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Zur Beachtung!

Von der Kommassierung
(Zusammenlegung von Ackerflächen und Flurneuordnung)
sind auch einige als Wanderwege benutzte Feldwege betroffen.
Dank einer am 22. Juni 2016 erhaltenen aktuellen
Kommassierungskarte, welche mir Fam. Bohrn, № 21,
dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat,
konnte ich in meiner aktualisierten Version
der Bernhardsthaler-Wanderseite
bereits ein paar Wanderwege
ein wenig den Tatsachen
anpassen.

Dennoch möchte ich euch bitten, die Wanderrouten
- vor allem südlich und südöstlich von Bernhardsthal -
vorerst nur mit Vorsicht zu bewandern! Danke


hier geht's zu den... Wanderwegen in die Umgebung von Bernhardsthal

hier geht's zu den... Wanderwegen in die tschechische Umgebung von Bernhardsthal

Bilder und Miniatur-Ansichten der Wege (mit gepunktetem Rahmen) zum Vergrößern bitte anklicken

Bernhardsthal die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs
 
Die Orte Bernhardsthal, Reintal und Katzelsdorf bilden seit 1971 die nordöstlichste Gemeinde Niederösterreichs und seine Grenzen im Norden und Osten sind zugleich Staatsgrenzen zur Tschechischen Republik.
Ab der Grenzsäule 11 - gegenüber von Lundenburg [Břeclav] - bildet die Thaya die Gemeinde- und Staatsgrenze.

zum Wappen von Bernhardsthal...

Marktgemeinde Bernhardsthal: Fläche... 51,8979 km²; Einwohner Haupt-/Nebenwohnsitz (Mai 2001)... 1.685 / 672; Gebäude... 1.140

Bernhardsthal von Norden / Ortsplan

Katastralgemeinde Bernhardsthal

Seehöhe... 166 m
Fläche... 27,7072 km²
Einwohner Hauptwohnsitz (Mai 2001)... 873
Einwohner Nebenwohnsitz (Mai 2001)... 261

geogr. Breite 48,6850° / 48° 41′ 6″

geogr. Länge 16,8711° / 16° 52′ 16″

Wikipedia

Postleitzahl 2275 / Telefon-Vorwahl 02557

Katastralgemeinde Reintal

193 m
11,6062 km²
403
239

48,7001° / 48° 42′ 0,6″

16,8243° / 16° 49′ 27,7″

Wikipedia

Postleitzahl 2276 / Telefon-Vorwahl 02557

Katastralgemeinde Katzelsdorf

203 m über der Adria
12,5845 km²
409
172

48,6994° / 48° 41′ 58″ nördl. vom Äquator

16,7841° / 16° 47′ 3″ östl. von Greenwich

Wikipedia

Postleitzahl 2276 / Telefon-Vorwahl 02557

für Anrufe aus dem Ausland... Landesvorwahl für Österreich 0043 und bei der Ortsvorwahl die vorangestellte „Null“ weglassen! 
   
Sehenswertes ...

innerer Berhardsthaler Teich mit Viadukt

Bernhardsthal

Pfarrkirche, dem Hl. Ägidius geweiht

Kloster St. Martha

„Otto Berger Heimatmuseum“

der Bernhardsthaler Landschaftsteich

das Viadukt der „Kaiser Ferdinands Nordbahn“ zwischen innerem (kleinen) und äußerem (großen) Teich

Tumuli-Warte, an der Landesstraße B 49 Richtung Rabensburg

Feuerwehr-Schauraum, beim Teichstüberl „Am Teich“

„Erdölschauplatz Mühlberg“ an der Landesstraße L 3162 Richtung Altlichtenwarth, siehe auch Altlichtenwarth

Katzelsdorf

Pfarrkirche, dem Hl. Bartholomäus geweiht

Rosenkranzweg im Kirchenpark

„Anton Pump“ Feuerwehr-Schauraum beim Gemeindeteich

Reintal

Pfarrkirche, der Hl. Dreifaltigkeit geweiht

Trafik-Kiosk, im Ortszentrum an der Hauptstraße

Biotop, südlich vom Hamelbach, rechts vom nach Bernhardsthal führenden Wanderweg

das „Otto Berger Heimatmuseum“

... auf den Spuren der Hallstattkultur

Otto Berger Heimatmuseum / Lageplan

Logo - Otto Berger Heimatmuseum Bernhardsthal

Hier sind neben einem volkskundlichen Teil die wichtigsten Stationen der geschichtlichen Entwicklung des Ortes Bernhardsthal dokumentiert: Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Jungsteinzeit und Bronzezeit hin.

Öffnungszeiten:
von April - Oktober jeden 1. und 3. Sonntag von 14 - 16 Uhr

Kontakt: Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800,
Dieter Friedl 0676 / 83 66 51 68, Friedel Stratjel 02557/ 8875 oder Herald Gessinger 02557/ 8245

Unser Museum im Internet:

http://www.museumbernhardsthal.at

Regiowiki.at

Museumsmanagement Niederösterreich
   

der Bernhardsthaler Landschaftsteich

... die größte Wasserfläche des Weinviertels

Bernhardsthaler Landschaftsteich

Aufnahme vom 28. Mai 2010

Mit seinen 25 ha Wasserfläche und einer Uferlänge von ca. 2.700 m ist der Bernhardsthaler Landschaftsteich die größte Wasserfläche des Weinviertels. Eine Besonderheit dieses Teiches ist die Teilung durch den Bahndamm der Nordbahn. Die Eisenbahnziegelbrücke, welche auf einem Eichenpfahl-Fundament ruht und in 2 Bauphasen - 1839 und 1851 - ausgeführt wurde, ist die älteste erhaltene Bahnbrücke Österreichs.
Kein geringerer als Carl Ritter von Ghega, der 1848-54 den Bahnweg über den Semmering realisierte, war 1836-40 für die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn“  als Bauleiter der Teilstrecke Rabensburg - Brünn [Brno] tätig.
Der Damm, der das Hamelbachtal quert, wurde inclusive der 3 Brücken 1838/39 in einjähriger Bauzeit fertig gestellt!

Der Teich bietet im Sommer Gelegenheit zum Fischen und Bootfahren (Bootsverleih im Teichstüberl oder Gemeinde). Im Winter trifft man sich hier zum Schlittschuhlaufen oder Eisstockschießen.

Um den Teich zu sanieren, begann man Anfang Oktober 2007 den Teich auszulassen und am 15. Oktober mit dem Abfischen. Allein in den ersten 3 Tagen waren es 39 Tonnen. Insgesamt waren es nach dem 4. Tag 48.419 kg!
Die Bespannung des Teichs erfolgte am 30. November 2008, am 10. Februar 2009, bereits nach 72 Tagen (!), erreicht der Wasserstand die Oberkante des Zapfens.
   
das Teichstüberl am Landschaftsteich ... der Ausgangs- und Endpunkt sämtlicher Wanderwege

Teichstüberl am Landschaftsteich / Lageplan

Das im Jahre 1999 erbaute Teichstüberl direkt am Landschaftsteich Bernhardsthal gelegen hat sich zu einem beliebten Heurigenlokal entwickelt.
Es befindet sich im Besitz der Gemeinde und wird von Silke Birsak und Magdalena Donis geführt, welche sich im 3- bzw. 4-Wochenend-Rhythmus abwechseln.

Teichstüberl Bernhardsthal im Internet ... http://www.teichstueberl.bernhardsthal.com

Neben einer großen Auswahl von verschiedenen Weinen aus unserer Region, werden auch hausgemachte Köstlichkeiten für den Gaumen angeboten.

Öffnungszeiten:
Freitag und vor jedem Feiertag: 16 bis 24 Uhr
Samstag: 10 bis 24 Uhr / Sonn- und Feiertag: 10 bis 22 Uhr

Firmen- und Gruppenfeiern nach Anmeldung beim Gemeindeamt Tel. +43 (0)2557 / 8800 möglich.
   
geführte Wanderungen ... der Natur auf der Spur

Bernhardsthal, Erlwiesen an der Grenze zu Tschechien

Individuellen Interessenschwerpunkten entsprechend stellen Naturführer gerne ein darauf abgestimmtes Programm zusammen.

in Halbtags- und Ganztags-Exkursionen erleben, entdecken und erfahren Sie, alles Wissenswerte und Interessante zu den Themenschwerpunkten:

· Früchte des Feldes - Feldzauber
· sagenumwobene Bernsteinstraße
· dem Fossil auf der Spur
· Mythos Weide
· fließende Grenzen - Grenzen im Fluss, und vieles mehr

Info: Renate Bohrn Tel. 0664 / 490 13 56 ... E-Mail: renate.bohrn[at]aon.at / Auring / Ute Nüsken Tel. 0664 / 934 28 79
   
Erdölschauplatz Mühlberg  

Erdölschauplatz Mühlberg

Am 26. Oktober 2009 wurde dieser frei zugängliche Schauplatz über die Geschichte des Erdöls in unserer Region eröffnet.

1941 wurde die ITAG Internationale Tiefbohr AktienGesellschaft) bei Erdöl-Bohrungen am Mühlberg fündig. Der Flächenertrag des 1,5 km² großen Erdölfelds, mit ca. 115 Bohrungen, davon 26 Tiefbohrungen, zählte zu den höchsten in Österreich.

Während des 2. Weltkriegs (1938 - 45) entstand die Werkssiedlung Mühlberg, mit Freibad und Fußballplatz.

1945 ging der Mühlberg als „Deutsches Eigentum“ in den Besitz der SMV „Sowjetischen MineralölVerwaltung“ und Tonnen des geförderten Erdöls als Reparationszahlung per Bahn nach Russland.

1956 waren ca. 600 Personen am Mühlberg beschäftigt. Aus der von der sowjetischen Besatzungsmacht kontrollierten SMV entstand die „Österreichische Mineralöl Verwaltung Aktiengesellschaft“ (ÖMV, seit 1995 OMV), die erst nach Neusiedl/Zaya und später nach Auersthal übersiedelte.
   
„Am Holzweg“ ... begegnen wir einer Vielzahl an Bäumen und Sträuchern

Der Teich / Bäume und Sträucher „Am Holzweg“

Über Jahre hinweg wurden rund um den Bernhardsthaler Landschaftsteich verschiedenste Arten von Bäumen und Sträuchern angepflanzt.

Natürlich gibt es Altbestände, wie die riesige, etwa 100 Jahre alte Graupappel, und die um 1956 gesetzten Schwarzpappeln am östlichen Damm, welche 2010 ihrer Altersschwäche wegen leider gefällt werden mussten.

Der Bahndamm, früher ohne Bewuchs, ist heute dicht mit wild aufgegangenen Eschen, Robinien, Holunder, Schlehen, usw. bedeckt.

Die erste Auspflanzung mit Erlen und Birken erfolgte durch die Jagdgesellschaft. Seit der Wiederbespannung, so nennt man das Befüllen einer trockengelegten Wasserfläche, des Landschaftsteichs im Jahre 1991 wurden allein vom Verschönerungsverein weit über 6.000 Holzgewächse und unzählbare Mengen aus privaten Hausgärten rund um den Teich ausgepflanzt. Um nicht die die Übersicht zu verlieren, gibt es eine Liste der Bäume und Sträucher „Am Holzweg“.
   
WDE-Kesselteichweg Weglänge 3,2 km / Gehzeit 50 Minuten ... sehr gut beschildert

Kesselteichweg

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei biegen wir rechts in die Schulstraße, überqueren den Hamelbach und biegen vor der Eisenbahnbrücke der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn“ links ab. Schon wenige Meter danach biegen wir links in einen Weg der entlang dem ehem. Kesselteich und dem Hamelbach zur Straße nach Reintal führt. Rund 250 Meter geht es auf dieser Landes-/Bundesstraße B49 Richtung Südost bis wir wieder links in einen Feldweg abbiegen, dem wir - ein wenig zickzack verlaufend - bis zum ehem Fußballplatz und der Sportplatzgasse folgen. Am Gassenende stoßen wir wieder auf die Schulstraße, überqueren sie und wandern durch's „Milchgassl“ (hier befand sich früher das Milchhaus) am Feuerwehr-Stadel vorbei zur asphaltierten Straße „Am Teich“ wo wir links schon unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich erspähen.
   
Tumuli-Warte - Wehrlehen-Kreuz Weglänge 5 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Tumuli-Warte - Wehrlehen-Kreuz 2016

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein.

Nach dem Ortsende, vorbei am Mühlweg-Kreuz, geht es nach einer Linkskurve über den Bahnübergang beim Frachtenbahnhof (Ausweiche) zur Bernsteinstraße. Rund 100 Meter weiter Richtung Rabensburg befindet sich die Tumuli-Warte (Bild) mit einer wunderbaren Aussicht auf die 3 Berhardsthaler Tumuli und die südwestlich, über der Nordbahnstrecke gelegenen Rabensburger Tumuli mit einer Kapelle obenauf.

Auf unserem Rückweg (auf der Bernsteinstraße Richtung Bernhardsthal) befand sich nach einem Viertel Kilometer zu unserer Rechten das Wehrlehen-Kreuz, welches 2015 wegen der Kommassierung auf den Kobelweg versetzt wurde und 2017 (?) zu unserer Linken, am Ende der „verlängerten“ Bahnstraße bzw. am Beginn der Kirschenallee, neu errichtet wird. Auf dieser Allee gehen wir zum Bahnhof, dort rechts am Bahnsteig den Geleisen entlang, bis wir - an der Oberen Teichgasse vorbei - bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Hamelbach - Kobelweg Weglänge 5,14 km / Gehzeit 1¼ Stunden

Hamelbach - Kobelweg

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße. Vor der Hamelbachbrücke biegen wir links ab und gehen den Grasweg entlang dem Hamelbach bis zur Hamelbachbrücke auf der Straße Bernhardsthal - Reintal. Wir überqueren die Straße und setzen auf der gegenüberliegenden Seite unseren Weg entlang dem Bach bis zum asphaltierten Güterweg fort.

Reintal, Baum im Herbst

Geradeaus geht es nach Reintal (1.800 Meter bis zur Ortsmitte), wir biegen links ab und treffen nach einer kleinen Steigung beim Kobelweg-Marterl auf den Kobelweg, den wir links Richtung Bernhardsthal einschlagen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil von Bernhardsthal, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“.

Geradeaus die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis wir - zur Rechten die Sporplatzgasse - links ins „Milchgassl“ einbiegen (hier befand sich früher das Milchhaus). Am Feuerwehr-Stadel vorbei wandern wir zur asphaltierten Straße „Am Teich“ wo wir links schon unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich erspähen.
   
Sandlehen - Föhrenwald Weglänge 6,6 km / Gehzeit 1¾ Stunden

Sandlehen - Föhrenwald No 1

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg“. Nach kaum 200 Metern biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft. Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße, auf der wir 100 Meter Richtung Zollhaus gehen bevor wir im 45° Winkel links abbiegen.

