg weiter. Bei der Mühlberg-Kreuzung schlängelt sich ein Feldweg (erst gegen Ende asphaltiert) durch beinah unberührte Natur auf den Hutsaulberg, wo wir uns bei den ersten Häusern entscheiden sollten, gehen wir
*) nach den ersten Häusern gleich links den „Kirchberg” bergab zu einer kleinen Stärkung in den Pforakeller,
*) oder erst ein kurzes Stück weiter entlang der Hutsaulbergstraße bis uns bald rechts ein Weg zum Kriegerdenkmal bzw. zur Hutsaulbergwarte führt, wo wir bei guter und klarer Sicht die Kleinen Karpaten im Osten, die Pollauer Berge im Norden, die Ruinen Falkenstein und Staatz im Westen sowie den Schneeberg im Süd-Westen sehen können.
Egal, ob vom Pforakeller hinauf- oder vom Kriegerdenkmal herabkommend, auf der Hutsaulbergstraße geht's zum „Silberberg, Reihe 7” entlang gepflegten Weinkellern und Presshäusern zur Spitzkehre beim westlichen Ortsende. Danach über die Meierhofgasse, die Liechtensteinstraße und die Peter-Roseggergasse zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Großkrut (L20), die wir überqueren. Auf der Neusiedlerstraße, kurz nach der Eisenbahn-Unterführung, sind wir zur Mittagsrast beim Gasthaus Nagl angelangt.
Viel zu gut gestärkt und etwas erholt gilt's danach den Rückweg anzutreten. Vom Gasthaus Nagl geht's kurz Richtung Norden, bis zum Straßen-/Ortsende. Geradeaus führt der Verbindungsweg nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich & Neusiedl an der Zaya. Wir biegen links ab und folgen für ca. 700m dem Wegverlauf um dann wieder links abzubiegen. Über einen Bahnübergang mündet dieser Weg in die Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Hausbrunn (L20). Nach 200 Metern Altlichtenwarth zu, treffen wir links auf die Statue des Hl. Johannes von Nepumuk. Gegenüber geht unser Weg scharf nach rechts und schon nach 150 Metern im rechten Winkel nach links zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Mühlberg (L15). Hier geht's ein wenig bergauf zur Pestkapelle (links der Straße gelegen), danach vis-a-vis (rechts von der Straße), vorbei am Freigehege der „Lucky Pigs”,  durch sanft hügelige Weinbau- und Ackerlandschaft zum Ödendorfkreuz. Auf dem Hausbrunner-Weg geht es, den OMV-Weg querend, zur Bernhardsthaler Hintausstraße und über die Hauptstraße, Brunnengasse, den Burggraben zur Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Kanufahrten auf Thaya und March
 
Tipp:        Ein Naturerlebnis der schönsten Art

                             auf Thaya und March, eine Kanufahrt!   ...    Nähere Informationen findet ihr beim "Kanu Ferl"
   

Landesrundwanderweg Niederösterreich

   
Etappe No. 26
Schrattenberg - Bernhardsthal
Schrattenberg (199m) - Katzelsdorf (203m / 7 km / 1¾ Stunden) - Bernhardsthal (166m / 10 km / 2½ Stunden)
     Weglänge gesamt 17 km / Gehzeit 4¼ Stunden


Vorbei an der Schrattenberger Kirche geht es durch den Ort zum östlichen Ortsende. Kurz nach der Ortsende-Tafel geht es nach einem Brückengeländer rechts den Berg hinauf (Wegweiser „4-Gemeinden-Rad-Weg”).Vom „Weißen Kreuz” (aus 1723) haben wir einen schönen Rückblick auf Schrattenberg und die Pollauer Berge. Wir gehen weiter über 2 Kuppen ehe der Agrarweg bergab führt. Vorbei an einem eisernen Wegkreuz, durch Wiesen, Äcker und Weingärten immer geradeaus, bis sich der Weg scharf nach links wendet. Während der Radweg geradeaus weiter verläuft, nehmen wir etwa 10 Meter später den rechts abzweigenden Feldweg.
Mit Blickrichtung auf den Katzelsdorfer Kirchturm geht es zu einem weithin sichtbaren Antennenmasten und unmittelbar danach zu einem eisernen Kreuz zwischen zwei mächtigen Linden. Hier halten wir uns links und gehen an den zwei Fischteichen den Häusern von Katzelsdorf zu. Bei Haus Nr. 237 stoßen wir auf den Radweg 914, halten uns rechts und gehen an einem großen Bildstock links vorbei, bis wir auf die Landesstraße B 47 (Großkrut - Bernhardsthal) treffen, die wir Richtung Altlichtenwarth übersetzen.
Der Hamelbach wird gequert und kurz darauf zweigen wir nach links (Radweg 914) ab. Schon bald wendet sich dieser Wiesenradweg beim Waldrand nach links zum Hamelbach, der uns über Reintal (das wir am südlichen Ortsende berühren) hinaus begleitet. Geradeaus wandern wir auf dem Radweg entlang dem Hamelbach weiter, bis sich der Weg nach rechts den Hang hinauf wendet. Auf der Anhöhe treffen wir auf den Kobelweg. Links geht es nun immer geradeaus zur Bernhardsthaler Hauptstraße.

 
   
Etappe No. 27
Bernhardsthal - Hohenau
Bernhardsthal (166m) - Rabensburg (168m / 6km / 1½ Stunden) - Hohenau (155m / 6km / 1½ Stunden)
     Weglänge gesamt 12 km / Gehzeit 3 Stunden


Vorbei an der, dem Heiligen Ägid geweihten Kirche (um 1200), dem Gemeindeamt/Polizei, Gasthaus Föhrenhof und Kriegerdenkmal geht es auf der Bernhardsthaler Hauptstraße Richtung Bahnhof. Kurz nach dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße und wandern die Straße Richtung Frachtenbahnhof. In der Linkskurve verlassen wir die Asphaltstraße und gehen auf dem Feldweg (ehem. Mühlweg) geradeaus entlang der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau („Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”). Siehe auch Tumuli und Rabensburger Feldkapelle.
Kurz nach Rabensburg geht der Schotterweg wieder in einen Asphaltweg über. Bei der Straßenkreuzung - bereits im Bereich von Hohenau -, wo sich der Radweg nach rechts dreht, gehen wir geradeaus auf dem Feldweg weiter, behalten die Richtung etwa 400 Meter bei, kommen zu einer Unterführung der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau, die wir passieren um gleich darauf nach rechts in die Sportgasse einzubiegen. Später nach links in die Neugasse und kurz darauf nach rechts in die Rathausgasse, um schon wenig später beim Rathaus von Hohenau anzulangen.
   
