|
Wanderwege rund um |
|
|
zur
Seitenübersicht zum Wanderseiten-Inhaltsverzeichnis |
![]() |
...
in den Weg-Beschreibungen kurz „WDE” |
![]() |
|
hier geht's zu den...
Wanderwegen
in der Umgebung von Bernhardsthal Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit blauem
Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken |
||
| Bernhardsthal | ... die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Die Orte Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf bilden seit 1971 die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs und seine Grenzen im Norden und Osten sind zugleich Staatsgrenzen zur Tschechischen Republik. Ab der Grenzsäule 11 - gegenüber von Lundenburg - bildet die Thaya die Gemeinde- und Staatsgrenze. zum Wappen von Bernhardsthal... Marktgemeinde Bernhardsthal: Fläche... 51,8979 km²; Einwohner Haupt- Nebenwohnsitz (Mai 2001)... 1.685 / 672; Gebäude... 1.140
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null” weglassen! | |||||||||||||||||||||||||||||
| Sehenswertes... | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bernhardsthal |
Pfarrkirche, dem
Hl. Ägidius geweiht Kloster St. Martha „Otto Berger Heimatmuseum” der Bernhardsthaler Landschaftsteich das Viadukt der „Kaiser Ferdinands Nordbahn” zwischen innerem (kleinen) und äußerem (großen) Teich Tumuli-Warte, an der Landesstraße B 49 Richtung Rabensburg Feuerwehr-Schauraum, bei der Raststation am Teich „Erdölschauplatz Mühlberg”, an der Landesstraße L 3162 Richtung Altlichtenwarth |
||||||||||||||||||||||||||||
| Katzelsdorf |
Pfarrkirche, dem Hl.
Bartholomäus geweiht Rosenkranzweg im Kirchenpark „Anton Pump” Feuerwehr-Schauraum beim Gemeindeteich |
||||||||||||||||||||||||||||
| Reintal |
Pfarrkirche, der Hl. Dreifaltigkeit
geweiht Trafik-Kiosk, im Ortszentrum an der Hauptstraße Biotop, südlich vom Hamelbach, rechts vom nach Bernhardsthal führenden Wanderweg |
||||||||||||||||||||||||||||
| das Otto Berger Museum | ... auf den Spuren der Hallstattkultur | ||||||||||||||||||||||||||||
| Hier sind neben einem volkskundlichen Teil die wichtigsten Stationen der
geschichtlichen Entwicklung des Ortes Bernhardsthal dokumentiert: Bodenfunde
weisen auf eine Besiedlung bis in die Jungsteinzeit und Bronzezeit hin. Öffnungszeiten: nach Voranmeldung von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag von 1400 - 1600 Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800, Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245 Unser Museum im Internet auf Seifen.at und Bernhardsthal-Online. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| der Bernhardsthaler | ... die größte Wasserfläche des Weinviertels | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mit seinen 25 ha
Wasserfläche und einer Uferlänge von ca. 2.700 m ist der
Bernhardsthaler Landschaftsteich die größte Wasserfläche des
Weinviertels. Eine Besonderheit dieses Teiches ist die Teilung durch den
Bahndamm der Nordbahn. Die Eisenbahnziegelbrücke, welche auf einem
Eichenpfahl-Fundament ruht und in 2 Bauphasen - 1839 und 1851 - ausgeführt
wurde, ist das
älteste erhaltene Bahnbauwerk Österreichs. Kein geringerer als Carl Ritter von Ghega, der 1848-54 den Bahnweg über den Semmering realisierte, war 1836-40 für die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn” als Bauleiter der Teilstrecke Rabensburg - Brünn [Brno] tätig. Der Damm, der das Hamelbachtal quert, wurde inclusive der 3 Brücken 1838/39 in einjähriger Bauzeit fertig gestellt! Der Teich bietet im Sommer Gelegenheit zum Fischen und Bootfahren (Bootsverleih in der Raststation oder Gemeinde). Im Winter trifft man sich hier zum Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen. |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Aufnahme vom 28. Mai 2010 |
Um den Teich zu
sanieren, begann man Anfang Oktober 2007 den Teich auszulassen und am 15.
Oktober mit dem Abfischen. Allein in den ersten 3 Tagen waren es 39 Tonnen. Insgesamt waren es nach dem 4. Tag 48.419 kg! Die Beflutung des Teichs erfolgte am 30. November 2008, am 10. Februar 2009, bereits nach 72 Tagen (!), erreicht der Wasserstand die Oberkante des Zapfens. |
||||||||||||||||||||||||||||
| das Teichstüberl | ... der Ausgangs- und Endpunkt sämtlicher Wanderwege | ||||||||||||||||||||||||||||
|
am Bernhardsthaler Landschaftsteich |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Das im Jahre 1999 erbaute
Teichstüberl direkt am
Landschaftsteich Bernhardsthal gelegen hat sich zu einem beliebten
Heurigenlokal entwickelt. Das im Besitz der Gemeinde befindliche Lokal wird von Magdalena Donis und Sabine Jungmann geführt, welche sich im 3- bzw. 4-Wochenend-Rhythmus abwechseln. Neben einer großen Auswahl von verschiedenen Weinen aus unserer Region, werden auch hausgemachte Köstlichkeiten für den Gaumen angeboten. Öffnungszeiten: Freitag und vor jedem Feiertag: 1600 bis 2400 Uhr Samstag: 1000 bis 2400 Uhr / Sonn- und Feiertag: 1000 bis 2200 Uhr Firmen- und Gruppenfeiern nach Anmeldung beim Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800 möglich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| geführte Wanderungen | ... der Natur auf der Spur | ||||||||||||||||||||||||||||
| Individuellen
Interessenschwerpunkten entsprechend stellen Naturführer gerne ein darauf
abgestimmtes Programm zusammen. in Halbtags- und Ganztags-Exkursionen erleben, entdecken und erfahren Sie, alles Wissenswerte und Interessante zu den Themenschwerpunkten: · Früchte des Feldes - Feldzauber · sagenumwobene Bernsteinstraße · dem Fossil auf der Spur · Mythos Weide · fließende Grenzen - Grenzen im Fluss, und vieles mehr Info: Renate Bohrn Tel. +43 (0)664/49 01 356 / Auring / Ute Nüsken Tel. +43 (0)664/93 42 879 |
|||||||||||||||||||||||||||||
| „Erdölschauplatz Mühlberg” | |||||||||||||||||||||||||||||
| Am 26. Oktober
2009 wurde dieser frei zugängliche Schauplatz über die Geschichte des Erdöls
in unserer Region eröffnet. 1941 wurde die ITAG (Internationale Tiefbohr AktienGesellschaft) bei Erdöl-Bohrungen am Mühlberg fündig. Der Flächenertrag des 1,5 km² großen Erdölfelds, mit ca. 115 Bohrungen, davon 26 Tiefbohrungen, zählte zu den höchsten in Österreich. Während des 2. Weltkriegs (1938 - 45) entstand die Werkssiedlung Mühlberg, mit Freibad und Fußballplatz. 1945 ging der Mühlberg als „Deutsches Eigentum” in den Besitz der SMV „Sowjetischen MineralölVerwaltung” und Tonnen des geförderten Erdöls als Reparationszahlung per Bahn nach Russland. 1956 waren ca. 600 Personen am Mühlberg beschäftigt. Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten SMV entstand die „Österreichische MineralölVerwaltung Aktiengesellschaft” (ÖMV, seit 1995 OMV), die erst nach Neusiedl/Zaya und später nach Auersthal übersiedelte. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| „Am Holzweg” | ... begegnen wir einer Vielzahl an Bäumen und Sträuchern | ||||||||||||||||||||||||||||