Der Weg verläuft nun schnurgerade durch den Föhrenwald. Cirka 500 Meter nach dem alten Hegerhaus, oder weniger als 20 Meter nach dem ersten Seitenweg der nach rechts führt, biegen wir im 135° Winkel rechts ab um nach weiteren 500 Metern rechts den Weg entlang dem Föhrenwald wieder Richtung alte Bernstein-/Lundenburgerstraße einzuschlagen. Wir biegen links in die Straße ein und nach wenigen Metern rechts in die Zollhausstraße. Auf dieser Landesstraße geht es nun, vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
OMV-Weg Weglänge 6,4 km / Gehzeit 1¾ Stunden

OMV-Weg

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße.
Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein.

Nach dem Ortsende geht es auf dem ehemaligen Mühlweg, vorbei am Mühlweg-Kreuz, Richtung Rabensburg. Links führt die Straße zum Frachtenbahnhof, geradeaus der Mühlweg nach Rabensburg. Wir biegen rechts auf den asphaltierten OMV-Weg. Vorbei am Wanda-Kreuz erreichen wir nach 2 km die Mühlbergstraße, auf der wir Richtung Bernhardsthal wandern.

Wo die Mühlbergstraße in die Hauptstraße mündet, steht zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“. Ab jetzt geht es immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Sterzäcker - Kroatenfeld - Hubertuskapelle - Johannes - Kesselteichweg a) grüne Linie ... max. Weglänge 6,8 km / Gehzeit 1¾ Stunden
b) grüne & violette Linie ... mittlere Weglänge 5,6 km / Gehzeit 1½ Stunden
c) grüne & blaue Linie ... min. Weglänge 4 km / Gehzeit 1 Stunde

Sterzaecker-Kroatenfeld

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links in einen Agrarweg, der örtlich auch „Pensionistenweg“ genannt wird. Schon nach wenigen Metern gilt es aus 3 Wegen sich zu entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen:

● Der äußerst linke Weg ist der bereits erwähnte WDE-Kesselteichweg,
● der mittlere und kürzeste (blau) führt vorbei an der Flur „Unfrieden“ und
● der äußerst rechte (grün) vorbei an der Flur „Sterzäcker“.

Gehen wir entlang dem Bahndamm (grüne Linie) weiter, können wir vor der Flur „Kroatenfeld“ (violette Linie) nochmals zwischen der längsten und der mittleren Weglänge wählen:

● Der grün eingezeichnete Weg führt erst dem Bahnkörper, dann entlang dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Wegmitte = Staatsgrenze).
● Der violett eingezeichnete Verbindungs-Weg verläuft zwischen den Fluren „Sterzäcker“ und „Kroatenfeld“.

Treffpunkt aller 3 Wegvarianten ist die Straße Bernhardsthal - Reintal. Nach wenigen Metern ist linkerhand auf einer leichten Anhöhe die Hubertus-Kapelle und schräg gegenüber der „Johannes“, die im Jahre 1716 von Johann Weigl errichtete Johann Nepumuk-Statue.

die Hubertus-Kapelle links Hubertus-Kapelle und der „Johannes“ rechts von der Straße nach Reintal Johannes Nepomuk

Unser Weg führt uns danach weiter Richtung Bernhardsthal, wo wir vis-á-vis der Ortstafel links auf den WDE-Kesselteichweg abbiegen, der zum ehem. Fußballplatz und zur Schulstraße führt. Hier biegen wir links ab und nach weniger als 200 Metern geht es rechts zu unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Wanda-Kreuz - Meierhof - Kobelweg Weglänge 7,35 km / Gehzeit 1¾ Stunden

Wanda-Kreuz-Kobelweg-Marterl
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und erreichen so die Hintausstraße. Nach rund 400 Meter, kurz vor dem „Pfarrstadel“, biegen wir links in einen Agrarweg, der schon nach 80 Metern in einen Richtung Süden zum OMV-Weg führenden Weg mündet.

Rechts geht es nun in besagtem OMV-Weg den wir in westlicher Richtung bewandern. Nach etwas weniger als 600 Meter erreichen wir das Wanda-Kreuz. Dem Wegverlauf folgend kommen wir (zu unserer Linken) zum ehem. Meierhof wo wir auf die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth treffen. Wir überqueren diese und wandern auf einem Feldweg zwischen Kobelfeld und Triftlehen zum asphaltierten Kobelweg, den wir schon nach 1,5 km beim Kobelweg-Marterl erreichen.

Auf dem Kobelweg geht es wieder Richtung Bernhardsthal, erst durch den jüngsten Ortsteil, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten zur Hauptstraße. Hier steht, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“. Ab jetzt immer geradeaus, erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu sehen ist.
   
Kesselteich - Kobelweg - Hubertuskapelle - Johannes - Sterzäcker / Unfrieden a) grüne Linie ... max. Weglänge 9,05 km / Gehzeit 2¼ Stunden
b) grüne + violette Linie ... mittlere Weglänge 7,5 km / Gehzeit 2 Stunden
c) grüne + blaue Linie ... min. Weglänge 6,45 km / Gehzeit 1¾ Stunden

Kesselteich - Kobelweg - Sterzäcker

Wie beim WDE-Kesselteichweg geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße, wo wir WDE-Wegweisern folgend links abbiegen. Nach weniger als 200 Metern biegen wir rechts in die Sportplatzgasse. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim nordwestlichen Ortsende von Bernhardsthal. Wir überqueren schräg die Straße Bernhardsthal - Reintal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort. Hier biegen wir rechts in den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal.

Nach knapp 900 Metern - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir beim Kobelwegmarterl rechts ab und folgen dem kurzen Bergabstück bis zum
Hamelbach. Hier biegen wir rechts auf den Grasweg der uns dem Bach entlang zur Hamelbachbrücke auf die Reintaler Straße führt. Dort halten wir uns links und gehen ungefähr 370 Meter auf dieser Straße Richtung Reintal. Vorbei am „Johannes“ und der Hubertus-Kapelle biegt kurz darauf ein Feldweg rechts ab.

Wir können nun zwischen dem mittleren (grüne Linie) und dem ganz rechten Weg (blaue Linie) wählen.
Entscheiden wir uns für den mittleren Weg (grüne Linie), so gibt es 600 Meter später nochmals die Option, ob wir die längste Wegvariante (grün) oder die mittlere (violett) gehen wollen. Alle 3 Wegvarianten enden beim Bahndamm der „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn“. Nach wenigen Metern erreichen wir bei der Bahnunterführung die Zollhaus-Straße. Hier halten wir uns rechts, überqueren die Hamelbachbrücke und sehen linkerhand schon unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
WDE-Moosangerweg Weglänge 9 km / Gehzeit 2¼ Stunden ... sehr gut beschildert! / Eröffnung am 26. Oktober 2001

WDE-Moosangerweg

Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße, wo wir - den WDE-Wegweisern folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - rechts an der Marienkapelle vorbei - auf dem Dobeschkreuz-Weg dem nördlichen Teichufer entlang.
Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus, am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung Föhrenwald und Thaya.

Knappe 2 km wandern wir auf dem Hochwasserschutzdamm bis über die Hamelbachbrücke wo wir gleich danach rechts, links vom Damm des Hamelbachs, den Weg Richtung Bernhardsthal einschlagen. Nach dem Queren der Bernstein-/Lundenburgerstraße erklimmen wir schon nach 150 Metern den Damm zum Ostufer des Landschaftsteichs. Links, am Teichhüterhäuschen vorbei, wo einst der Teichaufseher seine Arbeit verrichtete, geht es erst dem Südufer, dann dem östlichen Bahndamm Richtung Viadukt entlang, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, weiter dem Uferweg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Zollhaus - Föhrenwald - 11-er Stein - „Praterstern“ - Moosanger - Dobeschkreuz-Weg Weglänge 9 km / Gehzeit 2¼ Stunden

Zollhaus - Föhrenwald No 3

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es vorbei zur Schulstraße, wo wir - den WDE-Wegweisern folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - links an der Marienkapelle vorbei - erst auf der Zollhaus-Straße, dann auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße zum (alten) Zollhaus. Gleich nach dem Zollhaus biegt rechts ein Waldweg in den Föhrenwald ein, auf dem wir ungefähr 900 Meter bis zur Erlwiesen (linker blauer Kreis) wandern.

Die kartographische Erlwiesen ... Erlwiesen ... wird auch als Edelswiesen (1822), Edleswiese oder Elaswiese bezeichnet.
Dürfte mit der „Urleinswiesen“ (Urbar 1414) identisch sein, 1557 als „Ödtlaß-Wiesen“ und 1570 als „Jedlos-“ und „Yedlas-Wiesen“ bezeichnet.

Von hier sind es nur mehr 800 Meter bis zum „11-er Stein“ (Grenzsäule 11, mittlerer blauer Kreis). Dazu biegen wir bei der nächsten Möglichkeit links zur Thaya ab und gehen ein Stück das Ufer flussaufwärts.

der „11-er Stein“ ... 11-er Stein ... seine offizielle Bezeichnung: Grenzsäule 11.

Zurück auf unserem Waldweg kommen wir ca.600 Meter später auf den „Bernhardsthaler Praterstern“ (rechter blauer Kreis), eine Kreuzung wo sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu jener Furt, wo 1871 Martin Wanda (→ Wanda-Kreuz) ertrunken ist. Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger“ auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg biegt 90 Grad nach rechts ab. Rechts vorbei am Moosanger geht es zurück zur Bernstein-/Lundenburgerstraße die wir queren um vis-á-vis unsere Wanderung auf dem Dobeschkreuz-Weg fortzusetzen. Am Wegende treffen wir wieder auf die Marienkapelle, gehen links an ihr vorbei, durch die Bahnunterführung, zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Föhrenwaldweg Weglänge 9 km / Gehzeit 2¼ Stunden

Föhrenwaldweg No 0

Dieser Rundwanderweg № 4 „Föhrenwaldweg“ wurde erstmals im Jahre 1990 vom Fremdenverkehrsverband östliches Weinviertel in der Broschüre „Rad- und Wanderwege Östliches Weinviertel“ publiziert. Er hatte seinen Ausgangs- und Endpunkt beim Rathaus und führte an der Ägidiuskirche und dem Kloster vorbei. Den Landschaftsteich gibt es erst seit 1992 und das Teichstüberl seit 1999. Die Weglänge betrug 9,5 km.

Wie beim WDE Moosangerweg geht es an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir rechts an der Marienkapelle vorbei, auf dem Dobeschkreuz-Weg dem nördlichen Teichufer entlang. Kurz nach dem Dobesch-Kreuz überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen ca. 1 km geradeaus, am Brunnenschutzgebiet vorbei, bis zur Linksabzweigung Richtung Föhrenwald und Thaya.

Beim Hochwasserschutzdamm angelangt biegen wir links in den Föhrenwald ein. Nach ungefähr 400 Metern gabelt sich der Weg. Wir nehmen den rechten (goldfarbener Wegweiser „Rundwanderweg“) und gehen zum „Bernhardsthaler Praterstern“, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Leicht links (wieder dem goldgefärbten Wegweiser „Rundwanderweg“ folgend) geht es nach ungefähr 700 Metern, nach einer eingezäunten Jungwaldaufforstung bei der 2. Linksabzweigung zum Hegerhaus. Die massiven Bänke links vom Hegerhaus laden zur verdienten Rast ein.

Danach geht es erst ¼ km Richtung Nordwesten, dann links zum Zollhaus und dort nochmals links, erst auf der Bernstein-/Lundenburgerstraße, dann auf der rechts abbiegenden Zollhausstraße zurück nach Bernhardsthal, zum Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Föhrenwald - Thaya #2 Weglänge 9,7 km / Gehzeit 2½ Stunden

Föhrenwald - Thaya No 4

Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir - links an der Marienkapelle vorbei - auf der Zollhausstraße zur Bernstein-/Lundenburgerstraße. Wir überqueren die Straße und gehen geradeaus weiter zum Föhrenwald. Dieser Weg führt uns direkt zum „Bernhardsthaler Praterstern“, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen.

Hier biegen wir im rechten Winkel links ab und gehen den Waldweg bis zur nächsten Wegkreuzung, wo es es rechts zur Thaya geht. In dem kleinen Häuschen am Thaya Ufer wird der Wasserstand gemessen, etwa 100 Meter weiter links befindet sich der „11-er Stein“ (schwarze Pfeilspitze). Wir gehen den Uferweg (stellenweise nur ein Trampelpfad) Richtung Osten entlang der Thaya bis wir zur Kohlfahrtwiese kommen. ► ◄

Kohlfahrtwiese ... Thayaufer Kohlfahrtwiese

Hier führt der Weg die Thayaschleife entlang, gegen Ende durch einen jungen Laubwald, bis zum südlichen Ende der Wiese. Hier gehen wir rechts entlang dem Wald und kurz darauf links in den Föhrenwald bis zum Kohlfahrtweg in den wir nach links einbiegen. Dieser Weg führt uns schon bald zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um dann bei der nächsten Gelegenheit wieder rechts abzubiegen. Dieser Weg führt uns direkt zur Bernstein-/Lundenburgerstraße, die wir nach cirka 1.400 Metern erreichen und rechts einbiegen. Nach 200 Meter geht es links wieder in die Zollhausstraße. Vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung kommen wir zurück zu unserem Ausgangspunkt, der Raststation am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

► ◄ Im Frühjahr, wenn die Thaya Hochwasser führt, kann dieser Streckenabschnitt unter Wasser stehen!
   
Mühlweg - Rabensburger Forsthaus - Tumuli Weglänge 9,9 km / Gehzeit 2½ Stunden

Bernhardsthal_Mühlweg_Schwetz-Forsthaus

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz,
zur Ausweich-Straße. ● Durch die Kommassierung wurde der ehem. Mühlweg in der Kurve OMV-Weg / Ausweich-Straße gekappt und setzt sich erst auf Rabensburger Boden wieder fort. ● Kurz vor dem Bahnübergang nehmen wir rechts den Weg Richtung Rabensburg. Durch die Eisenbahn-Unterführung geht es zur Bernstein-Bundesstraße welche wir queren um geradeaus zum Liechtenstein'schen „Schwetz Forsthaus“ zu gelangen. Dort angelangt, geht es links dem Waldrand entlang Richtung Bernhardsthal, etwas später zeigt sich dann zu unserer Rechten der Hochwasserschutzdamm der Thaya.