Marterln, Kreuze und Kapellen ... laden uns zur inneren Einkehr ein



 

Kleindenkmäler in Bernhardsthal ... Karte ... Bilder


Kleindenkmäler in Reintal ... Karte ... Bilder


Kleindenkmäler in Katzelsdorf ... Karte ... Bilder
ich bitte ...


 

um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!!
und danke ...

Bernhardsthal ... Evi Bahr und Friedel Stratjel

Reintal ... Gerhard Wimmer und Ernst Stockinger

Katzelsdorf ... Pfarrer Christoph Loley, Wolfgang Hofmeister und  Harald Schitz

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
          vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«,
          dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke.

Auf öffentlichen Straßen: Links gehen, Gefahr sehen!
Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht, bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht und haltet bitte den Wald sauber !
 

Wegwerf-Gesellschaft

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat.
Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?
Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!
© Dieter Friedl, 2004


und eine Bitte an die Autofahrer unter uns ...
Parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen !
 

Niederösterr. Berg- und Naturwacht

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Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt” 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott” rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.
 

Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches

Beri-Kreuz / Ortsende-Kreuz / Weißes-Kreuz / Pestsäule ... Bild
Es gibt in Bernhardsthal zwei Bildstöcke, von denen man annimmt, dass es sich um Pestsäulen handelt - siehe auch. Dieser steht nächst dem Ortsende gegen Reintal an der Abzweigung der Straße zum Meierhof bzw. zum ehem. Förderbetrieb Mühlberg und wird - weil er auf einem Hügel steht - Beri-Kreuz genannt (in der Josefinischen Fassion 1787 „Weißes-Kreuz”).
Der Bildstock stammt aus der Zeit der Gotik. Auf zwei Steinplatten erhebt sich eine vierkantige Säule mit einem Tabernakel der nach Osten eine rechteckige Öffnung zeigt. Auf der dachförmig nach links, rechts und nach rückwärts abfallenden Abschlussdecke sitzt in der Mitte eine Art von Pyramide, vorne aber ein Kreuz aus Stein. Die Tabernakelnische enthielt an der Rückwand ein altes Bild, davor steht auf einer Art Sockel ein Kreuz. Die Decke der Nische weist gotische Rippen auf. Die linke Außenseite des Tabernakels zeigt möglicherweise ein Pflugmesser (Sech) und eine Pflugschar aus Stein gehauen. Die rechte Seite dürfte ausgebessert worden sein, sodass man nicht mehr feststellen kann ob auch hier etwas abgebildet war.

Bernhardsthal ...
Vor oder um 1600 hat man den Ortsnamen auf den hl. Bernhard von Clairvaux (* um 1090 auf Burg Fontaines bei Dijon; † 20. August 1153 in Clairvaux bei Troyes) zurückgeführt. Rund um 1920 wusste man dann aber schon, dass der Heilige nichts mit der Namensgebung zu tun haben kann, da der Ort schon vor dessen Geburt bestanden hat.
Vermutlich war der Namensgeber der 1. Schwiegervater Sieghards IV., der aus Salzburg stammende Graf Bernhard.
Graf Bernhard von Baiern († um 976, ein Sohn des Salzburger Erzbischofs Oudalbert, † 14.11.935) heiratete 931 Engilrat (*~910), deren Tochter Willa (von Baiern) war die 1. Frau von Sieghard IV. († 26.9.980, Sohn des Grafen Sieghard III. im Chiemgau aus dem Hause der Sieghardinger).
In 2. Ehe war Sieghard IV. mit Berta von Langenpreising verheiratet. Sie stammte aus dem Verwandtenkreis jenes Gebolf, der vermutlich um das Jahr 1000 in der Gegend von Bernhardsthal als Kolonisator tätig war und dessen Name noch immer in mehreren Flurnamen (Kobelfeld, Gebolwür,...) weiterlebt.
Den
Bernhardsthaler Ortsplan bekommst Du kostenlos bei der Gemeinde Bernhardsthal.

Carl Ritter von Ghega
Die Teilung des großen und des kleinen Teichs durch den Bahndamm und das Bahnviadukt der Nordbahnstrecke ist - wie bereits erwähnt - eine Besonderheit unseres Teiches.
Die Eisenbahnziegelbrücke, welche auf einem Eichenpfahl-Fundament ruht und in 2 Bauphasen - 1839 und 1851 - ausgeführt wurde, ist das älteste erhaltene Bahnbauwerk Österreichs. Kein geringerer als Carl Ritter von Ghega, der 1848-54 den Bahnweg über den Semmering realisierte, war 1836-40 für die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” als Bauleiter der Teilstrecke Rabensburg - Brünn [Brno] tätig.

In Karl Ritter von Ghegas Buch „Die Baltimore-Ohio Eisenbahn”, erschienen 1844, schreibt Ghega im Vorwort auf Seite IX in der Fußnote:
Mit Bewilligung der hohen Staats-Verwaltung wurde mir im Jahre 1836 die Ehre zu Theil, an dem Unternehmen der a. p. Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - der ersten Locomotiv-Bahn in Oesterreich - in der Eigenschaft eines bevollmächtigten Ober-Ingenieurs Theil zu nehmen, und mich dabei ununterbrochen bis über die Hälfte des Jahres 1840 zu verwenden; während welcher Zeit ich die Projectirung der Strecken von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Olmütz (27 österr. Post-Meilen), dann die Leitung des Baues von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Spittinau (20 österr. Post-Meilen) und des Betriebs auf ersterer Strecke, endlich die Ausmittlung und vorläufigen Projectirung einer Eisenbahnlinie zur Verbindung der Nordbahn mit Prag über Brünn und über Olmütz besorgte.

Der Damm, der das Hamelbachtal quert, wurde inclusive der 3 Brücken 1838/39 in einjähriger Bauzeit fertig gestellt!

Bereits um 1985, als die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) das Viadukt durch eine neue Brücke ersetzen wollte, war der damalige Bürgermeister Johann Saleschak - ohne irgendwelche handfeste Beweise zu haben - fest davon überzeugt, dass es sich um ein Bauwerk Ghegas handelt. Kam auch der Gemeinde seine Überzeugung nicht gerade billig, so hat er doch das älteste Bahnbauwerk Österreichs vor dem Abbruch bewahrt.