|
Über Jahre hinweg wurden rund um den Bernhardsthaler Landschaftsteich verschiedenste Arten von Bäumen und Sträuchern angepflanzt. Natürlich gibt es Altbestände, wie die riesige, etwa 100 Jahre alte Graupappel, und die um 1956 gesetzten Schwarzpappeln am östlichen Damm, welche 2010 ihrer Altersschwäche wegen gefällt werden mussten. Der Bahndamm, früher ohne Bewuchs, ist heute dicht mit wild aufgegangenen Eschen, Robinien, Holunder, Schlehen, usw. bedeckt. Die erste Auspflanzung mit Erlen und Birken erfolgte durch die Jagdgesellschaft. Seit der Wiederbespannung, so nennt man das Befüllen einer trockengelegten Wasserfläche, des Landschaftsteichs im Jahre 1991 wurden allein vom Verschönerungsverein weit über 6.000 Holzgewächse und unzählbare Mengen aus privaten Hausgärten rund um den Teich ausgepflanzt. Damit Du nicht die Übersicht verlierst, hier eine Liste der Bäume und Sträucher „Am Holzweg” |
|||||||||||||||||||||||||||||
| WDE - Kesselteichweg | Weglänge 3,3 km / Gehzeit 50 Minuten ... sehr gut beschildert! | ||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Hier können wir wählen, ob wir die Route im oder gegen den Uhrzeigersinn in Angriff nehmen. Gehen wir die Strecke im Uhrzeigersinn, so biegen wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal, wo wir für 180 Meter der Straße nach Reintal folgen. Nach dem Überqueren der Hamelbachbrücke biegen wir, den WDE-Wegtafeln folgend, rechts ab. Der Weg endet kurz vor dem Bahndamm der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Rechts geht es nun zurück zum Ausgangspunkt. Nach wenigen Metern erreichen wir bei der Bahnunterführung die Straße. Hier halten wir uns wieder rechts, überqueren die Hamelbachbrücke und sehen linkerhand schon unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Tumuli-Warte - Wehrlehen-Kreuz | Weglänge 5 km / Gehzeit 1¼ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende, vorbei am Mühlweg-Kreuz, geht es nach einer Linkskurve über den Bahnübergang beim Frachtenbahnhof (Ausweiche) zur Bernsteinstraße. 100 Meter weiter Richtung Rabensburg befindet sich die Tumuli-Warte. Auf unserem Rückweg (auf der Bernsteinstraße Richtung Bernhardsthal) befindet sich nach einem Viertel Kilometer, dort wo rechts der Weg zu den drei Bergen (Tumuli) abzweigt, das Wehrlehen-Kreuz. Genau gegenüber befindet sich die „verlängerte” Bahnstraße, auf der wir Richtung Bahnhof gehen. Dort bleiben wir rechts der Geleise und gehen den Bahnsteig entlang bis wir, an der Oberen Teichgasse vorbei, bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Hamelbach - Kobelweg | Weglänge 5,14 km / Gehzeit 1¼ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Vor der Hamelbachbrücke biegen wir links ab und gehen den Grasweg entlang dem Hamelbach bis zur Hamelbachbrücke auf der Straße Bernhardsthal - Reintal. Wir überqueren die Straße und setzen auf der gegenüberliegenden Seite unseren Weg entlang dem Hamelbach bis zum asphaltierten Güterweg fort. Geradeaus geht es nach Reintal (1.800 Meter bis zur Ortsmitte), wir biegen aber links ab und treffen nach einer kleinen Steigung auf den Kobelweg, den wir links Richtung Bernhardsthal einschlagen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhands der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Sandlehen - Föhrenwald | Weglänge 6,2 km / Gehzeit 1½ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft. Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir 100 Meter Richtung Zollhaus gehen bevor wir im 45° Winkel links abbiegen. Der Weg verläuft schnurgerade durch den Föhrenwald. Cirka 500 Meter nach dem alten Hegerhaus, oder weniger als 20 Meter nach dem ersten Seitenweg der nach rechts führt, biegen wir im 135° Winkel rechts ab um nach weiteren 500 Metern rechts den Weg entlang dem Föhrenwald wieder Richtung alte Bernstein-/Lundenburgerstraße einzuschlagen. Schräg überqueren wir diesen alten Handelsweg und gehen den Feldweg bis er kurz vor der Marienkapelle in die Zollhausstraße mündet. Auf dieser Landesstraße geht es nun, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| OMV-Weg | Weglänge 6,4 km / Gehzeit 1¾ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem ADEG Lebensmittelgeschäft, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Links führt die Straße zum Frachtenbahnhof, geradeaus der Mühlweg nach Rabensburg. Wir biegen rechts auf den asphaltierten OMV-Weg. Geradeaus geht es nun - vorbei am Wandakreuz - zur Mühlbergstraße, auf der wir Richtung Bernhardsthal gehen. Wo die Mühlbergstraße in die Hauptstraße mündet, steht zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt geht es immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Sterzäcker - Hubertuskapelle - |
grüne Linie... max.
Weglänge 6,6km / Gehzeit 1¾ Stunden grüne & violette Linie... mittlere Weglänge 5,1km / Gehzeit 1¼ Stunden grüne & blaue Linie... min. Weglänge 4km / 1 Stunde |
||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei
geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”.
Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf
einen Agrarweg. Schon nach wenigen Metern gilt es aus 3 Wegen zu
entscheiden, welchen wir nun gehen wollen. Der äußerst linke Weg ist der
bereits erwähnte WDE-Kesselteichweg, der Mittlere und Kürzeste (blau) führt
vorbei an der Flur „Unfrieden” und der äußerst rechte (grün) vorbei an der
Flur „Sterzäcker”. Gehen wir entlang dem Bahndamm (grüne Linie) weiter,
etwas abwertend auch „Pensionistenweg” genannt, können wir vor der Flur „Kroatenfeld” (violette Linie) zwischen der längsten oder der mittleren
Weglänge wählen. Der grün eingezeichnete Weg führt erst dem Bahnkörper, dann
dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze
= Wegmitte) entlang, der
violett eingezeichnete Weg verläuft zwischen den Fluren „Sterzäcker” und „Kroatenfeld”. Treffpunkt aller 3 Wegvariationen ist die Straße
Bernhardsthal - Reintal. Nach wenigen Metern ist Linkerhand auf einer leichten Anhöhe die Hubertus-Kapelle und schräg gegenüber die Johann Nepumuk-Statue. Unser Weg führt uns danach weiter Richtung Bernhardsthal, wo wir vis-á-vis der Ortstafel auf den WDE-Kesselteichweg links abbiegen, der beim Fußballplatz, Sportplatzgasse/Ecke Schulstraße endet. Hier biegen wir links ab und nach weniger als 200 Metern geht es rechts zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Kesselteich - Kobelweg - | grüne Linie... max.