● Achtung: Durch die Kommassierung wurde der folgende Weg - vorbei an den „3 Berg“ zur Bernsteinstraße - verlagert und neu angelegt!
Bei der Weggabelung, rechts geht es in die Thaya Auen, gehen wir leicht links bis zum 1. links abzweigendem Feldweg. Schon bald sehen wir links den Frachtenbahnhof, rechts davon die Tumuli-Warte und die 3 Bernhardsthaler Tumuli. Vorbei an die „3 Berg“ endet der Weg kurz darauf bei der Bernsteinstraße. ●

Rund 200 Meter nördlich versetzt endet auf der gegenüberliegenden Straßenseite die „verlängerte“ Bahnstraße (Kirschenallee), auf der wir Richtung Bahnhof gehen.
Dort bleiben wir rechts der Geleise und gehen den Bahnsteig entlang bis wir, an der Oberen Teichgasse vorbei, bei der Straßenunterführung auf der Teichstraße ankommen. Wir überqueren die Straße und setzen unseren Weg geradeaus bis zum Eisenbahnviadukt fort. Nach der Eisenbahnziegelbrücke, dem Ufer-Weg folgend, erreichen wir schon nach einem halben Kilometer unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Sandlehen - Föhrenwald - Kohlfahrt - Moosanger - Teich Weglänge 10,3 km / Gehzeit 2½ Stunden

Sandlehen - Föhrenwald - Kohlfahrt - Moosanger - Teich No 2

Die erste Wegstrecke ist ident mit dem „Sandlehen-Föhrenwald-Weg“. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg“. Nach kaum 200 Meter biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft . Kurz vor der Staatsgrenze geht es rechts auf einem Forstweg zur alten Bernstein-/Lundenburgerstraße.
 
Hier biegen wir links ab, gehen ca. 50 Meter Richtung ehem. Grenzübergang um dann rechts abzubiegen, vorbei an der Erlwiesen, dem „11-er Stein“ (großer roter Kreis) tiefer in den Föhrenwald. Wir folgen dem Wegverlauf und kommen in der Flur „Kohlfahrt“ (kleiner blauer Kreis) zum „Bernhardsthaler Praterstern“, eine Kreuzung auf der sternförmig 6 Wege zusammentreffen. Der Weg nach links führt zu der Furt, wo 1871 Martin Wanda ertrunken ist.

Wir gehen geradeaus bis wir bei der Flur „Moosanger“ auf den Hochwasserschutzdamm treffen. Unser Weg verläuft rechts vom Damm, biegt dann rechts Richtung Bernhardsthal ab und mündet in den Anfangsteil des „ WDE Moosangerwegs“. 800 Meter nach dem Brunnenschutzgebiet überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße. Wandern auf dem Dobeschkreuz-Weg, am Dobesch-Kreuz vorbei, zur Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu
unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Sandlehen - Zollhaus - Föhrenwald - Kohlfahrt - Sprungboden - Hegerhaus - Zollhaus - Bernsteinstraße Weglänge 10,5 km / Gehzeit 2¾ Stunden

Sandlehen - Zollhaus - Föhrenwald - Kohlfahrt No 5

Die erste Wegstrecke ist wieder ident mit dem „Sandlehen-Föhrenwald-Weg“. An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht's zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Moosangerweg“. Nach kaum 200 Meter biegen wir nach der Eisenbahn-Unterführung links auf den Feldweg der anfangs entlang dem Bahndamm verläuft. Beim Erreichen des Föhrenwaldes biegen wir rechts auf den zum Zollhaus führenden Waldweg. Hier überqueren wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße und gehen geradeaus weiter Richtung Erlwiesen.

Nach einer leichten Rechtskurve geht es links zur Erlwiesen (linker blauer Kreis), wir gehen rechts dem Waldrand entlang. Folgen wir dem Wegverlauf, kommen wir in der Flur „Kohlfahrt“ (rechter blauer Kreis) erst auf den „Bernhardsthaler Praterstern“, danach zu einer 5-Wege-Kreuzung wo wir im 135° Winkel rechts weitergehen um dann kurz vor dem Waldende (beim Hochstand zwischen Sprung-, Hasen- und Adlerboden) rechts abzubiegen. Nach ungefähr 50 Meter geht es links in den Sprungboden. Am Wegende gabelt sich der Weg: links führt der Weg direkt zur Zollhausstraße, wir gehen rechts bis zum Föhrenwald-Hauptweg, danach links immer geradeaus, vorbei am Hegerhaus zu unserer Rechten bis zu dem Weg, wo wir unsere Föhrenwaldrunde begonnen haben.

Links geht es nun zum Zollhaus, wo wir die Bernstein-/Lundenburgerstraße als Retourweg wählen. Nach einem halben Kilometer geht es links auf der Zollhausstraße vorbei an der Marienkapelle und durch die Bahnunterführung zu unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Rabensburger Tumuli-Feldkapelle Weglänge 11 km / Gehzeit 2¾ Stunden

Rabensburger Tumuli-Feldkapelle

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz,
zur Ausweich-Straße. ● Durch die Kommassierung wurde der ehem. Mühlweg in der Kurve OMV-Weg / Ausweich-Straße gekappt und setzt sich erst auf Rabensburger Boden wieder fort. ● Kurz vor dem Bahnübergang nehmen wir rechts den Weg Richtung Rabensburg. Vorbei an einer Eisenbahn-Unterführung zu unserer Linken geht es nach rund 800 Meter im spitzen Winkel rechts zu den 3 Tumuli und zur Feldkapelle.

Rabensburger Tumuli-Feldkapelle

Auf diesem Feldweg geht es dann anschließend weiter Richtung Bernhardsthal.
● Durch die Kommassierung hat sich auch dieser der Wegverlauf etwas geändert: Nach einem 135° Knick geht es erst ein kurzes Stück Richtung Norden, danach ein kurzes Stück Richtung Westen. Hier biegen wir rechts in den zum OMV-Weg führenden, im Zuge der Kommassierung neu angelegten Agrarweg. Nach ca. 1,5 km biegen wir rechts in den asphaltierten OMV-Weg. Nach rund 600 Meter geht es links Richtung Hintausstraße. ●

Nächst den landw. Lagerhallen biegen bei der Feldwegkreuzung rechts zur Hintausstraße ab, auf der wir nach rund 400 Meter wieder die Hauptstraße, die Pestsäule, das Kriegerdenkmal und die Brunnengasse erreichen. Über den Burggraben - die Teichstraße querend - erreichen wir unseren Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Wanda-Kreuz - Reintal - Kobelweg Weglänge 11 km / Gehzeit 2¾ Stunden ... eine erweiterte Version vom Wanderweg „ Wanda-Kreuz - Meierhof - Kobelweg #2

Wanda-Kreuz - Reintal - Kobelweg

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Nach rund 400 Meter, kurz vor dem „Pfarrstadel“, biegen wir links in einen Agrarweg, der schon nach 80 Metern in einen Richtung Süden zum OMV-Weg führenden Agrarweg mündet.

Links geht es nun zu besagtem OMV-Weg den wir in westlicher Richtung bewandern. Nach etwas weniger als 600 Meter erreichen wir das Wanda-Kreuz. Weiter dem Wegverlauf folgend kommen wir zum ehem. Meierhof (zu unserer Linken) und treffen auf die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth in die wir links einbiegen. Ein Stück geht es nun in südwestlicher Richtung bis wir nach 800 Meter und einer sanften Rechts-Kurve rechts in einen Feldweg einbiegen, auf dem wir beihnah kerzengerade nach Reintal wandern.

Bei der Reintaler-Brücke angelangt geht es rechts dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet beim Kobelweg-Marterl in den Kobelweg, den wir links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthals, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Kroatenfeld - Reintal Grenze - Matthaeussteg - Kobelweg Weglänge 11,1 km / Gehzeit 2¾ Stunden ... evtl. Reisepass mitnehmen

Kroatenfeld - Reintal Grenze - Matthaeussteg - Kobelweg

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf den Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld“ gelangen. Nach einer Linksbiegung gehen wir entlang dem Verlauf der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Wegmitte = Staatsgrenze) bis zum Grenzübergang Reintal.

Wer Geld (egal ob Karte, Euro oder Kronen) und Reisepass bei sich hat, kann zu einer Wegzehrung im nahe gelegenen Grenz-Restaurant „Na Celnici“ einkehren.

Links von der Bernstein Landesstraße (B 49) führt uns für 900 Meter ein asphaltierter Güterweg Richtung Reintal. Bei der ersten Linksabzweigung (EuroVelo 9) geht es für 230 Meter (bis zur nächsten Rechts-Abzweigung) Richtung Osten, danach bergab zur Straße Reintal - Bernhardsthal. Linksschräg überqueren wir diese und setzen unseren Weg fort. Nach dem über den Hamelbach führenden Matthaeus-Steg geht es links auf den von Reintal nach Bernhardsthal führenden Wanderweg. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet beim Kobelweg-Marterl in den Kobelweg, den wir links Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen.

Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthals, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Mühlberg (222 m) - Reintal Weglänge 15,5 km / Gehzeit 4 Stunden

Mühlberg (222 m) - Reintal

Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse. Wir überqueren dann die Hauptstraße, zu unserer Linken erst das Kriegerdenkmal, dann die Pestsäule und kommen schon nach wenigen Metern zur Hintausstraße. Nach rund 400 Meter, kurz vor dem „Pfarrstadel“, biegen wir links in einen Agrarweg, der schon nach 80 Metern in einen Richtung Süden zum OMV-Weg führenden Weg mündet.

Nach ca. 1100 Metern erreichen wir den asphaltierten OMV-Weg in den wir rechts einbiegen. Vorbei am Wanda-Kreuz erreichen wir nach 1,5 km die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarthfür. Bis zum nächsten rechts abzweigenden Feldweg wandern wir rund 800 Meter - vorbei am ehem. Meierhof - auf der Straße Richtung Altlichtenwarth.

Wir queren die Straße um rechts in den Agrarweg einzubiegen und gehen für rund 1100 Meter, erst auf einem Feldweg, dann auf einem Schotterweg Richtung Reintal. Hier biegen wir links ab und gehen für 1¾ Kilometer kerzengerade den Feldweg der uns zum Altlichtenwarther Mühlberg führt. Am Wegende geht es für einen halben Kilometer rechts bergauf weiter, danach links zu einem kleinen Windschutzwäldchen und gleich danach wieder rechts zum „Gipfelkreuz“ (Vermessungszeichen, Höhe 222 m) des Mühlbergs, der höchsten Erhebung im Bernhardsthaler Raum.

Wir genießen die herrliche Aussicht auf Katzelsdorf und setzen danach unseren Weg entlang dem Windschutzwäldchen fort und treffen schon bald auf den ins „Tal“ zum Hamelbach führenden Feldweg. Dort angelangt, folgen wir den Richtung Reintal zeigenden WDE-Wegweisern. Nach 2 Kilometer kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden.

Geradeaus geht es weiter, vorbei auch an der zweiten Reintaler Brücke, immer dem Hamelbach entlang. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet beim Kobelweg-Marterl in den Kobelweg, den wir nach links abbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen. Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil Bernhardsthals, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch, zu unserer Linken, auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“.
Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Großgemeinde Wanderweg grüne Linie ... Weglänge 18,8 km / Gehzeit 4¾ Stunden
blaue Linie ... Weglänge 1,3 km / Gehzeit 20 Minuten zum Restaurant „Na Celnici“ beim Grenzübergang Reintal / Lundenburg, Unter-Themenau [Břeclav, Poštorná]

Großgemeinde - Wanderweg

An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße. Wir folgen dem nach rechts weisenden WDE-Wegweiser „Kesselteichweg“. Nach kaum 200 Metern biegen wir vor der Eisenbahn-Unterführung links auf einen Agrarweg, wo wir entlang dem Bahndamm zur Flur „Kroatenfeld“ gelangen. Nach einer Linksbiegung gehen wir entlang der österreichisch-tschechischen Staatsgrenze (Wegmitte = Staatsgrenze) bis zum Grenzstein X 37.

Wer nach den zurückgelegten 4,3 Kilometern eine Stärkung benötigt und Geld (egal ob Karte, Euro oder Kronen) sowie Reisepass bei sich hat, der folgt halbrechts dem Grenzweg (blaue Linie) bis zum Grenzübergang, wo gleich danach zur Rechten das Grenz-Restaurant „Na Celnici“ zur Einkehr einladet. Falls nicht an Wochenenden der eine oder andere Heurige in Katzelsdorf oder Reintal ausgesteckt hat, und dann erst ab 16 oder 17 Uhr, so ist das bis zu unserer Ankunft in Bernhardsthal die einzige Einkehrmöglichkeit!

Wer Rast und Picknick unterwegs erledigt, der folgt geradeaus dem Feldweg bis zum asphaltierten Güterweg entlang der Lundenburger Straße, in den wir links einbiegen. Nach ungefähr 150 Meter queren wir die Landesstraße. Am „ Spangl-Kreuz“ vorbei geht es zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Beim „Weißen Kreuz“, kurz vor der Staatsgrenze, geht es links erst zwischen Äckern dann entlang der Staatsgrenze und einem Wäldchen zur Reintaler- / Katzelsdorfer-Ortsgrenze.

Auf einem Agrarweg wandern wir durch die Holzlüsse weiter nach Katzelsdorf. Am Wegende biegen wir links ab und den Marterberg bergab geht es zur Hauptstraße. Vorbei an der Milchgasse, dem Pfarrhof gegenüber dem Gemeindeamt und der Raiffeisenbank geht es auf der Schulgasse über den Mühlbach links in die Bachzeile. Wir folgen dem Bachlauf, überqueren bei der Mühlbach-Brücke die Lundenburger Straße (B 47) und erreichen gleich nach der Hamelbachbrücke den „WDE-Wanderschaukel“-Verbindungsweg Reintal-Altlichtenwarth.

Wir biegen links in den Weg und gehen entlang dem Hamelbach nach Reintal. Nach 2 Kilometer kommen wir zur Meierhofgassen-Brücke. Zu unserer Rechten befindet sich der Reintaler Meierhof, wo seit einigen Jahren recht erfolgreich Trakehner gezüchtet werden. Geradeaus geht es weiter zur zweiten Reintaler Brücke und in der Folge auch zum Reintaler Biotop. Das letzte Wegstück ist asphaltiert und mündet beim Kobelweg-Marterl in den Kobelweg, den wir nach links einbiegend, Richtung Bernhardsthal in Angriff nehmen.

Dieser Weg führt uns erst durch den jüngsten Ortsteil von Bernhardsthal, dann vorbei an Obst- und Gemüsegärten bis zur Hauptstraße. Hier steht auch zu unserer Linken auf einer kleinen Anhöhe das „Beri-Kreuz“. Ab jetzt immer geradeaus. Erst die Hauptstraße entlang, bei der Fußgängerampel (kurz vor der Pfarrkirche) die Schulstraße hinunter, an der Volksschule und am Kloster St. Martha vorbei, bis rechterhand schon der Teich, die Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins sowie unser Ausgangspunkt, das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich zu erkennen ist.
   