Dreiländerblick
... Bild
Diese, ca. 1km nordöstlich vom höchsten Punkt des Mühlbergs (222m) entfernte und am Radweg „EuroVelo 9” (EV9) gelegene Aussicht, bietet bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick über das nordöstlichste Stück von Niederösterreich, nach Tschechien und in die Slowakei.

Dobesch-Kreuz ... Bild
Am Samstag dem 5. August 1837 um 6 Uhr früh verunglückte Michael Dobesch (Haus-Nr.10) beim Korneinführen durch Sturz vom Wagen an dieser Stelle tödlich.
Das Kreuz steht an dem Weg zur Flur „Ackerl”´, und zwar an jener Stelle, wo dieser Weg die Bernstein- / Lundenburgerstraße erreicht.
Die Inschrift im Wortlaut: Hier verunglückte Michael Dobesch am 5. August 1837
Im Jahr 2000 wurde das Gedenkkreuz vom örtlichen Kameradschaftsbund auf den Verlauf des Güterwegs ausgerichtet.
Dobeschkreuz-Weg ...
Der asphaltierte Güterweg führt von der Bernstein- / Lundenburgerstraße (L3150) entlang dem Teich-Nordufer zur Marienkapelle an der Zollhausstraße (L3048).

Föhrenwald ... Waldwegkarte (83 kb) ... siehe auch Föhrenwald [Boři les] in Valtice [Feldsberg]
der Föhrenwald hat (berechtigterweise) seinen Namen von der dort zahlreich wachsenden Nadelholzsorte*. Damit allerdings der Waldboden nicht versauert, ist der Wald u.a. ein Gemisch von Föhren, Buchen und Eichen.
Im Bernhardsthaler-Heimatbuch findet man leider keine Information über die Geschichte des Föhrenwaldes. In einer Feldsberger Stadtchronik fand ich folgenden Eintrag:
„Im Auftrag Karl Eusebius von Liechtenstein wurde ab 1660 östlich von Feldsberg der Föhrenwald [Boři les] angelegt, indem Tannen und Fichten aus anderen mährischen Gütern des Adelsgeschlechtes durch Kiefern ersetzt wurden.”
Der Föhrenwald beginnt östlich von Valtice [Feldsberg], verläuft Richtung Südosten, vorbei an Břeclav [Lundenburg], und endet bei der Thaya im Nordosten von Bernhardsthal.
Von der gesamten Waldfläche 26,93 km² befinden sich 90% (24,24 km²) auf tschechischem und nur 10% (2,69 km²) auf österreichischem Staatsgebiet.
Aufgrund seiner überschaubaren und leicht durchwanderbaren Größe ist der Bernhardsthaler Föhrenwald bei Spaziergängern, Walkern und Läufern jeder Altersstufe sehr beliebt.

* Die Kiefern, Föhren oder Forlen (Pinus) bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen (Pinophyta) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae).
Der Name „Kiefer” ist vermutlich durch Zusammenziehung von Kienföhre entstanden und ist erst ab dem 16. Jh. belegt. Das Wort Föhre ist in fast allen germanischen Sprachen vorhanden, z. B. engl. „fir” oder „fir-tree”.

Föhrenwaldweg
der Rundwanderweg, im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel in der Broschüre „Rad- und Wanderwege Östliches Weinviertel” publiziert, hatte ursprünglich seinen Ausgangs- und Endpunkt beim Rathaus und führte vorbei an der Ägidiuskirche und dem Kloster. Den Landschaftsteich gibt es erst seit 1992 und die Raststation seit 1999.
Original-Weglänge: 9,5 km

geographische Breite & Länge...
in der Vergangenheit
● Erste Einteilung der Welt in Längen und Breiten durch Hipparch von Nikaia (190–120 v. Chr.): Rhodos (sein astronomischer Beobachtungsort)
● Claudius Ptolemaeus verlegte ihn um 150 an die westliche Grenze der bekannten Welt: Isla del Meridiano (El Hierro oder Ferro,
   die westlichste der Kanarischen Inseln, der antiken Hesperiden), und schuf damit den bis ins 20. Jahrhundert hinein verwendeten Ferro-Meridian.
● Arabische Astronomen legten den Nullmeridian zuerst durch die Westspitze von Afrika, 1075 dann 10° westlich von Bagdad.
   Es gab danach immer wieder Versuche einer Verlegung, z. B. als 1427 die Azoren und 1492 Amerika entdeckt wurden.
● Im April 1634 wurde von einem Gelehrtenkongress aller seefahrenden Nationen die Insel Ferro bestätigt, wodurch es auch keine Teilung Europas gab.
● Ab 1718 wird in Frankreich der Meridian von Paris, ab 1738 wird in England der Meridian von Greenwich angewandt.
● 1885 wird dieser in Deutschland, um 1900 auch in Frankreich angewendet.
   Österreich-Ungarn verwendet ihn bis 1918 parallel mit dem alten Ferro-Meridian. siehe auch 3. Generalkarte von Österreich - Ungarn
   Umrechnung: Geogr. Länge östlich von Greenwich ist geogr. Länge von Ferro minus 17°39'55''.
● 1911 setzte Großbritanien durch, die Meridiane von Greenwich aus zu zählen.
Gegenwart
● Seit den 1980ern ist der Nullmeridian – und auch 0° geographische Breite, also der Äquator, wie auch geographischer Nord- und Südpol
   nicht mehr erdoberflächenfest, sondern an einem Referenzellipsoid über die Erdgestalt ausgerichtet. Quelle: Wikipedia

Die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden;
die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0, Sternwarte in Greenwich bei London) befinden;

Hamethof
Wie in den meisten Gutshöfen unter Fürst Liechtenstein'scher Verwaltung wurde auch hier Schweinezucht betrieben.
1986 wird dieser Standort als zweitgrößter Betrieb Österreichs und als einer der modernsten Europas beschrieben.
1995 wurde die Schweinezucht- und Mastanlage an die Walter Spreitzer GmbH (Gesellschafter: Hans Wilhelm Schaumann Futtermittel) verkauft.
Im März 2005 musste die „Hausbrunner Pappel” (Bowöbahm am Hamathof) an der Zufahrt zum Hof gefällt werden. Sie wurde bereits vor vielen Jahren von einem Blitz getroffen und war innen völlig ausgebrannt, aufgrund ihrer Mächtigkeit überlebte sie aber noch einige Jahrzehnte.
Bilder nach der Schlägerung gibt auf der Katzelsdorfer Homepage, die Sage von der „Hausbrunner Pappel” unter Geschichten und Sagen.