Weglänge 9,05 km / Gehzeit 2¼ Stunden grüne & violette Linie... mittlere Weglänge 7,5 km / Gehzeit 2 Stunden grüne & blaue Linie... min. Weglänge 6,45 km / Gehzeit 1¾ Stunden |
||||||||||||||||||||||||||||
| Wie beim WDE „Kesselteichweg” geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße. Hier biegen wir den WDE-Wegweisern folgend links ab. Nach weniger als 200 Metern biegen wir rechts in die Sportplatzgasse. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir überqueren schräg die Straße Bernhardsthal - Reintal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort. Hier biegen wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem kurzen Bergabstück bis zum Hamelbach. Hier biegen wir rechts auf den Grasweg der uns entlang dem rechten Hamelbachufer bis zur Hamelbachbrücke auf die Reintaler Straße führt. Dort halten wir uns links und gehen ungefähr 370 Meter auf dieser Straße Richtung Reintal. Vorbei an der Johann Nepumuk-Statue und der Hubertus-Kapelle biegt kurz darauf ein Feldweg rechts ab. Wir können nun zwischen dem mittleren (grüne Linie) und dem ganz rechten Weg (blaue Linie) wählen. Haben wir uns für den mittleren Weg (grüne Linie) entschieden, so gilt es 600 Meter später uns zu entscheiden, ob wir die längste Wegvariante (grün) oder die mittlere (violett) gehen wollen. Alle 3 Wegvarianten enden beim Bahndamm der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”. Nach wenigen Metern erreichen wir bei der Bahnunterführung die Straße. Hier halten wir uns rechts, überqueren die Hamelbachbrücke und sehen linkerhand schon unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| WDE - Moosangerweg | Weglänge 9 km / Gehzeit 2¼ Stunden ... sehr gut beschildert! | ||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden Asphaltbahnen des
Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es vorbei zur Schulstraße wo wir,
den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung
wandern
wir - rechts an der Marienkapelle vorbei - auf dem Dobeschkreuz-Weg dem
nördlichen Teichufer entlang. Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die
Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus,
am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung
Föhrenwald
und Thaya. Knappe 2 km wandern wir auf dem Hochwasserschutzdamm bis zur Hamelbachbrücke wo wir rechts, auf dem Damm entlang dem Hamelbach, den Weg Richtung Bernhardsthal einschlagen. Nach dem Queren der Bernstein-/Lundenburgerstraße erklimmen wir schon nach 150 Metern den Damm zum Ostufer des Landschaftsteichs. Links, am Teichhüterhäuschen vorbei, wo der Aufseher der Wehr einst seine Arbeit verrichtete, geht's erst dem Südufer, dann dem östlichen Bahndamm in Richtung Viadukt entlang, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Zollhaus - Föhrenwald - | Weglänge 9 km / 2¼ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden Asphaltbahnen des
Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es vorbei zur Schulstraße wo wir,
den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung
wandern
wir - links an der Marienkapelle vorbei - erst
auf der Zollhausstraße, dann auf der
Bernstein-/Lundenburgerstraße zum (alten) Zollhaus.
Gleich nach dem Zollhaus biegt rechts ein Waldweg in den
Föhrenwald ein, auf
dem wir ungefähr 900 Meter bis zur Erlwiesen (linker blauer Kreis) wandern.
Von hier sind's weitere 800 Meter bis zum 11-er Stein (mittlerer blauer Kreis). Dazu biegen wir bei der nächsten Möglichkeit links zur Thaya ab und gehen ein Stück das Ufer flussaufwärts. Zurück auf unserem Waldweg kommen wir ca.600 Meter später auf den „Bernhardsthaler Praterstern” (rechter blauer Kreis), eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu der Furt, wo 1871 Martin Wanda ertrunken ist. Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger” auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg biegt 90 Grad nach rechts ab. Rechts vorbei am Moosanger geht es zurück zur Bernstein-/Lundenburgerstraße die wir queren um vis-á-vis unsere Wanderung auf dem Dobeschkreuz-Weg fortzusetzen. Am Wegende treffen wir wieder auf die Marienkapelle, gehen links an ihr vorbei, durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Föhrenwaldweg | Weglänge 9 km / 2¼ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Der Rundwanderweg № 4 „Föhrenwaldweg” wurde im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel erstellt. Wie beim WDE Moosangerweg geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - rechts an der Marienkapelle vorbei - auf dem Dobeschkreuz-Weg dem nördlichen Teichufer entlang. Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus, am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung Föhrenwald und Thaya. Beim Hochwasserschutzdamm angelangt biegen wir links in den Föhrenwald ein. Nach ungefähr 400 Metern gabelt sich der Weg. Wir nehmen den rechten (goldenfärbiger Wegweiser „Rundwanderweg”) und gehen zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Leicht links (wieder dem goldgefärbten Wegweiser „Rundwanderweg” folgend) geht es nach ungefähr 700 Metern, nach einer eingezäunten Jungwaldaufforstung bei der 2. Linksabzweigung zum Hegerhaus. Die massiven Bänke links vom Hegerhaus laden zur verdienten Rast ein. Danach geht es erst ¼ km Richtung Nordwesten, dann links zum Zollhaus und dort nochmals links, erst auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, dann auf der rechts abbiegenden Zollhausstraße zurück nach Bernhardsthal, zur Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Wanda-Kreuz - | Weglänge 9,1 km / 2¼ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir zum Altlichtenwartherweg. Die ersten 200 Meter sind asphaltiert ist, nach dem letzten Haus geht die Straße in einen Feldweg über (Wanda-Kreuz-Weg), der auch beim gleichnamigen Wanda-Kreuz endet. Hier trifft unser Weg auf den OMV-Weg welchen wir überqueren um unseren Weg zwischen den Feldern Richtung Meierhof (den wir zu unserer Rechten bereits wahrnehmen können) weiter fortzusetzen. Wo sich unser Weg mit 2 anderen Wegen trifft, biegen wir in einem spitzen Winkel rechts zum Meierhof ab, den wir auch schon nach 500 Metern erreichen. Danach gehen wir weiter zur Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth, auf der wir ca. 180 Meter Richtung Bernhardsthal wandern, um dann - vis-á-vis des OMV-Weges - links auf den Feldweg zwischen Kobelfeld und Triftlehen abzubiegen. Dieser Weg endet beim asphaltierten Kobelweg, den wir scharf nach rechts abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Föhrenwald - Thaya | Weglänge 9,7 km / Gehzeit 2½ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - links an der Marienkapelle vorbei - erst auf der Zollhausstraße um nach 170 rechts in den Feldweg zur Bernstein-/Lundenburgerstraße einzubiegen. Dort angekommen gehen wir für ¼ km die Bernstein-/Lundenburgerstraße in Richtung Norden und biegen bei der Kreuzung rechts ab in den Föhrenwald. Dieser Weg führt uns direkt zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Hier biegen wir im rechten Winkel links ab und gehen den Waldweg bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier geht es rechts zur Thaya. In dem kleinen Häuschen am Thaya Ufer wird der Wasserstand gemessen, etwa 100 Meter weiter links befindet sich der „11-er Stein” (schwarze Pfeilspitze). Wir gehen den Uferweg (stellenweise nur ein Trampelpfad) Richtung Osten entlang der Thaya bis wir zur Kohlfahrtwiese kommen. ►◄ Hier führt der Weg die Thayaschleife entlang,
gegen Ende durch einen jungen Laubwald, bis
zum südlichen Ende der Wiese. Hier gehen wir rechts entlang dem Wald und kurz darauf links in den Föhrenwald bis zum
Kohlfahrtweg in den wir nach links einbiegen. Dieser Weg führt uns schon
bald zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um
dann bei der nächsten Gelegenheit wieder rechts abzubiegen. Dieser Weg führt
uns direkt zur Bernstein-/Lundenburgerstraße, die wir nach cirka 1.400
Metern erreichen. Schräg überqueren wir die Straße und gehen den
Feldweg bis er kurz vor der Marienkapelle in die Zollhausstraße mündet. Auf dieser
Landesstraße geht es nun, vorbei an der Marienkapelle und durch die
Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Mühlweg - | Weglänge 9,9 km / Gehzeit 2½ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| Auf der asphaltierten
Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden,
dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse
zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu
unserer Rechten) und am
Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei
und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus
und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach
dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz,
auf dem ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Durch die
Eisenbahn-Unterführung geht es zur Bernsteinstraße welche wir queren um
geradeaus zum Liechtenstein'schen Forsthaus zu gelangen. Dort angelangt, geht es links dem Waldrand entlang Richtung Bernhardsthal, etwas später zeigt sich dann zu unserer Rechten der Hochwasserschutzdamm der Thaya. Bei der Weggabelung, rechts geht es in die Thaya Auen, gehen wir leicht links bis zum 1. links abzweigendem Feldweg. Schon bald sehen wir links den Frachtenbahnhof, rechts davon die Tumuli-Warte und die 3 Bernhardsthaler Tumuli. Vorbei an die „3 Berg” endet der Weg kurz darauf beim Wehrlehen-Kreuz. Genau gegenüber befindet sich die „verlängerte” Bahnstraße, auf der wir Richtung Bahnhof gehen. Dort bleiben wir rechts der Geleise und gehen den Bahnsteig entlang bis wir, an der Oberen Teichgasse vorbei, bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Sandlehen - Föhrenwald - Kohlfahrt - Moosanger - Teich | Weglänge 10,3 km / Gehzeit 2½ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| Die erste Wegstrecke ist ident mit dem „Sandlehen - Föhrenwald-Weg”. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft . Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße. Hier biegen wir links ab, gehen ca. 50 Meter Richtung ehem. Grenzübergang um dann rechts abzubiegen, vorbei an der Erlwiesen, dem „11-er Stein” (großer roter Kreis) tiefer in den Föhrenwald. Wir folgen dem Wegverlauf und kommen in der Flur „Kohlfahrt” (kleiner blauer Kreis) zum „Bernhardsthaler Praterstern”, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu der Furt, wo 1871 Martin Wanda ertrunken ist. Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger” auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg verläuft rechts vom Damm, biegt dann rechts Richtung Bernhardsthal und mündet in den Anfangsteil des WDE „Moosangerwegs”. 800 Meter nach dem Brunnenschutzgebiet überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße. Wandern auf dem Dobeschkreuz-Weg, am Dobesch-Kreuz vorbei, zur Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Sandlehen - Zollhaus - | Weglänge 10,5 km / Gehzeit 2¾ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
| - Föhrenwald - Kohlfahrt - | |||||||||||||||||||||||||||||
| - Sprungboden - Hegerhaus - | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die erste Wegstrecke ist wieder ident mit dem „Sandlehen - Föhrenwald-Weg”. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft . Beim Erreichen des Föhrenwaldes biegen wir rechts auf den zum Zollhaus führenden Waldweg. Hier überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen geradeaus weiter Richtung Erlwiesen. Nach einer leichten Rechtskurve geht es links zur Erlwiesen (linker blauer Kreis), wir gehen rechts dem Waldrand entlang Folgen wir dem Wegverlauf, kommen wir in der Flur „Kohlfahrt” (rechter blauer Kreis) erst auf den „Bernhardsthaler Praterstern”, danach zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um dann kurz vor dem Waldende (beim Hochstand zwischen Sprung-, Hasen- und Adlerboden) rechts abzubiegen. Nach ungefähr 50 Meter geht es links in den Sprungboden. Am Wegende gabelt sich der Weg: links führt der Weg direkt zur Zollhausstraße, wir gehen rechts bis zum Föhrenwald-Hauptweg, danach links immer geradeaus, vorbei am Hegerhaus zu unserer Rechten bis zu dem Weg, wo wir unsere Föhrenwaldrunde begonnen haben. Links geht es jetzt zum Zollhaus, wo wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße als Retourweg wählen. Nach einem ½ Kilometer geht es links auf der Zollhausstraße, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Rabensburger Tumuli-Feldkapelle | Weglänge 10,5 km / Gehzeit 2¾ Stunden |
||||||||||||||||||||||||||||
| Auf der asphaltierten
Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden,
dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse
zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu
unserer Rechten) und am
Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei
und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus
und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach
dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem
ehemaligen Mühlweg Richtung Rabensburg. Vorbei an einer Eisenbahn-Unterführung
zu unserer Linken geht es nach rund 800 Meter scharf rechts zu den
3 Tumuli und zur Feldkapelle.
Auf diesem Feldweg geht es dann anschließend wieder weiter Richtung Bernhardsthal. Nach einem 135° Knick folgt kurz darauf eine Linksbiegung und ein wenig später biegen wir rechts auf den Feldweg der zum OMV-Weg führt. Wir überqueren den asphaltierten Weg und folgen schnurstracks dem Verlauf unseres Feldwegs („Othmar-Steiger-Weg”/Hausbrunnerweg) und erreichen nach ungefähr 1.200 Metern den Altlichtenwarther-Weg. Halten wir uns rechts, folgt nach wenigen Metern die Hintausstraße wo wir - wieder rechts haltend - bald beim Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis angelangt sind. Nach dem Kriegerdenkmal geht es rechts durch die Brunnengasse, dem Burggraben - die Teichstraße querend - zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Wanda-Kreuz - | Weglänge 11 km / Gehzeit 2¾ Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir zum Altlichtenwartherweg. Die ersten 200 Meter sind asphaltiert ist, nach dem letzten Haus geht die Straße in einen Feldweg über (Wanda-Kreuz-Weg), der auch beim gleichnamigen Wanda-Kreuz endet. Hier trifft unser Weg auf den OMV-Weg welchen wir überqueren um unseren Weg zwischen den Feldern vorbei am Meierhof (den wir zu unserer Rechten bereits wahrnehmen können) weiter fortzusetzen. Wo sich unser Weg mit 2 anderen Wegen trifft, biegen wir in einem rechten Winkel rechts zur Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth ab. Wir queren die Straße und gehen, erst auf einem Feldweg, dann auf einem Schotterweg kerzengerade nach Reintal. Bei der Reintaler-Brücke angelangt geht es rechts dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Kroatenfeld - Reintal Grenze - | Weglänge 11,1 km / Gehzeit 2¾ Stunden ... evtl. Reisepass mitnehmen | ||||||||||||||||||||||||||||
| An den beiden
Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur
Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”.
Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf
einen Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld” gelangen. Nach einer Linksbiegung gehen wir
entlang
dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze
= Wegmitte) bis zum Grenzübergang Reintal. Wer Geld und Reisepass bei sich hat, kann zu einer Wegzehrung im nahe gelegenen Grenz-Restaurant „Na Celnici” einkehren. Links von der Bernstein Straße führt uns für 900 Meter ein asphaltierter Güterweg Richtung Reintal. Bei der ersten Linksabzweigung (EuroVelo 9) geht es für 230 Meter (bis zur nächsten Rechts-Abzweigung) Richtung Osten, danach bergabwärts zur Straße Reintal - Bernhardsthal. Auf dieser Straße geht es ein paar Meter links Richtung Bernhardsthal, dann überqueren wir sie und setzen rechts unseren Weg fort. Nach dem über den Hamelbach führenden Matthaeus-Steg geht es links auf den von Reintal nach Bernhardsthal's führenden Wanderweg. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Mühlberg (222m) - Reintal | Weglänge 15,5 km / Gehzeit 4 Stunden | ||||||||||||||||||||||||||||
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Setzen wir mit einem leichten Linksknick unseren Weg fort, kommen wir erst zum Altlichtenwartherweg und gleich nach dem ersten Haus geht es links in den Hausbrunnerweg. Nach ca. 1100 Metern queren wir den asphaltierten OMV-Weg und setzen unseren Weg für weitere 1100 Meter bis zur 1. Rechtsabzweigung fort. Nach rund 1½ Kilometer erreichen wir die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth. Wir queren die Straße und gehen, erst auf einem Feldweg, dann auf einem Schotterweg Richtung Reintal. Bei der 1. Möglichkeit biegen wir links ab und gehen für 1¾ Kilometer kerzengerade den Feldweg der uns zum Altlichtenwarther Mühlberg führt. Am Wegende geht es für einen halben Kilometer rechts bergauf weiter, danach links zu einem kleinen Windschutzwäldchen und gleich danach wieder rechts zum Gipfelkreuz (= Vermessungszeichen, Höhe 222m) des Mühlbergs, der höchsten Erhebung im Bernhardsthaler Raum. Wir genießen die herrliche Aussicht auf Katzelsdorf und setzen danach unseren Weg entlang dem Windschutzwäldchen fort und treffen schon bald auf den ins „Tal” zum Hamelbach führenden Feldweg. Dort angelangt, folgen wir den Richtung Reintal zeigenden WDE-Wegweisern. Nach 2 Kilometern kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden. Geradeaus geht es weiter, vorbei auch an der zweiten Reintaler Brücke, immer dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthal's, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Großgemeinde - Wanderweg |