Mühlwege Wanderung 1) grüne Linie ... Weglänge 22,7 km / Gehzeit 5¾ Stunden / Bernhardsthal - Reintal - Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal
2) blaue + grüne Linie ... Weglänge 15,1 km / Gehzeit 3¾ Stunden / Bernhardsthal - Rabensburg - Thaya-Au - Bernhardsthal
3) grüne + blaue Linie ... Weglänge 13,4 km / Gehzeit 3¼ Stunden / Bernhardsthal - Reintal - Mühlwege - Bernhardsthal 

Mühlwege - Wanderung

„Mühlweg“ ... Der älteste Weg nach Rabensburg nahm seinen Anfang in der heutigen Friedhofstraße und führte durch die Mitterlehen und die Mittleren Thaläcker zum nordwestlichen Ortsende von Rabensburg. In seinem ersten Teilstück heißt er heute noch Mühlweg, denn in den Mittleren Thaläckern zweigt ein Feldweg ab, der südlich der Ausweiche bzw. Ladestelle die Nordbahn querte und durch die Mühlwegackerl zur Rabensburger Straße führte. Als nämlich sowohl die Bernhardsthaler Mühle als auch der Ort Geresdorf mit seiner nächst dem Wehr gestandenen Mühle nach den Kriegsstürmen des 15. Jahrhunderts verschwunden waren, mussten die Bernhardsthaler wie auch die Reintaler die Rabensburger Mühle benützen.

№ 1) + 3)
An den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei geht es zur Schulstraße wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Am Fußballplatz vorbei geht es nun in das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später beim Ortsende von Bernhardsthal. Wir halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser“, gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal und setzen unseren Weg in der Johannesgasse bis zum Kobelweg fort.

Hier biegen wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal. Nach knapp 900 Metern, beim Kobelweg-Marterl biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Kurz vor dem Reintaler Meierhof (Trakehner-Zucht) biegen wir links in den Reintaler Mühlweg. Vorbei am „Spangl Kathi-Kreuz“ geht es bergauf, vorbei am Mühlweg-Marterl (Ohrwaschel-Kreuz) Richtung Erdölfeld Mühlberg. Der beinah gerade verlaufende Weg quert die Landesstraße Bernhardsthal - Mühlberg/Altlichtenwarth und trifft kurz vor dem Bahndamm der Nordbahn auf den Bernhardsthaler Mühlweg (blauer Kreis). Weiter geht es bei → № 2) + 3)

● Die kürzeste Wegvariante № 3 führt hier links (blaue Linie) auf dem Bernhardsthaler Mühlweg zurück nach Bernhardsthal.

№ 2)
Auf der asphaltierten Straße „Am Teich“ gehen wir Richtung Süden, dem Burggraben entlang - die Teichstraße überquerend - durch die Brunnengasse zur Hauptstraße. Wir wandern an der Pestsäule (zu unserer Rechten) und am Kriegerdenkmal (zu unserer Linken) vorbei und schon kurz nach dem Lebensmittelgeschäft ADEG, dem Raiffeisen-Lagerhaus und dem Gasthaus Donis biegen wir rechts in die Friedhofstraße ein. Nach dem Ortsende geht es immer geradeaus, vorbei am Mühlweg-Kreuz, auf dem ehemaligen Bernhardsthaler Mühlweg Richtung Rabensburg. Nach cirka 1.200 Meter treffen wir auf den von Reintal (rechts) kommenden Mühlweg (blauer Kreis).

№ 2) + 3)
Wir wandern weiter in südöstlicher Richtung, durch die Eisenbahn-Unterführung, danach gleich wieder rechts, geradeaus nach Rabensburg. Auf der Bahnstraße kommen wir zur Rabensburger Hauptstraße, der Bernstein Straße B 49. Diese queren wir schräg links um bergab über die Mühlstraße zum Rabensburger Freizeitzentrum zu gelangen (roter Kreis).

Wer sich nach dieser ersten Wegstrecke ein wenig erholen möchte, kann hier im Cafe-Restaurant Müller eine kleine Pause einlegen.

Zürück auf der Thayastraße geht es danach Richtung Osten zum Hochwasserschutzdamm der Thaya, wo wir auf den von rechts/geradeaus kommenden Rabensburger „Auenweg“ und den nach Bernhardsthal (links) führenden „Au(g)enblicke-Weg“ treffen (grüner Kreis). Auf der Dammkrone des Thaya-Hochwasserschutzdamms geht's mal mit größerem, mal mit kleinerem Abstand zur Thaya bis zum Hamelbach. Auf dem Damm rechts vom Hamelbach gehts nun knappe 2 km zur Bernstein-/Lundenburgerstraße welche wir queren um kurz darauf den Damm des Bernhardsthaler Teiches zu erklimmen. Am Teichhüterhäuschen vorbei wandern wir dem Ufer-Weg folgend durch das Viadukt, wo sich der große Teich mit dem kleinen verbindet. Immer dem Teichufer entlang sind es jetzt nur mehr ein paar hundert Meter bis zu unserem Ausgangspunkt, dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Katzelsdorf 

Wandertage der „Gesunden Gemeinde Katzelsdorf“
   
1. Wandertag am 10. Oktober 2010 Strecke 1 (rot) ... 6 km / Gehzeit 1½ Stunden
Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 8,4 km / Gehzeit 2 Stunden

1. Wandertag Gesunde Gemeinde Katzelsdorf 2010

Ausgangs- und Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice].

Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz“ (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße, wandern den äußeren Teich entlang bis wir nach der Brücke über den Mühlbach links abbiegen und wieder den Weg Richtung Katzelsdorf einschlagen. Am Südufer der beiden Teiche entlang geht es bis zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs (hier befand sich die Labestation).

Strecke 1 (rot) führt danach den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum“ zur Straße nach Schrattenberg. Links geht es nun Richtung westliches Ortsende. Kurz nach der Milchgasse geht es rechts den Teichberg hinauf in einen erst asphaltierten und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus und Keller (HOFI) führt uns links ein Feldweg wieder zum „Achtelkreuz“ (1) bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Metern unseren Ausgangspunkt erreichen.

Strecke 2 (blau) führt uns zum Mühlbachweg wo wir den Mühlbach queren um gleich danach rechts in die Bachzeile einzubiegen. Nach 250 m befindet sich links der Fußballplatz und das Hiebner-Kreuz (2). Leicht bergauf geht es in die Flur Adamsbergen. Beim Hessin-Kreuz (3) biegen wir links ab und wandern oberhalb von Katzelsdorf Richtung Osten bis uns der Weg nach einer Linksbiegung wieder in den Ort führt. Wenige Meter nach dem Marterl am Hametweg (4) geht es links in die Bachzeile, südlich des Mühlbachs bis zum Mühlbachweg und danach wieder zur südöstlichen Ecke des Gemeindeteichs. Der Rest der Strecke deckt sich mit Strecke 1 (rot). Den Gemeindeteich entlang, vorbei am „Anton Pump Feuerwehrschauraum“,...
   
2. Wandertag am 16. Oktober 2011 Strecke 1 (rot) ... 6 km / Gehzeit 1½ Stunden
Strecke 2 (rot + blau + rot) ... 9,8 km / Gehzeit 2½ Stunden

2. Wandertag Gesunde Gemeinde Katzelsdorf 2011

Ausgangs- und Endpunkt ist die Gemeindehalle (Bauhof) an der Straße nach Feldsberg [Valtice].

Vom Bauhof geht es ein kurzes Stück bergauf, danach links zum „Achtelkreuz“ (1), rechts den Weinberg hinunter. Knapp vor der Staatsgrenze in einer Spitzkehre scharf links und Richtung Süden dem Gerinne entlang bis zur Brücke die wir überqueren. Wir folgen dem Feldweg der uns kurz danach rechts bergauf zur Grenze führt. Wir betreten tschechisches Gebiet und wandern weiter zum „Krieglerin-Kreuz“ (2) und zur Feldsberger Straße in die wir rechts einbiegen. Vorbei am Marterl „Pax vobis“ (3), freigelegten Panzersperren aus dem Jahre 1945 (rechts, zwischen Marterl und Straße) und dem ehem. Katzelsdorfer Salettl (3a, im Wald zu unserer Linken versteckt) erreichen wir wieder österreichisches Staatsgebiet (ein paar Meter weiter befand sich die Labstation).

Kurz unterhalb vom Katzelsdorfer Wald geht es links in die Weingärten und nach 300 Meter rechts, bergab in südlicher Richtung. Bei der folgenden Wegkreuzung trennen sich Strecke 1 und Strecke 2.

Strecke 1 (rot) führt geradeaus zur Feldsberger Straße und nach 350 Meter zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Strecke 2 (blau) führt links durch die Weingärten, zu unserer Rechten die Katzelsdorfer Pfarrkirche (4) und der Friedhof, zum Wegkreuz am Wildbachweg (5), vorbei an der im Jahre 2011 errichteten Hubertuskapelle (6) hinunter zur Hauptstraße. Nach kaum 100 Meter in südöstlicher Richtung geht es rechts in die Bachzeile. Bei der Schulgasse überqueren wir den Mühlbach, links befindet sich das Marterl am Hametweg (7), wandern in der Bachzeile südlich vom Mühlbach weiter bis zum Mühlbachweg, wo wir den Bach wieder queren um kurz danach links in die Parkanlage des Gemeindeteichs einzubiegen.

Durch den Park, an der Südseite des Gemeindeteichs, danach rechts zur Straße Katzelsdorf-Schrattenberg. Wir überqueren die Straße in nordöstlicher Richtung, biegen links den Teichberg hinauf in eine erst asphaltierte und danach in einen geradeaus weiterführenden Feldweg. Vorbei an einigen alten und zum Teil verfallenen Weinkellern kommen wir bald zu Presshäusern jüngeren Datums. Beim Hofmeister-Presshaus und Keller (HOFI) führt links ein Feldweg wieder zum „Achtelkreuz“ (1), bei dem wir rechts zur Feldsberger Straße abbiegen und nach 300 Meter unseren Ausgangspunkt erreichen.
 
Tut gut! Schrittewege“ der „Gesunden Gemeinde“ Bernhardsthal, Katzelsdorf und Reintal
Tut gut! Schritteweg“ Bernhardsthal 3.850 Schritte - 2,7 km - Gehzeit ¾ Stunde; sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg“ Wegweisern beschildert; Eröffnung: 23. März 2014

Tutgut! Schritteweg Bernhardsthal

Ausgangspunkt ist das Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.

Vorbei an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins geht es zur Schulstraße wo wir - dem „Tut gut! Schritteweg“-Wegweiser folgend - rechts abbiegen. Nach der Bahnunterführung wandern wir rechts von der Marienkapelle auf dem Dobeschkreuz-Weg dem Nordufer des Großen Teichs entlang bis zum Damm,
auf den wir kurz vor dem Dobesch-Kreuz rechts einschwenken. Über den „Zapfen“ (ein Metallgitter deckt den Teichablauf ab) und am Teichhüterhäuschen vorbei erreichen wir das Südufer.

Dem Teich entlang geht es zum Bahndamm der Kaiser-Ferdinands-Nordbahn dem wir rechts bis zum Viadukt der Eisenbahnziegelbrücke folgen um dort die Bahnstrecke zu unterqueren. Entsprechend dem Wegverlauf am Kleinen Teich erreichen wir schon bald das sich in Sichtweite befindende Teichstüberl, unseren Ausgangspunkt. 
„Tut gut! Schritteweg“ Katzelsdorf 6.000 Schritte - 4,2 km - Gehzeit 1 Stunde; sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg“ Wegweisern beschildert; Eröffnung: 19. Oktober 2014

Tutgut! Schritteweg Katzelsdorf

Der Ausgangspunkt ist die Vereinshütte des Katzelsdorfer Verschönerungsvereins, am Ostufer des Dorfteichs.

Entlang dem Süd- und dem Westufer des kleinen Teichs geht es zur Schrattenberger Straße, welche wir queren um danach auf den Teichberg zu wandern. Oben angelangt biegen wir beim „Hofi-Presshaus“ links auf den Feldweg - mit herrlichem Blick auf Katzelsdorf - zum „Achtelkreuz“, wo wir rechts den Weg zur Straße nach Feldsberg [Valtice] einschlagen. Bergab geht es nach rund 100 Meter links Richtung Pfarrkirche, wo wir den links von der Marienkapelle zu den Weingärten führenden asphaltierten Weg einschlagen.

Bei der ersten Rechtsabzweigung führt uns unser Weg bergab zum Wildbachweg, der - vorbei an der Hubertuskapelle - in die Haupstraße mündet. Wir biegen links in die Hauptstraße und schon bei der nächsten Gelegenheit rechts in die Bachzeile (№ 135, 168, 190,...). Bei der Schulgasse überqueren wir den Mühlbach, wandern der anderen Bachseite entlang bis zu Brücke in den Mühlbachweg, wo wir - gleich nach der Brücke links - wieder unseren Ausgangspunkt erreichen.
   
„Tut gut! Schritteweg“ Reintal 3.570 Schritte - 2,5 km - Gehzeit ¾ Stunde; sehr gut mit „Tut gut! Schritteweg“ Wegweisern beschildert; Eröffnung: 26. Oktober 2013 

Tutgut! Schritteweg Reintal

Ausgangspunkt ist das ADEG-Kaufhaus in der „Rein“.

Auf der Hauptstraße (Lundenburgerstraße, B 47) geht es rund 100 m bis zum Mühlweg, in den wir links einbiegen. Gleich nach der Hamelbachbrücke verlassen wir diesen Weg - er führte einst zur Rabensburger Mühle - und biegen links in den zum Kobelweg führenden Weg ein.

Beim Biotop befindet sich unser Umkehrpunkt. Für rund 100 m geht es den gleichen Weg wieder zurück bis zum Matthäussteg, auf dem wir den Hamelbach überqueren um links in die Feldgasse bzw. in die Bachzeile einzubiegen. Über „Neustift“ und wieder die Bundesstraße querend, erreichen wir unseren Ausgangspunkt, das ADEG-Kaufhaus in der „Rein“.
Gasthäuser, Heurige, Nahversorger,...
Gasthaus Donis  

Gasthaus Donis

Bernhardsthal, Hauptstraße 386, Tel. +43 (0)2557 / 8848
Gastwirtin Magdalena Donis

Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch bis Freitag von 9 - 14 Uhr und 16 - 24 Uhr
Samstag und Sonntag von 9 - 24 Uhr

Ruhetage: Dienstag und jeden letzten Montag im Monat
Cafe Restaurant Föhrenhof

Cafe Restaurant Föhrenhof

Bernhardsthal, Hauptstraße 231, Tel. +43 (0)2557 / 200 24
Gastwirtin Silvia und Gastwirt Horst Lechner

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 - 13 Uhr und von 16 - 22 Uhr
Samstag von 9 - 13 Uhr und von 16 Uhr bis 24 Uhr
Sonntag und Feiertage von 9 - 12 Uhr

Ruhetag: Mittwoch
Teichstüberl am Landschaftsteich  
 
Weingut Bayler  

Weingut Bayler

seit März 2012

Reintal, Gasse 28, Tel. und Fax +43 (0)2557 / 5143 oder +43 (0)664 / 124 54 32
Heurigenwirtin Manuela Hödl und Heurigenwirt Werner Bayler

Weingut Bayler im Internet
   
Reintaler Wirtsschupfn  

Reintaler Wirtsschupfn

seit Mai 2014

Reintal, Hauptstraße/Zeughausstraße
Gastwirtin Sabine und Gastwirt Dietmar Bruckner


Öffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 17 - 21 Uhr
Freitag und Samstag von 17 - 24 Uhr
Sonntag von 9 - 12 Uhr
offener Keller in Katzelsdorf siehe Homepage Katzelsdorf, Weinbauverein
Nahversorger...