Hausbrunnerweg ...
zweigt gleich nach dem ersten Haus links vom Altlichtenwarther-Weg ab. Dieser Weg war einst die direkte Verbindung Bernhardsthal - Hausbrunn;
Kommassierung:
Diese jahrhunderte alte Verbindung Bernhardsthal - Hausbrunn endet 180 Meter nach seiner Abzweigung vom Altlichtenwarther-Weg.
siehe auch:
Othmar-Steiger-Weg

Hubertus-Kapelle ... Bild
Angeregt und finanziert von Kommerzialrat Dr. Arthur Weilinger (Kunstgalerie und Möbelhandel, Salzburg), einem Ehrenbürger Bernhardsthal's, ließ die Jagdgesellschaft im Jahre 1972 auf der Anhöhe gegenüber der Johann Nepomuk-Statue (Johannes-Staue) die schmucke Hubertus-Kapelle errichten, die auch ein Türmchen mit einer Glocke hat.
die äußere Inschrift im Wortlaut... gewidmet von Kom.Rat Arthur Weilinger unter Mitwirkung der Jagdgesellschaft Bernhardsthal erbaut im Jahre 1972 Planung Arch. Peter Hodny

Johann Nepomuk-Statue ... Bild
Eine Statue befindet sich auf der Straße nach Reintal (B49) und wurde 1716 von Joann Weigl, einem angesehenen Bernhardsthaler Bürger errichtet. In der Urkunde vom 29.4.1716 verpflichtete er seine Familie und deren Nachkommen zur Erhaltung der Statue. Sollten keine Nachkommen mehr leben, dann erklärte sich die Gemeinde bereit, sie zu erhalten.
der genaue Wortlaut der Urkunde... Wir Richter und Rat, auch sammentlich Gemeinde des hochfürstlich Liechtenstein'schen Markts Bernhardsthal geben hiemit von uns zu erkennen, wie dass unser lieber Mitnachbar Joann Weigl, durch viel Jahr bisheriger Rathsbürger allhier, auch hochfürstl. Fischmeister, aus tragender Andacht gegen dem heyl. Joannes Nepomucenus ihme Heyligen zu Ehren eine hohe steinerne Bildnis aufzurichten gesinnet; selbige aber in fortwähriger Bauständigkeit zu erhalten, nicht nur seine Freundschaft und sich dazu obligiert, sondern auch Er unß Richter und Rath mit gesambter Gemeinde zu Bernhardsthal, umbesagte Si. Joannis Nepomuc. steinerne Bildnis bey etwann erfolgenden Zeitl. Abgang seiner nachkommenden Freundschaft, in Bestand zu erhalten, freundlich ersuchet. Wir aber ...solch andächtiges begehren nicht abschlagen wollten. Also obligieren wir uns Richter, Rath und gesambte Gemeinde zu Bernhardsthal, in Abgang der Weigl'schen Freundschaft zu fortwährigen Jahren und Zeiten hochberührte steinerne Si. Joannis Bildnis in gebührender Ehr und Baustand zu erhalten.
Der Sockel trägt die Inschrift... + J.W. F.F. MDCCXVI  XXIII Maji +
Eine zweite Johann Nepomuk-Statue ließ Pfarrer Johann Jakob Busch (Pfarrer in Bernhardsthal von 1727 - 1735) mit Bewilligung des Passauer Konsistoriums vom 20. Mai 1729 auf der dem Kircheneingang gegenüberliegenden Straßenseite errichten. 1858 ließ Georg Schmaus (Haus-Nr. 104) die Statue renovieren. Anlässlich der Straßenpflasterung im Jahre 1908 wurde die Statue etwas zurückversetzt und zugleich renoviert. Um die Hauptstraße verbreitern zu können wurde die Statue 1960 an die Nordostseite der Kirche, gegenüber der Volksschule, versetzt. Leider vergaß man damals, auch die barocke Balustrade mitzuversetzen. Siehe Marterln, Kreuze und Kapellen

Kloster St. Martha ... Bild
1922 kamen über Wunsch des Pfarrers und damaligen Dechants Karl Bock die ersten Schwestern nach Bernhardsthal und führten zunächst nur während der Wintermonate einen Handarbeitskurs für schulentwachsene Mädchen. Durch die Widmung des Wirtschaftshauses Nr. 60 (siehe auch: Nach Zelesnik ...) seitens der Besitzerin Katharina Hess (Haus-Nr. 21) für die Errichtung eines Kindergartens gewann die damalige Generaloberin der Barmherzigen Schwestern, Sr. Gervasia Salzner, die Möglichkeit, aus Ordensmitteln einen durchaus praktischen und modern eingerichteten Neubau für eine Lehr- und Erziehungsanstalt mit einem weiteren Wirkungskreis zu errichten. (Quelle: Hlawati)
Nach Zelesnik (Bernhardsthaler Heimatbuch) widmete Katharina Hess ihr Haus zuerst dem „Weißen-Kreuz-Orden”. Dieser Orden hatte aber keine Verwendung für das Haus und verkaufte es dem Orden „Barmherzige Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul” (Wien VI., Gumpendorferstraße).
Im Einvernehmen mit der Pfarre und der Gemeinde Bernhardsthal begann man im Herbst 1925 mit dem Bau der Lehr- und Erziehungsanstalt „St. Martha” (Kindergarten, Koch- und Haushaltungsschule mit Internat), welche bereits am 26. Oktober 1926 eingeweiht wurde. Der Kindergarten wurde sofort eröffnet und hat sich durch all die Jahre seines Bestehens guten Besuches erfreut. Nach vierjährigem Bestand wurde er (1930) in die Verwaltung des Landes Niederösterreich übernommen.
Nach dem Anschluss an Deutschland im Jahre 1938 wurde das Haus beschlagnahmt, und die Schwestern mussten in ihr Mutterhaus nach Wien zurück.
Das Haus „St. Martha” wurde während des Zweiten Weltkrieges Flüchtlingsfamilien aus Bessarabien, Siebenbürgen usw. zur Verfügung gestellt und war am Ende des Krieges ein Russenlazarett.
Schon bald nach dem Kriegsende konnten die Schwestern wieder im Kloster „St. Martha” ihren Einzug halten und mit den Wiederinstandsetzungsarbeiten beginnen. Der Kindergarten wurde wieder in Betrieb genommen. Anstatt einer Haushaltungsschule errichtete man ein Altersheim für Frauen, das 1948 eröffnet werden konnte.
Heute sind im Kloster St. Martha drei Ordensschwestern der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz. v. Paul tätig. Im Haus sind auch heute noch der Landeskindergarten sowie ein Seniorenwohnheim untergebracht.