grüne Linie ... Weglänge 18,8 km / Gehzeit
4¾ Stunden blaue Linie ... Grenz-Restaurant „Na Celnici”, Reintal / Břeclav ... Weglänge 1,3 km / Gehzeit 20 Minuten braune Linie ... Gasthaus Stockinger, Reintal ... Weglänge (hin und zurück) 0,5 km / Gehzeit 10 Minuten |
||||||||||||||||||||||||||||
An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg”. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf einen Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld” gelangen. Nach einer Linksbiegung gehen wir entlang dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Staatsgrenze = Wegmitte) bis zum Grenzstein X 37. Wer nach den zurückgelegten 4,3 Kilometern eine Stärkung benötigt und Geld sowie Reisepass bei sich hat, der folgt halbrechts dem Grenzweg (blaue Linie) bis zum Grenzübergang, wo gleich danach zur Rechten das Grenz-Restaurant „Na Celnici” zur Einkehr einladet. Wer seine Rast erst später einlegen möchte, der folgt geradeaus dem Feldweg bis zum asphaltierten Güterweg entlang der Lundenburger Straße, in den wir links einbiegen. Nach ungefähr 150 Metern queren wir die Landesstraße. Am „Spangl-Kreuz” vorbei geht es zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Beim „Weißen Kreuz”, kurz vor der Staatsgrenze, geht es links erst zwischen Äckern dann entlang der Staatsgrenze und einem Wäldchen zur Reintaler- / Katzelsdorfer-Ortsgrenze. Auf einem Agrarweg wandern wir durch die Holzlüsse weiter nach Katzelsdorf. Am Wegende biegen wir links ab und den Marterberg bergab geht's zur Hauptstraße. Vorbei an der Milchgasse, dem Pfarrhof gegenüber dem Gemeindeamt und der Raiffeisenbank geht es auf der Schulgasse über den Mühlbach links in die Bachzeile. Wir folgen dem Bachverlauf, überqueren bei der Mühlbach-Brücke die Lundenburger Straße und erreichen gleich nach der Hamelbachbrücke den „WDE-Wanderschaukel” - Verbindungsweg Reintal-Altlichtenwarth. Wir biegen links in den Weg und gehen entlang dem Hamelbach nach Reintal. Nach 2 Kilometern kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden. Geradeaus geht es weiter zur zweiten Reintaler Brücke. Wer sich 4 Kilometer vor Erreichen der Bernhardsthaler Raststation und nach 14,7 Kilometer zurückgelegtem Weg noch kurz stärken möchte, der biegt links in die Neustift (braune Linie) wo man nach ¼ Kilometer an der Ecke zur Hauptstraße beim Gasthaus Stockinger anlangt. Bachabwärts, immer dem Hamelbach entlang und am Reintaler Biotop vorbei geht's danach weiter. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet in den Kobelweg, den wir nach links einbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil von Bernhardsthal, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz”. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand schon der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, die Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Mühlwege - Wanderung | 1)
grüne Linie ... Weglänge 22,7 km / Gehzeit
5¾ Stunden / Bernhardsthal - Reintal
- Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal 2) blaue & grüne Linie ... Weglänge 15,1 km / Gehzeit 3¾ Stunden / Bernhardsthal - Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal 3) grüne & blaue Linie ... Weglänge 13,4 km / Gehzeit 3¼ Stunden / Bernhardsthal - Reintal - Mühlwege - Bernhardsthal |
||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
1 & 3) An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser”, gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort. Hier biegen wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Kurz vor dem Reintaler Meierhof (Trakehner-Zucht) biegen wir links auf den Reintaler Mühlweg. Vorbei am „Spangl Kathi-Kreuz” geht es bergauf Richtung Mühlberg. Der beinahe gerade verlaufende Weg quert die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth und trifft kurz vor dem Bahndamm der Nordbahn auf den Bernhardsthaler Mühlweg (blauer Kreis). => weiter geht's bei 2) & 3) Die kürzeste Wegvariante No. 3 führt hier links (blaue Linie) auf dem Bernhardsthaler Mühlweg zurück nach Bernhardsthal. 2) Auf der asphaltierten Straße „Am Teich” gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Bernhardsthaler Mühlweg Richtung Rabensburg. Nach cirka 1.200 Metern treffen wir auf den von Reintal (rechts) kommenden Mühlweg (blauer Kreis). 2) & 3) Wir wandern weiter in südöstlicher Richtung, durch die Eisenbahn-Unterführung, danach gleich wieder rechts, geradeaus nach Rabensburg. Auf der Bahnstraße kommen wir zur Rabensburger Hauptstraße, der Bernstein Straße B49. Diese queren wir schräg links um bergab über die Mühlstraße zum Rabensburger Freizeitzentrum zu gelangen (roter Kreis). Wer sich nach dieser ersten Wegstrecke ein wenig erholen möchte, kann hier im Cafe-Restaurant Müller eine kleine Pause einlegen. Zürück auf der Thayastraße geht es danach Richtung Osten zum Hochwasserschutzdamm der Thaya, wo wir auf den von rechts/geradeaus kommenden Rabensburger „Auenweg” und den nach Bernhardsthal (links) führenden „Au(g)enblicke-Weg” treffen (grüner Kreis). Auf der Dammkrone des Thaya-Hochwasserschutzdamms geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya bis zum Hamelbach. Auf dem Damm rechts vom Hamelbach gehts nun knappe 2 km zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir queren um kurz darauf den Damm des Bernhardsthaler Teiches zu erklimmen. Am Teichhüterhäuschen vorbei wandern wir dem Ufer-Weg folgend durch das Viadukt, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Immer dem Teichufer entlang sind's jetzt nur mehr ein paar hundert Meter bis zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich. |
||||||||||||||||||||||||||||
| Katzelsdorf | |||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf” | 1. Wandertag der
„Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 10. Oktober 2010 Strecke 1 (rot) ... 6 km / Gehzeit 1½ Stunden Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 8,4 km / Gehzeit 2 Stunden |
||||||||||||||||||||||||||||
Ausgangs- und Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice]. Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz” (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße, wandern den äußeren Teich entlang bis wir nach der Brücke über den Mühlbach links abbiegen und wieder den Weg Richtung Katzelsdorf einschlagen. Am Südufer der beiden Teiche entlang geht es bis zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs (hier befand sich die Labestation). Strecke 1 (rot) führt danach den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum” zur Straße nach Schrattenberg. Links geht es nun Richtung westliches Ortsende. Kurz nach der Milchgasse geht es rechts den Teichberg hinauf in einen erst asphaltierten und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus & Keller (HOFI) führt uns links ein Feldweg wieder zum „Achtelkreuz” (1) bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Metern unseren Ausgangspunkt erreichen. Strecke 2 (blau) führt uns zum Mühlbachweg wo wir den Mühlbach queren um gleich danach rechts in die Bachzeile einzubiegen. Nach 250 m befindet sich links der Fußballplatz und das Hiebner-Kreuz (2). Leicht bergauf geht es in die Flur Adamsbergen. Beim Hessin-Kreuz (3) biegen wir links ab und wandern oberhalb von Katzelsdorf Richtung Osten bis uns der Weg nach einer Linksbiegung wieder in den Ort führt. Wenige Meter nach dem Marterl am Hametweg (4) geht es links in die Bachzeile, südlich des Mühlbachs bis zum Mühlbachweg und danach wieder zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs. Der Rest der Strecke deckt sich mit Strecke 1 (rot). Den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum”,... |
|||||||||||||||||||||||||||||
| 2. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf” | 2.
grenzüberschreitender Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 16.