Nahversorger

„ADEG“-Kaufhaus und DPD-Partner - Sabine Hofmeister, Bernhardsthal, Hauptstraße 345, Tel. +43 - (0)2557 / 200 61

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr von 6:30 - 12 Uhr und von 16 - 18:30 Uhr / Mittwoch und Samstag von 6:30 - 12 Uhr


„ADEG“-Kaufhaus, Postpartner und Trafik - Regina Spreitzer, Reintal 33, Tel. +43 - (0)2557 / 5004

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr von 7 - 12 Uhr und von 16 - 18 Uhr / Mittwoch und Samstag von 7 - 12 Uhr
wer länger verweilen möchte...

Zimmer zu vermieten

A - 2275 Bernhardsthal

Heinrich und Anneliese Schaludek, Teichstraße 43, Telefon +43 - 2557 / 8407

Elisabeth Wallauch, Am Teichberg 311, Mobil +43 - 676 / 408 41 80
Homepage: Haus Ely / E-mail: elisabeth.wallauch[at]gmx.at

Hödl Franz, Hauptstraße 114, Telefon +43 - 2557 / 8323

A - 2276 Reintal

Weingut Werner Bayler, Gasse 28, Telefon +43 - 2557 / 5143 / Mobil +43 - 664 / 124 54 32
Homepage: Weingut Bayler / E-Mail: weingut[at]weingut-bayler.at
WDE - Weinviertler Dreiländereck  - Wanderschaukel... wandern von Ort zu Ort

Bernhardsthal - Altlichtenwarth № 1

... siehe Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal

Bernhardsthal - Altlichtenwarth № 2

... siehe Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal

Bernhardsthal - Reintal

Bernhardsthal, Raststation (Kreis rechts) - zur 1. (östlicheren) Reintaler Brücke (Kreis links) / Weglänge 4,66 km / Gehzeit 1¼ Stunden ... sehr gut beschildert!

Bernhardsthal - Reintal

Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht es zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal.

Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg (mittlerer Kreis), halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser“ und gehen bis zum Ortsanfang von Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Meter, beim Kobelweg-Marterl, - links geht es zum Bernhardsthaler Meierhof - biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt. Von der 1. Reintaler Brücke (linker Kreis) bis zur Ortsmitte sind es 250 Meter.
Reintal - Katzelsdorf von der 1. Reintaler Brücke (Kreis rechts) - Katzelsdorf (Kreis links) Weglänge 4,12 km / Gehzeit 1 Stunde ... sehr gut beschildert!

  Reintal - Katzelsdorf

Von der östlicher gelegenen Reintaler Brücke geht es weiter, immer den Hamelbach entlang bis wir nach etwas weniger als 2½ km erst zur Abzweigung nach Altlichtenwarth (mittlerer Kreis), danach zu einem Brückerl kommen, wo wir den Hamelbach überqueren. Nach einem ½ Kilometer kommen wir zu der Großkrut und Reintal verbindenden Landesstraße (Lundenburgerstraße, B 47), die wir überqueren.

Danach gehen wir rechts, dem Mühlbach entlang nach Katzelsdorf. Bei der 1. Straßenbrücke (Kreuzung Schulgasse/Bachzeile) ist unser Endpunkt (linker Kreis). Von hier sind es rechts 240 Meter bis zur Ortsmitte.
Katzelsdorf - Schrattenberg Katzelsdorf (Kreis rechts) - Hubertuskapelle (mittlerer Kreis, 4,1 km) - Schrattenberg (Kreis links)
Weglänge 6,9 km / Gehzeit 1¾ Stunden ... sehr gut beschildert!

Katzelsdorf - Schrattenberg

Von der Mühlbachbrücke Kreuzung Schulgasse - Bachzeile - Hametweg geht es südlich der beiden Teiche Richtung Westen zur L 23, der Verbindungsstraße Katzelsdorf - Schrattenberg. Auf dieser relativ wenig befahrenen Straße wandern wir Richtung Schrattenberg.

Beim Wegweiser zur Schrattenberger Hubertuskapelle (mittlerer Kreis) treffen wir auf den Schrattenberger Kapellenweg (blaue Wegstrecke) auf dem wir, den Mühlbach zu unserer Rechten, zum Ortszentrum von Schrattenberg wandern.
Themenweg „Au(g)enblicke“ ... siehe Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal

„Au(g)enblicke“ Teil 1 / Bernhardsthal - Rabensburg und „Au(g)enblicke“ Teil 2 / Rabensburg - Hohenau
Bernhardstahl - Reintal - Mühlberg - Hutsaulberg - Altlichtenwarth - Ödendorfkreuz - Bernhardsthal a) Bernhardsthal, Teichstüberl (Kreis rechts oben) - Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl (Kreis links unten), Weglänge 15 km / Gehzeit 3¾ Stunden

b) Altlichtenwarth, Gasthaus Nagl (Kreis links unten) - Bernhardsthal, Teichstüberl (Kreis rechts oben), Weglänge 12,5 km / Gehzeit 3¼ Stunden

Gesamt-Weglänge (a+b) ... 27,5 km / Gehzeit 7 Stunden

Bernhardstahl - Reintal - Mühlberg - Hutsaulberg

Diese Ganztageswanderung besteht aus dem halben Bernhardsthaler „WDE „Kesselteichweg“, dem WDE Wanderschaukel-Weg „Bernhardsthal - Reintal - Altlichtenwarth“, drei Viertel vom Altlichtenwarther WDE „ Rund um den Hutsaulberg-Weg #1“ und einem Weg der uns über das Ödendorfkreuz zurück nach Bernhardsthal führt. Empfehlenswert ist diese Wanderung vor allem Sonntags, denn da könnte man vor der Mittagsrast noch kurz im Altlichtenwarther „Pforakeller“ zu einem Wanderer-Frühschoppen einkehren...

Auf dem WDE-Kesselteichweg (blaue Wegstrecke rechts oben), an den beiden Asphaltbahnen des Bernhardsthaler Eisstocksportvereins vorbei, geht es zur Schulstraße, wo wir, den WDE-Wegweisern folgend, erst links und nach weniger als 200 Metern rechts in die Sportplatzgasse einbiegen. Vorbei am Fußballplatz wandern wir nun durch das Gebiet des ehemaligen Kesselteichs und der ehemaligen Gänseweiden. Nach einem Dreiviertel-Kilometer macht der Feldweg einen Rechtsknick und endet ungefähr 300 Meter später bei der Ortstafel von Bernhardsthal.

Wir verlassen den WDE-Kesselteichweg, halten uns an die „WDE-Wanderschaukel Wegweiser“ und gehen bis zum Ortsanfang Bernhardsthal. In der Johannesgasse setzen wir unseren Weg bis zum Kobelweg fort, wo wir rechts auf den asphaltierten Kobelweg Richtung Reintal abbiegen. Nach knapp 900 Meter, beim Kobelweg-Marterl, biegen wir rechts ab und folgen dem Weg, der nach einem kurzen Bergabstück entlang dem Hamelbach verläuft und nach Reintal führt.

In westlicher Richtung geht es vorbei an Reintal zur WDE-Wanderschaukel-Kreuzung Katzelsdorf - Altlichtenwarth, am westlichen Fuße des Mühlbergs. Unser Weg führt hier links bergauf zum Mühlberg (222 m) und mündet in die Verbindungsstraße Bernhardsthal - Mühlberg (L15). Für etwas mehr als 100 Meter geht es rechts auf der Landesstraße weiter, bis wir in der Rechtskurve links wieder auf einen Feldweg abbiegen. Bei der ersten Rechtsabzweigung geht es rechts entlang der „Langen Lehen“ wo wir auf den Altlichtenwarther „Rund um den Hutsaulberg-Weg #1“ treffen (blaue Wegstrecke links unten).

Ab hier geht es rechts auf einem unbefestigten Feldweg weiter. Bei der Mühlberg-Kreuzung schlängelt sich ein Feldweg (erst gegen Ende asphaltiert) durch beinah unberührte Natur auf den Hutsaulberg, wo wir uns bei den ersten Häusern entscheiden sollten, gehen wir:
● nach den ersten Häusern gleich links den „Kirchberg“ bergab zu einer kleinen Stärkung in den Pforakeller,
●● oder erst ein kurzes Stück weiter entlang der Hutsaulbergstraße bis uns bald rechts ein Weg zum Kriegerdenkmal bzw. zur Hutsaulbergwarte führt, wo wir bei guter und klarer Sicht die Kleinen Karpaten im Osten, die Pollauer Berge im Norden, die Ruinen Falkenstein und Staatz im Westen sowie den Schneeberg im Süd-Westen sehen können.

Egal, ob vom Pforakeller hinauf- oder vom Kriegerdenkmal herunterkommend, auf der Hutsaulbergstraße geht es zum „Silberberg, Reihe 7“ entlang gepflegten Weinkellern und Presshäusern zur Spitzkehre beim westlichen Ortsende. Danach über die Meierhofgasse, die Liechtensteinstraße und die Peter-Roseggergasse zur Verbindungs-Straße Altlichtenwarth - Großkrut (L20), die wir überqueren. Auf der Neusiedlerstraße, kurz nach der ehem. Eisenbahn-Unterführung, erreichen wir zur Mittagsrast Gasthaus und Imbiss Stube Nagl. - Vermutlich viel zu gut gestärkt, gilt es danach den Rückweg anzutreten.

Vom Gasthaus Nagl geht es Richtung Norden, zum Straßen- bzw. Ortsende. Geradeaus führt dieser Verbindungsweg nach Althöflein bzw. nach St. Ulrich und Neusiedl an der Zaya. Wir biegen aber schon hier links ab und folgen für ca. 700 Meter dem Wegverlauf um dann wieder links abzubiegen. Über einen Bahnübergang mündet dieser Weg in die Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Hausbrunn (L 20). Nach 200 Meter Altlichtenwarth zu, treffen wir links auf die Statue des Hl. Johannes von Nepumuk. Gegenüber geht unser Weg scharf nach rechts und schon nach 150 Metern im rechten Winkel nach links zur Verbindungsstraße Altlichtenwarth - Mühlberg (L 15). Hier geht es ein wenig bergauf zur Pestkapelle (links von der Straße gelegen), danach vis-a-vis (rechts von der Straße) durch sanft hügelige Weinbau- und Ackerlandschaft zum Ödendorfkreuz.

Auf dem neuen «Hausbrunner-Weg» geht es zum OMV-Weg und in der Folge zur Bernhardsthaler Hintausstraße. Über die Hauptstraße, Brunnengasse, den Burggraben gelangen wir zu unserem Ausgangspunkt - dem Teichstüberl am Bernhardsthaler Landschaftsteich.
   
Kanufahrten auf Thaya und March Ein Naturerlebnis der besonderen Art
ist - auf Thaya und March - eine Kanufahrt.

Nähere Informationen findet ihr beim Kanu Ferl
   
Landesrundwanderweg Niederösterreich ... siehe Wanderwege in der Umgebung von Bernhardsthal
   
Etappe No. 26 Schrattenberg - Bernhardsthal ... Weglänge 17 km / Gehzeit 4¼ Stunden
   
Etappe No. 27 Bernhardsthal - Hohenau ... Weglänge 12 km / Gehzeit 3 Stunden
Etappe No. 28 Hohenau - Dürnkrut ... Weglänge 20 km / Gehzeit 5 Stunden
   
Marterln, Kreuze und Kapellen  

Feld-  / Marienkapelle

Kleindenkmäler in Bernhardsthal ... Karte ... Bilder


Kleindenkmäler in Reintal ... Karte ... Bilder


Kleindenkmäler in Katzelsdorf ... Karte ... Bilder
   
ich bitte ...   
Bitte um fehlende Informationen und Korrektur um Ergänzung fehlender Informationen und Korrektur falscher Angaben!
und danke...   

Dank für eure Unterstützung 

Bernhardsthal ... Evi Bahr und Friedel Stratjel

Reintal ... Gerhard Wimmer und Ernst Stockinger

Katzelsdorf ... Pfarrer Christoph Loley, Wolfgang Hofmeister und Harald Schitz

Herrn Amtsrat Ewald Mayer († Sommer 2011)
vom »Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Abt. 12, Internationale Angelegenheiten, Staatsgrenzen«, dem ich das Grenzstein-Datenblatt und sehr viele Informationen zum Verlauf unserer Staatsgrenze verdanke.
   
Auf öffentlichen Straßen und Wegen - Links gehen, Gefahr sehen!

Im Wald: Bitte nicht rauchen und lärmen,
stört die Tiere nicht, bleibt auf den Wegen,
verunreinigt diese nicht und haltet bitte den Wald sauber!

Wegwerf-Gesellschaft

Maunche Leid haum echt ka Hian,
Aundas kau ih's ned kapian,
Dass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn.

Aum ärgstn san de, de mid'n Auto foahn,
De kümman si oft echt an Schmoann
Wia's rund um d'Schdrossn ausschaun tuat,
D'Hauptsoch is da Mist is fuat.

Einwegfloschn, laare Tschickpackln,
'Brauchte Toschntiacha, Plastiksackln,
Ollas findst aum Schdrossnraund,
I sog's wia's is, es is a Schaund.

Hod denan denn kana an Scheniera beibrocht?
Hod ma denan nia gsogd, dass ma sowos ned mocht?
Des kau in echt jo goa ned sei,
Denkn se deh wiakli goanix dabei?

Scheinboa muass ih's easchd kapian,
Maunche Leid haum echt ka Hian,
Sodass iwaroi, egal wo's san
Oiweu ihring Mist faschdrahn!

© Dieter Friedl, 2004
   
und noch eine Bitte an die Autofahrer unter uns ...
Parke bitte Dein Auto nicht auf Feld- oder Forstwegen!

NÖ Berg- und Naturwacht
Hat Dir diese Seite gefallen, dann erzähle es bitte Deinen Bekannten, Verwandten und Freunden,
gibt es etwas, was ich ändern sollte, dann schick mir bitte ein kurzes Info-M@il!

Basis für die Gehzeit (ohne Pausen) ... 4,0 km in der Stunde
Eine Wegstunde ist ein Maß, mit dem bestimmt wird, welchen Weg man in einer Stunde zurücklegt.
Durchschnittlich benötigt man „bei gewöhnlichem Schritt“ 12 Minuten für einen Kilometer, also 5 km in einer Stunde.
Der offizielle Schweizer „Rotsockentrott“ rechnet mit 4,2 km pro Stunde mit Zu- und Abschlägen je nach Steigung oder Gefälle.