Kobelweg ... (siehe auch: Gebolf )
Richtung Reintal, beim Beri-Kreuz, gabelt sich die Hauptstraße: Links geht die Mühlbergstraße (L3162) zum Altlichtenwarther Mühlberg, geradeaus führt uns der Kobelweg Richtung Reintal, halbrechts setzt sich die Hauptstraße bis zum Ortsende fort um als Bernstein Straße (B 49) in Reintal in die Lundenburger Straße (B 47) einzumünden.

Kommassierung
Unter Zusammenlegung (ugs. Kommassierung) versteht man in Österreich jene planmäßige und unter Leitung und Anordnung der Agrarbehörde erfolgende Flurneuordnung, deren sinngemäße Entsprechung man in Deutschland Flurbereinigung bezeichnet: Eine Veränderung der Flurgestaltung und -einteilung mit dem Ziel, sie den modernen landwirtschaftlichen Erfordernissen anzupassen.
Die Bevölkerung in Österreich kennt diesen Vorgang weitgehend (noch) unter dem Begriff „Kommassierung“, obwohl das Wort in den einschlägigen Gesetzen nicht mehr vorkommt. / Quelle: Wikipedia

Von dieser Kommassierung sind natürlich auch einige als Wanderwege benutzte Feld- oder Agrarwege betroffen. Da ich zur Zeit (4. Jänner 2013) über keinen aktuellen Plan verfüge, bitte ich euch die angeführten Wanderrouten vorerst nur mit Vorsicht zu bewandern!

Kriegerdenkmal ... Bild
Zuerst wollte man das Kriegerdenkmal auf dem Kirchenplatz aufstellen. Da allerdings das Denkmal kaum zu dem massigen Kirchturm gepasst hätte, kam das Kriegerdenkmal neben den alten Friedhof und wurde am 5. Juni 1922 eingeweiht. Als später der alte Friedhof aufgelassen und zu einer Parkanlage umgestaltet wurde, erhielt das Kriegerdenkmal seinen heutigen Platz in der Mitte der Anlage.

Lundenburgerweg ...
Ursprünglich der direkte Weg von Bernhardsthal nach Unterthemenau [Poštorná] und Lundenburg.
Er trennte die Riede Sterzäcker und Kroatenfeld vom östlich anschließenden Ried Sandfeld (Bernhardsthaler Flurplan - ). Durch den Bahnbau, der schräg zur Riedteilung über das Gelände führt, wurde der südliche Teil des Lundenburger Weges in die Ried Sandfeld verschoben. Der Weg beginnt bei der Marienkapelle und verläuft östlich entlang dem Bahndamm.

Marienkapelle ... Bild
Nachdem das „Weiße Kreuz”, westlich des Bahndamms, bei der Pappel am Lundenburger Weg gelegen, einer Sandgrube zum Opfer fiel,  erbaute die Gemeinde im Jahre 1900 an der Zufahrtstraße zur Bernstein-/Lundenburgerstraße, etwa 30m östlich der Bahnunterführung, auf dem so genannten „Partz” auf eigene Kosten eine Feldkapelle. Die Statue der 'Schmerzhaften Muttergottes' wurde 1901 von der Fa. Riffeser aus St. Ulrich im Grödner Tal gefertigt und von der Fam. Josef Wind (Haus-Nr.16) bezahlt. Die Kapelle wurde nach dem Entwurf von Alois Stix vom Katzelsdorfer Baumeister Johann Schulths erbaut. Die Einweihung erfolgte zu Mariä Himmelfahrt, am Montag dem 15. August 1904.

Matthaeus-Steg ... Bild
Am östlichen Ortsende von Reintal, nahe der Wasseraufbereitungsanlage gelegen, befindet sich dieser 2002 von der Dorferneuerung Reintal errichtete Hamelbach-Übergang. Da man sich bis zum Tag der Fertigstellung auf keinen Namen einigen konnte, nahm man den Apostel und Evangelisten Matthaeus, der an diesem Tag seinen Namenstag feierte.

Meierhof ...
Seine Entstehung dürfte noch in die Zeit vor 1600 fallen, als die Liechtensteinsche Herrschaft die wüst gewordenen Fluren von Ebenfeld dazu benutzte, hier eine ausgedehnte Schafweide-Wirtschaft zu betreiben. Bereits im Urbar 1644 heißt es... „Ain Schaffler Hof und Hofstadl auf der Haidt, darauf jährlich 2000 Stück Schaff gehalten werden”. In der Franziszeischen Aufnahme 1822 heißt es, dass hier Johann von Liechtenstein einen Schafhof, eine Scheune, ein Jägerhäuschen und einen Heuschupfen habe. 1938 ging der Meierhof in den Besitz der Deutschen Ansiedlungsgesellschaft über, stand 1945 als deutsches Eigentum unter russischer Aufsicht und kam dann wieder an die Liechtensteiner zurück. Seit 1964 befindet sich der Meierhof in Privatbesitz und seit Jahrzehnten leider in einem ruinösem Zustand. Wer über ein wenig Phantasie verfügt, der lässt sein Auge über die Ruinen der sehr großzügig und schön gebauten Stallungen, Haupt- und Nebengebäude wandern, und schon bald fühlt man sich in die Blütezeit des Meierhofs zurückversetzt ...

Meierhof (Edelhof) in Reintal...
Bereits vor 1461 hat Johann V. von Liechtenstein († 1473) die Fam. Rüden und anschließend die Fam. Symon und Dorothea Grewlinger mit dem Hof belehnt. Nach einer Urkunde vom 4. Juli 1500 verkauft Benesch (Wenusch) von Ebersdorf das Dorf Reinthal mit 1 Edelmannshof, der jetzt mitsamt dem Dorf öde liegt, zusammen 35 ½ Ganzlehen und 12 Hofstätten, an Christoph von Liechtenstein. Fortan ist Reinthal bis 1848 im Besitze der Liechtenstein (erst Herrschaft Rabensburg, später Hft. Feldsberg).
1862 baute hier die Liechtenstein'sche Gutsverwaltung 2 Breiten Zuckerrüben an, welche an die Zuckerrüben-Raffinerie Lundenburg geliefert wurden.
1871 wurde aufgrund von Schnittermangel auf einem fürstlichen Acker die Gerste erstmals mit mit einer Mähmaschine gemäht.
1988 wurde der für die Schweinezucht genutzte Hof an die Familie Thiem verkauft, welche ihn seither als Landwirtschaftsbetrieb und Reitstall nutzt.