Oktober 2011 Strecke 1 (rot) ... 6 km / Gehzeit 1½ Stunden Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 9,8 km / Gehzeit 2½ Stunden |
||||||||||||||||||||||||||||
| Ausgangs- und
Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice]. Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz” (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Brücke die wir überqueren. Wir folgen dem Feldweg der uns kurz danach rechts bergauf zur Grenze führt. Wir betreten tschechisches Gebiet und wandern weiter zum „Krieglerin-Kreuz” (2) und zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Vorbei am „Marterl Pax vobis” (3), freigelegten Panzersperren aus dem Jahre 1945 (rechts, zwischen Marterl und Straße) und dem ehem. Katzelsdorfer Salettl (3a, im Wald zu unserer Linken) erreichen wir wieder österreichisches Staatsgebiet (ein paar Meter weiter befand sich die Labestation). Kurz unterhalb des Katzelsdorfer Waldls geht es links in die Weingärten und nach 300 Meter rechts, bergab in südlicher Richtung. Bei der folgenden Wegkreuzung trennen sich Strecke 1 und Strecke 2. Strecke 1 (rot eingezeichnet) führt geradeaus zur Feldsberger Straße und nach insgesamt 350 Metern zu unserem Ausgangspunkt. Strecke 2 (blau) führt links durch die Weingärten, zu unserer Rechten die Katzelsdorfer Pfarrkirche (4) und der Friedhof, zum Wegkreuz am Wildbachweg (5), vorbei an der im Jahre 2011 errichteten Hubertuskapelle (6) hinunter zur Hauptstraße. Nach kaum 100 Metern in süd-östlicher Richtung geht es rechts in die Bachzeile. Bei der Schulgasse überqueren wir den Mühlbach, links befindet sich das Marterl am Hametweg (7), wandern in der Bachzeile südlich vom Mühlbach weiter bis zum Mühlbachweg, wo wir den Bach wieder queren um kurz danach links in die Parkanlage des Gemeindeteichs einzubiegen. Durch den Park, an der Südseite des Gemeindeteichs, danach rechts zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße in nordöstlicher Richtung, biegen links den Teichberg hinauf in eine erst asphaltierte und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus & Keller (HOFI) führt uns links ein Feldweg zum „Achtelkreuz” (1) bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Metern unseren Ausgangspunkt erreichen. |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Gasthaus Donis | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bernhardsthal, Hauptstraße 386, Tel.
+43 (0)2557 / 8848 Gastwirtin Magdalena Donis Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch bis Freitag von 900 - 1400 und 1600 - 2400 Samstag und Sonntag 900 - 2400 Ruhetage: Dienstag und jeden letzten Montag im Monat |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Cafe Restaurant Föhrenhof | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bernhardsthal, Hauptstraße 231, Tel.
+43 (0)2557 / 200 24 Gastwirtin Silvia & Gastwirt Horst Lechner Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 800 - 2200 Freitag und Samstag von 800 - 2400 / Sonntag von 900 - 1100 und von 1600 bis 2000 Ruhetag: Mittwoch |
|||||||||||||||||||||||||||||
| Heuriger Weingut Bayler | |||||||||||||||||||||||||||||
|
|
seit März 2012 Reintal, Gasse 28, Tel. & Fax +43 (0)2557 / 5143 oder +43 (0)664 / 124 54 32 Heurigenwirtin Manuela Hödl & Heurigenwirt Werner Bayler Weingut Bayler, Reintal im Internet / weingut@weingut-bayler.at Öffnungszeiten: ??? |
||||||||||||||||||||||||||||
| ein paar Nahversorger... | |||||||||||||||||||||||||||||
|
|
„ADEG”-Kaufhaus
-
Regina Spreitzer, Bernhardsthal, Hauptstraße 345 „ADEG”-Kaufhaus, Postpartner & Trafik - Regina Spreitzer, Reintal 33 offener Keller in Katzelsdorf |
||||||||||||||||||||||||||||
| - Wanderschaukel... wandern von Ort zu Ort |
| Bernhardsthal - Altlichtenwarth | Bernhardsthal, Raststation -
Reintal - Mühlberg (222m) - Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg Weglänge 15,2 bis 16,9 km / Gehzeit 3¾ bis 4¼ Stunden ... sehr gut beschildert! |
Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. In westlicher Richtung geht es vorbei an Reintal zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L15). Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links wieder auf einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen” wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg”-Weg treffen (blaue Wegstrecke links unten). Links (Richtung Osten) sind es 6,55 km, rechts (Richtung Westen) 4,55 bis 5,05 km bis zum Gasthaus Nagl. Etappen: Raststation - 2. Kreis (B 49, 1,33 km) - 3. Kreis (Reintal, 3,22 km) - 4. Kreis (Abzw. Katzelsdorf, 2,29 km / 1,67 km nach Katzelsdorf, 5. Kreis) - 6. Kreis („Rund um den Hutsaulberg”, 3,85 km); Westroute: 6. Kreis - 7. Kreis (Hutsaulbergwarte, 2,95 km) - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 1,59 km) Ostroute: 6. Kreis - 8. Kreis (Gasthaus Nagl, 6,22 km) |
|
| Bernhardsthal - Reintal | Bernhardsthal,
Raststation (Kreis rechts) - zur 1. (östlicheren) Reintaler Brücke (Kreis
links) Weglänge 4,66 km / Gehzeit 1¼ Stunden ... sehr gut beschildert! |
Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht's zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal. Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg (mittlerer Kreis), halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser” und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Von der 1., östlicher gelegenen Reintaler Brücke (linker Kreis) bis zur Ortsmitte sind es 250 Meter. |
|
| Reintal - Katzelsdorf | von der 1. (östlicheren)
Reintaler Brücke (Kreis rechts) - Katzelsdorf (Kreis links) Weglänge 4,12 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert! |
Von der östlicher gelegenen Reintaler Brücke geht es weiter, immer den Hamelbach entlang bis wir nach etwas weniger als 2½ km erst zur Abzweigung nach Altlichtenwarth (mittlerer Kreis), danach zu einem Brückerl kommen, wo wir den Hamelbach überqueren. Nach einem ½ Kilometer kommen wir zu der Großkrut und Reintal verbindenden Landesstraße, die wir überqueren. Danach gehen wir rechts, dem Mühlbach entlang nach Katzelsdorf. Bei der 1. Straßenbrücke (Kreuzung Schulgasse/Bachzeile) ist unser Endpunkt (linker Kreis). Von hier sind es rechts 240 Meter bis zur Ortsmitte. |
|
| Katzelsdorf - Schrattenberg | von Katzelsdorf (Kreis rechts)
- Hubertuskapelle (mittlerer Kreis, 4,1 km) - Schrattenberg (Kreis links) - Weglänge 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden ... sehr gut beschildert! |
| Entlang den Katzelsdorfer Teichen führt unser Weg zur L 23, der Verbindungsstraße Katzelsdorf - Schrattenberg, auf der wir bis zur Schrattenberger Hubertuskapelle (mittlerer Kreis) weiterwandern. Hier treffen wir auf den Schrattenberger Kapellenweg (rote Wegstrecke), der uns entlang dem Mühlbach ins Ortszentrum von Schrattenberg führt. | |
| Bernhardsthal - Rabensburg | 1a) Raststation -
Hamelbachbrücke (Kreis links oben) / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben) Weglänge 3,60 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert! 1b) Hamelbachbrücke / Hochwasserschutzdamm (Kreis rechts oben) - Rabensburger Hochwasserschutzdamm (Kreis unten) Weglänge 3,96 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert! |