Detail-Informationen zu den Sehenswürdigkeiten, Marterln, Bildstöcken, Wegen, ...
sowie Örtliches und Geschichtliches

Altlichtenwarther-Weg / Li(e)chtenwarther-Weg
Dieser Weg war einst die direkte Verbindung Bernhardsthal - Altlichtenwarth und zweigte westlich, kurz nach dem östlichen Ende der Hintausstraße links ab.
Die erste Teilstrecke, welche beim OMV-Weg bzw. beim Wanda-Kreuz endete, wurde auch „Wanda-Kreuz-Weg“ genannt. Durch die Kommassierung endet dieser über Jahrhunderte alte Weg bereits 180 Meter nach seiner Abzweigung vom Altlichtenwarther-Weg.

Beri Kreuz / Weißes-Kreuz / Pestsäule / Ortsende-Kreuz
Es gibt in Bernhardsthal zwei Bildstöcke, von denen man annimmt, dass es sich um Pestsäulen handelt. Einer steht gegenüber dem Kriegerdenkmal (Ortsende-Kreuz), dieser steht nächst dem Ortsende gegen Reintal an der Abzweigung der Straße zum Meierhof bzw. zum ehem. Förderbetrieb Mühlberg und wird - weil er auf einem Hügel steht - Beri-Kreuz genannt (in der Josefinischen Fassion 1787 „Weißes-Kreuz“).

Der Bildstock stammt aus der Zeit der Gotik. Auf zwei Steinplatten erhebt sich eine vierkantige Säule mit einem Tabernakel der nach Osten eine rechteckige Öffnung zeigt. Auf der dachförmig nach links, rechts und nach rückwärts abfallenden Abschlussdecke sitzt in der Mitte eine Art von Pyramide, vorne aber ein Kreuz aus Stein. Die Tabernakelnische enthielt an der Rückwand ein altes Bild, davor steht auf einer Art Sockel ein Kreuz. Die Decke der Nische weist gotische Rippen auf. Die linke Außenseite des Tabernakels zeigt möglicherweise ein Pflugmesser (Sech) und eine Pflugschar aus Stein gehauen. Die rechte Seite dürfte ausgebessert worden sein, sodass man nicht mehr feststellen kann ob auch hier etwas abgebildet war.

Bernhardsthal
Vor oder um 1600 hat man den Ortsnamen auf den hl. Bernhard von Clairvaux (* um 1090; † 1153) zurückgeführt. Rund um 1920 wusste man dann aber schon, dass der Heilige nichts mit der Namensgebung zu tun haben kann, da der Ort schon vor dessen Geburt bestanden hat.
Vermutlich war der Namensgeber der 1. Schwiegervater Sieghards IV., der aus Salzburg stammende Graf Bernhard. Graf Bernhard von Baiern († um 976, ein Sohn des Salzburger Erzbischofs Oudalbert, † 14.11.935) heiratete 931 Engilrat (*~910), deren Tochter Willa (von Baiern) war die 1. Frau von Sieghard IV. († 26.9.980, Sohn des Grafen Sieghard III. im Chiemgau aus dem Hause der Sieghardinger). In 2. Ehe war Sieghard IV. mit Berta von Langenpreising verheiratet. Sie stammte aus dem Verwandtenkreis jenes Gebolf, der vermutlich um das Jahr 1000 in der Gegend von Bernhardsthal als Kolonisator tätig war und dessen Name noch immer in mehreren Flurnamen Kobelfeld, Kobelweg, Gebolwür,... weiterlebt.

Bernhardsthal Ortsplan
Den Bernhardsthaler Ortsplan bekommst Du kostenlos bei der Gemeinde Bernhardsthal oder im Bernhardsthaler „Otto Berger Heimatmuseum“.

Carl Ritter von Ghega
Die Teilung des großen und des kleinen Teichs durch den Bahndamm und das Bahnviadukt der Nordbahnstrecke ist - wie bereits erwähnt - eine Besonderheit unseres Teiches. Die Eisenbahnziegelbrücke, welche auf einem Eichenpfahl-Fundament ruht und in 2 Bauphasen - 1839 und 1851 - ausgeführt wurde, ist das älteste erhaltene Bahnbauwerk Österreichs.
Kein geringerer als Carl Ritter von Ghega, der 1848-54 den Bahnweg über den Semmering realisierte, war 1836-40 für die „Kaiser-Ferdinands-Nordbahn“ als Bauleiter der Teilstrecke Rabensburg - Brünn [Brno] tätig.

In Karl Ritter von Ghegas Buch „Die Baltimore-Ohio Eisenbahn“, erschienen 1844, schreibt Ghega im Vorwort auf Seite IX in der Fußnote:
„Mit Bewilligung der hohen Staats-Verwaltung wurde mir im Jahre 1836 die Ehre zu Theil, an dem Unternehmen der a. p. Kaiser-Ferdinands-Nordbahn - der ersten Locomotiv-Bahn in Oesterreich - in der Eigenschaft eines bevollmächtigten Ober-Ingenieurs Theil zu nehmen, und mich dabei ununterbrochen bis über die Hälfte des Jahres 1840 zu verwenden; während welcher Zeit ich die Projectirung der Strecken von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Olmütz (27 österr. Post-Meilen), dann die Leitung des Baues von Rabensburg bis Brünn und von Lundenburg bis Spittinau (20 österr. Post-Meilen) und des Betriebs auf ersterer Strecke, endlich die Ausmittlung und vorläufigen Projectirung einer Eisenbahnlinie zur Verbindung der Nordbahn mit Prag über Brünn und über Olmütz besorgte.“

Der Damm, der das Hamelbachtal quert, wurde inclusive der 3 Brücken 1838/39 in einjähriger Bauzeit fertig gestellt!

Bereits um 1985, als die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) das Viadukt durch eine neue Brücke ersetzen wollte, war der damalige Bürgermeister Johann Saleschak - ohne irgendwelche handfeste Beweise zu haben - fest davon überzeugt, dass es sich um ein Bauwerk Ghegas handelt. Kam auch der Gemeinde seine Überzeugung nicht gerade billig, so hat er doch das älteste Bahnbauwerk Österreichs vor dem Abbruch bewahrt.

Dobesch-Kreuz

Dobeschkreuz-Weg
Der asphaltierte Güterweg führt von der Bernstein- / Lundenburgerstraße (L 3150) entlang dem Teich-Nordufer zur Marienkapelle an der Zollhausstraße (L 3048).

Dreiländerblick
Diese, ca. 1 km nordöstlich vom höchsten Punkt des Mühlbergs (222 m) entfernte und am Radweg „ EuroVelo 9 (EV9)“ gelegene Aussicht, bietet bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick über das nordöstlichste Stück von Niederösterreich, nach Tschechien und in die Slowakei.

Flurplan ... alter Flurplan ... neuer Flurplan

Föhrenwald Waldwegkarte
siehe auch Föhrenwald [Boři les] in Feldsberg [Valtice].

Der Föhrenwald hat seinen Namen von der dort zahlreich wachsenden Nadelholzsorte. Damit allerdings der Waldboden nicht versauert, ist der Wald u.a. ein Gemisch von Föhren, Buchen und Eichen. Im Bernhardsthaler-Heimatbuch findet man leider keine Information über die Geschichte des Föhrenwaldes.
In der Feldsberger Stadtchronik gibt es folgenden Eintrag: „Im Auftrag Karl Eusebius von Liechtenstein wurde ab 1660 östlich von Feldsberg der Föhrenwald [Boři les] angelegt, indem Tannen und Fichten aus anderen mährischen Gütern des Adelsgeschlechtes durch Kiefern ersetzt wurden.“

Quellen: Karl Höss, Geschichte der Stadt Feldsberg, 1902, S. 67;
Erich Kippes, Feldsberg und das Haus Liechtenstein im 17. Jahrhundert, 1996, S.116 f.;
Die Kulturlandschaft Lednice-Valtice, von Pavel Zatloukal (Hrsg.), Přemysl Krejčiřik und Ondřej Zatloukal; Übersetzung: Jürgen Ostmeyer, 2012, S. 162.

Der Föhrenwald beginnt östlich von Valtice [Feldsberg], verläuft Richtung Südosten, vorbei an Lundenburg [Břeclav], und endet bei der Thaya im Nordosten von Bernhardsthal. Von der gesamten Waldfläche 26,93 km² befinden sich 90% (24,24 km²) auf tschechischem und nur 10% (2,69 km²) auf österreichischem Staatsgebiet.

Aufgrund seiner überschaubaren und leicht durchwanderbaren Größe ist der Bernhardsthaler Föhrenwald bei Spaziergängern, Walkern und Läufern jeder Altersstufe sehr beliebt.

geographische Breite
● Erste Einteilung der Welt in Längen und Breiten durch Hipparch von Nikaia (190–120 v. Chr.): Rhodos (sein astronomischer Beobachtungsort)
● Claudius Ptolemaeus verlegte ihn um 150 an die westliche Grenze der bekannten Welt: Isla del Meridiano (El Hierro oder Ferro, die westlichste der Kanarischen Inseln, der antiken Hesperiden), und schuf damit den bis ins 20. Jahrhundert hinein verwendeten Ferro-Meridian.
● Arabische Astronomen legten den Nullmeridian zuerst durch die Westspitze von Afrika, 1075 dann 10° westlich von Bagdad. Es gab danach immer wieder Versuche einer Verlegung, z. B. als 1427 die Azoren und 1492 Amerika entdeckt wurden.
● Im April 1634 wurde von einem Gelehrtenkongress aller seefahrenden Nationen die Insel Ferro bestätigt, wodurch es auch keine Teilung Europas gab.
● Ab 1718 wird in Frankreich der Meridian von Paris, ab 1738 wird in England der Meridian von Greenwich angewandt.
● 1885 wird dieser in Deutschland, um 1900 auch in Frankreich angewendet.
● Österreich-Ungarn verwendet ihn bis 1918 parallel mit dem alten Ferro-Meridian (3. Generalkarte von Österreich-Ungarn, um 1910).
Umrechnung: Geogr. Länge östlich von Greenwich ist geogr. Länge von Ferro minus 17°39′55″.
● 1911 setzte Großbritanien durch, die Meridiane von Greenwich aus zu zählen.
● Seit den 1980ern ist der Nullmeridian – und auch 0° geographische Breite, also der Äquator, wie auch geographischer Nord- und Südpol nicht mehr erdoberflächenfest, sondern an einem Referenzellipsoid über die Erdgestalt ausgerichtet. Quelle:Wikipedia

Die geographische Breite (Breitengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns nördlich oder südlich vom Äquator (= Breitengrad 0) befinden; die geographische Länge (Längengrad) gibt uns Auskunft in welchem Winkel wir uns östlich oder westlich vom Nullmeridian (= Längengrad 0, Sternwarte in Greenwich bei London) befinden;

Hamethof in Katzelsdorf
Wie in vielen Gutshöfen unter Fürst Liechtenstein'scher Verwaltung wurde auch hier Schaf- und Schweinezucht betrieben.
1986 wird dieser Standort als zweitgrößter Schweinezucht-Betrieb Österreichs und als einer der modernsten Europas beschrieben.
1995 wurde die Schweinezucht- und Mastanlage an die Walter Spreitzer GmbH (Gesellschafter: Hans Wilhelm Schaumann Futtermittel) verkauft.
Im März 2005 musste die „Hausbrunner Pappel“ (Bowöbahm aum Hamathof) an der Zufahrt zum Hof gefällt werden. Sie wurde bereits vor vielen Jahren von einem Blitz getroffen und war innen völlig ausgebrannt. Aufgrund ihrer Mächtigkeit überlebte sie aber noch einige Jahrzehnte. Bilder nach der Schlägerung von Harald Schitz auf katzelsdorf.com und die Sage von der „Hausbrunner Pappel“ in „ Geschichten und Sagen“.

Hausbrunnerweg
Dieser Weg war einst die direkte Verbindung Bernhardsthal - Hausbrunn und zweigte gleich nach dem ersten Haus am Altlichtenwarther-Weg links ab. Durch die Kommassierung endet dieser über Jahrhunderte alte Weg bereits 180 Meter nach seiner Abzweigung vom Altlichtenwarther-Weg. Siehe auch: Othmar-Steiger-Weg

Hubertus-Kapelle

Johann Nepomuk-Statue - „Johannes“ an der Straße nach Reintal

Johann Nepomuk-Statue - Kirche / Schulstraße

Kloster St. Martha - pdf-Band „Kloster St. Martha
1922 kamen über Wunsch des Pfarrers und damaligen Dechants Karl Bock die ersten Schwestern nach Bernhardsthal und führten zunächst nur während der Wintermonate einen Handarbeitskurs für schulentwachsene Mädchen. Durch die Widmung des Wirtschaftshauses № 60 seitens der Besitzerin Katharina Hess (№ 21) für die Errichtung eines Kindergartens gewann die damalige Generaloberin der Barmherzigen Schwestern, Sr. Gervasia Salzner, die Möglichkeit, aus Ordensmitteln einen durchaus praktischen und modern eingerichteten Neubau für eine Lehr- und Erziehungsanstalt mit einem weiteren Wirkungskreis zu errichten. (Quelle: Hlawati)

Nach Zelesnik (Bernhardsthaler Heimatbuch) widmete Katharina Hess ihr Haus zuerst dem „Weißen-Kreuz-Orden“. Dieser Orden hatte aber keine Verwendung für das Haus und verkaufte es dem Orden „Barmherzige Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul“ (Wien VI., Gumpendorferstraße).

Im Einvernehmen mit der Pfarre und der Gemeinde Bernhardsthal begann man im Herbst 1925 mit dem Bau der Lehr- und Erziehungsanstalt „St. Martha“ (Kindergarten, Koch- und Haushaltungsschule mit Internat), welche bereits am 26. Oktober 1926 eingeweiht wurde. Der Kindergarten wurde sofort eröffnet und hat sich durch all die Jahre seines Bestehens guten Besuches erfreut. Nach vierjährigem Bestand wurde er (1930) in die Verwaltung des Landes Niederösterreich übernommen.
Nach dem Anschluss an Deutschland im Jahre 1938 wurde das Haus beschlagnahmt, und die Schwestern mussten in ihr Mutterhaus nach Wien zurück. Das Haus „St. Martha“ wurde während des Zweiten Weltkrieges Flüchtlingsfamilien aus Bessarabien, Siebenbürgen usw. zur Verfügung gestellt und war am Ende des Krieges ein Russenlazarett.
Schon bald nach dem Kriegsende konnten die Schwestern wieder im Kloster „St. Martha“ ihren Einzug halten und mit den Wiederinstandsetzungsarbeiten beginnen. Der Kindergarten wurde wieder in Betrieb genommen. Anstatt einer Haushaltungsschule errichtete man ein Altersheim für Frauen, das 1948 eröffnet werden konnte.
Bis Ende 2015 waren im Kloster St. Martha drei Ordensschwestern der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz. v. Paul tätig. Heute sind im Haus der Landeskindergarten, die Sozialstation der Caritas sowie ein Seniorenwohnheim untergebracht. Um die aufwendige Erhaltung zu finanzieren, kann seit 2016 auch eine Privatwohnung im Klostergebäude gemietet werden.