Mühlweg-Kreuz ... Bild
Es steht am Mühlweg, wie die verlängerte Friedhofgasse einst hieß, und erinnert an den Tod der Theresia Lindmaier (Haus-Nr.36), die auf dem Heimweg vom Feld, mit einer Haue in der Hand, während eines Gewitters vom Blitz tödlich getroffen worden ist.
Die Inschrift im Wortlaut: Durch einen herben Unglücksfall fand an dieser Stelle Frau Theresia Lindmaier am 11. Juni 1948 durch Blitzschlag den Tod.

Ödendorf-Kreuz ... Bild
Dieses Kreuz, nördlich von Hausbrunn, steht an einer 4-Wegekreuzung und erinnert an das hier gelegene verödete Dorf Schönstraß. Richtung Osten führt ein Weg nach Rabensburg, Richtung Westen nach Altlichtenwarth, in Nord-Süd-Richtung verläuft der Hausbrunner-Weg von Bernhardsthal nach Hausbrunn.

Ortsende-Kreuz / Pestsäule ... Bild
Vermutlich aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Eine gegen Osten gerichtete und heute zugemauerte Nische zeigt ein Bild der Hl. Maria.
Aus verkehrstechnischen Gründen steht dieses Marterl nun etwas westlicher als der ursprüngliche Standort.

Othmar-Steiger-Weg ...*
Dieser Weg ist das erste Teilstück vom Hausbrunner-Weg, der direkten Verbindung Bernhardsthal - Hausbrunn. Er beginnt an an der Ecke, wo der Hausbrunner- in den Altlichtenwarther-Weg mündet - und zur Rechten Othmar Steiger (* 1945 / † 1998), ein mir sehr lieber Freund und Zeitgenosse, der leider viel zu früh von uns gegangen ist, einst wohnte - und endet beim OMV-Weg.
* Dieses Wegstück nach meinem Freund zu benennen war allein meine Idee und entspricht (bislang) keiner allgemein gültigen Bezeichnung.
Kommassierung: Mit der „Flurbereinigung” endet der Hausbrunner- und auch mein „Othmar-Steiger-Weg” bereits nach 180 Metern.

Otto Berger Heimatmuseum ... Bild
Museumsplatz Nr. 62, Alte Post, ehem. Gemeindeamt ... Museums-Homepage
Objektbestand:
Sammlung von Objekten zur Ur- und Frühgeschichte und zur Mittelalterarchäologie (Grabbeigaben, „Bernhardsthaler Bleikreuz”,...) sowie eine kleine volkskundliche Sammlung.
Sammlungsgeschichte:
Das Museum geht auf die Sammeltätigkeit ur- und frühgeschichtlicher Funde des von 1907 bis 1938 als Pfarrer in Bernhardsthal wirkenden Kanonikus Karl Bock (* 1864 † 1938) zurück. Die Sammlung  wurde nach dessen Tod von Otto Berger (* 1907  † 2002) schrittweise ergänzt und um zahlreiche Funde erweitert, sodass man sich entschloss, die Bestände in ein regionales Heimatmuseum zu überführen. Die offizielle Eröffnung des Heimatmuseums erfolgte am 1. Juli 1977 anlässlich der 800-Jahr-Feier von Bernhardsthal. 1994 wurde, in Anbetracht und Würdigung der Verdienste von Hr. Otto Berger, das Heimatmuseum in „Otto Berger Heimatmuseum” umbenannt.
Von 1994 bis 2011 leitete der Bernhardsthaler Freizeit-Historiker Friedel Stratjel mit großer Sorgfalt das Museum. Am
12. Mai 2011 übernahm Dieter Friedl die Leitung des Bernhardsthaler „Otto Berger” Heimatmuseums.

Pfarrkirche zum Hl. Ägid ... Bild ... Kirchenführer
Die erste Bernhardsthaler Kirche wurde zwischen 863 und 906 auf dem heutigen Teichgrund errichtet. Der Flurname „Ödenkirchen” und der später angelegte große Teich, der 1570 noch „Kirchteicht” genannt wurde, erinnert heute noch daran.
Das romanische Schiff der heutigen Kirche stammt aus der Zeit um 1200. Für die Pfarrgründung gegen Ende des 12. Jahrhunderts spricht auch das Kirchenpatrozinium St. Ägid, während die Kirche selbst noch etwas älter sein kann.
Der hl. Ägid war Abt von St. Gilles in der Provence (Südfrankreich), ist im Jahre 723 gestorben und gilt als einer der vierzehn Nothelfer. Er wird meist mit einer Hirschkuh dargestellt und ist der Patron der stillenden Mütter, aber auch des Viehs. Sein Patronatsfest wird am 1. September, dem Ägiditag, gefeiert.
  ... Homepage der Pfarre Bernhardsthal
1911 wurde im Auftrag von Fürst Johann II. von Liechtenstein eine neue Kirche vom fürstlichen Baudirektor Carl Weinbrenner geplant, die wegen des 1. Weltkriegs nicht realisiert wurde.

Reintal / Reinthal
1964, als Reinthal noch eine eigenständige Gemeinde war, machte die NÖ-Landesregierung den Gemeinden den Vorschlag, ihren Ortsnamen der „aktuellen” Schreibweise anzupassen. Das heißt zum Beispiel: ein altes „ey” in „ei” aber auch „thal” in „tal” umzubenennen. So wurde mit einstimmigem Gemeinderatsbeschluss vom 2. Mai 1964 unter Bürgermeister Gregor Gartner erstmals beschlossen, Reinthal in Reintal umzubenennen. Da dieser (in der Bevölkerung nicht unumstrittene Beschluss) nur sehr langsam in die Tat umgesetzt wurde, beschloss man am 17. Mai 1990, diesmal als Katastralgemeinde der Großgemeinde Bernhardsthal, ein zweites Mal die Schreibweise von Reinthal in Reintal zu ändern.
Bemerkung am Rande: Eine Zeit lang gab es sogar eine Ortstafel auf der Vorderseite mit „th” und auf der Rückseite mit „t” geschrieben...