| 1a) Von der Raststation am
Bernhardsthaler Landschaftsteich geht's in Richtung Süden, entlang dem mit
WDE- „Moosangerweg”
beschildertem Teichufer ungefähr ½ km bis zum Viadukt, wo sich der große
Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, erst nach
Süden, dann nach Osten und schließlich nach Norden dem Ufer-Weg folgend
kommen wir am Teichhüterhäuschen vorbei. Kurz
darauf geht es rechts ein wenig steil, links vom
Hamelbach
den Teichdamm hinunter zur
Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir überqueren. Knappe 2 km wandern wir
nun auf dem Damm
dem Hamelbach entlang bis zur Brücke, wo wir auf den Thaya-Hochwasserschutzdamm treffen. 1b) Der zweite Teil der Wanderung bedarf keiner großen Erklärung. Auf dem Thaya-Hochwasserschutzdamm geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya immer dem Dammweg entlang. Vor Rabensburg, wo der Damm stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt und wir auf den Rabensburger „Auenweg” treffen (Kreis unten), verlassen wir den Dammweg. Bis zur Hauptstraße sind's auf der rechts abzweigenden Thayastraße (später Mühlstraße) cirka.1,8 km. Links geht es durch die Fluren „Grisa” und „Mühlgrabenwiesen” entlang dem Thaya-Ufer Richtung Hohenau. |
|
| Rabensburg - Hohenau | 2a) Rabensburger
Hochwasserschutzdamm (Kreis oben) - Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von
oben) Weglänge 2,66 km / Gehzeit ¾ Stunde 2b) Rabensburger Mühlgraben (2. Kreis von oben) - nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten) Weglänge 3,06 km / Gehzeit ¾ Stunde 2c) nach der Flur „Adamslust” (3. Kreis von unten) - Hohenau, Bahnhof (Kreis links unten) Weglänge 6,83 km / Gehzeit 1¾ Stunden |
| 2a)
►Vor Rabensburg, wo der Damm
stark nach rechts ins Landesinnere abbiegt und wir auf den Rabensburger
„Auenweg” treffen (Kreis oben), verlassen wir den Dammweg und gehen links
auf dem Rabensburger „Auenweg” durch die Fluren „Grisa”
und „Mühlgrabenwiesen”, dem Thaya-Ufer entlang. Nach ungefähr 2,7 km (nach
dem Mühlgraben, vor der Kessweide / 2. Kreis von oben) verlassen wir den
„Auenweg” ◄ 2b) und marschieren auf dem Hochwasserschutzdamm Richtung Hohenau. Nach der Flur „Adamslust” treffen wir auf den Hohenauer Rundwanderweg „Vogelhochzeit”(3. Kreis von unten). 2c) Hier biegen wir links auf einen Auweg ab. Entlang der Thaya, vorbei an Fischteichen wo Wildkarpfen gezüchtet werden, erreichen wir bei der Grenzsäule XI/6-1, wo die Thaya in die March mündet, das Dreiländereck oder auch den Dreiländereckpunkt (2. Kreis von unten). Nach einem kurzen Wegstück am Hochwasserschutzdamm geht es rechts in die Marchstraße wo wir beim Beobachtungsturm der „vogel.schau.plätze” kurz Station machen. Nach der Forsthaus- und Maierhofergasse biegen wir links in die Bahnstraße zum Bahnhof ein (roter Kreis links unten). ► Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen! ◄ |
|
| Bernhardstahl - Reintal - Mühlberg - | a) Bernhardsthal,
Raststation (Kreis rechts oben) - Altlichtenwarth,
Gasthaus Nagl (Kreis
links unten) Weglänge 15 km / Gehzeit 3¾ Stunden ... sehr gut beschildert! b) Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl (Kreis links unten) - Bernhardsthal, Raststation (Kreis rechts oben) Weglänge 12,5 km / Gehzeit 3¼ Stunden ... nur bis Abzweigung Flugplatz (sehr gut) beschildert! a) + b) ... Weglänge 27,5 km / Gehzeit 7 Stunden |
|
- Hutsaulberg - Altlichtenwarth - |
|
|
- Ödendorfkreuz - Bernhardsthal |
|
|
|
|
Kanufahrten auf Thaya und March |
►
Tipp: Ein
Naturerlebnis der schönsten Art auf Thaya und March, eine Kanufahrt! ... Nähere Informationen findet ihr beim "Kanu Ferl" ◄ |
| Etappe No. 26 | Schrattenberg (199m) -
Katzelsdorf (203m / 7 km / 1¾ Stunden) - Bernhardsthal (166m / 10 km / 2½
Stunden) Weglänge gesamt 17 km / Gehzeit 4¼ Stunden |
| Schrattenberg - Bernhardsthal | |
Vorbei an der Schrattenberger Kirche geht es durch den Ort zum östlichen Ortsende. Kurz nach der Ortsende-Tafel geht es nach einem Brückengeländer rechts den Berg hinauf (Wegweiser „4-Gemeinden-Rad-Weg”).Vom „Weißen Kreuz” (aus 1723) haben wir einen schönen Rückblick auf Schrattenberg und die Pollauer Berge. Wir gehen weiter über 2 Kuppen ehe der Agrarweg bergab führt. Vorbei an einem eisernen Wegkreuz, durch Wiesen, Äcker und Weingärten immer geradeaus, bis sich der Weg scharf nach links wendet. Während der Radweg geradeaus weiter verläuft, nehmen wir etwa 10 Meter später den rechts abzweigenden Feldweg. Mit Blickrichtung auf den Katzelsdorfer Kirchturm geht es zu einem weithin sichtbaren Antennenmasten und unmittelbar danach zu einem eisernen Kreuz zwischen zwei mächtigen Linden. Hier halten wir uns links und gehen an den zwei Fischteichen den Häusern von Katzelsdorf zu. Bei Haus Nr. 237 stoßen wir auf den Radweg 914, halten uns rechts und gehen an einem großen Bildstock links vorbei, bis wir auf die Landesstraße B 47 (Großkrut - Bernhardsthal) treffen, die wir Richtung Altlichtenwarth übersetzen. Der Hamelbach wird gequert und kurz darauf zweigen wir nach links (Radweg 914) ab. Schon bald wendet sich dieser Wiesenradweg beim Waldrand nach links zum Hamelbach, der uns über Reintal (das wir am südlichen Ortsende berühren) hinaus begleitet. Geradeaus wandern wir auf dem Radweg entlang dem Hamelbach weiter, bis sich der Weg nach rechts den Hang hinauf wendet. Auf der Anhöhe treffen wir auf den Kobelweg. Links geht es nun immer geradeaus zur Bernhardsthaler Hauptstraße. |
|
| Etappe No. 27 | Bernhardsthal (166m) -
Rabensburg (168m / 6km / 1½ Stunden) - Hohenau (155m / 6km / 1½ Stunden) Weglänge gesamt 12 km / Gehzeit 3 Stunden |
| Bernhardsthal - Hohenau | |
| Vorbei an der, dem Heiligen
Ägid geweihten Kirche (um 1200), dem Gemeindeamt/Polizei,
Gasthaus Föhrenhof und
Kriegerdenkmal geht es auf der Bernhardsthaler Hauptstraße Richtung Bahnhof.
Kurz nach dem Gasthaus Donis biegen
wir rechts in die Friedhofstraße und wandern die Straße Richtung
Frachtenbahnhof. In der Linkskurve verlassen wir die Asphaltstraße und gehen
auf dem Feld- und Schotterweg (ehem. Mühlweg) geradeaus entlang der
Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau („Kaiser-Ferdinands-Nordbahn”).
siehe auch Kurz nach Rabensburg geht der Schotterweg wieder in einen Asphaltweg über. Bei der Straßenkreuzung - bereits im Bereich von Hohenau -, wo sich der Radweg nach rechts dreht, gehen wir geradeaus auf dem Feldweg weiter, behalten die Richtung etwa 400 Meter bei, kommen zu einer Unterführung der Bahnlinie Bernhardsthal - Hohenau, die wir passieren um gleich darauf nach rechts in die Sportgasse einzubiegen. Später nach links in die Neugasse und kurz darauf nach rechts in die Rathausgasse, um schon wenig später beim Rathaus von Hohenau anzulangen. |
|
| Marterln, Kreuze und Kapellen | ... laden uns zur inneren Einkehr ein |
|
Kleindenkmäler in
Bernhardsthal ...