Kobelweg
Richtung Reintal, beim „Beri-Kreuz“, gabelt sich die Hauptstraße: Links geht die Mühlbergstraße (L 3162) zum Altlichtenwarther Mühlberg, geradeaus führt uns der Kobelweg Richtung Reintal, halbrechts setzt sich die Hauptstraße bis zum Ortsende fort um als Bernstein Straße (B 49) in Reintal in die Lundenburger Straße (B 47) einzumünden.

Kommassierung
Darunter versteht man in Österreich jene planmäßige und unter Leitung und Anordnung der Agrarbehörde erfolgende Flurneuordnung, deren sinngemäße Entsprechung man in Deutschland als Flurbereinigung bezeichnet: Eine Veränderung der Flurgestaltung und -einteilung mit dem Ziel, sie den modernen landwirtschaftlichen Erfordernissen anzupassen. Die Bevölkerung in Österreich kennt diesen Vorgang weitgehend (noch) unter dem Begriff „Kommassierung“, obwohl das Wort in den einschlägigen Gesetzen nicht mehr vorkommt. Quelle: Wikipedia

Von dieser Kommassierung sind natürlich auch einige als Wanderwege benutzte Feld- oder Agrarwege betroffen (alter Flur- und Wegeplan). Dank einer am 22. Juni 2016 erhaltenen aktuellen Kommassierungskarte, welche mir Fam. Bohrn, № 21, dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat, konnte ich in meiner aktualisierten Version der Bernhardsthaler-Wanderseite bereits ein paar Wanderwege ein wenig den Tatsachen anpassen. (Flur- und Wegeplan 2016) Dennoch möchte ich euch bitten, die Wanderrouten - vor allem südlich und südöstlich von Bernhardsthal - vorerst nur mit Vorsicht zu bewandern! Danke

Kriegerdenkmal
Erst wollte man das Kriegerdenkmal auf dem Kirchenplatz aufstellen. Da allerdings das Denkmal kaum zu dem massigen Kirchturm gepasst hätte, kam das Kriegerdenkmal neben den alten Friedhof und wurde am 5. Juni 1922 eingeweiht. Als später der alte Friedhof aufgelassen und zu einer Parkanlage umgestaltet wurde, erhielt das Kriegerdenkmal seinen heutigen Platz in der Mitte der Anlage.

Lundenburgerweg
Ursprünglich der direkte Weg von Bernhardsthal über Unterthemenau [Poštorná] nach Lundenburg [Břeclav]. Er trennte die Riede Sterzäcker und Kroatenfeld von der östlich anschließenden Ried Sandfeld (alter Flurplan). Durch den Bahnbau, der schräg zur Riedteilung über das Gelände führt, wurde der südliche Teil des Lundenburger Weges in die Ried Sandfeld verschoben. Der Weg beginnt bei der Marienkapelle und verläuft östlich entlang dem Bahndamm.

Marienkapelle
Nachdem das „Weiße Kreuz“, westlich des Bahndamms, bei der Pappel am Lundenburger Weg gelegen, einer Sandgrube zum Opfer fiel, erbaute die Gemeinde im Jahre 1900 an der Zufahrtstraße zur Lundenburgerstraße, etwa 30m östlich der Bahnunterführung, auf dem so genannten „Partz“ auf eigene Kosten eine Feldkapelle. Die Statue der 'Schmerzhaften Muttergottes' wurde 1901 von der Fa. Riffeser aus St. Ulrich im Grödner Tal gefertigt und von der Fam. Josef Wind (№ 16) bezahlt. Die Kapelle wurde nach dem Entwurf von Alois Stix vom Katzelsdorfer Baumeister Johann Schultes erbaut. Die Einweihung erfolgte zu Mariä Himmelfahrt, am Montag den 15. August 1904.

Matthaeus-Steg in Reintal
Am östlichen Ortsende von Reintal, nahe der Wasseraufbereitungsanlage gelegen, befindet sich dieser 2002 von der Dorferneuerung Reintal errichtete Hamelbach-Übergang. Da man sich bis zum Tag der Fertigstellung auf keinen Namen einigen konnte, nahm man den Apostel und Evangelisten Matthaeus, der an diesem Tag seinen Namenstag feierte.

Meierhof in Bernhardsthal
An der Mühlbergstraße (L 3162) zum Altlichtenwarther Mühlberg 1,7 Kilometer außerhalb von Bernhardsthal.
Seine Entstehung dürfte noch in die Zeit vor 1600 fallen, als die Liechtensteinsche Herrschaft die wüst gewordenen Fluren von Ebenfeld dazu benutzte, hier eine ausgedehnte Schafweide-Wirtschaft zu betreiben.
Bereits im Urbar 1644 heißt es... „Ain Schaffler Hof und Hofstadl auf der Haidt, darauf jährlich 2000 Stück Schaff gehalten werden“.
1822 heißt es in der Franziszeischen Aufnahme, dass hier Johann von Liechtenstein einen Schafhof, eine Scheune, ein Jägerhäuschen und einen Heuschupfen habe.
1938 ging der Meierhof in den Besitz der Deutschen Ansiedlungsgesellschaft über,
1945 stand es als deutsches Eigentum unter russischer Aufsicht und kam dann wieder an die Liechtensteiner zurück.
Seit 1964 befindet sich der Meierhof in Privatbesitz und in einem ruinösem Zustand.

Meierhof (Edelhof) in Reintal
Bereits vor 1461 hat Johann V. von Liechtenstein († 1473) die Fam. Rüden und anschließend die Fam. Symon und Dorothea Grewlinger mit dem Hof belehnt. Nach einer Urkunde vom 4. Juli 1500 verkauft Benesch (Wenusch) von Ebersdorf das Dorf Reinthal mit 1 Edelmannshof, der jetzt mitsamt dem Dorf öde liegt, zusammen 35½ Ganzlehen und 12 Hofstätten, an Christoph von Liechtenstein. Fortan ist Reinthal bis 1848 im Besitze der Liechtenstein (erst Herrschaft Rabensburg, später Hft. Feldsberg).
1862 baute hier die Liechtenstein'sche Gutsverwaltung 2 Breiten Zuckerrüben an, welche an die Zuckerrüben-Raffinerie Lundenburg geliefert wurden.
1871 wurde aufgrund von Schnittermangel auf einem fürstlichen Acker die Gerste erstmals mit mit einer Mähmaschine gemäht.
1988 wurde der für die Schweinezucht genutzte Hof an die Familie Thiem verkauft, welche ihn seither als Landwirtschaftsbetrieb und Reitstall nutzt.

Mühlweg-Kreuz

Ödendorf-Kreuz (Hausbrunn)
Dieses Kreuz, nördlich von Hausbrunn, steht an einer 4-Wegekreuzung und erinnert an das hier gelegene verödete Dorf Schönstraß. Richtung Osten führt ein Weg nach Rabensburg, Richtung Westen nach Altlichtenwarth, in Nord-Süd-Richtung verlief (bis zur Kommassierung in Bernhardsthal) der Hausbrunner-Weg von Bernhardsthal nach Hausbrunn.

OMV-Weg
verbindet die zum Frachtenbahnhof „Ausweich“ führende Straße (ehem. Mühlweg) über das Wanda-Kreuz mit dem an der Mühlbergstraße gelegenem Meierhof.
Die 6 Meter breite asphaltierte Straße wurde im Zuge der Errichtung der „OMV-Deponie Mühlberg“ in den Jahren 1996/97 angelegt.

Ortsende-Kreuz / Pestsäule
Vermutlich aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Eine gegen Osten gerichtete und heute zugemauerte Nische zeigt ein Bild der Hl. Maria.
Aus verkehrstechnischen Gründen steht dieses Marterl nun etwas westlicher als der ursprüngliche Standort.

Othmar Steiger-Weg*
Dieser Weg ist das erste Teilstück des ehem. Hausbrunnerwegs, der direkten Verbindung Bernhardsthal - Hausbrunn. Er begann nach dem ersten linken Haus am Altlichtenwarther-Weg - zur Rechten wohnte Othmar Steiger (* 1945 / † 1998), ein mir sehr lieber Freund und Zeitgenosse, der leider viel zu früh von uns gegangen ist - und endete beim OMV-Weg.

* Dieses Wegstück nach meinem Freund zu benennen war allein meine Idee und entspricht (bislang) keiner allgemein gültigen Bezeichnung. Mit der „Flurbereinigung“ endet der Hausbrunner- und damit auch »mein« „Othmar-Steiger-Weg“ bereits nach 180 Meter.

Otto Berger HeimatmuseumRegiowiki
Museumsplatz № 62, Alte Post, ehem. Gemeindeamt ...
● Objektbestand: Sammlung von Objekten zur Ur- und Frühgeschichte und zur Mittelalterarchäologie (Grabbeigaben, „Bernhardsthaler Bleikreuz“,...) sowie eine kleine volkskundliche Sammlung.
● Sammlungsgeschichte: Das Museum geht auf die Sammeltätigkeit ur- und frühgeschichtlicher Funde des von 1907 bis 1938 als Pfarrer in Bernhardsthal wirkenden Kanonikus Karl Bock (* 1864 † 1938) zurück. Die Sammlung wurde nach dessen Tod von Otto Berger (* 1907 † 2002) schrittweise ergänzt und um zahlreiche Funde erweitert, sodass man sich entschloss, die Bestände in ein regionales Heimatmuseum zu überführen. Die offizielle Eröffnung des Heimatmuseums erfolgte am 1. Juli 1977 anlässlich der 800-Jahr-Feier von Bernhardsthal. 1994 wurde, in Anbetracht und Würdigung der Verdienste von Hr. Otto Berger, das Heimatmuseum in „Otto Berger Heimatmuseum“ umbenannt.
● Leitung: Von 1994 bis 2011 leitete der Bernhardsthaler Freizeit-Historiker Friedel Stratjel mit großer Sorgfalt das Museum. Am 12. Mai 2011 übernahm Dieter Friedl die Leitung des Bernhardsthaler „Otto Berger“ Heimatmuseums.

Pfarrkirche zum Hl. Ägid - Kirchenführer
Die erste Bernhardsthaler Kirche wurde zwischen 863 und 906 auf dem heutigen Teichgrund errichtet. Der Flurname „Ödenkirchen“ und der später angelegte große Teich, der 1570 noch „Kirchteicht“ genannt wurde, erinnert heute noch daran.
Das romanische Schiff der heutigen Kirche stammt aus der Zeit um 1200. Für die Pfarrgründung gegen Ende des 12. Jahrhunderts spricht auch das Kirchenpatrozinium „St. Ägid“, während die Kirche selbst noch etwas älter sein kann.
Der hl. Ägid war Abt von St. Gilles in der Provence (Südfrankreich), ist im Jahre 723 gestorben und gilt als einer der vierzehn Nothelfer. Er wird meist mit einer Hirschkuh dargestellt und ist der Patron der stillenden Mütter, aber auch des Viehs. Sein Patronatsfest wird am 1. September, dem Ägiditag, gefeiert.
1911 wurde im Auftrag von Fürst Johann II. von Liechtenstein eine neue Kirche vom fürstlichen Baudirektor Carl Weinbrenner geplant, die wegen des 1. Weltkriegs nicht realisiert wurde.

Reintal / Reinthal ... mit und ohne „h“
1964, als Reinthal noch eine eigenständige Gemeinde war, machte die NÖ-Landesregierung den Gemeinden den Vorschlag, ihren Ortsnamen der „aktuellen“ Schreibweise anzupassen. Das heißt zum Beispiel: ein altes „ey“ in „ei“ aber auch „thal“ in „tal“ umzubenennen. So wurde mit einstimmigem Gemeinderatsbeschluss vom 2. Mai 1964 unter Bürgermeister Gregor Gartner erstmals beschlossen, Rein„thal“ in Rein„tal“ umzubenennen.
Da dieser (in der Bevölkerung nicht unumstrittene Beschluss) nur sehr langsam in die Tat umgesetzt wurde, beschloss man am 17. Mai 1990, diesmal als Katastralgemeinde der Großgemeinde Bernhardsthal, ein zweites Mal die Schreibweise von Rein„thal“ in Rein„tal“ zu ändern.
Ironie am Rande: Eine Zeit lang gab es sogar eine Ortstafel auf der Vorderseite mit „th“ und auf der Rückseite mit „t“ geschrieben...

Teichhüterhäuschen
Südlich vom Zapfen steht ein kleines Häuschen, das seinerzeit dem fürstlichen Teichhüter als Unterstand diente. Die letzte Renovierung des Häuschens erfolgte von der Gemeinde Bernhardsthal mit finanzieller
Unterstützung durch meinen lieben Freund und Nachbar, unserem Gastwirt, Ernst Donis (* 22. Juni 1950 / † 26. August 2001), der sich auch sehr um die Reaktivierung des Bernhardsthaler Landschaftsteichs bemühte.

Trakehner
auch „Ostpreußisches Warmblut“ genannt, ist in der Pferdezucht eine der bedeutendsten deutschen Reitpferderassen, die vor allem im Dressur- und Vielseitigkeitssport erfolgreich sind.

Tumuli-Warte / 3BergRegiowiki
Tumuli (Einzahl: Tumulus) sind Königsgräber aus der Hallstattzeit. Fast über das ganze Ortsgebiet verbreitet fand man in Bernhardsthal Bestattungen der Jungsteinzeit. Besondere Grabstätten sind allerdings die drei Tumuli, welche der Hallstattzeit angehören und bereits lange ein beliebter Anziehungspunkt für Erkundungen waren.
Um Besuchern umfassende Informationen über die geschichtliche Rarität zu geben und die seltenen Trockenrasen zu schonen, wurde 2005 von der Dorferneuerung Bernhardsthal unter der Leitung von Obmann Robert Tanzer unmittelbar an der Bernsteinstraße ein 800 m² großer Rastplatz mit einer Aussichtsplattform errichtet. Die feierliche Eröffnung erfolgte am Mittwoch dem 26. Oktober 2005 (Nationalfeiertag).
Einen Teil der Funde und weitere Informationen gibt es im „Otto Berger Heimatmuseum“.

Tumuli und Feldkapelle (Rabensburg)
Besonders beeindruckend sind diese drei westlich der Bahn gelegenen und zu Rabensburg gehörenden Hügelgräber, da auf einem eine bereits 1798 erbaute Kapelle steht. Diese Feldkapelle trägt die Inschrift „Der Verehrung Gottes und Dem Andenken der Vorzeit MDCCCXXV“ (1825) und ist der Himmelfahrt Marias geweiht.
Laut Rabensburger Pfarrchronik wurde diese Kapelle 1825 und 1897 renoviert. Die jüngste Generalsanierung erfolgte in den Jahren 2007 - 2009 und die feierliche Einweihung am 20. September 2009.