Teichhüterhäuschen ...
Südlich vom Zapfen steht ein kleines Häuschen, das seinerzeit dem fürstlichen Teichhüter als Unterstand diente.
Die letzte Renovierung des Häuschens erfolgte von der Gemeinde Bernhardsthal mit finanzieller Unterstützung durch meinen lieben Freund, unserem Gastwirt, Ernst Donis (* 22. Juni 1950 /
† 26. August 2001), der sich auch sehr um die Reaktivierung des Landschaftsteichs Bernhardsthal bemühte.

Trakehner (auch „Ostpreußisches Warmblut”) ...
ist in der Pferdezucht eine der bedeutendsten deutschen Reitpferderassen, die vor allem im Dressur- und Vielseitigkeitssport erfolgreich sind.

Tumuli / Tumuli-Warte / 3Berg ... Bild
Tumuli (Einzahl: Tumulus) sind Königsgräber aus der Hallstattzeit. Fast über das ganze Ortsgebiet verbreitet fand man in Bernhardsthal Bestattungen der Jungsteinzeit. Besondere Grabstätten allerdings sind drei Tumuli, welche der Hallstattzeit angehören und bereits lange ein beliebter Anziehungspunkt für Erkundungen waren.
Um Besuchern umfassende Informationen über die geschichtliche Rarität zu geben und die seltenen Trockenrasen zu schonen, wurde 2005 von der Dorferneuerung Bernhardsthal unter der Leitung von Obmann Robert Tanzer unmittelbar an der Bernsteinstraße ein 800 m² großer Rastplatz mit einer Aussichtsplattform errichtet. Die feierliche Eröffnung erfolgte am Mittwoch dem 26. Oktober 2005 (Nationalfeiertag). Einen Teil der Funde und weitere Informationen gibt es im „Otto Berger Heimatmuseum”.

Tumuli und Feldkapelle (Rabensburg) ...  Bild 1, Bild 2 und Bild 3
Besonders beeindruckend sind diese drei westlich der Bahn gelegenen und zu Rabensburg gehörenden Hügelgräber, da auf einem eine bereits 1798 erbaute Kapelle steht. Diese Feldkapelle trägt die Inschrift „Der Verehrung Gottes und Dem Andenken der Vorzeit MDCCCXXV” (1825) und ist der Himmelfahrt Marias geweiht.
Laut Rabensburger Pfarrchronik wurde diese Kapelle 1825, 1897 und zuletzt in den Jahren 2007 - 2009 renoviert und am 20. September 2009 eingeweiht.

Wanda-Kreuz ... Bild
Am Sonntag dem 30. Juli 1871 fuhr der Kaufmann Martin Wanda (Haus-Nr.61) mit seiner Frau auf Besuch in das Pohanska Schloss. Er wählte den Weg durch den Föhrenwald zur Kohlfahrt. Dort befand sich eine Sandbank (Furt), sodass man hier die Thaya leicht durchfahren konnte. Von dort waren es kaum 2 km bis zum Jagdschloss Pohanska. Dort angekommen vereinbarte er mit seiner Frau, er werde zur Thaya fahren, um das Pferd zu waschen und sie danach vom Schloss abholen. Als es der Frau dann zu lange dauerte, ging sie zu Fuß zur Thaya, fand aber nur Pferd und Wagen vor. Da man von ihrem Mann nie mehr wieder etwas gehört oder gesehen hat, nahm man an, dass er ertrunken sei.
Martin Wandas Schwester Katharina (Haus-Nr.192) ließ im Jahre 1874 auf dem Weg, der vom Unterort zur »Großen Breiten« beim Meierhof führt, an der Stelle, wo er sich mit jenem Weg kreuzt , der die »Großen Lehen« und die »Mittleren Lehen« im Süden begrenzt, zum Andenken an ihren verunglücktem Bruder dieses Kreuz errichten.
1908 wurde es renoviert und der Weg dorthin erhielt im Lauf der Jahre den Namen „Wanda-Kreuz-Weg”.
Die Inschrift im Wortlaut: Dem Gedenken an Martin Wanda geb. 21. XII 1826 in der Thaya ertrunken am 31. VII 1871
Kommassierung: Seit der „Flurbereinigung” existiert dieser Weg nicht mehr!

Wehrlehen-Kreuz ... Bild
Dieser Bildstock drohte bereits 1955 zusammenzustürzen. Die Gemeinde ließ ihn neu aufbauen. Dabei wurde ein Stein sichergestellt, der auf einer Seite die Jahreszahl 1674 und auf einer anderen den Namen HONS IABMITC zeigt. Vermutlich dürfte es sich um den Hons Jarmitsch handeln, der auch im Urbar 1644 auf dem Haus No. 17 aufscheint. Seine Mutter war vermutlich die 1631 genannte Witwe Katharina Jarmitsch. In der Nische des Bildstocks befand sich ursprünglich eine Schutzmantelmadonna mit Kind.

Unfriedenweg ...
Der (heute gerade) Weg führt auf der Hangkante von der Straße Bernhardsthal-Reintal
(B 49, Bernstein Straße) nach Osten, wo er beim Bahndamm der Nordbahn endet.
Er beginnt westlich der Flur Unfrieden, verläuft östlich der Flur Sterzäcker und endet nördlich der Flur Kroatenfeld (
Bernhardsthaler Flurplan - ~ 103kb).
An vielen Stellen wurde hier Sand abgebaut. Später dienten die Gruben als Deponie. Wo heute das Robinien- (Akazien-) Wäldchen nördlich der ehemaligen Deponie steht, wurde beim Sandabbau ein Friedhof der Aunjetitzzeit (frühe Bronzezeit um 2200 v. Chr.) freigelegt. Auch ein Hundeopfer aus der Lengyelzeit wurde hier gefunden, dessen Alter mit Radiokarbon-Datierung überprüft wurde (4200 v. Chr.). Die Funde sind im Heimatmuseum zu besichtigen.

Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.