Karte
Kleindenkmäler in Reintal ... Karte Kleindenkmäler in Katzelsdorf ... Karte |
|
| ich bitte ... | |
|
|
um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben !!! |
| und danke ... | |
|
|
Bernhardsthal ... Evi Bahr und Friedel Stratjel Reintal ... Gerhard Wimmer und Ernst Stockinger Katzelsdorf ... Pfarrer Christoph Loley, Wolfgang Hofmeister und Harald Schitz Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011) vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«, dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke. |
|
Auf öffentlichen
Straßen: Links gehen, Gefahr sehen! |
|
||||||||||||||
|
|
Gemeindeübersichts- & Ortsplankarte
Bernhardsthal (Schubert
& Franzke, 2003) beinhaltet eine Gemeindeübersicht im Maßstab 1:40.000, sowie die Ortspläne von Bernhardsthal, Katzelsdorf und Reintal im Maßstab 1:7.000, kostenlos im Gemeindeamt Bernhardsthal erhältlich |
|
|
Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Wandern.komm - Grenzenlose Wanderschaukel', Maßstab 1: 64 000, Ausgabe 2008 |
|
|
Österreichische Karte 1:50 000, No. 25 Poysdorf & No. 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen BEV |
|
|
„Heimatbuch Bernhardsthal”,
von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal Robert Franz Zelesnik, * 22. März 1903 in Herrnbaumgarten (Sohn des Lehrers Emmerich Zelesnik & Irene, geb. Krammer), † 29. Juli 1987 in Hohenau, Direktor der Knabenvolksschule Hohenau, Leiter der Musikschule (1934-1938 und 1946-1974) und des Heimatmuseums Hohenau 1957-1987 |
|
|
„Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung”, Bernhardsthal und Umgebung, von Friedel Stratjel, 1996 |
|
|
„Reintal - Die Kleindenkmäler”, von Herbert Wild und Gerhard Wimmer, August 2010 im Eigenverlag erschienen; Druck: digitaldruck.at |
|
|
„Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur”, von Walther Brauneis, 1983, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-647-5 |
|
„Landesrundwanderweg Niederösterreich”, Fritz Käfer, Werner Rachoy, Harald
Schweiger und Robert Wurst, 2001, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-185-X |
|
|
|
Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck”, Broschüre 'Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele' |
|
|
|
|
|
|
|
| Allgemeines ... | ||
| Ausrüstung |
|
|
| Bäche, Flüsse und Teiche... | ||
| bitte und danke ... | ||
|
Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln,
Bildstöcken, Wegen, ... sowie Örtliches und Geschichtliches |
||
| Eiserner Vorhang - Stacheldraht & Wachttürme ... / Grenzsteine | ||
| Flurnamen | ||
| Föhrenwald | ||
| geführte Wanderungen | ||
|
Geschichten und Sagen |
||
| Grenzsteine / Eiserner Vorhang - Stacheldraht & Wachttürme ... | ||
| Kaiser-Ferdinands-Nordbahn (KFNB) | ||
| Kleindenkmäler - Marterln, Kreuze und Kapellen | ||
| Marterln, Kreuze, Kapellen, Glocken... | ||
| Nachwort | ||
| Quellenverzeichnis | ||
| Wander- und Radwanderwege | ||
| Wegwerf-Gesellschaft (Mundartgedicht) | ||
| wie gesund das Wandern ist... | ||
| nach Orten sortiert ... | ||
| Bernhardsthal | ||
| 11-er Stein ... | ||
| Beri-Kreuz / Ortsende-Kreuz / Weißes-Kreuz / Pestsäule | ||
| Gasthaus Donis | Beschreibung | große Karte |
| Gasthaus Restaurant Föhrenhof | Beschreibung | große Karte |
| Landschaftsteich | ||
|
Flurnamen / Flurplan 1822 |
||
| Dobesch-Kreuz | ||
| Hausbrunnerweg | ||
| Hubertus-Kapelle | ||
| Johann Nepomuk-Statuen | ||
| Kloster St. Martha | ||
| Kobelweg | ||
| Kriegerdenkmal | ||
| Lundenburgerweg | ||
| Marienkapelle | ||
| Meierhof | ||
| Mühlweg-Kreuz | ||
| Ortsende-Kreuz / Pestsäule | ||
| Othmar-Steiger-Weg | ||
| Otto Berger Museum | Beschreibung | große Karte |
| Pfarrkirche zum Hl. Ägid | ||
| Raststation am Landschaftsteich | Beschreibung | große Karte |
| Straßen und Häuserverzeichnis, Flurnamen | ||
|
sowie
Hügel und Berge(rln) im Ortsgebiet |
||
| Teichhüterhäuschen | ||
| Tumuli / Tumuli-Warte / 3Berg | ||
| Wanda-Kreuz | ||
| Wehrlehen-Kreuz | ||
| Unfriedenweg | ||
| Hausbrunn | ||
| Ödendorf-Kreuz | ||
| Katzelsdorf | ||
|
Flurnamen
/ Flurplan 1822 |
||
| Rabensburg | ||
| Tumuli und Feldkapelle | ||
| Reintal / Reinthal | ||
| Dreiländerblick | ||
|
Flurnamen / Flurplan 1822 |
||
| Heuriger - Weingut Bayler | Beschreibung | |
| Matthaeus-Steg | ||
| Trakehner | ||
| Wanderwege ... | ||
| „Au(g)enblicke” Teil 1, Bernhardsthal - Rabensburg | Beschreibung | große Karte |
| „Au(g)enblicke” Teil 2, Rabensburg - Hohenau | Beschreibung | große Karte |
| Bernhardsthal - Reintal | Beschreibung | große Karte |
| Großgemeinde - Wanderweg | Beschreibung | große Karte |
| Hamelbach - Kobelweg | Beschreibung | große Karte |
| Katzelsdorf - Schrattenberg | Beschreibung | große Karte |
| Kesselteichweg | Beschreibung | große Karte |
| Kesselteich - Kobelweg - Hubertuskapelle - Johann Nepumuk-Statue - Sterzäcker - Unfrieden | Beschreibung | große Karte |
| Kroatenfeld - Reintal Grenze - Matthaeussteg - Kobelweg | Beschreibung | große Karte |
| Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 26 | Beschreibung | große Karte |
| Landesrundwanderweg Niederösterreich / Etappe No. 27 | Beschreibung | große Karte |
| Moosangerweg | Beschreibung | große Karte |
| Mühlberg (222 m) - Reintal - Kobelweg | Beschreibung | große Karte |
| Mühlweg - Rabensburger Forsthaus - Tumuli | Beschreibung | große Karte |
| Mühlwege - Wanderung | Beschreibung | große Karte |
| OMV-Weg | Beschreibung | große Karte |
| Rabensburger Tumuli / Feldkapelle | Beschreibung | große Karte |
| Reintal - Katzelsdorf | Beschreibung | große Karte |
| Sandlehen - Föhrenwald | Beschreibung | große Karte |
| Sandlehen - Föhrenwald - Kohlfahrt - Moosanger - Teich | Beschreibung | große Karte |
|
Sandlehen -
Zollhaus - Föhrenwald -
Kohlfahrt - Sprungboden - Hegerhaus - Zollhaus - Bernsteinstraße |
Beschreibung | große Karte |
| Sehenswertes... | Beschreibung | |
| Sterzäcker - Hubertuskapelle - Johann Nepumuk-Statue - Kesselteichweg | Beschreibung | große Karte |
| Tumuli-Warte - Wehrlehen Kreuz | Beschreibung | große Karte |
| Wanda-Kreuz - Meierhof - Kobelweg | Beschreibung | große Karte |
| Wanda-Kreuz - Reintal - Kobelweg | Beschreibung | große Karte |
| Zollhaus - Föhrenwald - 11-er Stein - Praterstern - Moosanger - Dobeschkreuz-Weg | Beschreibung | große Karte |
| Katzelsdorf | ||
| Katzelsdorf, 1. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 2010 | Beschreibung | große Karte |
| Katzelsdorf, 2. Wandertag der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf”, 2011 | Beschreibung | große Karte |
|
Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World
Wide Web, welches es uns ermöglicht, Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt. Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler: „Dieter, unser Memmenbua, Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich
prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50.
Geburtstag.
|
||
|
|
Wanderseiten-Inhaltsverzeichnis |
|
|
Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal |
|
|
Wanderwege in die tschechische Umgebung von Bernhardsthal |
|
|
Bernhardsthaler Literatur von Friedel Stratjel und Dieter Friedl |
©
ieter
Friedl, 26.
Mai 2012 /
Kontakt & Impressum