Wanda-Kreuz / Wanda-Kreuz-Weg
Der Weg zu diesem Wegkreuz am OMV-Weg, der erste Teil des nach Altlichtenwarth führenden Altlichtenwarther-Wegs, erhielt im Lauf der Jahre den Namen „Wanda-Kreuz-Weg“. Durch die Kommassierung wurde auch dieser Weg zu einem Teil der Geschichte von Bernhardsthal.

Wehrlehen-Kreuz
Auch dieser Bildstock, am Weg zur ehem. Thaya-Wehr gelegen, musste der Kommassierung weichen. Ernst Huber und seinen Freunden ist es zu verdanken, dass dieses Marterl als „Kobelweg-Marterl“ am Kobelweg einen neuen Standort gefunden hat.
Wie uns Rudolf Bohrn, Sprecher der Kommassierung in Bernhardsthal, bei der Weihe des Kobelweg-Marterls allerdings versicherte, wird rund 170 Meter nordwestlich, am Ende der vom Bahnhof ausgehenden Kirschenallee, ein neues „Wehrlehen Kreuz“ errichtet.

Unfriedenweg
Der (heute gerade) Weg verläuft auf der Hangkante von der Straße Bernhardsthal-Reintal (Bernstein Straße, B 49) nach Osten, wo er beim Bahndamm der Nordbahn endet.
Flurmäßig (alter Flurplan) beginnt er im Westen in der Flur Unfrieden, verläuft östlich der Sterzäcker und endet nördlich vom Kroatenfeld. An vielen Stellen wurde hier Sand abgebaut, später dienten die Gruben als Deponie. Wo heute das Robinien- (Akazien-) Wäldchen nördlich der ehemaligen Deponie steht, wurde beim Sandabbau ein Friedhof der Aunjetitzzeit (frühe Bronzezeit um 2200 v. Chr.) freigelegt. Auch ein Hundeopfer aus der Lengyelzeit wurde hier gefunden, dessen Alter mit Radiokarbon-Datierung überprüft wurde (4200 v. Chr.). Die Funde sind im Heimatmuseum zu besichtigen.

Ausrüstung
Die Wanderwege rund um Bernhardsthal sind aufgrund der minimalen Höhenunterschiede sehr leicht zu bewältigen und unterliegen daher keiner speziellen Wander-Vorschrift.
Allein unserer lieben Füße wegen, empfehle ich gutes, dem Wetter und der Umgebung angepasstes Schuhwerk. Auch die Bekleidung sollte dem Wetter angepasst sein.
Was nie fehlen sollte: Fotoapparat, Taschentücher, etwas zu trinken, evtl. Obst und um die Natur nicht zu verunstalten, ein Mistsackerl.

==► Für alle Wanderungen auf tschechischer Seite ist ein gültiger Pass oder Personalausweis (mit Lichtbild) unbedingt erforderlich!

Aufgrund der eher spärlich anzutreffenden Abfallbehälter ist es ratsam für anfallende Abfälle ein „Mist-Sackerl“ bei sich zu haben. Ein paar Beispiele für Abfälle gefällig ...
Auch wenn Papiertaschentücher innerhalb nur weniger Monate verrotten, so sind sie für nachkommende Wanderer kein schöner Anblick.
Da Plastikflaschen einem nicht so schnellen Verfallsprozess unterliegen (die Wissenschaft zweifelt ob überhaupt), sollte man diese erst zu Hause mit dem Hausmüll (Gelber Sack) entsorgen.
Für Raucher (selbst in der freien Natur) gibt es Reise-Aschenbecher. Tschick-Stummeln (= Zigaretten-Kippen) oder gar ausgeleerte Aschenbecher haben in der Natur nichts verloren!
Auch stören heimische Obstabfälle in unseren Breiten weniger, als Bananen- oder Orangenschalen.
Und meine ganz persönliche Meinung zu diesem leidigem Thema könnt ihr meinem Gedicht „Wegwerf-Gesellschaft“ entnehmen.

wie gesund das Wandern ist
Primär stärkt Wandern die Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur. Wer mit Stöcken wandert, trainiert gleichzeitig die Arm- und Rückenmuskulatur und schont damit die Knie-, Fuß- und Hüftgelenke.
Wandern setzt Glückshormone frei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem, aktiviert das Immunsystem, senkt Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte, entspannt gestresste Gemüter.
Wandern ist ein wohltuender Ausgleich zum Sitzen im Büro, befördert Dich an die frische Luft und ist ein reines Naturerlebnis.

Einsteiger sollten auf jeden Fall mit kleinen Routen bei langsamen Tempo beginnen und erst allmählich die Intensität steigern.
Es müssen nicht gleich die Ganztagestouren sein, beginne mit einer Stunde Wandern am Tag.

Gezieltes Ausdauertraining wie Wandern hilft Dir in Kombination mit einer gesunden Ernährung langfristig beim Abnehmen. Beim Wandern trainierst Du Deinen Körper automatisch in der richtigen Intensität und verbrennst damit hauptsächlich Fett. Das ist der Vorteil beim Wandern. Denn bei anderen Sportarten wie Joggen oder Radfahren kann es leicht passieren, dass man mit zu hoher Intensität trainiert, dadurch die Fettverbrennung hemmt und der Körper auf die Kohlenhydratreserven zurückgreifen muss.

Wenn Du Dich beim Gehen noch gut nebenbei unterhalten kannst, marschierst Du in der richtigen Intensität. Kommst Du beim Sprechen außer Atem, bist Du zu schnell.

Kalorienverbrauch ... siehe auch NOVA feel
auf ebener Strecke, bei 3 - 4 Kilometern in der Stunde ... 3,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 270 kcal / Stunde
ca. 15% Steigung, bei 2 Kilometern in der Stunde ... 4,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 345 kcal / Stunde
Power-, Nordic-Walking ... 5,5 kcal / kg-Körpergewicht / Stunde, das sind bei 77 kg Körpergewicht ... 425 kcal / Stunde

Quellenverzeichnis
   

Gemeindeübersichts- und Ortsplankarte Bernhardsthal

Gemeindeübersichts- und Ortsplankarte Großgemeinde Bernhardsthal ( Schubert & Franzke, 2003)
beinhaltet eine Gemeindeübersicht im Maßstab 1:40.000, sowie die Ortspläne von Bernhardsthal, Katzelsdorf und Reintal im Maßstab 1:7.000,
kostenlos im Gemeindeamt und im Museum Bernhardsthal erhältlich.

Wandervergnügen im Weinviertler Dreiländereck
Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck“, Wandervergnügen im Weinviertler Dreiländereck, Symbolfoto von der Ausgabe 2008 „Wandern.komm“
Maßstab 1: 64 000, Ausgabe April 2016

Österreichische Karte 1:50.000 / ÖK 50

Österreichische Karte 1:50 000, № 25 Poysdorf und № 26 Hohenau, vom Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen

Bernhardsthaler Heimatbuch

Heimatbuch der Marktgemeinde Bernhardsthal, von Robert Franz Zelesnik, 1976 / Marktgemeinde Bernhardsthal

Robert Franz Zelesnik, * 22. März 1903 in Herrnbaumgarten (Sohn des Lehrers Emmerich Zelesnik ∞ Irene, geb. Krammer), † 29. Juli 1987 in Hohenau
Direktor der Knabenvolksschule Hohenau, Leiter der Musikschule (1934-1938 und 1946-1974) und des Heimatmuseums Hohenau 1957-1987

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung

Von den ersten Quellen bis zur deutschen Besiedlung“, Bernhardsthal und Umgebung, von Friedel Stratjel, 1996

Reintal - Die Kleindenkmäler

Reintal - Die Kleindenkmäler, von Herbert Wild und Gerhard Wimmer, August 2010 im Eigenverlag erschienen; Druck: druck.at

Das Thayatal - Landschaft-Geschichte-Kultur

„Das Thayatal / Landschaft - Geschichte - Kultur“, von Walther Brauneis, 1983, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-647-5

Landesrundwanderweg Niederösterreich

„Landesrundwanderweg Niederösterreich“, Fritz Käfer, Werner Rachoy, Harald Schweiger und Robert Wurst, 2001, NÖ Pressehaus, ISBN 3-85326-185-X

Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele

Tourismusverband „Weinviertler Dreiländer Eck“, Broschüre 'Weinviertler Dreiländereck.komm - Grenzenlose Ausflugsziele'

Selbstverständlich versuche ich möglichst vielen Quellen nachzugehen, sie zu analysieren und miteinander zu vergleichen, doch vor ungewollten Irrtümern ist keiner gefeit. Für den Fall eines solchen Falles bitte ich um Entschuldigung und um eine kurze Benachrichtigung dies zu korrigieren. Danke!

Für die Wanderwege wurden die oben angeführten (Wander-) Karten und die Austrian Map Fly Version 4.0 (2005) des BEV verwendet.

Der Großteil der Bilder wurde von mir mit Digitalkameras aufgenommen.
Vom 28.8.2006 - 18.8.2009 mit einer Olympus SP-700, vom 28.9.2009 bis 9. April 2015 mit einer Olympus FE-5020 und seit dem 10. April 2015 mit einer Canon SX600 HS.
Die Abbildungen der Bücher, Broschüren, usw. wurden mit Canon Flachbettscannern N 670 U bzw. seit Februar 2015 mit LiDE 220 eingescannt.
Die Bearbeitung der Bilder erfolgte mit Adobe Photoshop und Picasa von google.

Die pdf-Dateien pdf-Logo können mit dem kostenlos erhältlichen Adobe Acrobat Reader (ab Version 7) angezeigt werden,
die Web-Alben für die „Kirchlichen Denkmäler“ und die Grenzstein-Bildersammlung wurden mit Picasa von google erstellt.

Verknüpfungen zu Bildern von © Jan Halady.

Die Wege wurden großteils persönlich probegegangen. Die Begehung sämtlicher Wanderwege erfolgt allerdings auf eigene Gefahr.


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Föhrenwald - Thaya

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WDE-Wanderschaukel - wandern von Ort zu  Ort    
     
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WDE-Wanderschaukel - „Au(g)enblicke“№ 1 - Bernhardsthal - Rabensburg Beschreibung große Karte
     
WDE-Wanderschaukel - „Au(g)enblicke“№ 2 - Rabensburg - Hohenau Beschreibung große Karte
     
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WDE-Wanderschaukel - Reintal - Katzelsdorf Beschreibung große Karte
     
Landesrundwanderweg Niederösterreich    
     
Landesrundwanderweg Niederösterreich - Bernhardsthal - Hohenau, Etappe № 27 Beschreibung große Karte
     
Landesrundwanderweg Niederösterreich - Hohenau - Dürnkrut, Etappe № 28 Beschreibung große Karte
     
Landesrundwanderweg Niederösterreich - Schrattenberg - Bernhardsthal, Etappe № 26 Beschreibung große Karte
     

Mein erster großer Dank gilt Timothy John Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web,
welches es uns ermöglicht, Gedanken und Informationen im positiven Sinne weltweit auszutauschen.

Mein zweiter Dank gilt den Gemeinden Altlichtenwarth, Großkrut, Hausbrunn, Hohenau und Rabensburg und Schrattenberg,
der Kleinregion „Weinviertler Dreiländereck“ (WDE) und dem Regionalverband „March-Thaya Auen Verein“ für deren hilfreiche Unterstützung.

Weinviertel.net

Anstelle eines Vorworts ... ein Nachwort

Mein Name ist Dieter Friedl, ich bin Jahrgang 1957, in Retz aufgewachsen, 1982 berufswegen auf den Altlichtenwarther Mühlberg übersiedelt, seit 1988 in Bernhardsthal beheimatet und von Jugend an vom Wandern geprägt.
Meine Eltern wanderten recht gerne mit mir und meinen beiden größeren Brüdern. Nachdem ich immer der Jüngste in dieser Wanderrunde war, konnte ich mit deren altersmäßigem Konditionsvorteil natürlich nie mithalten. So kam es schon bald zu jenem legendären Zweizeiler:

„Dieter, unser Memmenbua,
quält sich müd' durch die Natua“

Normalerweise prägt einen solch ein Spruch bis an sein Lebensende. Mich prägte es, mit einigen wenigen kurzen Ausnahmen, bis ein Jahr vor meinem 50. Geburtstag.

Einige Sangeskolleginnen und Kollegen des örtlichen Kirchenchores planten für Ende Juli 2006 einen 2-tägigen Wanderausflug in die Ötschergräben. Da ich für meine Mundartgedichte bekannt bin, wollten sie natürlich, dass ich an dieser Wanderung teilnehme, damit ich danach darüber ein Gedicht verfasse. Ja, was soll ich sagen, ich wanderte mit und - nicht nur, dass es ein recht langes Gedicht wurde - das Wandern hat mir dazu auch noch sehr gut gefallen.
Schon Ende September gab es durch den örtlichen Eisstocksportverein eine Möglichkeit nach Reichenau an der Rax zu fahren. Wir fuhren mit und wanderten von Reichenau zur Speckbacher-Hütte und wieder zurück ins Tal.
Angeregt von diesen schönen Möglichkeiten sich im Freien zu bewegen, vor allem bei meiner beruflich doch meist sitzenden Tätigkeit, kam es erst zu einem körperlichen Wohlbefinden und kurz darauf zu einem geistigen Sinneswandel.
Körper und Geist verlangten einfach nach diesem freizeitlichen Ausgleich. Und so bewanderte ich die Wander- und Feld-, die Wald- und Wiesenwege der näheren Umgebung.
Nachdem ich mir auch schon zuvor, so penibel wie ich nun mal bin, vor jeder auswärtigen Wanderung die jeweiligen Informationen von den Tourismusbüros anforderte, genauso penibel habe ich mir auch nach jeder örtlichen Wanderung die Wegstrecke, die Weglänge und evtl. photographische Höhepunkte aufgezeichnet.
Nach einer Vielzahl von Wegvarianten, Streckenbildern und Beschreibungen kam mir ein verwegener Gedanke. Warum soll meine Wanderwegesammlung auf meiner Festplatte „verstauben“. Vielleicht gibt es auch andere, die an den Wandermöglichkeiten im Bernhardsthaler Raum interessiert sind. Und mit den Möglichkeiten die uns heutzutage das Internet bietet, gibt es wirklich nichts einfacheres, als diese Sammlung im WWW zu veröffentlichen und sie für alle Interessenten zugängig zu machen.

Genug der Worte, viel Spaß beim Wandern, Euer Dieter.

Unter „ Wanderkurzgeschichte in mehreren Kapiteln“ gibt es ab und zu neue Ergänzungen, die letzte erfolgte am 9. Oktober 2016.

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