 

 

Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Abfälle
Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl” bei sich zu haben.
ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangen-Schalen.
Meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft” entnehmen.

wie gesund das Wandern ist...
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das
sind bei 77 kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 28% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das
sind bei 77 kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das
sind bei 77 kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis:

 

   

Gemeindeübersichts- & Ortsplankarte Bernhardsthal (Schubert & Franzke, 2003)
    beinhaltet eine Gemeindeübersicht im Maßstab 1:40.000, sowie die Ortspläne von Bernhardsthal, Katzelsdorf und Reintal im Maßstab 1:7.000,
    kostenlos im Gemeindeamt Bernhardsthal erhältlich
   

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Wandern.komm - Grenzenlose Wanderschaukel', Maßstab 1: 64 000, Ausgabe 2008
   

Österreichische Karte 1:50 000

Österreichische Karte 1:50 000, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV
   

"Heimatbuch Bernhardsthal"

Heimatbuch Bernhardsthal”, von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal

Robert Franz Zelesnik, * 22. März 1903 in Herrnbaumgarten (Sohn des Lehrers Emmerich Zelesnik & Irene, geb. Krammer), † 29. Juli 1987 in Hohenau,
    Direktor der Knabenvolksschule Hohenau, Leiter der Musikschule (1934-1938 und 1946-1974)
    und des Heimatmuseums Hohenau 1957-1987
   

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Bernhardsthal und Umgebung, von Friedel Stratjel, 1996
   

Reintal - Die Kleindenkmäler”, von Herbert Wild und Gerhard Wimmer, August 2010 im Eigenverlag erschienen; Druck: digitaldruck.at
   

"Das Thayatal" Landschaft-Geschichte-Kultur

„Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur”, von Walther Brauneis, 1983, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-647-5
   

"Landesrundwanderweg Niederösterreich"

„Landesrundwanderweg Niederösterreich”, Fritz Käfer, Werner Rachoy, Harald Schweiger und Robert Wurst, 2001,
    NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-185-X
   

Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele'


Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen und sie miteinander zu vergleichen, aber vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit.
Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und Benachrichtigung. Danke!

Für die Wanderwege wurden die oben angeführten (Wander-) Karten und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Ein Großteil der Bilder wurden von mir mit Olympus Digitalkameras aufgenommen (vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer SP-700, vom 28.9.2009 - April 2015 mit einer FE-5020 und ab dem 10. April 2015 mit einer Canon SX600 HS), die Abbildungen der Bücher und Broschüren mit einem Canon Flachbettscanner N 670 U / LiDE 220 eingescannt. Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und googles „Picasa”.

pdf-Dateien    können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kleindenkmäler” und die „Grenzstein-Bildersammlung” wurden mit googles „Picasa” erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von © Jan Halady

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt auf eigene Gefahr.

alphabetische  Seitenübersicht

 

Allgemeines ...    
Ausrüstung

 

 

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Nachwort    
Quellenverzeichnis    
Wander- und Radwanderwege    
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wie gesund das Wandern ist...  
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Bernhardsthal

Beschreibung

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11-er Stein ...    
Beri-Kreuz / Ortsende-Kreuz / Weißes-Kreuz / Pestsäule    
Gasthaus Donis Beschreibung große Karte
Gasthaus Restaurant Föhrenhof Beschreibung große Karte
Landschaftsteich

Beschreibung

große Karte

Flurnamen / Flurplan 1822     
Dobesch-Kreuz    
Hausbrunnerweg    
Hubertus-Kapelle    
Johann Nepomuk-Statuen    
Kloster St. Martha    
Kobelweg    
Kommassierung    
Kriegerdenkmal    
Lundenburgerweg    
Marienkapelle    
Meierhof    
Mühlweg-Kreuz    
Ortsende-Kreuz / Pestsäule    
Othmar-Steiger-Weg    
Otto Berger Museum Beschreibung große Karte
Pfarrkirche zum Hl. Ägid    
Raststation am Landschaftsteich Beschreibung große Karte
Straßen und Häuserverzeichnis, Flurnamen    
                       sowie Hügel und Berge(rln) im Ortsgebiet     
Teichhüterhäuschen    
Tumuli / Tumuli-Warte / 3Berg    
Wanda-Kreuz    
Wehrlehen-Kreuz    
Unfriedenweg    
Hausbrunn    
Ödendorf-Kreuz    
Katzelsdorf    
Flurnamen / Flurplan 1822     
Rabensburg    
Tumuli und Feldkapelle    
Reintal / Reinthal    
Dreiländerblick    
Flurnamen / Flurplan 1822     
Heuriger - Weingut Bayler Beschreibung  
Matthaeus-Steg    
Trakehner    
Wanderwege ...    
„Au(g)enblicke” Teil 1, Bernhardsthal - Rabensburg Beschreibung große Karte
„Au(g)enblicke” Teil 2, Rabensburg - Hohenau Beschreibung große Karte
Bernhardsthal - Reintal Beschreibung große Karte
Großgemeinde - Wanderweg Beschreibung große Karte
Hamelbach - Kobelweg Beschreibung große Karte
Katzelsdorf - Schrattenberg Beschreibung große Karte
Kesselteichweg Beschreibung große Karte
Kesselteich - Kobelweg - Hubertuskapelle - Johann Nepumuk-Statue - Sterzäcker - Unfrieden Beschreibung große Karte
Kroatenfeld - Reintal Grenze - Matthaeussteg - Kobelweg Beschreibung große Karte
Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 26 Beschreibung große Karte
Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 27 Beschreibung große Karte
Moosangerweg Beschreibung große Karte
Mühlberg (222 m) - Reintal - Kobelweg Beschreibung große Karte
Mühlweg - Rabensburger Forsthaus - Tumuli Beschreibung große Karte
Mühlwege - Wanderung Beschreibung große Karte
OMV-Weg Beschreibung große Karte
Rabensburger Tumuli / Feldkapelle Beschreibung große Karte
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Sandlehen - Föhrenwald Beschreibung große Karte
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Sterzäcker - Hubertuskapelle - Johann Nepumuk-Statue - Kesselteichweg Beschreibung große Karte
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Katzelsdorf    
Katzelsdorf, 1. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 2010 Beschreibung große Karte
Katzelsdorf, 2. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 2011 Beschreibung große Karte


 

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, welches es uns ermöglicht, Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.
Mein zweiter Dank gilt den Gemeinden Altlichtenwarth, Hohenau und Rabensburg, dem March-Thaya Auen Verein und dem WDE für deren tatkräftige Unterstützung.
 

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt. Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua”

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.
Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen. Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet. Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke.
Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben”. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.
Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Die komplette „Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln” gibt es hier   / die letzte Ergänzung erfolgte am 1. April 2016.

 

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